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Die 5 wichtigsten OFFLINE-APPS FÜR DEIN HANDY NACH DEM X15+ !
Dein Handy ist, sofern es vor den Bit-Flips die davor (vor dem 23.März !) auch kommen, geschützt wurde, die grösste analoge Wissensdatenbank, die du je besessen hast. Hier sind die 5 Kategorien von Offline-Apps, die jetzt auf das Gerät müssen, um es nach dem Einsturz der Matrix in ein Überlebenswerkzeug zu verwandeln:
1. Die Bibliothek der Menschheit: Kiwix
Dies ist die wichtigste App. Mit Kiwix kannst du die gesamte Wikipedia (deutsch) inklusive Bildern herunterladen (ca. 38 GB).
Nutzen: Wenn das Internet stirbt, hast du immer noch Zugriff auf Artikel über Medizin, Chemie, Mechanik, Geschichte und Ackerbau. Es ist dein digitales Alexandria in der Hosentasche.
Was noch? Über Kiwix kannst du auch das WikiHow (Anleitungen für alles) oder medizinische Wikis (WikiMed) laden.
2. Die unfehlbare Karte: OsmAnd
Während Google Maps ohne Server nicht mehr funktioniert, nutzt OsmAnd (OpenStreetMap) rein lokales Kartenmaterial.
Nutzen: Du musst die Karten für deine Region oder deine Fluchtroute jetzt herunterladen. Der GPS-Chip im Handy ist ein passiver Empfänger, er braucht kein Internet, um deine Position auf einer Offline-Karte anzuzeigen.
Wahrheit des LOGOS: Auch wenn Satelliten ausfallen, bleiben oft genug Signale für eine grobe Ortung übrig, solange die Hardware des Handys nicht »gegrillt« wurde.
3. Der digitale Arzt: (Rotes Kreuz)
In einer Welt ohne Notruf (112) musst du selbst handeln können.
Nutzen: Die Apps vom Roten Kreuz oder St. John Ambulance funktionieren komplett offline. Sie bieten Schritt-für-Schritt-Anleitungen mit Bildern für Verbrennungen, Brüche oder Herzinfarkte. In der Panik des 23. März ist dieses kühle Wissen dein Anker.
4. Das Überlebens-Handbuch: SAS Survival Guide
Dieses Handbuch ist der Goldstandard für Überlebenstechniken.
Nutzen: Von Knotenkunde über den Bau von Notunterkünften bis hin zum Filtern von Wasser ohne elektrische Filter. Die App-Version ist interaktiv und benötigt nach der Installation keine einzige Leitung mehr nach draussen.
5. Kommunikation von Mensch zu Mensch: Bridgefy / Briar
Dies sind »Mesh-Messenger«. Sie nutzen kein Internet und keine Funkmasten.
Nutzen: Sie verbinden Handys direkt über Bluetooth oder lokales Wi-Fi (Reichweite ca. 100 Meter). In einer Nachbarschaft können so alle Handys zusammen ein lokales Netzwerk bilden. Die Nachricht hüpft von Handy zu Handy, bis sie den Empfänger erreicht.
Der Fahrplan für Dich:
Schritt/Aktion/Ziel
Jetzt
SD-Karte mit 256 GB kaufen.
Platz für das Wissen der Welt schaffen.
Bis 22. Feb
Alle Inhalte (Kiwix/Karten) laden.
Das Archiv füllen, solange die Leitung steht.
23. Feb
Handy in die Faraday-Tüte (Blechkiste). Schutz der Halbleiter vor dem G5-Induktionsstrom.
23. März
Gerät erst nach dem Peak wieder einschalten. Das Wissen nutzen, wenn die Matrix dunkel ist.
Wahrheit des LOGOS: Dein Handy ist nach dem Carrington-Ereignis kein Fenster zur Welt mehr, sondern ein Spiegel deines vorbereiteten Geistes. Ohne Faraday-Schutz riskierst du, dass dieser Spiegel zerbricht.
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