Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 2226, davon 1851 (83,15%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 317 positiv bewertete (14,24%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 27.1. 1999 um 23:31:36 Uhr schrieb
Ich über sex
Der neuste Text am 12.12. 2025 um 08:00:58 Uhr schrieb
Schöne Mädchen über sex
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am 28.4. 2006 um 18:46:58 Uhr schrieb
mcnep über sex

am 13.4. 2008 um 04:48:56 Uhr schrieb
markus über sex

am 22.12. 2009 um 21:38:54 Uhr schrieb
mein freund über sex

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sex«

jana schrieb am 6.12. 2002 um 17:25:48 Uhr zu

sex

Bewertung: 9 Punkt(e)

Ich war alleine damals. Nicht allein gelassen, ich gin gnur einfach allein durch den Wald, wollte nach Hause. Es war niemand bei mir. Ich fühlte mich nicht allein, oder vergessen. Darüber habe ich nicht nachgedacht, mein Kopf war von den Gedanken erfüllt, nach Hause zu kommen um meinen Freund anzurufen. Bald. Aus bald wurde später. So etwa 5 Stunden. Ich hatte für den restlichen Kilometer etwa 1 1/2 Stunden gebraucht. War auch sehr anstrengend, auf dem Bauch, kriechend. Manchmal wurde ich bewußtlos. Ich hatte zuviel Blut verloren. Er hatte mir den Ast in die Seite gerammt als ich mich nicht weit genug nach vorne beugte. Hätte ich es doch getan...
Er hat mich lange geschlagen... und dann vergewaltigt, 6 mal. es hat wehgetan. Zweimal wurde ich bewußtlos. Da hat er aufgehört bis ich wieder bei mir war. Er hat mich nicht mit seinem eigenen Penis vergewaltigt, ich nehme an das konnte er nicht, er war wohl impotent. Er folterte mich eigentlich mehr. Noch heute habe ich Angst vor Dartpfeilen und Korkenziehern. Kann ich verzeihen?- Er hatte eine schlimmer Kindheit. Kann ich vergessen? – Es ist ja schon Jahre her.

Nein kann ich nicht. Vergessen haben mag er es. Oder sich verziehen. Ich werde es nicht tun. Er hat mir soviele Stunden Glück genommen. Zuviel Lebensfreude, die mir jahrelang abhanden gekommmen ist. Sie kommt nicht zurück.
Er aber. Fast jede Nacht.

Liamara schrieb am 19.9. 1999 um 20:38:35 Uhr zu

sex

Bewertung: 14 Punkt(e)

Wer in Suchmaschinen eigentlich nach »Sex« sucht, ist mir auch irgendwie schleierhaft. Was suchen diese Typen denn eigentlich? Ich meine, wenn ich zum Beispiel Gummibärchen-Bettwäsche suchen würde, würde ich dann die Suchmaschine mit dem Begriff »Bettwaren« füttern? Eher nicht. Also suchen diese Leute nun Bilder oder Videos oder Geschichten? Von Frauen oder Männern oder Möbeln? Suchen sie Stellungstips oder was über Geschlechtskrankheiten? Vor allem, was finden sie? Mir ist das alles sehr suspekt.

Narrativecommander schrieb am 15.3. 2005 um 11:30:28 Uhr zu

sex

Bewertung: 18 Punkt(e)

Ich komme ins Wohnzimmer und du liegst schlafend auf dem Sofa. Neben dir ist noch ein wenig Platz auf dem Sofa, auf den ich mich ganz vorsichtig, um dich nicht zu wecken, hinsetze. Ich betrachte dich von oben bis unten. Du liegst auf dem Bauch und unter deiner Wolldecke scheinst du nichts ausser einen Slip an zu haben. Ich kann nicht wiederstehen und sehe nach. Meine Berührungen wecken dich nicht, doch du drehst dich im Schlaf. Die Decke verrutscht ein wenig und ich sehe deine blanken Brüste. Schlagartig füllt sich meine Hose mit Leben. Wird sie aufwachen, wenn ich ihre Brüste streichele, denke ich und fange an, ganz vorsichtig, deine Brüste zu streicheln. Nein, du wachst nicht auf. Du reckst nur ein wenig deinen Oberkörper nach oben, meinen Händen entgegen. Stellst du dich nur schlafend? Mir läuft ein Schauer der Erregung den Rücken runter und endet genau an meiner Eichel, die in meiner inzwischen viel zu engen Hose zu pulsieren beginnt. Ich werde es herausfinden müssen. Langsam ziehe ich die Wolldecke von deinem Körper. Du liegst ein wenig auf der Decke, so dass ich ein wenig kräftiger ziehen muss. Du bewegst dich, ich denke schon du wachst auf. Doch du drehst dich nur auf die Seite und jetzt sehe ich deine vollen, runden, knackigen Pobacken. Am liebsten möchte ich gleich mal reinbeissen, doch ich will dich schlafen lassen und möchte, dass du erst im richtigen Zeitpunkt aufwachst. Also fange ich an deinen Nacken zärtlich zu küssen. Dann wandere ich weiter deinen Rücken runter bis ich an deinem Steiss angelangt bin. Du stöhnst kurz, doch ein Blick in dein Gesicht verrät mir, dass du noch schläfst. Ich fange an, deine Pobacken mit den Händen leicht zu massieren. Du fängst an deinen Hintern zu meiner Massage zu bewegen. Ich erhöhe leicht den Druck und auch deine Bewegungen werden stärker. Ich kann die Wärme spüren, die deinem Schritt entweicht und aus Geilheit und Neugier lege ich einen Finger in deinen Schritt. Dort ist es so heiss und ich kann durch deinen Slip fühlen, dass du ganz feucht geworden bist. Ich hebe ein Bein von dir vorsichtig an und nähere mich mit meinem Gesicht deiner so verlockend heissen, feuchten wunderbar duftenden Muschi. Ich sauge den Duft in meine Nase und fasse gleichzeitig durch meine Hose an den Schaft meines Schwanzes. Dort drücke ich meine Eichel ein paar Mal ganz fest. Man, bin ich geil! Ich fange an mit meiner Zunge über den dünnen Stoff deines Höschens zu lecken. Ich spüre die Wärme auf meiner Zunge. Ich will dich schmecken! Ich ziehe dein Höschen mit den Zähnen zur Seite. Da sehe ich die pulsierenden Schamlippen vor mir. Ich ziehe sie sanft mit meinen Fingern auseinander. Ein schweres Atmen kommt aus der Richtung deines Kopfes. Jetzt nehme ich keine Rücksicht mehr darauf, dich vielleicht zu wecken. Ich lasse meine Zunge langsam in dein Loch gleiten und lecke deinen bereits herauslaufenden Saft auf. Der Geschmack macht mich verrückt und ich muss wieder die Hand an meinen Schwanz legen. Ich hole ihn nun aus der Hose und ziehe die Vorhaut zurück. Oh Man, ich könnte sofort kommen, wenn ich jetzt weitermache, doch ich will diesen Augenblick voll auskosten und lasse ihn wieder in Ruhe und konzentriere mich voll und ganz auf dein Lustzentrum. Ich finde deine Klit und nehme sie vorsichtig zwischen Daumen und Zeigefinger. Mit leichtem Druck fange ich an sie zu massieren. Von dir kommt jetzt ein leichtes Stöhnen aber wach scheinst du immer noch nicht zu sein. Ich schiebe einen Finger zwischen deine Schamlippen und er findet gleich die feuchte Stelle. Ein wenig dringt der Finger in dich ein. Ich ziehe den Finger wieder raus und stecke den Finger in den Mund. Dieser berauschende Geschmack! Den will ich nun ganz. Ich öffne meine Lippen und lecke die Innenseite deiner Schamlippen. Erst ganz sacht und dann immer heftiger. Dein Becken schiebt sich meinem Mund entgegen. Nun befreie ich meinen Schwanz aus Hose und Shorts und dringe von hinten in dich ein. Es schein mir als würde meine pulsierende Eichel jeden Augenblick explodieren als ich meinen Schwanz zwischen deine Schamlippen schiebe. Du bist so wunderbar feucht, dass er sofort eindringt. Ein wohliges Gefühl umspült meinen harten Stab als ich dich mit einem heftigen Stoss aufwecke. Ein wenig verdutzt schaust du mich aus verschlafenen aber sofort geilen Augen an. Du lässt meinen Schwanz aus deiner Muschi gleiten und drehst dich herum. Zuerst will ich mich beschweren, merke dann aber was du vorhast. Sofort greifst du nach meinem Schwanz und nimmst die Eichel in den Mund. Dort lässt du sie kurz, um das Pulsieren meiner fast bis zum Platzen gefüllten Eichel zu geniessen.

Dann nimmst du meinen Schwanz ganz fest in die Hand und beginnst an meiner Eichel zu lutschen und schaust mir dabei tief in die Augen. Fast beiläufig schiebst du mit festem Griff die Vorhaut ganz zurück und wieder nach oben, hörst aber nicht auf zu saugen und zu lecken. Mein Schwanz ist jetzt so prall, dass du ihn in dir spüren willst. Du drehst mir wieder dein Hinterteil zu und ganz langsam gleite ich Zentimeter um Zentimeter in deine heisse, vor Saft tropfende Muschi. Sofort packe ich deinen Hintern und halte mich an deinen Hüftknochen fest während ich dich immer härter von hinten nehme. Keiner von uns beiden weiss, wessen Stöhnen lauter ist, als wir beide mit gewaltigen Wellen kommen. Doch noch ist nicht schluss, du bewegst deinen Hintern immer noch so aufreizend, dass mein Schwanz sofort wieder hart wird. Du lässt ihn herausgleiten und sagst: Ich will dich reiten. Als du dich auf mich setzt, quillt unser vermischter Saft aus deiner Muschi aber das ist uns egal, im Gegenteil es mach uns wahnsinnig an. Langsam hebst und senkst du deinen Hintern. Ich greife blind nach deinen Brüsten und massiere sie im Takt zu deinen Bewegungen. Das macht dich noch mehr an und dadurch erhöht sich auch dein Tempo. Schneller und schneller reitest du auf mir. Ich habe die Augen vor Wollust fest geschlossen und lausche den Klatschgeräuschen, wenn dein Hintern mein Becken trifft. Ich habe das Gefühl, dass mein Schwanz gleich explodiert als du wie eine Erlösung schreist: Ich komme. Gleich kommt es mir wieder gewaltig und du merkst wie sich ein neuer heisser Strahl meines Saftes in deiner Muschi ergiesst. Wir küssen uns Leidenschaftlich und schlafen gemeinsam vor Erschöpfung ein.

Heynz Hyrnrysz schrieb am 1.2. 1999 um 16:35:25 Uhr zu

sex

Bewertung: 9 Punkt(e)

Jetzt bin ich offen und cool, weil ich männlich bin und etwas zum Stichwort Sex schreibe.

Aber Sex ist garnicht so wichtig, denn erstens sind Frauen die über Sex schreiben eh nur lasziv und zweitens ist die Erforschung fremder Planeten viel wichtiger. Wie mein Traum Planet aussieht weiß ich schon sehr genau. Aber das ist jetzt nicht so wichtig.

markus5 schrieb am 26.12. 2001 um 23:14:58 Uhr zu

sex

Bewertung: 5 Punkt(e)

Sie liegt neben mir und hat ihre schönsten Sachen an. Ich drücke sie fest an mich. Ich streiche ihr ganz lange über den Rücken. Zwischendurch drücke ich sie immer wieder an mich. Sie macht gar nichts und ist glücklich. Wir ändern etwas unsere Haltung. Mein rechtes Bein liegt jetzt zwischen ihren Beinen, ihr rechtes Bein zwischen meinen. Ich spüre ihre Wärme und Nähe und bin ganz erregt. Meine Weichteile liegen ganz geschützt an ihrem Schenkel. Wir genießen das Gefühl der absoluten Geborgenheit und verharren eine Weile so. Sie drückt ihren Oberschenkel jetzt fester zwischen meine Beine. Wir bewegen uns etwas, so daß wir noch erregter werden. Zwischendurch drücke ich sie immer wieder an mich und streiche ihr über den Rücken. Wir halten noch einige Male inne und genießen das Gefühl der Erregung und Geborgenheit. Schließlich reiben wir uns so heftig aneinander, daß es zum totalen Orgasmus und zur totalen Verschmelzung kommt. Danach schlafen wir aneinander geschmiegt ein.

Tommy schrieb am 15.2. 1999 um 18:39:00 Uhr zu

sex

Bewertung: 16 Punkt(e)

Sex. Hmm. Man wandert mit gewaschenen Händen über Körper und Seele, über Brustwarze und Scham, über Venushügel und G-Punkt, ganz, wie man es im Kamasutra gelesen hat. Und dann folgen Leistungsdruch und ein gerüttelt Maß an Schauspielerei. Schade - es könnte so schön sein. Ohne das alles zerstörende sofortiges Duschen und die Zigarette danach. Genuß scheint für viele Menschen ein Fremdwort, ebenso wie Liebe und Vertrautheit, wie Wärme und Sinnlichkeit.Schade eigentlich, findest Du nicht auch, holde Eusebia? Wie sagte Tagore? Vergebens wird die rauhe Hand, am Edlen sich vergreifen - man kann den einen Diamant - nur mit dem andern schleifen. Und dabei einen Glenmorangie trinken.

nixo schrieb am 25.3. 2001 um 01:55:27 Uhr zu

sex

Bewertung: 8 Punkt(e)

es gibt sex, der ist wie small talk
es gibt sex, der ist wie sport
es gibt ihn als gefallen und als belohnung
manchmal ist er im kopf, manchmal in der badewanne
schön ist er, wenn er faul ist
das macht ihn üppig
oder er ist sperrig
oft ist er sturzbetrunken
oder peinlich
selbstzweck
selbst
oder zweck
zart
und
nie
wie
der
hol
bar

van Straaten schrieb am 20.7. 2003 um 21:36:37 Uhr zu

sex

Bewertung: 4 Punkt(e)

Die Liebe mit Katja
Die Lust mit der Zunge zwischen den Schenkeln

Wir hatten zwei Mal miteinander geschlafen. Beim zweiten mal schon war ich ihr mit dem Mund zwischen die Schenkel gegangen und hatte begonnen, ihre schöne Muschi mit dem Mund, die Klitoris mit der Zunge zu liebkosen. Sie schien es zu genießen, doch plötzlich hatte sie mich hochgezogen und mich mit dem Schwanz in sie eindringen lassen. Sie hatte einen gewaltigen Orgasmus.
Hinterher fragte ich Katja, warum sie mich so schnell fortgezogen hatte. »Ach... ich mag es nicht, ...nicht wirklichhatte sie mir geantwortet. »Wie schade!«, sagte ich, »Ich mag es sehr gerne, dich so zu liebkosen, habe ich gemerkt. Ich mag deinen Duft und deine Erregung, wenn ich deine Muschi lecke

Als wir uns beim nächsten mal trafen, streichelte ich ihre Füße, liebkoste ihre nackten Beine und glitt aufwärts. Ich küßte die Innenseite ihrer nackten Schenke und spürte, daß Katjas Erregung stieg, je höher ich kam. So widmete ich auch ihrem süßen Dreieck zwischen den Schenkeln wieder etwas Aufmerksamkeit. Ich küßte ihre Klitoris und wollte aufwärts gleiten. Da spürte ich, daß sie mich zurückhielt und meinen Kopf wieder abwärts zog. Da begann ich, ihre Vulva zu küssen und hörte ihre süße Stimme keuchen: »Ja, bitte!«.
Mit beiden Händen griff ich nach Katjas nackten Brüsten und ließ meine Zunge um ihre Klitoris wandern. Sie stöhnte laut auf. Schnell schob sie ein Bein unter mein Becken und strich flüchtig mit einem Fuß über meine Eier. Ich gab einen grunzenden, erstickten Schrei von mir. Es war so geil!
Ich schob einen Finger in ihre Muschi.
Da schrie Katja auf. Mit den Lippen hatte ich ihre Klitoris umfaßt, saugte und schob meine Zunge immer wieder darüber. »Jaaaihre Stimme hatte kurzfristig eine dunkle Färbung angenommen, »Jaaa!«. Ich hatte meine Hände unter ihre festen Pobacken geschoben und leckte jetzt schnell und heftig über ihre Klitoris. Dann überschlug sich ihre Stimme. Mit einem gellenden, schrillen Schrei zog sie ihre Schenkel zusammen. Sie begann zu vibrieren, ihre Bauchmuskeln zuckten und schreiend stieß sie mir ihren Unterleib entgegen.

»Das war so schönteilte mir Katja mit, als ihr Atem wieder ruhiger ging. Wir kuschelten uns nackt unter der Bettdecke aneinander. »Hmich mußte grinsen, »ich dachte, du magst es eigentlich nicht!«. Sie lächelte: »Als du mir gesagt hast, daß es für dich in Ordnung ist, habe ich mir gesagt: Für mich ist es auch in Ordnung!« »Und dann konntest du es genießen
»Jameinte Katja, »ich habe mir gedacht, wenn er meinen Körper so gerne hat, dann kann ich meinen Körper auch so annehmen! Und es war absolut supergeil! Ich will, daß du auch mal so einen Orgasmus hast

Ralf schrieb am 18.7. 1999 um 17:27:34 Uhr zu

sex

Bewertung: 9 Punkt(e)

Sex ist ein guter Grund, Gespräche zu beginnen. Gute Gespräche sind meistens so anregend, daß sie einen vollwertigen Ersatz zum Sex bieten. Auf der ganzen Welt (außer in Amerika) ist Sex eine normale Sache - und war meines Wissens nach niemals als primärer Grund für Kriege verantwortlich - was einen angenehmen Kontrast zu Religion und Glauben darstellt.
Sex ist der Beweis für die transglobale Kompatibilität von Mann und Frau. Sex sells. Sex smells.

elektroElvis schrieb am 13.1. 1999 um 02:28:18 Uhr zu

sex

Bewertung: 7 Punkt(e)

Sex macht viel mehr Spass als Sesamstrasse gucken oder einen Apfel essen. Einige Videospiel-e koennen aber besser sein als so mancher Sex. Das kommt immer drauf an. Sex muss nichts mit Gefuehlen zu tun, kann aber. Ob Sex mit oder ohne Gefuehle besser ist, vermag ich nicht zu sagen.

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