Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 1622, davon 1601 (98,71%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 511 positiv bewertete (31,50%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 18.1. 1999 um 17:52:51 Uhr schrieb
Dragan über zeit
Der neuste Text am 23.1. 2026 um 21:50:54 Uhr schrieb
Dr. Dr. Johannes Metter über zeit
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am 6.7. 2008 um 20:12:23 Uhr schrieb
uiuiui über zeit

am 23.8. 2016 um 20:23:43 Uhr schrieb
Christine über zeit

am 2.6. 2010 um 10:21:56 Uhr schrieb
Wolf über zeit

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Zeit«

Seven_of_Five schrieb am 14.10. 2001 um 09:42:27 Uhr zu

zeit

Bewertung: 14 Punkt(e)


Um den Wert eines Jahres zu erfahren, frage einen
Studenten, der im Schlußexamen durchgefallen ist.

Um den Wert eines Monats zu erfahren, frage eine
Mutter, die ein Kind zu früh zur Welt gebracht hat.

Um den Wert einer Woche zu erfahren, frage den
Herausgeber einer Wochenzeitschrift.

Um den Wert einer Stunde zu erfahren, frage die
Verlobten, die darauf warten, sich zu sehen.

Um den Wert einer Minute zu erfahren, frage jemanden,
der seinen Zug, seinen Bus oder seinen Flug verpaßt hat.

Um den Wert einer Sekunde zu erfahren, frage jemanden,
der einen Unfall erlebt hat.

Um den Wert einer Millisekunde zu erfahren, frage
jemanden, der bei den Olympischen Spielen eine
Silbermedaille gewonnen hat.

Die Zeit wartet auf niemanden.

Dragan schrieb am 18.1. 1999 um 17:52:51 Uhr zu

zeit

Bewertung: 22 Punkt(e)

Vor dem Urknall gab es noch keine Zeit. Daher ist es auch recht schwierig, von einer Periode vor dem Urknall zu sprechen. Es ist ja nicht so, daß es vor dem Urknall nichts gab, sondern vielmehr gab es das Vorher vor dem Urknall nicht. Aber selbst das beschreibt die Situation nicht korrekt.

So wichtig ist das jedoch nicht, denn es ist schon eine ganze Weile her.

Nao schrieb am 23.2. 2000 um 04:15:28 Uhr zu

zeit

Bewertung: 7 Punkt(e)

es ist vielleicht depremierend, aber man hat keine zeit wenn man es nicht philosophisch betrachtet. Mann rennt auf der erde rum und überlegt sich zuerst wie man freude haben kann. dies funktioniert aber oft nur mit geld. so fängt man an zu scheffeln und vergisst aber leider mit der zeit zu leben und schon ist man tot. abdererseits glaube trozdem, daß die zeit unseres lebens nur so schnell vergeht, wie wir sie empfinden. aber viel ist es nicht.

Manu (http://www.wasistzeit.de) schrieb am 13.3. 2001 um 04:18:30 Uhr zu

zeit

Bewertung: 5 Punkt(e)

Um den Wert eines Jahres zu erfahren, frage einen Studenten, der im Schlußexamen durchgefallen ist.

Um den Wert eines Monats zu erfahren, frage eine Mutter, die ein Kind zu früh zur Welt gebracht hat.

Um den Wert einer Woche zu erfahren, frage den Herausgeber einer Wochenzeitschrift.

Um den Wert einer Stunde zu erfahren, frage die Verlobten, die darauf warten, sich zu sehen.

Um den Wert einer Minute zu erfahren, frage jemanden, der seinen Zug, seinen Bus oder seinen Flug verpaßt hat.

Um den Wert einer Sekunde zu erfahren, frage jemanden, der einen Unfall erlebt hat.

Um den Wert einer Millisekunde zu erfahren, frage jemanden, der bei den Olympischen Spielen eine Silbermedaille gewonnen hat.

Die Zeit wartet auf niemanden.

http://www.wasistzeit.de

scube schrieb am 12.7. 2001 um 14:09:20 Uhr zu

zeit

Bewertung: 6 Punkt(e)

zeit existiert nicht. nur eine täuschung des nervensystems. versuch des bewußtseins, ordnung in das chaos der wahrnehmung zu bringen.

Nekoi schrieb am 18.1. 2002 um 19:20:54 Uhr zu

zeit

Bewertung: 4 Punkt(e)

Mit der Zeit lernst du, daß eine Hand halten nicht dasselbe ist, wie eine Seele fesseln. Und daß Liebe nicht Anlehnen bedeutet, und Begleiten nicht Sicherheit. Du lernst allmählich, daß Küsse keine Verträge sind, und Geschenke keine Versprechen. Und du beginnst, deine Niederlagen erhobenen Hauptes und offenen Auges hinzunehmen, mit der Würde des Erwachsenen, nicht maulend wie ein Kind. Und du lernst, all deine Straßen auf dem Heute zu bauen, weil das Morgen ein zu unsicherer Boden ist. Mit der Zeit erkennst du, daß sogar Sonnenschein brennt, wenn du zuviel davon abbekommst. Also bestelle deinen Garten und schmücke selbst dir die Seele mit Blumen, statt darauf zu warten, daß andere die Kränze flechten. Und bedenke, daß du wirklich standhalten kannst, und wirklich stark bist. Und daß du deinen eigenen Wert hast.
(Kelly Priest)

Peter schrieb am 19.1. 2001 um 14:39:13 Uhr zu

zeit

Bewertung: 8 Punkt(e)

Ist es das Gute selbst an der schlimmsten Zeit, dass sie vergeht, ist eben dies das Schlimme auch an der besten.

ralf (der echte!) schrieb am 26.2. 2005 um 19:53:23 Uhr zu

zeit

Bewertung: 2 Punkt(e)

Vorgestern war heute noch übermorgen, das weiß man. Aber auch sonst ist die Zeit ein echtes Phänomen. Angenommen zum Beispiel, ein Raumschiff startet um drei Uhr von der Erde und fliegt mit Lichtgeschwindigkeit durchs Weltall, dann werden die Armbanduhren der Astronauten irgendwann immer länger und länger, krümmen sich so komisch von hinten nach vorne und zeigen dann, sagen wir mal, halb vier an, obwohl es doch schon vier und damit Zeit für ein Bier ist. Da kann man jetzt dran sehen, dass die Zeit relativ ist. Man muss aber im Grunde gar nicht so viel Zeit und Geld mit Weltraumreisen verbringen, denn irgendwo auf unserem eigenen Planeten ist es schließlich auch immer gerade vier und damit Zeit für ein Bier. Und das Geld dafür hat man dann sogar auch noch übrig. Wenn man allerdings bedenkt, dass manche Biere gut sieben Minuten brauchen, um gar zu werden, dann hat man möglicherweise am Ende leider keine Zeit mehr, überhaupt eines zu trinken. Denn ach, unsere Zeit auf Erden ist begrenzt, möchte ich hiermit meinen geschätzten Mitbürgern zurufen, sehr begrenzt und sehr kurz, also macht was draus: Macht Geld, macht Weltraumreisen, macht meinetwegen sogar Armbanduhren, aber macht vor allem - mehr Bier!

Pandora schrieb am 1.4. 2003 um 22:32:55 Uhr zu

zeit

Bewertung: 2 Punkt(e)

"Die Fairness gebietet: Ich muss Sie warnen! Denn wenn Sie jetzt anfangen, diese Zeilen zu lesen, dann lassen Sie sich auf ein kleines Abenteuer ein. Das Abenteuer besteht darin, dass Sie mir Ihre Zeit schenken, also etwas sehr Kostbares. Denn sie Sache, die ich Ihnen haben will, ist flüchtig, zwar mit der Uhr zu messen, aber leider nicht unermesslich, auch wenn wir es oft glauben. Es geht um ein Stück Lebenszeit, von der wir eines bestimmt nicht wissen: Wie viel wir davon eigentlich noch im Gepäck haben.
Schauen wir genauer hin, entdecken wir eine in der Alltagsgeschäftigkeit versteckte Tatsache:
Dass wir Menschen alle ständig auf der Jagd sind - nach der Zeit des anderen! Unsere 'Waffen' sind Telefongespräche, Einladungen, Briefe, Termine, Konferenzen, Familienfeiern. Wir sind aber nicht nur Jäger, wir sind auch ständig gejagte, haben ein schlechtes Gewissen, wenn wir uns bei einem Freund lange Zeit einmal nicht gemeldet haben. Und eine Angst ist ständig in uns: Dass wir Zeit verplempern oder, wie es der indische Dichter Tagore so schön sagte: 'Ich weine meiner Unwürdigkeit, wenn ich mein Leben sehe in den Händen der nichtssagenden Stunden.'

Nein, wir wollen keine 'nichtssagenden Stunden', wir wollen erfüllte Zeit! Wenn wir verliebt sind, können wir es gar nicht erwarten, endlich wieder mit dem liebsten Menschen zusammenzusein, weil sich erst dann die alltägliche Zeit in eine glückliche Zeit verwandelt. Wenn wir uns auf einen Theaterabend, ein Buch, einen Krimi im Fernsehen einlassen, wissen wir erst am Schluss, ob sich unser zeitliches Engagement gelohnt hat. Wenn wir mit jemandem verabredet sind und er verspätet sich, fühlen wir uns verletzt, ja betrogen, weil wir plötzlich den Wert der Zeit besonders schmerzhaft spüren.

Ein königliches Gefühl ist es, über seine Zeit frei zu verfügen. Aber wann gelingt und das schon? ... Ja, wir sind ständig auf der Jagd nach der Zeit - des anderen.

Nur am Sonntag - da hben wir Zeit. Wir dürfen großzügig sein. Beim Gespräch mit der Frau oder dem Mann, beim Spiel mit den Kindern, beim Briefeschreiben, ja, sogar beim Nichtstun. Wir können das alles sogar richtig genießen, nicht so kurzatmig, wie es sonst geschieht.
Lassen Sie also diesen langen Tag schweben wie einen Luftballon. Schauen Sie mal den Wolken nach. Träumen Sie von einer Uhr, deren Zeiger abgefallen sein. Auch das Alleinsein gehört dazu, diese wunderbaren, so seltenen Augenblicke, in denen es uns gelingt, einmal nicht die Beute anderer Zeit-Jäger zu werden."

Peter Bachér

octopus schrieb am 26.2. 2000 um 00:06:19 Uhr zu

zeit

Bewertung: 6 Punkt(e)

die zeit...

sie ist eine der wenigen zuverlässigen und gleichmäßigen dinge auf der welt (auch wenn es da bestimmt theorien gibt, die genau das gegenteil behaupten)...
doch ist sie auch unbestechlich, schreitet konsequent und entschlossen voran (wohin bloß ???)...
man kann sie nicht bestechen und wenn man sie ungenutzt verstreichen läßt, nützt es wenig sich hinterher darüber zu ärgern, weil man dadurch nur noch mehr von ihr ungenutzt verstreichen läßt...
nutze die zeit, die du noch hast...
carpe diem !!!

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