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doG schrieb am 23.1. 2001 um 17:44:28 Uhr über

DATENMÜLL

...datenmüll besteht aus einer unendlichen datenmenge und stellt dennoch nicht nur, oder gerade nicht in seinen kleinsten sinneinheiten netzkunst dar. unglaubwürdig ?
auf eine irgendwie geartete fraktal - natur des netzwerks ist dies zwar nicht zurück zu führen, aber die konnektivität des handelns in netzwerkmaschinen ermöglicht es den objekten - subjekt ist nach neusten, allerdings umstrittenen begrifflichen erwägungen nicht DU, sondern die netzwerkmaschine - ermöglicht also den individuen, durch ihren beitrag (= immateriell ) einen intertext zu erschaffen, der gleichsam als riesige collage erscheint, welche durch die möglichkeit der verknüpfungen ( link ), nur in der subjektiven wirklichkeitskonzeption nachgewiesen, aber dort unendlich erscheint.
hei oder dada sind in diesem zusammenhang synonym zu verstehen, da sie dieselben vibrationen ausstrahlen. dass der hypertext ein denknotwendige vorstufe eines noch zu enthüllenden kollektiven bewusstseins darstellt, bleibt noch zu beweisen. bewiesen ist aber zumindest, dass die ähnlichkeiten zu zen voll beabsichtigt und keineswegs zufällig sind. ohm...


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