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Oh,ja,daran kann ich mich noch sehr gut erinnern
denn wir,mein 'großer'Bruder und ich,wurden bei solchen Doktorspielen mehrmals von Mutti überrascht.
Es begann mit gegenseitigem Zeigen der Genitalien.
Interressant an meinem Bruder fand ich beim ersten mal,daß er das Stück Haut an der Spitze wegschieben konnte.
Mein Bruder fand es abstoßend,daß ich drinnen so rot war.
Bald wollte er aber wissen wie tief daß Loch bei mir reingeht,schob seien Finger rein,bis es mir weh tat,als er gegen mein Jungfernhäutchen stieß(wußte ich aber zu dem Zeitpunkt noch nichts von)
Irgendwann begannen wir uns gegenseitig da unten zu streicheln,es war ein so wunderbares Gefühl,kribbelte bei mir im Bauch.
Wenn ich meine Augen schließe empfinde ich noch immer das sanfte Gefühl seines Gliedes,das bald auch härter und länger wurde,wenn ich es anfasste und die Haut rauf und runter schob.
Dabei erwischte uns Mutti dann zum ersten mal.
Meinte jedoch nur.daß wir nur zu Hause Onkel Doktor spielen dürften.
Mein Bruder war schon fast 11 Jahre,ich knappe 10,als wir begannen uns gegenseitig zu befriedigen.
Denn ich hatte bemerkt,daß es mir wunderschöne Gefühle bereitet,wenn er oder ich selbst an meinem Kitzler reibe.
Manchmal erschauerte ich so sehr dabei,daß auch etwas Flüssigkeit aus meiner Muschi raus kam.
Ich durfte meinem Bruder auch Lust verschaffen,indem ich sein Glied ganz fest rieb.
Es wurde ganz hart und so lang,daß mir fast die Augen raus fielen..
Ausgerechnet als er mir zum zweiten mal,mit seiner Eichel über meine Klitoris rieb(die übrigens schon mehr als einen Zentimeter groß wurde),hin und wieder auch zwischen meinen heißen Schamlippen(ich bekam dann blitzschnell einenOrgasmus)überraschte uns unsere Mutti wieder(ich hatte sicher zu laut gestöhnt).
Als sie sah wie weit wir es schon machten,mahnte sie uns:»Denkt daran,ihr seit Geschwister,so rumfummeln,lecken und reiben geht alles noch,aber das Glied reinstecken dürft ihr nie,Inzest wird das genannt.Und wenn einer das mitbekommt,kann ich bestraft werden.«
Doch nun waren wir richtig fixiert darauf,es einmal,aber wirklich nur einmal zu probieren um zu erfahren,wie verboten es sich wirklich anfühlt.
Damit wir ganz sicher vor einer Überraschung waren,warteten wir damit,bis die Eltern einmal ein ganzes Wochenende weg waren.
Der Vater wußte sowieso nichts von unseren Spielchen,Mutti schien etwas zu ahnen und meinte vor der Abfahrt:Und ihr wißt wie ich es gemeint habe mit Euch"
Als wir sicher waren daß die Eltern nun auf der Autobahn waren,gingen wir in mein Zimmer,zogen uns aus und brachten uns erst einmal in Wallung.
Wir küßten und befummelten uns so lange,bis wir wirklich so erregt und neugierig waren um es zu probieren.
Ich lag auf dem Rücken,meine Beine hatte ich angezogen,ein Kissen unter meinem Po liegen,die Beine weit gespreizt und mein Bruder legte sich auf mich.
Er fummelte mit seiner Eichel an meinen Schamlippen herum fand meinen Scheideneingang nicht und ich war wirklich heiß darauf ihn in mir zu fühlen.
So griff ich zwischen unsere Körper,nahm sein Glied,schob die Vorhaut ganz zurück und seine Eichel an meinen Eingang.
Ich sah meinen Bruder an und hauchte:»Nun drück ihn schon da rein,bis ich stopp sage«
langsam schob mein Bruder sein Glied tiefer,sah mich verzweifelt an und schon stieß er an mein Jungfernhäutchen.
Als es begann zu schmerzen,schrie ich»Stopp,Du bist dran,es tut weh,warte mal ein bischen«
Dann ließ der Schmerz nach und ich dirigierte:»jetzt mach mal weiter,rein,raus,rein raus,aber nicht so feste gegen das Häutchen drücken«
Schon die kurzen Bewegungen brachten Bruderherz auf Touren,denn sein Glied war so hart wie nie.
Plötzlich stöhnte er laut auf,stieß sich mächtig vor,ich schrie auf,denn er hatte mein Häutchen durchstoßen und drang tiefer in meine Muschi.
Er rammte mir nun regelrecht sein Glied rein und raus,obwohl ich bettelte,flehte ihn anschrie,daß er sofort aufhören sollte.
Plötzlich hörte er auf,verkrampfte sich und ich spürte etwas in mir laufen.Seine Eichel zuckte wild auf und es lief immer weiter in mich.
Schlagartig begriff ich,daß er einen Samenguß in mir hatte.
Nur mit Gewalt konnte ich ihn von mir stoßen,raste in's bad unter die Duschi undspülte mir fast eine halbe Stunde meine Scheide aus.
Zum Glück wurde ich nicht schwanger,doch wir hatten,seit diesem Abend,nie mehr solchen Kontakt miteinander.
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