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Ehearsch schrieb am 23.9. 2015 um 00:24:29 Uhr über

Erziehung

Nach einem Satz saftiger Ohrfeigen und anschließender 12-stündiger Einschließung im Abstellraum
wagte ich nicht mehr, meiner Gattin zu widersprechen. Ich sah ein, dass die Hausarbeit von mir
erledigt werden muss, wenn ich auf eine sexuell aktive Partnerin wert lege. Meine Gattin trug mir
dann auf, einen Stundenplan meiner Pflichten zu erstellen. Bald stellte meine Frau fest, dass ich
eine ganze Anzahl Arbeiten nicht oder nur ungenügend erledigt hatte. Meine Gattin meinte, ich hätte
Strafe verdient und ich solle selbst die angemessene Strafe festlegen. Ich schlug zunächst 6 Schläge
mit dem Rohrstock auf meinen nackten Po vor. Die Gattin lachte lauthals und frug mich "glaubst Du
wirklich, dass 6 Stockschläge einen bleibenden Eindruck bei dir faulem Sack hinterlassen werden?"
So einigten wir uns auf zwei Dutzend. Zunächst aber musste ich ein Paar Handschellen und einen
Kopfharnisch im Internet bestellen. Die Lieferung erfolgte schon am nächsten Tag. Ich hatte mich
nackt meiner Frau zu stellen und meine Füße mit einer Handschelle zu fesseln. Dann wurden meine
Hände auf den Rücken fixiert. Nun musste ich mich über die Knie meiner Gattin legen und schon
sauste der Rohrstock herab. Nach drei Hieben jammerte ich so sehr, dass mir meine Herrin - so sollte
ich meine Frau von nun ab nennen - die Züchtigung abbrach und mir den Kopfharnisch an legte. Den hier
integrierten Knebel wurde mir ins Maul gesteckt und festgeschnallt. Dann führte Herrin die Züchtigung
fort. Meine Arschbacken glühten von den blutigen Striemen. Ich konnte eine ganze Woche lang nicht
sitzen oder auf dem Rücken liegen. Dennoch musste ich meine Arbeiten erfüllen, aber trotz bestem Bemü-
hen sammelten sich für das nächste Wochenende mehr als 12 Strafhiebe an.
Mittlerweile habe ich meine Herrin völlig freiwillig gebeten, ihr leibeigener Ehesklave sein zu dürfen.
Dies verweigerte mir die Herrin, aber ich durfte zunächst ihr Ehearsch zu sein. Nach einer einjährigen
Probezeit könnte ich zu ihrem Ehesklaven aufsteigen.
Als Ehearsch ist mir der Geschlechtsverkehr versagt. Nur wenn die Herrin einen Orgasmus wünscht, darf
ich sie mit meiner Zunge zum Orgasmus lecken. Danach wird mir meist gestattet, mich bis zum Abspritzen
zu wichsen. Darüber hinaus ist mir das Wichsen untersagt. So freue ich mich auf die wöchentliche Züch-
tigung, da mich der Schmerz stets zum Abspritzen bringt.
Meine Herrin hat sich im Laufe der Zeit mit anderen Ehefrauen angefreundet und die Domina-Schwestern-
schaft gegründet. Mit diesem Verein wird schüchternen Ehefrauen geholfen, ihre Ehemänner zu Sklaven zu
machen.
Mittlerweile bin ich meiner Herrin vollkommen hörig. Jeden Donnerstag Abend bitte ich meine Herrin, mir
die angefallenen Strafschläge zu geben. Jeden Abend krieche ich in meinen käfig und hoffe darauf, dass
die Herrin mich ins Ehebett einlädt.





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