| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
69, davon 63 (91,30%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 22 positiv bewertete (31,88%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
271 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,493 Punkte, 22 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 17.12. 2000 um 16:45:50 Uhr schrieb Kari
über Beethoven |
| Der neuste Text |
am 4.7. 2026 um 11:47:12 Uhr schrieb Gerhard
über Beethoven |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 22) |
am 14.5. 2023 um 23:55:15 Uhr schrieb schmidt über Beethoven
am 28.8. 2003 um 02:10:27 Uhr schrieb arbol über Beethoven
am 21.6. 2015 um 17:30:29 Uhr schrieb Yadgar über Beethoven
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Beethoven«
Charch schrieb am 18.12. 2000 um 01:24:52 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
I.
Alter Ton.
Du klingst so stark.
Du ziehst mich
zu Dir!
Du singst,
du dröhnst,
du trommelst
mich an.
Tanz der Welten
den Du leitest.
Tanz,
den ich
tanze!
Klang
in dem
ich
schwebe.
Klang
in dem
ich
klinge.
II.
Die Symphonie.
Die Melodie.
Der Rhytmus.
Alles ist da.
Singt und
klingt,
schlingt
und donnert
über Notenwolkenfelder
wild und mild
schnell und hell
dahin.
III.
Tatatataaaaaaaa
Oh du ungebrunfst
du schnellknall
du höllenhimmel
überall!
allstasar.de schrieb am 30.4. 2002 um 03:32:44 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Die Menschheit zerfällt in zwei Kategorien: Mozart-Menschen und Beethoven-Menschen. Die einen sind einfältig, leichtlebig, oberflächlich, sinnlich und erfolgreich; die anderen sind genialisch, bitter, grausam, vergeistigt und gescheitert. Irgendwo in den Erdspalten versteckt lebt Gerüchten zufolge noch eine dritte Gruppe, welche zur Menschheit zu rechnen nur bedingt angebracht scheint - diese Wesen sind weder dumm und klug, heiter noch traurig, schwach noch stark, und sie haben niemals etwas getan, das ihnen hätte Erfolg oder Scheitern bescheren können; für diese Erscheinungen bleibt zu allem Glück auch noch etwas übrig: Haydn.
Introuniversum schrieb am 4.7. 2026 um 10:29:17 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
hat in einigen seiner sonaten (Zwei fallen mir da ein und eine ganz besonders) eine kurze (etwa eine ZEILE ODER ZWEI) ganz atonale Passagen eingebaut. Auf den Laien (der solche Sonaten meist nie spielt) wirkt das wie ein Druckfehler oder aber er gibt da auf und versteht es gar nicht, jedenfalls höre ich mir die Stellen dann an, wie sie von Pianisten gespielt wird, und die Pflügen da in vollem Tempo hindurch, es ist rein rhytmisch, manche betonen hier das Linke viel mehr, andere entfachen ein kleines Chaos, wie wenn der Pianist herumwühlt, sucht, es kann wirken wie kurz aus dem Konzept gekommen. Ich meine, es ist gekonnte Absicht um zu zeigen, auch ich habe es verstanden, so entsteht Musik, so ist einer der Wege des Entstehens von Musik, zu suchen, zu probieren, das was so leute wie Stockhausen und Cage dann auf die Spitze getrieben haben und quasi ganze Stücke ähnlich komponierten. Beethoven hat daraus nur nicht wie diese eine Art religion gemacht.