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Der erste Text am 23.1. 2001 um 05:30:21 Uhr schrieb
Daniel Arnold ber DATENMLL
Der neuste Text am 23.4. 2024 um 14:31:25 Uhr schrieb
schmidt ber DATENMLL
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am 19.3. 2003 um 06:40:18 Uhr schrieb
elfboi ber DATENMLL

am 20.12. 2002 um 04:29:41 Uhr schrieb
elfboi ber DATENMLL

am 21.11. 2002 um 01:39:16 Uhr schrieb
elfboi ber DATENMLL

Einige berdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »DATENMLL«

hopla schrieb am 31.7. 2002 um 13:57:43 Uhr zu

DATENMLL

Bewertung: 2 Punkt(e)

‹Z[s6~Ž~f$R-H–Ž4R&#353;iww: ’ˆxQr?c€(Ji3ƒ p.ƒ>?aH.‡Og.‰rœϻŽ3‹=M‚&’+ž&4rœot% O3LS)X»*^hVl6’|FYB4TL b˜g>Ÿ۴9RT:#K  ” žŽ)Tz?=|q?B\M/†‹p Ÿ•e1Dgg“CHd{#wŸZ /u3 ({.~//~4O^)‹/™e‘d4_1—}UqZ~xQ jdXQ\„/G>fŽXIUƒ|lQ—”,˧N F•c*p{~ A{?m}‹L7RŸۻA›v«{j…ۍ“ˆ‘9TسŽvžA eQ4ž“ wrF];$HILa€‡Pu%'dc”Wi‘hŠT»™G«™0ƒqNA’&#353;. 8…~‡&…tƒ]\8m;“sPo ‡?: v(’»“&#353; HœKK4H DUL †* †›H=K›D…lcx!I œ*H/jJ0GŠ„'/1)h 3a‹1yOP*0I’2gvh •M_h“DŒ{+7e””@ah0]w$eD 4X&yv]MqMˆ Œ‘>T2 b)’ˆI S B€, 9Eȷ>Klr:ƒ 0qCh3 i„p‚f=C̝bB«sM#\c€I;9,2\„:H  2’Lh=C spt c5‘ŒK7$v“UT•‡I€ 64,uh?e {Ÿ'†q»˸†s{5re«’“T»M‚sA“Xn {)‡Bj?I&y7—o^€†NCy2‘“R_Œ\b \‰`Iu0QGQվQ@Q: =k=gLt{yŒ“†Whnt&)=XDl‡ @QXn`ڰ~%S˜˜FD+@դDG2H—ˆ’9OKŒn-3>LX …tz4ˆ˜[C$<3XC0p1ƒc<^Ž_N]‘ ˜- Sˆ™˜u’ t 3 Œ rRTh3pft'vO t|``.>…FSJt)…ˆ&$ $0{$4D“@/Œ F?†b0>`(6Mt‹ĺkh,gB‚/S! ^”Zb p45“:b Yuj‚qB4G3'@r *g4Œfž”@ˆn'r{j |j›ŽŠ1n* 輭E*IL—&#353;-@™ڤV ~;yT†V>d«B:4„Š}i.GN3 žžkJ‚Uz@%hB ]Ÿ<‹™?”‰•\0 <KRFŸ( o4jŠ42IŒ#GZ`U/^Oˆmƒ 'œn= Œ>žL0Ÿ/‹^qϲŒ%n\~k_)8|ӳ ”gˆroĦ‚“ž{[}suNMr&| S-_^S) psZ5u1”ŸYJ‰sx3F7#R€<€'?eKW˜bT[Œc| oT\ƒ›‰!Z»R.%9‰`wjZ3~˜t'=•I …/AP ‡’žs6S‡{>}qVSzuY7+GœM —@o m” !p(бrA“ˆ•q<XY`3*™”|VײJaSHl7›C(k“(?Dˆ5OJT>—’ 0p ‰i u’*˜G‡n4+! ƒ’•rPoX1†5Tx t+fCƒX=2_v‹“Qq Uk6ƒŸ‰Rӳft«(S„?v<;!ѳ“EK;`yŸT NQw–‘^`ɽ‚”/l:w`=p+–”A X{|Wkon 6‚—)p —Fga_ɹ[`pP~—ow )?[`ƒ gUC,

Ichtter schrieb am 23.9. 2004 um 22:25:58 Uhr zu

DATENMLL

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich wurde mal von einer Frau gefragt, die sich eher mit dem Sozialen, gar Politischen und nicht weniger dem Kunstgeschichtlich-Archologischen befasste, dazu auch noch Rachmaninov und die Beatles mochte, was ich denn gerade lse (sie gebrauchte bestimmt jenen conjunctivus brachialis). Nachdem sie vorher etwas ber Rudolf Steiner referiert hatte (sie gehrte zu jenen, die, wenn sie ber Rudolf Steiner referieren, es so tun, als sei es selbstverstndlich, dass es den Gegenber brennend interessiere), erwartete sie von mir einen hnlich lodernden Vortrag. Ich sagte: »h, so 'n Buch ber Kosmologie«, und schloss den Vortrag damit ab. »Aaah, ja«, entgegnete sie knapp. Ich schmte mich sehr, so etwas zu lesen; ich vermutete Jahre spter, meine Wortkargheit hinsichtlich des Themas hatte einen arg arroganten Eindruck auf sie gemacht. Das war aber nur eine spte Spekulation. Ich bin sicher, im Moment des Ereignisses schmte ich mich so sehr wie sie mich bemitleidete und sie war froh, dass ich mich so kurz gefasst hatte. Und eigentlich schme ich mich heute noch und, wenn ich berhaupt noch was lesen wrde, lse (conjunctivus brachialis!) ich so was lieber heimlich unter der Bettdecke. berhaupt wei ich gar nicht, wie ein Leben ohne Scham funktioniert, also ich meine, wie sich das von innen anfhlt. Diese sozial-politisch-kunsthistorisch-archologische Steiner-Leserin schien mir allerdings nah vor dieser Himmelspforte gestanden haben; man stelle sich einmal vor: sie legte, ohne ihre leckere Tortellini essenden Gste zu fragen, ein Klavierkonzert von Rachmaninov auf und gestikulierte von herrlich schwelgenden Streichern redend mit ausgebreiteten Armen am Tisch herum. Das war einer meiner vielen und ganz groen in Depression endenden Abende.

(egozentrischer Scheitext)

Daniel Arnold schrieb am 23.1. 2001 um 05:30:21 Uhr zu

DATENMLL

Bewertung: 6 Punkt(e)

Mir fehlt(e bisher) ein Stichwort bei dem man mal so richtig ohne nachzudenken seinen Mist loswerden kann.
Daher nun also Datenmll.

Dabei muss gesagt werden, dass es schwer ist Datenmll zu definieren. Denn sobald jemand Stift, Papier oder Tastatur zur Hand nimmt und einen Text schreibt, muss man ihm/ihr zumindest das Recht einrumen, den Text nicht zu verabscheuen solange man ihn nicht gelesen hat.
Dennoch hier nun also die Kategorie Datenmll!
!$%&()=?`*_:; Dazu erzhle ich euch nun, dass ich bereits so ( ) kurz davor stand diese Kategorie einzufhren, als mir mein ich verachte dich, ich hasse dich abgrundtief, bist du eigentlich total beknackt, eines Tages werde ich dich mit einer Axt...-Computer - korrigiere PC - einen Strich durch die Rechnung machte und mich aus dem Netscape-Navigator warf. Warum auch immer.;.jczj f
Und auf grund von bis zur selbstzerstrung gehendem kampfes gegen alles was tasten hat eckigist undwo pc draufsteht fange ichgv nun an dich wie #-..-.#_&/%mit datenmll zu rgern erg.#_ich wei das ist dir egal, aber solange ich meine vernnftigen daten die auf dir sind wenigstens einigermaen behalten will , was mich vor der axt zurckschrecken lsst, mllei hc dich hin und wieder mit dastenmll zu auch wenns dir ega l ist egal um dich dann doch wieder ach arghhtrhjdgflkjdhgfklngblbpoujkljpojklcbfjkgflxd warum sapiorusekrljdnm,gf.warumwarumwarumwarum

elfboi schrieb am 19.3. 2003 um 06:15:14 Uhr zu

DATENMLL

Bewertung: 1 Punkt(e)

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Kein Blut fr l - ist es wirklich so einfach?

elfboi, 19.03.2003 03:37

Oft wird die Vermutung geuert, es ginge im bevorstehenden Krieg gegen den Irak nur um das l. Nun, ganz offensichtlich geht


es auch um l, doch nicht um das l als solches, sondern um den damit verbundenen Dollar.

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Turkey Parliament to present motion as soon as Today

Franki, 19.03.2003 03:05

Can we have an influence on their decision??




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Wieder Blockade in Mannheim

Unabhngige Kriegsgegner, 19.03.2003 01:58

Blockade Mannheimer Kaserne nach Stunden gerumt



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Redebeitrag von ARAS MAROUF auf der

Antikriegsdemonstration

Archivar, 19.03.2003 01:29

Redebeitrag von ARAS MAROUF Kurdin, Nordirak auf der Antikriegsdemonstration, Saarbrcken, Montag, 17. Mrz 2003.

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Kolumbien Paramilitr: Morddrohung an Gewerkschafter

selva, 19.03.2003 00:51

Schon wieder! - sozusagen unermdlich bemht sich Coca Cola in Kolumbien die Gewerkschafter von SINALTRAINAL mundtot

zu machen.
Diesmal per Morddrohung seitens der paramilitrischen Organisation AUC........


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Anti-war protester hurls red paint at Danish prime

minister

HAHAHA, 19.03.2003 00:32

AP. 18 March 2003. Anti-war protester hurls red paint at Danish prime minister.

COPENHAGEN -- An anti-war protester hurled red paint at Denmark&apos;s prime minister Tuesday shortly before a press a conference where he was expected to back U.S. military action against Iraq.


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Sitzblockade an der Rhein-Main Airbase am 15.03.03

Flo Lck, Witten, 19.03.2003 00:14

Ein kurzer persnlicher Bericht von der Aktion, geschrieben fr die Attac-Ortsgruppe in Witten.



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U.S. PLANS FOR WAR .. IRAQ ARE HISTORICAL MISTAKE

devil&apos;s advocate, 19.03.2003 00:14

An Urgent Appeal from Students of the Allied Occupation of Japan



The administration of U.S. President George W. Bush has announced plans to
occupy Iraq, following »pre-emptive« military strikes, based on the
so-called Japanese model -- the post-World War II Allied occupation of
Japan. As students of the Japanese occupation, we protest this reckless and
self-serving misreading of history and strongly urge the U.S. government to
reconsider its ill-conceived project of war and occupation.

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Wahrheit

Bjrn Sickel, 18.03.2003 23:56

Meint ihr wirklich?



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Demonstration gegen den Bielefelder Nazitreffpunkt

ktschen02, 18.03.2003 23:37

Heute um 19.00 Ur fand eine Demonstration gegen den Bielefelder


Nazitreffpunkt in der Gaststtte Postmeister statt.

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Die Zersetzung der US-Army im Vietnamkrieg

ArbeitsGruppeMarxismus, 18.03.2003 23:13

GIs im Widerstand



Die Zersetzung der US-Army im Vietnamkrieg


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Unsere Furcht vor dem Krieg...

xy, 18.03.2003 23:10

Dieser Artikel stand in der heutigen »taz«. Nachdruck zwar ohne freundliche Genehmigung des Verlages,

aber hoffentlich trotzdem in seinem Sinne.

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graphisches Antikriegsplakat »[MiliT]ERROR« rot/

militrgrn

atopeia, 18.03.2003 22:43

Anbei ein unserer Meinung graphisch sehr ansprechendes Plakat (quasi-Web-TextDesign) das sich sicher als netter Virus eignet, der sich danach sehnt, sich in der Welt zu verbreiten, also an mannigfachen Orten ausgest zu werden.

Es lautet: »[MiliT]ERROR« in den Farben Rot/Militrgrn

Arno Schmidt Freunde haben sicher ihre Freude.

Einzige Bedingung: Bitte beim mglichen Plakatieren keine Sachbeschdigungen anrichten!

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Papst gegen Bush-Administration

Grey Fox, 18.03.2003 21:31

Papst droht mit strengen Manahmen gegen Kriegstreiber



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The world according to Donald Rumsfeld

nocomment, 18.03.2003 21:05

A headline in Friday's Washington Post captures perfectly the Rumsfeld Effect: "Anti-U.S. Sentiment Abates in South Korea;

Change Follows Rumsfeld Suggestion of Troop Cut."

»Change Follows Rumsfeld Suggestion«: There's a slogan for the age, and fast becoming the First Law of Post-9/11 Geopolitics.

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Neues vom Rep-Parteitag

loli, 18.03.2003 20:58




Am Samstag den 22. Mrz will die Rechtsextreme Partei Die Republikaner von 9-19 Uhr ihren hessischen Landesparteitag in Bad Homburg/Ober Erlenbach in der Erlenbach Halle durchfhren. Wir werden den rechtsextremen Parteitag daher dafr nutzen unsere grundstzliche Kritik an den menschverachtenden Ideologien auf die Strasse zu tragen und dementsprechend die nationalistische Show stren und blockieren wo es geht. Die Halle hat brigens auch nur einenrichtigen Eingang. Antifaschismus heit also frh aufstehen.

Inzwisschen gibt es auch: eine Kundgebung von der SPD angemeldet und eine von der antifa und zwar - am selben Ort direkt vor der Halle. Die der antifa von 8-8.30 Uhr und die SPD von 8:30Uhr an. Die Antifa Kundgebung steht unter dem Motto »gegen Rassismus in Staat und Gesellschaft!«, die der SPD ist das bliche blabla... Mal gucken was so genehmigt wird. Auf jeden Fall gibt es eine angemeldete Kundgebung. Also auf nach Obererlenbach. ber den Krieg nach Auen nicht den im Innern vergessen....

Join us in action: Gegen den Parteitag der Republikaner vorgehen - 8 Uhr - Erlenbachhalle Bad Homburg/ Obererlenbach Rassismus bekmpfen !



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Kundgebung »Freiheit stirb mit Sicherheit« in Magdeburg

Soligruppe MD/QLB, 18.03.2003 20:51

zum tag der politischen gefangenen fand in der magdeburger innenstadt eine kundgebung unter dem motto

»freiheit stirbt mit sicherheit« statt.

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»Gewaltfrei stren, gewalt verhindern« - Peace Brigades

Gueldner/Tachau, 18.03.2003 19:35

Liam Mahony und Luis Enrique Eguren, die selbst als Freiwillige mit PBI in Lateinamerika und Sdostasien in den 80er und 90er

Jahren ttig waren, stellen in ihrem Buch die erfolgreiche Umsetzung der internationalen Begleitung als Schutz fr bedrohte MenschenrechtsverteidigerInnen vor. Gewaltfrei stren Gewalt verhindern. Die Peace Brigades International
Liam Mahony und Luis Enrique Eguren
Rotpunktverlag, Zrich 2002
ISBN 3-85869-241-7
19 plus 1 Porto und Verpackung


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Antikriegsbewegung von unten

bersetzung, 18.03.2003 19:20

Die Wiederentdeckung der Macht der globalen Basisbewegungen in der Antikriegsbewegung


von Cindy Milstein (12. Mrz 2003)


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»HOLIDAY FOR PEACE«: Last-Minute-Friedensplan der

APPD

Autonome Funtifa Mannheim, 18.03.2003 18:42

Mit einem persnlichen Eilbrief an die Staatschefs von Deutschland, Frankreich und Ruland, Schrder, Chirac und Putin, hat die Anarchistische Pogo-Partei Deutschlands (APPD) heute Mittag vllig berraschend eine »Last-Minute-Friedensinitiative« gestartet.

Vor dem Hintergrund des jngsten 48-Stunden-Ultimatums des US-Prsidenten an den irakischen Diktator Saddam Hussein, den Irak so schnell wie mglich zu verlassen und ins Exil zu gehen, fordert die Partei die drei europischen Staatschefs ihrerseits ultimativ auf, ihre Heimatlnder unverzglich zu verlassen - um einen spontanen »Friedens-Urlaub« im Irak zu verbringen.

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Waffeninspektionen in der Friedrichstrasse

Blixgewitter e.V., 18.03.2003 18:23

Unangemeldete Kontrollbesuche bei zwei Spezialisten fr Massenvernichtungswaffen: Gegen die

kapitalistische Normalitt.

>> den ganzen Artikel lesen



Hinweise auf eine geplante Vertreibung von

PalstinenserInnen

Janet, 18.03.2003 17:58

Spiegelredakteur Jrgen Hogrefe:

»Ich habe gerade gestern erst erfahren, da der Mossad bei deutschen Geheimdiensten vorstellig geworden ist, um sicher zu stellen, da Deutschland nicht protestieren wird, wenn bei beginnenden Kampfhandlungen im Irak, Israel beginnen wird, Palstinenser aus Palstinensergebieten zu vertreiben

>> den ganzen Artikel lesen



Mnchen/Tag X: Marsch der Kollateralschden auf das

US-Konsulat!

Mister X, 18.03.2003 17:27

Tag X: Marsch vor die US-Botschaft mit anschlieendem Die-In
Treffpunkt: 17 Uhr, Marienplatz

>> den ganzen Artikel lesen



So kanns gehn!

peacenix, 18.03.2003 17:00

Ab und zu gibts in diesem Tal der Trnen auch mal etwas zum schmunzeln. Und das msste angesichts des

textes fr »anti-deutsche« wie fr »anti-imps« gelten.
Die jedoch, die momentan so sehr von der wohligen Wrme des deutschen Antikriegskollektivs beglckt sind, sollten endlich ihr Hirn einschalten und den Dienst als Futruppen des deutschen Imperialismus verweigern.

>> den ganzen Artikel lesen



Ein Programm geht um im Netz

Hartmut Sprendler, 18.03.2003 16:23

Es gibt einen riesigen Markt fr Bibelsoftware, es gibt elektronische Muezzine, die zum Gebet rufen. Fr verbliebene Marxisten

tritt die Beschftigung mit dem marxschen Werk in den Vordergrund, nimmt die Marx-Engels Gesamtausgabe eine hnliche Bedeutung wie Bibel und Duden ein. Alle anderen lesen Marx aus Interesse als einen der bedeutesten deutschen Theoretiker des vorletzten Jahrhunderts, dessen harte Prosa schon manchen zur Strecke gebracht hat. Ob er uns heute noch etwas zu sagen hat? Wieder andere fhlen sich beim Namen Marx an das berwundene »andere Deutschland« erinnert und schalten auf Abwehr.

>> den ganzen Artikel lesen



Viele Fotos von der heutigen Waffeninspektion in Berlin-

Mitte

billige Digicams sind tagsber ok, 18.03.2003 16:01

Heute fanden in Berlin Mitte unangemeldete Waffeninspektionen bei BMW und Lockhead statt. Etwa 60 Inspekteure und BeobachterInnen trafen sich gegen Mittag vor der Humboldt-Universitt. Dabei wurden sie keine Minute von den Sicherheitskrften des Regimes aus den Augen gelassen.
Wie nicht anders zu erwarten wurde den Waffeninspektoren der Zutritt verweigert. Ganz offensichtlich haben die Beschuldigten etwas zu verbergen. Ein Vertreter von BMW sprach jedoch mit den Inspektoren und versuchte mit dreisten Lgen zu beschwichtigen. Lockheed stellte sich dagegen tot.
Hier der Aufruf/Hintergrnde: Waffeninspektionen jetzt auch in Berlin-Mitte

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bungsevangelium schrieb am 4.3. 2002 um 16:50:30 Uhr zu

DATENMLL

Bewertung: 1 Punkt(e)

Adam, Set, Enosch, Kenan, Mahalalel, Jered, Henoch, Metuschelach, Lamech, Noah, Sem, Ham, Jafet. Die Shne Jafets sind diese: Gomer, Magog, Madai, Jawan, Tubal, Meschech, Tiras. Die Shne Gomers aber sind: Aschkenas, Rifat, Togarma. Die Shne Jawans sind: Elischa, Tarsis, die Kitter, die Rodaniter. Die Shne Hams sind: Kusch, Mizrajim, Put, Kanaan. Die Shne von Kusch aber sind: Seba, Hawila, Sabta, Ragma, Sabtecha. Die Shne Ragmas aber sind: Saba und Dedan. Kusch aber zeugte Nimrod; der war der erste, der Macht gewann auf Erden. Mizrajim zeugte die Luditer, die Anamiter, die Lehabiter, die Naftuhiter, die Patrositer, die Kasluhiter und die Kaftoriter, von denen die Philister ausgegangen sind. Kanaan aber zeugte Sidon, seinen Erstgeborenen, und Het und den Jebusiter, den Amoriter, den Girgaschiter, den Hiwiter, den Arkiter, den Siniter, den Arwaditer, den Zemariter und den Hamatiter. Die Shne Sems sind diese: Elam, Assur, Arpachschad, Lud, Aram. Und die Shne Arams sind: Uz, Hul, Geter und Masch. Arpachschad aber zeugte Schelach, Schelach zeugte Eber. Eber aber wurden zwei Shne geboren: der eine hie Peleg, weil zu seiner Zeit die Erde zerteilt wurde; und sein Bruder hie Joktan. Joktan aber zeugte Almodad, Schelef, Hazarmawet, Jerach, Hadoram, Usal, Dikla, Obal, Abimal, Saba, Ofir, Hawila und Jobab. Diese alle sind Shne Joktans. Sem, Arpachschad, Schelach, Eber, Peleg, Regu, Serug, Nahor, Terach, Abram, das ist Abraham. Die Shne Abrahams aber sind: Isaak und Ismael. Und dies ist ihr Geschlecht: Der Erstgeborene Ismaels Nebajot, ferner Kedar, Adbeel, Mibsam, Mischma, Duma, Massa, Hadad, Tema, Jetur, Nafisch, Kedma. Das sind die Shne Ismaels. Aber die Shne Keturas, der Nebenfrau Abrahams: sie gebar Simran, Jokschan, Medan, Midian, Jischbak, Schuach. Die Shne Jokschans aber sind: Saba und Dedan. Und die Shne Midians sind: Efa, Efer, Henoch, Abida, Eldaa. Diese alle sind Shne der Ketura. Abraham zeugte Isaak. Die Shne Isaaks aber sind: Esau und Israel. Die Shne Esaus sind: Elifas, Regul, Jusch, Jalam, Korach. Die Shne des Elifas sind: Teman, Omar, Zefo, Gatam, Kenas, Timna, Amalek. Die Shne Reguls sind: Nahat, Serach, Schamma und Misa. Die Shne Sers sind: Lotan, Schobal, Zibon, Ana, Dischon, Ezer, Dischan. Die Shne Lotans sind: Hori, Hemam; und Timna war eine Schwester Lotans. Die Shne Schobals sind: Alwan, Manahat, Ebal, Schefi, Onam. Die Shne Zibons sind: Aja und Ana. Der Sohn Anas: Dischon. Die Shne Dischons sind: Hemdan, Eschban, Jitran, Keran. Die Shne Ezers sind: Bilhan, Saawan, Akan. Die Shne Dischans sind: Uz und Aran. Dies sind die Knige, die im Lande Edom regiert haben, ehe in Israel ein Knig regierte: Bela, der Sohn Beors, und seine Stadt hie Dinhaba. Und als Bela starb, wurde Knig an seiner Statt Jobab, der Sohn Serachs von Bozra. Und als Jobab starb, wurde Knig an seiner Statt Huscham aus dem Lande der Temaniter. Als Huscham starb, wurde Knig an seiner Statt Hadad, der Sohn Bedads, der die Midianiter schlug auf dem Felde der Moabiter, und seine Stadt hie Awit. Als Hadad starb, wurde Knig an seiner Statt Samla von Masreka. 48Als Samla starb, wurde Knig an seiner Statt Schaul von Rehobot am Strom. Als Schaul starb, wurde Knig an seiner Statt Baal-Hanan, der Sohn Achbors. Als Baal-Hanan starb, wurde Knig an seiner Statt Hadad, und seine Stadt hie Pagu; und seine Frau hie Mehetabel, eine Tochter Matreds, die Me-Sahabs Tochter war. Und als Hadad starb, waren Frsten von Edom: Frst Timna, Frst Alwa, Frst Jetet, Frst Oholibama, Frst Ela, Frst Pinon, Frst Kenas, Frst Teman, Frst Mibzar, Frst Magdil, Frst Iram. Das sind die Frsten von Edom. Das sind die Shne Israels: Ruben, Simeon, Levi und Juda, Issaschar und Sebulon, Dan, Joseph und Benjamin, Naftali, Gad und Asser. Die Shne Judas: Er und Onan und Schela; diese drei wurden ihm geboren von der Tochter Schuas, der Kanaaniterin. Und Er, der Erstgeborene Judas, war bse in den Augen des HERRN, und er lie ihn sterben. Und seine Schwiegertochter Tamar gebar ihm Perez und Serach. Alle Shne Judas waren fnf. Die Shne des Perez waren: Hezron und Hamul. Und die Shne Serachs: Simri und Etan und Heman und Kalkol und Darda; sie alle waren fnf. - Und die Shne Karmis: Achar, der Israel ins Unglck brachte, weil er Untreue an dem Gebannten bte. Und die Shne Etans: Asarja. Und die Shne Hezrons, die ihm geboren wurden: Jerachmeel und Ram und Kaleb. Und Ram zeugte Amminadab; und Amminadab zeugte Nachschon, den Frsten der Shne Juda. Und Nachschon zeugte Salmon, und Salmon zeugte Boas; und Boas zeugte Obed, und Obed zeugte Isai. Und Isai zeugte Eliab, seinen Erstgeborenen; und Abinadab, den zweiten; und Schamma, den dritten; Netanel, den vierten; Raddai, den fnften; Ozem, den sechsten; David, den siebten. Und ihre Schwestern waren: Zeruja und Abigal. Und die Shne der Zeruja: Abischai und Joab und Asael, drei. Und Abigal gebar Amasa; und der Vater Amasas war Jeter, der Ismaeliter. Und Kaleb, der Sohn Hezrons, zeugte [Shne] mit seiner Frau Asuba und mit Jeriot; und das sind ihre Shne: Jescher und Schobab und Ardon. Und Asuba starb; und Kaleb nahm Efrata, und sie gebar ihm Hur. Und Hur zeugte Uri, und Uri zeugte Bezalel. - Und danach ging Hezron ein zu der Tochter Machirs, des Vaters Gileads; und er nahm sie, als er sechzig Jahre alt war, und sie gebar ihm Segub. Und Segub zeugte Jair. Und der hatte 23 Stdte im Land Gilead; und Geschur und Aram nahmen ihnen die Zeltdrfer Jairs weg, dazu Kenat und seine Tochterstdte, sechzig Stdte. Diese alle waren Shne Machirs, des Vaters Gileads. Und nach dem Tod Hezrons in Kaleb-Efrata, da gebar Abija, die Frau Jezrons, ihm Aschhur, den Vater Tekoas. Und die Shne Jerachmeels, des Erstgeborenen Hezrons, waren: Der Erstgeborene Ram und Buna und Oren und Ozem [von] Ahija. Und Jerachmeel hatte [noch] eine andere Frau, ihr Name war Atara; sie war die Mutter Onams. Und die Shne Rams, des Erstgeborenen Jerachmeels, waren: Maaz und Jamin und Eker. - Und die Shne Onams waren: Schammai und Jada. Und die Shne Schammais: Nadab und Abischur. Und der Name der Frau Abischurs war Abihajil; und sie gebar ihm Achban und Molid. Und die Shne Nadabs: Seled und Appajim. Und Seled starb ohne Shne. - Und die Shne Appajims: Jischi. Und die Shne Jischis: Scheschan. Und die Shne Scheschans: Achlai. - Und die Shne Jadas, des Bruders Schammais: Jeter und Jonatan. Und Jeter starb ohne Shne. Und die Shne Jonatans: Pelet und Sasa. Das waren die Shne Jerachmeels. - Und Scheschan hatte keine Shne, sondern nur Tchter. Und Scheschan hatte einen gyptischen Knecht, sein Name war Jarha; und Scheschan gab seinem Knecht Jarha seine Tochter zur Frau, und sie gebar ihm Attai. Und Attai zeugte Nathan, und Nathan zeugte Sabad, und Sabad zeugte Eflal, und Eflal zeugte Obed, und Obed zeugte Jehu, und Jehu zeugte Asarja, und Asarja zeugte Helez, und Helez zeugte Elasa, und Elasa zeugte Sismai, und Sismai zeugte Schallum, und Schallum zeugte Jekamja, und Jekamja zeugte Elischama. Und die Shne Kalebs, des Bruders Jerachmeels: Mescha, sein Erstgeborener - er ist der Vater Sifs -, und die Shne Mareschas, des Vaters Hebrons. Und die Shne Hebrons: Korach und Tappuach und Rekem und Schema. Und Schema zeugte Raham, den Vater Jorkoams, und Rekam zeugte Schammai. Und der Sohn Schammais war Maon, und Maon war der Vater Bet-Zurs. - Und Efa, die Nebenfrau Kalebs, gebar Haran und Moza und Gases. Und Haran zeugte Gases. - Und die Shne Jahdais: Regem und Jotam und Geschan und Pelet und Efa und Schaaf. Maacha, die Nebenfrau Kalebs, gebar Scheber und Tirhana; und sie gebar Schaaf, den Vater Madmannas, Schewa, den Vater Machbenas und den Vater Gibeas. Und die Tochter Kalebs war Achsa. Das waren die Shne Kalebs. Die Shne Hurs, des Erstgeborenen der Efrata: Schobal, der Vater von Kirjat-Jearim; Salmon, der Vater von Bethlehem; Haref, der Vater von Bet-Gader. Und Schobal, der Vater von Kirjat-Jearim, hatte Shne: Haroeh [und] Hazi, den Menuchotiter; und die Sippen von Kirjat-Jearim waren: die Jeteriter und die Putiter und die Schumatiter und die Mischraiter; von diesen sind ausgegangen die Zoratiter und die Eschtaoliter. Die Shne Salmons: Bethlehem und die Netofatiter, Atrot-Bet-Joab und Hazi, der Manachiter, [und] die Zoriter; und die Sippen der Schreiber, die Jabez bewohnten: die Tiratiter, die Schimatiter, die Suchatiter. Das sind die Kiniter, die von Hammat, dem Vater des Hauses Rechab, herkommen.


elfboi schrieb am 13.6. 2005 um 22:01:05 Uhr zu

DATENMLL

Bewertung: 1 Punkt(e)

please do not read *g* [Apr. 7th, 2005|12:48 pm]
[ Current Mood | awake ]

Ich legs hier einfach mal ab, weil ich es nachher an der Uni brauche. Bitte nicht in der Luft zerreien. *mnf*
In der Mitte fehlt noch ein Teil, mssen den Dozenten um Verlngerung bitten, aber das ist ja blich *seufz*

Jede Geschichte hat auch einen Anfang

»Und deswegen, junge Frau«, erwiderte der kleine Mann von Jehovas Zeugen sehr eilig, (er hatte wohl Angst, die Tr knne sich schlieen), und schaute zu seiner Kollegin herber, auf deren Namensschildchen Gudrun stand. Gudrun nickte eifrig und schickte sich an Mara die neue Ausgabe des Wachtturms in die Hnde zu drcken. Sie schmunzelte: Mit bekifftem Kopf waren diese Heftchen eine endlose Quelle der Erheiterung und wenn man es genau betrachtete, vllig nchtern ebenfalls. Nur konnte sich Mara, schlielich war sie sehr belesen, nicht verkneifen, den auf ihre Gnade angewiesenen Zeugen darzulegen, wie sie die Sache sah: »Es ist doch eher so, dass Satan eine symbolische Bedeutung hat und den Archetypen des Rebellen darstellt (Die eine Psychlogievorlesung hatte sich also doch gelohnt). Es ist also eine Allegorie, so hnlich wie Prometheus, der den Menschen das Feuer brachte und damit gegen Zeus rebbelierte.« - »Und da htten wir schon eine Paralelle, Luzifer bedeutet «Lichtbringer», ist das nicht ulkig?«, berlegte Mara laut, da ihr das zuvor noch nicht aufgefallen war. Die Zeugen lchelten weiter ihr hfliches »Du-bist-verdammt-aber-wir-nicht«-Lcheln. »Also ist es nicht Satan oder vielleicht etwas malerischer der Sohn der Morgendmmerung, der mich trinken, fluchen oder Sex vor der Ehe haben lsst, sondern mein eigener freier Wille
»Laber nich`«, ertnte hinter den sorgenvoll dreinschauende Zeugen eine allzu bekannte nlige Stimme.
»Sag denen, die sollen das Fressen rberwachsen lassen und dann is` gut. Scnnige Zeugenscheisse...«
Andi, Nachbar und Bruder im Geiste, Organisator etlicher feuchter Partys des hauptschlich von Studenten bewohnten Hauses, schob grade seinen beachtlichen Bierbauch die Treppe hoch, jede Gelegenheit nutzend sich unbeliebt zu machen.Hinter ihm konnte sie einen seiner Kumpels erkennen. »Zng«, dachte sie, es ist die Sahneschnitte. Mit seinen langen hellblonden, fast weien Haaren sah der Typ wirklich aus wie ein verdammter Engel.
Er ging hinter Andi die Treppe hoch und war verschwunden. »Vielleict sollte ich Andi heute mal besuchen«, dachte Mara, whrend sie sich bemhte nicht allzu sehr hinzusehen. »Von einem schnen Teller it man nie allein«, kam ihr in den Sinn, ein vllig demotivierender Spruch ihrer Mutter.
Die Zeugen bemhten sich redlich ihre Aufmerksamkeit wieder zu erlangen. »Denken sie doch, junge Frau. Bald ist es soweit. Gott wird Gericht sprechen, es ist das Ende der Welt. Dann wird sich entscheiden, wer ewig lebt oder eben nicht. Es ist nicht mehr viel Zeit
»Ich werde darber nachdenken, sagte Mara charmant. «Kann ich jetzt vielleicht...?
Die Zeugin seufzte und gab ihr zwei Schsseln in die Hnde. Obstsalat und Gratin sah Mara mit Freude.
Sie bedankte sich und schlo die Tr hinter den freigiebigen Zeugen. Die Dosen wrde sie Ihnen bei ihren nchsten Besuch wieder mitgeben. Morgen wrde sie zu einem Infoabend der Hare Krishnas gehen, dort essen und sich einiges einpacken.
Die verschiedenen religisen Organisationen schienen vermehrt potentielle Jnger mit Essen zu bestechen. Mara war nicht parteiisch und so war ihr Khlschrank immer voll, was auch ntig war, denn die Gebhren fr das Studium waren so hoch, dass auf konventionellen Wegen ein bequemes Leben leider nicht mglich war.
Jetzt aber wrde sie sich im Netz einen Film ansehen. Natrlich ganz illegal.

Etwas weiter weg war Herr Michaels sehr verrgert. Sein Boss hatte einen Furz quersitzen und es war klar, wer es ausbaden musste. Das hie, keinen ruhigen Abend , sondern etliche Stunden mehr in denen er einige seiner Untergebenen rumschubsen und sich zum Arsch machen musste. Er konnte sich nicht erinnern »Hier ich« geschrien zu haben, als es um diesen Job ging.
Er stieg die glamourse Treppe des Unternehmens hoch, die ausdrcken sollte: »Ja, diese Firma hats, das Monopol, wer knnte dran zweifeln
Zekiels Bro war, wie um ihn zu rgern, natrlich am anderen Ende des Ganges. Er hoffte, dass er dort war, ansonsten wrde er ihn vom verdienten Feierabend zurckrufen mssen.
Er klopfte an und ffnete dann die Tr. Sie war nicht abgeschlossen, Zekiel sa noch an seinem Schreibtisch und blickte auf den Bildschirm seines Computers, whrend er eine Zigarette rauchte. Der Aschenbecher verriet, dass es nicht seine erste Zigarette war. »Stress?«, fragte Michaels den rauchenden Zekiel, der mit einem gequltem Lcheln antwortete. »Es wird nicht weniger werden«. »Nein? wer htte das gedacht!« »Er lsst fragen, ob du schon Ergebnisse hast« Nein, sagte Zekiel und seufzte , »unsere Zielpersonen lassen sich nicht auffinden, offenbar haben sie sich gut verborgen. Aber wieso so dringend? Jahrelang hat er sich nicht daran gestrt und jetzt
Michaels nahm sich eine Zigarette und zndete sie an: »Du weisst doch seine Wege sind unergrndlich«

"Hare Krishna Hare Krishna Krishna Krishna Hare Hare
Hare Rama Hare Rama Rama Rama Hare Hare ...». «Sing mit", sagte Mara und stupste Andi in die Rippen und grinste. Dieser verdrehte die Augen und betrachtete mimutig einen orangegekleideten Jnger, der grade ein Mantra rezitierte, voller Glckseligkeit. Der gute Andi hingegen war ganz und garnicht glcklich, kmpfte er doch mit einem Kater. Ein anderer Grund fr Schwermut war, dass die Krishnajnger nur vegan kochten und das Fehlen allen Fleisches war keine gute Katermedizin. Offenbar war es gestern feucht zugegangen.
»Warum warste gestern nicht mehr oben- »Eingeschlafenantwortete Mara, und tastete sich vorsichtig vor: »Den blonden Typ hab ich schon ein paar mal gesehen, kennste den gut
»Lucius?« - »Der war jetzt ein paar Mal mit, der Jens hat den mitgeschleppt. Istn Cousin oder sowas von dem- »So....«, antwortete Mara unbestimmt und hufte sich den Teller mit Okraschoten voll und lie einen beachtlichen Teil des Bffets in der Tupperdose verschwinden.
»Aber hey, ich glaub , der steht auf Schlampen wie dich, mit so dicken Titten und so...«, warf Andi kauend und wenig schmeichelhaft ein.
»Ich steh da nicht so drauf,die sind dann so weich und komisch, so hhh...«
Weiter kam er nicht, da er eine Kopfnuss erntete. »Ja, Schlampe, dann kommen wir morgen abend bei dir vorbei und der Jens sagt dem Lucius Bescheid, ok? «Sehr ok," sagte Mara und bugsierte die vollen Tupperdosen an einigen Krishajngern vorbei.

Etwas weniger, aber immer noch weit weg genug, sa Vater Echevarra , Hter aller Glubigen der katholischen Kirche in seinem Arbeitszimmer, welches er nach dem Tode Johannes Paul des Zweiten im Jahre 2005 bernommen hatte. Johannes hatte mit dem Orden , dem Echevarra vorstand gute Verbindungen gepflegt und so war es eine logische Konsequenz gewesen, dass das Amt des Paptes an ihn gefallen war.Manche warfen dem Orden , dem der neue Papst vorgestanden hatte, Faschismus vor, doch waren diese Snder, die bereits exkommuniziert worden waren.Das Bse , das selbst in den Nonnen und Priestern schlummerte , konnte nur mit Bue in Zaum gehalten werden und so war die Selbstgeielung einmal am Tag zum festen Ritual geworden.
Was wenige wussten und was niemals an die ffentlichkeit gelangt war, war die Existenz einer Gruppe innerhalb des Opus Dei , die zum einen die Exorzisten der katholischen Kirche stellten und zum anderen , und das wussten noch nicht einmal alle Mitglieder des Ordens, sich in den ansonsten verbotenen Knsten der Magie bten, Nur die Glubigsten und Reinsten durften sich an solch sndige Dinge heranwagen ohne selbst beschmutzt zu werden.
Es klopfte an der Tr und der Diener ffnete die Tr, um Valerius,einen der fhigsten Mnner dieser geheimen Gruppe hereinzulassen. Der heilige Vater hatte einen Auftrag, der fr die Christenheit von hchster Bedetung war, und Valerius war willens jeden seiner Befehle auszufhren.
»Valerius, die Zeit ist gekommen, dass die Gruppe aktiv wird. Du wirst gehen , nimm mit, wen du fr fhig hlst.«, sprach Echevarra und deutete dem Mann vor ihm , sich zu setzen. Dieser beugte demtig den Kopf und setzte sich auf den zweiten Sessel, der im Raum stand.
Valerius lie den Papst wissen, dass er Anetzka mitzunehmen gedenke, eine junge , aber sehr vielversprechende Nonne, die seit zwei Jahren im Vatikan war.
Die Anweisungen des Papstes waren merkwrdig, doch war eines der ungeschriebenen Gesetze des »neuen« Vatikans , dass dumme Fragen wenig erwnscht waren und so schwieg er und machte sich im Geiste Notizen...

Der Abend bei Mara war sehr lustig gewesen. Die Jungs kamen mit einiger Versptung an, was daran lag , dass die Strasse , die der krzeste Weg war, von einigen orientalischen Jungs blockiert wurde, die sich mit enthusiatischen Skinheads eine Straenschlacht lieferten, was ca. zweimal die Woche passierte.Einen weiteren Tag hatten die Mschruschdealer fr sich reserviert, die sich in der Gegend breitmachten, zum Verdru der altmodischen Grasdealer.Aber was konnte man fr 120€ Warmmiete fr ein 30m-Appartement schon erwarten? Die Bewohner der preiswerten Behausungen organisierten sich so weit es ging und so war die Strae eigentlich ein angenehmer Wohnort, wenn einem eine halbe Stunde quer ber die Felder und durch Gebsch nichts ausmachten.
Mara hatte noch Einiges zu Essen da, denn das Buffett der Krishnas war sehr reichhaltig gewesen.Jens hatte noch einen Abstecher zu den Griechisch-Orthodoxen gemacht und Fladenbrot und sehr passend, griechischen Salat mitgebracht.
Vorauschauend hatte Mara sich hbsch gemacht und hoffte instndig, dass Andi und Jens nichts davon bemerkten.Wenn Andi es bemekt hatte, so hielt er sich bemerkenswert zurck und lchelte freundlich ,wie eine sehr betrunkene Frau Marthe.Sie schaffte es, mit Lucius ins Gesprch zu kommen, was uerst erfreulich war. Spter am Abend saen sie in angenehmer Nhe zusammen und Lucius spielte mit ihren Schnrsenkeln , whrend er ihr von einer Hausbesetzerparty in Kln erzhlte, wo die Hausbesetzer nach den groen Aufstnden von 2010 groe erfolge erzielt hatten, was ihr beides nicht unangenehm war. Jens und Andi saen zusammen und Jens klagte Andi sein Leid ber seinen Vater, der wohl ein furchtbarer Mann sein musste, denn er hatte seinen Sohn nur mit einem Rucksack, einem Paar Sandalen und einer Gitarre herausgeworfen. Man hatte beschlossen, am nchsten Tag zu einer neuheidnischen Vereinigung zu gehen, wo es leckeres Essen ( »Fleisch«, rief Andi) gab und man wurde um ein paar Eichen herumsitzen und schne alte Sagen hren.
Das war auch viel relaxter als im Supermarkt zu jobben, fand Mara.








Epilog:
Mara ffnete die Augen , ihr Kopf tat frchterlich weh und soweit sie dies beurteilen konnte, war ihr frchterlich bel.Sie dachte erst, dass es noch dunkel wre und sie konnte ein schmerzerflltes Sthnen nicht unterdrcken, was sie als gefhrlich erachtete, wer wute schon wer oder was in der Nhe war.Die Dunkelheit wich und gab den Blick auf Metallplatten frei an die ihre Nase gepret war.Der nchste Eindruck war der einer riesigen Frau mit Brustharnisch und wallenden Zpfen, von der ein unirdisches Leuchten ausging. Sie hielt sie wie ein Kind in den Armen und legte sie auf einer Liege ab. »Wo...?«, begann Mara. Eine Schwindelattacke warf sie zurck und whrend der Raum sich frchterlich drehte, sah sie , dass fnf weitere Gestalten von weiteren sehr groen blonden Frauen betreut wurden. »Geht es Euch gut, Herrin Danael? Ihr wart sehr lange fort...«, fragte die immens groe blonde Frau. »Ich, nein , hr mal, mein Name ist...«. Mara setzte sich , immer noch von Schwindelgefhl geplagt auf, eine groe Schwche erfllte sie, ein Gefhl, als htte sie sehr, sehr lange geschlafen und ihr ganzer Krper kribbelte , als wren alle Glieder eingeschlafen.Sie setzte sich langsam auf, was sehr schmerzhaft war. »Danael«, flsterte sie. Es war, als kme ihr der Name merkwrdig bekannt vor. »Ich bin Danael?«-»In der Tat, Danael, dritte Hterin des Schlssels , verschollen und wiedergekehrt«, intonierte die Frau feierlich. Mara berlegte ob in dem Essen der Jnger der Edda wohl etwas Halluzinogenes gewesen war , die andere Konsequenz war zu abwegig. Oder doch nicht? Die Zweifel wurden strker , als sie mit der Hilfe der blonden grobusigen Frau aufstand und sich grade einer dritten Mglichkeit zuwandete. »Larp! Liverollenspiel!!«, rief sie und blickte auf den Silberharnisch der Frau. »Lady Danael gehts noch nicht gut«, rief diese ihrer Gefhrtin zu und ging zur Seite um einen Lappen in kaltes Wasser zu tunken, wobei sie den Blick auf ein Bild einer fremdartigen groen Frau mit grnlichem Haar,ebenso grnen Augen und wunderschnen weilichblauen Flgeln freigab. Mara ging ein Stck auf das wunderbare Bild zu , um es mit den Hnden zu berhren, doch es blieb nicht starr, sondern es kam nher. Zweifel steigen in Mara auf, sie hob eine Hand, die engelgleiche Frau tat es ihr nach. Sie streckte ihr die Zunge heraus und diese freche Geste wurde von der anderen erwidert.
Vllig verwirrt ging sie auf den Spiegel zu und die Erkenntnis warf Mara erneut aus den Schuhen.

Als sie erwachte, sa ein blonder hagerer Mensch mit einem Ziegenbart an ihrer Bettkante und sprach mit vertrauter Stimme zu ihr. »Na, na, musst doch nicht gleich umkippen, weil de dein Spiegelbild siehst. So hlich biste auch wieder nichZu ihrer groen blonden Pflegerin gewandt: »Jetzt hat das arme , hliche Ding ihr Spiegelbild gesehenUnd leiser , aber sie konnte es dennoch verstehen: »Und hatte ich nicht gesagt, weg mit den Spiegeln, mit allen Spiegeln!!!!« Diesmal war schon eine leichte , verkaterte Undnigkeit aus dieser spttischen Stimme zu hren.
»Hr zu, hr gut zu,wir haben bei den Neuheiden den Lffel abgegeben« , sprach der Ziegenbrtige mit Andis Stimme und lachte irre, whrend Mara sich fragte , was an ihrem Tod und ihren daraus resultierenden Kopfschmerzen so amsierlich sein sollteDie anderen sind auch hier und wir sind alle tot« , kicherte der Typ wie irre und Mara merkte wie sie genervt mit ihren Flgeln zuckte und sich fragte , ob es an diesem Ort wohl Zigaretten gebe.

Hoch ber Walhalla schlug Isis mit den Flgeln und nutzte eine Luftstrmung aus, um sich ohne grere Anstrengungen in der Luft zu halten.Ihr gegenber schwebte ihr Gefhrte Orisis in der Luft und bemhte sich, die schlechte Laune seiner Liebsten zu mildern. »Sieh es doch mal positiv«, bemhte er sich »Ragnrk steht bevor und Loki hat es geschafft, Danael und Luzifer aufzutreiben. wenn wir es geschickt anstellen, sind wir wieder da, wo wir frher waren
Sein Arm glitt um Isis Taille und seine Lippen fanden ihre zum Kuss. Isis entspannte sich. Loki mochte den Heimvorteil haben, aber auch die Zeit der anderen Gtter wrde kommen. Und jetzt taten Isis und Osiris was seit Anbeginn der Zeit ihr Job war.

Das Ende fehlt auch noch...
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Gepa fr Nazis!!! [Mar. 30th, 2005|01:54 pm]
Kauft Gepa-Produkte!!!!!!
Ganz einfach, Leute mit der »falschen« Hautfarbe kommen hierher, da es ihnen schlecht geht. Wenn die Leute endlich mal das bekommen, was ihnen zusteht, lassen Sie euer tolles Deutschland in Ruhe und wir haben unsere Ruhe vor euren doofen Parolen....*haha*
Ich bin genial!
Jetzt muss ich das nur noch den ganzen Rep/Dvu/Npd-Whlern eintrichtern, dann bekomm ich tausend Karmapunkte mehr und eine Wiedergeburt weniger *freu*

Ich muss erwhnen, dass ich am Wochenende eine unendlich hlichen, dicken, fetten und dummen weiblichen Nazis mit einem Eisenpickel (unsgliches Piercing ber der Oberlippe ) kennenlernen musste und ich werde grade sehr kreativ. Wenn das unsere Arier sind, mache ich mir Sorgen...
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:-) [Mar. 26th, 2005|05:33 pm]
[ Current Mood | creative ]
[ Current Music | Flowing Tears - Undying ]

Ohhhhh, i am lazy.
I have to finish my short story , but i have to do some research first. Its a weird story about religion, beautiful androgynistic angels and i was alittle bit inspirated by Angel Sanctuary. This story will bring me an important part of my »Grundstudium« at the university. I wonder if the teacher will like it.:-)

http://www.mond.at/opus.dei/opus.dei.uo.faq.html#bad
This is a site about the Opus dei, the bad guys in the story.The pope likes them, perhaps they want to rule the world . Who knows, getting paranoid?:p

http://de.wikipedia.org/wiki/Germanische_Mythologie
I like the old gods very much, no wonder they will play the part of the good guys. The christian god is only one of many, and he is too fond of himself *g*
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[Mar. 20th, 2005|08:34 pm]


Sehr gut! ;-)
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Cute [Mar. 19th, 2005|03:52 pm]
Dance the night away by karchan85
Name
What you Look like
The Music The Music in your Head

Quiz created with MemeGen!


I like the style!
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Wow, was bin ich denn heute genial... [Mar. 19th, 2005|03:21 pm]
Take the quiz: »Find your IQ (pictures)«

Gifted IQ 125 to 140
You are Gifted! IQ 125 to 140. The US average is 98 and you should feel good. Only 1 out of 50 people have a higher IQ than you. You really should consider taking a real IQ test to measure your near genius. People like you: Madonna, Hilary Clinton, Geena Davis.

Aber ich glaubem der Test war ein Fake...tsch!
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i am so cool... [Mar. 19th, 2005|02:57 pm]
You scored as Paganism. Your beliefs are most closely aligned with those of paganism, Wicca, or a similar earth-based religion. You may also follow a Native American religion.



Paganism
100%

Buddhism
88%

Satanism
79%

Hinduism
75%

agnosticism
50%

Judaism
50%

Islam
33%

atheism
29%

Christianity
25%

Which religion is the right one for you? (new version)
created with QuizFarm.com


Hey, i am 100% witch, i am so happy!!!!!
But weird, Satanism? :p
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Saturday afternoon [Mar. 19th, 2005|02:39 pm]
[ Current Mood | pissed off ]
[ Current Music | some EBM ]

Gnnnnaaaaa, endlich mal wieder schreiben, ich habe ein neues Keyboard, heute mal in Deutsch, da nicht motiviert in Englisch zu schreiben, auerdem hab ich ja noch kein Internationales Interesse geweckt.*g*
Stimmung, solala, weil ich immer noch ein Bichen genervt bin, dass die CDU mit ihrer superevil666 Fhrein und Hauptwalkre mErkel beschlossen haben, dass es neben den Studiengebhren auch noch ne gute idee wre, Bafg abzuschaffen. Und smtliche Bildzeitungsleserwhler werden ihr da zustimmen. Ich glaube, ich hasse 99% der Menschheit!!!!!!!

Ich hoffe, alle werden von Auerirdischen gefressen.

Einen Grund zur Freude gibt es: Habe mich nochmal bei den asozialen Nachbarn beschwert und die Skankmutter hat besttigt, dass sie in 2-3 Monaten ausziehen. Immerhin,ist die garstige Frau nicht im geringsten einsichtig, so nach dem Motto »Italiener sind so...« So laut, so aufdringlich und sie blasen ihren Kindern Puderzucker in den Arsch....Gnnaaaa, heute bin ich eine deutsche, bse Nihilistin, die besonders misanthrophisch ist.

Wenn ich einst die Weltherrschaft in den Hnden halte, dann werden sie es sehen und heulen und Wehklagen und meine Hauptstadt nenne ichThot
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Sick Lady [Feb. 17th, 2005|08:50 pm]
[ Current Mood | crazy ]

I am ill and i do ot like this. Do not like the keyboard ,too, because you have to hit it so hard. I think, it likes to be hitten, perhaps this is cyber-sm?
:-)
Scare elfboi now with cooking...
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Friday, Friday! [Feb. 4th, 2005|03:38 pm]
[ Current Mood | bitchy ]
[ Current Music | Some Hippiemusic which my boyfriend likes ( i will torture him later) ]

Now is the end of a lazy week and i have to admit, that i still hate children.Not the nice ones, but the ones who scream in busses , in the schwebebahn and in the supermarket.Especially i hate these who live next to me .The mother is a ugly, screamig skank ( i hate Skanks, too) ad the stupid children are screaming.Unbearable for a hard working student who wat to sleep till midday. Hey, i need some silence to write my short story...I am a artist and i cannot work this way...;-)

Today i am goig to a Hausbesetzerparty in Cologne.The party is a memorial party for Pingutopia ( child still screaming, fuck !!!!!!) which was a very nice place. I remember sitting under an apple tree last summer , smelling some pot....*mjam*
Now my tomcat is mourning, perhaps he is hugry again? He sounds much nicer than a child...
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manga hair colour [Jan. 26th, 2005|07:09 pm]
[ Current Mood | happy ]


Your anime hair color is green.


What is your anime hair color?
brought to you by Quizilla

At the moment i have purple streaks, but once i had green. Green is nice,too.:-)
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elfboi schrieb am 20.12. 2002 um 04:17:50 Uhr zu

DATENMLL

Bewertung: 1 Punkt(e)

Johann Wolfgang von Goethe



Der Tragdie erster Teil



Studierzimmer

Faust. Mephistopheles.

FAUST:
Es klopft? Herein!
Wer will mich wieder plagen?

MEPHISTOPHELES:
Ich bin's.

FAUST:
Herein!

MEPHISTOPHELES:
Du mut es dreimal sagen.

FAUST:
Herein denn!

MEPHISTOPHELES:
So gefllst du mir.
Wir werden, hoff ich, uns vertragen;
Denn dir die Grillen zu verjagen,
Bin ich als edler Junker hier,
In rotem, goldverbrmtem Kleide,
Das Mntelchen von starrer Seide,
Die Hahnenfeder auf dem Hut,
Mit einem langen, spitzen Degen,
Und rate nun dir, kurz und gut,
Dergleichen gleichfalls anzulegen;
Damit du, losgebunden, frei,
Erfahrest, was das Leben sei.

FAUST:
In jedem Kleide werd ich wohl die Pein
Des engen Erdelebens fhlen.
Ich bin zu alt, um nur zu spielen,
Zu jung, um ohne Wunsch zu sein.
Was kann die Welt mir wohl gewhren?
Entbehren sollst du! sollst entbehren!
Das ist der ewige Gesang,
Der jedem an die Ohren klingt,
Den, unser ganzes Leben lang,
Uns heiser jede Stunde singt.
Nur mit Entsetzen wach ich morgens auf,
Ich mchte bittre Trnen weinen,
Den Tag zu sehn, der mir in seinem Lauf
Nicht einen Wunsch erfllen wird, nicht einen,
Der selbst die Ahnung jeder Lust
Mit eigensinnigem Krittel mindert,
Die Schpfung meiner regen Brust
Mit tausend Lebensfratzen hindert.
Auch mu ich, wenn die Nacht sich niedersenkt,
Mich ngstlich auf das Lager strecken;
Auch da wird keine Rast geschenkt,
Mich werden wilde Trume schrecken.
Der Gott, der mir im Busen wohnt,
Kann tief mein Innerstes erregen;
Der ber allen meinen Krften thront,
Er kann nach auen nichts bewegen;
Und so ist mir das Dasein eine Last,
Der Tod erwnscht, das Leben mir verhat.

MEPHISTOPHELES:
Und doch ist nie der Tod ein ganz willkommner Gast.

FAUST:
O selig der, dem er im Siegesglanze
Die blut'gen Lorbeern um die Schlfe windet,
Den er, nach rasch durchrastem Tanze,
In eines Mdchens Armen findet!
O wr ich vor des hohen Geistes Kraft
Entzckt, entseelt dahin gesunken!

MEPHISTOPHELES:
Und doch hat jemand einen braunen Saft,
In jener Nacht, nicht ausgetrunken.

FAUST:
Das Spionieren, scheint's, ist deine Lust.

MEPHISTOPHELES:
Allwissend bin ich nicht; doch viel ist mir bewut.

FAUST:
Wenn aus dem schrecklichen Gewhle
Ein s bekannter Ton mich zog,
Den Rest von kindlichem Gefhle
Mit Anklang froher Zeit betrog,
So fluch ich allem, was die Seele
Mit Lock- und Gaukelwerk umspannt,
Und sie in diese Trauerhhle
Mit Blend- und Schmeichelkrften bannt!
Verflucht voraus die hohe Meinung
Womit der Geist sich selbst umfngt!
Verflucht das Blenden der Erscheinung,
Die sich an unsre Sinne drngt!
Verflucht, was uns in Trumen heuchelt
Des Ruhms, der Namensdauer Trug!
Verflucht, was als Besitz uns schmeichelt,
Als Weib und Kind, als Knecht und Pflug!
Verflucht sei Mammon, wenn mit Schtzen
Er uns zu khnen Taten regt,
Wenn er zu migem Ergetzen
Die Polster uns zurechte legt!
Fluch sei dem Balsamsaft der Trauben!
Fluch jener hchsten Liebeshuld!
Fluch sei der Hoffnung! Fluch dem Glauben,
Und Fluch vor allen der Geduld!

GEISTERCHOR (unsichtbar):
Weh! weh!
Du hast sie zerstrt
Die schne Welt,
Mit mchtiger Faust;
Sie strzt, sie zerfllt!
Ein Halbgott hat sie zerschlagen!
Wir tragen
Die Trmmern ins Nichts hinber,
Und klagen
ber die verlorne Schne.
Mchtiger
Der Erdenshne,
Prchtiger
Baue sie wieder,
In deinem Busen baue sie auf!
Neuen Lebenslauf
Beginne,
Mit hellem Sinne,
Und neue Lieder
Tnen darauf!

MEPHISTOPHELES:
Dies sind die Kleinen
Von den Meinen.
Hre, wie zu Lust und Taten
Altklug sie raten!
In die Welt weit,
Aus der Einsamkeit
Wo Sinnen und Sfte stocken,
Wollen sie dich locken.
Hr auf, mit deinem Gram zu spielen,
Der, wie ein Geier, dir am Leben frit;
Die schlechteste Gesellschaft lt dich fhlen,
Da du ein Mensch mit Menschen bist.
Doch so ist's nicht gemeint
Dich unter das Pack zu stoen.
Ich bin keiner von den Groen;
Doch willst du, mit mir vereint,
Deine Schritte durchs Leben nehmen,
So will ich mich gern bequemen,
Dein zu sein, auf der Stelle.
Ich bin dein Geselle,
Und mach ich dir's recht,
Bin ich dein Diener, bin dein Knecht!

FAUST:
Und was soll ich dagegen dir erfllen?

MEPHISTOPHELES:
Dazu hast du noch eine lange Frist.

FAUST:
Nein, nein! der Teufel ist ein Egoist
Und tut nicht leicht um Gottes willen,
Was einem andern ntzlich ist.
Sprich die Bedingung deutlich aus;
Ein solcher Diener bringt Gefahr ins Haus.

MEPHISTOPHELES:
Ich will mich hier zu deinem Dienst verbinden,
Auf deinen Wink nicht rasten und nicht ruhn;
Wenn wir uns drben wiederfinden,
So sollst du mir das gleiche tun.

FAUST:
Das Drben kann mich wenig kmmern;
Schlgst du erst diese Welt zu Trmmern,
Die andre mag darnach entstehn.
Aus dieser Erde quillen meine Freuden,
Und diese Sonne scheinet meinen Leiden;
Kann ich mich erst von ihnen scheiden,
Dann mag, was will und kann, geschehn.
Davon will ich nichts weiter hren,
Ob man auch knftig hat und liebt,
Und ob es auch in jenen Sphren
Ein Oben oder Unten gibt.

MEPHISTOPHELES:
In diesem Sinne kannst du's wagen.
Verbinde dich; du sollst, in diesen Tagen,
Mit Freuden meine Knste sehn,
Ich gebe dir, was noch kein Mensch gesehn.

FAUST:
Was willst du armer Teufel geben?
Ward eines Menschen Geist, in seinem hohen Streben,
Von deinesgleichen je gefat?
Doch hast du Speise, die nicht sttigt, hast
Du rotes Gold, das ohne Rast,
Quecksilber gleich, dir in der Hand zerrinnt,
Ein Spiel, bei dem man nie gewinnt,
Ein Mdchen, das an meiner Brust
Mit ugeln schon dem Nachbar sich verbindet,
Der Ehre schne Gtterlust,
Die, wie ein Meteor, verschwindet?
Zeig mir die Frucht, die fault, eh man sie bricht,
Und Bume, die sich tglich neu begrnen!

MEPHISTOPHELES:
Ein solcher Auftrag schreckt mich nicht,
Mit solchen Schtzen kann ich dienen.
Doch, guter Freund, die Zeit kommt auch heran,
Wo wir was Guts in Ruhe schmausen mgen.

FAUST:
Werd ich beruhigt je mich auf ein Faulbett legen,
So sei es gleich um mich getan!
Kannst du mich schmeichelnd je belgen,
Da ich mir selbst gefallen mag,
Kannst du mich mit Genu betrgen-
Das sei fr mich der letzte Tag!
Die Wette biet ich!

MEPHISTOPHELES:
Topp!

FAUST:
Und Schlag auf Schlag! Werd ich zum Augenblicke sagen:
Verweile doch! du bist so schn!
Dann magst du mich in Fesseln schlagen,
Dann will ich gern zugrunde gehn!
Dann mag die Totenglocke schallen,
Dann bist du deines Dienstes frei,
Die Uhr mag stehn, der Zeiger fallen,
Es sei die Zeit fr mich vorbei!

MEPHISTOPHELES:
Bedenk es wohl, wir werden's nicht vergessen.

FAUST:
Dazu hast du ein volles Recht;
Ich habe mich nicht freventlich vermessen.
Wie ich beharre, bin ich Knecht,
Ob dein, was frag ich, oder wessen.

MEPHISTOPHELES:
Ich werde heute gleich, beim Doktorschmaus,
Als Diener meine Pflicht erfllen.
Nur eins!- Um Lebens oder Sterbens willen
Bitt ich mir ein paar Zeilen aus.

FAUST:
Auch was Geschriebnes forderst du Pedant?
Hast du noch keinen Mann, nicht Manneswort gekannt?
Ist's nicht genug, da mein gesprochnes Wort
Auf ewig soll mit meinen Tagen schalten?
Rast nicht die Welt in allen Strmen fort,
Und mich soll ein Versprechen halten?
Doch dieser Wahn ist uns ins Herz gelegt,
Wer mag sich gern davon befreien?
Beglckt, wer Treue rein im Busen trgt,
Kein Opfer wird ihn je gereuen!
Allein ein Pergament, beschrieben und beprgt,
Ist ein Gespenst, vor dem sich alle scheuen.
Das Wort erstirbt schon in der Feder,
Die Herrschaft fhren Wachs und Leder.
Was willst du bser Geist von mir?
Erz, Marmor, Pergament, Papier?
Soll ich mit Griffel, Meiel, Feder schreiben?
Ich gebe jede Wahl dir frei.

MEPHISTOPHELES:
Wie magst du deine Rednerei
Nur gleich so hitzig bertreiben?
Ist doch ein jedes Blttchen gut.
Du unterzeichnest dich mit einem Trpfchen Blut.

FAUST:
Wenn dies dir vllig Gnge tut,
So mag es bei der Fratze bleiben.

MEPHISTOPHELES:
Blut ist ein ganz besondrer Saft.

FAUST:
Nur keine Furcht, da ich dies Bndnis breche!
Das Streben meiner ganzen Kraft
Ist grade das, was ich verspreche.
Ich habe mich zu hoch geblht,
In deinen Rang gehr ich nur.
Der groe Geist hat mich verschmht,
Vor mir verschliet sich die Natur
Des Denkens Faden ist zerrissen
Mir ekelt lange vor allem Wissen.
La in den Tiefen der Sinnlichkeit
Uns glhende Leidenschaften stillen!
In undurchdrungnen Zauberhllen
Sei jedes Wunder gleich bereit!
Strzen wir uns in das Rauschen der Zeit,
Ins Rollen der Begebenheit!
Da mag denn Schmerz und Genu,
Gelingen und Verdru
Miteinander wechseln, wie es kann;
Nur rastlos bettigt sich der Mann.

MEPHISTOPHELES:
Euch ist kein Ma und Ziel gesetzt.
Beliebt's Euch, berall zu naschen,
Im Fliehen etwas zu erhaschen,
Bekomm Euch wohl, was Euch ergetzt.
Nur greift mir zu und seid nicht blde!

FAUST:
Du hrest ja, von Freud' ist nicht die Rede.
Dem Taumel weih ich mich, dem schmerzlichsten Genu,
Verliebtem Ha, erquickendem Verdru.
Mein Busen, der vom Wissensdrang geheilt ist,
Soll keinen Schmerzen knftig sich verschlieen,
Und was der ganzen Menschheit zugeteilt ist,
Will ich in meinem innern Selbst genieen,
Mit meinem Geist das Hchst' und Tiefste greifen,
Ihr Wohl und Weh auf meinen Busen hufen,
Und so mein eigen Selbst zu ihrem Selbst erweitern,
Und, wie sie selbst, am End auch ich zerscheitern.

MEPHISTOPHELES:
O glaube mir, der manche tausend Jahre
An dieser harten Speise kaut
Da von der Wiege bis zur Bahre
Kein Mensch den alten Sauerteig verdaut!
Glaub unsereinem, dieses Ganze
Ist nur fr einen Gott gemacht!
Er findet sich in einem ew'gen Glanze
Uns hat er in die Finsternis gebracht,
Und euch taugt einzig Tag und Nacht.

FAUST:
Allein ich will!

MEPHISTOPHELES:
Das lt sich hren!
Doch nur vor einem ist mir bang:
Die Zeit ist kurz, die Kunst ist lang.
Ich dcht, ihr lieet Euch belehren.
Assoziiert Euch mit einem Poeten,
Lat den Herrn in Gedanken schweifen,
Und alle edlen Qualitten
Auf Euren Ehrenscheitel hufen,
Des Lwen Mut,
Des Hirsches Schnelligkeit,
Des Italieners feurig Blut,
Des Nordens Dau'rbarkeit.
Lat ihn Euch das Geheimnis finden,
Gromut und Arglist zu verbinden,
Und Euch, mit warmen Jugendtrieben,
Nach einem Plane zu verlieben.
Mchte selbst solch einen Herren kennen,
Wrd ihn Herrn Mikrokosmus nennen.

FAUST:
Was bin ich denn, wenn es nicht mglich ist,
Der Menschheit Krone zu erringen,
Nach der sich alle Sinne dringen?

MEPHISTOPHELES:
Du bist am Ende- was du bist.
Setz dir Percken auf von Millionen Locken,
Setz deinen Fu auf ellenhohe Socken,
Du bleibst doch immer, was du bist.

FAUST:
Ich fhl's, vergebens hab ich alle Schtze
Des Menschengeists auf mich herbeigerafft,
Und wenn ich mich am Ende niedersetze,
Quillt innerlich doch keine neue Kraft;
Ich bin nicht um ein Haar breit hher,
Bin dem Unendlichen nicht nher.

MEPHISTOPHELES:
Mein guter Herr, Ihr seht die Sachen,
Wie man die Sachen eben sieht;
Wir mssen das gescheiter machen,
Eh uns des Lebens Freude flieht.
Was Henker! freilich Hnd und Fe
Und Kopf und H[intern], die sind dein;
Doch alles, was ich frisch geniee,
Ist das drum weniger mein?
Wenn ich sechs Hengste zahlen kann,
Sind ihre Krfte nicht die meine?
Ich renne zu und bin ein rechter Mann,
Als htt ich vierundzwanzig Beine.
Drum frisch! La alles Sinnen sein,
Und grad mit in die Welt hinein!
Ich sag es dir: ein Kerl, der spekuliert,
Ist wie ein Tier, auf drrer Heide
Von einem bsen Geist im Kreis herum gefhrt,
Und rings umher liegt schne grne Weide.

FAUST:
Wie fangen wir das an?

MEPHISTOPHELES:
Wir gehen eben fort. Was ist das fr ein Marterort?
Was heit das fr ein Leben fhren,
Sich und die Jungens ennuyieren?
La du das dem Herrn Nachbar Wanst!
Was willst du dich das Stroh zu dreschen plagen?
Das Beste, was du wissen kannst,
Darfst du den Buben doch nicht sagen.
Gleich hr ich einen auf dem Gange!

FAUST:
Mir ist's nicht mglich, ihn zu sehn.

MEPHISTOPHELES:
Der arme Knabe wartet lange,
Der darf nicht ungetrstet gehn.
Komm, gib mir deinen Rock und Mtze;
Die Maske mu mir kstlich stehn.
(Er kleidet sich um.)
Nun berla es meinem Witze!
Ich brauche nur ein Viertelstndchen Zeit;
Indessen mache dich zur schnen Fahrt bereit!
(Faust ab.)

MEPHISTOPHELES (in Fausts langem Kleide):
Verachte nur Vernunft und Wissenschaft,
Des Menschen allerhchste Kraft,
La nur in Blend- und Zauberwerken
Dich von dem Lgengeist bestrken,
So hab ich dich schon unbedingt-
Ihm hat das Schicksal einen Geist gegeben,
Der ungebndigt immer vorwrts dringt,
Und dessen bereiltes Streben
Der Erde Freuden berspringt.
Den schlepp ich durch das wilde Leben,
Durch flache Unbedeutenheit,
Er soll mir zappeln, starren, kleben,
Und seiner Unersttlichkeit
Soll Speis und Trank vor gier'gen Lippen schweben;
Er wird Erquickung sich umsonst erflehn,
Und htt er sich auch nicht dem Teufel bergeben,
Er mte doch zugrunde gehn!

Ein Schler tritt auf.

SCHLER:
Ich bin allhier erst kurze Zeit,
Und komme voll Ergebenheit,
Einen Mann zu sprechen und zu kennen,
Den alle mir mit Ehrfucht nennen.

MEPHISTOPHELES:
Eure Hflichkeit erfreut mich sehr!
Ihr seht einen Mann wie andre mehr.
Habt Ihr Euch sonst schon umgetan?

SCHLER:
Ich bitt Euch, nehmt Euch meiner an!
Ich komme mit allem guten Mut,
Leidlichem Geld und frischem Blut;
Meine Mutter wollte mich kaum entfernen;
Mchte gern was Rechts hierauen lernen.

MEPHISTOPHELES:
Da seid Ihr eben recht am Ort.

SCHLER:
Aufrichtig, mchte schon wieder fort:
In diesen Mauern, diesen Hallen
Will es mir keineswegs gefallen.
Es ist ein gar beschrnkter Raum,
Man sieht nichts Grnes, keinen Baum,
Und in den Slen, auf den Bnken,
Vergeht mir Hren, Sehn und Denken.

MEPHISTOPHELES:
Das kommt nur auf Gewohnheit an.
So nimmt ein Kind der Mutter Brust
Nicht gleich im Anfang willig an,
Doch bald ernhrt es sich mit Lust.
So wird's Euch an der Weisheit Brsten
Mit jedem Tage mehr gelsten.

SCHLER:
An ihrem Hals will ich mit Freuden hangen;
Doch sagt mir nur, wie kann ich hingelangen?

MEPHISTOPHELES:
Erklrt Euch, eh Ihr weiter geht,
Was whlt Ihr fr eine Fakultt?

SCHLER:
Ich wnschte recht gelehrt zu werden,
Und mchte gern, was auf der Erden
Und in dem Himmel ist, erfassen,
Die Wissenschaft und die Natur.

MEPHISTOPHELES:
Da seid Ihr auf der rechten Spur;
Doch mt Ihr Euch nicht zerstreuen lassen.

SCHLER:
Ich bin dabei mit Seel und Leib;
Doch freilich wrde mir behagen
Ein wenig Freiheit und Zeitvertreib
An schnen Sommerfeiertagen.

MEPHISTOPHELES:
Gebraucht der Zeit, sie geht so schnell von hinnen,
Doch Ordnung lehrt Euch Zeit gewinnen.
Mein teurer Freund, ich rat Euch drum
Zuerst Collegium Logicum.
Da wird der Geist Euch wohl dressiert,
In spanische Stiefeln eingeschnrt,
Da er bedchtiger so fortan
Hinschleiche die Gedankenbahn,
Und nicht etwa, die Kreuz und Quer,
Irrlichteliere hin und her.
Dann lehret man Euch manchen Tag,
Da, was Ihr sonst auf einen Schlag
Getrieben, wie Essen und Trinken frei,
Eins! Zwei! Drei! dazu ntig sei.
Zwar ist's mit der Gedankenfabrik
Wie mit einem Weber-Meisterstck,
Wo ein Tritt tausend Fden regt,
Die Schifflein herber hinber schieen,
Die Fden ungesehen flieen,
Ein Schlag tausend Verbindungen schlgt.
Der Philosoph, der tritt herein
Und beweist Euch, es mt so sein:
Das Erst wr so, das Zweite so,
Und drum das Dritt und Vierte so;
Und wenn das Erst und Zweit nicht wr,
Das Dritt und Viert wr nimmermehr.
Das preisen die Schler allerorten,
Sind aber keine Weber geworden.
Wer will was Lebendigs erkennen und beschreiben,
Sucht erst den Geist heraus zu treiben,
Dann hat er die Teile in seiner Hand,
Fehlt, leider! nur das geistige Band.
Encheiresin naturae nennt's die Chemie,
Spottet ihrer selbst und wei nicht wie.

SCHLER:
Kann Euch nicht eben ganz verstehen.

MEPHISTOPHELES:
Das wird nchstens schon besser gehen,
Wenn Ihr lernt alles reduzieren
Und gehrig klassifizieren.

SCHLER:
Mir wird von alledem so dumm,
Als ging, mir ein Mhlrad im Kopf herum.

MEPHISTOPHELES:
Nachher, vor allen andern Sachen,
Mt Ihr Euch an die Metaphysik machen!
Da seht, da Ihr tiefsinnig fat,
Was in des Menschen Hirn nicht pat;
Fr was drein geht und nicht drein geht,
Ein prchtig Wort zu Diensten steht.
Doch vorerst dieses halbe Jahr
Nehmt ja der besten Ordnung wahr.
Fnf Stunden habt Ihr jeden Tag;
Seid drinnen mit dem Glockenschlag!
Habt Euch vorher wohl prpariert,
Paragraphos wohl einstudiert,
Damit Ihr nachher besser seht,
Da er nichts sagt, als was im Buche steht;
Doch Euch des Schreibens ja befleit,
Als diktiert, Euch der Heilig Geist!

SCHLER:
Das sollt Ihr mir nicht zweimal sagen!
Ich denke mir, wie viel es ntzt
Denn, was man schwarz auf wei besitzt,
Kann man getrost nach Hause tragen.

MEPHISTOPHELES:
Doch whlt mir eine Fakultt!

SCHLER:
Zur Rechtsgelehrsamkeit kann ich mich nicht bequemen.

MEPHISTOPHELES:
Ich kann es Euch so sehr nicht bel nehmen,
Ich wei, wie es um diese Lehre steht.
Es erben sich Gesetz' und Rechte
Wie eine ew'ge Krankheit fort;
Sie schleppen von Geschlecht sich zum Geschlechte,
Und rcken sacht von Ort zu Ort.
Vernunft wird Unsinn, Wohltat Plage;
Weh dir, da du ein Enkel bist!
Vom Rechte, das mit uns geboren ist,
Von dem ist, leider! nie die Frage.

SCHLER:
Mein Abscheu wird durch Euch vermehrt.
O glcklich der, den Ihr belehrt!
Fast mcht ich nun Theologie studieren.

MEPHISTOPHELES:
Ich wnschte nicht, Euch irre zu fhren.
Was diese Wissenschaft betrifft,
Es ist so schwer, den falschen Weg zu meiden,
Es liegt in ihr so viel verborgnes Gift,
Und von der Arzenei ist's kaum zu unterscheiden.
Am besten ist's auch hier, wenn Ihr nur einen hrt,
Und auf des Meisters Worte schwrt.
Im ganzen- haltet Euch an Worte!
Dann geht Ihr durch die sichre Pforte
Zum Tempel der Gewiheit ein.

SCHLER:
Doch ein Begriff mu bei dem Worte sein.

MEPHISTOPHELES:
Schon gut! Nur mu man sich nicht allzu ngstlich qulen
Denn eben wo Begriffe fehlen,
Da stellt ein Wort zur rechten Zeit sich ein.
Mit Worten lt sich trefflich streiten,
Mit Worten ein System bereiten,
An Worte lt sich trefflich glauben,
Von einem Wort lt sich kein Jota rauben.

SCHLER:
Verzeiht, ich halt Euch auf mit vielen Fragen,
Allem ich mu Euch noch bemhn.
Wollt Ihr mir von der Medizin
Nicht auch ein krftig Wrtchen sagen?
Drei Jahr ist eine kurze Zeit,
Und, Gott! das Feld ist gar zu weit.
Wenn man einen Fingerzeig nur hat,
Lt sich's schon eher weiter fhlen.

MEPHISTOPHELES (fr sich):
Ich bin des trocknen Tons nun satt,
Mu wieder recht den Teufel spielen.
(Laut.) Der Geist der Medizin ist leicht zu fassen;
Ihr durchstudiert die gro, und kleine Welt,
Um es am Ende gehn zu lassen,
Wie's Gott gefllt.
Vergebens, da Ihr ringsum wissenschaftlich schweift,
Ein jeder lernt nur, was er lernen kann;
Doch der den Augenblick ergreift,
Das ist der rechte Mann.
Ihr seid noch ziemlich wohl gebaut,
An Khnheit wird's Euch auch nicht fehlen,
Und wenn Ihr Euch nur selbst vertraut,
Vertrauen Euch die andern Seelen.
Besonders lernt die Weiber fhren;
Es ist ihr ewig Weh und Ach
So tausendfach
Aus einem Punkte zu kurieren,
Und wenn Ihr halbweg ehrbar tut,
Dann habt Ihr sie all unterm Hut.
Ein Titel mu sie erst vertraulich machen,
Da Eure Kunst viel Knste bersteigt;
Zum Willkomm tappt Ihr dann nach allen Siebensachen,
Um die ein andrer viele Jahre streicht,
Versteht das Plslein wohl zu drcken,
Und fasset sie, mit feurig schlauen Blicken,
Wohl um die schlanke Hfte frei,
Zu sehn, wie fest geschnrt sie sei.

SCHLER:
Das sieht schon besser aus! Man sieht doch, wo und wie.

MEPHISTOPHELES:
Grau, teurer Freund, ist alle Theorie,
Und grn des Lebens goldner Baum.

SCHLER:
Ich schwr Euch zu, mir ist's als wie ein Traum.
Drft ich Euch wohl ein andermal beschweren,
Von Eurer Weisheit auf den Grund zu hren?

MEPHISTOPHELES:
Was ich vermag, soll gern geschehn.

SCHLER:
Ich kann unmglich wieder gehn,
Ich mu Euch noch mein Stammbuch berreichen,
Gnn Eure Gunst mir dieses Zeichen!

MEPHISTOPHELES:
Sehr wohl. (Er schreibt und gibt's.)

SCHLER (liest):
Eritis sicut Deus, scientes bonum et malum.
(Macht's ehrerbietig zu und empfiehlt sich.)

MEPHISTOPHELES:
Folg nur dem alten Spruch und meiner Muhme, der Schlange,
Dir wird gewi einmal bei deiner Gotthnlichkeit bange!

Faust tritt auf.

FAUST:
Wohin soll es nun gehn?

MEPHISTOPHELES:
Wohin es dir gefllt.
Wir sehn die kleine, dann die groe Welt.
Mit welcher Freude, welchem Nutzen
Wirst du den Cursum durchschmarutzen!

FAUST:
Allein bei meinem langen Bart
Fehlt mir die leichte Lebensart.
Es wird mir der Versuch nicht glcken;
Ich wute nie mich in die Welt zu schicken.
Vor andern fhl ich mich so klein;
Ich werde stets verlegen sein.

MEPHISTOPHELES:
Mein guter Freund, das wird sich alles geben;
Sobald du dir vertraust, sobald weit du zu leben.

FAUST:
Wie kommen wir denn aus dem Haus?
Wo hast du Pferde, Knecht und Wagen?

MEPHISTOPHELES:
Wir breiten nur den Mantel aus,
Der soll uns durch die Lfte tragen.
Du nimmst bei diesem khnen Schritt
Nur keinen groen Bndel mit.
Ein bichen Feuerluft, die ich bereiten werde,
Hebt uns behend von dieser Erde.
Und sind wir leicht, so geht es schnell hinauf;
Ich gratuliere dir zum neuen Lebenslauf!

Moteur de recherche schrieb am 10.1. 2002 um 03:13:09 Uhr zu

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DCHETS INFORMATIQUES


1. Premier contact

Pour leurs vacances, Alain et Catherine ont dcid de venir faire du camping sur le bord de la cte vendenne, aux Sables d'Olonne. Ils se sont trouv un petit camping trs sympa Olonne sur Mer, il n'y a qu' traverser la fort ctire pour arriver la plage. Crevs par le voyage, la chaleur, et l'installation du campement. Ils mangent htivement une salade compose que Catherine avait prpare l'avance, puis vont se coucher et s'endorment trs rapidement.

Vers minuit, Alain se rveille avec une forte envie d'aller aux toilettes. Alors qu'il va sortir de la tente, il entend distinctement des gmissements. Ceux-ci viennent de l'emplacement d'en face. Leurs voisins sont en train de faire l'amour, une veilleuse allume et leur tente ouverte en raison de la chaleur encore pesante. Ils ne se savent pas observs et agissent sans retenue. Alain est excit dans ce rle de voyeur, il se masturberait bien en les regardant mais pour l'instant il a vraiment trop envie d'aller uriner. Il sort de sa tente et, tout en restant dans l'ombre, se dirige discrtement vers les toilettes pour ne pas veiller l'attention de l'autre couple. C'est en arrivant prs des lampadaires clairant les pourtours du bloc sanitaire, qu'il se rend compte que le short qu'il a enfil pour sortir laisse apparatre une bosse trs visible. Heureusement, cette heure-ci il n'y a personne et il peut se soulager dans un urinoir, le sexe encore gonfl, sans tre remarqu. Il repense ce qu'il vient de voir et se surprend commencer une masturbation dans les toilettes, mais il se dit qu'il vaut mieux retourner sa tente pour profiter du spectacle en live. Alain revient avec moult prcautions pour rester discret. La tente d'en face est toujours allume. Tant mieux. Il rentre dans sa tente, retire son short et prend son sexe en main. A ce moment, le couple d'en face teint la lumire et s'endort. Partag entre l'envie de se masturber et celle de dormir, Alain finit par cder Morphe plutt qu' Eros.

Le lendemain matin, Alain est le premier se rveiller. Il prend sa trousse de toilette et va au bloc sanitaire. Toutes les douches sont dj occupes. Alain peste, puis il constate qu'il reste au fond 4 douches libres. Elles sont d'un modle diffrent, sans porte, avec juste un petit panneau vertical pour assurer un minimum d'intimit. Il n'a pas envie d'attendre et va l'une des 2 les plus au fond pour tre tranquille. Alors qu'il a commenc se savonner, ce sont ses voisins qui arrivent leur tour et entrent ensemble dans la douche face la sienne. L'eau ne coulant pas, ils n'ont pas du faire attention sa prsence et sont entrs spontanment dans cette douche, comme s'ils taient habitus toujours aller dans celle-ci. Ils font couler l'eau et commencent immdiatement se savonner mutuellement. Leurs savonnages se muent rapidement en caresses puis en masturbations rciproques. Alain ne perd aucune miette de ce spectacle et se masturbe galement en les regardant. Il est fort heureux de pouvoir reprendre ce qu'il n'avait pas pu terminer la nuit dernire. La femme d'en face finit par jouir sous les assauts des doigts de son ami. Ils ne semblent pas s'tre rendu compte de la prsence d'Alain face eux, ou bien ils font semblant de rien. Alain se laisse aller et crache plusieurs jets de sperme qui vont se coller sur le panneau de stratifi sparant les douches. Le couple se rhabille et quitte les douches, Alain en profite pour nettoyer la trace de sa jouissance, il termine de se laver et retourne son tour vers son campement. Le bruit de la fermeture clair de la tente achve de rveiller Catherine, qui somnolait depuis qu'il tait parti la douche. Il ne peut s'empcher de lui raconter ce qu'il a vu cette nuit et ce matin, ce qui la laisse indiffrente au grand dam d'Alain.

Le reste de la matine passe doucement. Une fois que Catherine a pris sa douche, ils vont faire quelques courses et achvent de dballer le contenu du coffre de la voiture. Cela les amne l'heure du repas, assez lger, en prvision de la baignade imminente. Il est tt quand ils quittent le camping en direction de la plage. Le temps de traverser les deux kilomtres de fort et ils arrivent la barrire dunaire, dernier obstacle avant de pouvoir enfin contempler l'immensit bleute. Le sable fin s'tend perte de vue. Etant donn l'heure, il y a encore trs peu de monde sur la plage. Ils dcident nanmoins de marcher quelques centaines de mtres pour viter la foule, qui viendra invitablement envahir ce petit paradis dans une heure au plus. Ils constatent, surpris, que certaines des personnes dj prsentes sont nues. Ils en concluent que le naturisme est probablement autoris sur cette plage. Cela ne les choque pas particulirement et ils se mettent en maillot comme ils l'avaient prvu. Catherine porte un maillot une pice trs prude. Alain est particulirement content d'tre install sur la zone naturiste. Son ct voyeur s'affirme, il ne peut s'empcher d'observer les va et vient des autres personnes, surtout quand celles-ci se dshabillent.

C'est ainsi qu'il voit arriver leurs voisins de camping une heure aprs eux. Alain essaye nouveau d'intresser Catherine ces voisins dont le comportement l'excite.
- Tiens, voila nos voisins de camping.
- Ceux qui font des cochonneries sous la douche?
Au moins, elle a dj retenu l'essentiel. Satisfait, Alain essaye d'en faire plus.
- Tu penses qu'il vont se mettre nus?
- Humm... Oui, c'est possible.
- Pourquoi a?
- Parce qu'on est sur une zone naturiste.
- Mais nous aussi et on n'est pas nus.
- C'est parce qu'on ne savait pas. Mais maintenant, il y a plus de monde.
Alain se demande si Catherine aurait accept de venir sur la zone naturiste s'il y avait eu autant de monde que maintenant. Enfin, on ne se marche quand mme pas dessus. Leurs plus proches voisins de plage sont au moins cinquante mtres, mais au fur et mesure que la plage se peuple, l'espacement diminue. Leurs voisins viennent s'installer une trentaine de mtres d'eux. Ils sont les plus proches. L'ont-ils fait exprs? Ce serait surprenant. Il est improbable qu'ils aient russi reconnatre leurs voisins de camping une telle distance. Ils posent leur sac de plage, allongent leurs serviettes sur le sable, et se dnudent entirement sous le regard d'Alain, mais aussi celui de Catherine, qui a regard toute la scne. Alain, encore plus excit par cette promiscuit toute relative, essaye d'aller plus loin.
- Tu avais raison chrie. Dis, tu ne voudrais pas te mettre nue toi aussi?
- a va pas?
- Mais non, tout le monde l'a fait autour de nous, on va se faire remarquer. Il vaudrait mieux se dshabiller.
- Eh bien, fais-le si tu veux.
Alain est bien oblig de tomber le slip pour rester cohrent avec lui-mme et esprer, par la suite, convaincre Catherine d'en faire autant. Malgr tout, gn par sa pudeur, il se place sur le ventre et continue observer l'autre couple du coin de l'oeil.

Au bout de quelque temps, Alain voit un jeune homme s'allonger dans le prolongement de l'entrejambe de sa voisine, mme pas dix mtres d'elle. C'est alors qu'il ralise qu'elle doit avoir ses jambes entrouvertes, exhibant son intimit aux passants. Alain observe la scne, excit l'ide de ce qui va bien pouvoir se passer, il ne va pas tre du. Sa voisine carte encore plus les cuisses. Son mari avance alors sa main et caresse le sexe de sa femme sous le regard du jeune homme, qui n'en perd pas une miette, et d'Alain, gagn par une excitation de plus en plus intense. Le jeune homme se lve et va dire quelques mots au mari, qui lui rpond en montrant la dune. Alain n'entend rien mais se doute que cette discussion doit avoir un caractre rotique. Ils se lvent et quittent tous les trois la plage en direction de la dune, parseme de buissons propices toutes sortes d'bats. Alain se dit que l'occasion est trop belle.
- Chrie, veux-tu bien faire quelques pas avec moi sur la plage?
- Pourquoi pas?
Ils se lvent. Alain commence se faire la nudit et n'est absolument pas gn, ct de sa femme, qui est toujours en maillot. Cette ingalit de tenue aurait mme plutt tendance l'exciter encore un peu plus, son corps expos impudiquement au regard des autres mais pas celui de sa femme. Heureusement que Catherine n'y fait pas trop attention, car le sexe d'Alain s'est gonfl entre temps, sous l'effet de ces penses perverses. Ils longent quelque temps la dune, puis Alain suit les traces laisses par leurs voisins il y a quelques instants, Catherine hsite le suivre.
- Pourquoi aller par l? La plage est assez grande.
- Fais moi confiance, viens voir.
Ils montent sur la dune, les traces obliquent vers un bouquet de buissons. Alain et Catherine s'avancent, ils finissent par entrevoir des corps derrire le feuillage. Ils continuent encore un peu et peuvent sans difficult voir ce qui se passe.

Allongs mme le sable et placs en triangle, Le jeune homme masturbe la femme, celle-ci fait de mme son mari, tandis que ce dernier branle le jeune homme. Alain essaye de caresser et de dshabiller sa femme, mais celle-ci rsiste et retourne la plage alors que les trois autres s'apprtent passer des caresses buccales. Alain regagne la plage son tour et rejoint sa femme qui prend la parole.
- Ils ont l'air de bien s'amuser nos voisins.
- Ah, a je dois dire qu'ils ne se gnent pas.
Aprs un bref silence, Alain dcide de revenir la charge.
- Tu ne voudrais pas retirer ton maillot pour me faire plaisir?
- Pour exciter les mateurs du coin? Non merci.
- Mais non, juste pour moi.
- Tu es dj assez excit, tu as vu la taille de ton sexe?
- Il est un peu gros.
- Tu es la limite de l'rection, oui. Si tu tais en maillot, a se verrait beaucoup moins.
Alain en rajoute en esprant finir par convaincre Catherine.
- Mais je ne me sens pas gn. J'assume. Je peux aller et venir comme a.
- Je le crois pas.
- Alors on parie? Si je le fais tu te dshabilles?
- Hum... Peut-tre.

Rien qu' cette perspective, le sexe d'Alain se redresse. Comme il l'avait dit, il se relve avec son rection et fait un grand tour aux environs puis revient, le sexe toujours en l'air.
- J'ai gagn.
- C'tait un peu facile. Si tu masturbais devant moi?
C'est avec plaisir qu'Alain s'excute. Tourn sur le flanc vers sa femme, prenant appui sur un coude et se branlant discrtement de l'autre main. Trop excit par cette situation, par sa femme en maillot et lui nu, par ses voisins qui s'envoient en l'air ct, par les voyeurs qui l'observent peut-tre en ce moment, il ne prend pas longtemps venir. Un long jet de sperme gicle hors de son sexe et file droit sur le maillot de bain de sa femme.
- Je crois que tu vas tre oblige de le retirer.
- C'est malin. Je n'avais pas besoin que tu me le salisses pour que je le retire.
- Excuse moi, c'est parti tout seul.
Catherine retire discrtement son maillot. Et s'allonge sur le dos. La tentation est trop forte, Alain avance sa main et la pose plat sur le ventre de sa femme. Elle ne ragit pas. Il dcide alors de descendre vers le pubis, puis d'atteindre le sexe. Catherine se laisse faire, elle entrouvre mme un peu les cuisses pour faciliter le passage de cette main qui lui donne tant de plaisir. Dcontracte, elle s'oublie et se laisse masturber jusqu' la jouissance. Apaise, calme, ravie, elle se tourne vers son mari et lui dit dans un sourire empreint de plnitude.
- Merci, tu m'as fait le plus grand bien. Finalement je me sens mieux comme a. Offrant mon corps au soleil et au souffle de l'air.
Ils s'embrassent longuement, puis s'en vont jouer dans l'eau, nus et libres, pour se remettre de leurs motions. Catherine sent bien les regards de certains hommes se poser sur elle, mais a ne la gne plus, le plaisir d'tre vue est le plus fort. Alain voit bien, lui aussi, ces autres hommes qui observent sa femme, mais il en ressent surtout de la fiert et aussi du plaisir. Content d'tre arriv ses fins, mais il a de nouvelles ides en tte.

Le soir venu, Alain et Catherine ont prvu de faire des merguez pour leur repas. Ils vont donc au barbecue mis disposition dans cette partie du camping. En arrivant sur place, ils constatent que leurs voisins viennent galement d'y arriver. Ils dcident donc de prendre le repas ensemble et de faire plus ample connaissance. Ils s'appellent Gilles et Sylvie et sont eux aussi de la rgion parisienne. La soire s'coule tranquillement, en parlant de tout et de rien, mais pas une seule allusion la plage. Une fois le repas termin, ils se sparent, tous de fort bonne humeur. Alain et Catherine vont faire un petit tour pied, histoire de profiter de la fracheur toute relative, prtexte de nombreuses caresses tendres et complices. Ils rentrent la nuit tombe, et peu de temps aprs vont se coucher. Alain pense quelque chose.
- Je me demande s'ils vont recommencer comme hier soir.
- Tu crois?
- Peut-tre. On verra bien s'ils rentrent avant qu'on s'endorme.
Ils laissent leur tente ouverte et se mettent discuter tranquillement pour passer le temps. Ils n'y pensent plus, quand un quart d'heure plus tard, Gilles et Sylvie arrivent devant leur tente. Alain et Catherine se taisent et attendent de voir ce qui va se passer. Leurs voisins jettent un coup d'oeil circulaire, n'ayant vu personne aux environs, ils se dshabillent l'extrieur de la tente, ce qui est nettement plus pratique. Une fois nus, ils se glissent l'intrieur, allument la veilleuse et commencent se caresser mutuellement le corps. Observant cela en voyeurs, Alain et Catherine, sont excits et se mettent se caresser aussi. Aprs les caresses, leurs voisins dcident de se placer en position de 69, et tout naturellement, Alain et Catherine en font autant. Les deux couples alternent les positions, les deux voyeurs prenant un rel plaisir copier ce que font leurs deux voisins.


2. Dcouvertes

Le lendemain matin, le rveil d'Alain et Catherine est tardif. Il faut dire qu'ils ont suivi leurs voisins jusqu' ce qu'ils s'arrtent, repus de jouissance, peu aprs minuit. Ils prennent leurs affaires de toilette et filent ensemble la douche, mais cette heure-ci toutes les cabines sont occupes. Alain se souvient d'hier.
- On n'a qu' aller dans les cabines ouvertes.
- Pour me faire mater pendant que je me savonne? Pas question.
- Si on prend les deux douches du fond, on sera face face, tranquilles.
- Mouais.
- Allez, a me ferait super plaisir.
- Bon, d'accord, allons-y.
Ils vont dans les deux douches les plus au fond et commencent faire couler l'eau. Alain a, nouveau, une ide sexy qui lui traverse l'esprit, dcidment ses voisins n'arrtent pas de l'inspirer.
- Dis chrie, tu ne voudrais pas te raser le sexe?
- T'es pas bien?
- Mais si, de nombreuses autres femmes le font sur la plage.
- Je ne veux pas.
- Sois sympa. Ce serait excitant.
- Tu as vu qu'il y a aussi des gars qui se rasent le sexe?
- Euh... J'ai moins fait attention.
- Tu vois ce que je veux dire?
Alain rflchit un court instant. Aprs tout, ce serait dommage de ne pas essayer, l'excitation est trop forte et, de toute faon, a repoussera.
- Bon, d'accord. Alors, je le fais aussi.

Alain sort un rasoir neuf qu'il passe sa femme, il dcapsule la bombe de gel de rasage et en fait couler une bonne quantit dans sa main, puis il lui passe galement. Catherine se sert son tour une dose de gel et regarde comment fait son mari pour l'appliquer et la faire mousser. Se saisissant ensuite de leurs rasoirs, ils mettent nu leur intimit, ce qui n'est pas toujours ais vu la quantit de poils raser. Il aurait peut-tre t prfrable de procder auparavant un dbroussaillage prliminaire, mais Alain n'y a pas song et de toute faon il n'avait rien sous la main pour le faire. Une fois leurs sexes dgags de cette barrire pileuse, ils terminent de se laver, s'essuient et terminent en se passant la lotion aprs-rasage adoucissante d'Alain. C'est pour eux la premire occasion d'une caresse avec ce fameux contact direct avec la peau, si sensuel, si rotique. Ne pouvant rprimer l'envie de dcouvrir cette sensation nouvelle, ils se masturbent, chacun dans sa cabine de douche, en observant l'autre faire de mme. Ce plaisir indit pour eux les amne rapidement l'orgasme, l'un et l'autre. Comme la veille, Alain macule de sa semence les cloisons des douches. Au sortir du bloc sanitaire Catherine adresse un sourire son mari.
- Merci, tu m'as fait dcouvrir de magnifiques sensations.
- Merci, toi aussi, de m'avoir fait faire de mme. C'est trop bon.
Tout en traversant la foule, ils continuent leur conversation voix basse. Visiblement toujours excits.
- J'ai hte de te lcher le sexe.
- Et moi de te sucer. On va dans la tente tout de suite?
- Laisses moi le temps de rcuprer un peu. On va d'abord aller faire les courses.
Le temps de passer prendre de quoi manger midi et ils retournent s'enfermer dans la tente durant le reste de la matine. Le temps de dcouvrir cette sensualit fleur de peau. Un poil de plaisir en plus pour quelques poils de pubis en moins.

Comme la veille, ils mangent lgrement et rapidement. Ils n'ont pas vu leurs voisins de la matine, ceux-ci ont du partir avant leur rveil. Une fois termin, ils quittent le camping, toujours aussi tt, en direction de la plage. Contrairement la veille, ils se rendent directement sur la zone naturiste en toute connaissance de cause, et l'installent peu prs au mme endroit que la veille. Alain se met immdiatement nu tandis que Catherine sort son maillot de bain de son sac. Alain ragit de suite.
- Attends, tu ne vas pas remettre ton maillot?
- Euh... Excuses moi, l'habitude.
Et Catherine se dnude sans gne, car il n'y a pas grand monde aux environs pour l'instant, et elle s'allonge immdiatement sur le dos. Alain la regarde, allonge comme a, son sexe, impudique souhait, offert aux regards des voyeurs. Quel dlice! Qu'est-ce que j'ai envie de lui caresser le corps, se dit-il. Ici, devant tout le monde. Aprs tout, elle acceptera bien une couche de crme solaire. Ce qui est dommage, c'est qu'il n'y a pas grand monde aux alentours, pas de voyeurs pour l'instant. C'est en observant les environs, qu'il croise le regard de ses voisins qui arrivent leur tour sur la plage. Ils l'on vu, sourient et se dirigent vers eux. Dommage pour la crme solaire, mais il n'ose imaginer o pourra les mener cette rencontre inespre.
- Chrie, nos voisins de camping arrivent vers nous.
Immdiatement, Catherine se retourne sur le ventre, encore pudique, tandis que son mari, malgr lui, remonte ses jambes pour poser ses bras croiss sur les genoux.

C'est Gilles qui engage la conversation.
- Bonjour, j'ignorais que vous faisiez du naturisme. Rassurez-vous, nous aussi. a ne vous drange pas si l'on est voisins ici aussi?
Alain est ravi de cette situation et de la tournure possible des vnements.
- Non, pas du tout, installez-vous.
Sa femme l'est beaucoup moins. Alors qu'elle se passerait dj bien d'tre nue avec des personnes bonne distance, s'il y a en plus de la promiscuit, sa pudeur risque de reprendre vite le dessus. Heureusement qu'elle s'est mise sur le ventre avant leur arrive. Mais le problme, c'est qu'elle ne va pas pouvoir rester dans cette position tout l'aprs-midi. Pendant qu'ils s'installent, Sylvie murmure quelques mots l'oreille de son mari qui acquiesce. Une fois installs, Gilles s'adresse Alain.
- Tu es dj venu sur cette plage?
- Ben, hier.
- Oui, mais avant.
- Euh... Jamais.
- Alors tu ne la connais pas. Viens, je voudrais te monter un truc.
Alain se lve, un peu gn. L'autre couple ne peut s'empcher de remarquer son sexe ras qu'il dissimulait jusqu' prsent. Gilles commence marcher.
- Viens.
Aprs quelques dizaines de pas, Gilles se confie Alain.
- En fait, je n'ai rien de spcial te montrer. Mais ma femme voulait tre seule avec la tienne. J'espre que tu ne m'en veux pas.
- Non. Pas de problme.
- Sur? Parce qu'elle la trouve trs belle. Elle va peut-tre lui faire des avances.
A cette ide, un flux de picotements traverse le corps d'Alain.
- Vraiment? J'espre que ma femme se laissera faire.
- Nous saurons a au retour. Allons quand mme faire un tour.

Sylvie s'est installe ct de Catherine. L'avantage sur la plage, c'est le fait de pouvoir recourir l'enduction de crme solaire comme contact rotisant. Sylvie ne s'en gne pas, elle s'allonge sur le dos puis tend le flacon de lait bronzant Catherine.
- Peux-tu me passer de la crme solaire dans le dos?
Catherine s'excute contrecoeur, agenouille ct. Tout d'abord, parce qu'elle aurait prfr rester allonge, et que se relever pour s'occuper de Sylvie va l'obliger lui rvler sa poitrine et peut-tre mme plus d'intimit si elle ne garde pas les jambes bien serres. D'autre part, elle n'a jamais caress le corps d'une autre femme et n'en avait jamais eu l'ide. Question d'ducation aprs tout, et depuis hier, toute celle-ci part en miettes par petits bouts, se dit-elle. Jusqu'o cela va t-il aller? Elle se place ct de sa voisine et commence par les paules. Sylvie retire ses lunettes de soleil, elle permet ainsi Catherine de savoir o se porte son regard. Elle le sait et l'a fait exprs. La gne monte dans l'esprit de Catherine, aprs l'avoir regarde dans les yeux, sa voisine descend ostensiblement sur la poitrine, qu'elle observe sans retenue. Jamais Catherine ne s'est jamais sentie aussi offerte au regard d'une autre personne. Puis les yeux de Sylvie descendent encore, plus bas que le nombril. Elle va voir que je me suis ras le sexe, se dit Catherine. Les paules termines, il lui faut bien bouger pour aller plus bas. Mme aussi rapide qu'elle ait pu le faire, son mouvement de translation s'est immanquablement accompagn d'un bref cartement de ses jambes. Sylvie n'a pas relch l'treinte de son regard. Elle a tout vu, c'est sur, son pubis, ses lvres imberbes, peut-tre mme plus. Que faire? Agir comme si de rien n'tait? Elle reprend l'application de crme. Passant rapidement sur les fesses, puis les jambes. Soulage, Catherine retourne s'allonger en s'efforant de ne pas se tourner vers sa voisine. Elle s'affale, soulage, sur sa serviette. Ouf! C'est fini, se dit-elle.

En fait, pas vraiment. Sylvie n'est pas encore alle au bout de son ide. Elle se redresse sur les paules et observe le dos de Catherine.
- Tu ne t'es pas mis de crme solaire sur le dos. Je te dois bien a.
- Quoi?
- Ben, je vais t'en mettre.
Et le calvaire continue pour Catherine, alors qu'elle croyait qu'il tait termin. Sylvie commence galement par les paules, avec une infinie douceur. Malgr elle, mais est-ce rellement malgr elle, Catherine se tourne vers sa voisine. Elle peut son tour voir sa poitrine s'agiter sous l'effet des mouvements de ses bras. Elle n'oserait pas, mais finalement si, son regard se porte sur le bas-ventre de celle qui lui caresse si bien le dos. Place tout simplement jambes croises, en tailleur, elle laisse tout le champ libre Catherine pour l'observer. Ce triangle de poils joliment taills sur le pubis, ces charmantes lvres si bien piles et entrouvertes sous l'effet de cette position indcente. Toute son intimit ainsi offerte sans gne au regard de sa voisine. Elle sent les mains descendre jusqu' la taille, puis d'un bond elle saute aux pieds. Pourquoi? Se demande Catherine. Les caresses remontent maintenant le long des jambes, tout droit en direction de... Non? Si! C'est donc a. Que faire? La caresse s'est interrompue quelques centimtres de l'objet du dsir et reprend immdiatement sur les fesses, parcourues en de longs cercles concentriques. En synchronisant les mouvements de ses deux mains, Sylvie arrive carter les fesses, dvoilant la raie culire de Catherine. Cette dernire a bien senti l'air frais effleurer sa rosette, comme une caresse. Jusqu'o va t-elle aller? Du bout des doigts Sylvie continue sa caresse et retourne vers le haut des cuisses. Catherine sent le retour de ces doigts. La gne se change en plaisir. Le plaisir en dsir. Elle n'en peut plus et comme une invite on ne peut plus explicite, elle carte lgrement les jambes, juste ce qu'il faut pour rvler la fente de son sexe sa voisine. Il n'y a rien regretter, ds qu'elle a fait ceci, Sylvie vient caresser les lvres, parcourant le mince sillon plusieurs reprises. Quel plaisir! Catherine carte plus les jambes, cette fois-ci, elle veut que sa voisine entre en elle. Elle n'est pas due, dans l'instant suivant, sa grotte sec
rte est explore, le clitoris caress. L'excitation est telle que Sylvie a peine commenc lui masturber le bouton d'amour entre ses doigts qu'elle jouit. L, sur la plage, sous le regard d'ventuels voyeurs et sous les doigts d'une femme. Sylvie revient plus prs de Catherine, les doigts recouverts de cyprine. Tout en regardant sa voisine droit dans les yeux, elle se lche les doigts. En voyant cela, une dcharge d'lectricit traverse le corps de Catherine. Sylvie se penche vers elle.
- Tu as aim?
- Beaucoup.
- C'est ta premire fois avec une femme?
- Oui.
Sylvie s'allonge ct de Catherine, qui est extnue par le plaisir qu'elle vient de recevoir.

Y a t-il eu des voyeurs pour observer ces attouchements? Au moins deux en tout cas. Alain et Gilles redescendent de la dune sur laquelle ils taient posts depuis le dbut. Ils arrivent, le sexe lgrement gonfl, les yeux brillants de dsir, le sourire aux lvres. Alain s'approche de sa femme pour lui murmurer au creux de l'oreille.
- Je t'ai vue te faire caresser et jouir.
Catherine sent son visage rougir cette vocation. Elle ne sait comment l'interprter. Jalousie ou excitation?
- Et... Tu as apprci?
- Beaucoup. J'ai envie de te faire l'amour tout de suite.
Et il joint son geste la parole, plac ct de sa femme, il commence lui caresser le corps, tandis que Gilles fait de mme la sienne. Les deux hommes se regardent, apprciant ce plaisir partag. D'un simple mouvement de tte, dsignant la dune et ses buissons, ils entranent leur compagnes vers cet endroit propice des jeux plus explicites. Les deux femmes s'allongent cte cte, mais tte bche, et recommencent se caresser. Catherine a oubli la retenue qui tait sienne il y a encore vingt minutes et elle parcourt avec plaisir les courbes du corps de sa voisine. Les deux hommes viennent leur sucer les seins, leur lcher le sexe. Alors que Sylvie ressort deux doigts du sexe tremp de Catherine, elle les prsente Alain qui les suce avec dlectation, excit de ce premier contact rotique avec une femme qui n'est pas la sienne, sous les yeux de la sienne. Catherine a bien senti le trouble de son mari ce moment, son tour, elle va chercher de la cyprine dans le conduit d'amour de Sylvie et le prsente Gilles comme une offrande. Il lui suce les doigts avec attention, jouant de sa langue, tournant autour, les aspirant tous les deux. Alain n'en croit pas ses yeux, il a l'impression de voir Gilles effectuer une fellation sur les doigts de sa femme. N'en pouvant plus, son sexe pntre promptement Catherine. Cette situation est telle, qu'au bout de quelques allers-retours seulement, ne se contrlant plus, il dverse sa semence au fond sa femme dans un rle de jouissance. Il n'en faut pas plus pour exciter Gilles qui pntre son tour sa femme. Habitu ce genre de situation rotique, il contrle son plaisir et peut faire durer ses allers-retours plusieurs minutes, durant lesquels Alain caresse Catherine, qui elle-mme caresse Sylvie, jusqu' la jouissance simultane de Gilles et de sa femme. Ivres de plaisir, ils retournent vers la plage en titubant. Alain se permet une confidence leurs nouveaux amis.
- Tu sais, hier soir, nous vous avons regard faire l'amour.
- Et a vous a plu?
- Oui, nous avons fait les mmes choses que vous.
- Je me doutais que vous pourriez nous voir. J'y pensais depuis le matin.
- Ah! La douche!
- Oui, vous n'avez jamais essay?
- Un peu, ce matin. On tait dans des cabines face face.
- J'imagine!
Ils s'allongent tous les quatre. Epuiss. Profitant du beau soleil qui baigne cette journe d't. La somnolence les gagne


3. Une soire mmorable

En fin d'aprs-midi. Chacun se rhabille et plie ses affaire. C'est, tous les quatre, comme de vieux amis, qu'ils reprennent le sentier forestier bord de pins qui les conduit jusqu'au camping. Chemin faisant, Alain et Catherine proposent une sortie au restaurant ce soir. Approbation de Gilles et Sylvie qui sont heureux l'ide de cette petite soire. De retour au camping, aprs un passage oblig par les douches, chacun s'habille en tenue d't. Les femmes ont choisi de mettre une jupe toutes les deux. Alors qu'Alain est dans sa tente, finir de s'habiller, et ce n'est pas facile dans une canadienne deux places, il voit Sylvie, en face, se pencher vers sa tente. Est-ce involontaire, est-ce fait exprs? Toujours est il que sa jupe remonte trs haut dans le mouvement, il voit toutes les cuisses, le haut des cuisses, la fente de son sexe. Non? Si! Elle ne porte pas de culotte! Ce picotement caractristique, qu'il ressent depuis qu'il a rencontr ses voisins de camping, le parcourt encore. Elle a os! L'excitation le gagne, il sort de la tente et va voir Catherine qui est affaire dans le coffre de la voiture.
- Tu sais quoi? Sylvie n'a pas mis de culotte.
- Non?...
- Si, je te dis. Elle vient de se pencher et j'ai pu voir tout son sexe.
- Petit voyeur.
- Je me suis dit... Enfin, si tu veux bien...
Catherine vient de comprendre o il veut en venir.
- Quoi donc?
- Eh bien... Faire pareil...
- a va pas?
- a m'a mis dans un tat. Allez fais le s'il te plait.
Catherine rflchit un peu. Aprs tout. Ce qui s'est pass jusqu' prsent n'a t que plaisir et jouissance, pourquoi ne pas se laisser aller et continuer.
- D'accord, mais donnant donnant.
- Qu'est-ce que tu veux que je fasse?
- Je ne sais pas encore. Je verrai le moment venu.
- D'accord.
Ce faisant, Catherine va s'asseoir dans la voiture, en ressort et jette sa culotte dans le coffre.
- Et voil, c'est fait.
- Je suis dj excit rien qu' t'imaginer nue sous ta robe.
Sa main va caresser les fesses de sa femme. D'abord sur la robe, puis sous la robe. Son sexe se tend, provoquant une bosse visible dans la toile du pantalon.

Le restaurant de spcialits locales qu'ils ont choisi est fort sympathique. L'ambiance est bonne et la nourriture excellente. Ils se sont placs face face et Alain a bien remarqu que Gilles avait trs souvent sa main gauche sous la table. Imaginant parfaitement ce qui se passe dessous, et toujours aussi excit, il lui vient l'ide d'essayer d'en faire autant. Reste voir si Catherine se laissera faire. Sa main se hasarde tout d'abord sur le genou, pas de raction. Ensuite il la fait remonter lentement le long de la cuisse. Quand il arrive sous la jupe, Catherine resserre les cuisses. Alain la regarde, lui sourit tout en continuant parcourir sa cuisse. Finalement, Catherine choisit de laisser agir le charme, se demandant nouveau jusqu'ou vont aller le plaisir et la jouissance. Elle entrouvre les cuisses. Alain peut reprendre sa route vers l'objet de son dsir. Arriv sur le lieu du dlit, il en parcourt les lvres, y introduit un doigt, joue avec le clitoris. Tout cela tout en continuant discuter avec ses amis l'aire de rien. Le comportement de Catherine trahit plus ce qu'elle ressent. Sa respiration s'acclre, son regard se perd, son sourire s'accentue. Gilles comprend pourquoi. Ravi que ses nouveau amis aient les mmes gots qu'eux, il dcide de les accompagner. Lui aussi se met masturber sa femme avec douceur et insistance. Les deux femmes se regardent. Toutes leur plaisir, elles se l'changent au travers de leurs regards lascifs. Le plaisir monte, soigneusement administr par les doigts enfivrs de leurs maris. Elles finissent par jouir toutes les deux, quelques instants d'intervalle, la jouissance de la premire entranant celle de la seconde, touffant leurs cris de plaisir dans leurs serviettes. Heureux et satisfaits, les deux maris ramnent leurs mains sur la table et se lchent les doigts avec plaisir et dlectation.

Le repas a t bien arros, et quand ils quittent le restaurant vers dix heures, ils sont tous les quatre bien joyeux. Alain sacrment mch, se trompe et passe son bas autour des paules de Sylvie, comme s'il s'agissait de sa femme. Catherine ragit de suite.
- H, je suis l.
- Ah merde!... Je m'ai tromp de femme!
- Mme plus capable de me reconnatre.
- Mais si, mme les yeux bands, je peux.
- A voir... Qu'est-ce qu'on pourrait utiliser comme bandeau?
Personne n'a de foulard, un mouchoir c'est trop petit. Finalement, le plus simple, c'est qu'Alain retire sa chemise et s'en fasse un bandeau. Il les palpe l'une aprs l'autre, visiblement avec plaisir.
- C'est trop facile comme a. Je reconnais les vtements.
Gilles entre dans le jeu. Il remarque le petit jardin public ct duquel il passent.
- Alors il faut le faire sans vtements. On n'a qu' aller l dedans. On sera tranquille.
Ils y entrent tous les quatre et avancent jusqu' une table de ping-pong en bton sur laquelle les deux femmes dposent leurs vtements au fur et mesure qu'elles se dshabillent. Les deux hommes les observent et apprcient. Gilles fait une remarque judicieuse.
- Il faudrait que vous gardiez toutes les deux vos mains sur le pubis. Sinon c'est trop facile.
Alain se fait bander les yeux par Gilles qui le dirige tout d'abord vers Sylvie. Il parcourt les seins de ses mains, agace les ttons, puis caresse le ventre, descend jusqu'au sexe et y introduit un doigt. Gilles intervient.
- Attention. Dfense de goter pour s'aider.
Puis Alain est conduit devant sa femme. Ses mains suivent le mme trajet et une fois qu'il a tout parcouru, il s'exprime sans aucun doute.
- Je suis certain que c'est toi, chrie.
- Gagn!

Pendant qu'Alain retire son bandeau, Gilles retire sa chemise et se prpare se masquer les yeux avec.
- a m'a l'air bien facile. Il faut que j'essaye aussi.
- Vas y, tu vas voir... Enfin, tu vas toucher...
Aprs avoir pass le bandeau sur les yeux de Gilles, il l'amne vers Catherine. A ce moment, Alain ralise que sa femme va se faire toucher par un autre sous ses propres yeux. Lui et sa femme croisent leurs regards, les yeux dans les yeux. Le mme frisson lectrique les parcourt ce moment. Gilles palpe les seins, joue avec les ttons pour les faire grossir. Ils rpondent instantanment, Catherine tant trs excite par la situation. Suivant le mme trajet qu'Alain, il passe sur le ventre, puis au sexe, qu'il effleure et parcourt en le caressant avant d'y entrer un doigt, puis deux et d'effectuer quelques allers-retours. Alain regarde sa femme se faire masturber par un autre homme. Quelle sensation troublante. D'autant plus troublante que sa femme le regarde droit dans les yeux, et lui exprime tout le plaisir qu'elle reoit en ce moment, passant sa langue sur ses lvres sans retenue. Gilles se rend bien compte de cette excitation, sa main est recouverte de la cyprine de Catherine. Visiblement satisfait de ce qu'il vient de faire, il se laisse guider vers sa propre femme. Sans aucun prliminaire, il lui introduit ses doigts mouills dans le sexe. Cette pntration bien lubrifie, la sensation d'avoir en elle les scrtions d'une autre femme, Sylvie se caresse ses seins, pince ses ttons, prend la main de son mari pour lui faire comprendre d'amplifier ses allers-retours. Elle jouit trs rapidement, sous l'emprise du plaisir, criant bien fort malgr le risque d'tre entendue par les promeneurs passant hors du parc. Gilles retire son bandeau.
- J'en tais sr. J'avais tout de suite devin que ce n'tait pas les seins de Sylvie. Je n'ai continu que pour le plaisir... De nous tous videmment.

Alain ayant beaucoup apprci ce premier jeu, il a envie d'aller plus loin.
- Bravo. Et sans les mains? Tu y arriverais?
Il regarde sa femme qui a compris o il veut en venir. Son regard et son sourire sont explicites. Elle aussi en veut plus, connatre encore de nouvelles sensations. Jusqu'o cela ira t-il? Ils ne le savent ni l'un ni l'autre. Leurs amis ne le savent d'ailleurs pas non plus et c'est ce qui fait tout le dlice de ces moments.
- Avec le got, c'est facile.
- Tu as dj essay?
- Non.
- Alors comment tu peux savoir?
- On essaye en mme temps?
- D'accord.
Ils se fond bander les yeux par leurs femmes. Puis Catherine et Sylvie se concertent rapidement par des signes de la main et changent leurs partenaires. Elles les attirent prs de la table de ping pong, montent dessus, les pieds sur le rebord de la table, les jambes bien cartes, dans une posture totalement indcente. C'est en leur saisissant la tte deux mains que chacune dirige l'homme qui leur fait face vers son intimit. Ils entament alors leur cunnilingus, jouant avec chaque partie du sexe de leur partenaire, masturbant le clitoris de la langue et des lvres, pntrant le vagin le plus profond possible avec la langue. C'est Gilles qui rend son verdict en premier.
- J'tais certain que je trouverais avec le got.
Alain lui rpond tout en continuant le jouer avec le clitoris de Sylvie.
- Je confirme, ce n'est pas le got habituel.
- Je suis d'accord.
Sylvie confirme le rsultat.
- Bravo vous avez gagn.
Catherine se laisse aller, et dit quelque chose qu'elle n'aurait pas imagin quelques heures auparavant.
- Ce n'est pas une raison pour arrter.
Alain et Gilles retirent leur foulard. Et ils reprennent leur ouvrage avec envie. Catherine et Sylvie se caressent les seins pour accentuer le plaisir, puis s'changent leurs caresses pour accentuer encore l'effet de celles-ci. Rapidement, les deux femmes ont un orgasme. La jouissance de l'une entranant celle de l'autre comme au restaurant.

Alain sent bien que cette soire est partie pour tre mmorable.
- Maintenant, a va tre vous, mesdames, de nous reconnatre.
Gilles renchrit.
- Excellente ide.
Et joignant le geste la parole, il retire son pantalon et son slip, suivi dans le mouvement par Alain. Leurs sexes sont dj presque en rection. Ils bandent... les yeux de leurs femmes. Ayant choisi pour le premier test de rester chacun avec sa femme, celles-ci semblent s'tre fait leur opinion ds la mise en bouche. Sans plus attendre, elles demandent de changer de partenaire. Curieusement, ds qu'elles ont l'autre bite en bouche, elles prennent tout leur temps et font durer bien plus longtemps le plaisir. Lchant, suant, aspirant avec soin. A tel point qu'Alain est oblig d'interrompre la partie pour raisons techniques.
- Stop, o je jouis.
Les deux femmes s'arrtent et retirent leur bandeau. C'est Catherine, qui prend la parole, toujours aussi dchane.
- Vous aussi messieurs, a a t un jeu d'enfant de vous reconnatre.
- Je confirme. Trop facile.
Gilles prend la parole.
- Je trouve que vous avez de drles de jeux d'enfants, mesdames.

Alain et Gilles n'ont pas encore joui de la soire, mais a ne saurait tarder. Ils allongent leur femme respective sur la table de ping pong et leur font l'amour cte cte. Les deux hommes caressent leur femme, mais aussi la femme de l'autre. Les deux femmes aussi partagent leurs caresses sur les corps des deux hommes. Alain, qui tait peu de temps avant prt jouir, ne tarde pas venir. Il sort son sexe, car il veut que sa jouissance soit bien visible de tous, et il jacule de longs jets de sperme sur le corps de sa femme. Gilles avance alors sa main vers le corps de Catherine, la plonge dans le sperme et l'tale sur les corps des deux femmes. Alain est trs troubl par cet acte. Il n'a jamais eu de contact avec un autre sperme que le sien. Alors qu'il se demande quelle sensation l'on peut ressentir et s'il oserait en faire autant. Gilles jacule son tour tout son sperme sur le corps de sa femme, il se tourne vers son voisin, un lger sourire aux lvres, comme une invite car il se doute son trouble.
- Tu veux l'taler?
Un frisson chaud traverse le corps d'Alain des pieds la tte. Mme son sexe ramolli est pris d'un soubresaut l'nonc de ces paroles. Ce n'est pas de la gne, mais du dsir. Aprs tout, pourquoi pas? Au moins il aura rponse ses interrogations. Il avance sa main vers le corps de Sylvie, zbr de plusieurs lignes blanchtres. Le sperme d'un autre homme. Sans plus hsiter, sa main vient au contact de la semence et l'tale. Puis, de ses deux mains, il parcourt frntiquement les corps des deux femmes. Epuis, il s'arrte pour reprendre ses esprits. Leur voiture est gare juste ct, ils y retournent sans se rhabiller et rentrent nus au camping aprs avoir laiss la voiture l'extrieur, la barrire tant ferme cette heure-l. Repus de sexe, ils se couchent rapidement et s'endorment tous dans un sommeil peupl de rves rotiques.


4. Sans limites, libres et heureux

Le lendemain matin, Alain et Catherine vont ensemble aux douches. Et comme la veille, seules les quatre douches sans portes sont libres. Cette fois-ci, Catherine est plus dtendue et va tout naturellement dans une des deux douches du fond, son mari dans l'autre. Ils font couler l'eau et commencent se savonner le corps. Quelques minutes s'coulent avant que Gilles arrive entre eux et les reconnaisse. Alain engage la conversation pendant qu'il se lave le corps.
- Salut, toutes les douches sont prises?
- Ben, oui.
Catherine se rappelle du trouble de son mari en fin de soire, elle en a mme rv avec dlice. Une ide perverse lui traverse l'esprit.
- Pas de problme. On va s'arranger. Tu n'as qu' prendre ta douche avec mon mari.
Raction immdiate d'Alain.
- Quoi?!?
- Si, si, mon chri. En change de ma petite culotte d'hier soir.
- Non?...
- Si.
- Bon. Je n'ai qu'une parole. Entres Gilles.
Alors que Gilles arrive nu ct de lui, trs prs de lui, le corps ruisselant de l'eau de la douche, un frisson lui traverse le corps. La mme sensation qu'hier soir. Catherine le tire rapidement de ses penses.
- Tu sais ce qui me ferait vraiment plaisir mon chri?
- Je n'ose imaginer.
- Ce serait que tu suces Gilles. S'il est d'accord, bien sur.
Un deuxime frisson, nettement plus intense traverse le corps d'Alain. Il regarde Gilles. Que va t-il dire?
- Pas de problme. Ce sera un plaisir pour moi, si je puis dire. Et je te rendrai la pareille, bien sr.

Gilles verse du gel douche dans sa main et l'applique sur le corps d'Alain, parcourant ainsi le torse et les bras. Puis il le fait se retourner et savonne le cou, le dos et descend jusqu' la raie des fesses. Son sexe grossit. Il s'approche d'Alain, lui savonne les flancs, ses mains passent devant et parcourent la poitrine, tandis que derrire son sexe grossit de plus en plus et vient caresser la raie de son partenaire. Par les mouvements de son bassin, il se masturbe entre les fesses d'Alain. Catherine ne manque pas une miette de ce spectacle depuis la douche d'en face et se masturbe avec dlectation. Gilles a maintenant son sexe en rection, il fait se retourner Alain et l'invite s'accroupir, la tte au niveau de son sexe. Des picotements parcourent tout le corps d'Alain, dans quelques instants, il va faire ce qu'il n'aurait jamais pens faire. Pourtant, il n'est pas homo et n'a jamais eu ce genre de penchants. Mais, l, l'envie est trop forte d'essayer. Prendre ce pieu de chair dans sa bouche et le sucer. Ce n'est que le premier pas qui compte. Il faut se jeter l'eau. Hop! Alain prend la bite de son voisin dans la bouche. Curieuse sensation... Mou et ferme la fois, et puis si doux et chaud. Il laisse ressortir ce sexe de sa bouche et entreprend de lcher le gland et le reste de la hampe. Ensuite, il le branle un peu, avant de le reprendre nouveau en bouche et de faire des allers-retours sur ce sexe masculin. Il va ensuite lcher les couilles, puis embrasser la tige sur toute sa longueur. Il le reprend nouveau en bouche, et le pompe jusqu' ce que subitement Gilles l'alerte.
- Attention, je vais jouir.
Alain a bien senti une contraction dans le sexe de Gilles. N'ayant pas envie d'avoir du sperme dans la bouche, il se retire temps et reoit tout sur le visage alors qu'il le masturbe. Catherine qui n'a rien perdu de la scne en a un orgasme soudain.

Alain se relve. Sous l'effet de l'eau le sperme s'coule sur son corps. C'est alors Gilles qui se penche et entreprend la fellation de son partenaire. Il sait s'y prendre, lchant consciencieusement le membre sur toute sa longueur, avalant les testicules, remontant lentement avant de le prendre en bouche pour de bon et d'attaquer de lents allers-retours. Bon sang, il suce divinement bien, se dit Alain, mieux que ma chrie. Alain se surprend passer ses mains sur la tte de son partenaire, lui caressant les cheveux. C'est trop bon. De ses mains, il lui tient la tte et fait aller son bassin d'avant en arrire,baisant littralement la bouche de cet homme qui le suce si bien. Catherine continue de pendre son pied en les regardant, heureuse d'avoir eu cette ide. Soudain Alain sent le plaisir monter. Il relche la tte de son ami et le prvient de l'imminence de sa jouissance. Mais Gilles ne se retire pas, il garde le sexe d'Alain entre ses lvres et le regarde droit dans les yeux pendant qu'il reoit toute sa semence dans la bouche. Le corps d'Alain dj en proie la jouissance est travers simultanment par un frisson de trouble et de plaisir en raison de l'audace de Gilles. Celui-ci se relve, approche sa bouche du torse d'Alain, l'ouvre et laisse s'couler le sperme sur le corps de son partenaire tout en lui suant les seins. Catherine a alors son troisime orgasme. Chancelante, elle se laisse choir dans la douche, les jambes cartes, son sexe ouvert et tremp.
- Merci, tu m'as suc comme un dieu.
- Tu ne te dbrouilles pas mal non plus pour un dbutant. J'ai beaucoup apprci ton sexe ras.
- Ah oui?
- C'est bien plus agrable pour lcher les couilles.
Alain et Gilles terminent de se laver pendant que Catherine reprend ses esprits. Propres et secs, ils retournent ensemble vers leurs tentes.

La matine s'coule au rythme de la visite touristique qu'Alain et Catherine sont alls faire dans le bocage venden. Aprs un repas dans un petit restau campagnard, ils retournent vers Olonne sur Mer. Quand ils arrivent sur la plage, leurs voisins sont dj installs leur emplacement habituel, ils vont directement vers eux. Alain entame la conversation.
- Quelles magnifiques vacances. On voudrait que a ne finisse pas.
- Hlas, pour nous, si. Nous repartons demain matin.
Alain ne cache pas sa dception.
- Dj?
- En fait, nous sommes ici depuis trois semaines.
- Dommage que nous ne soyons pas arrivs plus tt.
- Nous aurons peut-tre l'occasion de nous revoir ensuite. Et puis nous avons encore toute la journe d'aujourd'hui.
Ce faisant, Gilles commence caresser sa femme qui est reste allonge sur le dos. Catherine vient de s'allonger aussi, elle se place galement sur le dos, ct de Sylvie. Gilles se dplace et vient caresser le corps de Catherine, parcourant avec douceur le ventre, les cuisses, les seins, le cou et finalement le sexe, qu'il pntre de ses doigts. Alain termine de se dshabiller. Son sexe bondit hors de son caleon, dj moiti en rection. Il va immdiatement vers sa voisine et lui applique le mme traitement doux et sensuel que sa femme est en train de recevoir. Gilles ressort ses doigts couverts de cyprine, il les tend Alain, qui retire lui aussi ses doigts du sexe de Sylvie. Les deux hommes se sucent mutuellement les doigts, telle une fellation rciproque, sous les yeux de leurs femmes, excites par ce spectacle. Ils ne peuvent plus continuer ainsi sur la plage, le risque est trop grand d'attirer l'attention, ils partent tous les quatre se rfugier dans la dune, Sylvie emportant avec elle son sac de plage par prcaution.

Une fois l'abri des buissons, Sylvie ouvre le sac de plage et en sort un prservatif qu'elle donne son mari. Celui-ci alors, sans plus de crmonie, s'approche du sexe d'Alain, le masturbe et le suce, jusqu' ce qu'il atteigne l'rection. Alain apprcie nouveau la fellation de son voisin, lui caressant encore les cheveux et le cou. Une fois qu'il a le sexe bien raide, Gilles le coiffe de la capote, Sylvie s'est allonge face lui, les jambes cartes, comme une invite. Catherine regarde la scne, son corps est parcouru de picotements, son sexe est en feu. Elle va voir son mari faire l'amour une autre femme sous ses yeux. Alain s'avance entre les cuisses de Sylvie, il frotte son sexe contre les lvres, passant sur le clitoris, puis il s'introduit en elle. Il regarde sa femme, elle se masturbe en le regardant, visiblement la situation lui plait aussi. Alain commence ses allers-retours dans le conduit chaud et humide. Catherine et Gilles se sont placs de chaque ct et caressent les deux amants sans retenue ni tabou. Catherine mordille les seins de Sylvie tandis que Gilles fait frotter sa queue entre les fesses d'Alain. L'instant suivant, Gilles se fait sucer par sa femme alors que Catherine embrasse son mari. Sylvie jouit deux reprises sous l'effet de la pntration et des caresses jusqu'au moment o Alain annonce qu'il est sur le point de jouir son tour. Gilles le fait ressortir de sa femme, lui retire le prservatif et le prend en bouche, lui suant le gland tout en malaxant les couilles. Comme le matin sous la douche, cela entrane un orgasme Catherine. Alain voyant que sa femme jouit quand il se fait sucer par un homme jouit son tour et dcharge tout son foutre dans la bouche de Gilles. La bouche pleine, il va embrasser sa femme, partageant ainsi le sperme chaud et gluant d'Alain. Alors que Catherine achve de nettoyer la bite de son mari, Gilles se tourne vers eux, les lvres encore brillantes de sperme et leur propose tout naturellement d'inverser les rles.

Un frisson parcourt nouveau Alain. Le faire ou pas? Il regarde sa femme, celle-ci semble d'accord. Ce serait dommage de ne pas avoir tout essay. Il sait bien qu'il va voir sa femme se faire prendre par un autre, qu'il va devoir recevoir du sperme plein la bouche. Brve rflexion. Le choix de sa femme semble dj fait, il ne la connaissait pas si perverse. Aprs tout, on n'a qu'une vie, autant en profiter. Catherine s'allonge et carte les cuisses pour laisser passer Gilles. Sylvie sort un autre prservatif de son sac et le passe Alain. C'est parti! Il s'approche du sexe de Gilles, celui-ci n'a pas encore atteint l'rection. Il le lche, le suce, joue avec sa langue autour du gland, le rentre dans sa bouche. Il sent des mains qui caressent ses cheveux, qui lui donnent le mouvement suivre en poussant toujours plus profondment cette bite au fond de sa bouche. Un instant, il se sent humili de cette situation, mais il ralise rapidement que quand sa femme en fait autant, cela ne le choque pas. Il y a quelques minutes, ainsi que ce matin, c'tait la tte de Gilles qu'il avait entre ses mains, et il trouvait cela normal. Le sexe de Gilles a maintenant atteint l'rection. Il relche son treinte sur la tte d'Alain, celui-ci en profite alors pour le coiffer de latex. Alain regarde sa femme, elle n'a pas arrt de se faire masturber par sa voisine pendant toute la fellation. Sa chatte est dgoulinante. Gilles s'avance vers elle, prsente son sexe l'entre de son sexe dj bien entrouvert et s'y introduit sans plus attendre.

Il commence alors ses va et vient sous les yeux d'Alain qui ne peut s'empcher de se masturber la vue de cette scne malgr que son sexe soit ramolli. Sous ses yeux, la bite de Gilles laboure les entrailles de sa femme et a l'excite. Sylvie s'est rapproche des deux amants et a commenc les caresser, Alain s'avance et en fait autant. Sans complexe, ses mains parcourent aussi bien le corps de sa femme que celui de Gilles. Son sexe se gonfle nouveau. Il passe derrire Gilles et joue parcourir sa raie des fesses avec son sexe moiti band. Sylvie s'est place sur Catherine pour se faire lcher la chatte. Alain toujours derrire Gilles passe ses bras de chaque ct et lui caresse le thorax, pince ces petits ttons masculins. Sa bouche s'approche du cou et des paules de son voisin, il les embrasse, les lche. Il a l'impression de faire l'amour sa femme par l'intermdiaire de Gilles. Une de ses mains descend plus bas, caresse le pubis, tandis que l'autre parcourt toujours la poitrine, tout en lui lchant le cou et en laissant sa queue frotter contre les fesses. Gilles le rappelle soudain la ralit car il est au bord de la jouissance. Totalement excit, ne se reconnaissant plus, il se rue sur ce sexe masculin, retire prestement la capote et empale sa bouche sur ce pieu de chair. Suant et aspirant avec frnsie. Gilles ne rsiste pas longtemps ce traitement et dcharge tout un flot de sperme tide dans la bouche d'Alain. Ce dernier se retire en serrant bien les lvres pour ne rien perdre et va embrasser sa femme. Ils s'changent le sperme d'un autre homme. Catherine voit la semence couler des lvres de son mari qui a son visage au dessus du sien. Cela lui dclenche un nouvel orgasme, le plus puissant de tous, tout son corps vibre, puis elle se relche, inerte, allonge sur le sable. Profondment heureuse. Elle regarde son mari, qui la regarde aussi, la mme sensation de bonheur et de gratitude mane de leurs yeux. Chacun a pouss l'autre aller un peu plus loin et le rsultat a t un plaisir qu'ils n'auraient jamais pu imaginer auparavant.

Aprs tre retourns la plage et s'tre baigns pour se nettoyer, tous se sont allongs au soleil. Epuiss, ils se sont endormis et les heures ont pass. La plage est pratiquement dserte quand Alain se rveille. Il a l'impression d'avoir rv tout ce qui lui est arriv, mais le petit got acre au fond de sa bouche lui rappelle que cela s'est bel et bien pass. Immdiatement un tressaillement agite son sexe. A nouveau en proie l'excitation, il parcourt le corps de sa femme avec ses mains, son sexe commence raidir. Elle se rveille. Il l'embrasse partout. Sur les seins, les paules, le cou, le menton, les oreilles, le nez, la bouche. Il redescend sa langue, contourne le menton, longe le cou, passe entre les seins, s'insinue dans le nombril, bcote le pubis et arrive enfin sur la fente du sexe qu'il parcourt. Catherine se laisse faire, elle carte les jambes pour faciliter ces caresses buccales qui lui font tant de bien. Il peut alors jouer avec le clitoris, le prendre entre les lvres et tirer dessus puis la pntrer avec sa langue. Catherine gmit sous les caresses. Cela rveille Gilles qui contemple ce spectacle et commence lui aussi caresser sa femme qui se rveille aussi. Catherine ne pensant plus qu' son plaisir, oubliant qu'elle est sur la plage, mme s'il n'y a plus personne 300 mtres la ronde exprime clairement son dsir sans retenue.
- Prends moi maintenant. Je veux sentir ta bite en moi.
Alain ne se fait pas prier. Il se place sur sa femme et la pntre sans plus attendre. Pendant ce temps l, leurs voisins rattrapent leur retard. Peu de temps aprs, c'est Gilles qui pntre sa femme. Ils font ainsi l'amour cte cte sur la plage jusqu' ce qu'Alain jacule le premier dans le ventre de sa femme, suivi peu de temps aprs par Gilles qui laisse lui aussi sa semence envahir le vagin de la sienne.

Alain se permet une rflexion pendant qu'il se remet de ses motions.
- C'est surprenant. On n'a rien fait de particulirement pervers cette fois-ci.
Gilles saisit la balle au bond, souriant.
- a peut s'arranger.
Alain se demande s'il n'a pas parl un peu vite.
- Comment a?
- Tu vas voir.
Gilles s'avance vers Catherine, se place entre ses jambes et lui lche profondment le sexe, insinuant sa langue dans le vagin dtremp, rcuprant un abondant mlange de sperme et de cyprine qu'il s'empresse d'avaler. Trs naturellement, Sylvie fait une proposition Alain.
- Veux-tu essayer avec moi?
- Euh... Non... a ne me tente pas trop.
Catherine ne l'entend pas ainsi.
- Mais si. Il faut tout essayer.
- Alors, faisons-le ensemble.
Catherine ne s'attendait pas une telle rponse mais elle assume. Ils viennent tous les deux entre les cuisses de Sylvie et, aprs une brve apprhension, se rgalent du cocktail spcial dispens profusion. Agenouills tous les deux, Gilles passe derrire eux et leur caresse les fesses en mme temps, passant galement sur la chatte de Catherine et les couilles d'Alain. Pour terminer cet aprs-midi, ils vont tous l'eau se nettoyer et jouer s'clabousser comme des enfants. Insouciants et heureux de vivre.


5. Soire d'adieux

Pour marquer dignement la fin de leurs vacances. Gilles et Sylvie ont prpar un excellent repas avec les moyens du bord et ont invit Alain et Catherine, qui ont t chercher du champagne pour l'occasion. Le repas se droule doucement, ils discutent maintenant de leurs vies respectives comme de vieux amis. Au dessert la bouteille de champagne est dbouche et les deux couples changent leurs adresses entre deux coupes. Ils esprent tous se revoir aprs les vacances pour se faire des petites soires sympa, voire mme des week-ends complets. Ce ne sont pas les possibilits qui manquent car ils n'habitent qu' quelques dizaines de kilomtres les uns des autres. Gilles va chercher un album photo de poche dans la bote gants de sa voiture et vient montrer quelques vues de leur pavillon. Alain et Catherine sont assis regarder les photos. Leurs amis sont derrire eux pour les commenter.
- C'est un coin peinard. Que des petites constructions.
- Je vois. a a l'air sympa.
- Vas-y tournes les pages, il y en a d'autres.
Alain arrive sur une photo de Sylvie nue en train de se faire bronzer.
- Et vous avez aussi un grand jardin.
- Qui est entour de haies. On peut faire ce qu'on veut, personne ne nous voit.
Alain tourne la page et arrive sur des photos o Sylvie est avec une autre femme, elles se lchent mutuellement le sexe au milieu du jardin. Sylvie intervient.
- Tu les as laisses celles-l?
- Oui, pour les faire voir certains de mes collgues.
- Tu aurais du me le dire plutt. Me sentir montre ainsi, a me plait.

Ce faisant, ses mains se posent sur le cou de Catherine et commencent lui caresser la peau jusqu'aux paules. Sa voisine se laisse faire. Elle continue ses caresses et s'adresse Catherine.
- Alain t'a dj prise en photo nue?
- Non. On n'y a pas pens.
- Cette photo me plait beaucoup. Pas toi?
- Si...
Les mains de Sylvie continuent leurs caresses, passent sous les vtements de sa voisine et lui caressent les seins. Catherine se retourne, s'assied sur la table et caresse son tour les seins de Sylvie. Cette dernire rapproche son visage. Les deux bouches ne sont plus qu' quelques centimtres. Catherine sent la respiration de Sylvie sur ses lvres. Elle n'a jamais embrass de femme. Quel effet cela fait-il? Elle entrouvre les lvres, celles de sa voisine viennent s'y coller. Leurs langues se mlent. Sylvie caresse la cuisse de Catherine avec sa main, sa voisine pose son pied sur le banc pour lui ouvrir ses cuisses. Sylvie entre ses doigts dans le slip et lui caresse les lvres et le clitoris. Alain et Gilles, qui ont le sens pratique, s'empressent de dblayer la grosse table de pique-nique en bois massif mise la disposition des campeurs. Les alentours sont dserts, pourquoi aller se serrer dans une tente alors qu'il y a tant de place, ici au grand air. Les deux filles se dshabillent mutuellement et s'allongent sur la table tte-bche pour reproduire l'action de la photo, se lchant mutuellement le sexe, y introduisant soit les doigts, soit la langue, et jouant avec le clitoris en mme temps. Alain et Gilles se sont dshabills aussi pendant ce temps-l. Ils ont commenc se masturber, puis ont chang leurs mains et se sont masturbs mutuellement. Enfin, aussi excits que leurs femmes, ils montent leur tour sur la table, se placent en 69 et se sucent ct de leurs femmes.

Les deux femmes finissent par jouir sous la caresse de leurs langues et de leurs doigts. Sylvie souhaiterait se faire prendre en sandwich par les deux hommes en mme temps. Alain s'allonge sur la table, sa femme enfile un prservatif sur son sexe en rection. Sylvie se place dessus et Catherine se charge de l'introduction de la bite de son mari dans la chatte d'une autre. Maintenant qu'Alain est bien profondment entr, Catherine va lcher le sexe de Gilles pour en faciliter la pntration, il lui demande de le couvrir d'une capote par hygine. Il prpare le petit trou de ses doigts puis y introduit son sexe dlicatement. Une fois arriv fond, Sylvie pousse un soupir de plaisir, se sentant bien remplie. Les deux hommes commencent alors leurs allers-retours. Catherine va se placer sur le visage de son mari qui lui dvore le minou pendant que les deux femmes s'embrassent et se caressent les seins. Alain et Gilles sentent chacun la bite de l'autre travers le corps de Sylvie. Quelle curieuse sensation de branler un homme avec sa bite tout en pntrant une femme. Sylvie finit par jouir et quitte la table. Elle est remplace par Catherine qui change la capote de Gilles et se met quatre pattes pour l'inviter la prendre en levrette. Sylvie va se placer derrire son mari et lui caresse la poitrine, Alain va l'autre bout pour se faire sucer par sa femme. Au bout de quelques minutes, Sylvie vient ct d'Alain pour lui parler.
- On change nos places?
- Tu es sure?
- Oui, c'est Gilles qui me l'a demand.
- Vraiment?
- Il t'expliquera.
Interloqu, Alain laisse sa place. Il se demande ce qu'il va se passer. Sylvie se glisse dessous Catherine en 69, dans cette position, elle se fait lcher la chatte tout en bouffant celle de sa voisine et les couilles de son mari.

Alain se place derrire Gilles et comme cet aprs-midi, il se met parcourir son corps de ses mains, caressant la poitrine, le ventre, le pubis. De l'autre ct, son sexe caresse les fesses, circule dans la raie. Sa bouche et sa langue embrassent le cou et les paules de l'autre homme. Gilles se tourne vers lui tout en continuant sa besogne.
- Tu as bien fait de venir.
- Pourquoi?
- Je voudrais que tu me pntres pendant que je pntre ta femme.
- Quoi?
- Je veux que tu m'encules!
- Oui, j'avais compris. Tu es sur?
- Certain. Je veux que tu me baises avec ta bite pendant que je baise ta femme avec la mienne.
Alors qu'Alain, imaginant la situation, tait dj parcouru par un frisson d'excitation. Cette description crue provoque un nouvel afflux de chaleur dans son corps. Gilles en rajoute.
- Je sens ta bite qui vient de durcir d'un coup. Ce t'excite, mon salaud, de me dfoncer?
Troisime frisson pour Alain. Des picotements couvrent son corps. Il se sent comme port par un genre de transe et se surprend faire une rponse galement crue.
- Oui, et je vais t'en mettre plein le cul. Tu vas voir!
Alain va s'enfiler un prservatif son tour. Heureusement leurs voisins avaient prvu une grande boite de capotes. Il monte sur la table pour se faire sucer par Gilles afin de faciliter l'introduction. Pendant ce temps, c'est Sylvie qui se charge de prparer son mari en lui introduisant un doigt puis deux dans la rosette. Quand Alain se prsente droit devant le trou de Gilles, ce dernier stoppe ses mouvements le temps qu'Alain s'introduise. Une fois dedans, Gilles reprend ses mouvements, Alain n'a pas bouger, son ami s'encule tout seul sur sa bite chaque fois qu'il ressort de la chatte de sa femme. Gilles se penche vers Catherine pour lui parler.
- Regardes, ton mari est en train de m'enculer
Et bien lui en prit de dire cela. Catherine, tout son plaisir, ne s'tait pas rendu compte de ce qui s'tait pass derrire elle. Elle se retourne, regarde son mari, visiblement port par l'extase. Elle veut en tre sure. C'est trop incroyable.
- Chri? C'est vrai ce que m'a dit Gilles?
- Oui, j'ai ma bite dans son cul et j'aime a!
Gilles ajoute.
- Moi aussi!
Une formidable sensation s'empare de Catherine. Elle voit encore plus d'toiles dans le ciel. Sa respiration se coupe. Tout son corps se raidit et elle jouit, une jouissance norme comme elle en a rarement eu. Gilles se retire, un important flot de cyprine inonde le visage de Sylvie qui jouit son tour.

Alain se retire de son ami. Ils enlvent leurs prservatifs, Gilles l'invite monter sur la table. Ils se font face, tous les deux genoux. Sylvie vient derrire son mari et le masturbe. Catherine, qui vient de reprendre ses esprits va derrire Alain et en fait autant. Toutes les deux caressent le corps de leurs maris d'une main tout en leur astiquant la verge de l'autre. Gilles est le premier jouir. Il jacule un long flot de sperme qui va se coller sur le corps d'Alain. Ce sperme sur son corps, le sperme d'un autre homme. C'est nouveau le dclic pour Alain qui laisse gicler son tour sa semence sur le corps de son vis--vis. Pour finir, tous se caressent, s'talent le sperme, le lchent. Sans retenue, sans inhibition, sans gne. Finalement, ils se rendent brivement au bloc sanitaire, le temps d'une douche rapide et se font leurs adieux. Gilles et Sylvie partiront tt demain matin. Tous vont se coucher. Epuiss mais repus de plaisir.

Alain et Catherine ont le plus grand mal se rveiller le lendemain matin. Ils taient encore tellement excits qu'ils ont fait l'amour une dernire fois sous la tente avant de s'endormir. Ils ouvrent la toile. L'emplacement d'en face est vide. Seule l'herbe aplatie atteste de la prsence d'un campement quelques heures auparavant. Ils se sentent tristes. Les vacances vont leur paratre bien fades maintenant. Ils esprent bien revoir leurs amis la rentre, mais d'ici l, plus rien. Tiens? Une voiture s'avance et se gare en face. Un couple en descend. Alain et Catherine se regardent, c'est elle qui prend la parole.
- Ils n'ont pas l'air mal.
- Tu penses qu'ils iront la plage cet aprs-midi?
- Probablement...
- On s'installera prs d'eux?
- Certainement...

susanne schrieb am 31.8. 2005 um 16:54:46 Uhr zu

DATENMLL

Bewertung: 2 Punkt(e)

nun, und sie hatten einander nichts mehr zu sagen,


erst du mir,






und jetzt fllt mir auch nichts mehr ein,

















































































































































































nun ....












































































































































hier unten kommt nichts mehr



































































































































































warum hast du weiter geschaut?













































































weil du dachtest, hier kme noch text?



















































































































ja, so kanns gehn




















































































































und ...















































elfboi schrieb am 21.9. 2002 um 05:29:06 Uhr zu

DATENMLL

Bewertung: 1 Punkt(e)

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Wunnibald Neger
Joseph Niggas
Attila Bimbo

Ferdinand Niggermann
Thomas Zigeuner
Anna Polacke








Bse Menschen

Erika Fraubse
Klaus Bse, jr.
Adolf Bsemann

Siegfried Frauenschlger
Rainer Prgel
Harro Knochenhauer

Annemarie Schlitzer
Rudi Katzenschlger
Anton Sado

Karl-Heinz Schlger
Rigobert Teufel
Hans Quling

Eitel Mrder
Max Messer
Kreszenz Messerklinger

Uta Stechemesser
Henry Meuchl
Alexander Zuschlag

Franz Folter
Karolina belmesser
Werner Schlagzu

Bodo Gewalt
Alfred Hiebe
Sigwart Bombe

Jrgen Hauzu
Gernot Beinbrech
Sarkis Mafiosian

Dr. Tod
Liesl Schmuggler
Heldenmut Killer

Toralf Leiche
Jonny Leichenberg
Andre Todtenkopf

Siegfried Pirat
Friedhelm Freibeuter
Mariechen Tdte

Tdter & Co. GmbH
Miroslaw Machalle
Anneliese Besserdich

Achmet Satan
Svent Mieling
Zenon Langmesser




Besondere Erwhnung verdient:

Rainer Prgel u. Marion Puff, Erlangen
Notburga Messer
Schlitzer Annemarie, Kniebreche 27



Der Mensch









Das Aussehen















Einfach tierisch






Sauereien

Schwein
Schweinebart
Schweinebraten

Schweinefleisch
Schweinefu
Schweinebein

Schweinfest
Schweinfort
Schweinhirt

Schweinle
Schweinshaupt
Sau

Sauschlger
Schinken
Schinkentanz

Schnitzel
Grunz
Brhschwein



(Quelle: D-Info 97)





Alle Vgel sind schon da...

Nana Kuckuck
Aspasia Amsel (CH)
Viviane Drossel

Bartholomus Fink
Glenn Star
Meron Kauz

Apolonia Spatz
Bauwine Waldvogel
Ekaterina Nachtigal

Erdmute Pfau
Concettina Reiher
Willem Ente (CH)

Brocke Sperber
Alexis Bussard (CH)
Malwine Geier

Monika Wuermli Adler (CH)
Statuis Sperling
Gernrod Falke

Genoveva Storch
Isabella Wildgans
Aferdita Schneegans

Habig S. Habicht
Edela Eule
Panagiota Taube

Eleonora Schwalbe
Notker Singvogel
Hiskea Meise

Motzen Buchfink
Basil Strauss (CH)
Gianpietro Fasan

Anuschka Krhe
Ricarda Kranich
Elke Elster

Katharina Mwe
Manon Vogel (CH)
Nathan Gimpel (CH)

Marie Rotkehl
Irmgard Bachstelz
Alfa Ammer

Gesa Goldammer
Walentina Schwan







Auf dem Bauernhof

Yu-Ra Kuh
Rosa Lamm
Balbina Stier

Kathinka Kalb
Petronella Ochs
Giesela Ziege

gidius Bock
Horst Pferd
Vlasta Stute

Loredana Scatolla-PONI ()
Janine Demierre-HENGST ()
Ottfried Gaul

Waldemar Klepper
Aldo Hammel ()
Eudokija Schaaf

Alexandro Rind
Dr. Otto Hahn ()
Aquilin Schflein

Rosa Schwein
Meta Ferkel
Bertram Keiler

Tran Sau
Eduard Eber
Begir Muli

Gloria Gans
Danuta Henne
Gianpietro Fasan

Hans Esel
Zita Vieh















Hunde & Katzen

Bernhardine Hund
Rolf Rde (CH)
Egbert Welpe

Antonella Labrador (CH)
Nava Setter (CH)
Barbara Maria Pudel (CH)

Catherine Terrier
Curt Kther
Wilko Dogge

Reinhard Mischling
Frieda Fettkter
Peter Pintscher












Der menschliche Zoo

Livia Bison ()
Pirmin Bffel
David Elefant (CH)

Jean-Pierre Swana Panda (CH)
Peter Panther
Saida Kamel (CH)

Arlette Tiger (CH)
Leo Lwe
Teddy Baer (CH)

Giuseppe Affe
Karl-Heinz Pavian
Claudia Gorille (CH)

Ruth Leopard
Gheorge Panda
Jesus Lama

Charlotte Meerkatz
Rosetta Puma
Dumitru Mandrila

Ayca Gazelle (CH)
Bernadette Gnus (CH)















Kaspar Kameleon






Im Wald und auf dem Feld

Huldreich Reh
Avigdor Hirsch (CH)
Blandina Wild



Bruno Dachs
Bayram Biber
Maik Maulwurf

Gerlad Fuchs (CH)
Dr. Wolf Wolf
Ariana Wiesel (CH)

Joseph Iltis (CH)
Aribert Igel
Hanna Hase

Luigia Otter (CH)









Im Gebirge

Rino Geiss (CH)
Benedetta Steinbock
Randolf Widder

Corbin Gams (CH)

















Kleingetier

Philomena Wurm
Armin Wuermli (CH)
Halina Fliege

Oranka Mcke
Kart Wespe (CH)
Hilmar Hummel

Maja Biene
Jolanda Grasmueck (CH)
Karl Ameise (CH)

Lydia Assel
Rosa Kfer
Gilbert Ratte (CH)

Melitta Maus
Lieselotte Laus
Ccilia Floh

Willebert Schnecke
Klaus-Ulrich Zecke
Hildburg Schlange

Mia Schmetterling
Bernadette Spinne
Daniela Tarantola (CH)

Andrea van der Made
Meta Raupenstrauch
Walter de la Motte

Traugott Natter
Marco Maeusli (CH)

















Im Wasser

Asher Fisch
Hadwiga Fischlein
Erich Fischli (CH)

Fabrice Hecht (CH)
Bryant Dorsch (CH)
Alexander Zander

Mayumi Barsch
Klotilde Forelle
Prudence Forel-Lee (CH)



Rafael Pinguina (CH)
Lam Hai (CH)
Vincent Wal



Vesna Delfin
Antonio Delfino (CH)
Delphine Petite (CH)

Amor Krebs
Rosa Aal
Bardo Frosch

Otto Olm
Bernd Karpfen
A. Hering Hering

Wilma Wels
Andy Auster
Clarissa Stichling

Dorothea Krake
Joana Manta (CH)










Hochprozentiges









Bierliebhaber

Bier
Bierbach
Bierba

Bierbrauer
Bierdmpfl
Bierfreund

Bierhahn
Bierhals
Bierhalter

Bierhansl
Bierkoch
M. Bierleutgeb

Biermordt
Biernoth
Biersack

Bierschock
Biersinger
Biertmpel

Bierwagen
Bierwirth
Bierzahn

Sauerbier
Gutbier
Schluckebier

Sackebier
Freybier
Ksebier

Frischbier
Haferbier
Klotzbier

Streichsbier
Warmbier
Weisbier

Dnnbier
Todtenbier
Bitterbier

Kannebier


(Quelle: D-Info 97)



Nennenswerte Vertreter:

Hans A. Bier
Willy Bierfreund
Walburga Bierwagen
Albertine Biersack
Bertram Bierwind



Alkoholiker

Saufhaus
Saufklever
Saufaus

Trinkenschuh
Trinker
Trinkgeld

Trinkaus
Immervoll
Trunkenbold

Alk
Suferlin
Frhtrink

Fllmich


(Quelle: D-Info 97)



Nennenswerte Vertreter:

Sigurt Saufhaus
Waldemar Trinkenschuh
Bernfried Flaschentrger
Theobald Trunkenbold



Kulinarisches




-= Aufgrund Masse nur nennenswerte Vertreter =-


Winnifried Eierkuchen
Gangwolf Eierschmalz
Dahlem Eierschale

Barbie Eieresser
Kunigunde Kuchenbecker
Nosratolah Salami

Runhild Sauerbrei
Nurlaili Saueressig
Alfred Sauerkraut

Dorothea Sauermilch
Ehrenfried Trockenbrodt
Undine Butterbrodt

Reinwald Sauerteig
Steffi Stopfkuchen
Heidrun Brathering

Barbara Bratfisch
Herwald Brathuhn
Inge-Lore Suppe

Amandus Mehlhose
Annerose Kndel
Ehrenfried Butterfa

Bauchemine Butterweck
Ingeborg Mhrenschlger
Hannelore Fleischfresser

Kunibert Kseberg
Marie-Claire Bratengeier
Genrich Frischbutter

Aranka Krautwurst
Charlotte Sauerhering


(Quelle: D-Info 97)

Im Wald und auf dem Felde

Natascha Vonderstra
Birgit Indenbirken
Heidi Vonderheid

Alex Inderwiedenstrae
Werner Unterderweide


August Vordemberge
Ulrike Vordemfelde
Halima Vordenbumen

Bernhard Vorderlandwehr
Willy Aufdemgarten
Ellen Aufdemgraben

Krimhild Aufderheide
Antoinette Aufdermauer
Edith Aufderstrae

Thomas Indermhle
Sonja Indersmitten
Sylvia Inderwiesen

Magdalena Durchdenwald
Gernot in der Weide
Heinrich auf der Heide

Ria Auf der Mauer
Flora auf dem Berg
Hermann auf dem Felde

Andrea Auf dem Wasser
Detlef In der Mhle
Benno Aus dem Moore

Rainer Aus den Birken




Anm.: Da fehlt nur noch Karlson Aufdemdach...

Die liebe lange Woche, das liebe lange Jahr...

Monja Montag
Maria Dienstag
Friedegard Mittwoch

Eitel Donnerstag
Fredo Freitag
Ludmilla Samstag

Sonny Sonntag
Vabelina Feiertag
Viola Woche

Monika Monat
Jana Jahr
Antonio Januario

Dominique February
Mirjana Mrz
Erna April

Hue-Mai Mai
Joszef Juni
Gordian Juli

Gutrune August
Maria-Elana Novembre
Albert Dezember

Friedel Frhling
Sonnhild Sommer
Heribert Herbst

Wendy Winter
Neukam Neujahr
Emeka Sylvester

Alwine Fastnacht
Philomena Karfreitag
Konrad Ostern

Verzinkerei Pfingsten
Piffko Pfingsttag
Wilma Allerheiligen

Amsine Bu
Ortwin Bettag
Franz-Joseph Advent

Weiland Weihnacht
Maria Lichtme
























Tag & Nacht, Wind & Wetter

Alma Abend
Mirjam Abendschein (CH)
Martina Abendrot (CH)

Jaqueline Abendschn
Leo Nacht
Dagmar Dunkel

Libor Nachtnebel
Anja Mondschein
Helmut Nachtlicht

Sinisa Stern
Kerstin Sternstein
Almuth Morgenstern

Nancy Nachtweg
Anja Khlmorgen
Felizitas Morgenroth (CH)

Cathrin Morgenfrh
Olympia Taglicht (CH)
Karl-Heinz Sonnenstrahl

Iris Sonne
Simone Sonnenschein
Raphaella Sonnentag

Willi Warm
Katja Kalt
Christel Kaltenmorgen

Wilma Wetter
Gernot Nawetter
Gero Regentrop

Lisa Niesel
Beat Regen (CH)
Marcel Regenwetter

Adelheid Regennass
Renate Regenbogen
Rosi Schnwetter

Hergund Ungewitter
Wilhelm Bsewetter
Walburga Wind

Rudolf Windig
Werner Windchen
Olgierd Schneidewind

Alcysius Sturm
Talat Orkan
Dagobert Donner

Johan Blitz (CH)
Waldemar Niederschlag
Annikki Hagel (CH)

Bistra Kaltwasser
Amico Eis
Hieronymus Kalteis

Lidwina Schnee
Wendelin Schneemann
Otmar Schneewind

Allison Blizzard
Karl Kalterschnee
Arkadizs Klima



Milica Mittag


















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Einige zufllige Stichwrter

Schief
Erstellt am 8.5. 2000 um 15:10:51 Uhr von Tanna, enthlt 21 Texte

SymphonieDesGrauens
Erstellt am 27.10. 2002 um 00:31:33 Uhr von Ugullugu (alkoholisch umnachtet), enthlt 23 Texte

Skioverall
Erstellt am 12.5. 2006 um 13:07:02 Uhr von Lena, enthlt 7 Texte

Distel
Erstellt am 3.5. 2005 um 19:03:09 Uhr von ARD-Ratgeber, enthlt 3 Texte

mig
Erstellt am 20.9. 2003 um 21:57:40 Uhr von Nike.Nemo, enthlt 7 Texte


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