Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 426, davon 421 (98,83%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 107 positiv bewertete (25,12%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 7.12. 1999 um 09:38:24 Uhr schrieb
Arne über es
Der neuste Text am 19.7. 2026 um 15:14:27 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über es
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 206)

am 30.9. 2005 um 23:47:09 Uhr schrieb
biggi über es

am 24.11. 2002 um 13:07:29 Uhr schrieb
biggi über es

am 26.8. 2002 um 21:26:14 Uhr schrieb
martin über es

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Es«

shorty schrieb am 16.6. 2000 um 01:00:29 Uhr zu

es

Bewertung: 5 Punkt(e)

Es ist schreckhaft, eine Nacht wie diese ertragen zu müssen. Eigentlich ist man müde, aber es fehlt der Elan aufzustehen und ins Bett zu gehen. Außerdem kann man auch nicht schlafen, denn es geht einem so viel im Kopf rum, dass man sich sogar schon über Dinge Gedanken macht, die eigentlich anderen Leuten Probleme bereiten sollten.

Pac-man schrieb am 8.5. 2000 um 20:07:43 Uhr zu

es

Bewertung: 6 Punkt(e)

Es hat geklopft.
Wer ist es?
Oh, es ist ein Mentalkastrat!

Welches ist sein Begehr, guter Freund?
Eine Sauerkrautwaffel.
Nicht wirklich! Da kriegt man ja so leicht ´nen Lachmuskelkater.

Macht nichts, guter Herbergsvater.
He, SIEEEE! Nennen Sie mich nicht Herbergsvater, sonst sag ich Sackpfeife zu Ihnen.

Mekare schrieb am 20.7. 2000 um 20:24:00 Uhr zu

es

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich weiß nicht, aber »es« ist das, was das Leben lebenswert und gleichzeitig Suizidversuche verständlich macht.

Thozilla schrieb am 6.5. 2000 um 21:22:31 Uhr zu

es

Bewertung: 5 Punkt(e)

Auf einmal war es da.
Ich weiß nicht woher es gekommen ist.
Auch wusste ich anfangs nicht, was ich davon halten sollte.
Zuerst war ich sehr misstrauig, doch mittlerweile haben wir uns so sehr aneinander gewöhnt, dass ich Es gar nicht mehr missen möchte.

???? schrieb am 5.6. 2001 um 00:36:55 Uhr zu

es

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es ist ein so himmelweiter Unterschied, ob der Schritt in das Unausweichliche erfolgte und man dennoch das in irgendeiner Form herstellbare Gefühl hat, es waren trotz allem Hände, die gutes wollten. Oder es war doch nur die Fortsetzung von Entwürdigung, Verachtung und Gewalt - böse Hände bis zuletzt. Ich suche das Gute, vielleicht um mir die letzte Täuschung einer nicht völligen Vernichtung, sondern die Möglichkeit einer gewissen Umdeutung zu geben, vielleicht auch weil es tatsächlich so war. Aber ich werde es nie erfahren. Und verarbeiten muss ich die Träume und Gefühle von bösen Händen.

p.r. schrieb am 27.12. 1999 um 17:40:49 Uhr zu

es

Bewertung: 4 Punkt(e)

ES ist im Moment wegen dringenden kosmischen Angelegenheiten unabkömmlich.

Arrow333 schrieb am 26.9. 2002 um 23:30:15 Uhr zu

es

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Es« kann nicht nur als Pronomen für Dinge verwendet werden (komplizierter ausgedrückt: Nomen, die weder maskulin, also männlich, noch feminin, also weiblich sind).

»Es« kann auch etwas nicht näher benanntes beschreiben. Daher erinnert mich »Es« an Rätsel folgender Form:

»Es hat .... und macht ... - Was ist es?«

Wenn jemand solch ein Rätsel kennt, dann würde es sich hier doch gut machen, oder?

Spax schrieb am 29.11. 2001 um 19:53:03 Uhr zu

es

Bewertung: 2 Punkt(e)

gibt Gerüchte, dass Hülsenfrüchte
in Mengen genommen nicht gut bekommen....
Das macht aber nix, das finde ich fein,
wollte schon immer mal Blähboy sein....

mcnep schrieb am 11.3. 2004 um 18:28:55 Uhr zu

es

Bewertung: 3 Punkt(e)

Es wäre nicht so verkehrt, an einem Tag Suizid zu begehen, an dem man für einen Regisseur gehalten wurde, und der Partner für Hemingway. Einfach über die Reling hüpfen, in einer Nacht, in der man noch nicht vierzig ist, in der man den Gospelneger sowieso nicht auf die Kabine geliefert bekommt, in der man auf einmal knallhart merkt, daß man eigentlich wirklich nur das ist, was dem Patenkind mal rausgerutscht ist, wahr aber es dauerhaft in der Erbfolge disqualifizierend, denn Dummheit, Amnesie und Gleichgult schlafen nicht immer in einem Bett: »Reiches altes Arschloch«. Pech für dich, kleiner Fratz, Pech für mich. Doch der Neger singt für alle.

mark. schrieb am 9.5. 2000 um 14:09:25 Uhr zu

es

Bewertung: 2 Punkt(e)

»Es« ist ein absolut sinnloses und gefährliches Wort. Man schaue sich zum Beispiel den Satz »Es regnet.« an. Nur weil die Grammatik nach einem Subjekt verlangt, müssen wir uns nun fragen, WER denn regnet - und kommen unweigerlich zum Schluss, dass es da irgendetwas geben muss, das regnet. Wir nennen es Gott. Und das ist falsch.

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