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Brian Petersen war 16. Er war der Neue in der High School. Sein braunes Haar war kurz geschnitten und war einer der unbeliebtesten Schüler in dieser Einrichtung. Irgendwie schaffte er es jedoch sich viele Freunde dort zu schaffen. Brian hatte aber keine Freundin, und er wußte, daß kein Mädchen mit ihm ausgehen würde.
Eines Tages, es war genau 12:33 Uhr, trug Brian sein Essentablett durch den überfüllten Schulspeisesaal. Er saß zusammen mit seinen Freunden Bill Mayers und Steven Engberg, nicht weit von ihm entfernt saßen an einem Tisch nahe der Wand zwei der hübschesten Mädchen der Schule. Es waren Christine Banks und Tara Krieg.
»Hey Brian,« sagte Eric. »Da vorne ist Christine. Du wolltest sie ansprechen, ob. Warum tust du es nicht? Sie ist heute fast alleine, nur Tara ist bei ihr.«
Steven stachelte ihn an: »Na klar. Es ist niemand anderes bei ihnen... Sie sind heute ganz alleine!«
»Hey Leute, was glaubt ihr wohl würde sie zu dem sagen!?« Sagte Brian und schielte an seinem, wie er es auch selber empfand, unattraktiven Aussehen herunter. Keine Chance!
Steven konterte: »Jeder wacht einmal auf, Brian. Na los! Sei kein Schlappschwanz. Hey, wenn du sie nicht fragst, dann tu' ich's. Ich würde gerne.«
Brian begriff nicht ganz: »Hä? Steven, ich dachte du würdest mit Jil zusammen sein.«
»Ja schon, aber zwei Mädels sind besser als eins!« meinte Steven. Das war für Brian genug. Er stand etwas zu hastig auf und sagte: »Na gut Jungs, ich habe genug. Ich werde es tun, okay?«
»Yeah! Viel Glück!« riefen seine Kumpel hinterher. Brian bahnte sich zwischen den überfüllten Gängen einen Weg genau auf den Tisch an der Wand, an dem Christine und Tara saßen.
Christine war etwa 162cm groß, hatte wunderschöne blaue Augen und blondes Haar, welches ihr bis zur Taille reichte. Tara hingegen hatte kirschrotes Haar, welches sie hinten zu einem Pferdeschwanz geflochten hatte. Sie hatte braune Augen und war etwas kleiner als Christine. Beide Damen waren schon zwei Jahrgänge weiter als Brian.
»Schau mal wer da kommt,« warnte Tara Christine vor. »Oh nein, das ist ja Brian Petersen!« Christine war sterbensunglücklich. Brian stand nun vor den Mädchen, rutschte aber plötzlich aus und fiel mit seinem Gesicht... genau auf Christines Füße. Der ganze Speisesaal lachte zusammen mit Christine und Tara, als Brian mit seinem Bauch lag. Er starrte auf en paar neue, dunkelblaue Wildlederpumps, in denen Christines Füße in entzückenden weißen Söckchen steckten. Aus den Augenwinkeln konnte er einen Blick auf Taras beigen Wanderstiefel erhaschen.
»Was für ein Auftritt!« rief Christine etwas aufgebracht. »Geht weg, Brian,« und stupste mit ihrer Schuhspitze in sein Gesicht.
Brian stand langsam auf und war am Boden zerstört. Am liebsten wäre er tot im Erdboden versunken. »Ich... ich wollte nur Hallo sagen. Mehr nicht, außer vielleicht einmal neben dir sitzen, oder so.«
»Weia, was für eine Erleichterung,« meinte Christine. Tara mischte sich ein: "Na los, Christine, gibt ein wenig nach, schließlich hat er gerade eine gewaltige Bauchladung gemacht. Sie hatte zwar auch gelacht, hat es jedoch versucht z verbergen. Der Saal beruhigte sich langsam wieder.
»Ich hoffe du hast mir nicht meinen neuen Schuhe ruiniert,« sagte Christine und schielte zu ihnen runter, »denn sonst mußt du sie mir ersetzen.«
Brian versuchte es zu überhören und sagte: »Christine, ich wollte gerne einmal mit dir reden.«
»Ja? Ich höre...« sagte sie und schaute sich ihre Fingernägel an. Sie hört wirklich zu?
»Nun ja, ich...« stotterte Brian. »Ich weiß ja, daß du mich nicht sonderlich gut leiden kannst, und es kümmert dich ein scheiß was ich tue oder lasse, aber ich wollte dir sagen, daß ich dich unheimlich gerne habe. Mein größter Traum ist es, einmal mit einem Mädchen wie dir zusammen zu sein, doch das wird wohl niemals der Fall sein. Aber ich finde es toll, das du mir die Gelegenheit gegeben hast einen Augenblick neben dir zu sitzen und mich eine kurze Zeit ertragen magst.«
Beide Damen schauten sich ungläubig an. Tara dachte für sich, das es Zeichen für Brians große Courage spräche Christine zu gehen und sich ihr zu stellen.
Christine widmete sich wieder ihren Fingernägeln. »Du hast absolut recht, Brian. Du interessierst mich die Bohne nicht.« Tara stupste sie am Arm. »Hä? Habe ich ihn etwa verletzt?« Sie schaute Brian an. »Na gut, Brian. Reden wir einmal offen. Wir beide werden uns nur so lange sehen, wie wir beide auf die selbe Schule gehen. Danach werden sich unsere Wege unweigerlich trennen.«
Das machte es für Brian schwer noch irgend etwas zu sagen. »Tschuldige, das ich dich belästigt habe,« schnappte Brian ein und wandte sich um zu gehen.
»Ey man!« rief Christine und zog ihm an T-Shirt wieder zurück. »Du hast mir noch nicht erzählt, was du jetzt wegen meinen neuen Schuhen unternehmen willst.«
Brian war nun völlig verwirrt. Tara zischte: »was für eine Nuß!« und der halbe Saal richtete seine Aufmerksamkeit wieder ihrem Tisch zu.
»Bist du irgendwann in deinem Leben schon einmal von einem Mädchen geschlagen worden, Brian!?« fragte Christine und griff ihm am Kragen.
»Oh nein,« antwortete er leise. »Dann wünsche dir, daß wir dich nicht nach der Schule auffinden!« zischte sie ihn an. »Auch wenn wir Mädchen sind, wäre es für uns ein Leichtes dir den Arsch aufzureißen, klar!?«
Brian registrierte ihren frostigen Blick und dann ließ sie ihn gehen. Gerne hätte er mit Steven und Bill jetzt ein Hühnchen gerupft, aber im Moment fühlte sich nicht dazu in der Lage.
15:19 Uhr, Brian verließ das Schulgebäude und wollte nach hause gehen. Er dachte überhaupt nicht mehr an die Warnung von Christine und was sie ihm mit ihm anstellen würde, wenn er ihr über den Weg liefe. Aber nicht weit hinter sich konnte er sehen, wie Christine und Tara ihm im sicheren Abstand folgten.
»Ich kann es immer noch nicht fassen, daß Brian es überhaupt gewagt hat mich anzusprechen. Die letzten Stunden fachte ich, ich müsse explodieren,« Christine schien sich noch nicht beruhigt zu haben. »Na los, Tara, schlagen wir ihm den Schädel ein!«
Als die Damen anfingen Brian den Schulzaun entlang zu jagen beschleunigte er seine Schritte. Einige Mitschüler schauten dem Schauspiel ungläubig zu. »Oh mein Gott, Brian wird von den Mädchen gejagt!«
Brian versuchte den Damen zu entkommen, doch es schien so als ob er in eine Sackgasse liefe aus der es kein Entkommen gab. Er bog scharf nach rechts ab und landete auf einem versteckten kleinen Flecken Grasen hinter der Schule. Die Mädchen folgten ihn dorthin.
Es war einer dieser kleine Hinterhöfe, wo kein Fenster hinausgeht, aus dem jemand hätte hinaus oder herunter sehen könnte. Es war wie eine kleine Arena mit etwa 15 mal 15 Meter ohne Zuschauer. Brian war den Mädchen in die Falle gegangen. Langsam kamen sie näher auf ihn zu.
»Oh scheiße...« dachte Brian. »Hallo Schätzchen!« rief Tara. Christine lies ihre Schultasche fallen, schritt auf Brian zu und packte ihm am Kragen. Tara stand dicht hinter Christine, als diese Brian hart gegen eine der Ziegelsteinwände schob.
»Habe ich dir nicht versprochen, daß wir dich finden!?« fragte Christine. »Soso, du magst mich also, hm!?«
»Ja, stimmt, so ist es.« »Und wie sehr magst du mich?« »Nun...« Christine lies Brian keine Chance auszureden. Sie rammte ihr Knie in seinen Bauch, wodurch Brian mit Schmerz verzehrtem Gesicht zu Boden ging. Wie eine Siegerin stellte sie ihm ein Bein auf die Hüften.
»Oh ja...« stöhnte Brian. »Herzlich willkommen zu Taras und Christines 'speziellen Sondervorstellung nach der Schule'!« sagte Tara genauso wie Ansagerinnen beim Fernsehen.
Christine zog Brian wieder hoch und stieß ihn wieder gegen die Wand. »Halt ihn fest, Tara,« sagte Christine und Tara drückte die Schulter des armen Kerl gegen die Mauer. Christine ging zurück zu ihrer Tasche, setzte sich hin, zog sich das besagte Paar neuer blauer Wildlederpumps aus wühlte in der Tasche herum.
Brian suchte verzweifelt Mitleid in Taras Augen und winselte um Gnade. Diese drückte ihm auf einmal ihre Lippen auf eine Wange und spielte dort mit ihrer Zunge. Voller Abscheu und Ekel verzog er sein Gesicht und versuchte irgend einen Ausweg zu finden. »Ich weiß ja nicht was ihr jetzt mit mir vorhabt,« fing er an, »aber wenn ihr mich jetzt laufen laßt verspreche ich euch, daß ich euch bis zum Ende des Schuljahrs in Ruhe lasse.« Brian bekam e echt mit der Angst zu tun. Sicher führten sie mehr im Schilde als ihm nur einen Kuß zu geben.
»Kein guter Vorschlag, Brian,« sagte Tara. »Das sind ja nur noch zwei Monate.«
Christine saß noch am Boden und zog sich nun schwarzen Ledersportschuhe an. Sie hatten einen längeren Absatz und waren so hoch, daß sie wie Stiefel aussahen. Nachdem Christine sich und die Schuhe hergerichtete hatte stand sie auf und ging ganz lässig auf Brian zu, der durch ihr Erscheinungsbild mächtig eingeschüchtert war.
Tara lies los, Christine pflückte ihn wie eine reife Frucht ab und schleuderte ihn in eine Ecke. Brian fiel direkt neben einem Fahrradständer zu Boden und Christine stellte ein Bein auf seine Schultern.
»Hört mal,« bettelte Brian, »Laßt mich einfach gehen, ja? Ich werde auch...«
»Schnautze!« schrie Christine und trat mit einem Fuß auf sein Gesicht. »Tara, was sollen wir mit ihm machen?«
»Naja, keine Ahnung. Was denkst Du?« »Naja, Brian hatte doch gesagt er mag mich. Ich wette er betet mich sogar an.«
Als Christine wieder einen ihrer schwarzen Turnschuhe auf seine Schultern setzte sich Brian mühsam hin und machte Anzeichen, das er aufstehen wollte.
»Oh, hat du gerade etwas anderes vor, Brian?« fragte Christine künstlich und drückte ihn in die Ecke, machte eine kleine Pause und schaute ihm tief in die Augen. »Nun?« harkte sie nach. »Nun bitte mich um Verzeihung! Küß mein Fuß! ... Tu' es!«
Tara folgte dem Schauspiel und verschränkte grinsend die Arme vor der Brust. Ihre Freundin stand da und drückte mit einem Fuß gegen die Schultern dieses Burschen und es schien so als ob er aufgegeben hätte.
Brian lenkte ein und küßte sachte Christines Schuhspitze und ließ seine Lippen dort noch ein paar Sekunden dort verweilen.
»Ist das alles!?« herrschte Christine ihr Opfer an. »Mach' das vernünftig! Jetzt!« Forderte sie. »Tara, hilf mir mal.«
Tara setzte sofort einen ihre beigen Wanderstiefel auf seine andere Schulter. Nun hielten beide Mädchen ihren Gefangenen in der Ecke fest. Er saß da und gegen jede seiner Schulter drückte ihn ein Damenschuh, deren Trägerinnen ihm keine Chance ließen. Christine schob ihren Fuß langsam zu Brians Hals hoch. Er nahm den Fuß vorsichtig in beide Hände und küßte den Schuh erneut. Er übersäte des Leder mit unzähligen Küssen und leckte sie ab. Er versuchte es so gut zu machen wie nur irgend wie möglich. Dann nahm er Taras Wanderstiefel in die Hände und küßte dessen Absatz.
»Ich glaube das reicht nun, oder?« fragte Christine Tara. »Ich finde, wir sollten ihn noch etwas quälen. Härter!« »Oh nein! Bitte...« versuchte Brian auf sich aufmerksam zu machen. »Jajaja, ich weiß!« unterbrach Christine seine Einwände. Die Mädchen schliffen in aus der Ecke und warfen ihn in der Mitte des Hofes auf den Rücken.
»Jetzt werden wir ihm erst einmal zeigen, welche Macht wir über ihn haben - jederzeit über ihn haben!« sagte Christine.
»Hey, hört doch, ich habe mich doch schon entschuldigt. Ich kann immer wieder nur beteuern, daß ich euch nie wieder belästigen werde!« sagte Brian verzweifelt, als er hilflos auf dem Rücken lag.
Christine tat so als ob sie nichts gehört hatte und stellte einen Fuß auf seinen Brustkorb. Dann den anderen und trat ihn ganz leicht. Unter ihrem Gewicht stöhnte Brian leicht und sah auf einmal Tara, die direkt neben seinen Kopf auftauchte.
»Ey, Kleiner, wie fühlt sich das an?« fragte Christine lächelnd von oben herab.
Tara mischte sich wieder ein. »Brauchst du da oben Hilfe?« »Oh ja, komm' doch mal rauf...« »Oh bitte nicht!« rief Brian etwas gepreßt. Erneut stöhnte er, als Christine weiter auf seinen Brustkorb herum stiefelte. Ohne Brian die Möglichkeit zu geben seinen Kopf abzuwenden stieg Tara mit ihrem vollen Gewicht genau auf sein Gesicht. Das derbe Profil der schweren Wanderstiefel gab ihr dort rutschfesten Halt. Tara fand diese Stellung ganz praktisch, den so wurden Brians Schreien durch die Schuhsohle ausgezeichnet gedämpft. Lediglich ein Murmeln war durch die Stiefel zu hören.
»Wehe du drehst deine Kopf und ich falle runter, Brian!« warnte Tara. Doch außer einem: »Mmm Mmm wmnwmmh...« war nichts zu verstehen.
»Mensch, daß macht ja richtig Spaß! So stelle ich mir eine Rache vor,« freute sich Christine.
Die Mädchen trampelten schmerzvoll und erbarmungslos auf ihrem Opfer herum. Nur noch mit Mühen konnte er atmen und seine Stirn fing unter der Behandlung von Tara an zu bluten. Diese trat nämlich fester zu, als sie fast die Balance verlor. Um nicht doch noch zu fallen hielt sie mit dem anderen Stiefel seinen Kopf besser fest. Die Mädchen erwiesen sich gnadenlos und brutal.
Christine trat noch einmal kräftig auf seine Brust und meinte: »So, nun wird es Zeit für etwas anderes bevor wir gehen abhauen.« »Oh, du meinst wir sollten schon aufhören?« meinte Tara enttäuscht. »Ich habe keine Lust mich mit diesem Stück Scheiße den ganzen Tag zu verbringen.«
»Da hast du nun auch wieder recht, aber was nun?« »Hmmm, warte hier. Ich bin gleich wieder bei dir.« Tara nahm ihren Stiefel von seinem Gesicht und Brian gab einen tiefen Seufzer von sich. Seine Stirn blutete und er dankte den Mädchen doch tatsächlich.
»Wofür bedankst du dich eigentlich?« fragte Christine überrascht. »Wir sind doch noch gar nicht mit dir fertig.« sie ging rüber zu seinen Kopf und ihren Absatz tief in seinen Mund, so als ob er eine Schuhablage sein. »Lutsch an dem Absatz, Kleiner, Beete das Leder an, los!«
Tara stand daneben und schaute zu. Brians Mund wurde von Christines Absatz völlig ausgefüllt, die immer fester zudrückte, damit so viel wie möglich in seinen Schlund paßten.
Er versuchte so gut es ging den Aufforderungen nachzukommen, und lutschte so gut es ging. Das war nun wirklich nicht einfach für ihn, denn Christine trat immer fester, doch er bemühte sich wirklich.
Nach einigen Minuten ließ Christine von ihm ab, denn Brian schien das Bewußtsein zu verlieren. Sie zog ihren Absatz aus seinem Mund. »Gut, du das reicht, Sklave!« sagte sie.
Brian rang nach Luft und Worten: »Danke... du bist... sehr...« »Na? Wie haben sich die Stiefel angefühlt? Hast du dabei einen hoch gekriegt?«
Und Tara fügte hinzu: »Yeah, das war geil. Ich wünschte ich könnte jeden Tag auf deinem Gesicht stehen.«
Brian lag still da es schmerzte wo die Mädchen ihn mit Füßen getreten hatten. »Ich möchte jetzt... gehen...« Das ganze Szenario hat vielleicht nur 10 Minuten gedauert, aber er würde jetzt keine weiteren Mißhandlungen der Damen mehr überstehen. Sein Gesicht blutete und wies einige blaue Flecken auf. Ihm tat einfach alles weh.
»Ach, hat mein Sklave denn schon genug? Los, küß meinen Schuh!« meinte Christine und hielt ihm einen hin.
»Aber...« »Du sollst ihn küssen!« herrschte sie ihn an und drückte mit den Schuh auf seine Gurgel.
Brian nahm den Schuh von seinem Hals und schob ihn langsam wieder über sein Gesicht. Er übersäte ihn erneut mit vielen Küssen - nur um Christine zu zeigen wie leid es ihm tat. »Christine, ich verstehe es selber nicht... ich kann auch nichts dagegen tun... aber ich... ich liebe dich.« stammelte er, während er unterwürfig ihren Schuh küßte.
Christine nahm ihn den Fuß weg und Tara hielt ihn einen entgegen. »Schön, aber wir hassen dich nun einmal. Los, küß' jetzt Taras Schuh und zeige ihr den gleichen Respekt, den du mir entgegen gebracht hast.«
Brian drehte sich langsam auf den Bauch, ohne dabei jedoch seinen Blick von Taras Stiefel abzuwenden. Er fing an ihre Stiefel anzubeten. Zuerst leckte er über die Gummisohle, dann über das rauhe Leder am Ballen und schließlich das Fersenteil. Dann brach er erneut zusammen und ließ seinen Kopf auf Taras Stiefel sacken.
»Schluß jetzt,« sagte Christine. »Wir verschwinden. Mit diesem Clown sind wir jetzt fertig.«
Tara zog ihren Stiefel unter Brians Kopf fort. Dieser Lag fast bewußtlos auf den Bauch mit den Kopf zur Seite gedreht.
Christine stupste ihn noch ein letztes Mal mit der Schuhspitze gegen den Wangenknochen: »Ich hoffe du hast endgültig begriffen, daß wir nicht wieder von dir angesprochen werden wollen...!« Doch dann hellte sich ihr Gesicht auf: »Ach ja, danke das du gerade so schön mitgemacht hast. Es hat Spaß gemacht.«
Gerade als Christine sich abwandte und zu ihrer Tasche ging trat in Tara kräftig in den Rücken. Er riß seinen Kopf laut schreiend hoch. Doch die drückte ihm noch zusätzlich ihren Absatz in seine Nieren. »Ist das schön für dich!?« fragte sie und lachte zu Christine herüber.
Lachend und tuschelnd verließen die Mädchen den Ort des Geschehens. Ohne sich noch einmal umzudrehen ließen diese hübschen Teenager den armen Brian am Boden liegend zurück.
Dieser lag noch immer auf den Bauch und versuchte sich von seinen Schmerzen einigermaßen zu erholen, die seine Mitschülerinnen ihm mit Tritten und Schlägen zusetzten. Die einzigen Gefühle die er mit diesen traumhaften Damen verbinden konnte waren Schmerz und Erniedrigung.
Brian Petersen würde niemals diesen Nachmittag vergessen, an dem er so mißhandelt wurde. Es sprach seine Angebetete nie wieder an und machte sogar einen riesigen Bogen um sie.
Für den Rest seines Leben war er damit beschäftigt diesen Nachmittag zu vergessen, an dem er an dieser »speziellen Sondervorstellung nach der Schule« teilnehmen mußte.
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