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Mit Ameisen hatte ich mit 16 Jahren meine ersten Erfahrungen. Ich hatte ein Superzeugnis und mein Onkel, bei dem ich aufwuchs, drückte mir etwas Geld in die Hand, damit ich eine schöne Ferienreise unternehmen könne. Mein erster Freund, mit dem ich seit meinem 14. Lebensjahr beisammen war, war gerade vor 4 Monaten nach USA gegangen, ich lebte seit damals enthaltsam, was vielleicht auch zu meinem Superzeugnis beigetragen hatte. Ich wollte endlich wieder etwas erleben und entschloss mich daher nach Sizilien zu fahren, wo die Machos ja besonders agressiv sind. Für Latin-Lovers hatte ich schon immer etwas übrig. Ich nahm den Nachtzug nach Sizilien, der kaum besucht war. Ich hatte ein eigenes Abteil, zog mich aus und schlief hervorragend. Gegen 8 Uhr ging plötzlich die Tür zu meinem Abteil auf, wir waren bereits in Sizilien und Passagiere kamen in mein Abteil. Schnell zog ich meinen Mini und meinen knappen Pulli an. Die neuen Fahrgäste grinsten und boten mir insgesamt ein tolles Frühstück an. Um 9 Uhr kamen wir an meinem Zielbahnhof an; 5 Minuten darauf ging bereits der Bus, der mich zu meiner Jugendherberge brachte. Mir wurde ein Bett in einem 6-Bettzimmer zugewiesen. In dem Zimmer waren allerdings nur zwei Scheizer Mädchen untergebracht, die gerade bei der Morgentoilette waren. Sie waren eher lustig,da sie zur Toilette und zum Duschen immer in ihrem Pyjama gingen. An der linken Seite des Ganges lagen die Zimmer für die Mädchen, an der rechten die der Burschen. Toiletten und Duschen waren gemeinnsam, aber durch Vorhänge trennbar. Ich zog mich natürlich nackt aus und ging so zum Duschen und ließ auch den Vorhang offen. Ich bin komplett enthaart, die beidem schweizer Mädchen guckten etwas, als sie dies sahen. Als sie besonders intensiv auf meinen glatten Hügel und meine offenliegende Muschi sahen, sagte ich ihnen, dass ich extrem bi sei und sofort mit ihnen schmusen würde. Ich glaube, sie waren etwas schockiert, denn sie wandten sich wortlos ab und gingen zum Frühstück. Ich zog mir ein ganz kurzes Hängekleid an, das gerade meinen Arsch ganz knapp bedeckt und ging zur Rezeption, um mich nach den Bademöglichkeiten zu erkundigen.
Man nannte mir den gerade gegenüber der Jugendherberge befindlichen Strand. Auf meine Frage nach einer Nacktbademöglichkeit nannte man mir einen etwa 10 Gehminuten entfernten Strand, der allerdings für alleinstehende Mädchen extrem abzuraten sei, da an diesem Strand sizilianische Gangs ihre Feste feierten und nackte ausländische Mädchen immer wieder vergewaltigt würden. Auf meine Äußerung hin, dass ich nicht vergewaltigbar, sondern besonders willig sei und etwas erleben wolle, fuhr mich der Boy von der Rezeption mit seiner Vespa hin und wünschte mir viel Spass. Am Strand angekommen, ging ich als erstes zum Strandpavillon und trank einen großen Grappa. Mein Kleidchen zog ich aus und gab es gemeinsam mit meiner Tasche zur Aufbewahrung. Dann ging ich mit meinem Handtuch nackt den Strand entlang zu einer netten Baumgruppe, die schön Schatten spendete. Ich legte mich in den feinen Sand. Plötzlich kam ein extrem häßlicher Sizilianer vorbei und legte sich zu mir. Als er mich an der Innenseite meiner Oberschenkel zu streicheln begann, sagte ich ihm recht barsch, dass er verschwinden solle, da ich solche Typen nicht möge. Er ging ohne ein Wort zu sagen. Ich döste im warmen Sand ein, als ich hinter mir Schritte hörte. Ich maß dem keine Bedeutung zu, als plötzlich meine Hände nach rückwärts gezogen und mit einem Strick um den dahinter liegenden Baum gebunden wurden. Vor mir stand dann der von mir weggescheuchte Sizilianer, der meinte, ich hätte ihn mit meiner Äußerung beleidigt und würde nun dafür büssen. Obwohl ich mich sofort entschuldigte, hob er meine Beine auf, spreizte sie weit auf, sodass meine Muschi und der Arsch geöffnet vor ihm lagen. Er befestigte meine Beine mit Tauen in dieser Stellung an den Bäumen. Dann strich er meine Muschi bis zu meiner Rosette mit einer öligen Creme ein. Ich wurde in meiner aussichtslosen Lage schon etwas geil und meine Nippel erigierten. Er zwirbelte sie scharf und für mich recht schmerzhaft; sie stellten sich auf, worauf er sie ebenfalls mit der öligen Creme einrieb. Auf meine Muschi, die Rosette und meine Nippel setzte er dann Ameisen, sie waren ca. 1 cm groß; er erklärte mir, dass sie seit 5 Tagen nichts mehr zu fressen bekommen hätten und jetzt richtig scharf seien. Sie beißen kräftig zu und spritzen bei jedem Biß etwas Gift unter die Haut, was zu einem extremen Juckreiz führe. Dazu käme es zu einer leichten Schwellung und zu Hitzen in der Haut.
Ich bat ihn, davon Abstand zu nehmen, ich wäre zu allem auch im Arsch bereit. Er lachte nur und meinte, jetzt solle ich mich auf eine sicherlich zweistündige »Ameisentour« einstellen. Er gab mir dann eine Augenbinde, damit ich mich voll auf meinen Körper konzentrieren könne. Dann ließ er mich alleine und ging zu seinen Freunden an die Bar. Am Anfang war das Gekrabbel der Ameisen, das mir an sich widerwärtig war, durchaus erträglich und eher geil. Dann spürte ich allerdings die kleinen picksenden Bisse an meiner Muschi, am Damm und an meiner Rosette, sowie an den Nippeln. Es begann stark zu jucken und die gebissenen Stellen begannen zu schwellen. Bald hatte ich das Gefühl, dass meine Klitti groß wie ein kleiner Schwanz wurde. Der ständig zunehmende Juckreiz machte mich ganz irre. Ich begann zu stöhnen und in meinen Fesseln zu zerren, mein ganzer Körper arbeitete. Da nahm mein kleiner Sizilianer meine Augenbinde ab und ich sah wie sich zehn Sizilianer an meinem Anblick aufgeilten. Er erklärte mir, dass ich wohl zehn oder 14 Tage den geilen Juckreiz haben würde. Ich bat, mir die Riesenameisen abzunehmen, ich würde mich von allen im Arsch ficken lassen. Er lachte nur und meinte, in einer Stunde wäre ich noch viel geiler. Die Ameisen krabbelten weiter, bissen weiter meine Muschi etc. Ich wurde ganz irre, mein ganzer Körper war von Schweiss bedeckt, ich zerrte in meien Fessln und wurde immer geiler. Dabei geilte sich eine immer größere Schar von Zuschauern an meiner Tortur auf. Nach rund zwei Stunden waren die Ameisen dann müde und das Krabbeln ließ nach. Sie wurden dann von meinen Nippeln und meiner Muschi abgenommen; gleichzeitig bekam ich einen Stempel »G6« auf meinen Hügel knapp über der Kliti zur Kenntnis für alle, dass ich dieser Gang gehöre.
Die Boys drehten mich nach Lösen der Fesseln in die Hündchenstellung um und dann begann ein heftiger Gang Bang; ich wurde von zehn geilen sizilianischen Machos im Arsch gefickt. Danach war ich fixfertig. Sie begleiteten mich zur Bar, an der ich eine Flasche Prosecco trank. Der Capo
fickte mich dann zur Demonstration der Rechte der Gang noch vor allen einmal im Arsch und brachte mich sodann mit seiner Vespa in die Jugendherberge. Ich duschte und ging in mein Zimmer zu den beiden Schweizerinnen. Da meine Nippel rund 1,5 cm steil standen, fragten sie mich nach meinen Erlebnissen; ich erzählte ihnen alles und bat sie gleich um Verständnis, wenn ich in der kommenden Nacht am Bauch liegend ständig wetze, denn meine Muschi jucke ganz arg. Sie lachten, schoben die Betten in der Mitte des Zimmers zusammen und nahmen mich in ihre Mitte. Sie waren beide lesbisch und geilten mit mir die ganze Nacht. Es war himmlisch für meine juckende Muschi. Am kommenden Tag ließen wir uns alle drei an den Nacktbadestrand bringen und lagen alle den ganzen Tag dort, ohne belästigt zu werden, da wir dem Barkeeper erklärten, lesbisch zu sein. Meine beiden Schweizer Freundinnen waren zudem im Schritt sehr stark behaart, was jeden sizilianischen Macho abtörnt. Es störte mich aber nicht, sie beide an der Kliti zu lecken, was zu schönen Stunden zwischen uns führte.
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