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Heutzutage würde man es raffinierter anstellen, möglichst mit begeisterter Zustimmung seitens der Opfer... vielleicht, indem man der chancenlosen und ökonomisch überflüssigen Unterschichtjugend mittels geschickt lancierter Entertainment-Produkte (Filme, Musik, Videospiele...) Selbstmord als coolen Funsport verkauft, vielleicht auch zentralisiert mittels Zehntausende fassender Großraumgask..., äh, -discos, in die dann als Krönung des allsamstäglichen Mega-Events mit Blausäure versetzter Trockeneisnebel eingeblasen wird...
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