Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 426, davon 421 (98,83%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 107 positiv bewertete (25,12%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 7.12. 1999 um 09:38:24 Uhr schrieb
Arne über es
Der neuste Text am 19.7. 2026 um 15:14:27 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über es
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 206)

am 29.8. 2016 um 14:39:58 Uhr schrieb
Jürgen Prengel über es

am 18.10. 2002 um 18:34:55 Uhr schrieb
Per über es

am 17.1. 2010 um 21:01:14 Uhr schrieb
acf über es

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Es«

shorty schrieb am 16.6. 2000 um 01:00:29 Uhr zu

es

Bewertung: 5 Punkt(e)

Es ist schreckhaft, eine Nacht wie diese ertragen zu müssen. Eigentlich ist man müde, aber es fehlt der Elan aufzustehen und ins Bett zu gehen. Außerdem kann man auch nicht schlafen, denn es geht einem so viel im Kopf rum, dass man sich sogar schon über Dinge Gedanken macht, die eigentlich anderen Leuten Probleme bereiten sollten.

HoloMaD schrieb am 2.12. 2001 um 20:34:02 Uhr zu

es

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Dunkelheit verhüllt mit Licht
Die treuen Schatten überstrahlt
Dunkle Gedanken mit Farbe bemalt
Doch alles künstlich ist verhangen
Alle Fröhlichkeit gegangen
Die Seele sich im Licht schon bricht
Doch aller Schein und Illusion
Kann nicht auf ewig das verbergen
Was tief verborgen schlummert
Ruhig wartend auf den Tag
An dem die Gedankengebäude stürzen
Die es gefangen hielten all die Zeit
Um zu verkünden was es bewahrt
Geschützt vor Licht und Seele
Der Mensch wird gehen
Wenn es befreit
Bleiben wirds in Ewigkeit

mcnep schrieb am 11.3. 2004 um 18:28:55 Uhr zu

es

Bewertung: 3 Punkt(e)

Es wäre nicht so verkehrt, an einem Tag Suizid zu begehen, an dem man für einen Regisseur gehalten wurde, und der Partner für Hemingway. Einfach über die Reling hüpfen, in einer Nacht, in der man noch nicht vierzig ist, in der man den Gospelneger sowieso nicht auf die Kabine geliefert bekommt, in der man auf einmal knallhart merkt, daß man eigentlich wirklich nur das ist, was dem Patenkind mal rausgerutscht ist, wahr aber es dauerhaft in der Erbfolge disqualifizierend, denn Dummheit, Amnesie und Gleichgult schlafen nicht immer in einem Bett: »Reiches altes Arschloch«. Pech für dich, kleiner Fratz, Pech für mich. Doch der Neger singt für alle.

ra schrieb am 3.12. 2000 um 02:22:51 Uhr zu

es

Bewertung: 3 Punkt(e)

der gurb sass im dunklen zimmer
mir gegenueber
und glotzte mich an
ich glotzte zurueck
ich habe doch keine angst vor einem gurb!
da glotzt es an unserer tuer
ich kann nicht
ich muss doch verhindern weggeglotzt zu werden

Pac-man schrieb am 8.5. 2000 um 20:07:43 Uhr zu

es

Bewertung: 6 Punkt(e)

Es hat geklopft.
Wer ist es?
Oh, es ist ein Mentalkastrat!

Welches ist sein Begehr, guter Freund?
Eine Sauerkrautwaffel.
Nicht wirklich! Da kriegt man ja so leicht ´nen Lachmuskelkater.

Macht nichts, guter Herbergsvater.
He, SIEEEE! Nennen Sie mich nicht Herbergsvater, sonst sag ich Sackpfeife zu Ihnen.

mark. schrieb am 9.5. 2000 um 14:09:25 Uhr zu

es

Bewertung: 2 Punkt(e)

»Es« ist ein absolut sinnloses und gefährliches Wort. Man schaue sich zum Beispiel den Satz »Es regnetan. Nur weil die Grammatik nach einem Subjekt verlangt, müssen wir uns nun fragen, WER denn regnet - und kommen unweigerlich zum Schluss, dass es da irgendetwas geben muss, das regnet. Wir nennen es Gott. Und das ist falsch.

wolf0711 schrieb am 21.3. 2002 um 05:27:13 Uhr zu

es

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es ist Unsinn, sagt die Vernunft
Es ist was es ist, sagt die Liebe
Es ist Unglück, sagt die Berechnung
Es ist nichts als Schmerz, sagt die Angst
Es ist aussichtslos, sagt die Einsicht
Es ist was es ist, sagt die Liebe
Es ist lächerlich, sagt der Stolz
Es ist leichtsinnig, sagt die Vorsicht
Es ist unmöglich, sagt die Erfahrung
Es ist was es ist, sagt die Liebe
(Erich Fried)

???? schrieb am 5.6. 2001 um 00:36:55 Uhr zu

es

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es ist ein so himmelweiter Unterschied, ob der Schritt in das Unausweichliche erfolgte und man dennoch das in irgendeiner Form herstellbare Gefühl hat, es waren trotz allem Hände, die gutes wollten. Oder es war doch nur die Fortsetzung von Entwürdigung, Verachtung und Gewalt - böse Hände bis zuletzt. Ich suche das Gute, vielleicht um mir die letzte Täuschung einer nicht völligen Vernichtung, sondern die Möglichkeit einer gewissen Umdeutung zu geben, vielleicht auch weil es tatsächlich so war. Aber ich werde es nie erfahren. Und verarbeiten muss ich die Träume und Gefühle von bösen Händen.

super bla schrieb am 20.3. 2006 um 18:16:24 Uhr zu

es

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das deutsche Wort Es ist in Wahrheit die Halbschwester von Rah einem der Götter der Egypter. Einst wurde die Allmächtige Ultra-Göttinn EsRah nämlich überlistet von ihrem Volk Psychopilze zu schlucken. Seit dem ist sie unterschiedlich (manche sagen auch Schitzophren). Die abgespalteten Persönlichkeiten nannten sich Es und Rah weil das nahe lag denn EsRah besteht aus zwei Wörtern die mit Patex zusammengehalten wurden. Im Gegensatz zu normalen Unterschiedlichen (oder Schitzos) ist EsRah nicht Es und mal wann anders Rah sondern beides gleichzeitig.

Spax schrieb am 29.11. 2001 um 19:53:03 Uhr zu

es

Bewertung: 2 Punkt(e)

gibt Gerüchte, dass Hülsenfrüchte
in Mengen genommen nicht gut bekommen....
Das macht aber nix, das finde ich fein,
wollte schon immer mal Blähboy sein....

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