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Pathetischer Sack schrieb am 19.9. 1999 um 18:55:03 Uhr über

Sex

Sex gehört zu den Dingen, die genauso zum Leben gehören wie Schlaf oder Essen, einfach etwas, ohne daß der Mensch (und wohl auch die Frau) nicht auskommt. Wenn man aber - wie der Autor dieser Zeilen - über nahezu überhaupt kein Sexualleben verfügt, bzw. dieses aus regelmäßiger Masturbation besteht, so führt dies über kurz oder lang zu Frustration, die anderweitig kompensiert werden will, indem man sich vermehrt mit seinen anderen Grundbedürfnissen beschäftigt - was beim Schlafen dazu führt, daß weniger Zeit für den Rest des Lebens (unter anderem für die Suche nach einem Geschlechtspartner) zur Verfügung steht, und beim Essen dazu, daß man verfettet und dadurch unattraktiver für die begehrte Zielgruppe wird. Ein Teufelskreis, aus dem auszubrechen nicht leicht fällt!
Was also ist zu tun, insbesondere wenn man nicht unreflektiert irgendwas zum Bumsen sucht, sondern sich ein ganz bestimmtes Zielobjekt in den Kopf gesetzt hat? Und dieses Zielobjekt (im folgenden »Frau« genannt) deutliches Desinteresse zu erkennen gibt?
Zum einen gilt es, sich in Selbstbeherrschung zu üben und sich bezüglich der beiden Grundbedürfnisse Schlafen und Essen zurückzuhalten. Durch die Reduzierung von Schlaf gewinnt man mehr Zeit, die man dann in der Nähe der Frau verbringen kann, um diese an sich zu gewöhnen. Aber Vorsicht! Nicht zuviel Zeit investieren, sonst wird man als aufdringlich angesehen und erreicht nur das Gegenteil!
Durch die Reduzierung von Essen erreicht man mehrere Effekte gleichzeitig. Zum einen spart man einiges an finanziellen Mitteln ein, die man dann in die Werbung investieren kann. Viele Frauen mögen wohlgekleidete Männer. Also bietet es sich an, Finanzmittel in Kleidung zu investieren, die aber nicht zu teuer sein sollte, da man sich - als Begleiterscheinung sozusagen - über kurz oder lang durch den (zugegebenermaßen leider etwas langsam erfolgenden) Gewichtsverlust häufiger neue Klamottage wird leisten müssen.
Zum anderen stärkt der Hunger den Jagdinstinkt. Das hilft, den möglicherweise vorhandenen lästigen Rivalen loszuwerden, insbesondere, wenn die Frau sich inzwischen an den Jäger gewöhnt hat.
Dies muß natürlich unauffällig vonstatten gehen. Ist die Bahn dann frei, kann man langsam dazu übergehen, anzutesten, ob der Gewöhnungseffekt ausreichend war, die Frau davon zu überzeugen das Grundbedürfnis nach Sex gemeinsam zu befriedigen.

Wenn nicht, tja, weiterwixen!!


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