| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
1622, davon 1601 (98,71%)
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 18.1. 1999 um 17:52:51 Uhr schrieb Dragan
über zeit |
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am 23.1. 2026 um 21:50:54 Uhr schrieb Dr. Dr. Johannes Metter
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am 30.11. 2009 um 20:52:37 Uhr schrieb Pferdschaf über zeit
am 8.1. 2005 um 21:16:43 Uhr schrieb sofi über zeit
am 31.10. 2004 um 17:48:03 Uhr schrieb Bettina Beispiel über zeit
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Zeit«
Seven_of_Five schrieb am 14.10. 2001 um 09:42:27 Uhr zu
Bewertung: 14 Punkt(e)
Um den Wert eines Jahres zu erfahren, frage einen
Studenten, der im Schlußexamen durchgefallen ist.
Um den Wert eines Monats zu erfahren, frage eine
Mutter, die ein Kind zu früh zur Welt gebracht hat.
Um den Wert einer Woche zu erfahren, frage den
Herausgeber einer Wochenzeitschrift.
Um den Wert einer Stunde zu erfahren, frage die
Verlobten, die darauf warten, sich zu sehen.
Um den Wert einer Minute zu erfahren, frage jemanden,
der seinen Zug, seinen Bus oder seinen Flug verpaßt hat.
Um den Wert einer Sekunde zu erfahren, frage jemanden,
der einen Unfall erlebt hat.
Um den Wert einer Millisekunde zu erfahren, frage
jemanden, der bei den Olympischen Spielen eine
Silbermedaille gewonnen hat.
Die Zeit wartet auf niemanden.
Manu (http://www.wasistzeit.de) schrieb am 13.3. 2001 um 04:18:30 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Um den Wert eines Jahres zu erfahren, frage einen Studenten, der im Schlußexamen durchgefallen ist.
Um den Wert eines Monats zu erfahren, frage eine Mutter, die ein Kind zu früh zur Welt gebracht hat.
Um den Wert einer Woche zu erfahren, frage den Herausgeber einer Wochenzeitschrift.
Um den Wert einer Stunde zu erfahren, frage die Verlobten, die darauf warten, sich zu sehen.
Um den Wert einer Minute zu erfahren, frage jemanden, der seinen Zug, seinen Bus oder seinen Flug verpaßt hat.
Um den Wert einer Sekunde zu erfahren, frage jemanden, der einen Unfall erlebt hat.
Um den Wert einer Millisekunde zu erfahren, frage jemanden, der bei den Olympischen Spielen eine Silbermedaille gewonnen hat.
Die Zeit wartet auf niemanden.
http://www.wasistzeit.de
florian schrieb am 4.9. 2001 um 05:59:36 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
morgen, am 5.9.2001 0:00 uhr mez
beginnt das angeblich laengste tonprojekt der erde, einem gewissen john c. gewidmet, in halberstadt.de.
es soll ca. 25 menschengenerationen dauern oder 639 jahre; mit einer orgel realisiert.
Organ2/ASLSP- so langsam wie moeglich.
das ist TIEFSTES, FINSTERSTES VORIGES JAHRTAUSEND.
glocken toenen schon viel laenger herauf.
ich wuensche dem projekt einen langen atem.
Pandora schrieb am 1.4. 2003 um 22:32:55 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
"Die Fairness gebietet: Ich muss Sie warnen! Denn wenn Sie jetzt anfangen, diese Zeilen zu lesen, dann lassen Sie sich auf ein kleines Abenteuer ein. Das Abenteuer besteht darin, dass Sie mir Ihre Zeit schenken, also etwas sehr Kostbares. Denn sie Sache, die ich Ihnen haben will, ist flüchtig, zwar mit der Uhr zu messen, aber leider nicht unermesslich, auch wenn wir es oft glauben. Es geht um ein Stück Lebenszeit, von der wir eines bestimmt nicht wissen: Wie viel wir davon eigentlich noch im Gepäck haben.
Schauen wir genauer hin, entdecken wir eine in der Alltagsgeschäftigkeit versteckte Tatsache:
Dass wir Menschen alle ständig auf der Jagd sind - nach der Zeit des anderen! Unsere 'Waffen' sind Telefongespräche, Einladungen, Briefe, Termine, Konferenzen, Familienfeiern. Wir sind aber nicht nur Jäger, wir sind auch ständig gejagte, haben ein schlechtes Gewissen, wenn wir uns bei einem Freund lange Zeit einmal nicht gemeldet haben. Und eine Angst ist ständig in uns: Dass wir Zeit verplempern oder, wie es der indische Dichter Tagore so schön sagte: 'Ich weine meiner Unwürdigkeit, wenn ich mein Leben sehe in den Händen der nichtssagenden Stunden.'
Nein, wir wollen keine 'nichtssagenden Stunden', wir wollen erfüllte Zeit! Wenn wir verliebt sind, können wir es gar nicht erwarten, endlich wieder mit dem liebsten Menschen zusammenzusein, weil sich erst dann die alltägliche Zeit in eine glückliche Zeit verwandelt. Wenn wir uns auf einen Theaterabend, ein Buch, einen Krimi im Fernsehen einlassen, wissen wir erst am Schluss, ob sich unser zeitliches Engagement gelohnt hat. Wenn wir mit jemandem verabredet sind und er verspätet sich, fühlen wir uns verletzt, ja betrogen, weil wir plötzlich den Wert der Zeit besonders schmerzhaft spüren.
Ein königliches Gefühl ist es, über seine Zeit frei zu verfügen. Aber wann gelingt und das schon? ... Ja, wir sind ständig auf der Jagd nach der Zeit - des anderen.
Nur am Sonntag - da hben wir Zeit. Wir dürfen großzügig sein. Beim Gespräch mit der Frau oder dem Mann, beim Spiel mit den Kindern, beim Briefeschreiben, ja, sogar beim Nichtstun. Wir können das alles sogar richtig genießen, nicht so kurzatmig, wie es sonst geschieht.
Lassen Sie also diesen langen Tag schweben wie einen Luftballon. Schauen Sie mal den Wolken nach. Träumen Sie von einer Uhr, deren Zeiger abgefallen sein. Auch das Alleinsein gehört dazu, diese wunderbaren, so seltenen Augenblicke, in denen es uns gelingt, einmal nicht die Beute anderer Zeit-Jäger zu werden."
Peter Bachér
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