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Hannelore schrieb am 24.6. 2017 um 13:30:00 Uhr über

Batscher

Ab diesem Tag war mein Hintern für Stiefvater reserviert, nicht das ich von Mutter verschont wurde ganz im Gegenteil, nur das wenn Abends was anstand bei Hannelore es Stiefvater regelte. Der meinte in diesem Alter ist regelmäßige Erziehung bitter nötig, und zwar in einem für Damen altersgerechten Strafdress. Der forderte mich auf alle meine Röcke aus dem Schrank zu holen, die hingen dann in der Küche über der Stuhllehne. Hannelore musste in alle Röcke schlüpfen, in dem ich vor ihm stand mit dem Rücken zugewandt in den Rock stieg,den Reißverschluss schloss gebückt ihm den Hintern präsentierte. Dann artig den Batscher von neuem aus dem Putzschrank holte, den musste ich nach jeder Präsentation wieder an seinen Platz bringen, er mich wieder unterm Arm einklemmte um zu prüfen in welchem Rock der Batscher am meisten Wirkung zeigte. Das war ein Fest für meinen Bruder, der saß am Tisch hatte seine Hand am steifen was Vater nicht bemerkte der war auf meinen Arsch fixiert, den er in allen Röcken meisterlich durchlies. Bekam an diesem Abend sage und schreibe in zehn Röcken Streich, in denen wo es die Wirkung verfehlte so ein zwei Minuten lang, bei den Favoriten aber dann mächtig Streich da zog der Batscher minutenlang durch Rock und Miederhose. Und das sich die Dame auch richtig schämte wenn sie Streich bezog, Oberteil mitsamt BH ausziehen so das der Busen durch die Küche schwappte. Stiefvaters Favorit der graue knielange Kostümrock bekam an diesem Abend einen neuen Platz, an der Küchentüre war eine Leiste mit fünf Haken wo Mutters Schürze hing, da befand sich jetzt auch mein Rock auf einem Bügel aufgehängt. Um das Bild abzurunden hatte der Batscher auch gleich seinen Platz an der Küchentüre, so das jeder gleich wusste was Sache war zuhause. Und Stiefvater nahm meine Erziehung ziemlich ernst, Hannelore nahm zwei drei mal die Woche ihren Rock und den Batscher vom Haken, stieg vor Stiefvater in den Rock zog Bluse und BH aus. Stand in der Ecke heulte und wartete bis er mich holte, und Mama was meinst deine Tochter kann es gar nicht erwarten bis sie Streich bekommt, ja da hast recht Papa in dem Alter steht die Frau da drauf es muss vorn und hinten in die Miederhose gehen sonst bringt es nichts. Er kam zog mich in die Mitte der Küche, und Hannelore braucht dein Hintern den Batscher, ja Papa bloß nichts falsches sagen, wie oft hab ich dir schon den Batscher zukommen lassen diese Woche, zwei mal Papa, hat es genützt Hannelore, nein Papa, dann braucht es heute wohl sehr viel Streich Hannelore das aus dir eine richtige Dame wird, ja Papa bis ich nicht mehr sitzen kann brauch ich den Batscher. Und dann gings vorn und hinten zuerst in die Miederhose der Rock klatschnass, Stiefvater hieb drauf los es wurde ohrenbetäubend laut in der Küche, mein Geschrei das satte knallen auf dem Rock ich bekam so lange Streich bis alle Schließmuskel versagten. Dafür gabs dann noch mehr Streich, musste den versauten Rock über den Arsch ziehen der Batscher zog so durch die Miederhose mir lief die braune Soße die Schenkel runter. An diesem Abend gingen die Eltern aus, ich war noch am Küchenboden putzen stand mein Bruder hinter mir hatte seine Latte in der Hand. Drehte mich um hatte die direkt vor der Nase, machst du es wie Mama bei Papa Hannelore bitte, nahm ihn in den Mund der stöhnte wie verrückt knetete meine Brüste die noch ohne BH waren. Der schoss mir alles ins Gesicht der Bengel, hatte geduscht kam er ins Bad langte mir an den blauen Hintern. Komm ich creme ihn ein, nahm die Salbe und rieb die feste ein mir wurde heiß. Würdest du mir jetzt auch den Hintern in meiner Lederhose klopfen bitte und in Mamas Schürze ja, ging mit dem Bengel in die Küche. Nahm Mamas Schürze stieg rein, er musste den Reißverschluss zuziehen klemmte ihn unter den Arm. So mein kleiner Schatz jetzt kriegt dein Lederhosenboden Feuer, ja Schwester klopf mein Hintern windelweich durch das braucht der jetzt. Gesagt getan der bekam Streich richtig Streich, und Lauser gut so, fester Hannelore fester richtig durchgedroschen muss er sein plärrte wie wahnsinnig. Mir machte das richtig Spaß den gespannten Lederarsch zu dreschen und in der Schürze noch mehr, den Nylonstoff auf der nackten Haut zu spüren das rascheln wie wenn man bei Mutter eingeklemmt Streich bekommt. Der streichelte während er Streich bekam den Schürzenhintern,pisste sich in die Hose dabei der bekam was er brauchte, dermaßen Streich. Ich lies den Bengel los der lief Rotz&Wasser heulend durch die Küche, und brauchst noch mehr den Batscher mein Schatz, nein Hannelore nein nicht mehr den Batscher plärrte er. Aber das ist ja gerade das was ein glühender Hintern braucht, wenn er richtig saftig durchgedroschen wurde die Arschbacken die Hitze von einer Herdplatte haben schön blau schimmern, dann braucht die Erziehungsfläche es nochmals gründlich sehr gründlich durchgedroschen zu werden. Und das bekam der Lauser auch es schmatzte und knallte, der wand sich in meinem Griff bekam sein Lederärschchen windelweich gedroschen. Ich war nass zwischen den Beinen seine Hose war voll ausgebeult, wir hatten den ersten Sex in der Küche, schob die Schürze hoch beugte mich über den Küchentisch der Bengel schob mir die Latte rein. Ich musste ihn zügeln damit wir auch was davon hatten glühende Ärsche hatten wir ja.



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