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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.1. 2001 um 05:30:21 Uhr schrieb
Daniel Arnold über DATENMÜLL
Der neuste Text am 23.4. 2024 um 14:31:25 Uhr schrieb
schmidt über DATENMÜLL
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 509)

am 19.10. 2002 um 01:51:40 Uhr schrieb
elfboi über DATENMÜLL

am 18.10. 2002 um 02:05:49 Uhr schrieb
elfboi über DATENMÜLL

am 6.10. 2002 um 19:25:00 Uhr schrieb
elfboi über DATENMÜLL

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »DATENMÜLL«

Daniel Arnold schrieb am 23.1. 2001 um 05:30:21 Uhr zu

DATENMÜLL

Bewertung: 6 Punkt(e)

Mir fehlt(e bisher) ein Stichwort bei dem man mal so richtig ohne nachzudenken seinen Mist loswerden kann.
Daher nun alsoDatenmüll“.

Dabei muss gesagt werden, dass es schwer ist Datenmüll zu definieren. Denn sobald jemand Stift, Papier oder Tastatur zur Hand nimmt und einen Text schreibt, muss man ihm/ihr zumindest das Recht einräumen, den Text nicht zu verabscheuen solange man ihn nicht gelesen hat.
Dennoch hier nun also die Kategorie Datenmüll!
!“§$%&()=?`*’_:; Dazu erzähle ich euch nun, dass ich bereits so ( ) kurz davor stand diese Kategorie einzuführen, als mir meinich verachte dich, ich hasse dich abgrundtief, bist du eigentlich total beknackt, eines Tages werde ich dich mit einer Axt...“-Computer - korrigiere PC - einen Strich durch die Rechnung machte und mich aus dem Netscape-Navigator warf. Warum auch immer.;.jczj f
Und auf grund von bis zur selbstzerstörung gehendem kampfes gegen alles was tasten hat eckigist undwo pc draufsteht fange ichgv nun an dich wie #-..-.#_Ä&/%mit datenmüll zu ärgern erg.#_ich weiß das ist dir egal, aber solange ich meine vernünftigen daten die auf dir sind wenigstens einigermaßen behalten will , was mich vor der axt zurückschrecken lässt, müllei hc dich hin und wieder mit dastenmüll zu auch wenns dir ega l ist egal um dich dann doch wieder ach arghhtrhjdgflkjdhgfklöngblbäöpoujkljüpoöjklcbföjkgflxd warum sapiorusekrlöjdnm,gf.warumwarumwarumwarum

Ichtöter schrieb am 23.9. 2004 um 22:25:58 Uhr zu

DATENMÜLL

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich wurde mal von einer Frau gefragt, die sich eher mit dem Sozialen, gar Politischen und nicht weniger dem Kunstgeschichtlich-Archäologischen befasste, dazu auch noch Rachmaninov und die Beatles mochte, was ich denn gerade läse (sie gebrauchte bestimmt jenen conjunctivus brachialis). Nachdem sie vorher etwas über Rudolf Steiner referiert hatte (sie gehörte zu jenen, die, wenn sie über Rudolf Steiner referieren, es so tun, als sei es selbstverständlich, dass es den Gegenüber brennend interessiere), erwartete sie von mir einen ähnlich lodernden Vortrag. Ich sagte: »öh, so 'n Buch über Kosmologie«, und schloss den Vortrag damit ab. »Aaah, ja«, entgegnete sie knapp. Ich schämte mich sehr, so etwas zu lesen; ich vermutete Jahre später, meine Wortkargheit hinsichtlich des Themas hatte einen arg arroganten Eindruck auf sie gemacht. Das war aber nur eine späte Spekulation. Ich bin sicher, im Moment des Ereignisses schämte ich mich so sehr wie sie mich bemitleidete und sie war froh, dass ich mich so kurz gefasst hatte. Und eigentlich schäme ich mich heute noch und, wenn ich überhaupt noch was lesen würde, läse (conjunctivus brachialis!) ich so was lieber heimlich unter der Bettdecke. Überhaupt weiß ich gar nicht, wie ein Leben ohne Scham funktioniert, also ich meine, wie sich das von innen anfühlt. Diese sozial-politisch-kunsthistorisch-archäologische Steiner-Leserin schien mir allerdings nah vor dieser Himmelspforte gestanden haben; man stelle sich einmal vor: sie legte, ohne ihre leckere Tortellini essenden Gäste zu fragen, ein Klavierkonzert von Rachmaninov auf und gestikulierte von herrlich schwelgenden Streichern redend mit ausgebreiteten Armen am Tisch herum. Das war einer meiner vielen und ganz großen in Depression endenden Abende.

(egozentrischer Scheißtext)

Übungsevangelium schrieb am 4.3. 2002 um 16:50:30 Uhr zu

DATENMÜLL

Bewertung: 1 Punkt(e)

Adam, Set, Enosch, Kenan, Mahalalel, Jered, Henoch, Metuschelach, Lamech, Noah, Sem, Ham, Jafet. Die Söhne Jafets sind diese: Gomer, Magog, Madai, Jawan, Tubal, Meschech, Tiras. Die Söhne Gomers aber sind: Aschkenas, Rifat, Togarma. Die Söhne Jawans sind: Elischa, Tarsis, die Kittäer, die Rodaniter. Die Söhne Hams sind: Kusch, Mizrajim, Put, Kanaan. Die Söhne von Kusch aber sind: Seba, Hawila, Sabta, Ragma, Sabtecha. Die Söhne Ragmas aber sind: Saba und Dedan. Kusch aber zeugte Nimrod; der war der erste, der Macht gewann auf Erden. Mizrajim zeugte die Luditer, die Anamiter, die Lehabiter, die Naftuhiter, die Patrositer, die Kasluhiter und die Kaftoriter, von denen die Philister ausgegangen sind. Kanaan aber zeugte Sidon, seinen Erstgeborenen, und Het und den Jebusiter, den Amoriter, den Girgaschiter, den Hiwiter, den Arkiter, den Siniter, den Arwaditer, den Zemariter und den Hamatiter. Die Söhne Sems sind diese: Elam, Assur, Arpachschad, Lud, Aram. Und die Söhne Arams sind: Uz, Hul, Geter und Masch. Arpachschad aber zeugte Schelach, Schelach zeugte Eber. Eber aber wurden zwei Söhne geboren: der eine hieß Peleg, weil zu seiner Zeit die Erde zerteilt wurde; und sein Bruder hieß Joktan. Joktan aber zeugte Almodad, Schelef, Hazarmawet, Jerach, Hadoram, Usal, Dikla, Obal, Abimaël, Saba, Ofir, Hawila und Jobab. Diese alle sind Söhne Joktans. Sem, Arpachschad, Schelach, Eber, Peleg, Regu, Serug, Nahor, Terach, Abram, das ist Abraham. Die Söhne Abrahams aber sind: Isaak und Ismael. Und dies ist ihr Geschlecht: Der Erstgeborene Ismaels Nebajot, ferner Kedar, Adbeel, Mibsam, Mischma, Duma, Massa, Hadad, Tema, Jetur, Nafisch, Kedma. Das sind die Söhne Ismaels. Aber die Söhne Keturas, der Nebenfrau Abrahams: sie gebar Simran, Jokschan, Medan, Midian, Jischbak, Schuach. Die Söhne Jokschans aber sind: Saba und Dedan. Und die Söhne Midians sind: Efa, Efer, Henoch, Abida, Eldaa. Diese alle sind Söhne der Ketura. Abraham zeugte Isaak. Die Söhne Isaaks aber sind: Esau und Israel. Die Söhne Esaus sind: Elifas, Reguël, Jëusch, Jalam, Korach. Die Söhne des Elifas sind: Teman, Omar, Zefo, Gatam, Kenas, Timna, Amalek. Die Söhne Reguëls sind: Nahat, Serach, Schamma und Misa. Die Söhne Seïrs sind: Lotan, Schobal, Zibon, Ana, Dischon, Ezer, Dischan. Die Söhne Lotans sind: Hori, Hemam; und Timna war eine Schwester Lotans. Die Söhne Schobals sind: Alwan, Manahat, Ebal, Schefi, Onam. Die Söhne Zibons sind: Aja und Ana. Der Sohn Anas: Dischon. Die Söhne Dischons sind: Hemdan, Eschban, Jitran, Keran. Die Söhne Ezers sind: Bilhan, Saawan, Akan. Die Söhne Dischans sind: Uz und Aran. Dies sind die Könige, die im Lande Edom regiert haben, ehe in Israel ein König regierte: Bela, der Sohn Beors, und seine Stadt hieß Dinhaba. Und als Bela starb, wurde König an seiner Statt Jobab, der Sohn Serachs von Bozra. Und als Jobab starb, wurde König an seiner Statt Huscham aus dem Lande der Temaniter. Als Huscham starb, wurde König an seiner Statt Hadad, der Sohn Bedads, der die Midianiter schlug auf dem Felde der Moabiter, und seine Stadt hieß Awit. Als Hadad starb, wurde König an seiner Statt Samla von Masreka. 48Als Samla starb, wurde König an seiner Statt Schaul von Rehobot am Strom. Als Schaul starb, wurde König an seiner Statt Baal-Hanan, der Sohn Achbors. Als Baal-Hanan starb, wurde König an seiner Statt Hadad, und seine Stadt hieß Pagu; und seine Frau hieß Mehetabel, eine Tochter Matreds, die Me-Sahabs Tochter war. Und als Hadad starb, waren Fürsten von Edom: Fürst Timna, Fürst Alwa, Fürst Jetet, Fürst Oholibama, Fürst Ela, Fürst Pinon, Fürst Kenas, Fürst Teman, Fürst Mibzar, Fürst Magdiël, Fürst Iram. Das sind die Fürsten von Edom. Das sind die Söhne Israels: Ruben, Simeon, Levi und Juda, Issaschar und Sebulon, Dan, Joseph und Benjamin, Naftali, Gad und Asser. Die Söhne Judas: Er und Onan und Schela; diese drei wurden ihm geboren von der Tochter Schuas, der Kanaaniterin. Und Er, der Erstgeborene Judas, war böse in den Augen des HERRN, und er ließ ihn sterben. Und seine Schwiegertochter Tamar gebar ihm Perez und Serach. Alle Söhne Judas waren fünf. Die Söhne des Perez waren: Hezron und Hamul. Und die Söhne Serachs: Simri und Etan und Heman und Kalkol und Darda; sie alle waren fünf. - Und die Söhne Karmis: Achar, der Israel ins Unglück brachte, weil er Untreue an dem Gebannten übte. Und die Söhne Etans: Asarja. Und die Söhne Hezrons, die ihm geboren wurden: Jerachmeel und Ram und Kaleb. Und Ram zeugte Amminadab; und Amminadab zeugte Nachschon, den Fürsten der Söhne Juda. Und Nachschon zeugte Salmon, und Salmon zeugte Boas; und Boas zeugte Obed, und Obed zeugte Isai. Und Isai zeugte Eliab, seinen Erstgeborenen; und Abinadab, den zweiten; und Schamma, den dritten; Netanel, den vierten; Raddai, den fünften; Ozem, den sechsten; David, den siebten. Und ihre Schwestern waren: Zeruja und Abigal. Und die Söhne der Zeruja: Abischai und Joab und Asael, drei. Und Abigal gebar Amasa; und der Vater Amasas war Jeter, der Ismaeliter. Und Kaleb, der Sohn Hezrons, zeugte [Söhne] mit seiner Frau Asuba und mit Jeriot; und das sind ihre Söhne: Jescher und Schobab und Ardon. Und Asuba starb; und Kaleb nahm Efrata, und sie gebar ihm Hur. Und Hur zeugte Uri, und Uri zeugte Bezalel. - Und danach ging Hezron ein zu der Tochter Machirs, des Vaters Gileads; und er nahm sie, als er sechzig Jahre alt war, und sie gebar ihm Segub. Und Segub zeugte Jair. Und der hatte 23 Städte im Land Gilead; und Geschur und Aram nahmen ihnen die Zeltdörfer Jairs weg, dazu Kenat und seine Tochterstädte, sechzig Städte. Diese alle waren Söhne Machirs, des Vaters Gileads. Und nach dem Tod Hezrons in Kaleb-Efrata, da gebar Abija, die Frau Jezrons, ihm Aschhur, den Vater Tekoas. Und die Söhne Jerachmeels, des Erstgeborenen Hezrons, waren: Der Erstgeborene Ram und Buna und Oren und Ozem [von] Ahija. Und Jerachmeel hatte [noch] eine andere Frau, ihr Name war Atara; sie war die Mutter Onams. Und die Söhne Rams, des Erstgeborenen Jerachmeels, waren: Maaz und Jamin und Eker. - Und die Söhne Onams waren: Schammai und Jada. Und die Söhne Schammais: Nadab und Abischur. Und der Name der Frau Abischurs war Abihajil; und sie gebar ihm Achban und Molid. Und die Söhne Nadabs: Seled und Appajim. Und Seled starb ohne Söhne. - Und die Söhne Appajims: Jischi. Und die Söhne Jischis: Scheschan. Und die Söhne Scheschans: Achlai. - Und die Söhne Jadas, des Bruders Schammais: Jeter und Jonatan. Und Jeter starb ohne Söhne. Und die Söhne Jonatans: Pelet und Sasa. Das waren die Söhne Jerachmeels. - Und Scheschan hatte keine Söhne, sondern nur Töchter. Und Scheschan hatte einen ägyptischen Knecht, sein Name war Jarha; und Scheschan gab seinem Knecht Jarha seine Tochter zur Frau, und sie gebar ihm Attai. Und Attai zeugte Nathan, und Nathan zeugte Sabad, und Sabad zeugte Eflal, und Eflal zeugte Obed, und Obed zeugte Jehu, und Jehu zeugte Asarja, und Asarja zeugte Helez, und Helez zeugte Elasa, und Elasa zeugte Sismai, und Sismai zeugte Schallum, und Schallum zeugte Jekamja, und Jekamja zeugte Elischama. Und die Söhne Kalebs, des Bruders Jerachmeels: Mescha, sein Erstgeborener - er ist der Vater Sifs -, und die Söhne Mareschas, des Vaters Hebrons. Und die Söhne Hebrons: Korach und Tappuach und Rekem und Schema. Und Schema zeugte Raham, den Vater Jorkoams, und Rekam zeugte Schammai. Und der Sohn Schammais war Maon, und Maon war der Vater Bet-Zurs. - Und Efa, die Nebenfrau Kalebs, gebar Haran und Moza und Gases. Und Haran zeugte Gases. - Und die Söhne Jahdais: Regem und Jotam und Geschan und Pelet und Efa und Schaaf. Maacha, die Nebenfrau Kalebs, gebar Scheber und Tirhana; und sie gebar Schaaf, den Vater Madmannas, Schewa, den Vater Machbenas und den Vater Gibeas. Und die Tochter Kalebs war Achsa. Das waren die Söhne Kalebs. Die Söhne Hurs, des Erstgeborenen der Efrata: Schobal, der Vater von Kirjat-Jearim; Salmon, der Vater von Bethlehem; Haref, der Vater von Bet-Gader. Und Schobal, der Vater von Kirjat-Jearim, hatte Söhne: Haroeh [und] Hazi, den Menuchotiter; und die Sippen von Kirjat-Jearim waren: die Jeteriter und die Putiter und die Schumatiter und die Mischraiter; von diesen sind ausgegangen die Zoratiter und die Eschtaoliter. Die Söhne Salmons: Bethlehem und die Netofatiter, Atrot-Bet-Joab und Hazi, der Manachiter, [und] die Zoriter; und die Sippen der Schreiber, die Jabez bewohnten: die Tiratiter, die Schimatiter, die Suchatiter. Das sind die Kiniter, die von Hammat, dem Vater des Hauses Rechab, herkommen.


elfboi schrieb am 20.12. 2002 um 04:20:12 Uhr zu

DATENMÜLL

Bewertung: 1 Punkt(e)

Johann Wolfgang von Goethe



Der Tragödie erster Teil



Straße

Faust. Margarete vorübergehend.

FAUST:
Mein schönes Fräulein, darf ich wagen,
Meinen Arm und Geleit Ihr anzutragen?

MARGARETE:
Bin weder Fräulein, weder schön,
Kann ungeleitet nach Hause gehn.
(Sie macht sich los und ab.)

FAUST:
Beim Himmel, dieses Kind ist schön!
So etwas hab ich nie gesehn.
Sie ist so sitt- und tugendreich,
Und etwas schnippisch doch zugleich.
Der Lippe Rot, der Wange Licht,
Die Tage der Welt vergeß ich's nicht!
Wie sie die Augen niederschlägt,
Hat tief sich in mein Herz geprägt;
Wie sie kurz angebunden war,
Das ist nun zum Entzücken gar!

Mephistopheles tritt auf.

FAUST:
Hör, du mußt mir die Dirne schaffen!

MEPHISTOPHELES:
Nun, welche?

FAUST:
Sie ging just vorbei.

MEPHISTOPHELES:
Da die? Sie kam von ihrem Pfaffen,
Der sprach sie aller Sünden frei
Ich schlich mich hart am Stuhl vorbei,
Es ist ein gar unschuldig Ding,
Das eben für nichts zur Beichte ging;
Über die hab ich keine Gewalt!

FAUST:
Ist über vierzehn Jahr doch alt.

MEPHISTOPHELES:
Du sprichst ja wie Hans Liederlich,
Der begehrt jede liebe Blum für sich,
Und dünkelt ihm, es wär kein Ehr
Und Gunst, die nicht zu pflücken wär;
Geht aber doch nicht immer an.

FAUST:
Mein Herr Magister Lobesan,
Laß Er mich mit dem Gesetz in Frieden!
Und das sag ich Ihm kurz und gut:
Wenn nicht das süße junge Blut
Heut Nacht in meinen Armen ruht,
So sind wir um Mitternacht geschieden.

MEPHISTOPHELES:
Bedenkt, was gehn und stehen mag!
Ich brauche wenigstens vierzehn Tag,
Nur die Gelegenheit auszuspüren.

FAUST:
Hätt ich nur sieben Stunden Ruh,
Brauchte den Teufel nicht dazu
So ein Geschöpfchen zu verführen.

MEPHISTOPHELES:
Ihr sprecht schon fast wie ein Franzos;
Doch bitt ich, laßt's Euch nicht verdrießen:
Was hilft's, nur grade zu genießen?
Die Freud ist lange nicht so groß,
Als wenn Ihr erst herauf, herum
Durch allerlei Brimborium,
Das Püppchen geknetet und zugericht't
Wie's lehret manche welsche Geschicht.

FAUST:
Hab Appetit auch ohne das.

MEPHISTOPHELES:
Jetzt ohne Schimpf und ohne Spaß:
Ich sag Euch, mit dem schönen Kind
Geht's ein für allemal nicht geschwind.
Mit Sturm ist da nichts einzunehmen;
Wir müssen uns zur List bequemen.

FAUST:
Schaff mir etwas vom Engelsschatz!
Führ mich an ihren Ruheplatz!
Schaff mir ein Halstuch von ihrer Brust,
Ein Strumpfband meiner Liebeslust!

MEPHISTOPHELES:
Damit Ihr seht, daß ich Eurer Pein
Will förderlich und dienstlich sein'
Wollen wir keinen Augenblick verlieren,
Will Euch noch heut in ihr Zimmer führen.

FAUST:
Und soll sie sehn? sie haben?

MEPHISTOPHELES:
Nein! Sie wird bei einer Nachbarin sein.
Indessen könnt Ihr ganz allein
An aller Hoffnung künft'ger Freuden
In ihrem Dunstkreis satt Euch weiden.

FAUST:
Können wir hin?

MEPHISTOPHELES:
Es ist noch zu früh.

FAUST:
Sorg du mir für ein Geschenk für sie! (Ab.)

MEPHISTOPHELES:
Gleich schenken? Das ist brav!
Da wird er reüssieren!
Ich kenne manchen schönen Platz
Und manchen altvergrabnen Schatz;
Ich muß ein bißchen revidieren.
(Ab.)

elfboi schrieb am 19.10. 2002 um 01:49:40 Uhr zu

DATENMÜLL

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elfboi schrieb am 19.3. 2003 um 06:15:14 Uhr zu

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äktschen02, 18.03.2003 23:37

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GIs im Widerstand



Die Zersetzung der US-Army im Vietnamkrieg


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Unsere Furcht vor dem Krieg...

xy, 18.03.2003 23:10

Dieser Artikel stand in der heutigen »taz«. Nachdruck zwar ohne freundliche Genehmigung des Verlages,

aber hoffentlich trotzdem in seinem Sinne.

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graphisches Antikriegsplakat »[MiliT]ERROR« rot/

militärgrün

atopeia, 18.03.2003 22:43

Anbei ein unserer Meinung graphisch sehr ansprechendes Plakat (quasi-Web-TextDesign) das sich sicher als netter Virus eignet, der sich danach sehnt, sich in der Welt zu verbreiten, also an mannigfachen Orten ausgesät zu werden.

Es lautet: »[MiliT]ERROR« in den Farben Rot/Militärgrün

Arno Schmidt Freunde haben sicher ihre Freude.

Einzige Bedingung: Bitte beim möglichen Plakatieren keine Sachbeschädigungen anrichten!

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Papst gegen Bush-Administration

Grey Fox, 18.03.2003 21:31

Papst droht mit strengen Maßnahmen gegen Kriegstreiber



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The world according to Donald Rumsfeld

nocomment, 18.03.2003 21:05

A headline in Friday's Washington Post captures perfectly the Rumsfeld Effect: "Anti-U.S. Sentiment Abates in South Korea;

Change Follows Rumsfeld Suggestion of Troop Cut."

»Change Follows Rumsfeld Suggestion«: There's a slogan for the age, and fast becoming the First Law of Post-9/11 Geopolitics.

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Neues vom Rep-Parteitag

loli, 18.03.2003 20:58




Am Samstag den 22. März will die Rechtsextreme ParteiDie Republikanervon 9-19 Uhr ihren hessischen Landesparteitag in Bad Homburg/Ober Erlenbach in der Erlenbach Halle durchführen. Wir werden den rechtsextremen Parteitag daher dafür nutzen unsere grundsätzliche Kritik an den menschverachtenden Ideologien auf die Strasse zu tragen und dementsprechend die nationalistische Show stören und blockieren wo es geht. Die Halle hat übrigens auch nur einenrichtigen Eingang. Antifaschismus heißt also früh aufstehen.

Inzwisschen gibt es auch: eine Kundgebung von der SPD angemeldet und eine von der antifa und zwar - am selben Ort direkt vor der Halle. Die der antifa von 8-8.30 Uhr und die SPD von 8:30Uhr an. Die Antifa Kundgebung steht unter dem Motto »gegen Rassismus in Staat und Gesellschaft!«, die der SPD ist das übliche blabla... Mal gucken was so genehmigt wird. Auf jeden Fall gibt es eine angemeldete Kundgebung. Also auf nach Obererlenbach. Über den Krieg nach Außen nicht den im Innern vergessen....

Join us in action: Gegen den Parteitag derRepublikanervorgehen - 8 Uhr - Erlenbachhalle Bad Homburg/ Obererlenbach – Rassismus bekämpfen !



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Kundgebung »Freiheit stirb mit Sicherheit« in Magdeburg

Soligruppe MD/QLB, 18.03.2003 20:51

zum tag der politischen gefangenen fand in der magdeburger innenstadt eine kundgebung unter dem motto

»freiheit stirbt mit sicherheit« statt.

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»Gewaltfrei stören, gewalt verhindern« - Peace Brigades

Gueldner/Tachau, 18.03.2003 19:35

Liam Mahony und Luis Enrique Eguren, die selbst als Freiwillige mit PBI in Lateinamerika und Südostasien in den 80er und 90er

Jahren tätig waren, stellen in ihrem Buch die erfolgreiche Umsetzung der internationalen Begleitung als Schutz für bedrohte MenschenrechtsverteidigerInnen vor. Gewaltfrei störenGewalt verhindern. Die Peace Brigades International
Liam Mahony und Luis Enrique Eguren
Rotpunktverlag, Zürich 2002
ISBN 3-85869-241-7
19plus 1Porto und Verpackung


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Antikriegsbewegung von unten

Übersetzung, 18.03.2003 19:20

Die Wiederentdeckung der Macht der globalen Basisbewegungen in der Antikriegsbewegung


von Cindy Milstein (12. März 2003)


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»HOLIDAY FOR PEACE«: Last-Minute-Friedensplan der

APPD

Autonome Funtifa Mannheim, 18.03.2003 18:42

Mit einem persönlichen Eilbrief an die Staatschefs von Deutschland, Frankreich und Rußland, Schröder, Chirac und Putin, hat die Anarchistische Pogo-Partei Deutschlands (APPD) heute Mittag völlig überraschend eine »Last-Minute-Friedensinitiative« gestartet.

Vor dem Hintergrund des jüngsten 48-Stunden-Ultimatums des US-Präsidenten an den irakischen Diktator Saddam Hussein, den Irak so schnell wie möglich zu verlassen und ins Exil zu gehen, fordert die Partei die drei europäischen Staatschefs ihrerseits ultimativ auf, ihre Heimatländer unverzüglich zu verlassen - um einen spontanen »Friedens-Urlaub« im Irak zu verbringen.

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Waffeninspektionen in der Friedrichstrasse

Blixgewitter e.V., 18.03.2003 18:23

Unangemeldete Kontrollbesuche bei zwei Spezialisten für Massenvernichtungswaffen: Gegen die

kapitalistische Normalität.

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Hinweise auf eine geplante Vertreibung von

PalästinenserInnen

Janet, 18.03.2003 17:58

Spiegelredakteur Jürgen Hogrefe:

»Ich habe gerade gestern erst erfahren, daß der Mossad bei deutschen Geheimdiensten vorstellig geworden ist, um sicher zu stellen, daß Deutschland nicht protestieren wird, wenn bei beginnenden Kampfhandlungen im Irak, Israel beginnen wird, Palästinenser aus Palästinensergebieten zu vertreiben

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München/Tag X: Marsch der Kollateralschäden auf das

US-Konsulat!

Mister X, 18.03.2003 17:27

Tag X: Marsch vor die US-Botschaft mit anschließendem Die-In
Treffpunkt: 17 Uhr, Marienplatz

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So kann´s gehn!

peacenix, 18.03.2003 17:00

Ab und zu gibt´s in diesem Tal der Tränen auch mal etwas zum schmunzeln. Und das müsste angesichts des

textes für »anti-deutsche« wie für »anti-imps« gelten.
Die jedoch, die momentan so sehr von der wohligen Wärme des deutschen Antikriegskollektivs beglückt sind, sollten endlich ihr Hirn einschalten und den Dienst als Fußtruppen des deutschen Imperialismus verweigern.

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Ein Programm geht um im Netz

Hartmut Sprendler, 18.03.2003 16:23

Es gibt einen riesigen Markt für Bibelsoftware, es gibt elektronische Muezzine, die zum Gebet rufen. Für verbliebene Marxisten

tritt die Beschäftigung mit dem marxschen Werk in den Vordergrund, nimmt die Marx-Engels Gesamtausgabe eine ähnliche Bedeutung wie Bibel und Duden ein. Alle anderen lesen Marx aus Interesse als einen der bedeutesten deutschen Theoretiker des vorletzten Jahrhunderts, dessen harte Prosa schon manchen zur Strecke gebracht hat. Ob er uns heute noch etwas zu sagen hat? Wieder andere fühlen sich beim Namen Marx an das überwundene »andere Deutschland« erinnert und schalten auf Abwehr.

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Viele Fotos von der heutigen Waffeninspektion in Berlin-

Mitte

billige Digicams sind tagsüber ok, 18.03.2003 16:01

Heute fanden in Berlin Mitte unangemeldete Waffeninspektionen bei BMW und Lockhead statt. Etwa 60 Inspekteure und BeobachterInnen trafen sich gegen Mittag vor der Humboldt-Universität. Dabei wurden sie keine Minute von den Sicherheitskräften des Regimes aus den Augen gelassen.
Wie nicht anders zu erwarten wurde den Waffeninspektoren der Zutritt verweigert. Ganz offensichtlich haben die Beschuldigten etwas zu verbergen. Ein Vertreter von BMW sprach jedoch mit den Inspektoren und versuchte mit dreisten Lügen zu beschwichtigen. Lockheed stellte sich dagegen tot.
Hier der Aufruf/Hintergründe: Waffeninspektionen jetzt auch in Berlin-Mitte

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Porno King ;) Searchengine ;))))) 2.1 schrieb am 14.4. 2002 um 02:03:10 Uhr zu

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Bettina Beispiel schrieb am 3.3. 2003 um 13:29:25 Uhr zu

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Interview der Woche
Interview vom:So. 12.11.200011:05
HansOlaf Henkel, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) Das Gespräch führte Ursula Welter
HansOlaf Henkel
Welter: Herr Henkel, als Sie 1995 an die Spitze des BDI traten, da hat Ihnen der damalige baden-württembergische Wirtschaftsminister Spöri ein unverkrampftes Verhältnis zu den Sozialdemokraten attestiert. Spielt das für Sie eine Rolle, welche Partei in Deutschland regiert?
Henkel: Schon. Ich unterstütze immer die Partei, die sich für Freiheit, für Selbstverantwortung und für weniger Staat einsetzt. Insofern muss ich Ihnen sagenganz offen, ist mir die F.D.P. vom Parteiprogramm her die liebste Partei. Aber ich bin kein Parteimitglied.
Welter: In Ihrer Autobiographie gehen Sie recht hart ins Gericht mit der Regierung Kohl. Ich habe gelesen, dass Sie ihn einen ‚schlauen Verhinderer‘ nennen, also einen, der es verstanden hat, die notwendigen Reformen hinauszuzögern. Sind Sierückblickendinsofern auch froh, dass die Ära Kohl zu Ende gegangen ist?
Henkel: Nein, das kann man so nicht sagen. Ich habe ja auch viele gute Dinge dieser Regierung angerechnet. Aber wie das so ist, wenn man eine Bilanz aufstellt: Die Presse interessiert sich immer nur für die Passivseite. Und zweifellos hat die Regierung Kohl eine Aktiv und eine Passivseite. Was natürlich mein Hauptthema betrifft, nämlich die wirtschafts sozial und finanzpolitischen Reformen, die wir eigentlich von dieser Regierung erwartet hätten, da wurde ich in diesen fünf Jahren - oder vier Jahren, muss ich sagen -, in denen ich mit der Regierung zusammenarbeitete, doch ziemlich enttäuscht.
Welter: Ist das jetzt besser geworden?
Henkel: Auch nicht. Es ist heute ähnlich. Vor allen Dingen stehen wir wieder vor einem neuen Reformstauwenn man sich mal überlegt, was zum Beispiel das Arbeitsministerium vor hat: Man will die Zwangsteilzeit einführen, man will die befristeten Arbeitsverhältnisse einschränken, man hat das 630-Mark-Monster wenn ich das mal so nennen darfuns aufoktroyiert, man hat den Kündigungsschutz für kleine Unternehmen wieder angezogen, man hat die Reform der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall zurückgedreht. Man will jetzt sogar die Bürokratie beim Betriebsverfassungsgesetz wieder anheben. Also, ich mache mir schon Gedanken. Allerdings muss ich sagen: In den letzten 18 Monaten hat sichzumindestens bisherunsere Gesellschaft doch schneller bewegt als in vielen Jahren vorher zusammen. Aber das würde ich nicht unbedingt der Regierung in die Schuhe schieben; da haben viele mit zu tun.
Welter: Seitens der F.D.P. hieß es, dass die Punkte, die Sie gerade angesprochen haben und auch die Tatsache, dass der Finanzminister gesagt hat, ‚Steuererleichterungen über das jetzt beschlossene Maß hinaus werde es nicht geben‘, das sei ein Zeichen dafür, dass die Regierungsparteien – oder die SPD in diesem Fallzu ihrem reformfeindlichen Denken zurückkehre.
Henkel: Das ist eine Gefahr. Ich glaube, noch sind wir nicht ganz so weit. Man muss eines der Regierung zugute halten, dass mit dem Rücktritt von Oskar Lafontaine tatsächlich eine 180-gradige Kehrtwendung in der Finanzpolitik und in der Budgetpolitik eingezogen ist. Erinnern wir uns doch einmal daran: Oskar Lafontaine hat dieser Gesellschaftwenn Sie so wollenhöhere Löhne und mehr Schulden verschrieben, um dann über mehr Bedarf zu Mehrauslastung der Fabriken zu kommen; das würde dann wieder zu neuen Steuern führen, usw.. Also, das ist natürlich eine Theorie, die kaum jemand noch in der Welt glaubt. Das erinnerte mich so ein bisschen an die Münchhausensche Geschichte von dem Mann, der sich an seinen eigenen Haaren aus dem Sumpf gezogen hat. Und mit Hans Eichel hat sich das Blatt doch gewendet. Wir haben jetzt jemanden, der - zumindestens mittelfristig – ansteuert, einen ausgeglichenen Haushalt zu haben, irgendwann auch mal wieder Überschüsse zu erwirtschaften. Und das Stichwort ‚Sparpaket‘ steht für mich eigentlich synonym für die Veränderung in der sozialdemokratischen Partei, die Steuerreform schon etwas weniger, weil sie große Lücken für den Mittelstand aufweist, und weil sie wirklich klar und deutlich hinter das fällt, was die Regierung mal versprochen hatnämlich einen einheitlichen Steuersatz für Unternehmen in Deutschland - ab dem 1.1.2000 von 35 Prozent. Selbst zum 1.1.2005 werden wir mit dieser Steuerreform weit davon entfernt sein. Aber immerhin, es hat sich was getan. Und ich kann nur hoffen, dass Eichel hart bleibt beim Spareneigentlich noch härter wird, um dann mögliche Freiräume zu schaffen für Steuersenkungen.
Welter: . . . die er dann aber auf nahe Zukunft erst mal nicht hat. Er hat in einer Grundsatzrede in Berlin in der vergangenen Woche ja gesagt, dass bis 2012 die Abgabenquote und Schuldenquote auf 38 Prozent gesenkt werden sollte. Das ist ein relativ langer Zeitraum. Kann man so lange warten mit Steuersenkungen?
Henkel: Das kann man sowenn man darauf achtet, wer denn Steuern zahlt. Also ich glaube, dass wirsagen wir malals Gesellschaft insgesamt eine Steuerlast tragen, die durchaus dem Durchschnitt von Europa entspricht. Nur müssen wir wissen, dass relativ zu anderen europäischen Gesellschaften, mit denen wir ja auch in Wettbewerb stehen, die Unternehmen in Deutschland relativ viel zahlen. Zum Beispiel in diesem Jahr werden die Unternehmen so viel Steuern zahlen wie noch nie zuvor. Der deutsche Konsument zahlt weniger als der durchschnittliche Konsument in Europa. Und das deutsche Unternehmen zahlt durchschnittlich mehr als in Europa. Und beideUnternehmen und Arbeitnehmerleiden darunter, dass der Staat eigentlich von den Bruttoverdiensten oder Bruttoumsätzen zu viel herausholt, um es weiter zu verteilen. Deshalb ist ein ‚Bündnis für mehr Nettoeigentlich im Interesse aller Beteiligten. Also, mein Petitum an Herrn Eichel ist: Weiter sparen, bei den konsumtiven Ausgaben vor allen Dingen sparen, damit wir beim Thema ‚Investitionen‘ wieder mehr ausgeben können – Bildungsinvestition, aber auch solche in unsere Verkehrsinfrastruktur.
Welter: Die Absichten sind da, aber wie ist es mit den Zeiträumen? Sind Sie da zufrieden?
Henkel: Nicht ganz. Also, er hat ja ursprünglich mal gesagt, 2006 sei das erste Jahr eines ausgeglichenen Haushaltes für den Bund. Ich glaube, er müsste sich ein anderes Ziel setzen, also 2003. Und vor allen Dingen muss man sicherstellen, dass auch die anderen Körperschaften in Deutschland sich hieran beteiligen. Es nützt ja nicht viel, wenn der Bund vorbildlich irgendwann mal in den nächsten fünf Jahren einen ausgeglichenen Haushalt hat, bei den meisten Ländern und in den Kommunen das aber nicht der Fall ist. Vielleicht kann sich ja Eichel hier ein Beispiel an Bayern nehmen. Diese Gesellschaft muss es lernen, dass sie das Prinzip der Nachhaltigkeit eben auch bei der Finanzpolitik praktiziert, das heißt: Wir dürfen unseren Kindern nicht Jahr für Jahr steigende Schulden und mehr Zinsen hinterlassen.
Welter: Nun ist die Schwierigkeit aber für die Bundesregierung offensichtlich, das auch in den Gewerkschaftskreisen deutlich zu machen.
Henkel: Ja, ich glaube, dass die Bundesregierung hier einen kleinen Fehler macht. Sie lässt sich im Augenblick von den Gewerkschaftsfunktionären doch ziemlich treiben. Sie muss sich mal daran erinnern: Erstens haben die Gewerkschaften ja nicht die Vertretung der Majorität der deutschen Beschäftigten. Wir haben ca. sieben bis acht Millionen Menschen noch in Gewerkschaften, wir haben aber insgesamt über 80 Millionen Menschen in Deutschland. Und ich glaube, es ist wichtig, dass auch die Bundesregierung mal merkt, dass in vielen Bereichen - und in einigen Gewerkschaften ist das besonders stark der Fall - die eigentlich gar nicht mehr die Interessen der Arbeitnehmer vertreten, zumindestens nicht mehr die langfristigen Interessen - übrigens schon lange nicht mehr die Interessen der Arbeitslosen und schon gar nicht die Interessen der Kinder. Die Bundesregierungglaube ichmüsste sich lösen von dieser Verbindung und müsste mehr argumentieren im Interesse der Kinder und im Interesse der nachfolgenden Generation. Und mich bedrückt es auch, dass die Gewerkschaften sich so einseitig zu Rentner-Interessenvertretern ich möchte mal sagenfast degradieren lassen. Sie sollten sich mehr für die Interessen der Arbeitslosen stark machen undwie gesagtauch für die Interessen unserer Kinder. Ich glaube, dann kämen wir weiter . . .
Welter: . . . was natürlich nicht ganz einfach ist, je näher Wahlen rücken.
Henkel: Ja, ich verstehe das auch nicht ganz. Ich glaube, das ist nicht ganz richtig. Beim Umweltschutz haben wir ja doch begriffen; das Prinzip der Nachhaltigkeit im Umweltschutz ist akzeptiert in der Gesellschaft. Und man kann das auch vermitteln in allen anderen Politikbereichen. Nehmen Sie mal das Thema ‚Sparpaket‘: Noch vor einem Jahr war die Popularität dieser Regierung ziemlich unten; sie war so tief, wieglaube ichnoch nie eine Regierung in der Nachkriegszeit, und Bundeskanzler Schröder hatte das mit der Unpopularität des Sparpaketes begründet. Heute ist Eichel der dritt-populärste Minister im Kabinettwegen des Sparpakets. Das heißt, man kann schon die Bevölkerung mitziehen, wenn man sie aufklärt. Und ich fordere diese Bundesregierung auf, mehr für die Aufklärung zu tun. Mit anderen Worten: Mehr das zu sagen, worauf es ankommtund weniger das, was ankommt.
Welter: Damit wäre bald der Widerstand der Gewerkschaften auch vorprogrammiert.
Henkel: Ja, ich weiß nicht: Warum sind die deutschen Gewerkschaftenoder Teile der deutschen Gewerkschafteneigentlich anders als die in anderen Ländern. Für mich ist das eine zentrale Frage. Wenn man sich das mal überlegt, was da in Holland passiert ist: In Holland haben die Gewerkschaften mit den Arbeitgeberverbänden das Tarifkartell geknackt. Das heißt, man hat akzeptiert, dass Löhne und Arbeitszeit in Betrieben verhandelt werden, wenn die es denn wollen. In Deutschland ist das bisher nicht möglich gewesen. In Holland hat man jahrelang Lohnzuwächse verteiltunterhalb des Produktivitätszuwachses. Das hat dazu geführt, dass heute die holländischen Firmen Arbeitskräfte in Deutschland suchen, weil sie selbst nicht mehr genug haben. In Holland haben vor kurzem die Arbeitgeberverbände und die Gewerkschaften vorgeschlagen, die Arbeitslosenversicherung zu privatisieren. Wenn ich das morgen täte, ich glaube, ich könnte in Großbritannien um politisches Asyl nachsuchen. Was ist eigentlich der Grund für den Unterschied zwischen Holland und Deutschland? Die Unternehmer klicken genau so wie die Deutschen, und ich glaube, die Arbeitnehmer auch und die Politiker auch. Ich möchte hier einmal ganz klar und deutlich sagen: Es gibt in Holland eben keine Gewerkschaftso wie die IG Metall. Und das macht den Unterschied aus. Solange wir konsensual vorgehen, das heißt, wir uns immer einigen, dass alles das, was gemacht wird, auch von der IG Metall zu akzeptieren ist, dann bewegt sich diese Gesellschaft per Definitionen mit der Geschwindigkeit des Langsamsten bei uns. Und das ist zu langsam, denn die anderen Gesellschaften werden schneller.
Welter: Greifen wir das ThemaRenteauf, Sie haben das angedeutet, auch die Haltung der Gewerkschaften dazu. Da haben wir eine Woche der Wechselbäder jetzt hinter uns. Zunächst dasBastades Kanzlers vor dem ÖTV-Kongress dann der Hinweis, dass die Förderung der privaten Altersvorsorge verschoben wirdmit entsprechenden Folgen auch für die Rentenreform. Ist das reformfreudig aus Ihrer Sicht, oder nicht?
Henkel: Es wird langsam ein Ärgernis. Ich meine, wir haben schon viele Versprechen undBastasgehabt. Nehmen Sie mal die Ökosteuer. Da hat die rot-grüne Regierung in ihrem eigenen Koalitionsvertrag hineingeschrieben, dass sie keinen nationalen Alleingang macht. Sie hat den dann trotzdem gemacht, nachdem sie unter deutscher Ratspräsidentschaft vergeblich versucht hatte, den anderen europäischen Ländern dieses verrückte deutsche Modell einzureden. Das hat keiner haben wollen. Dann steht im Koalitionsvertrag drin, dass alle weiteren Stufen abhängig von der Energiepreisentwicklung auf den Weltmärkten zu behandeln sei. Da hat sie sich auch nicht dran gehalten. Ausgerechnet dann, wenn die Ölpreise ganz oben sind, kommt die nächste Stufe. Undwie gesagtdas Versprechen, den Mittelstand steuerlich ordentlich zu behandeln, wurde ebenfalls nicht eingelöst. Und jetzt kommt diesesBasta‘. Also, ich glaube, die Regierung hat gute Arbeit geleistet beim Thema ‚Sparpaket‘ und recht gute auch beim ThemaSteuerreform‘, übrigens auch bei dieser etwasich möchte mal sagen – ‚lässigen‘ Greencard-Lösung immerhin besser als gar nichts. Und es ist schon eine Leistung, dass diese Gesellschaft heute über Zuwanderung spricht. Das war vor zwölf Monaten noch ein Tabuein weiterer Beweis, dass tatsächlich in Deutschland aus Tabus Diskussionen werden, aus Diskussionen werden Kommissionen und aus Kommissionen werden denn auch Gesetze. Das gibt es. Aber die Bundesregierung steht heute an einem Scheideweg. Ich stelle fest, dass sie schon jetzt wieder Angst vor den nächsten Landtagswahlen hat, und dass man sich schon wieder Gedanken über 2002 macht. Ich finde, auch die rot-grüne Koalition, aber auch die Opposition können Wählerstimmen gewinnen mit vernünftiger Politik und auch mit solcher Politik, die nicht unbedingt den Wählern heute schmeckt, aber von der man dann weiß, dass sie nachfolgenden Generationen nützt.
Welter: Wenn wir über Reformen sprechen, dann ist der Weg nicht so weit zum ThemaEuropäische Währungsunion und Euro‘. Es wird immer wieder gesagt an den Devisenmärkten, dass mangelnde Reformen und fehlende Reformen in Europa auch ein Grund dafür seien, dass der Eurojedenfalls im Außenwert – schwach sei. Teilen Sie diese Meinung?
Henkel: Ja, es ist natürlich sehr schwer für mich, die wirkliche Ursache dieser Schwäche festzustellen. Es gibt ja sehr viele Theorien, und für mich ist es auch die plausibelste – ich möchte es sogar noch einmal zuspitzen: Die Unfähigkeit der drei größten Euro-Länder Italien, Frankreich, aber Deutschland vorne weg muss ich sagen –, den Arbeitsmarkt zu liberalisieren: Diese Unfähigkeit lähmt die Investitionsbereitschaft in Europa. Überall in der Weltübrigens auch in anderen europäischen Ländernhat man ja sehr gute Erfahrungen mit der Liberalisierung des Arbeitsmarktes gemacht. Nehmen Sie mal Spanien: Dort werden schon seit einigen Jahren im Monat 20.000 Mark netto neuer Arbeitsplätze geschaffen. Und ich habe dem Bundeskanzler vor einigen Wochen vorausgesagt, dass die Arbeitslosenrate in Spanien, die heute noch höher ist als unsere, in den nächsten zwei bis drei Jahren unter unserer liegen wird. Und ich finde auch das Ziel der Bundesregierung, die Arbeitslosenzahl im Jahre 2002 auf 3,5 Millionen zu senken, ist einfach lächerlich - wir haben ja jetzt schon 3,650. Man sieht daran, dass die Bundesregierung nicht das geringste Interesse daran hat, diesen Arbeitsmarkt zu ändern oder einen richtigen Arbeitsmarkt herzustellen. Und solange das nicht passiert, solange wird der Euro auch relativ schwach bleiben. Und was mir gar nicht gefällt, ist diese immer wieder geäußerte Hoffnungauch von höchsten Stellen der Politik –, dass man das Problem dadurch lösen würde, indem ja auch Amerika irgendwann in Schwierigkeiten geräte. Also, darauf soll man sich nicht verlassen. Wir haben jetzt eine über zehn Jahre lange Wachstumsperiode in Amerika. Die Arbeitslosenrate ist sukzessive heruntergegangen. Wir haben dramatische Haushaltsüberschüsse – was für ein wunderschönes Problem für den neugewählten Präsidenten, sich mal zu überlegen, was er mit den Überschüssen macht. Das sind alles Rezepte, die wir von denen abkupfern könnendie übrigens auch in Holland, Dänemark, Irland, Großbritannien, ja sogar in Portugal praktiziert werden. Also es wird Zeit, dass wir unsere Hausaufgaben machen. Dann wird der Euro auch wieder stärker.
Welter: Das heißt, Sie meinen, dass die Euroschwäche kein zyklisches, sondern ein strukturelles Problem ist?
Henkel: Davon bin ich überzeugt, wobei ich sagen muss: Wir haben natürlich in der Vergangenheitjetzt rede ich einmal von der Mark zum Dollarja auch Schwankungen gehabt, jawesentlich größere Schwankungen. Ich erinnere mich noch sehr gut: Als Präsident Reagan damals an die Regierung kam, stieg der Dollar auf 3,30 DM. Und ein paar Jahre später ging er mal runter auf 1,37 DM. Also, diese Oszillation, die hatten wir früher auch schon; die waren sogar stärker als beim Euro. Und ehrlich gesagt, wenn man mich heute fragt: wäre eigentlich ohne Euro die Mark heute stärker oder schwächer als der Euroich wüsste die Antwort nicht so genau. Ich gehe nicht davon aus, dass sie unbedingt stärker gewesen wäre.
Welter: Sie haben ja eingangs zu den Befürwortern der Europäischen Währungsunion gehört . . .
Henkel: . . . dazu zähle ich auch noch . . .
Welter: . . . und heute vermutlich auch noch. Nun steht die Auszahlung des Bargeldes an. Die Bevölkerung ist stark verunsichert. Was kann man tun, was kann man sagen, um vielleicht da ein bisschen mehr Sicherheit zu schaffen?
Henkel: Ja, das ist natürlich ein Problem, was uns bei der Einführung des Euro immer begleitet hat. Wir hatten ja nie einen Zeitpunkt in Deutschland, zu dem eine Volksbefragung eine Mehrheit für die Einführung des Euro ergeben hätte. Das war eine - ich möchte mal sagen - eine Leistung von oben, der Politik. Und ich will das gar nicht kritisieren, denn meine Kollegen und auch ich sagen oft: ‚Mensch, nun trefft doch mal eine Entscheidung, auch wenn sie nicht populär ist‘. Und der Euro war ja mal so ein Beispiel, und deshalb möchte ich die damalige Regierungaber auch die jetzige, denn die hat das ja mit unterstützt – nicht dafür kritisieren, dass sie das ohne Volksbefragung gemacht hat. Aber ich glaube, man sollte schon jetzt doch mal darauf achten, dass man auch das, was mit dem Euro ja entschieden wurde, nämlich die Konvergenzkriterien, die Notwendigkeit der Angleichung an die europäischen Länderdass man das auch mal ein bisschen praktiziert. Im Augenblick sind wir in vielen Bereichen der Ausreißer, und nicht mehr die anderen. Nehmen Sie die Betriebsverfassung. Niemand in Europa will sie haben; das ist eine Sackgasse, eine europäische Sackgasse. Und trotzdem wird der Herr Riester nicht müde, immer weiter in diese Sackgasse hineinzulaufen. Das verstehen unsere europäischen Partner nicht. Oder wir führen die Ökosteuer ein - ich hatte das schon erwähnt -, die keiner in Europa will in dieser Form, die übrigens auch für die Umwelt nichts tut, sondern sich in einigen Teilen sogar gegen die Umwelt versündigt – nämlich immer dann, wenn deutsche saubere industrielle Prozesse ins Ausland sozusagen verlegt werden, aufgrund dieser Energiekosten oder der Drohung steigender Energiekosten. Also hier haben wir massenhaft Beispiele dafür, dass diese Bundesregierung deutsche Sonderwege geht. Und ich finde das nicht ganz konsistent mit anderen Diskussionen, die wir zum Beispiel haben. Da wird dem Herrn Merz unterstellt, dass er mit dem BegriffLeitkultureinen hegemonialen Anspruch angemeldet hättevon Herrn Geißler –: Eine Unverschämtheit sondergleichen. Und kein Wunder, dass dann der politische Gegner ähnliche Töne spuckt. Aber gerade die Leute, die den Herrn Merz dafür kritisieren, sind die, die auf allen möglichen Gebieten dauernd deutsche Sonderwege in Europa gehen. Und wir müssen aufhören damit.
Welter: Sie haben den Namen Riester jetzt mehrfach genannt. Riester steht ja auch in den eigenen Reihen in der Kritik; in der SPD-Fraktion brodelt es. Es gibt Äußerungen, dass er sein Geschäft nicht verstehe. Teilen Sie das?
Henkel: Nun, also ich muss sagen: Er hat einen Job, der ist sehr schwer. Das ist eine sehr komplizierte und komplexe Materie. Man hats ja gemerkt, denn er brauchte eine gewisse Zeit, sich einzuarbeiten. Wir haben das allerdings beim 630-Mark-Job schon einmal mit ihm erlebt, und ich befürchte, das, was er jetzt vor hatbei dieser Zwangsteilzeit oder bei dieser Ausweitung der betrieblichen Mitbestimmung –, dass wir ähnliches erleben werden. Ich glaube, wir haben hier auch einen kleinen Konstruktionsfehler. Den hatte die alte Bundesregierung übrigens auch schon. Ich hatte mich immer darüber aufgeregt, dass Herr Blüm zuständig für die Rente und für die Pflegeversicherung war. Und wir haben ihn ja eigentlich als ‚Pflegeversicherungsminister‘ wahrgenommen und als ‚Rentenminister‘. Was immer er abgeliefert hatwill ich gar nicht bewerten. Aberund das ist das Witzige: Wir haben beide bisher nicht als Arbeitsminister wahrgenommen. Und ist nicht die vornehmste Aufgabe eines Arbeitsministers, die Bedingungen in Deutschland zu schaffen, die dafür sorgen, dass wir dann auch Arbeitsplätze schaffen? Zu diesem Thema höre ich ihn nicht, sondern es geht immer nur um mehr Verteilung, es geht um die Befriedigung gewerkschaftlicher Ansprüchees geht nicht um die Arbeitslosen. Und dieser Webfehler müsste mal geändert werden. Also eigentlich brauchte man den Arbeitsminister in solcher Form nicht; man sollte die Verantwortung zum Beispiel dem Wirtschaftsministerium zuschlagen, wie das in anderen Ländern auch so üblich istin Sachsen auch. Da funktioniert es auch sehr gut. Aber so beißt sichglaube ichdie Verantwortung irgendwie immer wieder.
Welter: Also mehr ein Problem der Konstruktion, nicht der Person?
Henkel: Auch, auch.
Welter: Sie haben im Laufe Ihrer Arbeit immer wieder die verkrusteten Strukturen auch des deutschen Tarifsystems beklagt. Sehen Sie dawas das betrifftFortschritte in den letzten Jahren?
Henkel: Ja, aber ich sehe sie nicht wegen der verschiedenen Regierungen, sondern ich sehe sietrotzdieser bestehenden Strukturen; und zwarinteressanterweisebekommen wir hier sehr viel Hilfe vom Osten Deutschlands. Also ich bin begeistert über das, was sich da abspielt. Die IG Metall hat dort seit 91 über 50 Prozent ihrer Mitglieder verloren, die meisten Arbeitgeber sind nicht mehr in den Arbeitgeberverbänden. Und die Leute nehmen ihr Schicksal selbst in die Hand und entscheiden selbst, wie viel gezahlt wird und wie lange gearbeitet wird. Sie sagen zu recht: ‚Das machen wir nicht mehr mit, dass hier so einRasenmäher- wie ein Flächentarif -, der für alles eine Lösung hat aber dann für niemanden eine richtige‘. Dieser Flächentarif ist ein Flickwerk im Osten Deutschlands. Übrigens: Überall in der Welt hat man ja mit diesem Tarifkartell aufgehört. Ich habe nichts gegen Flächentarife, ich habe nur dagegen was, dass manwenn man denn gern mit seinem Betriebsrat eine Abmachung treffen möchte über Bezahlung und Arbeitszeitdass man das nicht darf. Das ist so typisch deutsch. Das gibts nur noch in Deutschland und in Österreichund Gott sei Dank in der Realität immer weniger in Ostdeutschland.
Welter: Was die Tarifrunden der zukünftigen Zeit angeht: Es ist auffällig, dass die Europäische Zentralbank, aber auch der Internationale Währungsfond in seinem Deutschlandbericht – beide darauf hinweisen, dasswie der IWF schreibt – ‚die Saat wieder aufgehen könnte überzogener Lohnrunden‘, dass die Lohn-Preis-Spirale wieder in Gang kommen könnte. Sehen Sie das?
Henkel: Das ist natürlich eine Gefahr. Ich erinnere mich mit Schrecken an die letzte dramatische Lohnrunde Anfang 95, die zigtausende Arbeitsplätze in Deutschland vernichtet hat und die dazu führte, dass auch die Konjunktur wieder abgewürgt wurde. Wir schlagen uns hier gegenseitig auf die Schultern und sagen: ‚Es ist ja phantastischdie Konjunktur läuftdieses Jahr drei Prozent, nächstes Jahr vielleicht 2,7‘. Wissen Sie, man muss sich mal an ein paar einfache Dinge erinnern: Erstens sind wir mit diesen Prozentzahlen im unteren Drittel von Europa. Zweitens ist Europa hinter dem Rest der Welt. Das heißt: Überall boomt es, und es werden Arbeitsplätze geschaffenund wir plätschern da so hin. Und der Wettbewerb zwischen Gesellschaften, der geht nach den gleichen Regeln, wie der Wettbewerb zwischen Unternehmen. Das heißt: Selbst, wenn Sie sich so ein bisschen bewegendie anderen sind aber schnellerdann passiert - was? Dann fallen Sie zurück; und wir fallen zurück. Und der dritte Punkt: Ich komme noch einmal auf den Euro. Ich stelle mal die Frageund das ist eine Frage, die stelle ich auch kritisch an meine Kollegen in der Industrie: Ich glaube, viele meinen, sie hätten alles mögliche getan und seien jetzt wieder die Weltmeister. Und es stimmt ja auchin diesem Jahr werden wir für eintausend Milliarden Mark exportieren, mehr als je zuvor. Aber was mir Sorge macht, ist: Man meint, das hätte man alles selbst geschafft. Dabei ist ein großer Teil dieses Wachstums im Export eben ein Resultat des Euro. Und der Eurodas ist die Gefahrkönnte sich zu einem ‚süßen Giftentwickeln, dass ein Unternehmer sagt: ‚Na ja, ich brauche jetzt keine Strukturanpassung zu tun, meine Qualität stimmt, es ist ja bestens‘. Und er legt sich wieder hin. Und plötzlich wacht er eines Tages brutal auf. Und deshalbfinde ichsollte jeder Verantwortliche in Deutschland, der also für ein Unternehmen verantwortlich ist, aber auch die Verantwortlichen für dasUnternehmen Deutschlandsich mal die Frage stellen: Was wäre hier eigentlich los, wenn der Euro nicht um 25 Prozent abgewertet worden wäre, sondern zum Beispiel wenn er um 25 Prozent zugelegt hätte? Auf diese Frage sollte jeder eine gute Antwort haben.

susanne schrieb am 31.8. 2005 um 16:54:46 Uhr zu

DATENMÜLL

Bewertung: 2 Punkt(e)

nun, und sie hatten einander nichts mehr zu sagen,


erst du mir,






und jetzt fällt mir auch nichts mehr ein,

















































































































































































nun ....












































































































































hier unten kommt nichts mehr



































































































































































warum hast du weiter geschaut?













































































weil du dachtest, hier käme noch text?



















































































































ja, so kanns gehn




















































































































und ...















































Bettina Beispiel schrieb am 12.3. 2003 um 03:24:46 Uhr zu

DATENMÜLL

Bewertung: 1 Punkt(e)

In den letzten 24 Stunden kamen zum Assoziations-Blaster 364 Assoziationen und 32 neue Stichwörter hinzu.
In the last 24 hours 364 associations and 32 new references were added to the association Blaster.
最後の24 時間に364 の連合及び32 の新しい参照は連合の発破工 へ 加えられた。
Combination of 364 and the reference whose 32 is new were added to the blast manufacture of combination in last 24 hours.
Una combinazione di 364 ed il riferimento di cui 32 sono nuovi sono stati aggiunti alla fabbricazione di scoppio di combinazione in ultimo 24 ore.
A combination of the 364 and reference of which 32 they are new has been added to the fabrication of last explosion of combination in 24 hours.
Eine Kombination der 364 und Hinweis, von dem 32 sie neu sind, ist der Herstellung der letzten Explosion der Kombination in 24 Stunden hinzugefügt worden.
Une combinaison des 364 et l'indication, dont 32 ils sont nouveaux, ont été ajoutées à la fabrication de la dernière explosion de la combinaison dans 24 heures.
A combination of the 364 and the indication, of which 32 they are new, was added to the manufacture of the last explosion of the combination in 24 hours.
364의 조합및 32이 그들 새로운, 표시는 24 시간안에 조합의 마지막 폭발의 제조에 추가되었다.
The union of 364 and 32 they is new, the indication inside 24 hours was added in manufacture of last explosion of the union.
A união de 364 e de 32 que são novos, a indicação dentro de 24 horas foi adicionada na manufatura da última explosão da união.
The union of 364 and 32 that they are new, the indication inside 24-hour was added in the manufacture of the last explosion of the union.
联合364 和32, 他们新, 征兆在24 小时里面被增加在联合的最后爆炸的制造。
Unites 364 and 32, they is new, the indication is increased inside 24 hours in the union final detonation manufacture.
Une 364 y 32, son nuevos, la indicación se aumentan dentro de 24 horas en la fabricación final de la detonación de la unión.
It unites 364 and 32, are new, the indication are increased within 24 hours in the final manufacture of the detonation of the union.
Es vereinigt 364 und 32, sind, die Anzeige werden erhöht innerhalb 24 Stunden in der abschließenden Herstellung der Detonation des Anschlußes neu.

Einige zufällige Stichwörter

Walgesäge
Erstellt am 16.9. 2002 um 21:23:04 Uhr von Ugullugu, enthält 9 Texte

Reformhaus
Erstellt am 9.2. 2004 um 22:48:09 Uhr von ungesüsster Cappuccino, enthält 16 Texte

eindringen
Erstellt am 1.9. 2001 um 18:34:14 Uhr von wirrr, enthält 31 Texte

Fielmann
Erstellt am 4.1. 2007 um 12:35:04 Uhr von Peter K., enthält 9 Texte

Mutz
Erstellt am 29.9. 2001 um 05:01:50 Uhr von pars, enthält 7 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,3268 Sek.