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m.c.s. schrieb am 20.3. 2006 um 18:27:02 Uhr über

Es

heute im biolgieunterricht haben wir herausgefunden, dass steven king sowohl eine grammatikschwäche, als auch eine sprachschwäche haben muss. darauf sind wir folgener maßen gekommen.
2 schülerinnen, namen nicht bekannt, lieferten sich eine angeheitzte dikussion über ein fachwort, auf einmal summte jemand aus dem hintergrund die musik von »spiel mir das lied vom tod« und wir hatten das bild vor augen, dass ein brennender busch die straße langschlittert. im gleichen moment zogen die zwei schülerinnen immgainär die waffen und eine davor brülle aufgeregt »STERB!«. darauf hin ein unglaubliches gelächter im raum, die andere von den beiden schrie: »wenn du mich schon töten willst, dann wenigstens grammatikalisch richtig. STIRBein immaginärer schuss fällt und die andere schülerin fällt vom stuhl vor lachen und natürlich aufgrund des immaginären getroffen seins der kugel. danach gab es eine erheizte diskussion über grammatikalische fehler. dann kamen wir zum schluss, als wir eine halbe stunde im einverständnis der lehrerin philosophiert hatten dazu, dass steven king mit seinem buch infach nur zu essen aufrufen wollte, anstatt »ISS« zu schreiben, jedoch »ES« geschrieben hat, was sowohl grammatikalisch als auch rechtschreibetechnisch falsch ist aber das tut hier nichts zur sache. so meine lieben, und jetzt gebt mir mal ne neue interpretation des buches auf diesen hintergrund bezogen. könnte sicherlich interessant werden...


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Was kann man tun, wenn »Es« gerade nicht da ist? Bedenke bei Deiner Antwort: Die Frage dazu sieht keiner, schreibe also ganze Sätze.

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