Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 424, davon 419 (98,82%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 107 positiv bewertete (25,24%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 7.12. 1999 um 09:38:24 Uhr schrieb
Arne über es
Der neuste Text am 22.1. 2026 um 10:53:15 Uhr schrieb
Möhrenbuchstabe über es
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 204)

am 30.6. 2008 um 20:41:05 Uhr schrieb
Ronja über es

am 1.10. 2007 um 11:04:19 Uhr schrieb
$Partyzerfikker$ über es

am 20.6. 2002 um 15:24:38 Uhr schrieb
und über es

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Es«

shorty schrieb am 16.6. 2000 um 01:00:29 Uhr zu

es

Bewertung: 5 Punkt(e)

Es ist schreckhaft, eine Nacht wie diese ertragen zu müssen. Eigentlich ist man müde, aber es fehlt der Elan aufzustehen und ins Bett zu gehen. Außerdem kann man auch nicht schlafen, denn es geht einem so viel im Kopf rum, dass man sich sogar schon über Dinge Gedanken macht, die eigentlich anderen Leuten Probleme bereiten sollten.

Thozilla schrieb am 6.5. 2000 um 21:22:31 Uhr zu

es

Bewertung: 5 Punkt(e)

Auf einmal war es da.
Ich weiß nicht woher es gekommen ist.
Auch wusste ich anfangs nicht, was ich davon halten sollte.
Zuerst war ich sehr misstrauig, doch mittlerweile haben wir uns so sehr aneinander gewöhnt, dass ich Es gar nicht mehr missen möchte.

Pac-man schrieb am 8.5. 2000 um 20:07:43 Uhr zu

es

Bewertung: 6 Punkt(e)

Es hat geklopft.
Wer ist es?
Oh, es ist ein Mentalkastrat!

Welches ist sein Begehr, guter Freund?
Eine Sauerkrautwaffel.
Nicht wirklich! Da kriegt man ja so leicht ´nen Lachmuskelkater.

Macht nichts, guter Herbergsvater.
He, SIEEEE! Nennen Sie mich nicht Herbergsvater, sonst sag ich Sackpfeife zu Ihnen.

loxana schrieb am 22.6. 2001 um 01:58:30 Uhr zu

es

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es ist so klein,
so unbegreiflich zart,
verletzlich, hart
und so einsam.
Es bewegt mich jeden Tag,
stürzt auf mich herab,
und hält mich gefangen,
läßt mich nie los,
verfolgt mich immer und immer wieder.
Es geht nicht weg.
Es quält mich so sehr, ich habe es doch nicht verdient.
Es ist meine Kindheit!

anna schrieb am 13.4. 2001 um 22:02:54 Uhr zu

es

Bewertung: 2 Punkt(e)

es gibt dinge, die werden erlebt, die können aber einfach nicht begreiflich gemacht werden. es gibt dinge, die habe ich erlebt, und von meiner jetzigen situation zurück blickend, kann selbst ich manches nicht mehr ganz nachempfinden - lege da aber auch keinen wert drauf, es war nichts gutes.

Mekare schrieb am 20.7. 2000 um 20:24:00 Uhr zu

es

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich weiß nicht, aber »es« ist das, was das Leben lebenswert und gleichzeitig Suizidversuche verständlich macht.

nde schrieb am 8.6. 2001 um 15:45:59 Uhr zu

es

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es ist zu deiner Supervalenzperipherie noch zu bemerken, dass dieser Satz kontradigtorischen Inhalts sei, vorbehalten des Factums einer antiinteligenten und dennoch schizophrenen inneren Geisteshaltung.

Ugullugu schrieb am 3.9. 2002 um 11:53:25 Uhr zu

es

Bewertung: 2 Punkt(e)

Bei »Es« sind die ganzen Rückblenden schwarzweiß entfärbt, um dem Zuschauer die Orientierung zu erleichtern.
Der Pausenclown auf Kabel 1 stellt allerdings indirekt die Behauptung auf, ALLE Rückblenden seien schwarzweiß. Das stimmt nicht. Ich kenne nur diesen einen Film mit schwarzweißen Rückblenden.

super bla schrieb am 20.3. 2006 um 18:16:24 Uhr zu

es

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das deutsche Wort Es ist in Wahrheit die Halbschwester von Rah einem der Götter der Egypter. Einst wurde die Allmächtige Ultra-Göttinn EsRah nämlich überlistet von ihrem Volk Psychopilze zu schlucken. Seit dem ist sie unterschiedlich (manche sagen auch Schitzophren). Die abgespalteten Persönlichkeiten nannten sich Es und Rah weil das nahe lag denn EsRah besteht aus zwei Wörtern die mit Patex zusammengehalten wurden. Im Gegensatz zu normalen Unterschiedlichen (oder Schitzos) ist EsRah nicht Es und mal wann anders Rah sondern beides gleichzeitig.

???? schrieb am 5.6. 2001 um 00:36:55 Uhr zu

es

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es ist ein so himmelweiter Unterschied, ob der Schritt in das Unausweichliche erfolgte und man dennoch das in irgendeiner Form herstellbare Gefühl hat, es waren trotz allem Hände, die gutes wollten. Oder es war doch nur die Fortsetzung von Entwürdigung, Verachtung und Gewalt - böse Hände bis zuletzt. Ich suche das Gute, vielleicht um mir die letzte Täuschung einer nicht völligen Vernichtung, sondern die Möglichkeit einer gewissen Umdeutung zu geben, vielleicht auch weil es tatsächlich so war. Aber ich werde es nie erfahren. Und verarbeiten muss ich die Träume und Gefühle von bösen Händen.

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