| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
1624, davon 1603 (98,71%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 512 positiv bewertete (31,53%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
366 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,501 Punkte, 455 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 18.1. 1999 um 17:52:51 Uhr schrieb Dragan
über zeit |
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am 2.8. 2026 um 00:18:43 Uhr schrieb Maria sinnierte und
über zeit |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 455) |
am 6.3. 2004 um 17:17:48 Uhr schrieb sumpi über zeit
am 25.1. 2008 um 14:34:00 Uhr schrieb Christine über zeit
am 6.9. 2017 um 13:39:41 Uhr schrieb ZEIT über zeit
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Zeit«
Simone schrieb am 29.1. 2000 um 21:52:52 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Zeit ist das Beste und das Schlimmste was mir passieren kann - sie geht, wenn sie kommen soll, und kommt, wenn sie fort bleiben soll. Sie ist relativ unbeeinflußbar abhängig von inneren und äußeren Faktoren. So vergeht sie im Schmerz oft langsam, rennt beim Wohlsein. Zeit hat keine Stimme und keinen Geschmack, sie ist völlig farblos und man kann sie nicht greifen oder fühlen, aber trotzdem spüren. Sie endet im Stress oder in Langeweile. Wenn ich sie habe hat sie mich oft gleichzeitig und wenn ich sie nicht habe, schleicht sie sich heimlich davon. Sie ist so flexibel wie ein ausgelatschter Turnschuh, nur wenn sie fest in Sekunden, Minuten,Stunden eingeteilt , gebunden existiert, in Handlungsabläufe fest eingeschnürt ihr Dasein fristet, dann ist sie für mich wie ein Stahlkorsett und wenig wert. Zeit haben ist schön, nieder mit den Zeitmachern.
Seven_of_Five schrieb am 14.10. 2001 um 09:42:27 Uhr zu
Bewertung: 14 Punkt(e)
Um den Wert eines Jahres zu erfahren, frage einen
Studenten, der im Schlußexamen durchgefallen ist.
Um den Wert eines Monats zu erfahren, frage eine
Mutter, die ein Kind zu früh zur Welt gebracht hat.
Um den Wert einer Woche zu erfahren, frage den
Herausgeber einer Wochenzeitschrift.
Um den Wert einer Stunde zu erfahren, frage die
Verlobten, die darauf warten, sich zu sehen.
Um den Wert einer Minute zu erfahren, frage jemanden,
der seinen Zug, seinen Bus oder seinen Flug verpaßt hat.
Um den Wert einer Sekunde zu erfahren, frage jemanden,
der einen Unfall erlebt hat.
Um den Wert einer Millisekunde zu erfahren, frage
jemanden, der bei den Olympischen Spielen eine
Silbermedaille gewonnen hat.
Die Zeit wartet auf niemanden.
Manu (http://www.wasistzeit.de) schrieb am 13.3. 2001 um 04:18:30 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Um den Wert eines Jahres zu erfahren, frage einen Studenten, der im Schlußexamen durchgefallen ist.
Um den Wert eines Monats zu erfahren, frage eine Mutter, die ein Kind zu früh zur Welt gebracht hat.
Um den Wert einer Woche zu erfahren, frage den Herausgeber einer Wochenzeitschrift.
Um den Wert einer Stunde zu erfahren, frage die Verlobten, die darauf warten, sich zu sehen.
Um den Wert einer Minute zu erfahren, frage jemanden, der seinen Zug, seinen Bus oder seinen Flug verpaßt hat.
Um den Wert einer Sekunde zu erfahren, frage jemanden, der einen Unfall erlebt hat.
Um den Wert einer Millisekunde zu erfahren, frage jemanden, der bei den Olympischen Spielen eine Silbermedaille gewonnen hat.
Die Zeit wartet auf niemanden.
http://www.wasistzeit.de
Nekoi schrieb am 18.1. 2002 um 19:20:54 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Mit der Zeit lernst du, daß eine Hand halten nicht dasselbe ist, wie eine Seele fesseln. Und daß Liebe nicht Anlehnen bedeutet, und Begleiten nicht Sicherheit. Du lernst allmählich, daß Küsse keine Verträge sind, und Geschenke keine Versprechen. Und du beginnst, deine Niederlagen erhobenen Hauptes und offenen Auges hinzunehmen, mit der Würde des Erwachsenen, nicht maulend wie ein Kind. Und du lernst, all deine Straßen auf dem Heute zu bauen, weil das Morgen ein zu unsicherer Boden ist. Mit der Zeit erkennst du, daß sogar Sonnenschein brennt, wenn du zuviel davon abbekommst. Also bestelle deinen Garten und schmücke selbst dir die Seele mit Blumen, statt darauf zu warten, daß andere die Kränze flechten. Und bedenke, daß du wirklich standhalten kannst, und wirklich stark bist. Und daß du deinen eigenen Wert hast.
(Kelly Priest)
ralf (der echte!) schrieb am 26.2. 2005 um 19:53:23 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Vorgestern war heute noch übermorgen, das weiß man. Aber auch sonst ist die Zeit ein echtes Phänomen. Angenommen zum Beispiel, ein Raumschiff startet um drei Uhr von der Erde und fliegt mit Lichtgeschwindigkeit durchs Weltall, dann werden die Armbanduhren der Astronauten irgendwann immer länger und länger, krümmen sich so komisch von hinten nach vorne und zeigen dann, sagen wir mal, halb vier an, obwohl es doch schon vier und damit Zeit für ein Bier ist. Da kann man jetzt dran sehen, dass die Zeit relativ ist. Man muss aber im Grunde gar nicht so viel Zeit und Geld mit Weltraumreisen verbringen, denn irgendwo auf unserem eigenen Planeten ist es schließlich auch immer gerade vier und damit Zeit für ein Bier. Und das Geld dafür hat man dann sogar auch noch übrig. Wenn man allerdings bedenkt, dass manche Biere gut sieben Minuten brauchen, um gar zu werden, dann hat man möglicherweise am Ende leider keine Zeit mehr, überhaupt eines zu trinken. Denn ach, unsere Zeit auf Erden ist begrenzt, möchte ich hiermit meinen geschätzten Mitbürgern zurufen, sehr begrenzt und sehr kurz, also macht was draus: Macht Geld, macht Weltraumreisen, macht meinetwegen sogar Armbanduhren, aber macht vor allem - mehr Bier!
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