Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 875, davon 872 (99,66%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 210 positiv bewertete (24,00%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.1. 2001 um 05:30:21 Uhr schrieb
Daniel Arnold über DATENMÜLL
Der neuste Text am 23.4. 2024 um 14:31:25 Uhr schrieb
schmidt über DATENMÜLL
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 509)

am 22.6. 2002 um 05:29:37 Uhr schrieb
elfboi über DATENMÜLL

am 3.3. 2003 um 12:55:46 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über DATENMÜLL

am 19.10. 2002 um 01:50:14 Uhr schrieb
elfboi über DATENMÜLL

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »DATENMÜLL«

Daniel Arnold schrieb am 23.1. 2001 um 05:30:21 Uhr zu

DATENMÜLL

Bewertung: 6 Punkt(e)

Mir fehlt(e bisher) ein Stichwort bei dem man mal so richtig ohne nachzudenken seinen Mist loswerden kann.
Daher nun alsoDatenmüll“.

Dabei muss gesagt werden, dass es schwer ist Datenmüll zu definieren. Denn sobald jemand Stift, Papier oder Tastatur zur Hand nimmt und einen Text schreibt, muss man ihm/ihr zumindest das Recht einräumen, den Text nicht zu verabscheuen solange man ihn nicht gelesen hat.
Dennoch hier nun also die Kategorie Datenmüll!
!“§$%&()=?`*’_:; Dazu erzähle ich euch nun, dass ich bereits so ( ) kurz davor stand diese Kategorie einzuführen, als mir meinich verachte dich, ich hasse dich abgrundtief, bist du eigentlich total beknackt, eines Tages werde ich dich mit einer Axt...“-Computer - korrigiere PC - einen Strich durch die Rechnung machte und mich aus dem Netscape-Navigator warf. Warum auch immer.;.jczj f
Und auf grund von bis zur selbstzerstörung gehendem kampfes gegen alles was tasten hat eckigist undwo pc draufsteht fange ichgv nun an dich wie #-..-.#_Ä&/%mit datenmüll zu ärgern erg.#_ich weiß das ist dir egal, aber solange ich meine vernünftigen daten die auf dir sind wenigstens einigermaßen behalten will , was mich vor der axt zurückschrecken lässt, müllei hc dich hin und wieder mit dastenmüll zu auch wenns dir ega l ist egal um dich dann doch wieder ach arghhtrhjdgflkjdhgfklöngblbäöpoujkljüpoöjklcbföjkgflxd warum sapiorusekrlöjdnm,gf.warumwarumwarumwarum

SUCHMASCHINE schrieb am 25.9. 2001 um 12:01:30 Uhr zu

DATENMÜLL

Bewertung: 2 Punkt(e)

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elfboi schrieb am 20.12. 2002 um 03:53:26 Uhr zu

DATENMÜLL

Bewertung: 1 Punkt(e)

Johann Wolfgang von Goethe



Der Tragödie zweiter Teil



Finstere Galerie

Faust, Mephistopheles.

MEPHISTOPHELES. Was ziehst du mich in diese düstern Gänge?
Ist nicht da drinnen Lust genug?
Im dichten, bunten Hofgedränge
Gelegenheit zu Spaß und Trug?

FAUST. Sag mir das nicht! du hasts in alten Tagen
Längst an den Sohlen abgetragen!
Doch jetzt dein Hin- und Wiedergehn
Ist nur, um mir nicht Wort zu stehn.
Ich aber bin gequält zu tun,
Der Marschalk und der Kämmrer treibt mich nun.
Der Kaiser will, es muß sogleich geschehn,
Will Helena und Paris vor sich sehn;
Das Musterbild der Männer so der Frauen
In deutlichen Gestalten will er schauen.
Geschwind ans Werk! ich darf mein Wort nicht brechen.

MEPHISTOPHELES. Unsinnig wars, leichtsinnig zu versprechen.

FAUST. Du hast, Geselle, nicht bedacht,
Wohin uns deine Künste führen:
Erst haben wir ihn reich gemacht,
Nun sollen wir ihn amüsieren.

MEPHISTOPHELES. Du wähnst, es füge sich sogleich;
Hier stehen wir vor steilern Stufen,
Greifst in ein fremdestes Bereich,
Machst frevelhaft am Ende neue Schulden,
Denkst Helenen so leicht hervorzurufen
Wie das Papiergespenst der Gulden. -
Mit Hexenfexen, mit Gespenstgespinsten,
Kielkröpfigen Zwergen steh ich gleich zu Diensten;
Doch Teufelsliebchen, wenn auch nicht zu schelten,
Sie können nicht für Heroinen gelten.

FAUST. Da haben wir den alten Leierton!
Bei dir gerät man stets ins Ungewisse.
Der Vater bist du aller Hindernisse,
Für jedes Mittel willst du neuen Lohn.
Mit wenig Murmeln, weiß ich, ists getan;
Wie man sich umschaut, bringst du sie zur Stelle.

MEPHISTOPHELES. Das Heidenvolk geht mich nichts an:
Es haust in seiner eignen Hölle;
Doch gibts ein Mittel.

FAUST. Sprich, und ohne Säumnis!

MEPHISTOPHELES. Ungern entdeck ich höheres Geheimnis. -
Göttinnen thronen hehr in Einsamkeit,
Um sie kein Ort, noch weniger eine Zeit;
Von ihnen sprechen ist Verlegenheit.
Die Mütter sind es!

FAUST aufgeschreckt. Mütter!

MEPHISTOPHELES. Schauderts dich?

FAUST. Die Mütter! Mütter! - 's klingt so wunderlich!

MEPHISTOPHELES. Das ist es auch. Göttinnen, ungekannt
Euch Sterblichen, von uns nicht gern genannt.
Nach ihrer Wohnung magst ins Tiefste schürfen;
Du selbst bist schuld, daß ihrer wir bedürfen.
FAUST. Wohin der Weg?

MEPHISTOPHELES. Kein Weg! Ins Unbetretene,
Nicht zu Betretende! Ein Weg ans Unerbetene,
Nicht zu Erbittende! Bist du bereit? -
Nicht Schlösser sind, nicht Riegel wegzuschieben,
Von Einsamkeiten wirst umhergetrieben.
Hast du Begriff von Öd und Einsamkeit?

FAUST. Du spartest, dächt ich, solche Sprüche!
Hier witterts nach der Hexenküche,
Nach einer längst vergangnen Zeit.
Mußt ich nicht mit der Welt verkehren?
Das Leere lernen, Leeres lehren?
Sprach ich vernünftig, wie ichs angeschaut,
Erklang der Widerspruch gedoppelt laut.
Mußt ich sogar vor widerwärtigen Streichen
Zur Einsamkeit, zur Wildernis entweichen
Und, um nicht ganz versäumt, allein zu leben,
Mich doch zuletzt dem Teufel übergeben!

MEPHISTOPHELES.
Und hättest du den Ozean durchschwommen,
Das Grenzenlose dort geschaut,
So sähst du dort doch Well auf Welle kommen,
Selbst wenn es dir vorm Untergange graut.
Du sähst doch etwas! sähst wohl in der Grüne
Gestillter Meere streichende Delphine,
Sähst Wolken ziehen, Sonne, Mond und Sterne -
Nichts wirst du sehn in ewig leerer Ferne,
Den Schritt nicht hören, den du tust,
Nichts Festes finden, wo du ruhst!

FAUST. Du sprichst als erster aller Mystagogen,
Die treue Neophyten je betrogen;
Nur umgekehrt. Du sendest mich ins Leere,
Damit ich dort so Kunst als Kraft vermehre,
Behandelst mich, daß ich, wie jene Katze,
Dir die Kastanien aus den Gluten kratze.
Nur immer zu! wir wollen es ergründen:
In deinem Nichts hoff ich das All zu finden.

MEPHISTOPHELES. Ich rühme dich, eh du dich von mir trennst
Und sehe wohl, daß du den Teufel kennst.
Hier diesen Schlüssel nimm!

FAUST. Das kleine Ding!

MEPHISTOPHELES. Erst faß ihn an und schätz ihn nicht gering!

FAUST. Er wächst in meiner Hand! er leuchtet! blitzt!

MEPHISTOPHELES. Merkst du nun bald, was man an ihm besitzt?
Der Schlüssel wird die rechte Stelle wittern;
Folg ihm hinab: er führt dich zu den Müttern!

FAUST schaudernd.
Den Müttern! Triffts mich immer wie ein Schlag!
Was ist das Wort, das ich nicht hören mag?

MEPHISTOPHELES. Bist du beschränkt, daß neues Wort dich stört?
Willst du nur hören, was du schon gehört?
Dich störe nichts, wie es auch weiter klinge,
Schon längst gewohnt der wunderbarsten Dinge.

FAUST. Doch im Erstarren such ich nicht mein Heil:
Das Schaudern ist der Menschheit bestes Teil;
Wie auch die Welt ihm das Gefühl verteure,
Ergriffen, fühlt er tief das Ungeheure.

MEPHISTOPHELES. Versinke denn! Ich könnt auch sagen: steige!
's ist einerlei. Entfliehe dem Entstandnen
In der Gebilde losgebundne Reiche!
Ergötze dich am längst nicht mehr Vorhandnen!
Wie Wolkenzüge schlingt sich das Getreibe:
Den Schlüssel schwinge, halte sie vom Leibe!

FAUST begeistert.
Wohl! fest ihn fassend, fühl ich neue Stärke,
Die Brust erweitert, hin zum großen Werke.

MEPHISTOPHELES. Ein glühnder Dreifuß tut dir endlich kund,
Du seist im tiefsten, allertiefsten Grund.
Bei seinem Schein wirst du die Mütter sehn:
Die einen sitzen, andre stehn und gehn,
Wies eben kommt. Gestaltung, Umgestaltung
Des ewigen Sinnes ewige Unterhaltung.
Umschwebt von Bildern aller Kreatur,
Sie sehn dich nicht, denn Schemen sehn sie nur.
Da faß ein Herz, denn die Gefahr ist groß,
Und gehe grad auf jenen Dreifuß los,
Berühr ihn mit dem Schlüssel!

Faust macht eine entschieden gebietende Attitüde mit dem Schlüssel.

MEPHISTOPHELES ihn betrachtend. So ists recht!
Er schließt sich an, er folgt als treuer Knecht;
Gelassen steigst du, dich erhebt das Glück,
Und eh sies merken, bist mit ihm zurück.
Und hast du ihn einmal hierher gebracht,
So rufst du Held und Heldin aus der Nacht,
Der erste, der sich jener Tat erdreistet:
Sie ist getan, und du hast es geleistet.
Dann muß fortan nach magischem Behandeln
Der Weihrauchsnebel sich in Götter wandeln.

FAUST. Und nun was jetzt?

MEPHISTOPHELES. Dein Wesen strebe nieder!
Versinke stampfend, stampfend steigst du wieder.

Faust stampft und versinkt.

MEPHISTOPHELES.
Wenn ihm der Schlüssel nur zum besten frommt!
Neugierig bin ich, ob er wiederkommt.

Bettina Beispiel schrieb am 12.3. 2003 um 03:24:46 Uhr zu

DATENMÜLL

Bewertung: 1 Punkt(e)

In den letzten 24 Stunden kamen zum Assoziations-Blaster 364 Assoziationen und 32 neue Stichwörter hinzu.
In the last 24 hours 364 associations and 32 new references were added to the association Blaster.
最後の24 時間に364 の連合及び32 の新しい参照は連合の発破工 へ 加えられた。
Combination of 364 and the reference whose 32 is new were added to the blast manufacture of combination in last 24 hours.
Una combinazione di 364 ed il riferimento di cui 32 sono nuovi sono stati aggiunti alla fabbricazione di scoppio di combinazione in ultimo 24 ore.
A combination of the 364 and reference of which 32 they are new has been added to the fabrication of last explosion of combination in 24 hours.
Eine Kombination der 364 und Hinweis, von dem 32 sie neu sind, ist der Herstellung der letzten Explosion der Kombination in 24 Stunden hinzugefügt worden.
Une combinaison des 364 et l'indication, dont 32 ils sont nouveaux, ont été ajoutées à la fabrication de la dernière explosion de la combinaison dans 24 heures.
A combination of the 364 and the indication, of which 32 they are new, was added to the manufacture of the last explosion of the combination in 24 hours.
364의 조합및 32이 그들 새로운, 표시는 24 시간안에 조합의 마지막 폭발의 제조에 추가되었다.
The union of 364 and 32 they is new, the indication inside 24 hours was added in manufacture of last explosion of the union.
A união de 364 e de 32 que são novos, a indicação dentro de 24 horas foi adicionada na manufatura da última explosão da união.
The union of 364 and 32 that they are new, the indication inside 24-hour was added in the manufacture of the last explosion of the union.
联合364 和32, 他们新, 征兆在24 小时里面被增加在联合的最后爆炸的制造。
Unites 364 and 32, they is new, the indication is increased inside 24 hours in the union final detonation manufacture.
Une 364 y 32, son nuevos, la indicación se aumentan dentro de 24 horas en la fabricación final de la detonación de la unión.
It unites 364 and 32, are new, the indication are increased within 24 hours in the final manufacture of the detonation of the union.
Es vereinigt 364 und 32, sind, die Anzeige werden erhöht innerhalb 24 Stunden in der abschließenden Herstellung der Detonation des Anschlußes neu.

elfboi schrieb am 20.12. 2002 um 04:17:50 Uhr zu

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Johann Wolfgang von Goethe



Der Tragödie erster Teil



Studierzimmer

Faust. Mephistopheles.

FAUST:
Es klopft? Herein!
Wer will mich wieder plagen?

MEPHISTOPHELES:
Ich bin's.

FAUST:
Herein!

MEPHISTOPHELES:
Du mußt es dreimal sagen.

FAUST:
Herein denn!

MEPHISTOPHELES:
So gefällst du mir.
Wir werden, hoff ich, uns vertragen;
Denn dir die Grillen zu verjagen,
Bin ich als edler Junker hier,
In rotem, goldverbrämtem Kleide,
Das Mäntelchen von starrer Seide,
Die Hahnenfeder auf dem Hut,
Mit einem langen, spitzen Degen,
Und rate nun dir, kurz und gut,
Dergleichen gleichfalls anzulegen;
Damit du, losgebunden, frei,
Erfahrest, was das Leben sei.

FAUST:
In jedem Kleide werd ich wohl die Pein
Des engen Erdelebens fühlen.
Ich bin zu alt, um nur zu spielen,
Zu jung, um ohne Wunsch zu sein.
Was kann die Welt mir wohl gewähren?
Entbehren sollst du! sollst entbehren!
Das ist der ewige Gesang,
Der jedem an die Ohren klingt,
Den, unser ganzes Leben lang,
Uns heiser jede Stunde singt.
Nur mit Entsetzen wach ich morgens auf,
Ich möchte bittre Tränen weinen,
Den Tag zu sehn, der mir in seinem Lauf
Nicht einen Wunsch erfüllen wird, nicht einen,
Der selbst die Ahnung jeder Lust
Mit eigensinnigem Krittel mindert,
Die Schöpfung meiner regen Brust
Mit tausend Lebensfratzen hindert.
Auch muß ich, wenn die Nacht sich niedersenkt,
Mich ängstlich auf das Lager strecken;
Auch da wird keine Rast geschenkt,
Mich werden wilde Träume schrecken.
Der Gott, der mir im Busen wohnt,
Kann tief mein Innerstes erregen;
Der über allen meinen Kräften thront,
Er kann nach außen nichts bewegen;
Und so ist mir das Dasein eine Last,
Der Tod erwünscht, das Leben mir verhaßt.

MEPHISTOPHELES:
Und doch ist nie der Tod ein ganz willkommner Gast.

FAUST:
O selig der, dem er im Siegesglanze
Die blut'gen Lorbeern um die Schläfe windet,
Den er, nach rasch durchrastem Tanze,
In eines Mädchens Armen findet!
O wär ich vor des hohen Geistes Kraft
Entzückt, entseelt dahin gesunken!

MEPHISTOPHELES:
Und doch hat jemand einen braunen Saft,
In jener Nacht, nicht ausgetrunken.

FAUST:
Das Spionieren, scheint's, ist deine Lust.

MEPHISTOPHELES:
Allwissend bin ich nicht; doch viel ist mir bewußt.

FAUST:
Wenn aus dem schrecklichen Gewühle
Ein süß bekannter Ton mich zog,
Den Rest von kindlichem Gefühle
Mit Anklang froher Zeit betrog,
So fluch ich allem, was die Seele
Mit Lock- und Gaukelwerk umspannt,
Und sie in diese Trauerhöhle
Mit Blend- und Schmeichelkräften bannt!
Verflucht voraus die hohe Meinung
Womit der Geist sich selbst umfängt!
Verflucht das Blenden der Erscheinung,
Die sich an unsre Sinne drängt!
Verflucht, was uns in Träumen heuchelt
Des Ruhms, der Namensdauer Trug!
Verflucht, was als Besitz uns schmeichelt,
Als Weib und Kind, als Knecht und Pflug!
Verflucht sei Mammon, wenn mit Schätzen
Er uns zu kühnen Taten regt,
Wenn er zu müßigem Ergetzen
Die Polster uns zurechte legt!
Fluch sei dem Balsamsaft der Trauben!
Fluch jener höchsten Liebeshuld!
Fluch sei der Hoffnung! Fluch dem Glauben,
Und Fluch vor allen der Geduld!

GEISTERCHOR (unsichtbar):
Weh! weh!
Du hast sie zerstört
Die schöne Welt,
Mit mächtiger Faust;
Sie stürzt, sie zerfällt!
Ein Halbgott hat sie zerschlagen!
Wir tragen
Die Trümmern ins Nichts hinüber,
Und klagen
Über die verlorne Schöne.
Mächtiger
Der Erdensöhne,
Prächtiger
Baue sie wieder,
In deinem Busen baue sie auf!
Neuen Lebenslauf
Beginne,
Mit hellem Sinne,
Und neue Lieder
Tönen darauf!

MEPHISTOPHELES:
Dies sind die Kleinen
Von den Meinen.
Höre, wie zu Lust und Taten
Altklug sie raten!
In die Welt weit,
Aus der Einsamkeit
Wo Sinnen und Säfte stocken,
Wollen sie dich locken.
Hör auf, mit deinem Gram zu spielen,
Der, wie ein Geier, dir am Leben frißt;
Die schlechteste Gesellschaft läßt dich fühlen,
Daß du ein Mensch mit Menschen bist.
Doch so ist's nicht gemeint
Dich unter das Pack zu stoßen.
Ich bin keiner von den Großen;
Doch willst du, mit mir vereint,
Deine Schritte durchs Leben nehmen,
So will ich mich gern bequemen,
Dein zu sein, auf der Stelle.
Ich bin dein Geselle,
Und mach ich dir's recht,
Bin ich dein Diener, bin dein Knecht!

FAUST:
Und was soll ich dagegen dir erfüllen?

MEPHISTOPHELES:
Dazu hast du noch eine lange Frist.

FAUST:
Nein, nein! der Teufel ist ein Egoist
Und tut nicht leicht um Gottes willen,
Was einem andern nützlich ist.
Sprich die Bedingung deutlich aus;
Ein solcher Diener bringt Gefahr ins Haus.

MEPHISTOPHELES:
Ich will mich hier zu deinem Dienst verbinden,
Auf deinen Wink nicht rasten und nicht ruhn;
Wenn wir uns drüben wiederfinden,
So sollst du mir das gleiche tun.

FAUST:
Das Drüben kann mich wenig kümmern;
Schlägst du erst diese Welt zu Trümmern,
Die andre mag darnach entstehn.
Aus dieser Erde quillen meine Freuden,
Und diese Sonne scheinet meinen Leiden;
Kann ich mich erst von ihnen scheiden,
Dann mag, was will und kann, geschehn.
Davon will ich nichts weiter hören,
Ob man auch künftig haßt und liebt,
Und ob es auch in jenen Sphären
Ein Oben oder Unten gibt.

MEPHISTOPHELES:
In diesem Sinne kannst du's wagen.
Verbinde dich; du sollst, in diesen Tagen,
Mit Freuden meine Künste sehn,
Ich gebe dir, was noch kein Mensch gesehn.

FAUST:
Was willst du armer Teufel geben?
Ward eines Menschen Geist, in seinem hohen Streben,
Von deinesgleichen je gefaßt?
Doch hast du Speise, die nicht sättigt, hast
Du rotes Gold, das ohne Rast,
Quecksilber gleich, dir in der Hand zerrinnt,
Ein Spiel, bei dem man nie gewinnt,
Ein Mädchen, das an meiner Brust
Mit Äugeln schon dem Nachbar sich verbindet,
Der Ehre schöne Götterlust,
Die, wie ein Meteor, verschwindet?
Zeig mir die Frucht, die fault, eh man sie bricht,
Und Bäume, die sich täglich neu begrünen!

MEPHISTOPHELES:
Ein solcher Auftrag schreckt mich nicht,
Mit solchen Schätzen kann ich dienen.
Doch, guter Freund, die Zeit kommt auch heran,
Wo wir was Guts in Ruhe schmausen mögen.

FAUST:
Werd ich beruhigt je mich auf ein Faulbett legen,
So sei es gleich um mich getan!
Kannst du mich schmeichelnd je belügen,
Daß ich mir selbst gefallen mag,
Kannst du mich mit Genuß betrügen-
Das sei für mich der letzte Tag!
Die Wette biet ich!

MEPHISTOPHELES:
Topp!

FAUST:
Und Schlag auf Schlag! Werd ich zum Augenblicke sagen:
Verweile doch! du bist so schön!
Dann magst du mich in Fesseln schlagen,
Dann will ich gern zugrunde gehn!
Dann mag die Totenglocke schallen,
Dann bist du deines Dienstes frei,
Die Uhr mag stehn, der Zeiger fallen,
Es sei die Zeit für mich vorbei!

MEPHISTOPHELES:
Bedenk es wohl, wir werden's nicht vergessen.

FAUST:
Dazu hast du ein volles Recht;
Ich habe mich nicht freventlich vermessen.
Wie ich beharre, bin ich Knecht,
Ob dein, was frag ich, oder wessen.

MEPHISTOPHELES:
Ich werde heute gleich, beim Doktorschmaus,
Als Diener meine Pflicht erfüllen.
Nur eins!- Um Lebens oder Sterbens willen
Bitt ich mir ein paar Zeilen aus.

FAUST:
Auch was Geschriebnes forderst du Pedant?
Hast du noch keinen Mann, nicht Manneswort gekannt?
Ist's nicht genug, daß mein gesprochnes Wort
Auf ewig soll mit meinen Tagen schalten?
Rast nicht die Welt in allen Strömen fort,
Und mich soll ein Versprechen halten?
Doch dieser Wahn ist uns ins Herz gelegt,
Wer mag sich gern davon befreien?
Beglückt, wer Treue rein im Busen trägt,
Kein Opfer wird ihn je gereuen!
Allein ein Pergament, beschrieben und beprägt,
Ist ein Gespenst, vor dem sich alle scheuen.
Das Wort erstirbt schon in der Feder,
Die Herrschaft führen Wachs und Leder.
Was willst du böser Geist von mir?
Erz, Marmor, Pergament, Papier?
Soll ich mit Griffel, Meißel, Feder schreiben?
Ich gebe jede Wahl dir frei.

MEPHISTOPHELES:
Wie magst du deine Rednerei
Nur gleich so hitzig übertreiben?
Ist doch ein jedes Blättchen gut.
Du unterzeichnest dich mit einem Tröpfchen Blut.

FAUST:
Wenn dies dir völlig Gnüge tut,
So mag es bei der Fratze bleiben.

MEPHISTOPHELES:
Blut ist ein ganz besondrer Saft.

FAUST:
Nur keine Furcht, daß ich dies Bündnis breche!
Das Streben meiner ganzen Kraft
Ist grade das, was ich verspreche.
Ich habe mich zu hoch gebläht,
In deinen Rang gehör ich nur.
Der große Geist hat mich verschmäht,
Vor mir verschließt sich die Natur
Des Denkens Faden ist zerrissen
Mir ekelt lange vor allem Wissen.
Laß in den Tiefen der Sinnlichkeit
Uns glühende Leidenschaften stillen!
In undurchdrungnen Zauberhüllen
Sei jedes Wunder gleich bereit!
Stürzen wir uns in das Rauschen der Zeit,
Ins Rollen der Begebenheit!
Da mag denn Schmerz und Genuß,
Gelingen und Verdruß
Miteinander wechseln, wie es kann;
Nur rastlos betätigt sich der Mann.

MEPHISTOPHELES:
Euch ist kein Maß und Ziel gesetzt.
Beliebt's Euch, überall zu naschen,
Im Fliehen etwas zu erhaschen,
Bekomm Euch wohl, was Euch ergetzt.
Nur greift mir zu und seid nicht blöde!

FAUST:
Du hörest ja, von Freud' ist nicht die Rede.
Dem Taumel weih ich mich, dem schmerzlichsten Genuß,
Verliebtem Haß, erquickendem Verdruß.
Mein Busen, der vom Wissensdrang geheilt ist,
Soll keinen Schmerzen künftig sich verschließen,
Und was der ganzen Menschheit zugeteilt ist,
Will ich in meinem innern Selbst genießen,
Mit meinem Geist das Höchst' und Tiefste greifen,
Ihr Wohl und Weh auf meinen Busen häufen,
Und so mein eigen Selbst zu ihrem Selbst erweitern,
Und, wie sie selbst, am End auch ich zerscheitern.

MEPHISTOPHELES:
O glaube mir, der manche tausend Jahre
An dieser harten Speise kaut
Daß von der Wiege bis zur Bahre
Kein Mensch den alten Sauerteig verdaut!
Glaub unsereinem, dieses Ganze
Ist nur für einen Gott gemacht!
Er findet sich in einem ew'gen Glanze
Uns hat er in die Finsternis gebracht,
Und euch taugt einzig Tag und Nacht.

FAUST:
Allein ich will!

MEPHISTOPHELES:
Das läßt sich hören!
Doch nur vor einem ist mir bang:
Die Zeit ist kurz, die Kunst ist lang.
Ich dächt, ihr ließet Euch belehren.
Assoziiert Euch mit einem Poeten,
Laßt den Herrn in Gedanken schweifen,
Und alle edlen Qualitäten
Auf Euren Ehrenscheitel häufen,
Des Löwen Mut,
Des Hirsches Schnelligkeit,
Des Italieners feurig Blut,
Des Nordens Dau'rbarkeit.
Laßt ihn Euch das Geheimnis finden,
Großmut und Arglist zu verbinden,
Und Euch, mit warmen Jugendtrieben,
Nach einem Plane zu verlieben.
Möchte selbst solch einen Herren kennen,
Würd ihn Herrn Mikrokosmus nennen.

FAUST:
Was bin ich denn, wenn es nicht möglich ist,
Der Menschheit Krone zu erringen,
Nach der sich alle Sinne dringen?

MEPHISTOPHELES:
Du bist am Ende- was du bist.
Setz dir Perücken auf von Millionen Locken,
Setz deinen Fuß auf ellenhohe Socken,
Du bleibst doch immer, was du bist.

FAUST:
Ich fühl's, vergebens hab ich alle Schätze
Des Menschengeists auf mich herbeigerafft,
Und wenn ich mich am Ende niedersetze,
Quillt innerlich doch keine neue Kraft;
Ich bin nicht um ein Haar breit höher,
Bin dem Unendlichen nicht näher.

MEPHISTOPHELES:
Mein guter Herr, Ihr seht die Sachen,
Wie man die Sachen eben sieht;
Wir müssen das gescheiter machen,
Eh uns des Lebens Freude flieht.
Was Henker! freilich Händ und Füße
Und Kopf und H[intern], die sind dein;
Doch alles, was ich frisch genieße,
Ist das drum weniger mein?
Wenn ich sechs Hengste zahlen kann,
Sind ihre Kräfte nicht die meine?
Ich renne zu und bin ein rechter Mann,
Als hätt ich vierundzwanzig Beine.
Drum frisch! Laß alles Sinnen sein,
Und grad mit in die Welt hinein!
Ich sag es dir: ein Kerl, der spekuliert,
Ist wie ein Tier, auf dürrer Heide
Von einem bösen Geist im Kreis herum geführt,
Und rings umher liegt schöne grüne Weide.

FAUST:
Wie fangen wir das an?

MEPHISTOPHELES:
Wir gehen eben fort. Was ist das für ein Marterort?
Was heißt das für ein Leben führen,
Sich und die Jungens ennuyieren?
Laß du das dem Herrn Nachbar Wanst!
Was willst du dich das Stroh zu dreschen plagen?
Das Beste, was du wissen kannst,
Darfst du den Buben doch nicht sagen.
Gleich hör ich einen auf dem Gange!

FAUST:
Mir ist's nicht möglich, ihn zu sehn.

MEPHISTOPHELES:
Der arme Knabe wartet lange,
Der darf nicht ungetröstet gehn.
Komm, gib mir deinen Rock und Mütze;
Die Maske muß mir köstlich stehn.
(Er kleidet sich um.)
Nun überlaß es meinem Witze!
Ich brauche nur ein Viertelstündchen Zeit;
Indessen mache dich zur schönen Fahrt bereit!
(Faust ab.)

MEPHISTOPHELES (in Fausts langem Kleide):
Verachte nur Vernunft und Wissenschaft,
Des Menschen allerhöchste Kraft,
Laß nur in Blend- und Zauberwerken
Dich von dem Lügengeist bestärken,
So hab ich dich schon unbedingt-
Ihm hat das Schicksal einen Geist gegeben,
Der ungebändigt immer vorwärts dringt,
Und dessen übereiltes Streben
Der Erde Freuden überspringt.
Den schlepp ich durch das wilde Leben,
Durch flache Unbedeutenheit,
Er soll mir zappeln, starren, kleben,
Und seiner Unersättlichkeit
Soll Speis und Trank vor gier'gen Lippen schweben;
Er wird Erquickung sich umsonst erflehn,
Und hätt er sich auch nicht dem Teufel übergeben,
Er müßte doch zugrunde gehn!

Ein Schüler tritt auf.

SCHÜLER:
Ich bin allhier erst kurze Zeit,
Und komme voll Ergebenheit,
Einen Mann zu sprechen und zu kennen,
Den alle mir mit Ehrfucht nennen.

MEPHISTOPHELES:
Eure Höflichkeit erfreut mich sehr!
Ihr seht einen Mann wie andre mehr.
Habt Ihr Euch sonst schon umgetan?

SCHÜLER:
Ich bitt Euch, nehmt Euch meiner an!
Ich komme mit allem guten Mut,
Leidlichem Geld und frischem Blut;
Meine Mutter wollte mich kaum entfernen;
Möchte gern was Rechts hieraußen lernen.

MEPHISTOPHELES:
Da seid Ihr eben recht am Ort.

SCHÜLER:
Aufrichtig, möchte schon wieder fort:
In diesen Mauern, diesen Hallen
Will es mir keineswegs gefallen.
Es ist ein gar beschränkter Raum,
Man sieht nichts Grünes, keinen Baum,
Und in den Sälen, auf den Bänken,
Vergeht mir Hören, Sehn und Denken.

MEPHISTOPHELES:
Das kommt nur auf Gewohnheit an.
So nimmt ein Kind der Mutter Brust
Nicht gleich im Anfang willig an,
Doch bald ernährt es sich mit Lust.
So wird's Euch an der Weisheit Brüsten
Mit jedem Tage mehr gelüsten.

SCHÜLER:
An ihrem Hals will ich mit Freuden hangen;
Doch sagt mir nur, wie kann ich hingelangen?

MEPHISTOPHELES:
Erklärt Euch, eh Ihr weiter geht,
Was wählt Ihr für eine Fakultät?

SCHÜLER:
Ich wünschte recht gelehrt zu werden,
Und möchte gern, was auf der Erden
Und in dem Himmel ist, erfassen,
Die Wissenschaft und die Natur.

MEPHISTOPHELES:
Da seid Ihr auf der rechten Spur;
Doch müßt Ihr Euch nicht zerstreuen lassen.

SCHÜLER:
Ich bin dabei mit Seel und Leib;
Doch freilich würde mir behagen
Ein wenig Freiheit und Zeitvertreib
An schönen Sommerfeiertagen.

MEPHISTOPHELES:
Gebraucht der Zeit, sie geht so schnell von hinnen,
Doch Ordnung lehrt Euch Zeit gewinnen.
Mein teurer Freund, ich rat Euch drum
Zuerst Collegium Logicum.
Da wird der Geist Euch wohl dressiert,
In spanische Stiefeln eingeschnürt,
Daß er bedächtiger so fortan
Hinschleiche die Gedankenbahn,
Und nicht etwa, die Kreuz und Quer,
Irrlichteliere hin und her.
Dann lehret man Euch manchen Tag,
Daß, was Ihr sonst auf einen Schlag
Getrieben, wie Essen und Trinken frei,
Eins! Zwei! Drei! dazu nötig sei.
Zwar ist's mit der Gedankenfabrik
Wie mit einem Weber-Meisterstück,
Wo ein Tritt tausend Fäden regt,
Die Schifflein herüber hinüber schießen,
Die Fäden ungesehen fließen,
Ein Schlag tausend Verbindungen schlägt.
Der Philosoph, der tritt herein
Und beweist Euch, es müßt so sein:
Das Erst wär so, das Zweite so,
Und drum das Dritt und Vierte so;
Und wenn das Erst und Zweit nicht wär,
Das Dritt und Viert wär nimmermehr.
Das preisen die Schüler allerorten,
Sind aber keine Weber geworden.
Wer will was Lebendigs erkennen und beschreiben,
Sucht erst den Geist heraus zu treiben,
Dann hat er die Teile in seiner Hand,
Fehlt, leider! nur das geistige Band.
Encheiresin naturae nennt's die Chemie,
Spottet ihrer selbst und weiß nicht wie.

SCHÜLER:
Kann Euch nicht eben ganz verstehen.

MEPHISTOPHELES:
Das wird nächstens schon besser gehen,
Wenn Ihr lernt alles reduzieren
Und gehörig klassifizieren.

SCHÜLER:
Mir wird von alledem so dumm,
Als ging, mir ein Mühlrad im Kopf herum.

MEPHISTOPHELES:
Nachher, vor allen andern Sachen,
Müßt Ihr Euch an die Metaphysik machen!
Da seht, daß Ihr tiefsinnig faßt,
Was in des Menschen Hirn nicht paßt;
Für was drein geht und nicht drein geht,
Ein prächtig Wort zu Diensten steht.
Doch vorerst dieses halbe Jahr
Nehmt ja der besten Ordnung wahr.
Fünf Stunden habt Ihr jeden Tag;
Seid drinnen mit dem Glockenschlag!
Habt Euch vorher wohl präpariert,
Paragraphos wohl einstudiert,
Damit Ihr nachher besser seht,
Daß er nichts sagt, als was im Buche steht;
Doch Euch des Schreibens ja befleißt,
Als diktiert, Euch der Heilig Geist!

SCHÜLER:
Das sollt Ihr mir nicht zweimal sagen!
Ich denke mir, wie viel es nützt
Denn, was man schwarz auf weiß besitzt,
Kann man getrost nach Hause tragen.

MEPHISTOPHELES:
Doch wählt mir eine Fakultät!

SCHÜLER:
Zur Rechtsgelehrsamkeit kann ich mich nicht bequemen.

MEPHISTOPHELES:
Ich kann es Euch so sehr nicht übel nehmen,
Ich weiß, wie es um diese Lehre steht.
Es erben sich Gesetz' und Rechte
Wie eine ew'ge Krankheit fort;
Sie schleppen von Geschlecht sich zum Geschlechte,
Und rücken sacht von Ort zu Ort.
Vernunft wird Unsinn, Wohltat Plage;
Weh dir, daß du ein Enkel bist!
Vom Rechte, das mit uns geboren ist,
Von dem ist, leider! nie die Frage.

SCHÜLER:
Mein Abscheu wird durch Euch vermehrt.
O glücklich der, den Ihr belehrt!
Fast möcht ich nun Theologie studieren.

MEPHISTOPHELES:
Ich wünschte nicht, Euch irre zu führen.
Was diese Wissenschaft betrifft,
Es ist so schwer, den falschen Weg zu meiden,
Es liegt in ihr so viel verborgnes Gift,
Und von der Arzenei ist's kaum zu unterscheiden.
Am besten ist's auch hier, wenn Ihr nur einen hört,
Und auf des Meisters Worte schwört.
Im ganzen- haltet Euch an Worte!
Dann geht Ihr durch die sichre Pforte
Zum Tempel der Gewißheit ein.

SCHÜLER:
Doch ein Begriff muß bei dem Worte sein.

MEPHISTOPHELES:
Schon gut! Nur muß man sich nicht allzu ängstlich quälen
Denn eben wo Begriffe fehlen,
Da stellt ein Wort zur rechten Zeit sich ein.
Mit Worten läßt sich trefflich streiten,
Mit Worten ein System bereiten,
An Worte läßt sich trefflich glauben,
Von einem Wort läßt sich kein Jota rauben.

SCHÜLER:
Verzeiht, ich halt Euch auf mit vielen Fragen,
Allem ich muß Euch noch bemühn.
Wollt Ihr mir von der Medizin
Nicht auch ein kräftig Wörtchen sagen?
Drei Jahr ist eine kurze Zeit,
Und, Gott! das Feld ist gar zu weit.
Wenn man einen Fingerzeig nur hat,
Läßt sich's schon eher weiter fühlen.

MEPHISTOPHELES (für sich):
Ich bin des trocknen Tons nun satt,
Muß wieder recht den Teufel spielen.
(Laut.) Der Geist der Medizin ist leicht zu fassen;
Ihr durchstudiert die groß, und kleine Welt,
Um es am Ende gehn zu lassen,
Wie's Gott gefällt.
Vergebens, daß Ihr ringsum wissenschaftlich schweift,
Ein jeder lernt nur, was er lernen kann;
Doch der den Augenblick ergreift,
Das ist der rechte Mann.
Ihr seid noch ziemlich wohl gebaut,
An Kühnheit wird's Euch auch nicht fehlen,
Und wenn Ihr Euch nur selbst vertraut,
Vertrauen Euch die andern Seelen.
Besonders lernt die Weiber führen;
Es ist ihr ewig Weh und Ach
So tausendfach
Aus einem Punkte zu kurieren,
Und wenn Ihr halbweg ehrbar tut,
Dann habt Ihr sie all unterm Hut.
Ein Titel muß sie erst vertraulich machen,
Daß Eure Kunst viel Künste übersteigt;
Zum Willkomm tappt Ihr dann nach allen Siebensachen,
Um die ein andrer viele Jahre streicht,
Versteht das Pülslein wohl zu drücken,
Und fasset sie, mit feurig schlauen Blicken,
Wohl um die schlanke Hüfte frei,
Zu sehn, wie fest geschnürt sie sei.

SCHÜLER:
Das sieht schon besser aus! Man sieht doch, wo und wie.

MEPHISTOPHELES:
Grau, teurer Freund, ist alle Theorie,
Und grün des Lebens goldner Baum.

SCHÜLER:
Ich schwör Euch zu, mir ist's als wie ein Traum.
Dürft ich Euch wohl ein andermal beschweren,
Von Eurer Weisheit auf den Grund zu hören?

MEPHISTOPHELES:
Was ich vermag, soll gern geschehn.

SCHÜLER:
Ich kann unmöglich wieder gehn,
Ich muß Euch noch mein Stammbuch überreichen,
Gönn Eure Gunst mir dieses Zeichen!

MEPHISTOPHELES:
Sehr wohl. (Er schreibt und gibt's.)

SCHÜLER (liest):
Eritis sicut Deus, scientes bonum et malum.
(Macht's ehrerbietig zu und empfiehlt sich.)

MEPHISTOPHELES:
Folg nur dem alten Spruch und meiner Muhme, der Schlange,
Dir wird gewiß einmal bei deiner Gottähnlichkeit bange!

Faust tritt auf.

FAUST:
Wohin soll es nun gehn?

MEPHISTOPHELES:
Wohin es dir gefällt.
Wir sehn die kleine, dann die große Welt.
Mit welcher Freude, welchem Nutzen
Wirst du den Cursum durchschmarutzen!

FAUST:
Allein bei meinem langen Bart
Fehlt mir die leichte Lebensart.
Es wird mir der Versuch nicht glücken;
Ich wußte nie mich in die Welt zu schicken.
Vor andern fühl ich mich so klein;
Ich werde stets verlegen sein.

MEPHISTOPHELES:
Mein guter Freund, das wird sich alles geben;
Sobald du dir vertraust, sobald weißt du zu leben.

FAUST:
Wie kommen wir denn aus dem Haus?
Wo hast du Pferde, Knecht und Wagen?

MEPHISTOPHELES:
Wir breiten nur den Mantel aus,
Der soll uns durch die Lüfte tragen.
Du nimmst bei diesem kühnen Schritt
Nur keinen großen Bündel mit.
Ein bißchen Feuerluft, die ich bereiten werde,
Hebt uns behend von dieser Erde.
Und sind wir leicht, so geht es schnell hinauf;
Ich gratuliere dir zum neuen Lebenslauf!

hybrid schrieb am 31.12. 2002 um 18:29:43 Uhr zu

DATENMÜLL

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dasNix
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dieYamasakisWurdenVonEinemKugelfischVerspeist
die-Yamasaki-Toschi-Bar
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frauKawahaLebtInAfrika
frauKawahaSchlägtFrauYamasaki
frauYamasakiBekommtWitwenrente
FrauYamasakiBereitetEinWundervollesAbendessenVor
FrauYamasakiGingDieGanzeZeitMitToschibarFremd
frauYamasakiHatHerrnRiesterAlsKugelfischVerfüttert
frauYamasakiHatHerrnSchröderMitDemSchirmVerprügelt
frauYamasakiheiratetHerrnKawaha
FrauYamasakiHeiratetWiederUndErNimmtIhrenNamenAn
FrauYamasakiSuchtDasKlopapier
herrKahawaIstAgentDesMossad
herrKawahaBespringtFrauYamasaki
herrKawahaBewertetJtdHsTexteRunter
herrKawahaHatAtlantisEntdeckt
herrKawahaHatDenGroßenRebbachGemacht
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herrKawahaHetztRantanplanAufHerrnMitzuki
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herrKawahaIstÜberHerrnMitzukiSehrVerärgert
herrKawahaSchicktToschibarEineE-mail
herrKawahaTrifftHerrnMitzuki
herrKawahaVerkauftKugelfischenAlsFußbälle
herrKawahaVerprügeltHerrnUndFrauYamasaki
herrKawahaWarEinkaufen
herrKawahaWurdeVomWildenAffenGebissen
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herrMitzukiHatTinaVernascht
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herrMitzukiHatWaffenInHerrnYamasakiVersteckt
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Sumiyoshi
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werHatHerrnYamasakiUmgebracht
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Honduras
Jamaika
Jungferninseln
Kanada
Kolumbien
Kuba
Martinique
Mexiko
Montserrat
Nicaragua
Niederl. Antillen
Panama
Paraguay
Peru
Puerto Rico
St Kitts Nevis
St. Lucia
St. Pierre & Miquelon
St. Vincent & Grenadinen
Suriname
Trinidad & Tobago
Turks &Caicos-Inseln
Uruguay
USA - Alaska
USA
USA - Hawaii
Venezuela
Venezuela - kleine Antillen
ASIEN

Afghanistan
Armenien
Aserbaidschan
Ägypten - Sinai
Bahrain
Bangladesh
Bhutan
Brunei Danrussalam
China
China - Tibet
Georgien
Hongkong
Indien - Andamanen & Nikobaren
Indien - Lakkadiven
Indien
Indonesien - Borneo
Indonesien - Celebes
Indonesien - Java
Indonesien - Molukken
Indonesien - Neuguinea
Indonesien - Sumatra
Indonesien - Sunda
Irak
Iran
Israel
Israle - Palästina
Japan
Jemen
Jordanien
Kampuchea (Kambodscha)
Kasastan
Katar
Kirgisien
Kokos Inseln
Korea DVR
Korea Rep.
Kuwait
Laos
Libanon
Macao
Malaysia
Malaysia - Borneo
Malediven
Mongolei
Myanmar
Nepal
Oman
Pakistan
Philippinen - Luzon
Philippinen - Palawan
Philippinen - Sulu
Rußland
Rußland - Ostsibirien
Rußland - Westsibirien
Saudi Arabien
Singapur
Sri Lanka
Syrien
Tadschikistan
Taiwan
Thailand
Turkmenistan
Türkei
Usbekistan
Vereinigte Arab. Emirate
Vietnam
Weihnachtsinseln
OZEANIEN

Antipodes - Inseln
Auckland - Inseln
Australien
Campbell - Inseln
Chatham - Inseln
Cook - Inseln
Fidschi
Franz. Polynesien
Kermadec - Inseln
Kiribati
Marschall - Inseln
Mikronesien
Nauru
Neukaledonien
Neuseeland
Norfolk - Inseln
Northern Marianen
Osterinseln
Palau
Papua-Neuguinea
Pitcairn
Salomonen
Samoa - Ost (USA)
Samoa - West
Tonga
Tuvalu
Vanuatu
Wake (USA)
Wallis & Futuna
POLREGIONEN

Antarktis
Arktis
Grönland
EUROPA (noch nicht ganz komplett!)

Andorra
Belgien
Dänemark
Deutschland
Finnland
Frankreich
- Korsika
Griechenland
Großbritanien
Irland
Island
Italien
- Südtirol
Malta
Niederlande
Norwegen
Polen
Portugal
Österreich
Rumänien
Russland
Schweden
Schweiz
Spanien
Tschechien
Türkei
Ungarn
Zypern

elfboi schrieb am 20.3. 2003 um 03:48:07 Uhr zu

DATENMÜLL

Bewertung: 1 Punkt(e)


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realdoll is a thoroughly convincing silicone
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realdoll is a real produet
realdoll is an extremely realistic
realdoll is far from having a real gal
realdoll is a doll
realdoll is heat
realdoll is trying to move away from the seamy world of blow
realdoll is now on it's third generation that i am aware of
realdoll is much more lifelike
realdoll is the cadillac of the club
realdoll is a $5000
realdoll is an interesting read
realdoll is very
realdoll is you're stupid
realdoll is for real
realdoll is $6999
realdoll is finally in
realdoll is kinda
realdoll is that howard stern has purchased one; he claims he will be introducing his realdoll to a
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realdoll is coming very soon and will be in this room
realdoll is this $5
realdoll is finally available
realdoll is already for geeks
realdoll is a trademark
realdoll is a very high
realdoll is made of silicone
realdoll is very sturdy
realdoll is finally in production
realdoll is creepy enough
realdoll is the world's finest love doll
realdoll is torn
realdoll is in the middle
realdoll is in development
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realdoll is not going to help you pick her up
realdoll is here
realdoll is tame by comparison
realdoll is a woman emulator
realdoll is considered an »adult« site
realdoll is the candygirl
realdoll is the perfect wife <warewolf> '<
realdoll is for
realdoll is a frankenrealdoll
realdoll is hand crafted to exact
realdoll is cute
realdoll is more amazing still if only because they're
realdoll is hand crafted to exact specifications
realdoll is ontwikkeld door een voormalig poppenmaker voor film
realdoll is now known
realdoll is so appealing
realdoll is a company that makes disturbingly lifelike sex
realdoll is right up there
realdoll is the real deal
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realdoll is sitting now
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elfboi schrieb am 21.9. 2002 um 05:29:06 Uhr zu

DATENMÜLL

Bewertung: 1 Punkt(e)

Skurrile Nachnamen



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Unterste Schublade







Sex & Co.

Adolf Pimmel
Alfred Fotzki
Klemens Poloch

Erminold Fick
Werner Fickbaum
Wilma Ficken

Alfons Ficker
Petra Fickwerth
Rudi Rammler (!!!)

Olga Wixwat
Kurt Wixförtchen
Horst Rammelkammer

Georg Asmus
Rosa Sommerlatte
Eva Tittchen

Hans Titte
Olga Kitzler
G. Punkt

F. Schama
C. von Hodenberg
Melitta Feucht

Petra Feuchtenbeiner
Roswitha Spalt
Willy Schwanz

Prigitte Poleck
Ina Ritze
A. Muschi

Anna Möse
Sabine Möslang
Beate Breitscheid

Rosa Schenkel
Reiner Ständer
Knut Pillemann

Anna Jungfer
Bernd Durchstecher
Schlaffer, Willy

Mariette Fuckhart
Hans Fucking
Helmut Fucker

Marlies Nimmich-Vogeler
Rosa Schwellung
Josepha Höschen

Geiler, Harry
Wilhelm Spanner sen.
M. Massengeil

Birgit Untenzu
Asja Luderfinger
Daisy Sacknus

Ayse Oral
Adam Horny
Jürgen Rödelstab

Alfred Stecher
Alois Standfest
Willy Wollust

Nimon Kastrat
Adelheid Kußmaul
Alfred Leckscheid

Anna Warmedinger
Sandra Scheidnass
Marion Bärchen

Hanna Rammelt-Gmeiner
Rosa Löchle
Kim Bumsig

Hans Busenhart
Franziska Busen
Rosa Brüstle

Gisela von Hinten
Sevemy Swinger
Marita Kahl-Dose

Kurt Latte
Lazlo Hartai
Wolfgang Hartding

Werner Hartdegen
Hajo Hartnuß
Hartmut Hartstang

Blondine Hartstock
Ellen Engeritz
Willi Muschhammer

Bodo Stehfest
Willy Steht
Rosa Rohr

F. Schniedel
Andreas Gross-Hardt
Willi Kleinermann

Eva-Maria Möslein
Johannes Hartwigsen
Berta Möseritz

Renee von Freudenreich (CH)
Nadine Paradiesgarten (CH)
Seraina Lustgarten (CH)

Gundhard Triebfürst


(Quelle: D-Info 97, D-Info 3.0, D-Info 2000)



Besondere Erwähnung verdienen:

Georg Fick-Guthmann aus der Heinrich Fickenscher-Straße (SIC!!!)
Alfred Leckscheid aus der Rudolf-Breitscheid-Str.



Körperteile & Funktionen

Wilhelm Kackebart
Audoc Po
Christian Poloch

Franz Powischer
Gertrude Klohocker
Lutz von Aa

Elfride Scheissner
Dorota Kot
Hella Kot

Wilfried Koten
Siegfried Kotenbeutel
Albert Köttel

Berta Haufen
Uthai Chalin Kac-Kac
Ali Riza Kaca

Ruth Toilet
Elidia Notdurft
Volodimir Urin

Anastasia Piss
Benedikt Struller
Alois Pinkl

Aurelia Kotz
Kai von Kotze
Reinhold Kotzer

Johann Kotzab
Tatjana Kotzam-Treimer
Wilhelm Würgt

Marita Kotzte
Anna Reihert
Abdul Popel

Fritz Sabbert
Aloysia Rotz
Maria Pupa

Lincoln-Abraham Pipi
Kleiner, Willy
Kotzo Kotzev

(Quelle: D-Info 97)





Politisch nicht korrekt

Adolf Hittler
Adolf Führer
Adolf Heil

Siegbert Heil
Ali Nazi
Adolf Lager

Hildegard Judenfeind
Bernarda Auschwitz
Josef Vergas

Rudolf Hess
Josef Göbbels
Adolf Getto

Wunnibald Neger
Joseph Niggas
Attila Bimbo

Ferdinand Niggermann
Thomas Zigeuner
Anna Polacke








Böse Menschen

Erika Frauböse
Klaus Böse, jr.
Adolf Bösemann

Siegfried Frauenschläger
Rainer Prügel
Harro Knochenhauer

Annemarie Schlitzer
Rudi Katzenschläger
Anton Sado

Karl-Heinz Schläger
Rigobert Teufel
Hans Quäling

Eitel Mörder
Max Messer
Kreszenz Messerklinger

Uta Stechemesser
Henry Meuchl
Alexander Zuschlag

Franz Folter
Karolina Übelmesser
Werner Schlagzu

Bodo Gewalt
Alfred Hiebe
Sigwart Bombe

Jürgen Hauzu
Gernot Beinbrech
Sarkis Mafiosian

Dr. Tod
Liesl Schmuggler
Heldenmut Killer

Toralf Leiche
Jonny Leichenberg
Andre Todtenkopf

Siegfried Pirat
Friedhelm Freibeuter
Mariechen Tödte

Tödter & Co. GmbH
Miroslaw Machalle
Anneliese Besserdich

Achmet Satan
Svent Mießling
Zenon Langmesser




Besondere Erwähnung verdient:

Rainer Prügel u. Marion Puff, Erlangen
Notburga Messer
Schlitzer Annemarie, Kniebreche 27



Der Mensch









Das Aussehen















Einfach tierisch






Sauereien

Schwein
Schweinebart
Schweinebraten

Schweinefleisch
Schweinefuß
Schweinebein

Schweinfest
Schweinfort
Schweinhirt

Schweinle
Schweinshaupt
Sau

Sauschläger
Schinken
Schinkentanz

Schnitzel
Grunz
Brühschwein



(Quelle: D-Info 97)





Alle Vögel sind schon da...

Nana Kuckuck
Aspasia Amsel (CH)
Viviane Drossel

Bartholomäus Fink
Glenn Star
Meron Kauz

Apolonia Spatz
Bauwine Waldvogel
Ekaterina Nachtigal

Erdmute Pfau
Concettina Reiher
Willem Ente (CH)

Brocke Sperber
Alexis Bussard (CH)
Malwine Geier

Monika Wuermli Adler (CH)
Statuis Sperling
Gernrod Falke

Genoveva Storch
Isabella Wildgans
Aferdita Schneegans

Habig S. Habicht
Edela Eule
Panagiota Taube

Eleonora Schwalbe
Notker Singvogel
Hiskea Meise

Motzen Buchfink
Basil Strauss (CH)
Gianpietro Fasan

Anuschka Krähe
Ricarda Kranich
Elke Elster

Katharina Möwe
Manon Vogel (CH)
Nathan Gimpel (CH)

Marie Rotkehl
Irmgard Bachstelz
Alfa Ammer

Gesa Goldammer
Walentina Schwan







Auf dem Bauernhof

Yu-Ra Kuh
Rosa Lamm
Balbina Stier

Kathinka Kalb
Petronella Ochs
Giesela Ziege

Ägidius Bock
Horst Pferd
Vlasta Stute

Loredana Scatolla-PONI (Ö)
Janine Demierre-HENGST (Ö)
Ottfried Gaul

Waldemar Klepper
Aldo Hammel (Ö)
Eudokija Schaaf

Alexandro Rind
Dr. Otto Hahn (Ö)
Aquilin Schäflein

Rosa Schwein
Meta Ferkel
Bertram Keiler

Tran Sau
Eduard Eber
Begir Muli

Gloria Gans
Danuta Henne
Gianpietro Fasan

Hans Esel
Zita Vieh















Hunde & Katzen

Bernhardine Hund
Rolf Rüde (CH)
Egbert Welpe

Antonella Labrador (CH)
Nava Setter (CH)
Barbara Maria Pudel (CH)

Catherine Terrier
Curt Köther
Wilko Dogge

Reinhard Mischling
Frieda Fettköter
Peter Pintscher












Der menschliche Zoo

Livia Bison (Ö)
Pirmin Büffel
David Elefant (CH)

Jean-Pierre Swana Panda (CH)
Peter Panther
Saida Kamel (CH)

Arlette Tiger (CH)
Leo Löwe
Teddy Baer (CH)

Giuseppe Affe
Karl-Heinz Pavian
Claudia Gorille (CH)

Ruth Leopard
Gheorge Panda
Jesus Lama

Charlotte Meerkatz
Rosetta Puma
Dumitru Mandrila

Ayca Gazelle (CH)
Bernadette Gnus (CH)















Kaspar Kameleon






Im Wald und auf dem Feld

Huldreich Reh
Avigdor Hirsch (CH)
Blandina Wild



Bruno Dachs
Bayram Biber
Maik Maulwurf

Gerlad Fuchs (CH)
Dr. Wolf Wolf
Ariana Wiesel (CH)

Joseph Iltis (CH)
Aribert Igel
Hanna Hase

Luigia Otter (CH)









Im Gebirge

Rino Geiss (CH)
Benedetta Steinbock
Randolf Widder

Corbin Gams (CH)

















Kleingetier

Philomena Wurm
Armin Wuermli (CH)
Halina Fliege

Oranka Mücke
Kart Wespe (CH)
Hilmar Hummel

Maja Biene
Jolanda Grasmueck (CH)
Karl Ameise (CH)

Lydia Assel
Rosa Käfer
Gilbert Ratte (CH)

Melitta Maus
Lieselotte Laus
Cäcilia Floh

Willebert Schnecke
Klaus-Ulrich Zecke
Hildburg Schlange

Mia Schmetterling
Bernadette Spinne
Daniela Tarantola (CH)

Andrea van der Made
Meta Raupenstrauch
Walter de la Motte

Traugott Natter
Marco Maeusli (CH)

















Im Wasser

Asher Fisch
Hadwiga Fischlein
Erich Fischli (CH)

Fabrice Hecht (CH)
Bryant Dorsch (CH)
Alexander Zander

Mayumi Barsch
Klotilde Forelle
Prudence Forel-Lee (CH)



Rafael Pinguina (CH)
Lam Hai (CH)
Vincent Wal



Vesna Delfin
Antonio Delfino (CH)
Delphine Petite (CH)

Amor Krebs
Rosa Aal
Bardo Frosch

Otto Olm
Bernd Karpfen
A. Hering Hering

Wilma Wels
Andy Auster
Clarissa Stichling

Dorothea Krake
Joana Manta (CH)










Hochprozentiges









Bierliebhaber

Bier
Bierbach
Bierbaß

Bierbrauer
Bierdümpfl
Bierfreund

Bierhahn
Bierhals
Bierhalter

Bierhansl
Bierkoch
M. Bierleutgeb

Biermordt
Biernoth
Biersack

Bierschock
Biersinger
Biertümpel

Bierwagen
Bierwirth
Bierzahn

Sauerbier
Gutbier
Schluckebier

Sackebier
Freybier
Käsebier

Frischbier
Haferbier
Klotzbier

Streichsbier
Warmbier
Weisbier

Dünnbier
Todtenbier
Bitterbier

Kannebier


(Quelle: D-Info 97)



Nennenswerte Vertreter:

Hans A. Bier
Willy Bierfreund
Walburga Bierwagen
Albertine Biersack
Bertram Bierwind



Alkoholiker

Saufhaus
Saufklever
Saufaus

Trinkenschuh
Trinker
Trinkgeld

Trinkaus
Immervoll
Trunkenbold

Alk
Säuferlin
Frühtrink

Füllmich


(Quelle: D-Info 97)



Nennenswerte Vertreter:

Sigurt Saufhaus
Waldemar Trinkenschuh
Bernfried Flaschenträger
Theobald Trunkenbold



Kulinarisches




-= Aufgrund Masse nur nennenswerte Vertreter =-


Winnifried Eierkuchen
Gangwolf Eierschmalz
Dahlem Eierschale

Barbie Eieresser
Kunigunde Kuchenbecker
Nosratolah Salami

Runhild Sauerbrei
Nurlaili Saueressig
Alfred Sauerkraut

Dorothea Sauermilch
Ehrenfried Trockenbrodt
Undine Butterbrodt

Reinwald Sauerteig
Steffi Stopfkuchen
Heidrun Brathering

Barbara Bratfisch
Herwald Brathuhn
Inge-Lore Suppe

Amandus Mehlhose
Annerose Knödel
Ehrenfried Butterfaß

Bauchemine Butterweck
Ingeborg Möhrenschläger
Hannelore Fleischfresser

Kunibert Käseberg
Marie-Claire Bratengeier
Genrich Frischbutter

Aranka Krautwurst
Charlotte Sauerhering


(Quelle: D-Info 97)

Im Wald und auf dem Felde

Natascha Vonderstraß
Birgit Indenbirken
Heidi Vonderheid

Alex Inderwiedenstraße
Werner Unterderweide


August Vordemberge
Ulrike Vordemfelde
Halima Vordenbäumen

Bernhard Vorderlandwehr
Willy Aufdemgarten
Ellen Aufdemgraben

Krimhild Aufderheide
Antoinette Aufdermauer
Edith Aufderstraße

Thomas Indermühle
Sonja Indersmitten
Sylvia Inderwiesen

Magdalena Durchdenwald
Gernot in der Weide
Heinrich auf der Heide

Ria Auf der Mauer
Flora auf dem Berg
Hermann auf dem Felde

Andrea Auf dem Wasser
Detlef In der Mühle
Benno Aus dem Moore

Rainer Aus den Birken




Anm.: Da fehlt nur noch Karlson Aufdemdach...

Die liebe lange Woche, das liebe lange Jahr...

Monja Montag
Maria Dienstag
Friedegard Mittwoch

Eitel Donnerstag
Fredo Freitag
Ludmilla Samstag

Sonny Sonntag
Vabelina Feiertag
Viola Woche

Monika Monat
Jana Jahr
Antonio Januario

Dominique February
Mirjana März
Erna April

Hue-Mai Mai
Joszef Juni
Gordian Juli

Gutrune August
Maria-Elana Novembre
Albert Dezember

Friedel Frühling
Sonnhild Sommer
Heribert Herbst

Wendy Winter
Neukam Neujahr
Emeka Sylvester

Alwine Fastnacht
Philomena Karfreitag
Konrad Ostern

Verzinkerei Pfingsten
Piffko Pfingsttag
Wilma Allerheiligen

Amsine Buß
Ortwin Bettag
Franz-Joseph Advent

Weiland Weihnacht
Maria Lichtmeß
























Tag & Nacht, Wind & Wetter

Alma Abend
Mirjam Abendschein (CH)
Martina Abendrot (CH)

Jaqueline Abendschön
Leo Nacht
Dagmar Dunkel

Libor Nachtnebel
Anja Mondschein
Helmut Nachtlicht

Sinisa Stern
Kerstin Sternstein
Almuth Morgenstern

Nancy Nachtweg
Anja Kühlmorgen
Felizitas Morgenroth (CH)

Cathrin Morgenfrüh
Olympia Taglicht (CH)
Karl-Heinz Sonnenstrahl

Iris Sonne
Simone Sonnenschein
Raphaella Sonnentag

Willi Warm
Katja Kalt
Christel Kaltenmorgen

Wilma Wetter
Gernot Naßwetter
Gero Regentrop

Lisa Niesel
Beat Regen (CH)
Marcel Regenwetter

Adelheid Regennass
Renate Regenbogen
Rosi Schönwetter

Hergund Ungewitter
Wilhelm Bösewetter
Walburga Wind

Rudolf Windig
Werner Windchen
Olgierd Schneidewind

Alcysius Sturm
Talat Orkan
Dagobert Donner

Johan Blitz (CH)
Waldemar Niederschlag
Annikki Hagel (CH)

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