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® schrieb am 11.10. 2010 um 04:47:41 Uhr über

Plastiktüte

Plastiktüte


Verschiedene Kunststofftüten
Plastikmüllsack in Paris
Maschine zum Eintüten in einem KaufhausKunststofftüten (in Österreich: Sackerl oder Plastiksackerl, in Ostdeutschland häufig Plastetüte oder Plastebeutel) sind Tüten, die in der Regel aus Kunststofffolien, nämlich aus Polyethylen oder Polypropylen (deswegen auch Polybeutel genannt) hergestellt werden.

Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
1 Vorteil, Nutzen
2 Nachteil
3 Gefahren für die Umwelt
4 Alternativen
5 Verkauf statt kostenloser Zugabe
6 Kunststofftüten in verschiedenen Staaten
6.1 Australien
6.2 Bangladesch
6.3 Bhutan
6.4 China
6.5 Frankreich
6.6 Großbritannien
6.7 Irland
6.8 Kenia und Uganda
6.9 Österreich
6.10 Papua-Neuguinea
6.11 Ruanda und Tansania
6.12 Südafrika
6.13 Türkei
6.14 Vereinigte Staaten von Amerika
6.15 DDR
7 Siehe auch
8 Literatur
9 Einzelnachweise
10 Weblinks

Vorteil, Nutzen [Bearbeiten]
Kunststofftüten zeichnen sich aus durch hohe Festigkeit und geringe Herstellungskosten. Sie sind wasser- und chemikalienbeständig. Sie lassen sich bei der Herstellung schweißen und sind so leicht zu verarbeiten. Für die Herstellung benötigt man nur wenige Chemikalien und eine geringe Energiemenge. Es entstehen nur geringe Emissionen bei der Produktion. Kunststofftüten haben ein geringes Gewicht und halten großen Belastungen stand. Bei vielen Kunststofftüten handelt es sich nicht immer um Einwegware. Die Tüten werden oft mehrfach verwendet und können anschließend recycelt werden.

Benutzt werden Kunststofftüten meist als Einkaufsbehälter zur Verpackung und für den Transport gekaufter Waren sowie als Müllbehälter, zum Beispiel als Gelber Sack zur Sammlung der mit dem Grünen Punkt versehenen Verpackungen.

Kunststofftüten dienen häufig als Werbeträger. In Deutschland sind sie meist mit farbigen Aufdrucken versehen, oftmals den Firmenlogos der entsprechenden Händler oder Produzenten. Als Symbole der Konsumgesellschaft können Kunststofftüten ironisierend als Accessoires benutzt oder gar als Basis für Designer-Accessoires genommen werden.

Nachteil [Bearbeiten]
Eine Kunststofftüte wird im Durchschnitt eine halbe Stunde lang benutzt.[1] Nach ihrem Gebrauch bleibt sie etwa 100 bis 400 Jahre auf der Erde zurück. Selbst danach wird sie nicht vollständig biologisch abgebaut, sondern zerfällt nur in kleinere Teile. Kunststofftüten werden zum großen Teil aus Öl hergestellt, einem nicht nachwachsenden Rohstoff. Manche Tüten sind so dünn, dass man sie nur einmal verwenden kann. Sie halten kaum einer Belastung stand. Die aktuelle Forschung hat erwiesen, dass sich Papiertüten in Deponien in einem wesentlich schnelleren Tempo zersetzen, als Kunststofftüten.

Gefahren für die Umwelt [Bearbeiten]
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Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern hat Deutschland eine funktionierende Abfallentsorgung und ein hoch entwickeltes System zur Verwertung von Wertstoffen. In der Gelben Tonne oder im Gelben Sack werden Kunststoffverpackungen wie diePlastiktüte“ erfasst und recycelt. Der Verbraucher hat mittlerweile gelernt, dass Kunststoff ein Wertstoff und kein Abfall ist. Landet eine Plastiktüte doch im Restmüll, wird sie in der Müllverbrennungsanlage ohne Probleme entsorgt.

Von einer Plage durch herumliegende Plastiktüten in der Landschaft kann in Deutschland keine Rede sein. Neben der gesamten Entsorgung und Verwertung ist ein weiterer gravierender Unterschied zu anderen Ländern, dass in Deutschland seit der Ölkrise im Jahre 1972 Tragetaschen im Supermarkt meist verkauft und nicht kostenlos abgegeben werden.


Plastikmüll verschandelt in wilden Müllkippen die LandschaftIn Ländern, in denen es keine Verwertungssysteme für Abfall und Wertstoffe gibt, gelangt die Plastiktüte nach ihrem Gebrauch unkontrolliert in die Umwelt und kann die Landschaft verschandeln.

Ein etwa drei Millionen Tonnen schwerer Müllstrudel hat sich zwischen Kalifornien und Hawaii gebildet. Angetrieben durch Wind und Strömungen dreht sich diese schwimmende Müllhalde in einem riesigen Wirbel auf dem Ozean. Dieser Wirbel ist etwa so groß wie Mitteleuropa. Auf ein Kilogramm Plankton kommen hier sechs Kilogramm Plastik. In mehreren weiteren Wirbeln im Südpazifik, im Atlantik und im Indischen Ozean gibt es weitere Plastikteppiche dieser Art, wenn auch mit geringeren Mengen.[2] Selbst im Roten Meer sind viele Regionen von Plastikmüll übersät.

Meeresschildkröten verwechseln die Kunststofftüten oft mit Quallen und fressen sie. Vögel verschlucken unverdauliche Plastikteile und füttern sogar ihre Jungen damit. Jedes Jahr sterben Zehntausende Wale, Robben und Haie. Abgesunkene Kunststofftüten verfangen sich an Korallen. Sie nehmen ihnen das Licht, die Nahrung und töten die Korallen schließlich ab.

Alternativen [Bearbeiten]

Müllbeutel aus Biokunststoffen
EinkaufsnetzAlternativen zu Kunststofftüten sind Einkaufsnetze, Bioplastiktüten, Papiertüten, Stofftaschen oder Einkaufskörbe. Der Ersatz von Kunststofftüten durch diese Alternativen wurde von der Umweltbewegung propagiert, die die Kunststofftüte zu einem Symbol der Wegwerfgesellschaft machtebekannt geworden ist insbesondere der Slogan »Jute statt Plastik!«[3].

Seit einigen Jahren gibt es gleichwertige Tüten aus nachwachsenden Rohstoffen, in der Regel Mais- oder Kartoffelstärke oder Polymilchsäuren. Bei gleichen Gebrauchseigenschaften haben sie den Vorteil gegenüber Kunststofftüten, dass sie nach Gebrauch der Tüte rückstandsfrei biologisch abgebaut werden können. Bislang sind vor allem Abfallbeutel für Bioabfall auf dem Markt.

Verkauf statt kostenloser Zugabe [Bearbeiten]
Pro Jahr und Kopf werden in Deutschland statistisch 65 Einkaufstüten erzeugt und verwendet. Der Verwendungsumfang und die Wiederverwendungsrate ist individuell verschieden.

In deutschen Lebensmittel-Supermärkten war es früher üblich, dass jedem Käufer ohne Nachfrage eine oder mehrere Tüten zum Einkauf dazugelegt wurden, die in den meisten Fällen auch genutzt wurden. Diese Tatsache machte die Kunststofftüte zum Symbol für die Wegwerfgesellschaft und die Diskussion hierüber zeigte Wirkung. Inzwischen sind die Kunststofftüten oft kostenpflichtig und der Verbrauch ging drastisch zurück. Indes ist es in Frankreich, Spanien und Polen immer noch üblich, zu einem Lebensmittelkauf kostenlos Kunststofftüten zu bekommen. In den USA sind vielerorts henkellose Papiertüten im Gebrauch.

Kunststofftüten in verschiedenen Staaten [Bearbeiten]
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Australien [Bearbeiten]
Australien will die Kunststofftüten 2008 mit einem Totalverbot abschaffen. Derzeit werden in Australien jährlich etwa 4 Milliarden Kunststofftüten verteilt[4].

Bangladesch [Bearbeiten]
Kunststofftüten sind seit dem Jahr 2000 in Bangladesch komplett verboten. Sie verstopften während der Monsun-Zeit die Abwasserkanäle und erhöhten das Überschwemmungsrisiko.

Bhutan [Bearbeiten]
In Bhutan sind Kunststofftüten verboten.

China [Bearbeiten]
Ab dem 1. Juni 2008 ist es chinesischen Supermärkten, Kaufhäusern und Großhandelsmärkten verboten, Plastiktüten kostenlos abzugeben. Die ganz dünnen Tüten wurden total verboten. Mit dieser Anordnung soll der Plastikmüll und die daraus resultierende Verschmutzung reduziert werden. Bei Verstößen droht eine Strafe von bis zu 10 000 Yuan[5]. Statistiken zufolge werden in China täglich drei Milliarden Kunststofftüten verbraucht. Die Verbraucher wurden aufgefordert, wieder Stofftaschen und Körbe zu verwenden. Plastiktüten sollen nach dem Gebrauch gesammelt und recycelt werden[6].

Frankreich [Bearbeiten]
In Paris trat 2007 ein Verbot von Kunststofftüten in Kraft. Ein landesweites Verbot soll es ab dem 1. Januar 2010 geben[7].

Großbritannien [Bearbeiten]
Ab 2009 sollen Einkaufstüten in Großbritannien nicht mehr kostenlos abgegeben werden. Dabei ist es gleichgültig, ob es sich um Plastiktüten oder Papiertüten handelt[8].

Irland [Bearbeiten]
Am 4. März 2002 hat die Republik Irland eine Steuer auf jede Plastiktüte von 0,15eingeführt. Dies führte zu einer 90% igen Verringerung der Verwendung von Plastiktüten und verstärkte den Einsatz von wiederverwendbaren Taschen. Der Erlös dieser Steuer wurde für Umweltprojekte verwendet. Viele Einzelhändler in Irland gaben ihren Kunden Papiertüten oder verzichteten einfach ganz auf Verpackung. Die meisten Supermärkte verwendeten weiterhin Plastiktüten. Nachdem die Steuer am 1. Juli 2007 auf 0,22erhöht wurde, stiegen viele Supermärkte auf wiederverwendbare Stofftüten oder wiederverwendbare, haltbare Plastiktüten um. Sie verkaufen diese Tüten für ca. 1,00 € [9][10].

Kenia und Uganda [Bearbeiten]
In Kenia und Uganda gilt für die dünnsten Tüten ein Verbot und für die übrigen eine erhöhte Besteuerung.[11]

Österreich [Bearbeiten]
In »guten« Mode- und Sportgeschäften werden vor allem Textilien an der Kassa routinemäßig in (österreichisch:) »Plastik(trag)taschen« gefüllt. Wer sie nicht haben will, muss an der Kassa früh darauf hinweisen oder anschließend initiativ auspacken. Ähnliches ist in Läden für Unterhaltungselektronik üblich. Verschiedentlich stellen auch Lieferanten Taschen mit Markenwerbung zur Verfügung. Weit verbreitet sind auch einfachere weiße gratis (öst.:) »Plastiksackerl(n)«. Textilien aus der chemischen Reinigung werden kommen meist mit bis zu mantelgroßen transparenten sehr dünnen Schlauchhüllen aus PE.

In großen Läden für Lebensmittel und Allgemeinbedarf und bei Diskontern wird seit Jahrzehnten für (verschieden) große Plastiktüten mit Werbeaufdruck ein Preis von heute 0,20 bis 0,25 € verrechnet. Manchmal wird der Strichcode an der Kassa durchgestrichen, um ein Wiedermitbringen zu vereinfachen. Sprachlich stereotyp ist der Begriff »BILLA-Sackerl«, in natura plakativ gelb-rot mit Henkeln, legendär für Marcel Prawys Musikdokumentensammlung [2] [3]. Alle SPAR-Markttypen bieten eine Reihe von Alternativen: Tragtaschen aus Papier, Baumwolle, auch zum Einhängen in den Einkaufswagen und seit (Interspar schon Juni 2007 um damals 0,29 € [4] [5]) 2009 leicht gelbliche und schnell verrottende Plastiksäcke aus Kartoffelstärke-Kunststofffolie für 0,35 €. [6]

Daneben sind zum Selbsteinpacken von Gemüse und Obst kleinere, ganz dünne, trüb-durchsichtige aus LD-PE kostenlos meist von einer Rolle abzureißen. Etwa türkische Geschäfte verwenden größere diese Art von Sackerln auch leicht gefärbt (orange, grün/weiß, blau ...). Auch einfachere weiße Plastiksackerl(n) sind - in anderen Geschäften - meist kostenfrei.

Vielfach sind PE-Säcke (Teil der) Originalverpackung vom technischen Kleinteil bis zum Kunststoff-Auto-Karosserieteil. Sie werden im Haushalt zum Einfrieren, Verwahren, Verpacken von Jausenbrot und Trockenthalten von Papier und Wäsche bei Regen im Rucksack verwendet.

Mistkübel bei Privaten, in Firmen, bei Diskontern, SB-Restaurants und im Öffentlichen Raum werden mit bis zu sehr großen, oft schwarzen Müllsäcken aus PE ausgekleidet. Mancherorts erfolgt die Leichtfraktion-Müllsammlung in »gelben Säcken«, die gekauft und gefüllt zugebunden vor die Haustür gestellt werden.

Papua-Neuguinea [Bearbeiten]
Plastiktüten sind im Inselstaat Papua-Neuguinea seit 2003 offiziell verboten. Die Gründe dafür liegen in der zunehmenden Verschmutzung der Umwelt durch weggeworfene Plastiktüten und andere Kunststoffe[12].

Ruanda und Tansania [Bearbeiten]
In den ostafrikanischen Staaten Ruanda (seit 2006) und Tansania (2005) sind Kunststofftüten verboten[13]. Bis zu sechs Monate Haft oder eine Geldstrafe von 2.000 Dollar drohen Umweltsündern beim Gebrauch von Kunststofftüten auf der tansanischen Insel Sansibar[14].

Südafrika [Bearbeiten]
In Südafrika dürfen Kunststofftüten von Einzelhändlern nicht mehr umsonst verteilt werden. Seit dem Jahr 2003 droht ihnen eine Geld- oder Gefängnisstrafe, wenn sie dagegen verstoßen.

Türkei [Bearbeiten]
Plastikeinkaufstaschen sind in der gesamten Türkei ein großes Umweltproblem. Derzeit verwendet jeder Türke im Durchschnitt 1,2 Beutel pro Tag, von denen viele nicht ordnungsgemäß entsorgt werden.

Vereinigte Staaten von Amerika [Bearbeiten]
2003 wurde im Staat Kalifornien ein Gesetzesentwurf diskutiert, der vorsah auf jeder Plastiktüte eine Steuer von 3 Cent zu erheben. Nach Protesten von Handel und Plastikherstellern wurde dieser jedoch nicht umgesetzt.[15]

In San Francisco als erste Stadt der USA wurden 2007 Kunststofftüten per Stadtratsbeschluss verboten. Im Jahr 2006 waren dort noch 180 Millionen Kunststofftüten verteilt worden.[16] In Los Angeles beschloss Juli 2008 der Stadtrat ein Plastiktüten-Verbot, das ab 1. Juli 2010 gilt. Papiersäcke können für 0,25 USD gekauft werden. [17]

Mit Wirkung vom 1. Januar 2010 wurde in Washington D.C. eine Regelung eingeführt, die eine Gebühr von 0,05 USD auf Plastiktüten erhebt. Diese Regelung gilt ausschließlich für die Abgabe von Plastiktüten in Lebensmittelläden und hat einige Verwirrung im Handel hervorgerufen. Ein Buchhändler der für gewöhnlich eine Packung Pfefferminzdrops dem Kunden in die Tüte als Freebie mitgab hat von dieser Praxis Abstand genommen. Der Händler war sich nicht sicher, ob er in diesem Fall gegen die Regelung, die für Lebensmittelläden gilt, verstößt. [18]

DDR [Bearbeiten]
In der DDR waren westliche Kunststofftüten von offizieller Seite nicht immer gerne gesehen. Schüler wurden manchmal aufgefordert, die Tüte zu wenden, d. h. die Werbeaufschrift nach innen zu tragen.

Siehe auch [Bearbeiten]
Biokunststoff
Abfall
Verwertung von Kunststoffabfällen
Recycling
Literatur [Bearbeiten]
Karin Bartl, Raimund Bartl, Volkmar Schnöke: Plastiktüten. Kunst zum Tragen. Fackelträger, Hannover 1986, ISBN 3-7716-1469-4 (Bildband)
Susanne Gerber (Hrsg.): Kunst.Stoff.Tüten. Plastic bags. Ausstellungskatalog. Hatje Cantz, Ostfildern 2002, ISBN 3-7757-1203-8
Heinz Schmidt-Bachem: Tüten, Beutel, Tragetaschen. Zur Geschichte der Papier, Pappe und Folien verarbeitenden Industrie in Deutschland. Waxmann, Münster, 2001, ISBN 3-8309-1037-1
Die Plastiktüte. Kunst im Alltag - Plastiktüten aus aller Welt. Ausstellungskatalog. Oberpfälzer Volkskundemuseum, Burglengenfeld 1998
Herbert Cerutti: Sackstark. Statussymbol, Sexspielzeug, Umweltkiller – die Geschichte des Plasticsacks. NZZ Folio 11/2006
Günther Berger: Von der Papiertüte zum Plastiksack. Blätter des Meidlinger Bezirksmuseums, Wien 2005, Heft 65.
Einzelnachweise [Bearbeiten]
1.↑ CHEMIE/238: Schöne bunte Plastikwelt - Plastiktüte, Problem mit Tragweite (ROBIN WOOD-Magazin). Robin Wood. Abgerufen am 18. Juli 2010.
2.↑ http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,533229,00.html
http://www.orf.at/080207-21500/?href=http%3A%2F%2Fwww.orf.at%2F080207-21500%2F21501txt_story.html
3.↑ http://www.zeit.de/2006/24/Selbst-schuld-Jutetuete_xml
4.↑ http://www.n-tv.de/901897.html
5.↑ http://www.bjrundschau.com/nachrichten/txt/2008-06/02/content_124682.htm
6.↑ http://www.net-tribune.de/article/090108-147.php
7.↑ http://www.welt.de/print-welt/article170703/Frankreich_Plastiktueten_verboten.html
8.↑ http://www.readers-edition.de/2008/04/08/grossbritannien-will-keine-wegwerfgesellschaft-mehr-sein
9.↑ http://www.cafebabel.com/ger/article/13544/kampf-dem-wilden-mull-in-irland.html
10.↑ http://w3.upm-kymmene.com/upm/internet/cms/upmmma.nsf/lupgraphics/KraftNews_1_06_de.pdf/$file/KraftNews_1_06_de.pdf
11.↑ BBC News: East African ban on plastics bags
12.↑ http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=030204050
13.↑ http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/Plastiktueten;art1117,2323477
14.↑ http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=061114001&phrase=
15.↑ Plastic Left Holding the Bag as Environmental Plague. Seattle Post-Intelligencer vom 21. Juli 2004, veröffentlicht auf www.commondreams.org. Besucht am 28. Januar 2010.
16.↑ Badische Zeitung: San Francisco verbietet Plastiktüten, 29. März 2007
17.↑ http://www.tagesschau.de/ausland/plastiktueten100.html Los Angeles: Alles außer Plastik, 23. Juli 2008
18.↑ The Wall Street Journal : [1], 25. Januar 2010
Weblinks [Bearbeiten]
Commons: PlastiktütenSammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Dossier über Geschichte der Plastiktüte nebst Online-Ausstellung
Designeraccessoires aus Plastiktüten
Vonhttp://de.wikipedia.org/wiki/Plastikt%C3%BCte“
Kategorien: Verpackung | Werbemedium | Einzelhandel


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