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Beethoven
Seine besten und auch bekanntesten Werke sind sicher seine 9 Sinfonien. Nun könnte man sich fragen, warum immer die mit den geraden Nummern die langweiligen sind. Langweilig in dem Sinne, dass die 4. gegenüber der majestätischen 5. ganz klar abfällt. Oder dass die 8. (die man schon damals als Retro bezeichnen konnte!) zwischen der grandiosen 7. und der göttlichen 9. etwas unspektakulär erscheint. Allerdings muss man auch sagen, dass eine gute Aufnahme der 6. Sinfonie, auch Pastorale genannt, einen ebenso umhauen kann, wie eine eher durchschnittliche Aufnahme der fünften oder der dritten. Die erste ist sicher bekannt durch ihren dritten Satz, aber sonst auch eher wenig mitreißend und bildet daher eine Ausnahme für diese Regel, die übrigens auch auf die Star Trek Filme anwendbar ist (nur ist es da genau umgekehrt!).
Neben den Sinfonien sollte man die Ouvertüren (Egmont, Coriolan, Leonoren- u. Fidelio) und natürlich die Klavierkonzerte kennen (da vor allem Nr. 3-5).
Nach seiner 9. Sinfonie hat er fast nur noch Streichquartette komponiert. Trotzdem schade, dass er an gepanschtem Alk sterben musste.
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