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mcnep schrieb am 13.11. 2007 um 13:44:37 Uhr über

Butter

Als Brautbuttern wird im Vorarlberger Raum eine Masturbationstechnik bezeichnet, bei der in ein Stoßbutterfass eingelassene Milch anstelle des Stößels durch den eingebrachten Penis verquarkt wird. Der abgeschöpfte Rahm gilt als hochaphrodisisch und wird von den Sennhirten, die ihn im späten Frühjahr erzeugt hatten verkäst und zum Almabtrieb mit einem Sträußchen Gundermann der daheimgebliebenen Verlobten überreicht.


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