Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 426, davon 421 (98,83%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 107 positiv bewertete (25,12%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 7.12. 1999 um 09:38:24 Uhr schrieb
Arne über es
Der neuste Text am 19.7. 2026 um 15:14:27 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über es
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 206)

am 15.5. 2006 um 20:41:15 Uhr schrieb
Höflich über es

am 15.11. 2005 um 18:21:53 Uhr schrieb
ku-sing über es

am 14.7. 2009 um 23:10:01 Uhr schrieb
Pferdschaf über es

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Es«

Pac-man schrieb am 8.5. 2000 um 20:07:43 Uhr zu

es

Bewertung: 6 Punkt(e)

Es hat geklopft.
Wer ist es?
Oh, es ist ein Mentalkastrat!

Welches ist sein Begehr, guter Freund?
Eine Sauerkrautwaffel.
Nicht wirklich! Da kriegt man ja so leicht ´nen Lachmuskelkater.

Macht nichts, guter Herbergsvater.
He, SIEEEE! Nennen Sie mich nicht Herbergsvater, sonst sag ich Sackpfeife zu Ihnen.

shorty schrieb am 16.6. 2000 um 01:00:29 Uhr zu

es

Bewertung: 5 Punkt(e)

Es ist schreckhaft, eine Nacht wie diese ertragen zu müssen. Eigentlich ist man müde, aber es fehlt der Elan aufzustehen und ins Bett zu gehen. Außerdem kann man auch nicht schlafen, denn es geht einem so viel im Kopf rum, dass man sich sogar schon über Dinge Gedanken macht, die eigentlich anderen Leuten Probleme bereiten sollten.

HoloMaD schrieb am 2.12. 2001 um 20:34:02 Uhr zu

es

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Dunkelheit verhüllt mit Licht
Die treuen Schatten überstrahlt
Dunkle Gedanken mit Farbe bemalt
Doch alles künstlich ist verhangen
Alle Fröhlichkeit gegangen
Die Seele sich im Licht schon bricht
Doch aller Schein und Illusion
Kann nicht auf ewig das verbergen
Was tief verborgen schlummert
Ruhig wartend auf den Tag
An dem die Gedankengebäude stürzen
Die es gefangen hielten all die Zeit
Um zu verkünden was es bewahrt
Geschützt vor Licht und Seele
Der Mensch wird gehen
Wenn es befreit
Bleiben wirds in Ewigkeit

ra schrieb am 3.12. 2000 um 02:22:51 Uhr zu

es

Bewertung: 3 Punkt(e)

der gurb sass im dunklen zimmer
mir gegenueber
und glotzte mich an
ich glotzte zurueck
ich habe doch keine angst vor einem gurb!
da glotzt es an unserer tuer
ich kann nicht
ich muss doch verhindern weggeglotzt zu werden

wolf0711 schrieb am 21.3. 2002 um 05:27:13 Uhr zu

es

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es ist Unsinn, sagt die Vernunft
Es ist was es ist, sagt die Liebe
Es ist Unglück, sagt die Berechnung
Es ist nichts als Schmerz, sagt die Angst
Es ist aussichtslos, sagt die Einsicht
Es ist was es ist, sagt die Liebe
Es ist lächerlich, sagt der Stolz
Es ist leichtsinnig, sagt die Vorsicht
Es ist unmöglich, sagt die Erfahrung
Es ist was es ist, sagt die Liebe
(Erich Fried)

Mekare schrieb am 20.7. 2000 um 20:24:00 Uhr zu

es

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich weiß nicht, aber »es« ist das, was das Leben lebenswert und gleichzeitig Suizidversuche verständlich macht.

mark. schrieb am 9.5. 2000 um 14:09:25 Uhr zu

es

Bewertung: 2 Punkt(e)

»Es« ist ein absolut sinnloses und gefährliches Wort. Man schaue sich zum Beispiel den Satz »Es regnetan. Nur weil die Grammatik nach einem Subjekt verlangt, müssen wir uns nun fragen, WER denn regnet - und kommen unweigerlich zum Schluss, dass es da irgendetwas geben muss, das regnet. Wir nennen es Gott. Und das ist falsch.

DickWenzel schrieb am 17.5. 2001 um 23:48:14 Uhr zu

es

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es sind doch wohl nur ein paar wenige, die hier immer den Blaster beehren. Vielleicht sind wir alle aus dem selben kleinen Städtchen, vielleicht auch nicht.
Eigentlich interessiert es ohnehin nicht woher jeder ist, denn nur im Blaster kommen wir zusammen. Für die Menschen, die man tatsächlich treffen möchte, bräuchte man nicht den Blaster - tja....

mcnep schrieb am 11.3. 2004 um 18:28:55 Uhr zu

es

Bewertung: 3 Punkt(e)

Es wäre nicht so verkehrt, an einem Tag Suizid zu begehen, an dem man für einen Regisseur gehalten wurde, und der Partner für Hemingway. Einfach über die Reling hüpfen, in einer Nacht, in der man noch nicht vierzig ist, in der man den Gospelneger sowieso nicht auf die Kabine geliefert bekommt, in der man auf einmal knallhart merkt, daß man eigentlich wirklich nur das ist, was dem Patenkind mal rausgerutscht ist, wahr aber es dauerhaft in der Erbfolge disqualifizierend, denn Dummheit, Amnesie und Gleichgult schlafen nicht immer in einem Bett: »Reiches altes Arschloch«. Pech für dich, kleiner Fratz, Pech für mich. Doch der Neger singt für alle.

biggi schrieb am 14.12. 2002 um 16:55:16 Uhr zu

es

Bewertung: 2 Punkt(e)

es hatte sich verletzt und schaute mich an. grad so, als ob ich sagen sollte, dass das weh tat. hab es angeschaut und gewartet. wir haben uns eine weile angestarrt. dann ging es weiter.

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