| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
1626, davon 1605 (98,71%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 513 positiv bewertete (31,55%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 18.1. 1999 um 17:52:51 Uhr schrieb Dragan
über zeit |
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am 25.9. 2026 um 12:20:14 Uhr schrieb Kuh Stark
über zeit |
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am 13.1. 2016 um 19:33:55 Uhr schrieb Schmidt über zeit
am 14.1. 2009 um 05:35:56 Uhr schrieb heini über zeit
am 3.6. 2006 um 17:15:57 Uhr schrieb nightjoc über zeit
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Zeit«
Seven_of_Five schrieb am 14.10. 2001 um 09:42:27 Uhr zu
Bewertung: 14 Punkt(e)
Um den Wert eines Jahres zu erfahren, frage einen
Studenten, der im Schlußexamen durchgefallen ist.
Um den Wert eines Monats zu erfahren, frage eine
Mutter, die ein Kind zu früh zur Welt gebracht hat.
Um den Wert einer Woche zu erfahren, frage den
Herausgeber einer Wochenzeitschrift.
Um den Wert einer Stunde zu erfahren, frage die
Verlobten, die darauf warten, sich zu sehen.
Um den Wert einer Minute zu erfahren, frage jemanden,
der seinen Zug, seinen Bus oder seinen Flug verpaßt hat.
Um den Wert einer Sekunde zu erfahren, frage jemanden,
der einen Unfall erlebt hat.
Um den Wert einer Millisekunde zu erfahren, frage
jemanden, der bei den Olympischen Spielen eine
Silbermedaille gewonnen hat.
Die Zeit wartet auf niemanden.
Simone schrieb am 29.1. 2000 um 21:52:52 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Zeit ist das Beste und das Schlimmste was mir passieren kann - sie geht, wenn sie kommen soll, und kommt, wenn sie fort bleiben soll. Sie ist relativ unbeeinflußbar abhängig von inneren und äußeren Faktoren. So vergeht sie im Schmerz oft langsam, rennt beim Wohlsein. Zeit hat keine Stimme und keinen Geschmack, sie ist völlig farblos und man kann sie nicht greifen oder fühlen, aber trotzdem spüren. Sie endet im Stress oder in Langeweile. Wenn ich sie habe hat sie mich oft gleichzeitig und wenn ich sie nicht habe, schleicht sie sich heimlich davon. Sie ist so flexibel wie ein ausgelatschter Turnschuh, nur wenn sie fest in Sekunden, Minuten,Stunden eingeteilt , gebunden existiert, in Handlungsabläufe fest eingeschnürt ihr Dasein fristet, dann ist sie für mich wie ein Stahlkorsett und wenig wert. Zeit haben ist schön, nieder mit den Zeitmachern.
Peter schrieb am 19.1. 2001 um 14:39:13 Uhr zu
Bewertung: 8 Punkt(e)
Ist es das Gute selbst an der schlimmsten Zeit, dass sie vergeht, ist eben dies das Schlimme auch an der besten.
Manu (http://www.wasistzeit.de) schrieb am 13.3. 2001 um 04:18:30 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Um den Wert eines Jahres zu erfahren, frage einen Studenten, der im Schlußexamen durchgefallen ist.
Um den Wert eines Monats zu erfahren, frage eine Mutter, die ein Kind zu früh zur Welt gebracht hat.
Um den Wert einer Woche zu erfahren, frage den Herausgeber einer Wochenzeitschrift.
Um den Wert einer Stunde zu erfahren, frage die Verlobten, die darauf warten, sich zu sehen.
Um den Wert einer Minute zu erfahren, frage jemanden, der seinen Zug, seinen Bus oder seinen Flug verpaßt hat.
Um den Wert einer Sekunde zu erfahren, frage jemanden, der einen Unfall erlebt hat.
Um den Wert einer Millisekunde zu erfahren, frage jemanden, der bei den Olympischen Spielen eine Silbermedaille gewonnen hat.
Die Zeit wartet auf niemanden.
http://www.wasistzeit.de
Nekoi schrieb am 18.1. 2002 um 19:20:54 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Mit der Zeit lernst du, daß eine Hand halten nicht dasselbe ist, wie eine Seele fesseln. Und daß Liebe nicht Anlehnen bedeutet, und Begleiten nicht Sicherheit. Du lernst allmählich, daß Küsse keine Verträge sind, und Geschenke keine Versprechen. Und du beginnst, deine Niederlagen erhobenen Hauptes und offenen Auges hinzunehmen, mit der Würde des Erwachsenen, nicht maulend wie ein Kind. Und du lernst, all deine Straßen auf dem Heute zu bauen, weil das Morgen ein zu unsicherer Boden ist. Mit der Zeit erkennst du, daß sogar Sonnenschein brennt, wenn du zuviel davon abbekommst. Also bestelle deinen Garten und schmücke selbst dir die Seele mit Blumen, statt darauf zu warten, daß andere die Kränze flechten. Und bedenke, daß du wirklich standhalten kannst, und wirklich stark bist. Und daß du deinen eigenen Wert hast.
(Kelly Priest)
Harry schrieb am 9.2. 2004 um 21:27:23 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Schönes Thema! Machen wir eine Reise in die Vergangenheit. Dort angekommen tun wir etwas, was unsere Geburt ermöglicht. Jetzt ist die Frage: Würde man die Zeit zurück drehen und wir würden nicht in die Vergangenheit reisen, hören wir dann auf zu existieren? Das führt uns zur nächsten Frage: Gibt es Schicksal oder Vorbestimmung? Es heisst: Jeder ist seines Schicksals Schmied. Stimmt das? Wer sagt denn, dass unsere Entscheidungen nicht irgendwo gespeichert sind und nur abgerufen werden? Wir werden es nie erfahren, denn ist eine Entscheidung erst einmal gefallen, können wir die Konsequenzen nicht rückgängig machen. Und selbst wenn... vielleicht ist auch das vorherbestimmt. Das Paradoxum »Zeit« fächert sich nach kurzer Überlegung in viele Bahnen auf. Physik, Philosophie, Religion, Aberglaube, Magie usw. Huhn oder Ei, Ei oder Huhn.
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