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Es gibt Zeit nur dann, wenn man sich ihrer bewußt ist.
Es war die Uhr, die dem Menschen zu dem verhalf, was er jetzt ist. Sie erst gab ihm das Gefühl, daß er gegen das Vergehen der Zeit nichts tun könne. - Jenes Gefühl, aus dem der nicht zu bändigende Drang nach kultureller Fortentwicklung erwuchs.
Doch jetzt, da wir so weit fortentwickelt sind, da wir zivilisiert und kultiviert sind, sehnen wir uns wieder nach dem Augenblick, der ewig ist. Aber diesen mephistophelischen Augenblick werden wir nicht zurückbekommen. Er ist uns verwehrt in alle Ewigkeit. Die Zeit rast dahin, und wir sind ihr ausgeliefert.
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