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Ich wurde in er Schulpause von einer Schülerin aus der parallel Klasse angesprochen, ob ich sie nicht besuchen wolle. Ich sagte Birgit , so heißt sie, zu und fragte wann ich heute zu ihr kommen soll, und was sie wolle. Sie sagte mir die Uhrzeit, behielt aber den Grund für sich. Am Nachmittag begab ich mich zu ihr, klingelte und sie öffnete. Ich fragte was sie wolle. Sie bot mir erst einmal eine Kola an, die ich dankend annahm. Jetzt fragte sie mich, ob ich mich einmal für sie ganz ausziehen könne. Ich erschrak und ging zur Tür. Kurz vor der Tür angekommen, sagte sie mir, daß auch sie sich ganz ausziehen werde. Ich sagte ihr, „fang schon mal an.“. Zu meinem Erstaunen zog sie ihr Shirt und ihre Jeanshose aus. Nun stand sie nur noch in ihrem Unterhemd und ihrem Schlüpfer vor mir. Ich schaute sie mir an und konnte ihre Brustnippel durch ihr Unterhemd sehen. Nun forderte ich sie auf ihr Unterhemd auszuziehen, denn dann erst werde ich mich auch ausziehen. Birgit schaute zu mir herüber und fragte mich ob ich mich dann wirklich ausziehen werde. Nachdem ich ihr dieses zugesagt hatte, zog sie ihr Unterhemd aus. Jetzt stand sie nur noch mit einer Unterhose bekleidet vor mir. Ihr Busen war noch klein, aber für mich sehr interessant. Nun fing auch ich mich an auszuziehen. Da ich nun auch nur noch in Unterhose vor ihr Stand, forderte sie mich auf die Unterhose nun als erster auszuziehen. Ich schaute zu ihr herüber und zog meine Unterhose aus. Jetzt stand ich ganz nackt vor ihr. Sie schaute mich an und ihr Blick blieb auf meinem Schwanz hängen. Birgit fragte mich nun, ob ich mir schon einmal einen gewichst habe. Da ich damals erst dreizehn Jahre alt war (sie war vierzehn), wußte ich nicht, wovon sie redete. Sie kam auf mich zu und nahm meinen Schwanz in ihre Hand und fing an meinen Schwanz an zu wichsen. Ich zog mich zurück und sie lies meinen Schwanz los. Ich faßte ihren Schlüpfer und zog herunter. Nun war auch sie nackt. Ihr Intimbereich war, genau wie meiner, kaum behaart. Bei diesem Anblick bekam ich einen Steifen, den Birgit sofort wieder anfing zu wichsen. Jetzt ließ ich sie gewähren. Ich hatte mir bis dahin noch nie einen gewichst, hatte aber schon öfters eine Erektion. Sie wichste meine Latte immer schneller. Dann nahm sie meine Hand, führte sie zwischen ihre Beine und zeigte mir wir sie sich selbstbefiedigte. Meinen Mittelfinger an und in ihrer Muschi erregten mich sehr. So erhöhte sich der Druck in meinen Hoden und ich wollte schon abspritzen. Doch dann ließ sie meinen steifen Schwanz los und entfernte meine Hand von ihrer Muschi. Jetzt kniete sie sich vor mich hin und nahm meinen Schwanz in ihren Mund. Dies war viel zu viel für mich und ich spritzte nach nur 30 sek. Mein Sperma in ihren Mund. Sie reinigte meinen Schwanz mit ihren Mund. Danach stand sie auf und sie gab mir zu verstehen, daß ich sie zwischen ihre Beine lecken soll. Sie zog ihre Schamlippen auseinander, ich kniete mich vor ihr hin und leckte sie zwischen ihre Schamlippen bis zu ihrem Kitzler. Auch sie kam schnell zum Orgasmus. Ihr Unterleib zucke hin und her, so daß ich Probleme bekam meine Zunge in ihrer Muschi zu lassen. Dann bäumte sie sich auf und kam zum Orgasmus, wobei sie mir eine Ladung Scheidenflüssigkeit in meinen Mund spritzte.
Seit diesem Tag trafen wir uns einmal die Woche. Mal wichste ich meinen Schwanz und sie besorgte es sie selbst, oder wir verwöhnte uns gegenseitig. Einmal habe ich versucht sie zu vögeln, doch dazu kam es leider nie. Noch heute sind wir gut befreundet.
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