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Pascal schrieb am 5.9. 2003 um 12:38:50 Uhr über

Füße

Das erste Trampling
Von Ramona

Wie jeden Samstag Nachmittag bei schönem Wetter hatte es sich Thomas auf dem Balkon gemütlich gemacht. Er hatte nur seine Badehose an und lag mit dem Bauch nach unten auf unserem Kunstrasen. Heute, dachte ich, wirst du dein blaues Wunder erleben!!!
War ich doch vor ein paar Tagen an seinem Rechner gewesen und hatte einige interessante Bilder gefunden, die er wohl vergessen hatte zu löschen. Zu meinem Erstaunen standen und liefen dort Frauen mit Stöckelschuhen über Männerkörper. Mir war zwar bewußt das ich mit hohen Hacken sehr anziehend auf Thomas wirkte, doch war mir diese heimliche Vorstellung von ihm unbekannt. Ich ging ins Schlafzimmer zog meinen Bikini an und kramte die neuen heimlich gekauften Hinhält aus dem Versteck. Sie sahen schon recht geil aus (schwarzes Lackleder mit einem 12 cm hohem Pfennigabsatz). Zweifel überkamen mich. Würde ich ihn verletzen oder Ihm starke Schmerzen zufügen? Egal! Wer solche Bilder heimlich anschaut mußte bestraft werden!
Ich betrat der Balkon und hielt die Stilettos hinter dem Rücken. Nun stellte ich einen Fuß auf seinen Rücken, schaute über das Balkongeländer und begrüßte unsere Nachbarin im Garten.
Thomas sagte knurrend: »Schatzi, ich bin doch kein Fußschemel - aber Gott sei Dank hast du ja keine Schuhe anIch überhörte seine Äußerung und verstärkte den Druck auf meinem Fuß. Nach etwa 5 minütigem Blabla mit der Nachbarin drehte ich mich um und holte die Heels hinter meinem Rücken hervor. Thomas hatte die Augen geschlossen. Schnell schlüpften ich lautlos hinein.
»Thomas, ich habe doch letzte Woche an deinem Rechner diesen Brief geschrieben. Rate mal was ich plötzlich dabei auf dem Bildschirm hatte...«
»Äh - keine Ahnung mein Schatzsagte er mit zittriger Stimme. »Ein Bild, das so ähnlich aussah wie diesesMit diesen Worten stellte ich den linken Schuh direkt neben sein Gesicht und als er die Augen öffnete den anderen zwischen seine Schulterblätter. Augenblicklich konnte ich sehen wie er purpurrot im Gesicht wurde.
»Schatz... du willst doch nicht etwa...« »Doch ich willMit diesen Worten stellte ich mich mit beiden Beinen auf seinen Rücken und lehnte mich über das Balkongeländer. Thomas fing an etwas wie »Bitte mach das nichtzu winseln, aber dafür war es jetzt zu spät! Freundlich lächelte ich der Nachbarin zu und verlagerte langsam etwas Gewicht auf meine Ablätze. Ein heftiges Stöhnen war Thomas' Reaktion. Ich blickte nach unten und sah wie sich meine Stilettos tiefer in sein Fleisch bohrten. Um die Absätze bildeten sich kleine rote Ringe auf seiner Haut. Nun fing ich an mit meinen Füßen vor und zurück zu wippen und bei jeder Bewegung etwas mehr Druck auf meine Hacken zu geben. Thomas Stöhnen wurde lauter je tiefer meine Absätze in seine Haut eindrang.
»Ruhe und dreh' dich umsagte ich herrisch und stieg von ihm herunter. Ohne Widerworte drehte er sich auf den Rücken. Der Schweiß stand ihm auf der Stirn und seine Augen leuchteten. »Nun werde ich dich zu meinem ganz persönlichen Fußabtreter abrichtenMit diesen Worten betraten meine Heels seinen Bauch.
»Schatzi, ich kann dir alles...« Ich hörte nicht weiter hin und begann meinen Fußmarsch über seinen Oberkörper. Die Wölbung in seiner Badehose nahm ich mit einem Gefühl der Überlegenheit zur Kenntnis. Zu guter Letzt blieb ich stehen hob den Fuß vorne etwas an und drückte den Absatz tief in seine Haut. Ich schaute mit einem Lächeln in sein Gesicht und begann den Stiletto langsam hin und her zu drehen - er sollte länger etwas davon haben. Nachdem ich einige Minuten meinen neuen Trampelpfad bearbeitet hatte stieg ich ab und betrachtete mein Werk. Überall wo sich meine Absätze verewigt hatten entstanden rote Flecken. Thomas hatte nicht nur eine Beule in der Hose sondern diese Beule zeigte oben eine recht große feuchte Stelle. Sein Oberkörper sah aus als hätte er auf einem Nagelbrett übernachtet.
»Nun küß' den Schuh deiner Herrin!« befahl ich ihm. Ohne mit der Wimper zu zucken kroch er auf meine Schuhe zu. Ich hielt ihm einen Schuh ins Gesicht und er begann ihn mit Küssen zu bedecken.
»Du Schatz? Ich glaube sie sind gerade etwas Dreckig geworden du könntest sie reinigen - ich hatte da an deine Zunge gedacht...« langsam bekam ich Angst vor mir selber. Wie weit wurde er sich noch erniedrigen lassen. Doch meine Bedenken waren unbegründet. Artig wie ein kleines Hündchen öffnete er seinen Mund und begann meine Schuhsohlen sauber zu lecken. Schade eigentlich das sie nicht richtig dreckig waren...


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