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Pascal schrieb am 15.9. 2003 um 16:04:11 Uhr über

Füße

Eine frühe Erfahrung

Als ich 14 Jahre alt war, traf ich diesen Jungen namens Steve in der Schule. Wir gingen einige Jahre in die selbe Klasse und wir wurden richtig gute Freunde. Meine Eltern lebten in Scheidung und meine Mutter ging zur Arbeit, so daß ich immer den Bus in die Schule nehmen mußte. Steves Mutter fuhr ihn immer zur Schule und holte ihn abends wieder ab. Eines Tages fragte mich Steve ob ich mit ihm nach Hause fahren möchte und ich sagte: »Na klar«.
Steves Mutter kam und Steve sagte zu mir: »Du kannst vorne sitzenIch hopste ins Auto und meine Knie knallten leicht an das Handschuhfach des Wagens. Sie hatte die Sitzbank ganz nach vorne gestellt. Seine Mutter sagte: »Hallo, ich bin Mrs. Thomasund schüttelte mir die Hand. Ich sah, daß sie eine sehr kleine Frau war. Sie war Mitte vierzig, leicht übergewichtig jedoch nett gekleidet und geschminkt. Sie war nicht gerade attraktiv, aber auch nicht häßlich. Ein guter Durchschnitt würde ich sagen. Sie sagte: »Entschuldige die Sitzstellung, aber ich bin nur 1,58 m groß und ich brauche das so damit ich an die Pedale komme
Ich sagte: »Ist schon OK soIch schaute kurz auf die Pedale - mein Freund in der Hose machte sich sofort bemerkbar. Ich zog schnell meine Bücher über meine Hose um den Sachverhalt zu vertuschen, aber ich denke sie sah es und lächelte als sie wieder nach vorne sah. Sie hatte die kleinsten Füße, die ich je gesehen hatte. Sie waren kurz, jedoch ziemlich breit und ihre Fußnägel waren rot lackiert. Sie trug ein paar Riemensandalen mit einem 6 cm Absatz an der Ferse. Ihr breiter Fuß stand etwas über den Rand der Sandalen hinaus, und die Riemen hatten allerhand zu tun, diesen Fuß festzuhalten. Ihre Zehen reichten aber nicht bis an die Spitze ihres Schuhs, da sie zu kurz waren.
Ich bemerkte auch, daß sie Holzklötze auf das Gas- und Bremspedal montiert hatte und sie drückte sie so weit durch wie sie konnte. Ich schaute auf die Pedale hinab und sah, wie sie ihre kleinen Füße auf diesen Holzklötzen plazierte. Sie drückte sie soweit nach unten wie sie konnte. Gott, es war das schönste, was ich je gesehen hatte. Ich bemerkte, wie sie ihre Beinmuskeln anspannte und ihr Bein durch streckte. Sie hielt das Pedal nur mit ihren Zehenspitzen. Sie kam mir vor wie eine Ballerina, die auf den Zehenspitzen tanzte. Sie fuhr los und wir kamen unserem Ziel näher. Sie sah auf einmal zu mir herüber und sagte, so daß Steve es nicht hören konnte: »Ist schon in Ordnung, du kannst auf meine Füße schauen wenn du willstMein Gesicht wurde roter und ich sah so oft ich konnte auf ihre - für mich wunderschönen - Füße. Sie zündete sich eine Zigarette an und kurz danach erreichten wir ihr Zuhause.
Sie stieg aus und ließ die Zigarette auf den Boden fallen und trat sie aus. Ich sah, wie ihre Zehen die Zigarette ausdrückten und sich dann davon bewegten. Ich versuchte meinen Harten mit meinen Büchern zu verdecken. Als sie nun vor uns lief, konnte ich auf die Sohle ihrer Sandale schauen. Sie war übersät von Brandflecken, die von ausgetretenen Zigaretten herrührten. Ich war nahe dran, in meine Hose zu onanieren und ich entschloß mich ins Badezimmer zu gehen und dies dort zu erledigen. Als ich die Türe hinter mir schloß, bemerkte ich den Wäschekorb und ich öffnete den Deckel. Ich sah ein paar ihrer Strümpfe und hob sie hoch. Ich roch ihren Fuß darin, denn sie strömte einen starken Duft aus. Ich kam sofort. Ich rollte schließlich die Strumpfhose zusammen und steckte sie in meine Hosentasche.
Um 16:30 Uhr kam sie in Steves Zimmer und sagte, daß er sich für sein Hockeytraining fertigmachen sollte. Ich ging hinaus in die Küche, wo sie gerade dabei war Abendessen zu machen. Ich setzte mich in einen Stuhl und wir begannen zu plaudern. Auf einmal ließ sie eine rote Tomate auf den Boden fallen. Ich glaube nicht, daß sie es bemerkt hatte. Die Tomate landete neben ihrem Fuß und nach ein paar Augenblicken trat sie schließlich darauf. Sie zermalmte die Tomate vollständig unter ihrem Fuß. Zuerst dachte ich, es war nur ein Unfall, sie begann aber ihren Fuß hin und her zu drehen und die Tomate total zu zerquetschen. Ihre Hände waren mit Öl verschmiert und sie sagte zu mir: »Wärst du so nett und putzt das für mich auf
Ich stand auf und versuchte wieder meinen Harten zu verbergen. Sie schaute zu mir herab und lächelte. Dann sagte Sie: »Die Papierhandtücher sind hierIch schnappte mir ein paar und kniete mich wieder hin. Sie hob nun ihren Fuß etwas an und wippte ihn vor mir hin und her. Die zertretene Tomate tropfte noch von ihrer Sohle und ich wurde mutig und hielt ihren Fuß nun in meiner Hand. Ich erinnere mich, daß er so weich war wie ich selten etwas fühlte. Ich konnte es noch immer nicht glauben, daß ich ihren Fuß in meiner Hand hielt.
Ich sah ihren trockenen Rist und ich dachte mir, das sei das schönste, was ich je gesehen habe. Ich war so nah und ich dachte mir weiter, wie es wäre es, an ihrem Fuß zu lecken und jeden Schmerz, der von ihrem Fuß ausging einfach zu akzeptieren. Mein Penis war sehr hart. Sie sagte: »Hey, wischst du ihn jetzt ab oder willst du ihn den ganzen Tag lang halten
Ich begann nun schnell die Überreste der Tomate von ihrem Fuß zu wischen und mein Gesicht lief schon wieder rot an. Als ich fertig war setzte ich mich auf einen der Stühle und sie grinste mich an und fuhr fort mit Essen kochen.
Steve kam, und sagte: »Ich bin fertig, Mom!« Sie trocknete ihre Hände ab und sagte: »OK, laß uns gehen - ach ja, ich werde deinen Freund zu Hause abliefernAls wir nun wieder zum Auto liefen, zündete sie sich wieder eine Zigarette an und nahm ein paar lange, kräftige Züge und ließ sie dann fallen. Nun hob sie wieder ihren Fuß und trat genau auf sie. Sie bewegte ihren Fuß auf der Zigarette mehrmals hin und her und schaute mir dabei in die Augen. Ich starrte selbstverständlich auf das Geschehen. Als ich wieder aufsah, lächelte sie mich an und wir stiegen ins Auto.
Ich stieg wieder vorne ein und wir fuhren Steve zum Training. Als wir ankamen stieg Steve aus und rannte in das Gebäude, in dem sein Training stattfand. In diesem Moment streckte sie ihr Bein aus und ruhte ihre Sandale auf meinem Knie aus.
»Ich denke, du magst meine kleinen Füße, nicht wahr? Klar doch, wenn ich mir deine Hose so anschaue...« Ich lief nun extrem rot an und wußte nicht, was ich jetzt sagen sollte. Sie spannte ihren Fuß nun an und ihre Sandale fiel herunter. Dann zog sie ihre andere auch aus und sagte zu mir: »Willst du ihn halten
Ich verbog mich in den Fußraum des Wagens und nahm ihre (noch warme) Sandale. Sie hatte perfekte Abdrücke auf der Sohle hinterlassen. Sie fuhr mich nun Barfuß nach Hause und als wir ankamen streckte sie ihren Fuß aus, so daß er nur Zentimeter von meinem Gesicht entfernt war. Ich konnte ganz genau den Duft ihrer Füße wahrnehmen.
»Zieh mir meine Sandalen wieder anIch tat wie mir geheißen und als ich dann schließlich die Autotür öffnete, fühlte ich etwas an meiner Tasche. Ich schaute hinab und ihre Strumpfhose fand einen Weg aus meiner Hosentasche heraus. Sie schob sie zurück und sagte: »Verlier' sie nicht, du wirst sie später brauchen
Ich stieg aus und rannte ins Haus. Ich lief sofort ins Badezimmer und kam sofort wieder, während ich an ihrer Strumpfhose lutschte.

Es wurde schon langsam zu einem Ritual. Ich wollte jeden Tag mit zu Steve nach Hause fahren. Ich konnte es kaum erwarten zu sehen, was seine Mutter an ihren Füßen trug. Sie machte mich schwer an und ließ jedes Mal ein paar Strümpfe im Bad liegen, so daß ich sie finden konnte.
Nach einem Monat etwa, mußte Steve länger in der Schule bleiben aber seine Mutter holte mich trotzdem von der Schule ab. Sie war Barfuß an diesem Tag und fuhr zurück zu ihrem Haus. Ich lief hinter ihr zum Haus und bemerkte, daß ihre Sohlen schwarz waren. Wir gingen ins Haus und sie setzte sich und überkreuzte ihre Beine, entspannte ihre sexy Zehen und sagte: »Ich sehe, daß meine kleinen Füße dich fast um den Verstand bringen...«
»Sie sind so... wunderschönDarauf sagte Sie: »Man, was machen wir nun drei Stunden lang, bis Steve nach Hause kommt
Ich schaute sie etwas verwirrt an, nicht wissend, was nun auf mich zukommen würde und warum sie mich dies fragte. Sie stand auf und begab sich in die Küche und brachte einige Cremekekse mit.
»Hungrigfragte sie mich und ließ sie auf den Boden fallen. »Ooops, ich bin ja so ungeschickt! Du wirst sie nicht mehr wollen, nachdem sie auf den Boden gefallen sind, oderSie spreizte ihre kleinen, kurzen Zehen und legte sie über den Keks und drückte dann langsam zu. Die Cremefüllung des Keks füllte nun die Zwischenräume ihrer Zehen aus. Sie zog nun ihren Fuß vor und zurück und verschmierte den Keks auf dem Boden. Danach setzte sie sich auf die Couch, lehnte sich zurück und streckte mir ihren Fuß direkt vors Gesicht und sagte: »Würdest du meinen Fuß wieder saubermachen?«
Ich grapschte nach ihrem Fuß und begann sofort ihn sauber zu lecken. Sie führte während dessen ihren anderen Fuß zwischen meine Beine und begann meinen Penis zu reiben. Ich konnte gar nicht so schnell schauen, wie ich in diesem Moment gekommen war. Das war das letzte Mal das ich diese Frau berührt habe, denn kurz danach, verließ Steve die Schule und sie hörte auf, mich von der Schule abzuholen...


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