Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 426, davon 421 (98,83%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 107 positiv bewertete (25,12%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 7.12. 1999 um 09:38:24 Uhr schrieb
Arne über es
Der neuste Text am 19.7. 2026 um 15:14:27 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über es
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 206)

am 14.12. 2005 um 16:01:12 Uhr schrieb
Tjommel über es

am 26.10. 2007 um 23:03:26 Uhr schrieb
Faek über es

am 20.10. 2009 um 10:32:46 Uhr schrieb
BONDAGEFAN über es

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Es«

Thozilla schrieb am 6.5. 2000 um 21:22:31 Uhr zu

es

Bewertung: 5 Punkt(e)

Auf einmal war es da.
Ich weiß nicht woher es gekommen ist.
Auch wusste ich anfangs nicht, was ich davon halten sollte.
Zuerst war ich sehr misstrauig, doch mittlerweile haben wir uns so sehr aneinander gewöhnt, dass ich Es gar nicht mehr missen möchte.

Pac-man schrieb am 8.5. 2000 um 20:07:43 Uhr zu

es

Bewertung: 6 Punkt(e)

Es hat geklopft.
Wer ist es?
Oh, es ist ein Mentalkastrat!

Welches ist sein Begehr, guter Freund?
Eine Sauerkrautwaffel.
Nicht wirklich! Da kriegt man ja so leicht ´nen Lachmuskelkater.

Macht nichts, guter Herbergsvater.
He, SIEEEE! Nennen Sie mich nicht Herbergsvater, sonst sag ich Sackpfeife zu Ihnen.

Ugullugu schrieb am 3.9. 2002 um 11:53:25 Uhr zu

es

Bewertung: 2 Punkt(e)

Bei »Es« sind die ganzen Rückblenden schwarzweiß entfärbt, um dem Zuschauer die Orientierung zu erleichtern.
Der Pausenclown auf Kabel 1 stellt allerdings indirekt die Behauptung auf, ALLE Rückblenden seien schwarzweiß. Das stimmt nicht. Ich kenne nur diesen einen Film mit schwarzweißen Rückblenden.

???? schrieb am 5.6. 2001 um 00:36:55 Uhr zu

es

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es ist ein so himmelweiter Unterschied, ob der Schritt in das Unausweichliche erfolgte und man dennoch das in irgendeiner Form herstellbare Gefühl hat, es waren trotz allem Hände, die gutes wollten. Oder es war doch nur die Fortsetzung von Entwürdigung, Verachtung und Gewalt - böse Hände bis zuletzt. Ich suche das Gute, vielleicht um mir die letzte Täuschung einer nicht völligen Vernichtung, sondern die Möglichkeit einer gewissen Umdeutung zu geben, vielleicht auch weil es tatsächlich so war. Aber ich werde es nie erfahren. Und verarbeiten muss ich die Träume und Gefühle von bösen Händen.

mcnep schrieb am 11.3. 2004 um 18:28:55 Uhr zu

es

Bewertung: 3 Punkt(e)

Es wäre nicht so verkehrt, an einem Tag Suizid zu begehen, an dem man für einen Regisseur gehalten wurde, und der Partner für Hemingway. Einfach über die Reling hüpfen, in einer Nacht, in der man noch nicht vierzig ist, in der man den Gospelneger sowieso nicht auf die Kabine geliefert bekommt, in der man auf einmal knallhart merkt, daß man eigentlich wirklich nur das ist, was dem Patenkind mal rausgerutscht ist, wahr aber es dauerhaft in der Erbfolge disqualifizierend, denn Dummheit, Amnesie und Gleichgult schlafen nicht immer in einem Bett: »Reiches altes Arschloch«. Pech für dich, kleiner Fratz, Pech für mich. Doch der Neger singt für alle.

ra schrieb am 3.12. 2000 um 02:22:51 Uhr zu

es

Bewertung: 3 Punkt(e)

der gurb sass im dunklen zimmer
mir gegenueber
und glotzte mich an
ich glotzte zurueck
ich habe doch keine angst vor einem gurb!
da glotzt es an unserer tuer
ich kann nicht
ich muss doch verhindern weggeglotzt zu werden

loxana schrieb am 22.6. 2001 um 01:58:30 Uhr zu

es

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es ist so klein,
so unbegreiflich zart,
verletzlich, hart
und so einsam.
Es bewegt mich jeden Tag,
stürzt auf mich herab,
und hält mich gefangen,
läßt mich nie los,
verfolgt mich immer und immer wieder.
Es geht nicht weg.
Es quält mich so sehr, ich habe es doch nicht verdient.
Es ist meine Kindheit!

HoloMaD schrieb am 2.12. 2001 um 20:34:02 Uhr zu

es

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Dunkelheit verhüllt mit Licht
Die treuen Schatten überstrahlt
Dunkle Gedanken mit Farbe bemalt
Doch alles künstlich ist verhangen
Alle Fröhlichkeit gegangen
Die Seele sich im Licht schon bricht
Doch aller Schein und Illusion
Kann nicht auf ewig das verbergen
Was tief verborgen schlummert
Ruhig wartend auf den Tag
An dem die Gedankengebäude stürzen
Die es gefangen hielten all die Zeit
Um zu verkünden was es bewahrt
Geschützt vor Licht und Seele
Der Mensch wird gehen
Wenn es befreit
Bleiben wirds in Ewigkeit

shorty schrieb am 16.6. 2000 um 01:00:29 Uhr zu

es

Bewertung: 5 Punkt(e)

Es ist schreckhaft, eine Nacht wie diese ertragen zu müssen. Eigentlich ist man müde, aber es fehlt der Elan aufzustehen und ins Bett zu gehen. Außerdem kann man auch nicht schlafen, denn es geht einem so viel im Kopf rum, dass man sich sogar schon über Dinge Gedanken macht, die eigentlich anderen Leuten Probleme bereiten sollten.

prokk schrieb am 18.12. 2001 um 17:26:23 Uhr zu

es

Bewertung: 4 Punkt(e)

es ist dieses kribbeln, dass man verspürt, wenn man genau diesen einen menschen sieht, ihn lächeln sieht, sieht dass es ihm gut geht wenn man bei ihm ist. das ist es

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