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Ich legte mich auf den Boden, vor Jasmin, und rutschte nun hin. Ihre Füße hatten ein super Aroma, nach Haut und den getragenen Schuhen. Dieser Geruch (kein Gestank) machte mich immer geiler, während ich ihre Füße abwechselnd leckte und küßte. Kein Nagellack, hmmm, dies war gut so, denn dies mag ich nicht so gerne.
Während ich ihren einen Fuß vergötterte, stellte sie mir den anderen auf meine Brust, meinen Bauch, meine Beine und ließ ihn über meinen Körper gleiten. Dies machte mich zusätzlich geil. Außerdem stellte sie ihre geilen Pantoletten auf mich und dann eine über meinen Steifen. Mein Dicker in einer dieser wundervollen Pantoletten. Dies trieb mich immer höher in der Welle der Lust. Jasi merkte wohl, daß ich bald vor der Explosion stand. Sie stand auf, setzte sich zwischen meine Beine, und klemmte meinen Dicken zwischen ihren Füßen ein.
Sie rieb ihre Fußsohlen auf und ab an meiner inzwischen schon richtig feuchten Stange. Dies schaute ich mir an, abwechselnd in Jasmins schönes Gesicht, und dann auf ihre geilen Füße, die mein Fleisch pumpten. Das war echt zuviel für mich, ich merkte die Vorboten meines Orgasmus. Während ich daran dachte, daß ich gleich auf TJasis Füße spritze, explodierte auch schon mein Schwanz und ich spritzte eine riesige Ladung auf ihre süßen jungen Fußsohlen. Das war der beste Orgasmus, den ich je hatte, so viele einzelne Spritzer hatte ich noch nie abgegeben. Anschließend blieb ich erschöpft aber zufrieden auf dem Boden liegen.
Jasmin rutschte zu mir rüber, und sagte: »Los, jetzt mußt Du aber auch meine Füße sauber lecken.«
Sie streckte mir ihre vor Samen triefende Füße her und ich schaute sie ungläubig an. »Na los jetzt, das muß schon sein, Du mußt schon etwas dafür tun, daß Du hier so etwas geboten bekommst«.
Obwohl ich mich eigentlich davor ekele, meinen Samen zu trinken, fing ich an, ihre den Samen von ihren Füßen zu lecken. Ich wollte ihr den Wunsch erfüllen, damit ich sie nicht enttäusche, und mir dann vielleicht die Gelegenheit nicht mehr gegeben wird, diese Aktion von heute zu wiederholen. Also leckte und schluckte ich etwas widerwillig, aber es war nicht ganz so schlimm, wie ich dachte. »So, nun bin ich zufrieden, und Du wohl auch.«
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