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Die 37jährige Monika war eine sehr glückliche
junge Mutter. Sie hatte vor kurzem eine voll
süsse kleine Tochter bekommen.
Monika hatte sich einvernehmlich und in aller
Freundschaft von ihrem Freund Klaus - von dem
die Tochter stammte - getrennt und mittlerweile
ihre (mehr als)Freundin Susanne geheiratet.
Monika,1.75 m,bis auf die grossen - und in
der Schwangerschaft noch um etliches gewachsenen!-
Brüste schlank, kurze,wellige brünette Haare,breiter Mund mit geschwungenen,prallen
vollen Lippen,
war schon als Mädchen sehr selbstbewusst
gewesen: sehr liebevoll,sehr hilfsbereit -
und sehr energisch und bestimmt.
Als Vierjährige konnte sie beim Füttern ihres
kleinen Bruders helfen,setzte ihn aufs Töpfchen
und legte ihm sehr gekonnt seine Windeln an.
Mit fünf Jahren konnte sie lesen und wurde
zu einem begeisterten »Bücherwurm«.
Schon in der Volksschule waren sie und die hübsche
Susanne unzertrennlich,tanzten beim Kinderball
und gingen spazieren,ins Schwimmbad und ins
Kino - wo sie sich im dunklen Kinosaal als
Kinder kichernd und als Teenager schon sehr
innig küssten.
Monika und Susanne halfen gemeinsam allen,
die schlecht behandelt wurden, und als
sie 14 waren, da gingen sie entschlossen
gemeinsam in ein türkisches Lebensmittelgeschäft: und redeten so lange
mit dem Besitzer,der seine hübsche Tochter
mit einem Cousin,den sie noch nie gesehen
hatte,in Anatolien verheiraten wollte -
bis er den Plan aufgab! In weiterer Folge
lernte er sogar,es zu respektieren,
dass Aische einen feschen Kurden(!)heiratete,
der sie als gleichberechtigte Partnerin
behandelte!
Mit 15 begann Monika eine Lehre bei ihrem
Papa,dem sie immer schon geschickt bei
allen möglichen Arbeiten,vom Fliesenlegen
über elektrische Leitungen verlegen bis
Tapezieren,geholfen hatte -
und dessen KFZ-Werkstätte sie einmal übernehmen würde!
Und mit 17 waren sie und Susanne schon
längst beim Frauenrechts-Netzwerk von
Amnesty aktiv.
Klaus war gutaussehend und freundlich.
Als sie schwanger wurde und ihre Brüste
zu prallen »Melonen« und ihr Bauch zu einer
festen Halbkugel wurde/n, unterhielt er
sich mit dem werdenden Kind in ihrem Bauch,
lachte und sang - und küsste den Babybauch!
Monika nahm glücklich zur Kenntnis,wie
rücksichtsvoll Klaus war: wenn er sie
ficken wollte, dann baute er Kissen hinter
der entspannt Sitzenden auf, bevor er
ihre Klit und ihre Schamlippen küsste,
sie(niemals zu!)fest bumste, zwischen ihren
prallen »Melonen«titten kam, sich auf
das kleine Tischchen vor ihr stellte,um
in der für Moni richtigen Höhe zu sein -
sodass sie ihm sitzend,ihre vollen prallen
Lippen an seinem grossen harten Pimmel
auf-und abrutschen lassend,einen blasen
konnte!
Auch wenn er die üppigen Titten streichelte,
knetete und melkte, nahm er darauf Rücksicht,
dass die herrlichen Brüste durch die
Schwangerschaft sehr empfindlich geworden
waren!
Moni liebte es,
wenn Klaus ihre »Melonenbrüste« küsste,
ihre ohnehin bierdeckelgrossen,aber nun
sehr deutlich hervortretenden Warzenhöfe
mit seinen sinnlichen Lippen und seiner
Zunge stimulierte -und an ihren weit
vorstehenden,grossen Nippeln saugte.
(Als die süsse kleine Tochter da war,
da sah er ihr - denn sie blieb ja mit
ihm befreundet! -gern beim Stillen zu - und
bekam von der Schmunzelnden auch gern die
Erlaubnis,selbst an ihren Brustwarzen zu
nuckeln und von der Muttermilch zu kosten!)
Monika war um vieles,vieles glücklicher als die junge Frau
in Irland,deren schwer geschädigtes ungeborenes Kind im Körper dieser Frau
gestorben war. (kurz darauf war die
Verzweifelte an Blutvergiftung gestorben!)
Ihre kleine Tochter hatte das Glück,
nicht »behindert« zur Welt gekommen zu sein-
in früheren Zeiten hätte(und hatte!) die »Heilige Kirche« diese Kinder als »Wechselbälger« - als vom Teufel(!)stammende
Wesen ohne Seele angesehen!
Die kleine Franzi kam in keinem Elendsviertel
zur Welt,nicht im Himalaya-Königreich Nepal,
wo viele Frauen an Gebärmuttervorfall leiden,
nicht in den vielen Ländern mit extrem
hoher Mütter-Säuglings- und Kindersterblichkeit!
Ihre Mama,Monika,hatte nicht wie in nicht
wenigen Ländern hochschwanger und bei
glühender Hitze 40,50 Kilometer durch eine
karge Savanne zur nächsten medizinischen
Station laufen müssen
Monika hatte liebevolle Betreuung und eine wundervolle Hebamme(Hebammen und Krankenschwestern hielt sie für besonders
tolle Frauen!)gehabt,Schwangerschaftsgymnastik
und reichlich von ihren geliebten Rollmöpsen
mit Schlagsahne!
Beim Aufwachsen von Franzi würden ihr
Susanne,Klaus und tolle Kindergärtnerinnen
und Kindergärtner,Lehrer und Lehrerinnen
zur Seite stehen - von der wundervollen
Kinderärztin ganz zu schweigen!
Und nun,als die kleine Franzi da war,
begeistert mit den Titten ihrer Mamas
und mit dem kleinen Pimmel des Sprösslings
einer guten Freundin ihrer Mamas spielte,
das Gestilltwerden und das Spielen mit
ihren Lieblingsspielzeugen,den herrlichen
Unterlippen von Moni und Susanne,genoss,
da konnten sich ihre Mamas um eine
gute Freundin,die schöne blonde Elisabeth
mit den kurzen blonden Haaren,dem grossen
prallen Mund und den festen Brüsten, kümmern:
Ihr beistehen,wenn sie unter Schwangerschaftsdepressionen litt,so wie
Monika da Hilfe bekommen hatte, ihren
Bauch küssen und streicheln, ihre prallen
Titten streicheln und küssen, sich mit
dem Baby im Bauch von Elisabeth »unterhalten«
und ihm etwas vorsingen!
Und Elisabeth mit Küssen,Streicheln und
Lecken ihrer Klit und ihrer Schamlippen
wunderbare Lust verschaffen!
Franzi würde,so wie ihre Mamas,zu einer
liebevoll aufgezogenen selbstbewussten
und selbstbestimmten Frau werden!
Es ist für jede Frau ein Glück,wenn sie unter
einwandfreien sozialen und medizinischen,
auch hygienischen Bedingungen(da braucht
frau »nur« an den »Retter der Mütter«,den
Kämpfer gegen das schreckliche Kindbettfieber,
Dr.Semmelweis, zu denken!)schwanger ist
und unter ebenfalls guten Bedingungen ihr
Kind grosswerden lassen kann!
»Natürlich« bleibt das »biblische« "Unter
Schmerzen sollst du deine Kinder gebären"
(ausser wenn frau eine Narkose in Anspruch
nimmt,so wie Queen Victoria,die erste
Frau in Grossbritannien,die sich bei der
Geburt eines Kindes Chloroform geben liess!),
und Monika und Susanne machten sich gern
über diese Bibelstelle lustig:
"Heisst das,dass,wenn Eva die verbotene
Frucht NICHT gegessen hätte,wir Frauen
bei der Geburt keine Schmerzen hätten?"
Und dann genossen die beiden Mamas das
Spielen mit ihrer sehr braven kleinen
Tochter, kümmerten sich um alles Wichtige
für ihr Kind und ihren Haushalt und Alltag,
verwöhnten sich mit Küssen überall,wo es
ihnen wohltat - und beide,Monika und Susanne,
waren glücklich,wenn dann ihre jeweilige
Liebste dann vor Lust laut zu stöhnen begann!
Und sie waren froh,dass sie »Schwangerschaft«
als etwas Schönes erlebt hatten - und ihrer
Freundin Elisabeth ebenfalls als etwas
Schönes verschaffen konnten!
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