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wuming schrieb am 8.3. 2010 um 01:50:47 Uhr über

Theoretiker


Frank Hartmann (* 1959 in Bregenz) ist ein österreichischer Medienphilosoph. Er lehrt Medien- und Kommunikationstheorie an der Universität Wien und seit 2009 als Professor an der Bauhaus-Universität Weimar.

Leben [Bearbeiten]
Frank Hartmann studierte Kunstgeschichte, Soziologie, Kommunikationswissenschaft und Philosophie an der Universität Wien, promovierte in Philosophie mit einer Arbeit über Max Horkheimer (1987) und war anschliessend als Universitätslektor für Medienphilosophie am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien tätig. Daneben gewerbliche Tätigkeit als PR- und Medienberater, Publizist und Wissenschaftsautor.

1992-1999 geschäftsführender Generalsekretär des Forum Sozialforschung Wien (Verband von ausseruniversitären Forschungsinstituten, 1999 aufgelöst).

2000 Habilitation für Medien- und Kommunikationstheorie an der Universität Wien. Lehrtätigkeit als externer Universitätsdozent am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (Wien), sowie als Gastdozent an der Donau-Universität Krems, an der Universität Salzburg, an der Akademie der Bildenden Künste Wien, und im Studiengang »MultiMediaArt« der Fachhochschule Salzburg. Mitentwicklung eines Master-Studiengangs ebd.

2007 Gastprofessor an der philosophischen Fakultät der Universität Erfurt (Lehrstuhlvertretung Prof. Dr. Michael Giesecke)

2008 Gastprofessor an der Fakultät Gestaltung (wissenschaftliche Lehre) der Bauhaus-Universität Weimar

2009 Berufung zum Professor für Theorie und Geschichte der visuellen Kommunikation an der Bauhaus-Universität Weimar

Schriften [Bearbeiten]
1990 Materialistischer Skeptizismus. Frühe Motive der Kritischen Theorie. Frankfurt/M.: Campus, ISBN 359334274X.
1994 Denker Denken Geschichte. Erkundungen zu Philosophie und Nationalsozialismus. Wien: Passagen, ISBN 3851650972.
1996 Cyber-Philosophy. Medientheoretische Auslotungen. Wien: Passagen, ISBN 3851652282.
2000 Medienphilosophie. Wien: Facultas WUV bei UTB (Nr. 2112), ISBN 3825221121.
2003 Mediologie – Ansätze einer Medientheorie der Kulturwissenschaften. Wien: Facultas WUV, ISBN 3851148010.
2006 Globale Medienkultur – Technik, Geschichte, Theorien. Wien: Facultas WUV bei UTB (Nr. 2723), ISBN 3825227235.
2006 Bildersprache. Otto Neurath, Visualisierungen. Wien: Facultas WUV (Zweite Auflage), ISBN 3708900006.
2008 Multimedia. Wien: Facultas WUV bei UTB, ISBN 9783825230333
2008 Medien und Kommunikation. Wien: Facultas WUV bei UTB, ISBN 9783708901923
Weblinks [Bearbeiten]
Literatur von und über Frank Hartmann (Medienphilosoph) im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek (Datensatz zu Frank Hartmann (Medienphilosoph) • PICA-Datensatz • Apper-Personensuche)
Medienphilosophie.net
Personendaten
NAME Hartmann, Frank
KURZBESCHREIBUNG österreichischer Medienphilosoph
GEBURTSDATUM 1959
GEBURTSORT Bregenz

Vonhttp://de.wikipedia.org/wiki/Frank_Hartmann_(Medienphilosoph)“
Kategorien: Medienwissenschaftler | Hochschullehrer (Weimar) | Hochschullehrer (Universität Wien) | Österreicher | Geboren 1959 | Mann


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