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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.1. 2001 um 05:30:21 Uhr schrieb
Daniel Arnold über DATENMÜLL
Der neuste Text am 23.4. 2024 um 14:31:25 Uhr schrieb
schmidt über DATENMÜLL
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 509)

am 31.10. 2002 um 19:22:18 Uhr schrieb
Nofretete über DATENMÜLL

am 14.10. 2002 um 20:36:14 Uhr schrieb
elfboi über DATENMÜLL

am 8.1. 2004 um 18:58:02 Uhr schrieb
Lysander Layon, Lord of Lightning über DATENMÜLL

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »DATENMÜLL«

Daniel Arnold schrieb am 23.1. 2001 um 05:30:21 Uhr zu

DATENMÜLL

Bewertung: 6 Punkt(e)

Mir fehlt(e bisher) ein Stichwort bei dem man mal so richtig ohne nachzudenken seinen Mist loswerden kann.
Daher nun alsoDatenmüll“.

Dabei muss gesagt werden, dass es schwer ist Datenmüll zu definieren. Denn sobald jemand Stift, Papier oder Tastatur zur Hand nimmt und einen Text schreibt, muss man ihm/ihr zumindest das Recht einräumen, den Text nicht zu verabscheuen solange man ihn nicht gelesen hat.
Dennoch hier nun also die Kategorie Datenmüll!
!“§$%&()=?`*’_:; Dazu erzähle ich euch nun, dass ich bereits so ( ) kurz davor stand diese Kategorie einzuführen, als mir meinich verachte dich, ich hasse dich abgrundtief, bist du eigentlich total beknackt, eines Tages werde ich dich mit einer Axt...“-Computer - korrigiere PC - einen Strich durch die Rechnung machte und mich aus dem Netscape-Navigator warf. Warum auch immer.;.jczj f
Und auf grund von bis zur selbstzerstörung gehendem kampfes gegen alles was tasten hat eckigist undwo pc draufsteht fange ichgv nun an dich wie #-..-.#_Ä&/%mit datenmüll zu ärgern erg.#_ich weiß das ist dir egal, aber solange ich meine vernünftigen daten die auf dir sind wenigstens einigermaßen behalten will , was mich vor der axt zurückschrecken lässt, müllei hc dich hin und wieder mit dastenmüll zu auch wenns dir ega l ist egal um dich dann doch wieder ach arghhtrhjdgflkjdhgfklöngblbäöpoujkljüpoöjklcbföjkgflxd warum sapiorusekrlöjdnm,gf.warumwarumwarumwarum

Ichtöter schrieb am 23.9. 2004 um 22:25:58 Uhr zu

DATENMÜLL

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich wurde mal von einer Frau gefragt, die sich eher mit dem Sozialen, gar Politischen und nicht weniger dem Kunstgeschichtlich-Archäologischen befasste, dazu auch noch Rachmaninov und die Beatles mochte, was ich denn gerade läse (sie gebrauchte bestimmt jenen conjunctivus brachialis). Nachdem sie vorher etwas über Rudolf Steiner referiert hatte (sie gehörte zu jenen, die, wenn sie über Rudolf Steiner referieren, es so tun, als sei es selbstverständlich, dass es den Gegenüber brennend interessiere), erwartete sie von mir einen ähnlich lodernden Vortrag. Ich sagte: »öh, so 'n Buch über Kosmologie«, und schloss den Vortrag damit ab. »Aaah, ja«, entgegnete sie knapp. Ich schämte mich sehr, so etwas zu lesen; ich vermutete Jahre später, meine Wortkargheit hinsichtlich des Themas hatte einen arg arroganten Eindruck auf sie gemacht. Das war aber nur eine späte Spekulation. Ich bin sicher, im Moment des Ereignisses schämte ich mich so sehr wie sie mich bemitleidete und sie war froh, dass ich mich so kurz gefasst hatte. Und eigentlich schäme ich mich heute noch und, wenn ich überhaupt noch was lesen würde, läse (conjunctivus brachialis!) ich so was lieber heimlich unter der Bettdecke. Überhaupt weiß ich gar nicht, wie ein Leben ohne Scham funktioniert, also ich meine, wie sich das von innen anfühlt. Diese sozial-politisch-kunsthistorisch-archäologische Steiner-Leserin schien mir allerdings nah vor dieser Himmelspforte gestanden haben; man stelle sich einmal vor: sie legte, ohne ihre leckere Tortellini essenden Gäste zu fragen, ein Klavierkonzert von Rachmaninov auf und gestikulierte von herrlich schwelgenden Streichern redend mit ausgebreiteten Armen am Tisch herum. Das war einer meiner vielen und ganz großen in Depression endenden Abende.

(egozentrischer Scheißtext)

Bettina Beispiel schrieb am 3.3. 2003 um 13:29:25 Uhr zu

DATENMÜLL

Bewertung: 1 Punkt(e)

Interview der Woche
Interview vom:So. 12.11.200011:05
HansOlaf Henkel, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) Das Gespräch führte Ursula Welter
HansOlaf Henkel
Welter: Herr Henkel, als Sie 1995 an die Spitze des BDI traten, da hat Ihnen der damalige baden-württembergische Wirtschaftsminister Spöri ein unverkrampftes Verhältnis zu den Sozialdemokraten attestiert. Spielt das für Sie eine Rolle, welche Partei in Deutschland regiert?
Henkel: Schon. Ich unterstütze immer die Partei, die sich für Freiheit, für Selbstverantwortung und für weniger Staat einsetzt. Insofern muss ich Ihnen sagenganz offen, ist mir die F.D.P. vom Parteiprogramm her die liebste Partei. Aber ich bin kein Parteimitglied.
Welter: In Ihrer Autobiographie gehen Sie recht hart ins Gericht mit der Regierung Kohl. Ich habe gelesen, dass Sie ihn einen ‚schlauen Verhinderer‘ nennen, also einen, der es verstanden hat, die notwendigen Reformen hinauszuzögern. Sind Sierückblickendinsofern auch froh, dass die Ära Kohl zu Ende gegangen ist?
Henkel: Nein, das kann man so nicht sagen. Ich habe ja auch viele gute Dinge dieser Regierung angerechnet. Aber wie das so ist, wenn man eine Bilanz aufstellt: Die Presse interessiert sich immer nur für die Passivseite. Und zweifellos hat die Regierung Kohl eine Aktiv und eine Passivseite. Was natürlich mein Hauptthema betrifft, nämlich die wirtschafts sozial und finanzpolitischen Reformen, die wir eigentlich von dieser Regierung erwartet hätten, da wurde ich in diesen fünf Jahren - oder vier Jahren, muss ich sagen -, in denen ich mit der Regierung zusammenarbeitete, doch ziemlich enttäuscht.
Welter: Ist das jetzt besser geworden?
Henkel: Auch nicht. Es ist heute ähnlich. Vor allen Dingen stehen wir wieder vor einem neuen Reformstauwenn man sich mal überlegt, was zum Beispiel das Arbeitsministerium vor hat: Man will die Zwangsteilzeit einführen, man will die befristeten Arbeitsverhältnisse einschränken, man hat das 630-Mark-Monster wenn ich das mal so nennen darfuns aufoktroyiert, man hat den Kündigungsschutz für kleine Unternehmen wieder angezogen, man hat die Reform der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall zurückgedreht. Man will jetzt sogar die Bürokratie beim Betriebsverfassungsgesetz wieder anheben. Also, ich mache mir schon Gedanken. Allerdings muss ich sagen: In den letzten 18 Monaten hat sichzumindestens bisherunsere Gesellschaft doch schneller bewegt als in vielen Jahren vorher zusammen. Aber das würde ich nicht unbedingt der Regierung in die Schuhe schieben; da haben viele mit zu tun.
Welter: Seitens der F.D.P. hieß es, dass die Punkte, die Sie gerade angesprochen haben und auch die Tatsache, dass der Finanzminister gesagt hat, ‚Steuererleichterungen über das jetzt beschlossene Maß hinaus werde es nicht geben‘, das sei ein Zeichen dafür, dass die Regierungsparteien – oder die SPD in diesem Fallzu ihrem reformfeindlichen Denken zurückkehre.
Henkel: Das ist eine Gefahr. Ich glaube, noch sind wir nicht ganz so weit. Man muss eines der Regierung zugute halten, dass mit dem Rücktritt von Oskar Lafontaine tatsächlich eine 180-gradige Kehrtwendung in der Finanzpolitik und in der Budgetpolitik eingezogen ist. Erinnern wir uns doch einmal daran: Oskar Lafontaine hat dieser Gesellschaftwenn Sie so wollenhöhere Löhne und mehr Schulden verschrieben, um dann über mehr Bedarf zu Mehrauslastung der Fabriken zu kommen; das würde dann wieder zu neuen Steuern führen, usw.. Also, das ist natürlich eine Theorie, die kaum jemand noch in der Welt glaubt. Das erinnerte mich so ein bisschen an die Münchhausensche Geschichte von dem Mann, der sich an seinen eigenen Haaren aus dem Sumpf gezogen hat. Und mit Hans Eichel hat sich das Blatt doch gewendet. Wir haben jetzt jemanden, der - zumindestens mittelfristig – ansteuert, einen ausgeglichenen Haushalt zu haben, irgendwann auch mal wieder Überschüsse zu erwirtschaften. Und das Stichwort ‚Sparpaket‘ steht für mich eigentlich synonym für die Veränderung in der sozialdemokratischen Partei, die Steuerreform schon etwas weniger, weil sie große Lücken für den Mittelstand aufweist, und weil sie wirklich klar und deutlich hinter das fällt, was die Regierung mal versprochen hatnämlich einen einheitlichen Steuersatz für Unternehmen in Deutschland - ab dem 1.1.2000 von 35 Prozent. Selbst zum 1.1.2005 werden wir mit dieser Steuerreform weit davon entfernt sein. Aber immerhin, es hat sich was getan. Und ich kann nur hoffen, dass Eichel hart bleibt beim Spareneigentlich noch härter wird, um dann mögliche Freiräume zu schaffen für Steuersenkungen.
Welter: . . . die er dann aber auf nahe Zukunft erst mal nicht hat. Er hat in einer Grundsatzrede in Berlin in der vergangenen Woche ja gesagt, dass bis 2012 die Abgabenquote und Schuldenquote auf 38 Prozent gesenkt werden sollte. Das ist ein relativ langer Zeitraum. Kann man so lange warten mit Steuersenkungen?
Henkel: Das kann man sowenn man darauf achtet, wer denn Steuern zahlt. Also ich glaube, dass wirsagen wir malals Gesellschaft insgesamt eine Steuerlast tragen, die durchaus dem Durchschnitt von Europa entspricht. Nur müssen wir wissen, dass relativ zu anderen europäischen Gesellschaften, mit denen wir ja auch in Wettbewerb stehen, die Unternehmen in Deutschland relativ viel zahlen. Zum Beispiel in diesem Jahr werden die Unternehmen so viel Steuern zahlen wie noch nie zuvor. Der deutsche Konsument zahlt weniger als der durchschnittliche Konsument in Europa. Und das deutsche Unternehmen zahlt durchschnittlich mehr als in Europa. Und beideUnternehmen und Arbeitnehmerleiden darunter, dass der Staat eigentlich von den Bruttoverdiensten oder Bruttoumsätzen zu viel herausholt, um es weiter zu verteilen. Deshalb ist ein ‚Bündnis für mehr Nettoeigentlich im Interesse aller Beteiligten. Also, mein Petitum an Herrn Eichel ist: Weiter sparen, bei den konsumtiven Ausgaben vor allen Dingen sparen, damit wir beim Thema ‚Investitionen‘ wieder mehr ausgeben können – Bildungsinvestition, aber auch solche in unsere Verkehrsinfrastruktur.
Welter: Die Absichten sind da, aber wie ist es mit den Zeiträumen? Sind Sie da zufrieden?
Henkel: Nicht ganz. Also, er hat ja ursprünglich mal gesagt, 2006 sei das erste Jahr eines ausgeglichenen Haushaltes für den Bund. Ich glaube, er müsste sich ein anderes Ziel setzen, also 2003. Und vor allen Dingen muss man sicherstellen, dass auch die anderen Körperschaften in Deutschland sich hieran beteiligen. Es nützt ja nicht viel, wenn der Bund vorbildlich irgendwann mal in den nächsten fünf Jahren einen ausgeglichenen Haushalt hat, bei den meisten Ländern und in den Kommunen das aber nicht der Fall ist. Vielleicht kann sich ja Eichel hier ein Beispiel an Bayern nehmen. Diese Gesellschaft muss es lernen, dass sie das Prinzip der Nachhaltigkeit eben auch bei der Finanzpolitik praktiziert, das heißt: Wir dürfen unseren Kindern nicht Jahr für Jahr steigende Schulden und mehr Zinsen hinterlassen.
Welter: Nun ist die Schwierigkeit aber für die Bundesregierung offensichtlich, das auch in den Gewerkschaftskreisen deutlich zu machen.
Henkel: Ja, ich glaube, dass die Bundesregierung hier einen kleinen Fehler macht. Sie lässt sich im Augenblick von den Gewerkschaftsfunktionären doch ziemlich treiben. Sie muss sich mal daran erinnern: Erstens haben die Gewerkschaften ja nicht die Vertretung der Majorität der deutschen Beschäftigten. Wir haben ca. sieben bis acht Millionen Menschen noch in Gewerkschaften, wir haben aber insgesamt über 80 Millionen Menschen in Deutschland. Und ich glaube, es ist wichtig, dass auch die Bundesregierung mal merkt, dass in vielen Bereichen - und in einigen Gewerkschaften ist das besonders stark der Fall - die eigentlich gar nicht mehr die Interessen der Arbeitnehmer vertreten, zumindestens nicht mehr die langfristigen Interessen - übrigens schon lange nicht mehr die Interessen der Arbeitslosen und schon gar nicht die Interessen der Kinder. Die Bundesregierungglaube ichmüsste sich lösen von dieser Verbindung und müsste mehr argumentieren im Interesse der Kinder und im Interesse der nachfolgenden Generation. Und mich bedrückt es auch, dass die Gewerkschaften sich so einseitig zu Rentner-Interessenvertretern ich möchte mal sagenfast degradieren lassen. Sie sollten sich mehr für die Interessen der Arbeitslosen stark machen undwie gesagtauch für die Interessen unserer Kinder. Ich glaube, dann kämen wir weiter . . .
Welter: . . . was natürlich nicht ganz einfach ist, je näher Wahlen rücken.
Henkel: Ja, ich verstehe das auch nicht ganz. Ich glaube, das ist nicht ganz richtig. Beim Umweltschutz haben wir ja doch begriffen; das Prinzip der Nachhaltigkeit im Umweltschutz ist akzeptiert in der Gesellschaft. Und man kann das auch vermitteln in allen anderen Politikbereichen. Nehmen Sie mal das Thema ‚Sparpaket‘: Noch vor einem Jahr war die Popularität dieser Regierung ziemlich unten; sie war so tief, wieglaube ichnoch nie eine Regierung in der Nachkriegszeit, und Bundeskanzler Schröder hatte das mit der Unpopularität des Sparpaketes begründet. Heute ist Eichel der dritt-populärste Minister im Kabinettwegen des Sparpakets. Das heißt, man kann schon die Bevölkerung mitziehen, wenn man sie aufklärt. Und ich fordere diese Bundesregierung auf, mehr für die Aufklärung zu tun. Mit anderen Worten: Mehr das zu sagen, worauf es ankommtund weniger das, was ankommt.
Welter: Damit wäre bald der Widerstand der Gewerkschaften auch vorprogrammiert.
Henkel: Ja, ich weiß nicht: Warum sind die deutschen Gewerkschaftenoder Teile der deutschen Gewerkschafteneigentlich anders als die in anderen Ländern. Für mich ist das eine zentrale Frage. Wenn man sich das mal überlegt, was da in Holland passiert ist: In Holland haben die Gewerkschaften mit den Arbeitgeberverbänden das Tarifkartell geknackt. Das heißt, man hat akzeptiert, dass Löhne und Arbeitszeit in Betrieben verhandelt werden, wenn die es denn wollen. In Deutschland ist das bisher nicht möglich gewesen. In Holland hat man jahrelang Lohnzuwächse verteiltunterhalb des Produktivitätszuwachses. Das hat dazu geführt, dass heute die holländischen Firmen Arbeitskräfte in Deutschland suchen, weil sie selbst nicht mehr genug haben. In Holland haben vor kurzem die Arbeitgeberverbände und die Gewerkschaften vorgeschlagen, die Arbeitslosenversicherung zu privatisieren. Wenn ich das morgen täte, ich glaube, ich könnte in Großbritannien um politisches Asyl nachsuchen. Was ist eigentlich der Grund für den Unterschied zwischen Holland und Deutschland? Die Unternehmer klicken genau so wie die Deutschen, und ich glaube, die Arbeitnehmer auch und die Politiker auch. Ich möchte hier einmal ganz klar und deutlich sagen: Es gibt in Holland eben keine Gewerkschaftso wie die IG Metall. Und das macht den Unterschied aus. Solange wir konsensual vorgehen, das heißt, wir uns immer einigen, dass alles das, was gemacht wird, auch von der IG Metall zu akzeptieren ist, dann bewegt sich diese Gesellschaft per Definitionen mit der Geschwindigkeit des Langsamsten bei uns. Und das ist zu langsam, denn die anderen Gesellschaften werden schneller.
Welter: Greifen wir das ThemaRenteauf, Sie haben das angedeutet, auch die Haltung der Gewerkschaften dazu. Da haben wir eine Woche der Wechselbäder jetzt hinter uns. Zunächst dasBastades Kanzlers vor dem ÖTV-Kongress dann der Hinweis, dass die Förderung der privaten Altersvorsorge verschoben wirdmit entsprechenden Folgen auch für die Rentenreform. Ist das reformfreudig aus Ihrer Sicht, oder nicht?
Henkel: Es wird langsam ein Ärgernis. Ich meine, wir haben schon viele Versprechen undBastasgehabt. Nehmen Sie mal die Ökosteuer. Da hat die rot-grüne Regierung in ihrem eigenen Koalitionsvertrag hineingeschrieben, dass sie keinen nationalen Alleingang macht. Sie hat den dann trotzdem gemacht, nachdem sie unter deutscher Ratspräsidentschaft vergeblich versucht hatte, den anderen europäischen Ländern dieses verrückte deutsche Modell einzureden. Das hat keiner haben wollen. Dann steht im Koalitionsvertrag drin, dass alle weiteren Stufen abhängig von der Energiepreisentwicklung auf den Weltmärkten zu behandeln sei. Da hat sie sich auch nicht dran gehalten. Ausgerechnet dann, wenn die Ölpreise ganz oben sind, kommt die nächste Stufe. Undwie gesagtdas Versprechen, den Mittelstand steuerlich ordentlich zu behandeln, wurde ebenfalls nicht eingelöst. Und jetzt kommt diesesBasta‘. Also, ich glaube, die Regierung hat gute Arbeit geleistet beim Thema ‚Sparpaket‘ und recht gute auch beim ThemaSteuerreform‘, übrigens auch bei dieser etwasich möchte mal sagen – ‚lässigen‘ Greencard-Lösung immerhin besser als gar nichts. Und es ist schon eine Leistung, dass diese Gesellschaft heute über Zuwanderung spricht. Das war vor zwölf Monaten noch ein Tabuein weiterer Beweis, dass tatsächlich in Deutschland aus Tabus Diskussionen werden, aus Diskussionen werden Kommissionen und aus Kommissionen werden denn auch Gesetze. Das gibt es. Aber die Bundesregierung steht heute an einem Scheideweg. Ich stelle fest, dass sie schon jetzt wieder Angst vor den nächsten Landtagswahlen hat, und dass man sich schon wieder Gedanken über 2002 macht. Ich finde, auch die rot-grüne Koalition, aber auch die Opposition können Wählerstimmen gewinnen mit vernünftiger Politik und auch mit solcher Politik, die nicht unbedingt den Wählern heute schmeckt, aber von der man dann weiß, dass sie nachfolgenden Generationen nützt.
Welter: Wenn wir über Reformen sprechen, dann ist der Weg nicht so weit zum ThemaEuropäische Währungsunion und Euro‘. Es wird immer wieder gesagt an den Devisenmärkten, dass mangelnde Reformen und fehlende Reformen in Europa auch ein Grund dafür seien, dass der Eurojedenfalls im Außenwert – schwach sei. Teilen Sie diese Meinung?
Henkel: Ja, es ist natürlich sehr schwer für mich, die wirkliche Ursache dieser Schwäche festzustellen. Es gibt ja sehr viele Theorien, und für mich ist es auch die plausibelste – ich möchte es sogar noch einmal zuspitzen: Die Unfähigkeit der drei größten Euro-Länder Italien, Frankreich, aber Deutschland vorne weg muss ich sagen –, den Arbeitsmarkt zu liberalisieren: Diese Unfähigkeit lähmt die Investitionsbereitschaft in Europa. Überall in der Weltübrigens auch in anderen europäischen Ländernhat man ja sehr gute Erfahrungen mit der Liberalisierung des Arbeitsmarktes gemacht. Nehmen Sie mal Spanien: Dort werden schon seit einigen Jahren im Monat 20.000 Mark netto neuer Arbeitsplätze geschaffen. Und ich habe dem Bundeskanzler vor einigen Wochen vorausgesagt, dass die Arbeitslosenrate in Spanien, die heute noch höher ist als unsere, in den nächsten zwei bis drei Jahren unter unserer liegen wird. Und ich finde auch das Ziel der Bundesregierung, die Arbeitslosenzahl im Jahre 2002 auf 3,5 Millionen zu senken, ist einfach lächerlich - wir haben ja jetzt schon 3,650. Man sieht daran, dass die Bundesregierung nicht das geringste Interesse daran hat, diesen Arbeitsmarkt zu ändern oder einen richtigen Arbeitsmarkt herzustellen. Und solange das nicht passiert, solange wird der Euro auch relativ schwach bleiben. Und was mir gar nicht gefällt, ist diese immer wieder geäußerte Hoffnungauch von höchsten Stellen der Politik –, dass man das Problem dadurch lösen würde, indem ja auch Amerika irgendwann in Schwierigkeiten geräte. Also, darauf soll man sich nicht verlassen. Wir haben jetzt eine über zehn Jahre lange Wachstumsperiode in Amerika. Die Arbeitslosenrate ist sukzessive heruntergegangen. Wir haben dramatische Haushaltsüberschüsse – was für ein wunderschönes Problem für den neugewählten Präsidenten, sich mal zu überlegen, was er mit den Überschüssen macht. Das sind alles Rezepte, die wir von denen abkupfern könnendie übrigens auch in Holland, Dänemark, Irland, Großbritannien, ja sogar in Portugal praktiziert werden. Also es wird Zeit, dass wir unsere Hausaufgaben machen. Dann wird der Euro auch wieder stärker.
Welter: Das heißt, Sie meinen, dass die Euroschwäche kein zyklisches, sondern ein strukturelles Problem ist?
Henkel: Davon bin ich überzeugt, wobei ich sagen muss: Wir haben natürlich in der Vergangenheitjetzt rede ich einmal von der Mark zum Dollarja auch Schwankungen gehabt, jawesentlich größere Schwankungen. Ich erinnere mich noch sehr gut: Als Präsident Reagan damals an die Regierung kam, stieg der Dollar auf 3,30 DM. Und ein paar Jahre später ging er mal runter auf 1,37 DM. Also, diese Oszillation, die hatten wir früher auch schon; die waren sogar stärker als beim Euro. Und ehrlich gesagt, wenn man mich heute fragt: wäre eigentlich ohne Euro die Mark heute stärker oder schwächer als der Euroich wüsste die Antwort nicht so genau. Ich gehe nicht davon aus, dass sie unbedingt stärker gewesen wäre.
Welter: Sie haben ja eingangs zu den Befürwortern der Europäischen Währungsunion gehört . . .
Henkel: . . . dazu zähle ich auch noch . . .
Welter: . . . und heute vermutlich auch noch. Nun steht die Auszahlung des Bargeldes an. Die Bevölkerung ist stark verunsichert. Was kann man tun, was kann man sagen, um vielleicht da ein bisschen mehr Sicherheit zu schaffen?
Henkel: Ja, das ist natürlich ein Problem, was uns bei der Einführung des Euro immer begleitet hat. Wir hatten ja nie einen Zeitpunkt in Deutschland, zu dem eine Volksbefragung eine Mehrheit für die Einführung des Euro ergeben hätte. Das war eine - ich möchte mal sagen - eine Leistung von oben, der Politik. Und ich will das gar nicht kritisieren, denn meine Kollegen und auch ich sagen oft: ‚Mensch, nun trefft doch mal eine Entscheidung, auch wenn sie nicht populär ist‘. Und der Euro war ja mal so ein Beispiel, und deshalb möchte ich die damalige Regierungaber auch die jetzige, denn die hat das ja mit unterstützt – nicht dafür kritisieren, dass sie das ohne Volksbefragung gemacht hat. Aber ich glaube, man sollte schon jetzt doch mal darauf achten, dass man auch das, was mit dem Euro ja entschieden wurde, nämlich die Konvergenzkriterien, die Notwendigkeit der Angleichung an die europäischen Länderdass man das auch mal ein bisschen praktiziert. Im Augenblick sind wir in vielen Bereichen der Ausreißer, und nicht mehr die anderen. Nehmen Sie die Betriebsverfassung. Niemand in Europa will sie haben; das ist eine Sackgasse, eine europäische Sackgasse. Und trotzdem wird der Herr Riester nicht müde, immer weiter in diese Sackgasse hineinzulaufen. Das verstehen unsere europäischen Partner nicht. Oder wir führen die Ökosteuer ein - ich hatte das schon erwähnt -, die keiner in Europa will in dieser Form, die übrigens auch für die Umwelt nichts tut, sondern sich in einigen Teilen sogar gegen die Umwelt versündigt – nämlich immer dann, wenn deutsche saubere industrielle Prozesse ins Ausland sozusagen verlegt werden, aufgrund dieser Energiekosten oder der Drohung steigender Energiekosten. Also hier haben wir massenhaft Beispiele dafür, dass diese Bundesregierung deutsche Sonderwege geht. Und ich finde das nicht ganz konsistent mit anderen Diskussionen, die wir zum Beispiel haben. Da wird dem Herrn Merz unterstellt, dass er mit dem BegriffLeitkultureinen hegemonialen Anspruch angemeldet hättevon Herrn Geißler –: Eine Unverschämtheit sondergleichen. Und kein Wunder, dass dann der politische Gegner ähnliche Töne spuckt. Aber gerade die Leute, die den Herrn Merz dafür kritisieren, sind die, die auf allen möglichen Gebieten dauernd deutsche Sonderwege in Europa gehen. Und wir müssen aufhören damit.
Welter: Sie haben den Namen Riester jetzt mehrfach genannt. Riester steht ja auch in den eigenen Reihen in der Kritik; in der SPD-Fraktion brodelt es. Es gibt Äußerungen, dass er sein Geschäft nicht verstehe. Teilen Sie das?
Henkel: Nun, also ich muss sagen: Er hat einen Job, der ist sehr schwer. Das ist eine sehr komplizierte und komplexe Materie. Man hats ja gemerkt, denn er brauchte eine gewisse Zeit, sich einzuarbeiten. Wir haben das allerdings beim 630-Mark-Job schon einmal mit ihm erlebt, und ich befürchte, das, was er jetzt vor hatbei dieser Zwangsteilzeit oder bei dieser Ausweitung der betrieblichen Mitbestimmung –, dass wir ähnliches erleben werden. Ich glaube, wir haben hier auch einen kleinen Konstruktionsfehler. Den hatte die alte Bundesregierung übrigens auch schon. Ich hatte mich immer darüber aufgeregt, dass Herr Blüm zuständig für die Rente und für die Pflegeversicherung war. Und wir haben ihn ja eigentlich als ‚Pflegeversicherungsminister‘ wahrgenommen und als ‚Rentenminister‘. Was immer er abgeliefert hatwill ich gar nicht bewerten. Aberund das ist das Witzige: Wir haben beide bisher nicht als Arbeitsminister wahrgenommen. Und ist nicht die vornehmste Aufgabe eines Arbeitsministers, die Bedingungen in Deutschland zu schaffen, die dafür sorgen, dass wir dann auch Arbeitsplätze schaffen? Zu diesem Thema höre ich ihn nicht, sondern es geht immer nur um mehr Verteilung, es geht um die Befriedigung gewerkschaftlicher Ansprüchees geht nicht um die Arbeitslosen. Und dieser Webfehler müsste mal geändert werden. Also eigentlich brauchte man den Arbeitsminister in solcher Form nicht; man sollte die Verantwortung zum Beispiel dem Wirtschaftsministerium zuschlagen, wie das in anderen Ländern auch so üblich istin Sachsen auch. Da funktioniert es auch sehr gut. Aber so beißt sichglaube ichdie Verantwortung irgendwie immer wieder.
Welter: Also mehr ein Problem der Konstruktion, nicht der Person?
Henkel: Auch, auch.
Welter: Sie haben im Laufe Ihrer Arbeit immer wieder die verkrusteten Strukturen auch des deutschen Tarifsystems beklagt. Sehen Sie dawas das betrifftFortschritte in den letzten Jahren?
Henkel: Ja, aber ich sehe sie nicht wegen der verschiedenen Regierungen, sondern ich sehe sietrotzdieser bestehenden Strukturen; und zwarinteressanterweisebekommen wir hier sehr viel Hilfe vom Osten Deutschlands. Also ich bin begeistert über das, was sich da abspielt. Die IG Metall hat dort seit 91 über 50 Prozent ihrer Mitglieder verloren, die meisten Arbeitgeber sind nicht mehr in den Arbeitgeberverbänden. Und die Leute nehmen ihr Schicksal selbst in die Hand und entscheiden selbst, wie viel gezahlt wird und wie lange gearbeitet wird. Sie sagen zu recht: ‚Das machen wir nicht mehr mit, dass hier so einRasenmäher- wie ein Flächentarif -, der für alles eine Lösung hat aber dann für niemanden eine richtige‘. Dieser Flächentarif ist ein Flickwerk im Osten Deutschlands. Übrigens: Überall in der Welt hat man ja mit diesem Tarifkartell aufgehört. Ich habe nichts gegen Flächentarife, ich habe nur dagegen was, dass manwenn man denn gern mit seinem Betriebsrat eine Abmachung treffen möchte über Bezahlung und Arbeitszeitdass man das nicht darf. Das ist so typisch deutsch. Das gibts nur noch in Deutschland und in Österreichund Gott sei Dank in der Realität immer weniger in Ostdeutschland.
Welter: Was die Tarifrunden der zukünftigen Zeit angeht: Es ist auffällig, dass die Europäische Zentralbank, aber auch der Internationale Währungsfond in seinem Deutschlandbericht – beide darauf hinweisen, dasswie der IWF schreibt – ‚die Saat wieder aufgehen könnte überzogener Lohnrunden‘, dass die Lohn-Preis-Spirale wieder in Gang kommen könnte. Sehen Sie das?
Henkel: Das ist natürlich eine Gefahr. Ich erinnere mich mit Schrecken an die letzte dramatische Lohnrunde Anfang 95, die zigtausende Arbeitsplätze in Deutschland vernichtet hat und die dazu führte, dass auch die Konjunktur wieder abgewürgt wurde. Wir schlagen uns hier gegenseitig auf die Schultern und sagen: ‚Es ist ja phantastischdie Konjunktur läuftdieses Jahr drei Prozent, nächstes Jahr vielleicht 2,7‘. Wissen Sie, man muss sich mal an ein paar einfache Dinge erinnern: Erstens sind wir mit diesen Prozentzahlen im unteren Drittel von Europa. Zweitens ist Europa hinter dem Rest der Welt. Das heißt: Überall boomt es, und es werden Arbeitsplätze geschaffenund wir plätschern da so hin. Und der Wettbewerb zwischen Gesellschaften, der geht nach den gleichen Regeln, wie der Wettbewerb zwischen Unternehmen. Das heißt: Selbst, wenn Sie sich so ein bisschen bewegendie anderen sind aber schnellerdann passiert - was? Dann fallen Sie zurück; und wir fallen zurück. Und der dritte Punkt: Ich komme noch einmal auf den Euro. Ich stelle mal die Frageund das ist eine Frage, die stelle ich auch kritisch an meine Kollegen in der Industrie: Ich glaube, viele meinen, sie hätten alles mögliche getan und seien jetzt wieder die Weltmeister. Und es stimmt ja auchin diesem Jahr werden wir für eintausend Milliarden Mark exportieren, mehr als je zuvor. Aber was mir Sorge macht, ist: Man meint, das hätte man alles selbst geschafft. Dabei ist ein großer Teil dieses Wachstums im Export eben ein Resultat des Euro. Und der Eurodas ist die Gefahrkönnte sich zu einem ‚süßen Giftentwickeln, dass ein Unternehmer sagt: ‚Na ja, ich brauche jetzt keine Strukturanpassung zu tun, meine Qualität stimmt, es ist ja bestens‘. Und er legt sich wieder hin. Und plötzlich wacht er eines Tages brutal auf. Und deshalbfinde ichsollte jeder Verantwortliche in Deutschland, der also für ein Unternehmen verantwortlich ist, aber auch die Verantwortlichen für dasUnternehmen Deutschlandsich mal die Frage stellen: Was wäre hier eigentlich los, wenn der Euro nicht um 25 Prozent abgewertet worden wäre, sondern zum Beispiel wenn er um 25 Prozent zugelegt hätte? Auf diese Frage sollte jeder eine gute Antwort haben.

elfboi schrieb am 13.6. 2005 um 21:59:40 Uhr zu

DATENMÜLL

Bewertung: 1 Punkt(e)

king hey this won't be so bad.. me and my Ashley will be partying and getting high constantly.. that was until my mom got my pot and told me to get rid of it. :/ And then remembering the fact that Judy may be my moms best friend, but they hardly tolerate each other.

Oh well we'll see what happens. There's alot of talk, and when it comes down to it. I don't think Judy will leave Denny.


Jun. 13th, 2005 @ 06:57 pm
5 songs...
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re_curse

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It has been on almost every single of my friend's journals, but psychotropek was the only one who had the courage to tag me, so here we fnally go:

5 songs I am currently in love with

1. David Bowie - Pallas Athena
It's the first song in a while that I listen to on 'repeat'. That means something.
By the way, anyone shares my opinion that Bowie is one of the very few persons who continued to make good music through the 90s when almost everyone who had made good stuff before started to go down?
Probably not.

2. Edward Ka-Spel - The Memories of Dr.Bliss
'...he slowly runs his fingers down your perforated spine... takes the time to listen carefully... the pain drifts away...'
Beautiful.

3. Swartalf - Carousel's Sleep
If you don't know Swartalf, you should change that, because, well you just have to love them.
(Except you don't like bombastic evil scandinavian industrial or whatever genre they are.)
Carousel's Sleep is one of those songs that didn't count to my favourites when I got the album new. When listening to it again recently, I was totally amazed that I didn't recognize how great this song is earlier. Some songs need time I guess.

4. Ben Becker - BMW
In a way, a quite simple song, and quite simple lyrics, but very effective.
I'd really love to hear what some of my none-german-speaking friends think of that one.

5. Paul Roland - Nosferatu
Ah, cliché. But such a nice one.


PS: I can upload any of those songs if you wish. You should wish.


Jun. 13th, 2005 @ 12:42 pm
(no subject)
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puter_pixie, posting in long_hair_guys

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Current Mood: awake


my boyfriend lynxstarfire..again :)

These pics weren't edited at all....the redness came from his red light and the dark ;)

( Step inside... )


Jun. 13th, 2005 @ 12:37 pm
Enough is enough...
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nemesis2207

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Current Mood: hot
Current Music: Sero.Overdose - Ever (remix by Mnemonic)


I declare today to be a »no bra day«!


Jun. 13th, 2005 @ 12:22 pm
Oh! the neglect!
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kiarrith

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Current Mood: tired/content/missing folk


I've been neglecting livejournal updates.

So, here ya go:

Hey Vermonters: I got back home safely.

Hey WTTers: We got back home safely.


Jun. 13th, 2005 @ 11:48 am
Queek Weekend Update
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xydexx

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Current Mood: busy


I mistyped »Quick« but decided I like it like that.

Last week was pretty busy, catching up on all the stuff that got put on the back burner. Still so much to do. That all came to a grinding halt this weekend, when I took advantage of the opportunity to just veg out for a change. I finally went biking on Saturday, even though it was 80-something degrees out. I rode out to Purse Of Evil1 and came back covered in sweat and bugs. Sunday, Mom came over and had Rigel update her old laptop computer. Rigel made the mistake of installing Rollercoaster Tycoon 3 on my machine, so spent most of the rest of the weekend just playing around with that. It was awfully hot outside anyway.

Next weekend I'm heading up to New York for Father's Day. I'm going to take the opportunity to archive the NY 22 geocache up there, since I see myself going up there less now that I no longer have a place to use as a base of operations when I visit.

I need to clean off the kitchen island and balance my checkbook and send payment for the giant inflato-dragon and finish my paperspace stuff and who knows what else. This Friday the 24th I get another Section 75 Day, maybe I can do some more biking then.

1 Note: Post mileage later.


Jun. 13th, 2005 @ 04:23 pm
new hair
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montycas, posting in gothic_babes

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yay, I have new hair (albeit slightly fuzzy at the moment), I got bored of waiting for dye to grow out so it's back to black.




( and without glasses... )


Jun. 13th, 2005 @ 11:27 am
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photonutz, posting in gothic_babes

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( Summer Days - NWS )


Jun. 13th, 2005 @ 11:25 am
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photonutz, posting in gothic_babes

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( Black & White - NWS )


Jun. 13th, 2005 @ 09:26 am
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batchix

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Current Mood: sleepy


What a weird morning.


I think the morning can be summed up in that my computer started doing and making weird noises through dell updates(it's going SHOOOOOOM~ everytime the damn window opens) and right afterwards Kaz went shooting across the apartment and attacked her toy. I mean CRAZILY shooting across the apt!

I am going to take a nap. Thought I'd be okay, but I can barely function. @o@


Jun. 13th, 2005 @ 09:50 am
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severed_shadow, posting in longhair

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Question for you curly haired people.

My 'boy toy' has natural curly hair. But, it's really tight curls and a little small. When his hair dries, it's like a big ball of puff...any ideas or suggestions on how I can control it a bit? He told me he needs a womanly touch to it, but he came to the wrong person. haha.

Thanks a lot.


Jun. 13th, 2005 @ 09:01 am
popin!
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erisreg

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Jun. 13th, 2005 @ 06:45 am
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onesoul, posting in gothic_babes

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Want to see more of Sara? Of course you do! Here is the link to two sets.
(No nudity, all work safe!)

Model: Sara Donaven
Art Director: lostlostagain
Photographer: Jasmine Azure


Jun. 13th, 2005 @ 10:44 am
belated thanks for wonderful advice for hair and swimming
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bellaqua, posting in longhair

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to all the previous posts about what to do to protect your hair when swimming.

I oiled my hair with almond oil, with a few drops lavender EO, before going swimming yesterday, and today instead of being crackly, knotted and stinking of chl

elfboi schrieb am 21.11. 2002 um 01:35:08 Uhr zu

DATENMÜLL

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III - Tatooine / Geonosis



Ankunft auf Tatooine

Tatooine, Mos Espa - Aussen - Tag
Als Anakin und Padmé auf Tatooine ankommen, begeben sie sich sofort zu Wattos Laden. Sie reisen mit einem Rickscha Speeder dorthin, welcher von einem Rickscha Droiden gezogen wird.



Tatooine, Mos Espa - Wattos Laden - Tag
Als sie dort ankommen befindet sich Watto gerade vor der Tür und jagt einen Pit Droiden umher. Watto rennt auf dem Boden und schlägt hart mit seinen Flügeln, doch es gelingt ihm nicht zu fliegen. Er nimmt einen Stock und schlägt dem Droiden auf die Nase, so das dieser zusammenklappt.



Danach sieht er die zwei Personen die auf seinen Laden zukommen. Langsam erkennt er, dass eine Person Anakin ist. Watto erhebt sich in die Luft und fängt an zu lachen. Beide begrüßen sich und Watto fragt, was Anakin jetzt machen.



WATTO: »Ein Jedi? Was du nicht sagst?«



Anakin befragt Watto, da er herausfinden will, wo sich seine Mutter Shmi befindet. Watto, welcher nun arm und alt ist, erklärt Anakin, dass er, als er sein ganzes Geld verlor (durch Wetten auf Podrennen) Shmi freilassen musste. Sie wäre nun mit einem Mann namens Cliegg Lars verheiratet, welcher seinen Sohn Owen mit in die Ehe nahm, und nun auf einer Farm in der Wüste wohnt.





Die neue Familie

Tatooine, Lars Farm - Nachmittag
Die Nachricht, dass er nun einen Stiefvater und einen Stiefbruder hat ist für Anakin eine grosse Überraschung. Er macht sich mit Padmé und R2 sofort auf den Weg zur Lars Farm.
Ein Wüstenmeer trennt Mos Espa von Mos Eisley.

Das Naboo Raumschiff schwebt und landet auf einem Hügel, welcher die Lars Farm überblickt. Anakin und Padmé laufen einem Pfad entlang in Richtung der Farm und lassen R2 zurück, um das Schiff zu überwachen. Ein nackter 3PO (daher ohne Ummantelung) arbeitet draußen als die beiden ankommen.



C-3PO: »Guten Abend, kann ich ihnen helfen

ANAKIN: »Ich bin gekommen um meine Mutter zu sehen

C-3PO: »Oh je, es tut mir so schrecklich leid Meister Anakin. Ich glaube wir sollten besser nach Drinnen gehen

Sie betreten die Farm und werden von Owen und Beru begrüsst. Kurz darauf kommt auch Cliegg an, auf einem schwebenden Sitz. Ihm fehlt ein Bein und das andere ist stark einbandagiert.

CLIEGG: »Cliegg Lars. Shmi ist meine Frau. Komm, es gibt viel, worüber wir sprechen müssen

Er vertraut Anakin an, dass Shmi vor einigen Wochen vor einigen Wochen verschwunden ist. Sie sei von Tusken Räubern überfallen worden, als sie nach Pilzen suchte, die auf den Vaporatoren wachsen.

CLIEGG: »Diese Tusken gehen sich wie Menschen, aber sie sind brutale, unbarmherzige Monster

Als Shmi nicht zurückkam, wurde ein Suchtrupp aufgeboten und folgte ihren Spuren unter Führung von Cliegg in die Wüste. Erfolgreich war er allerdings nicht, im Gegenteil, er wurde ebenfalls von Sandleuten angegriffen und aufgerieben. Cliegg selbst wurde schwer verwundet.

Tatooine, Lars Farm - Abenddämmerung
Anakin ist schockiert. Er ist sich aber ganz sicher, dass seine Mutter noch am Leben sei, er kann es spüren.

OWEN: "Nimm meinen Speeder

ANAKIN: »Ich vertraue darauf, dass du auf Padmé aufpasst, Owen.«

Anakin springt auf Owens Speeder und startet den Motor. Er blickt zurück auf Padmé bevor er in die Wüste von Tatooine rast, als die Zwillingssonnen langsam in den Horizont schmelzen."



Tatooine, Lars Farm - Garage - Abend
Während sie darauf warten, dass Anakin zurückkehrt, ist es Padmé, die C-3PO in der Garage vervollständigt, indem sie ihm endlich seine Hülle gibt, allerdings eine schmutzige, silbrige.



PADMÉ: »Da

Padmé tritt zurück. Owen ist ebenfalls dabei. Beide schauen auf Dreipeo. Sie hatte was auch immer sie in der Garage finden konnte benutzen müssen. C-3PO ist vielfarbig und hat mehrere verschiedene Texturen, aber er ist vervollständigt.

C-3PO: Ȁhm, wie sehe ich aus

OWEN: »Grossartig! Du siehst perfekt aus

C-3PO: »Perfekt? Oh, Miss Padmé, ich bin so glücklich

Enthusiastisch schüttelt Dreipeo Padmés Hand. Doch sofort reist er sich wieder zusammen.

C-3PO: »Oh, ich bitte um Verzeihung

Dreipeo nimmt seine Hand zurück und verbeugt sich vor Padmé

C-3PO: »Danke schön





Asteroiden / Dunkle Seite der Macht

Weltraum, Asteroidenfeld
Obi-Wan verfolgt Jango durch den Hyperraum zum Planeten Geonosis, welcher von einem gewaltigen Asteroidenfeld umgeben ist und ausserdem einen Asteroidenring besitzt.



Jango der jetzt erst bemerkt, dass Obi-Wan ihm gefolgt ist, versucht den Jedi im Asteroidenfeld abzuschütteln.



Die Slave-1 beginnt immer mehr Salven auf den Jedi Fighter abzufeuern, jedoch treffen sie nur die herumfliegenden Asteroiden.



Tatooine, Wüste - Sonnenuntergang
Auf der Suche nach seiner Mutter begegnet Anakin Jawas, welche ihm Auskunft darüber geben, wo die Tusken Räuber ihr Lager errichtet haben. In der Nähe sind zwei riesige Sandcrawler abgestellt.



Auf dem Weg dorthin findet er die zerfetzten Überreste von Clieggs Suchtrupp. Sogar einige Eeopies schleppen sich noch durch das Gebiet.



Tatooine, Wüste - Tusken Lager - Nacht
In der Nacht erreicht Anakin das Lager der Tusken: Es ist ein einfaches Zeltlager in der Wüste, das sich im Schatten einer Klippe um ein Wasserloch erhebt. Anakin ist oben auf der Klippe und sieht auf das Lager hinunter, bevor er sich dorthin auf den Weg macht. Es gibt ungefähr ein Dutzend seltsam knollige »Baiser-Happen«-förmige Zelte aus Zeltstoff mit gebogenen Abwehrdornen vor ihnen, die in den Himmel zeigen. Vielleicht gibt es ein Flugraubtier auf Tatooine, das wir nicht sehen, oder sie sind der Schutz gegen Kraytdrachen oder etwas ähnliches. Die Zelte verteilen sich um ein einfaches Wasserloch, ohne Vegetation, wo Banthas trinken. Es gibt dort ungefähr 30 bis 50 Tuskens, unter ihnen Frauen und Kinder.

Nachdem Anakin das Lager beobachtet hat, infiltriert er es und findet schließlich das Zelt, in dem sich Shmi befindet. Sie ist an einen Holzbalken gefesselt und brutal geschlagen worden.

Anakin und Shmi sind lediglich in der Lage ein paar Worte miteinander zu wechseln bevor sie in seinen Armen stirbt. Anakin ist verzweifelt. Seine Emotionen ersticken ihn fast. Von Hass überströmt stürmt er aus dem Zelt. Mit gezündeter Klinge läuft er direkt auf eine Tuskenmutter mit ihrem Kind im Arm zu.



Die rasende Wut zeigt sich in seinen Augen. Ein Tusken geht auf Anakin zu, doch ohne Skrupel streckt er ihn mit seinem Lichtschwert nieder.



Purer Hass zeichnet Anakins Gesicht.

Das ist Anakins erster Schritt zur Dunklen Seite der Macht.





Geonosis

Geonosis ist ein von rotem Fels überzogener Planet. Die Geonosianer, eine neue Alienspezies, sind die Einheimischen. Der Planet wird von Erzherzog Poggle the Lesser kontrolliert, der sich auf das Herstellen von Kampfdroiden für die Handelsföderation spezialisiert hat. Poggle hat einen Haufen neuer Superkampfdroiden und die traditionellen Droidekas und Kampfdroiden hergestellt.



Geonosis, Ebene - Nacht
Obi Wan landet seinen Jedi Fighter an einem abgelegenen felsigen Platz und erkundet das Gelände. In näherer Entfernung werden Türme sichtbar.



Obi-Wan erklimmt einen der stalagmitähnlichen Türme um den Eingang zu einem weiteren Turm zu erreichen. Unterwegs trifft er plötzlich auf ein paar reptilienartige Wesen, die etwa die Grösse eines Hundes besitzen, und Massifs genannt werden. Sie greifen Obi-Wan an, doch dieser tötet sie mit seinem Lichtschwert. Er setzt seinen Aufstieg fort. Als er die Spitze erreicht betritt er den Turm durch ein fensterartiges Portal.





Ungute Gefühle

Tatooine, Lars Farm
Anakin kehrt zur Lars Farm zurück. Padmé kommt aus der Farm heraus und schaut auf Anakin.



Dieser reagiert aber gar nicht und sein Blick wirkt kühl.



Sie spürt, dass etwas schlimmes vorgefallen sein muss. Padmé umarmt ihn.





Anakin erzählt ihr, dass seine Mutter Tod sei. Daraufhin gehen beide in ein Zimmer der Farm, wo Cliegg Lars und sein Sohn anwesend ist. Er erzählt allen über Shmis Schicksal, allerdings sagt er nichts über seinen Racheakt.

ANAKIN: »Wäre ich nicht fort gegangen, wäre nichts hiervon jemals geschehen. Wir wären glücklich

CLIEGG: »Aber ihr wärt immer noch Sklaven

ANAKIN: »Aber zumindest wären wir glücklich



Anakin und Cliegg diskutieren weiter, und Anakin beginnt sich über Cliegg aufzuregen. Sie streiten über einen Rat, den Cliegg Anakin gibt. Owen ist wütend auf Anakin, weil er als Jedi es nicht geschafft hat, Shmi zu retten, doch Cliegg beruhigt seinen Sohn wieder. Die Stimmung ist gespannt. Die Situation beruhigt sich erst wieder, als Padmé sich einmischt und Anakin in das Nebenzimmer führt, um ihm den mit neuen Teilen bestückten C-3PO zu zeigen.

PADME: "Ist er nicht grossartig?

ANAKIN: »Er ist perfekt



Anakin verlässt daraufhin das Zimmer und geht zur Garage.

Geonosis, Turm - Innen - Nacht
Im Inneren des Turms entdeckt Obi-Wan eine Droidenfabrik. Er beobachtet, wie geonosianische Arbeiter neue Kampfdroiden herstellen. Erst jetzt realisiert er, dass er sich in der Basis der Konföderation befindet. Er spürt, dass eine grosse Katastrophe bevorsteht. Möglicherweise sogar Krieg.



Geonosis, Turm - Außen - Nacht
Obi-Wan hat nun genug gesehen und macht sich auf den Weg zurück zu seinem Jedi Fighter. Er lässt seinen Droiden R4-D17 eine Übertragung an Anakin, welcher sich eigentlich auf Naboo befinden sollte, und an den Jedi Rat senden. Das Bild wechselt abwechslungsweise von Obi-Wans Liveaufnahme zu R2's Projektion, der sich zu diesem Zeitpunkt auf dem Nabooschiff befindet. Seine Transmission durch R4 ist kurz, da Obi- Wan plötzlich von geflügelten Geonosianern angegriffen und gefangen genommen wird. Das Notsignal wird von Kanzler Palpatine abgefangen (oder an ihn weitergeleitet). Daraufhin werden Obi-Wan und R4 in ein Verliess gebracht.



Tatooine, Lars Farm - Innen - Garage
Padmé macht sich auf die suche nach Anakin. Als sie ihn findet, repariert er gerade das Swoop Bike von Owen. Es muss irgendwie bei der Suche nach seiner Mutter beschädigt worden sein. Anakin rückt mit der ganzen Wahrheit raus, was in der Wüste nach dem Tod seiner Mutter geschah. Vermutlich ist Padmé die einzige Person, der Anakin dies je erzählt.

PADME: »Anakin, was stimmt nicht

ANAKIN: »Ich... hab sie alle getötet! Alle! Sie sind Tod, jeder einzelne von ihnen

Padmé versteht noch nicht ganz und blickt ungläubig auf Anakin.

ANAKIN: »Nicht nur die Männer....die Frauen und Kinder auch. Sie sind wie Tiere, und ich habe sie abgeschlachtet wie Tiere.... Ich hasse sie!!!«

Padmé ist geschockt. Jedoch empfindet sie Mitgefühl für Anakin. Er verliert erneut die Kontrolle über seine Gefühle schreit wütend um sich.



ANAKIN: »Es ist alles Obi-Wan´s Schuld

Anakins Wut vergrössert sich und wird zur Raserei.

ANAKIN: »Er hält mich zurück

Er schleudert er etwas gegen eine Wand.



PADMÉ: »Du bist nicht allmächtig, Ani.«

ANAKIN (schniefend): »Nun, ich sollte es sein

Es herrscht Stille.

ANAKIN: »Eines Tages werde ich der mächtigste Jedi überhaupt sein

oho-sms-suchmaschine schrieb am 30.12. 2001 um 02:26:53 Uhr zu

DATENMÜLL

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Sagt eine Frau zu Dir: Ich liebe Dich. Dann besorg's ihr schnell
und widerlich. Spritz ihr alles ins Gesicht und sage: Ich Dich aber
nicht.

Schätzchen sei nicht sauer, ich trieb es gestern mit dem Bauer -
Seiner Frau der Sau. Zwei Möpse so riesig, ah fühl mich nicht
mies - bin halt fies!

Schlechte Zeiten, nix zum Reiten, koane Bixen, nix zum Wixen,
hob Hemoridn koa net scheissen, zwoa Eier die mi beißen, a Nudl
die ned steht, und du froagst mi wias ma ged!

Schneewittchen hat 'nen geilen Po, Supertitten sowieso, täglich
hat Sie wilden Sex, mit den Zwergen 1 - 6, nur der schwule 7.
Zwerg, der fickt Hänsel hinterm Berg.

Schön ist's in der Pimperstellung, spürst als Frau die
Eichelschwellung. Tief und Fest in Deiner Spalte, musst ihm nur
den Arsch hinhalte.

Schöner Busen Geile Titten & das Dreieck mit 2 Schnitten warm
gerieben feucht gebrannt heiße Frauen schönes Land.

Schwanz verbrannt, die Nutte kichert, hoffentlich Allianz versichert.


Sex ist ein Killer! Willst du glücklich sterben?

Sexspiele,onanieren,Dreckspiele,masturbieren,
blasen,schlecken,flachlegen,Perle lecken,
achtgeben,stecken,ficken,fauchen, und danach ne Zigarette
rauchen.

Sie können nicht spülen, sie können nicht saugen, sind einfach zu
nichts zu gebrauchen! Doch Mädels eines ist wohl klar, Schwänze
sind zum ficken da!

Sie spreitzte ihre Beine, doch Haare fand er keine, er dachte an
Intimrasur und versenkte seine Liebesschnur. Doch nach der
ersten Liebesnacht sagte sie: Ich bin erst 8!

Sie: Da du kein Vöglein bist, sondern ein Wanderer. sorg dich
nicht, mich vögelt ein anderer.

Sitzt Mann und Frau bei Reis und Sushi,wächst das Glied und die
Muschi,Lumpen runter weg den Fraß,ficken macht doch viel mehr
Spaß!

So mein Schatz, hast du´s gerafft, man kann ihn schlucken bis
zum Schaft, nur zu tief ist nicht so toll, sonst kotzt du mir die Eier
voll.

SOMMER, STRAND UND SONNENSCHEIN FICKEN UND
BESOFFEN SEIN. WIR BLEIBEN UNSEREM MOTTO TREU.
GEIL, PERVERS UND ARBEITSSCHEU!

Sommerzeit ist Vögelzeit! In der Sonne, unterm Baume nasse
Fotzen, weißer Schaum; Ficken, Bumsen wie ein Stier - "schönen
Sommer" wünsch ich Dir.

Sonne, Palmen, Meer und Strand, braungebrannte Hasen an Land.
Enge Höschen, pralle Brüste da bekommt man viele Gelüste.
Doch wenn ich jetzt mir dir »müßte« dann verliere mir meine
Gelüste!

STEIF werden ohne zu frieren; KOMMEN ohne eingeladen zu sein
und trotz Evolution einen Schwanz zu haben!!!

Steht der Kitzler steif hervor und dem Manne juckt das Rohr, ist
die Muschi voller tropfen erwartet sie `nen Schwanz zum stopfen.

Suleika naht mit tiefen Knicksen: "Herr Sultan, blasen oder
wichsenDa sprach der Sultan höchst entzückt: «Suleika, bück
Dich, heut wird gefickt!"












Teures Geld bezahlt für schnellen Fick, die Möse fast im
Schleim erstickt, der Schwanz verbrannt, die Nutte kichert
-hoffendlich Allianz versichert...

Tinky Winky auf dem rasen, darf dem Dipsy einen blasen, Po
der darf von hinten ran, Lala schluckt das Sperma dann, alle
Kinder findens Top, den Teletubbies Superpopp.

Tinky Winky der ist froh, fickt die Lala in den Po. Dipsy hat da
nichts zu lachen, denn sie muß es selber machen. Alle Kinder
machen mit, Teletubies sind der Hit.

Tut mir leid hab`keine Zeit, ein Weib hat grad` DIE Beine breit.
Ich spritz schnell ab und laß es enden, dann kann ich wieder
Texte senden .












Über der Möse liegt der Darm, auch dieser hält das
Schwänzchen warm, doch nach solch ANALEN PHASEN, laß
Dir lieber einen Blasen

Und er fluchte und er grollte Weil es ihm nicht kommen wollte

Und Jesus sprach zu seinen Jüngern, vögelt nicht die jungen
Dinger. Laßt sie wachsen und gedeihn, bis sie selber danach
schreien!

Und so ist es bis heute...Mädchen müssen damit leben, dass
Höschen gern am Kitzler kleben! Dabei entstehen dann
Gerüche, wie in einer Bratfischküche!!!

Und in seiner bodenlosen Lodenhose hingen seine Hoden lose!

Unterschied zwischen gernhaben, liebhaben und übertreiben:
Hat sie Dich gern, bläst sie; hat sie Dich lieb, schluckt sie;
übertreibt sie, gurgelt sie!!!












Verkehrsmeldung: Auf der Fotz 3 kommt ihnen bei Muschi ein
Geisterspritzer entgegen. Bitte halten sie sich an der rechten
Arschbacke fest und ficken sie weiter.

Verspürt der Pudel Liebespein, vergeht er sich an Herrchens
Bein. Dieser ist danach geknickt, vom eigenen Hund ins Knie
gefickt !

Viele Mädchen Wissens nicht, was Mann sich beim ficken
bricht, ist das Glied dann um so krummer, gibt´s ´ne bessere
Sperma - Nummer und auch kargen Frauen Kummer.

Von Huren geliebt, von Hausfrauen gehasst, das Geld in Puffs
und Bars verprasst; der Schwanz aus Stahl, der Sack aus
Leder, das bin ich, das weiß doch jeder!

Von Jungfrauen gehasst, von Nutten gefickt, das Geld im Puff
und Kneipen verprasst, von innen verrottet, von außen auf Draht,
das ist der deutsche Marinesoldat.

Von Schwänzen zerstochen, von Zungen geleckt, haben
Blondinen eins nie gecheckt, rauchende Fotzen, klebrig
verschmutzt, ein Brief am Morgen, man hat euch benutzt.












Warte du elendes Pack, dem Buben beiß ich ab den Sack der
Schlampe saug ich aus das Blut, das macht mich geil und tut mir
gut!!

Warum haben Spermien Schwänzchen? Damit man sie besser
aus den Zahnzwischenhöhlen rausholen kann...

Warum hat Nikolaus so n großen Sack ?? er kommt nur einmal.

Warum ist´ne Frau der beste Motor? Sie passt sich jedem Kolben
an, ist selbstschmierend und macht alle 4 Wochen automatisch
Ölwechsel!

Warum klopft man den frischgeborenen Babys auf den Arsch?
Damit bei den Dummen der Schwanz abfällt!!!

Warum bumsen Nilpferde nur unter Wasser? Ist doch logisch. Wie
soll man sonst 20kg Schamlippen feucht bekommen???

Warum haben Männer mit Glatze Löcher in den Hosen ? damit sie
sich besser durch die Haare fahren können.

Warum sind Muschis die besten Motoren? 1. Sie sind selbst
schmierend. 2. Sie passen sich automatisch jedem Kolben an. 3.
Sie machen alle 4 Wochen selber Ölwechsel.

Was ist, wenn das Handy vibriert und keiner Anruft. -Das Handy
ist ein bischen geil.

Was haben eine Muschi und eine Motorsäge gemeinsam? Wenn
Du mit der Hand abrutscht, ist der Finger im Arsch!

Was haben eine Schrotflinte und eine Frau gemeinsam? Man
kann beide in der Mitte knicken und von hinten durchladen!!!

Was haben Lucciano Pavarotti und Dieter Bohlen gemeinsam? Sie
waren beide schon mal in Verona!!

WAS IST DER UNTERSCHIED ZWISCHEN
ACHTERBAHNFAHREN UND V0N EINER 90 JÄHRIGEN 0MA
0RAL VERWÖHNT ZU WERDEN? BEIDES GANZ GEIL, MAN
DARF NUR NICHT NACH UNTEN SEHEN!

Was ist schwarz/gelb, fliegt in der Luft und spuckt Sägespäne?
Biene Maja, nachdem sie Pinocchio einen geblasen hat!

Was ist zwölf Zentimeter lang und macht die Mädchen dick?
-DUPLO -die längste Praline der Welt...

Was ist, wenn drei Schwule übereinander liegen? - Der Mittlere
hat Geburtstag!

Was macht dich Morgens richtig frisch? Die Nummer auf dem
Früstückstisch! Weg mit dem Brot und mit dem Ei, denn jetzt
beginnt die Fickerei.

Was sagt eine Nonne zu ihrem Vibrator? Du brauchst nicht nervös
zu sein, Süßer. Für mich ist es auch das erste Mal!

Was ist der Unterschied zwischen Liebe, wahrer Liebe und
übertriebener Liebe ? blasen, schlucken, gurkeln

Was ist pervers? Einen Tittenfick vortäuschen, auf den Bauch
scheissen, ein Herz reinlecken, alles wegpissen und danach
trockenfurzen. Das ist Pervers!

WEIBER, DIE MIT HACKEN KLACKEN,DIE KANN MAN AUCH
BEIM KACKEN KNACKEN.

Weihnachtszeit ist Vögelzeit! In der Krippe, unterm Baum, nasse
Fotzen, weißer Schaum. Ficken, bumsen wie ein Stier, Merry
Christmas and a Happy New Year!

Weil er`s keiner Frau besorgen kann rennt er in die Kneipe säuft
sich einen an zu Hause steigt er auf den Hund nun ist sein kleiner
Pimmel wund Junge sei mutig Junge sei stark.

Weil er`s keiner Frau besorgen kann rennt er in die Kneipe säuft
sich einen an zu Hause steigt er auf den Hund nun ist sein kleiner
Pimmel wund.

Weinend sprach Sie zu mir »Schatzi schau es blutet mir« ich
sagte Ihr "nur Mut, nur Mut, Anal tut gut wenn´s bluten tut!

Wenn du jetzt hier wärst, würde ich dich ans Bett fesseln und
wilden Sex mit dir haben. Aber da du ja nicht hier bist.....naja

Weißt du noch vor 14 Tagen als wir auf dem Sofa lagen
-runtergefallen, Pimmel geknickt -gerade gebogen, weitergefickt!

Weißt Du wie ich mit die Nummer der Auskunft merke??
11Nutten, 88x gefickt, 0 Problemo!

Weißt du noch vor 14tagen, als wir im Mazda lagen. Der Rücken
tat mir grausam weh, kauf dir lieber einen BMW! Bums mal
wieder, rat ich dir, doch bei deinem Mazda steht ER dir NIE!

Wenn du glaubst du hast ihn drinne, so steckt er in der Sofarinne,
drumm sei beim nächsten mal schlauer und stell die alte an die
Mauer.

Weißt du wie ich mir die Nummer der Auskunft merke? 11 Nutten
88 x gefickt 0 Problemo.

Wenn Dein Arschloch rötlich schimmert und das ganze sich
verschlimmer, hat Dir jemand ganz geschickt, von hinten in den
Arsch gefickt.

Wenn der Bauer sät das Korn und die Mädchen tropfen vorn haben
die Knaben einen Ständer dann wirds Frühling im Kalender

Wenn der Hans die Liese fickt dass ihm fast der Schwanz
abknickt. Dann muss er godpferdammi fluchen und im Futz die
Eichel suchen.

Wenn der Kobold dreimal keucht, wird die Waldfee richtig feucht,
dem Kobold schwillt brutal die Hose, sieht er von hinten
Fee´chens Dose.

Wenn der Kobold dreimal keucht, wird die Waldfee richtig feucht.
Die Fee wird vor Erregung munter und holt dem Kobold einen
runter. 3x verschicken oder nie wieder ficken!

Wenn der Niklaus es mit seinem Esel treibt, wenn das Christkind
stöhnt und schreit und Maria sich das Fötzchen reibt, dann "liebe
Kinder" ist Weihnachtszeit!

Wenn Dich ein Weib ganz pudelnackt, von hinten an der Nudel
packt, wenn Dir gutes widerfährt ist´s einen Asbach Uralt wert!!!

Wenn die Flocken fallen vom Himmel, und die Mädchen lecken
am Pimmel und die Knaben haben einen Ständer, dann ist Winter
im Kalender!

Wenn die Sonne lacht ins Korn, und der Jungfrau juckt es vorn,
und dem Knaben wächst ein Ständer, dann ist es Frühling im
Kalender!

Wenn die Titten werden weich, ihre Fresse wird schon bleich, in
der Möse steht schon der Eiter, lass mal stecken, ich wichse
weiter.

Wenn du meinst du hast das Glück. Zieht das Luder den Arsch
zurück. Nächstes mal da bin ich schlauer. Und stell sie an eine
Mauer

Wenn eine Frau dir Pudelnackt , von hinten an die Nudel packt.
Wenn dir so gutes widerfährt, das ist schon einen Abstach Uralt
wert.

Wenn es draußen stürmt und schneit, ist die Frau sehr gern
bereit, des Mannes Schwanz ohne zu lärmen, mit dem Mund
wieder zu wärmen.

Wenn es draußen stürmt und wettert und der Opa auf die Oma
klettert, Oma leidet große Not, Opa fickt die Oma tot. Opa kichert:
Bin ja Allianz versichert!!!

Wenn Frauen sich die Lippen lecken, wollen sie Dein Sperma
schmecken.

Wenn im Puff die hüllen fallen die freier mit den Nutten knallen
wenn alles wieder fickt und spritzt gibt's Sackmilch
ultrahocherhitzt

Wenn im Walde ruft die Wachtel, und dem Mädel juckt die
Schachtel und dem Jung´ steht ab der Ständer, dann ist Frühling
im Kalender!!!

Wenn man auf Partys Drogen nimmt und die Realität vor einem
verschwimmt. Sollte man schön wachsam sein, sonst wacht man
auf und fickt ein Schwein.

Wenn man bedenkt, wie er so hängt! So lose in der Hose. Und wie
er aussieht wenn man ihn rauszieht. So prall und rund der
Schlüsselbund.

Wenn man dicht Morgens erwacht und neben einem ein Mann
herzhaft lacht. Wenn das Arschloch brennt und man sieht die
Soße laufen, sollte man sich gleich ersaufen.

Wenn man seine Eier leert, `ne Nonne zum Sex bekehrt, seinem
Sohn das Vergewaltigen lehrt, am Kitzler einer Pussy zährt... das
ist schon einen Asbach Uralt wert.

Wenn Oma auf den Scheißhaus sitzt, die Kacke bis zur Fotze
spritzt, Opa denkt »Das wird mir schmecken« Wisch bloß nicht
ab, ich will dich lecken.

Wenn dein Arschloch rötlich schimmert und das ganze sich
verschlimmert hat dir jemand ganz geschickt heimlich in den
Arsch gefickt.

Wenn der Penis juckt, und auch keiner guckt, spiele ich dran, bis
er spuckt!!!

Wenn die Mutti sich die Möse reibt, der Opa es mit dem Kater
treibt, Papi der Hure lustvoll schreit. Leute dann ist Spermazeit.

Wenn's hervor stinkt unterm Damenrock, wie bei einem
Ziegenbock, dass man meint man müsste kotzen, diese Dinger
nennt man Fotzen!

Wenn's beim vögeln kräftig quietscht, weil der Saft nicht richtig
fließt, spuckst du 3mal auf den Rand, dann geht's wie von
Geisterhand

Wer Abends sich mit Viagra würzt, sich gleich auf seine Alte
stürzt. Nimm Viagra, Mann , sei kein Tor, dann steht der Schwanz
wie ein Ofenrohr.

Wer andern in die Möse beißt, ist böse meist!

Wer Ärsche fickt und Mösen leckt, der weiß wie's beim Mc
Donald's schmeckt.

Wer Ärsche fickt, und Schwänze kaut, der trinkt auch das, was
Holsten braut!

Wer Frauen Liebt und Fotzen leckt, der liebt auch Haribokonfekt.
Ich Liebe Frauen und Lecke Fotzen, Doch Haribo find ich zum
Kotzen.

Wer hat den Skat erfunden? Adam und Eva. -sagt Adam zu Eva:
»Tu das Blatt weg, ich will dich stechen...«

Wer rasierte Ärsche Leckt, dabei den Lümmel nordwärts Streckt,
des Nachts auch mal ´ne Ziege knallt, - Der ist voll Koks und wird
nicht alt!

Wer sein Schwanz in Hunde steckt, und ner Katze die Muschi
leckt. Wenn man so mit Tieren verkehrt, dass ist schon einen
Asbach Uralt wert.

Wer wöchentlich nur einmal kann und möchte gerne täglich, der
wende sich an Neckermann, denn Neckermann macht's möglich.

Wer einmal nur im Monat kann und möchte mehrmals täglich, der
wende sich an Neckermann, denn Neckermann machts möglich!

Wer Hängebusen mag, und diese gern betrachtet, der hat als Kind
zu oft bei Oma übernachtet!

When an Appel is green he s ready to plug, when a girl is 14 she
s ready to fuck

Wichst du draußen im WALD merkst du es ist kalt, nimm zum
wichsen warme Rotze und denk an eine geile Fotze!

Wie erkennt man einen katholischen Busen? Wenn er nach dem
BH- öffnen auf die Knie fällt!

Wie sie lutschte, wie sie leckte, man sah gleich, daß es ihr
schmeckte. Und mit fröhlichem Gejauchze schoß ihr die Soße in
die Schnauze.

Wieder ein Tag vollbracht, und wieder Mist gemacht. Schlaft wohl
ihr sorgen leckt mich am Arsch bis morgen. Und morgen mit dem
selben fleiße die gleiche Scheiße

Willst Du mal gemütlich kacken, verschränke die Hände hinterm
Nacken, die Ellenbogen auf die Knie, jetzt kannst Du kacken wie
noch nie.

Willst du einmal richtig ficken, musst du nur ne Pille kicken, hast
du keine Pille zur Hand, rauch ne Bong und fick die Wand!

Wir sind alles Troubadura und drum vöglen mir au alli Hura.. denn
nur wer die Liebe kennt, weis wie sehr der Tripper brennt

Wollen wir beide Mathe üben? Wir können dich und mich
addieren, unsere Kleider abziehen, unsere Beine teilen und uns
multiplizieren.

Wolln wir ficken wie die Hasen, stehst Du richtig geil auf blasen,
bist pervers und scharf wie ich, dann bitte, bitte melde Dich!

Wollt ein Ritter einmal schnackseln, musst er aus der Rüstung
Kraxeln, das hat ihm die Lust verdorben, deshalb sind sie
ausgestorben!

Worin liegt der Unterschied zwischen Jesus und einer Nonne? Im
Gesichtsausdruck beim Nageln.

Worin liegt der Unterschied, ob eine Frau Dir vertraut, Dich Liebt
oder Dich Vergöttert? Vertrauen ist Blasen, Lieben ist Schlucken
und Vergöttern ist Gurgeln !

WORIN LIEGT DER UNTERSCHIED,OB EINE FRAU DIR
VERTRAUT,DICH LIEBT ODER DICH
VERGÖTTERT?VERTRAUEN IST BLASEN!LIEBEN IST
SCHLUCKEN!UND VERGÖTTERN IST GURGELN!

Wuist ficken host koan Gummi, wickel dir an Fetztn ummi, host
koan Fetztn und kan Gummi steck ean nockat in die Fummi.

Wunsch ist Wunsch und jetzt bück dich, Fee...

Würd' Dich gerne wiedersehn, hab da nämlich ein Problem. Denn
Du bist die einzige Frau, gegen meinen Samenstau!












Zwei Mädchen spielen in der Heide, mit den Fingern in der
Scheide, sagt die Rechten zu der Linken, riech mal wie die
Finger stinken.

Zwei Männer auf ner Bank, ziehen sich die Pimmel lang, weil sie
frieren, tun sie onanieren, sagt der Rechte zu dem Linken, riech
mal wie die Finger stinken.

Zwei Schwuchteln sitzen Arsch an Arsch, furzen den
Radezkimarsch, da kam der eine aus dem Takt und hat den
andern angekackt

Zwei Frauen sitzen auf dem Klo und fassen sich an den Popo da
sagt die Rechte zu der Linken rich mal wie meine Finger
stinken.

Zwei Mädchen sitzen auf ner Bank und reiben sich die Möse
blank, sagt die Rechte zu der Linken rich mal wie die Finger
stinken.

elfboi schrieb am 4.4. 2003 um 21:19:51 Uhr zu

DATENMÜLL

Bewertung: 1 Punkt(e)

In den letzten 24 Stunden kamen zum Assoziations-Blaster 364 Assoziationen und 32 neue Stichwörter hinzu.
In the last 24 hours 364 associations and 32 new references were added to the association Blaster.
最後の24 時間に364 の連合及び32 の新しい参照は連合の発破工 へ 加えられた。
Combination of 364 and the reference whose 32 is new were added to the blast manufacture of combination in last 24 hours.
Una combinazione di 364 ed il riferimento di cui 32 sono nuovi sono stati aggiunti alla fabbricazione di scoppio di combinazione in ultimo 24 ore.
A combination of the 364 and reference of which 32 they are new has been added to the fabrication of last explosion of combination in 24 hours.
Eine Kombination der 364 und Hinweis, von dem 32 sie neu sind, ist der Herstellung der letzten Explosion der Kombination in 24 Stunden hinzugefügt worden.
Une combinaison des 364 et l'indication, dont 32 ils sont nouveaux, ont été ajoutées à la fabrication de la dernière explosion de la combinaison dans 24 heures.
A combination of the 364 and the indication, of which 32 they are new, was added to the manufacture of the last explosion of the combination in 24 hours.
364의 조합및 32이 그들 새로운, 표시는 24 시간안에 조합의 마지막 폭발의 제조에 추가되었다.
The union of 364 and 32 they is new, the indication inside 24 hours was added in manufacture of last explosion of the union.
A união de 364 e de 32 que são novos, a indicação dentro de 24 horas foi adicionada na manufatura da última explosão da união.
The union of 364 and 32 that they are new, the indication inside 24-hour was added in the manufacture of the last explosion of the union.
联合364 和32, 他们新, 征兆在24 小时里面被增加在联合的最后爆炸的制造。
Unites 364 and 32, they is new, the indication is increased inside 24 hours in the union final detonation manufacture.
Une 364 y 32, son nuevos, la indicación se aumentan dentro de 24 horas en la fabricación final de la detonación de la unión.
It unites 364 and 32, are new, the indication are increased within 24 hours in the final manufacture of the detonation of the union.
Es vereinigt 364 und 32, sind, die Anzeige werden erhöht innerhalb 24 Stunden in der abschließenden Herstellung der Detonation des Anschlußes neu.
Il unit 364 et 32, est été, l'annonce accrus en 24 heures dans la fabrication finale de la détonation du raccordement à nouveau.
It links 364 and 32, is been, the advertisement plus 24 hours in the final manufacture of the detonation of connection again.
それは364 をつなぎ, 32 は, 関係の爆発の最終的な製造の24 時 間 と広告再度ある。
That connects 364, o'clock of 24 of final production of explosion of relationship between and announcement for the second time is 32.
那连接364, 时24 关系爆炸的最后生产在之间并且公告为第二次是 32
That connects the final production which 364, time 24 relations explodes in the between and announces for second is 32.
저것은 24의 관계가안에 364에 의하여, 폭발하는 사이적으로 시 기를 정하는 마지막 생산을 연결하고 제 2을 위해 이다 32 알린 다.
That the relationship of 24 by 364, explodes inside to connect the last production which between decides poem, for 2nd 32 where is it informed, c.
Que o relacionamento de 24 por 364, explode para dentro para conectar a última produção que decide no meio o poema, para òs 32 onde está informado, c.
That the relationship of 24 for 364, blows up inside for connecting the last production that decides in the way the poem, for òs 32 where is informed, c.
Que la relación de 24 para 364, soplos para arriba adentro para conectar la producción pasada que decide de la manera al poema, para los òs 32 donde está informado, c.
That the relation of 24 for 364, blowings for above inside connecting the last production that decides of the way to the poem, for òs 32 where is informed, c.
Che il rapporto di 24 per 364, blowings per la suddetta parte interna che collega l'ultima produzione che decide del senso al poem, per i òs 32 dove è informed, c.
That the relationship of 24 for 364, blowings for the aforesaid inner part that connects the last production that decides of the sense to the poem, for òs the 32 where it is informed, c.
Daß das Verhältnis von 24 für 364, blowings für das vorher erwähnte innere Teil, das die letzte Produktion anschließt, die von der Richtung zum Gedicht entscheidet, für òs die 32, wo es informiert ist, c.

elfboi schrieb am 19.3. 2003 um 06:15:14 Uhr zu

DATENMÜLL

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Kein Blut für Öl - ist es wirklich so einfach?

elfboi, 19.03.2003 03:37

Oft wird die Vermutung geäußert, es ginge im bevorstehenden Krieg gegen den Irak nur um das Öl. Nun, ganz offensichtlich geht


es auch um Öl, doch nicht um das Öl als solches, sondern um den damit verbundenen Dollar.

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Turkey Parliament to present motion as soon as Today

Franki, 19.03.2003 03:05

Can we have an influence on their decision??




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Wieder Blockade in Mannheim

Unabhängige Kriegsgegner, 19.03.2003 01:58

Blockade Mannheimer Kaserne nach Stunden geräumt



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Redebeitrag von ARAS MAROUF auf der

Antikriegsdemonstration

Archivar, 19.03.2003 01:29

Redebeitrag von ARAS MAROUF – Kurdin, Nordirakauf der Antikriegsdemonstration, Saarbrücken, Montag, 17. März 2003.

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Kolumbien Paramilitär: Morddrohung an Gewerkschafter

selva, 19.03.2003 00:51

Schon wieder! - sozusagen unermüdlich bemüht sich Coca Cola in Kolumbien die Gewerkschafter von SINALTRAINAL mundtot

zu machen.
Diesmal per Morddrohung seitens der paramilitärischen Organisation AUC........


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Anti-war protester hurls red paint at Danish prime

minister

HAHAHA, 19.03.2003 00:32

AP. 18 March 2003. Anti-war protester hurls red paint at Danish prime minister.

COPENHAGEN -- An anti-war protester hurled red paint at Denmark's prime minister Tuesday shortly before a press a conference where he was expected to back U.S. military action against Iraq.


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Sitzblockade an der Rhein-Main Airbase am 15.03.03

Flo Lück, Witten, 19.03.2003 00:14

Ein kurzer persönlicher Bericht von der Aktion, geschrieben für die Attac-Ortsgruppe in Witten.



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U.S. PLANS FOR WAR .. IRAQ ARE HISTORICAL MISTAKE

devil's advocate, 19.03.2003 00:14

An Urgent Appeal from Students of the Allied Occupation of Japan



The administration of U.S. President George W. Bush has announced plans to
occupy Iraq, following »pre-emptive« military strikes, based on the
so-called Japanese model -- the post-World War II Allied occupation of
Japan. As students of the Japanese occupation, we protest this reckless and
self-serving misreading of history and strongly urge the U.S. government to
reconsider its ill-conceived project of war and occupation.

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Wahrheit

Björn Sickel, 18.03.2003 23:56

Meint ihr wirklich?



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Demonstration gegen den Bielefelder Nazitreffpunkt

äktschen02, 18.03.2003 23:37

Heute um 19.00 Ur fand eine Demonstration gegen den Bielefelder


Nazitreffpunkt in der Gaststätte Postmeister statt.

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Die Zersetzung der US-Army im Vietnamkrieg

ArbeitsGruppeMarxismus, 18.03.2003 23:13

GIs im Widerstand



Die Zersetzung der US-Army im Vietnamkrieg


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Unsere Furcht vor dem Krieg...

xy, 18.03.2003 23:10

Dieser Artikel stand in der heutigen »taz«. Nachdruck zwar ohne freundliche Genehmigung des Verlages,

aber hoffentlich trotzdem in seinem Sinne.

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graphisches Antikriegsplakat »[MiliT]ERROR« rot/

militärgrün

atopeia, 18.03.2003 22:43

Anbei ein unserer Meinung graphisch sehr ansprechendes Plakat (quasi-Web-TextDesign) das sich sicher als netter Virus eignet, der sich danach sehnt, sich in der Welt zu verbreiten, also an mannigfachen Orten ausgesät zu werden.

Es lautet: »[MiliT]ERROR« in den Farben Rot/Militärgrün

Arno Schmidt Freunde haben sicher ihre Freude.

Einzige Bedingung: Bitte beim möglichen Plakatieren keine Sachbeschädigungen anrichten!

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Papst gegen Bush-Administration

Grey Fox, 18.03.2003 21:31

Papst droht mit strengen Maßnahmen gegen Kriegstreiber



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The world according to Donald Rumsfeld

nocomment, 18.03.2003 21:05

A headline in Friday's Washington Post captures perfectly the Rumsfeld Effect: "Anti-U.S. Sentiment Abates in South Korea;

Change Follows Rumsfeld Suggestion of Troop Cut."

»Change Follows Rumsfeld Suggestion«: There's a slogan for the age, and fast becoming the First Law of Post-9/11 Geopolitics.

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Neues vom Rep-Parteitag

loli, 18.03.2003 20:58




Am Samstag den 22. März will die Rechtsextreme ParteiDie Republikanervon 9-19 Uhr ihren hessischen Landesparteitag in Bad Homburg/Ober Erlenbach in der Erlenbach Halle durchführen. Wir werden den rechtsextremen Parteitag daher dafür nutzen unsere grundsätzliche Kritik an den menschverachtenden Ideologien auf die Strasse zu tragen und dementsprechend die nationalistische Show stören und blockieren wo es geht. Die Halle hat übrigens auch nur einenrichtigen Eingang. Antifaschismus heißt also früh aufstehen.

Inzwisschen gibt es auch: eine Kundgebung von der SPD angemeldet und eine von der antifa und zwar - am selben Ort direkt vor der Halle. Die der antifa von 8-8.30 Uhr und die SPD von 8:30Uhr an. Die Antifa Kundgebung steht unter dem Motto »gegen Rassismus in Staat und Gesellschaft!«, die der SPD ist das übliche blabla... Mal gucken was so genehmigt wird. Auf jeden Fall gibt es eine angemeldete Kundgebung. Also auf nach Obererlenbach. Über den Krieg nach Außen nicht den im Innern vergessen....

Join us in action: Gegen den Parteitag derRepublikanervorgehen - 8 Uhr - Erlenbachhalle Bad Homburg/ Obererlenbach – Rassismus bekämpfen !



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Kundgebung »Freiheit stirb mit Sicherheit« in Magdeburg

Soligruppe MD/QLB, 18.03.2003 20:51

zum tag der politischen gefangenen fand in der magdeburger innenstadt eine kundgebung unter dem motto

»freiheit stirbt mit sicherheit« statt.

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»Gewaltfrei stören, gewalt verhindern« - Peace Brigades

Gueldner/Tachau, 18.03.2003 19:35

Liam Mahony und Luis Enrique Eguren, die selbst als Freiwillige mit PBI in Lateinamerika und Südostasien in den 80er und 90er

Jahren tätig waren, stellen in ihrem Buch die erfolgreiche Umsetzung der internationalen Begleitung als Schutz für bedrohte MenschenrechtsverteidigerInnen vor. Gewaltfrei störenGewalt verhindern. Die Peace Brigades International
Liam Mahony und Luis Enrique Eguren
Rotpunktverlag, Zürich 2002
ISBN 3-85869-241-7
19plus 1Porto und Verpackung


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Antikriegsbewegung von unten

Übersetzung, 18.03.2003 19:20

Die Wiederentdeckung der Macht der globalen Basisbewegungen in der Antikriegsbewegung


von Cindy Milstein (12. März 2003)


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»HOLIDAY FOR PEACE«: Last-Minute-Friedensplan der

APPD

Autonome Funtifa Mannheim, 18.03.2003 18:42

Mit einem persönlichen Eilbrief an die Staatschefs von Deutschland, Frankreich und Rußland, Schröder, Chirac und Putin, hat die Anarchistische Pogo-Partei Deutschlands (APPD) heute Mittag völlig überraschend eine »Last-Minute-Friedensinitiative« gestartet.

Vor dem Hintergrund des jüngsten 48-Stunden-Ultimatums des US-Präsidenten an den irakischen Diktator Saddam Hussein, den Irak so schnell wie möglich zu verlassen und ins Exil zu gehen, fordert die Partei die drei europäischen Staatschefs ihrerseits ultimativ auf, ihre Heimatländer unverzüglich zu verlassen - um einen spontanen »Friedens-Urlaub« im Irak zu verbringen.

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Waffeninspektionen in der Friedrichstrasse

Blixgewitter e.V., 18.03.2003 18:23

Unangemeldete Kontrollbesuche bei zwei Spezialisten für Massenvernichtungswaffen: Gegen die

kapitalistische Normalität.

>> den ganzen Artikel lesen



Hinweise auf eine geplante Vertreibung von

PalästinenserInnen

Janet, 18.03.2003 17:58

Spiegelredakteur Jürgen Hogrefe:

»Ich habe gerade gestern erst erfahren, daß der Mossad bei deutschen Geheimdiensten vorstellig geworden ist, um sicher zu stellen, daß Deutschland nicht protestieren wird, wenn bei beginnenden Kampfhandlungen im Irak, Israel beginnen wird, Palästinenser aus Palästinensergebieten zu vertreiben

>> den ganzen Artikel lesen



München/Tag X: Marsch der Kollateralschäden auf das

US-Konsulat!

Mister X, 18.03.2003 17:27

Tag X: Marsch vor die US-Botschaft mit anschließendem Die-In
Treffpunkt: 17 Uhr, Marienplatz

>> den ganzen Artikel lesen



So kann´s gehn!

peacenix, 18.03.2003 17:00

Ab und zu gibt´s in diesem Tal der Tränen auch mal etwas zum schmunzeln. Und das müsste angesichts des

textes für »anti-deutsche« wie für »anti-imps« gelten.
Die jedoch, die momentan so sehr von der wohligen Wärme des deutschen Antikriegskollektivs beglückt sind, sollten endlich ihr Hirn einschalten und den Dienst als Fußtruppen des deutschen Imperialismus verweigern.

>> den ganzen Artikel lesen



Ein Programm geht um im Netz

Hartmut Sprendler, 18.03.2003 16:23

Es gibt einen riesigen Markt für Bibelsoftware, es gibt elektronische Muezzine, die zum Gebet rufen. Für verbliebene Marxisten

tritt die Beschäftigung mit dem marxschen Werk in den Vordergrund, nimmt die Marx-Engels Gesamtausgabe eine ähnliche Bedeutung wie Bibel und Duden ein. Alle anderen lesen Marx aus Interesse als einen der bedeutesten deutschen Theoretiker des vorletzten Jahrhunderts, dessen harte Prosa schon manchen zur Strecke gebracht hat. Ob er uns heute noch etwas zu sagen hat? Wieder andere fühlen sich beim Namen Marx an das überwundene »andere Deutschland« erinnert und schalten auf Abwehr.

>> den ganzen Artikel lesen



Viele Fotos von der heutigen Waffeninspektion in Berlin-

Mitte

billige Digicams sind tagsüber ok, 18.03.2003 16:01

Heute fanden in Berlin Mitte unangemeldete Waffeninspektionen bei BMW und Lockhead statt. Etwa 60 Inspekteure und BeobachterInnen trafen sich gegen Mittag vor der Humboldt-Universität. Dabei wurden sie keine Minute von den Sicherheitskräften des Regimes aus den Augen gelassen.
Wie nicht anders zu erwarten wurde den Waffeninspektoren der Zutritt verweigert. Ganz offensichtlich haben die Beschuldigten etwas zu verbergen. Ein Vertreter von BMW sprach jedoch mit den Inspektoren und versuchte mit dreisten Lügen zu beschwichtigen. Lockheed stellte sich dagegen tot.
Hier der Aufruf/Hintergründe: Waffeninspektionen jetzt auch in Berlin-Mitte

>> den ganzen Artikel lesen





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... schrieb am 16.2. 2003 um 11:36:32 Uhr zu

DATENMÜLL

Bewertung: 1 Punkt(e)

aberEsGehtAuchAnders
aberGanzBestimmt
AberHeuteGehtDasSchlagAufSchlag
aberWie
abUndZu
AchDuSchreck
achWas
alsoIchSachMal
ausDieMaus
BistDuDu
da-ist-es-ja
DasBinIch
DasGibtsDochNichtWasDieTun
Das-glaubst-Du-nicht
dasHatGeradeNochGefehlt
DasHatMalGarNichtsMitDirZuTun
DasHatMalGarNichtsMitMirZuTun
DasHatNichtsMitDirZuTun
DasHatNichtsMitMirZuTun
DasHatÜberhauptNichtsMitDirZuTun
DasHatÜberhauptNichtsMitMirZuTun
DasHatWasMitDirZuTun
DasHatWasMitMirZuTun
DasIstEsWasDuWillst
dasIstJaAllerhand
DasWarKlar
DieMöncheHabenDichMitAltemObstBeworfen
DinsgBumms-Äh-DingsDa-BummsDings
dochEsGehtAuchSo
DreckAmStecken
DuBistDu
DuHastWasDamitZuTun
EigentlichIstJaAllesGanzAnders
EntscheideDichJetzt
entschwanzeDichJetzt
EsHatWasMitDirZuTun
EsHatWasMitMirZuTun
esIstEinUrschImBlaster
EsIstSoWeit
etc
EtnscheideDichJetzt
geschichtenDieKeinerLesenWill
HarteSchlägeAufDieStirn
HeuteSitzeIchNichtVorSondernHinterDemComputer
hierIstEsJetztEndlich
Ich
IchBinEinfachDerBeste
IchBinIch
IchEigentlichAuch
IchHabWasDamitZuTun
IchLiebeDich
IchWarEsNicht
irgendWarum
irgendWer
IstAberSo
jaDoSchauHer
jaDoSchauHer
JaJetzLeckMiDoAmOarsch
JaScheißDirDochDenBuckelNauf
jetztHabIchEsVergessen
Leute-die-am-anderen-Ende-des-Blasters-hocken
Leute-die-am-Tag-schlafen
Leute-dieAnDenWeihnachtsmannGlauben
Leute-dieAnDenWeltuntergangGlauben
Leute-die-an-diesem-Ende-des-Blasters-hocken
Leute-dieAufeinanderSchießenSindÜberflüssig
Leute-die-denArschImGesichtTragen
Leute-die-inDerBlasterStatistikHerumlungern
Leute-die-meinenSieHättenDieUltimativeKritikParat
Leute-die-Namen-des-anderen-Geschlechts-benutzen
Leute-die-um-01Uhr-40im-Blaster-sind
LeuteDieUnterMeinemNamenTexteSchreiben
Leute-die-unter-verschiedenen-Namen-Texte-schreibe
leute-die-unter-verschissenen-namen-texte-schreibe
Leute-unter-deren-Name-ich-Texte-schreibe
LinkSchreibfehler
LinkSchreibung
MachWasDraus
meckerEcke
MehrereLeuteDieUnterEinemNamenTexteSchreiben
MeinPrivatesStichwort-HierBitteKeineTexteEingeben
MerkSatz
möchteGern
monTage
mösenSchlupfer
nichtLustig
NichtssagendeTexte
nieWieder
NurKeineAufregung
oberlichtGeschwindigkeit
oderAberEigentlichAuchNicht
oha
pardon
politischesGleichgewicht
privatLOCH
ProbierDochEinfachMalWasNeues
pseudoIntellektuelle
RandalierendeRentner
Rantanplan
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rotationsSchiefe
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Sachengibtsdiegibtsgarnicht
SagIchDoch
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SchlafloseNächte
schwarzesLoch
schwuliBert
soIsses
soWieSo
Sphinx
tagelangNichtsUndJetztDas
umGottesWillen
unAbwendbar
UndJetztKommstDu
unkaputtbar
unSymbadisch
vakjuh
VerbalerTiefflieger
VereinZurRettungVerlorenerStichwörter
VerlinkteGehirne
vielerlei
VollgasNiere
WahlSchwabe
WasAuchImmer
WasBinIch
WasBistDu
WasHatDasMitDirZuTun
WasHatDasMitMirZuTun
WasWillstDu
WenGehtDasEigentlichGarNixAn
WerBinIch
WerBistDu
WerHätteDasGedacht
WerIstErDenNiemandKennt
WerKenntHierWen
WieBaldIstJetzt
wie-geht-es-jetzt-weiter

Moteur de Recherche schrieb am 21.1. 2002 um 23:17:54 Uhr zu

DATENMÜLL

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Hüpfpizza
Erstellt am 31.12. 2000 um 00:53:31 Uhr von Nils, enthält 17 Texte

Blicksensor
Erstellt am 26.5. 2008 um 15:30:53 Uhr von Die Leiche, enthält 3 Texte

Begnadigung
Erstellt am 5.4. 2007 um 16:39:54 Uhr von Karli, enthält 6 Texte

eckermann
Erstellt am 14.6. 2001 um 09:11:25 Uhr von ?, enthält 13 Texte

Ampulle
Erstellt am 30.10. 2005 um 23:46:35 Uhr von LachBus, enthält 3 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,2919 Sek.