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Das Treffen
Von pumpslover
Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und antwortete auf ihre Kontaktanzeige, die in etwa den folgenden Inhalt hatte: Dominante Stöckelschuhträgerin sucht devoten Schuhfetischisten zur Pflege ihrer Schuhe und Füße. Ich erwarte Deine demütige Bewerbung mit Bild und Adresse. - Chiffre XYZ
Schließlich verkörperte diese Dame genau das, was ich suchte und sie wohnte in meiner Stadt. So formulierte ich lange an meiner Bewerbung, in der ich meine Leidenschaft beschrieb, mitteilte welche Erfahrungen ich bisher hatte sammeln können und welche Ehre es wäre, mich intensiv und tabulos um ihre Schuhe und Füße kümmern zu dürfen.
Nach einer langen Woche bekam ich endlich eine Antwort, die ich schon an meinem Rückumschlag erkannte. Kaum hatte ich meine Wohnungstür geschlossen, da riß ich auch schon den Brief mit klopfendem Herzen auf. In wenigen Zeilen teilte die Dame mit, daß es viele Bewerber um die Stelle gab, doch ich bekam neben einigen anderen die Chance mich zu qualifizieren. Dazu mußte ich den beigelegten Fragebogen beantworten.
Dieser gliederte sich in mehrere Bereiche und sollte wohl die Spreu vom Weizen trennen. Der erste Abschnitt ging um meine Vorlieben (Welche Schuhe bevorzugst Du? Welche Absatzhöhen und Formen gefallen Dir? Was macht Dich geil? usw.), dann folgten Fragen zu der bisherigen Erfahrung (Hast Du schon einer Herrin gedient? Welche Strafen hast Du schon erhalten? Welche Grenzen hast Du? usw.). Der letzte Teil war stark praxisorientiert und dort wurden auch die Spinner aussortiert. Es ging um die Pflege der verschiedenen Obermaterialien, und besonders um Fragen zum Sklaventum (Wieviel Zentimeter meiner High-Heels kriegst Du in den Mund? Beschreibe den unterschiedlichen Geschmack von Leder- und PVC-Schuhsohlen! Wonach schmecken häufig getragene Schuhe? Wie dick war der breiteste Absatz, der Dich anal befriedigte? Wie hoch und wie spitz waren die Absätze Deiner Herrin mit denen sie Dich getreten hat? Wie lange brauchst Du zum Sauberlecken eines Pumps? usw.)
Ich beantwortete die Fragen gründlich, probierte teilweise aus und versuchte mich als perfekten Sklaven aus Leidenschaft darzustellen. Gleich am nächsten Morgen brachte ich den Fragebogen zur Post um ihn an ihre postlagernde Anschrift zu senden. Dann begann wieder die nervenaufreibende Warterei, in der sich meine Gedanken nur um die unbekannte Herrin drehten. Ich hoffte stark, daß sie mich erwählen würde. Und ich hatte Glück, denn eines Abends war eine knappe Nachricht auf meinem Anrufbeantworter: »Unwürdiger Bewerber! Rufe mich morgen um 22:00 Uhr an. Tel. 040 / ...«.
Ich hörte mir die Nachricht mehrmals an und war sofort freudig erregt. Sie hatte eine aufregende Stimme mit einem ausländischen Akzent. Die Stunden bis zur vorgegebener Zeit verstrichen im Schneckentempo. Während meiner Arbeit konnte ich an nichts anderes mehr denken.
Als ich um 22:00 Uhr nervös die Nummer wählte gewann ich etwas Zeit zum Beruhigen, da eine Zeitlang besetzt war. Beim dritten Versuch war ich mit ihr verbunden. Auf ihr knappes »Ja«, begrüßte ich sie demütig. Dann fragte sie mich fast drei Stunden lang aus, was ich machte, welche Leidenschaft ich hatte, was ich mir vorstellte, welche Erfahrungen ich schon gesammelt hatte und ob ich ihr gehorsam die Schuhe reinigen wollte.
Da sie mit meinen Antworten zufrieden schien, schilderte sie mir dann, daß sie über 140 Paar Schuhe und rund 20 Paar Stiefel zu pflegen hätte. Außerdem hätte sie es gerne, wenn ihre Schuhsklaven nur leicht bekleidet sich um ihre Schuhe kümmern, dabei hätten sie vor ihren Thron zu sitzen. Das Putzen wird von ihr aus nächster Nähe überwacht und entsprechend belohnt oder bestraft!
Ich beschrieb ihr meine Erfahrungen in dem Bereich und bestätigte ihr, daß ich gerne ihre Schuhe pflegen wollte.
So kam es, daß sie mich am nächsten Abend in ein ruhiges Café bestellte. Sie würde mich ansprechen, da sie ja mein Foto hatte.
Wenn die Wartezeit auf eine schriftliche Antwort schon eine Anspannung hervorrief, so bedeutete diese Warterei eine echte Qual. Wie ein Teenager vor seinem ersten Date überlegte ich lange, was ich anziehen sollte. Nachdem ich mich zurecht gemacht hatte ging ich überpünktlich los und verbrachte die restliche Zeit bis zum Zeitpunkt mit klopfendem Herzen in der Nähe des Cafés.
Auf die Minute genau betrat ich das Lokal und blickte mich erst mal um. Es war kein Tisch mehr frei und ich sah auch keine Frau, die alleine war. Unsicher ging ich zum Tresen und bestellte mir dort einen großen Kaffee, damit ich nicht dumm im Raum stand. Ich schaute gelegentlich in die Runde und beobachtete die Tür, da ich hoffte daß sie doch noch kommen würde. Zum Ende meiner Tasse wollte ich gehen, da ich mir verarscht vorkam, doch dann bestellte ich einen weiteren Kaffee. Ich hoffte immer noch auf ihr Erscheinen, da ich seit langem nach solch einer dominanten Schuhliebhaberin suchte.
Zur Hälfte der Tasse sprach mich ein Mann an: »Sie dürfen jetzt zu Marion gehen. Es ist der letzte Tisch links. Ich wünsche Ihnen mehr Erfolg als ich hatte - und passen Sie auf, die Kleine hat Feuer im Blut!«
Mit diesen Worten verschwand er auch schon. Ich sagte der Bedienung, wohin ich mich setzen wolle. Doch eigentlich teilte ich es ihm nur mit, damit ich etwas Zeit gewann und meine Gefühle, Nervosität und Erregung, unter Kontrolle bringen konnte. Sie war also schon hier gewesen und hatte bereits mindestens einen Mitbewerber den Laufpaß gegeben. Unsicher ging ich in ihre Richtung.
Und dann sah ich Sie an einem Ecktisch sitzen. Sie war sehr attraktiv, gepflegt und teuer angezogen. Sie hatte lange rote Haare, die offen über ihre schwarze Bluse fielen. Das hübsche Gesicht war leicht geschminkt. Sie war älter als ich und hatte eine kräftige Figur, obwohl sie nicht sehr groß war, soweit ich es beurteilen konnte, da ich nur ihren Oberkörper sehen konnte. Sie übernahm sofort die Gesprächsführung und entschuldigte sich für die Verspätung. Ich nahm neben ihr Platz und sah nun, daß sie eine schwarze Wildlederhose mit teurem Gürtel trug. Ihre zierlichen Füße steckten in spitzen Wildlederstiefeletten, die oben von einem Pelzrand abgeschlossen wurden. Die Schuhe waren ebenfalls schwarz und sahen auch teuer aus, denn es war sehr feines Leder und der innenseitige Reißverschluß war feingliedrig und hervorragend eingepaßt. Der Absatz war extrem schlank und fast 10 cm hoch. Seine Spitze war aus schwarzem Metall - damit sie sich nicht so schnell abnutzt. Sie paßte perfekt zur Absatzform und war von Hause aus daran gewesen.
Marion bemerkte, daß ich auf ihre Stiefeletten stierte und forderte mich auf etwas Privates über mich zu erzählen, denn sie wollte mich näher kennenlernen. Nach einiger Zeit schlug sie vor, daß wir gemeinsam zu abend essen sollten. Schließlich hätte sie Hunger nach den ermüdenden Gesprächen. So gingen wir in das Steakhaus am Hauptbahnhof. Während des Essens sollte ich ihr nochmals von meinen Erlebnissen berichten. Ich erzählte immer ungezwungener und begeisterte mich immer mehr für die Thematik.
Zum Ende des Essens sagte sie mir, daß bei mir echte Neigungen vorhanden sind und ich die Eignung zum Schuhsklaven habe. Viele andere wollten nur Sex mit einer Stöckelschuhträgerin haben. Somit wollte sie mir die Chance zur praktischen Bewährung einräumen. Sie wollte sich bei mir entsprechend melden. Ich zahlte und führte sie zum Taxistand. Voller Erwartung fuhr ich nach Hause und malte mir aus, was mich bei ihr erwarten würde...
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