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Ich sehe ihren Körper, leider nur vor meinem geistigen Auge, aber er wird immer deutlicher.
Sie trägt nur ein T-Shirt und darunter warscheinlich einen Slip. Ich nähre mich ihr von hinten. Dann dreht meine Julia sich um. Sie lächelt mich an. Ich erahne ihre Brüste under dem dünnen Shirt. Auch ich trage nicht viel. Sie blickt mir direkt in die Augen, während ich weiter auf sie zulaufe.
Ich stehe direkt vor ihr, spüßre ihre zarte Haut an meiner, streiche durch ihre Haare, lasse sie mich verwöhnen. Mein Hemd liegt schnell am Boden, ebenso ihres. Ich schaue ihr in die Augen, dann auf die Brüste. Ich öffne ihren BH, lasse ihn fallen, sehe ihre nackten Titten. Sie stöhnt auf. Ich muss sie liebkosen, beginne an ihren Nippeln zu lutschen. Dann, plötzlich, geht sie in die Knie und zieht mir die Shorts runter. Mein Penis ist natürlich die ganze Zeit schon total steif. Senkrecht steht er ihr gegenüber. Ich zucke zusammen, schon bevor sie mich berührt, ihre Handkommt mir immer näher, ich atme immer schwerer, dann berühren ihre zarten Finger mein Geschlecht. Seit Jahren warte ich auf diesen Moment, ich bin so geil wie noch nie. Du lächelst mich an, während du deine Hand auf und ab bewegst, du wichst mich!. Immer wieder berührst du auch meine Eichel, dann nimmst du mein bestes Stück auch noch den Mund, lutscht an meiner Eichel, lässt ihn ganz eintauchen, zünglest wild um meinen Penis herum, liebkost mich immer weiter, malst leigende Achten mit meinem Penis im Mund, eine Hand berührt meinen Hintern, ich werder immer geiler.
Dann drücke ich dich von mir weg, du liegst auf dem Rücken vor mir, ich spreize deine Beine, du winkelst deine Kniee an, in einem Ruck ziehe ich dir den Slip von den Beinen, deine balnke Pracht liegt vor mir, du bist komplett rasier. Ich bin total erregt, du atmest immer schwerer. Ich streichel deine Beine, beginne sie zu küssen, lecke über deine Schenkel, immmer wieder zuckst du zusammen.
Dann, plötzlich, landet meine Zunge zwischen deinen Beinen. Meine Finger folgen. Ich teile deine Schamlippen, lecke durch deine blanke, komplett nasse Spalte, du bäumst dich auf, stöhnst heftig. Ich führe einen Finger nach dem anderen in deine Muschi ein, während meine Zunger weiter zu deinem Kitzler wandert. Ich sauge an ihm, presse ihn zwischen meine Lippen, fingere deine Spalte dabei immer weiter. Immer mehr spitze Schreie entfahren dir. Dann, plötzlich: »Bitte, Kai, nimm mich, hier und jetzt!« Zögernd ziehe ich meine Finger aus dir heraus, lecke sie ab. Dann knie ich mich zu dir runter, setze meinen Penis an deiner Muschi an. Schon vor der Berührung atmen wir heftig. Meine Eichel berührt deine Schamlippen, gleitet durch deine Spalte. Ich ziehe sie wieder aus. Das ganze noch 5 oder 6 mal. Dann halte ich es nicht mehr aus. Ich ramme meinen Pimmel in dich hinein, unnachgiebig ficke ich dich. Immer heftiger stoße ich zu, mal in kreisenden Bewegungen, mal einfach nur hemmungslosen Hämmern. Du beginnst dich unter mir zu winden. Wir versinken in deinem heftinge ZUngenkuss. Ich ficke dich weiter, auch du bewegst dein Becken. Wir drehen uns, du liegst nun auf mir, oder sitzt eher. Immer wilder reitest du mich. Ich massiere deine nackten geilen Brüste. Meine Eichel beginnt zu pulsiern, deine Muschi zieht sich zusammen. Gleicheitig stöhnen wir laut auf. Deine Vibrationen verwöhnen mich zusätzlich zu unseren gemeinsamen Fickbewegungen. Du schreist deinen Orgasmus laut heraus, dadurch komme auch ich. Tief ergieße ich mich in deine Muschi. Ich spüre, wie das Sperma sich sammelt, durch meinen Schaft schiest und sich in deine Muschi entlädt, du stöhnst lauf auf, ich tue es dir nach. Wir küssen usn, während sich immer meh meines Saftes mit deinen Intimflüsslgkeiten vermischt.
Noch sind wir nicht am Ende. Wir bleiben eng umschlungen, bewegen unsere Becken noch immer. Wechseln in die 69er Stellung, probieren immer mehr Vaginalstellungen aus, ficken immer hemmungsloer, haben einen Orgasmus nach dem anderen, aber nach wie vor schmeckst du einfach göttlich und kriegst meinen Penis immer wieder hart. Nach 6 Orgasmen deinerseits und 4 meinerseits schlafen wir eng umschlungen ein. Mein Schwanz ist immer noch steif und steckt in deiner Muschi, aber wir beide brauchen eine Pause. Morgen geht es weiter!
So habe ich mir mein erstes Mal nicht mal in meinen Träumen vorgestellt!
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