| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
178, davon 85 (47,75%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 29 positiv bewertete (16,29%) |
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-2,354 Punkte, 14 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 20.11. 2001 um 23:29:32 Uhr schrieb Gaddhafi
über Auschwitz |
| Der neuste Text |
am 22.12. 2025 um 13:46:47 Uhr schrieb Gerhard
über Auschwitz |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 14) |
am 20.4. 2010 um 11:13:33 Uhr schrieb Lorenz über Auschwitz
am 9.7. 2020 um 17:05:53 Uhr schrieb Yadgar über Auschwitz
am 11.12. 2019 um 16:54:07 Uhr schrieb Christine über Auschwitz
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Auschwitz«
humdinger schrieb am 13.2. 2006 um 19:26:26 Uhr zu
Bewertung: 20 Punkt(e)
Eine plötzlicher Schrecken, eine große Trauer befällt mich bei einem gewöhnlichen Gedankenexperiment: wie die Wissenschaften, die Malerei, die Musik, die Literatur, wie die ganze Welt beschaffen wäre, wenn nicht ...
Die vielen berühmten Namen, die uns entfallen sind, wie nach einem furchtbaren Schlaganfall: nicht unser aller Gedächtnis ist gelöscht - nicht einfach unserem Gedächtnis entfallen sind die Themen und Titel der großen Werke: wir haben die Urheber, in denen alles angelegt, die so vieles schon geplant oder begonnen hatten, vernichtet.
doG schrieb am 20.11. 2001 um 23:43:06 Uhr zu
Bewertung: 31 Punkt(e)
Täglich hinter den Baracken
Seh ich Rauch und Feuer stehn.
Jude, beuge deinen Nacken,
Keiner hier kann dem entgehn.
Siehst du in dem Rauche nicht
Ein verzerrtes Angesicht?
Ruft es nicht voll Spott und Hohn:
Fünf Millionen berg' ich schon!
Auschwitz liegt in meiner Hand,
Alles, alles wird verbrannt.
Täglich hinterm Stacheldraht
Steigt die Sonne purpurn auf,
Doch ihr Licht wirkt öd und fad,
Bricht die andre Flamme auf.
Denn das warme Lebenslicht
Gilt in Auschwitz längst schon nicht.
Blick zur roten Flamme hin:
Einzig wahr ist der Kamin.
Auschwitz liegt in seiner Hand,
Alles, alles wird verbrannt.
Mancher lebte einst voll Grauen
Vor der drohenden Gefahr.
Heut kann er gelassen schauen,
Bietet ruhig sein Leben dar.
Jeder ist zermürbt von leiden,
Keine Schönheit, keine Freuden.
Leben, Sonne, sie sind hin.
Und es lodert der Kamin.
Auschwitz liegt in seiner Hand,
Alles, alles wird verbrannt.
Ruth Klüger war 13 Jahre alt,
als sie dieses Gedicht 1944
in Auschwitz schrieb
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