Es gibt den menschlichan Makel. Kein anderer hat ihn so gekonnt formuliert, wie Philip Roth. Es gibt auch andere Makel, manche werden von Mäklern verteilt. Aber ein guter Makel, noch so klein, kann ganze Epochen menschlichen Daseins belasten. Was wäre, wenn die Menschen die Fähigkeiten des Aristoteles seinerzeit auch gehabt hätten? Aber hier ist der Makel und der ist ganz klein: So sind wir nicht. Aristoteles war eine Ausnahme. Und da wir alle so nicht sind, müssen wir so nicht sein.