Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 424, davon 419 (98,82%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 107 positiv bewertete (25,24%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 7.12. 1999 um 09:38:24 Uhr schrieb
Arne über es
Der neuste Text am 22.1. 2026 um 10:53:15 Uhr schrieb
Möhrenbuchstabe über es
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 204)

am 12.3. 2005 um 14:34:42 Uhr schrieb
Die Kai über es

am 12.5. 2005 um 19:15:00 Uhr schrieb
Daniel aus der Ch über es

am 15.2. 2003 um 12:09:44 Uhr schrieb
Voyager über es

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Es«

Thozilla schrieb am 6.5. 2000 um 21:22:31 Uhr zu

es

Bewertung: 5 Punkt(e)

Auf einmal war es da.
Ich weiß nicht woher es gekommen ist.
Auch wusste ich anfangs nicht, was ich davon halten sollte.
Zuerst war ich sehr misstrauig, doch mittlerweile haben wir uns so sehr aneinander gewöhnt, dass ich Es gar nicht mehr missen möchte.

Mekare schrieb am 20.7. 2000 um 20:24:00 Uhr zu

es

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich weiß nicht, aber »es« ist das, was das Leben lebenswert und gleichzeitig Suizidversuche verständlich macht.

Ugullugu schrieb am 3.9. 2002 um 11:53:25 Uhr zu

es

Bewertung: 2 Punkt(e)

Bei »Es« sind die ganzen Rückblenden schwarzweiß entfärbt, um dem Zuschauer die Orientierung zu erleichtern.
Der Pausenclown auf Kabel 1 stellt allerdings indirekt die Behauptung auf, ALLE Rückblenden seien schwarzweiß. Das stimmt nicht. Ich kenne nur diesen einen Film mit schwarzweißen Rückblenden.

loxana schrieb am 22.6. 2001 um 01:58:30 Uhr zu

es

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es ist so klein,
so unbegreiflich zart,
verletzlich, hart
und so einsam.
Es bewegt mich jeden Tag,
stürzt auf mich herab,
und hält mich gefangen,
läßt mich nie los,
verfolgt mich immer und immer wieder.
Es geht nicht weg.
Es quält mich so sehr, ich habe es doch nicht verdient.
Es ist meine Kindheit!

mcnep schrieb am 11.3. 2004 um 18:28:55 Uhr zu

es

Bewertung: 3 Punkt(e)

Es wäre nicht so verkehrt, an einem Tag Suizid zu begehen, an dem man für einen Regisseur gehalten wurde, und der Partner für Hemingway. Einfach über die Reling hüpfen, in einer Nacht, in der man noch nicht vierzig ist, in der man den Gospelneger sowieso nicht auf die Kabine geliefert bekommt, in der man auf einmal knallhart merkt, daß man eigentlich wirklich nur das ist, was dem Patenkind mal rausgerutscht ist, wahr aber es dauerhaft in der Erbfolge disqualifizierend, denn Dummheit, Amnesie und Gleichgult schlafen nicht immer in einem Bett: »Reiches altes Arschloch«. Pech für dich, kleiner Fratz, Pech für mich. Doch der Neger singt für alle.

anna schrieb am 13.4. 2001 um 22:02:54 Uhr zu

es

Bewertung: 2 Punkt(e)

es gibt dinge, die werden erlebt, die können aber einfach nicht begreiflich gemacht werden. es gibt dinge, die habe ich erlebt, und von meiner jetzigen situation zurück blickend, kann selbst ich manches nicht mehr ganz nachempfinden - lege da aber auch keinen wert drauf, es war nichts gutes.

nde schrieb am 8.6. 2001 um 15:45:59 Uhr zu

es

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es ist zu deiner Supervalenzperipherie noch zu bemerken, dass dieser Satz kontradigtorischen Inhalts sei, vorbehalten des Factums einer antiinteligenten und dennoch schizophrenen inneren Geisteshaltung.

super bla schrieb am 20.3. 2006 um 18:16:24 Uhr zu

es

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das deutsche Wort Es ist in Wahrheit die Halbschwester von Rah einem der Götter der Egypter. Einst wurde die Allmächtige Ultra-Göttinn EsRah nämlich überlistet von ihrem Volk Psychopilze zu schlucken. Seit dem ist sie unterschiedlich (manche sagen auch Schitzophren). Die abgespalteten Persönlichkeiten nannten sich Es und Rah weil das nahe lag denn EsRah besteht aus zwei Wörtern die mit Patex zusammengehalten wurden. Im Gegensatz zu normalen Unterschiedlichen (oder Schitzos) ist EsRah nicht Es und mal wann anders Rah sondern beides gleichzeitig.

Spax schrieb am 29.11. 2001 um 19:53:03 Uhr zu

es

Bewertung: 2 Punkt(e)

gibt Gerüchte, dass Hülsenfrüchte
in Mengen genommen nicht gut bekommen....
Das macht aber nix, das finde ich fein,
wollte schon immer mal Blähboy sein....

biggi schrieb am 14.12. 2002 um 16:55:16 Uhr zu

es

Bewertung: 2 Punkt(e)

es hatte sich verletzt und schaute mich an. grad so, als ob ich sagen sollte, dass das weh tat. hab es angeschaut und gewartet. wir haben uns eine weile angestarrt. dann ging es weiter.

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