Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 875, davon 872 (99,66%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 210 positiv bewertete (24,00%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.1. 2001 um 05:30:21 Uhr schrieb
Daniel Arnold über DATENMÜLL
Der neuste Text am 23.4. 2024 um 14:31:25 Uhr schrieb
schmidt über DATENMÜLL
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 509)

am 20.12. 2002 um 04:35:12 Uhr schrieb
elfboi über DATENMÜLL

am 17.7. 2023 um 16:50:43 Uhr schrieb
Hänschen über DATENMÜLL

am 26.12. 2005 um 12:32:55 Uhr schrieb
Bettina Bleistift über DATENMÜLL

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »DATENMÜLL«

Daniel Arnold schrieb am 23.1. 2001 um 05:30:21 Uhr zu

DATENMÜLL

Bewertung: 6 Punkt(e)

Mir fehlt(e bisher) ein Stichwort bei dem man mal so richtig ohne nachzudenken seinen Mist loswerden kann.
Daher nun alsoDatenmüll“.

Dabei muss gesagt werden, dass es schwer ist Datenmüll zu definieren. Denn sobald jemand Stift, Papier oder Tastatur zur Hand nimmt und einen Text schreibt, muss man ihm/ihr zumindest das Recht einräumen, den Text nicht zu verabscheuen solange man ihn nicht gelesen hat.
Dennoch hier nun also die Kategorie Datenmüll!
!“§$%&()=?`*’_:; Dazu erzähle ich euch nun, dass ich bereits so ( ) kurz davor stand diese Kategorie einzuführen, als mir meinich verachte dich, ich hasse dich abgrundtief, bist du eigentlich total beknackt, eines Tages werde ich dich mit einer Axt...“-Computer - korrigiere PC - einen Strich durch die Rechnung machte und mich aus dem Netscape-Navigator warf. Warum auch immer.;.jczj f
Und auf grund von bis zur selbstzerstörung gehendem kampfes gegen alles was tasten hat eckigist undwo pc draufsteht fange ichgv nun an dich wie #-..-.#_Ä&/%mit datenmüll zu ärgern erg.#_ich weiß das ist dir egal, aber solange ich meine vernünftigen daten die auf dir sind wenigstens einigermaßen behalten will , was mich vor der axt zurückschrecken lässt, müllei hc dich hin und wieder mit dastenmüll zu auch wenns dir ega l ist egal um dich dann doch wieder ach arghhtrhjdgflkjdhgfklöngblbäöpoujkljüpoöjklcbföjkgflxd warum sapiorusekrlöjdnm,gf.warumwarumwarumwarum

Ichtöter schrieb am 23.9. 2004 um 22:25:58 Uhr zu

DATENMÜLL

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich wurde mal von einer Frau gefragt, die sich eher mit dem Sozialen, gar Politischen und nicht weniger dem Kunstgeschichtlich-Archäologischen befasste, dazu auch noch Rachmaninov und die Beatles mochte, was ich denn gerade läse (sie gebrauchte bestimmt jenen conjunctivus brachialis). Nachdem sie vorher etwas über Rudolf Steiner referiert hatte (sie gehörte zu jenen, die, wenn sie über Rudolf Steiner referieren, es so tun, als sei es selbstverständlich, dass es den Gegenüber brennend interessiere), erwartete sie von mir einen ähnlich lodernden Vortrag. Ich sagte: »öh, so 'n Buch über Kosmologie«, und schloss den Vortrag damit ab. »Aaah, ja«, entgegnete sie knapp. Ich schämte mich sehr, so etwas zu lesen; ich vermutete Jahre später, meine Wortkargheit hinsichtlich des Themas hatte einen arg arroganten Eindruck auf sie gemacht. Das war aber nur eine späte Spekulation. Ich bin sicher, im Moment des Ereignisses schämte ich mich so sehr wie sie mich bemitleidete und sie war froh, dass ich mich so kurz gefasst hatte. Und eigentlich schäme ich mich heute noch und, wenn ich überhaupt noch was lesen würde, läse (conjunctivus brachialis!) ich so was lieber heimlich unter der Bettdecke. Überhaupt weiß ich gar nicht, wie ein Leben ohne Scham funktioniert, also ich meine, wie sich das von innen anfühlt. Diese sozial-politisch-kunsthistorisch-archäologische Steiner-Leserin schien mir allerdings nah vor dieser Himmelspforte gestanden haben; man stelle sich einmal vor: sie legte, ohne ihre leckere Tortellini essenden Gäste zu fragen, ein Klavierkonzert von Rachmaninov auf und gestikulierte von herrlich schwelgenden Streichern redend mit ausgebreiteten Armen am Tisch herum. Das war einer meiner vielen und ganz großen in Depression endenden Abende.

(egozentrischer Scheißtext)

SUCHMASCHINE schrieb am 25.9. 2001 um 12:01:30 Uhr zu

DATENMÜLL

Bewertung: 2 Punkt(e)

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Suchmaschine schrieb am 8.10. 2001 um 19:05:37 Uhr zu

DATENMÜLL

Bewertung: 2 Punkt(e)

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elfboi schrieb am 20.12. 2002 um 04:20:12 Uhr zu

DATENMÜLL

Bewertung: 1 Punkt(e)

Johann Wolfgang von Goethe



Der Tragödie erster Teil



Straße

Faust. Margarete vorübergehend.

FAUST:
Mein schönes Fräulein, darf ich wagen,
Meinen Arm und Geleit Ihr anzutragen?

MARGARETE:
Bin weder Fräulein, weder schön,
Kann ungeleitet nach Hause gehn.
(Sie macht sich los und ab.)

FAUST:
Beim Himmel, dieses Kind ist schön!
So etwas hab ich nie gesehn.
Sie ist so sitt- und tugendreich,
Und etwas schnippisch doch zugleich.
Der Lippe Rot, der Wange Licht,
Die Tage der Welt vergeß ich's nicht!
Wie sie die Augen niederschlägt,
Hat tief sich in mein Herz geprägt;
Wie sie kurz angebunden war,
Das ist nun zum Entzücken gar!

Mephistopheles tritt auf.

FAUST:
Hör, du mußt mir die Dirne schaffen!

MEPHISTOPHELES:
Nun, welche?

FAUST:
Sie ging just vorbei.

MEPHISTOPHELES:
Da die? Sie kam von ihrem Pfaffen,
Der sprach sie aller Sünden frei
Ich schlich mich hart am Stuhl vorbei,
Es ist ein gar unschuldig Ding,
Das eben für nichts zur Beichte ging;
Über die hab ich keine Gewalt!

FAUST:
Ist über vierzehn Jahr doch alt.

MEPHISTOPHELES:
Du sprichst ja wie Hans Liederlich,
Der begehrt jede liebe Blum für sich,
Und dünkelt ihm, es wär kein Ehr
Und Gunst, die nicht zu pflücken wär;
Geht aber doch nicht immer an.

FAUST:
Mein Herr Magister Lobesan,
Laß Er mich mit dem Gesetz in Frieden!
Und das sag ich Ihm kurz und gut:
Wenn nicht das süße junge Blut
Heut Nacht in meinen Armen ruht,
So sind wir um Mitternacht geschieden.

MEPHISTOPHELES:
Bedenkt, was gehn und stehen mag!
Ich brauche wenigstens vierzehn Tag,
Nur die Gelegenheit auszuspüren.

FAUST:
Hätt ich nur sieben Stunden Ruh,
Brauchte den Teufel nicht dazu
So ein Geschöpfchen zu verführen.

MEPHISTOPHELES:
Ihr sprecht schon fast wie ein Franzos;
Doch bitt ich, laßt's Euch nicht verdrießen:
Was hilft's, nur grade zu genießen?
Die Freud ist lange nicht so groß,
Als wenn Ihr erst herauf, herum
Durch allerlei Brimborium,
Das Püppchen geknetet und zugericht't
Wie's lehret manche welsche Geschicht.

FAUST:
Hab Appetit auch ohne das.

MEPHISTOPHELES:
Jetzt ohne Schimpf und ohne Spaß:
Ich sag Euch, mit dem schönen Kind
Geht's ein für allemal nicht geschwind.
Mit Sturm ist da nichts einzunehmen;
Wir müssen uns zur List bequemen.

FAUST:
Schaff mir etwas vom Engelsschatz!
Führ mich an ihren Ruheplatz!
Schaff mir ein Halstuch von ihrer Brust,
Ein Strumpfband meiner Liebeslust!

MEPHISTOPHELES:
Damit Ihr seht, daß ich Eurer Pein
Will förderlich und dienstlich sein'
Wollen wir keinen Augenblick verlieren,
Will Euch noch heut in ihr Zimmer führen.

FAUST:
Und soll sie sehn? sie haben?

MEPHISTOPHELES:
Nein! Sie wird bei einer Nachbarin sein.
Indessen könnt Ihr ganz allein
An aller Hoffnung künft'ger Freuden
In ihrem Dunstkreis satt Euch weiden.

FAUST:
Können wir hin?

MEPHISTOPHELES:
Es ist noch zu früh.

FAUST:
Sorg du mir für ein Geschenk für sie! (Ab.)

MEPHISTOPHELES:
Gleich schenken? Das ist brav!
Da wird er reüssieren!
Ich kenne manchen schönen Platz
Und manchen altvergrabnen Schatz;
Ich muß ein bißchen revidieren.
(Ab.)

elfboi schrieb am 20.3. 2003 um 03:48:07 Uhr zu

DATENMÜLL

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Übungsevangelium schrieb am 4.3. 2002 um 16:50:30 Uhr zu

DATENMÜLL

Bewertung: 1 Punkt(e)

Adam, Set, Enosch, Kenan, Mahalalel, Jered, Henoch, Metuschelach, Lamech, Noah, Sem, Ham, Jafet. Die Söhne Jafets sind diese: Gomer, Magog, Madai, Jawan, Tubal, Meschech, Tiras. Die Söhne Gomers aber sind: Aschkenas, Rifat, Togarma. Die Söhne Jawans sind: Elischa, Tarsis, die Kittäer, die Rodaniter. Die Söhne Hams sind: Kusch, Mizrajim, Put, Kanaan. Die Söhne von Kusch aber sind: Seba, Hawila, Sabta, Ragma, Sabtecha. Die Söhne Ragmas aber sind: Saba und Dedan. Kusch aber zeugte Nimrod; der war der erste, der Macht gewann auf Erden. Mizrajim zeugte die Luditer, die Anamiter, die Lehabiter, die Naftuhiter, die Patrositer, die Kasluhiter und die Kaftoriter, von denen die Philister ausgegangen sind. Kanaan aber zeugte Sidon, seinen Erstgeborenen, und Het und den Jebusiter, den Amoriter, den Girgaschiter, den Hiwiter, den Arkiter, den Siniter, den Arwaditer, den Zemariter und den Hamatiter. Die Söhne Sems sind diese: Elam, Assur, Arpachschad, Lud, Aram. Und die Söhne Arams sind: Uz, Hul, Geter und Masch. Arpachschad aber zeugte Schelach, Schelach zeugte Eber. Eber aber wurden zwei Söhne geboren: der eine hieß Peleg, weil zu seiner Zeit die Erde zerteilt wurde; und sein Bruder hieß Joktan. Joktan aber zeugte Almodad, Schelef, Hazarmawet, Jerach, Hadoram, Usal, Dikla, Obal, Abimaël, Saba, Ofir, Hawila und Jobab. Diese alle sind Söhne Joktans. Sem, Arpachschad, Schelach, Eber, Peleg, Regu, Serug, Nahor, Terach, Abram, das ist Abraham. Die Söhne Abrahams aber sind: Isaak und Ismael. Und dies ist ihr Geschlecht: Der Erstgeborene Ismaels Nebajot, ferner Kedar, Adbeel, Mibsam, Mischma, Duma, Massa, Hadad, Tema, Jetur, Nafisch, Kedma. Das sind die Söhne Ismaels. Aber die Söhne Keturas, der Nebenfrau Abrahams: sie gebar Simran, Jokschan, Medan, Midian, Jischbak, Schuach. Die Söhne Jokschans aber sind: Saba und Dedan. Und die Söhne Midians sind: Efa, Efer, Henoch, Abida, Eldaa. Diese alle sind Söhne der Ketura. Abraham zeugte Isaak. Die Söhne Isaaks aber sind: Esau und Israel. Die Söhne Esaus sind: Elifas, Reguël, Jëusch, Jalam, Korach. Die Söhne des Elifas sind: Teman, Omar, Zefo, Gatam, Kenas, Timna, Amalek. Die Söhne Reguëls sind: Nahat, Serach, Schamma und Misa. Die Söhne Seïrs sind: Lotan, Schobal, Zibon, Ana, Dischon, Ezer, Dischan. Die Söhne Lotans sind: Hori, Hemam; und Timna war eine Schwester Lotans. Die Söhne Schobals sind: Alwan, Manahat, Ebal, Schefi, Onam. Die Söhne Zibons sind: Aja und Ana. Der Sohn Anas: Dischon. Die Söhne Dischons sind: Hemdan, Eschban, Jitran, Keran. Die Söhne Ezers sind: Bilhan, Saawan, Akan. Die Söhne Dischans sind: Uz und Aran. Dies sind die Könige, die im Lande Edom regiert haben, ehe in Israel ein König regierte: Bela, der Sohn Beors, und seine Stadt hieß Dinhaba. Und als Bela starb, wurde König an seiner Statt Jobab, der Sohn Serachs von Bozra. Und als Jobab starb, wurde König an seiner Statt Huscham aus dem Lande der Temaniter. Als Huscham starb, wurde König an seiner Statt Hadad, der Sohn Bedads, der die Midianiter schlug auf dem Felde der Moabiter, und seine Stadt hieß Awit. Als Hadad starb, wurde König an seiner Statt Samla von Masreka. 48Als Samla starb, wurde König an seiner Statt Schaul von Rehobot am Strom. Als Schaul starb, wurde König an seiner Statt Baal-Hanan, der Sohn Achbors. Als Baal-Hanan starb, wurde König an seiner Statt Hadad, und seine Stadt hieß Pagu; und seine Frau hieß Mehetabel, eine Tochter Matreds, die Me-Sahabs Tochter war. Und als Hadad starb, waren Fürsten von Edom: Fürst Timna, Fürst Alwa, Fürst Jetet, Fürst Oholibama, Fürst Ela, Fürst Pinon, Fürst Kenas, Fürst Teman, Fürst Mibzar, Fürst Magdiël, Fürst Iram. Das sind die Fürsten von Edom. Das sind die Söhne Israels: Ruben, Simeon, Levi und Juda, Issaschar und Sebulon, Dan, Joseph und Benjamin, Naftali, Gad und Asser. Die Söhne Judas: Er und Onan und Schela; diese drei wurden ihm geboren von der Tochter Schuas, der Kanaaniterin. Und Er, der Erstgeborene Judas, war böse in den Augen des HERRN, und er ließ ihn sterben. Und seine Schwiegertochter Tamar gebar ihm Perez und Serach. Alle Söhne Judas waren fünf. Die Söhne des Perez waren: Hezron und Hamul. Und die Söhne Serachs: Simri und Etan und Heman und Kalkol und Darda; sie alle waren fünf. - Und die Söhne Karmis: Achar, der Israel ins Unglück brachte, weil er Untreue an dem Gebannten übte. Und die Söhne Etans: Asarja. Und die Söhne Hezrons, die ihm geboren wurden: Jerachmeel und Ram und Kaleb. Und Ram zeugte Amminadab; und Amminadab zeugte Nachschon, den Fürsten der Söhne Juda. Und Nachschon zeugte Salmon, und Salmon zeugte Boas; und Boas zeugte Obed, und Obed zeugte Isai. Und Isai zeugte Eliab, seinen Erstgeborenen; und Abinadab, den zweiten; und Schamma, den dritten; Netanel, den vierten; Raddai, den fünften; Ozem, den sechsten; David, den siebten. Und ihre Schwestern waren: Zeruja und Abigal. Und die Söhne der Zeruja: Abischai und Joab und Asael, drei. Und Abigal gebar Amasa; und der Vater Amasas war Jeter, der Ismaeliter. Und Kaleb, der Sohn Hezrons, zeugte [Söhne] mit seiner Frau Asuba und mit Jeriot; und das sind ihre Söhne: Jescher und Schobab und Ardon. Und Asuba starb; und Kaleb nahm Efrata, und sie gebar ihm Hur. Und Hur zeugte Uri, und Uri zeugte Bezalel. - Und danach ging Hezron ein zu der Tochter Machirs, des Vaters Gileads; und er nahm sie, als er sechzig Jahre alt war, und sie gebar ihm Segub. Und Segub zeugte Jair. Und der hatte 23 Städte im Land Gilead; und Geschur und Aram nahmen ihnen die Zeltdörfer Jairs weg, dazu Kenat und seine Tochterstädte, sechzig Städte. Diese alle waren Söhne Machirs, des Vaters Gileads. Und nach dem Tod Hezrons in Kaleb-Efrata, da gebar Abija, die Frau Jezrons, ihm Aschhur, den Vater Tekoas. Und die Söhne Jerachmeels, des Erstgeborenen Hezrons, waren: Der Erstgeborene Ram und Buna und Oren und Ozem [von] Ahija. Und Jerachmeel hatte [noch] eine andere Frau, ihr Name war Atara; sie war die Mutter Onams. Und die Söhne Rams, des Erstgeborenen Jerachmeels, waren: Maaz und Jamin und Eker. - Und die Söhne Onams waren: Schammai und Jada. Und die Söhne Schammais: Nadab und Abischur. Und der Name der Frau Abischurs war Abihajil; und sie gebar ihm Achban und Molid. Und die Söhne Nadabs: Seled und Appajim. Und Seled starb ohne Söhne. - Und die Söhne Appajims: Jischi. Und die Söhne Jischis: Scheschan. Und die Söhne Scheschans: Achlai. - Und die Söhne Jadas, des Bruders Schammais: Jeter und Jonatan. Und Jeter starb ohne Söhne. Und die Söhne Jonatans: Pelet und Sasa. Das waren die Söhne Jerachmeels. - Und Scheschan hatte keine Söhne, sondern nur Töchter. Und Scheschan hatte einen ägyptischen Knecht, sein Name war Jarha; und Scheschan gab seinem Knecht Jarha seine Tochter zur Frau, und sie gebar ihm Attai. Und Attai zeugte Nathan, und Nathan zeugte Sabad, und Sabad zeugte Eflal, und Eflal zeugte Obed, und Obed zeugte Jehu, und Jehu zeugte Asarja, und Asarja zeugte Helez, und Helez zeugte Elasa, und Elasa zeugte Sismai, und Sismai zeugte Schallum, und Schallum zeugte Jekamja, und Jekamja zeugte Elischama. Und die Söhne Kalebs, des Bruders Jerachmeels: Mescha, sein Erstgeborener - er ist der Vater Sifs -, und die Söhne Mareschas, des Vaters Hebrons. Und die Söhne Hebrons: Korach und Tappuach und Rekem und Schema. Und Schema zeugte Raham, den Vater Jorkoams, und Rekam zeugte Schammai. Und der Sohn Schammais war Maon, und Maon war der Vater Bet-Zurs. - Und Efa, die Nebenfrau Kalebs, gebar Haran und Moza und Gases. Und Haran zeugte Gases. - Und die Söhne Jahdais: Regem und Jotam und Geschan und Pelet und Efa und Schaaf. Maacha, die Nebenfrau Kalebs, gebar Scheber und Tirhana; und sie gebar Schaaf, den Vater Madmannas, Schewa, den Vater Machbenas und den Vater Gibeas. Und die Tochter Kalebs war Achsa. Das waren die Söhne Kalebs. Die Söhne Hurs, des Erstgeborenen der Efrata: Schobal, der Vater von Kirjat-Jearim; Salmon, der Vater von Bethlehem; Haref, der Vater von Bet-Gader. Und Schobal, der Vater von Kirjat-Jearim, hatte Söhne: Haroeh [und] Hazi, den Menuchotiter; und die Sippen von Kirjat-Jearim waren: die Jeteriter und die Putiter und die Schumatiter und die Mischraiter; von diesen sind ausgegangen die Zoratiter und die Eschtaoliter. Die Söhne Salmons: Bethlehem und die Netofatiter, Atrot-Bet-Joab und Hazi, der Manachiter, [und] die Zoriter; und die Sippen der Schreiber, die Jabez bewohnten: die Tiratiter, die Schimatiter, die Suchatiter. Das sind die Kiniter, die von Hammat, dem Vater des Hauses Rechab, herkommen.


elfboi schrieb am 21.9. 2002 um 05:29:06 Uhr zu

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Skurrile Nachnamen



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Unterste Schublade







Sex & Co.

Adolf Pimmel
Alfred Fotzki
Klemens Poloch

Erminold Fick
Werner Fickbaum
Wilma Ficken

Alfons Ficker
Petra Fickwerth
Rudi Rammler (!!!)

Olga Wixwat
Kurt Wixförtchen
Horst Rammelkammer

Georg Asmus
Rosa Sommerlatte
Eva Tittchen

Hans Titte
Olga Kitzler
G. Punkt

F. Schama
C. von Hodenberg
Melitta Feucht

Petra Feuchtenbeiner
Roswitha Spalt
Willy Schwanz

Prigitte Poleck
Ina Ritze
A. Muschi

Anna Möse
Sabine Möslang
Beate Breitscheid

Rosa Schenkel
Reiner Ständer
Knut Pillemann

Anna Jungfer
Bernd Durchstecher
Schlaffer, Willy

Mariette Fuckhart
Hans Fucking
Helmut Fucker

Marlies Nimmich-Vogeler
Rosa Schwellung
Josepha Höschen

Geiler, Harry
Wilhelm Spanner sen.
M. Massengeil

Birgit Untenzu
Asja Luderfinger
Daisy Sacknus

Ayse Oral
Adam Horny
Jürgen Rödelstab

Alfred Stecher
Alois Standfest
Willy Wollust

Nimon Kastrat
Adelheid Kußmaul
Alfred Leckscheid

Anna Warmedinger
Sandra Scheidnass
Marion Bärchen

Hanna Rammelt-Gmeiner
Rosa Löchle
Kim Bumsig

Hans Busenhart
Franziska Busen
Rosa Brüstle

Gisela von Hinten
Sevemy Swinger
Marita Kahl-Dose

Kurt Latte
Lazlo Hartai
Wolfgang Hartding

Werner Hartdegen
Hajo Hartnuß
Hartmut Hartstang

Blondine Hartstock
Ellen Engeritz
Willi Muschhammer

Bodo Stehfest
Willy Steht
Rosa Rohr

F. Schniedel
Andreas Gross-Hardt
Willi Kleinermann

Eva-Maria Möslein
Johannes Hartwigsen
Berta Möseritz

Renee von Freudenreich (CH)
Nadine Paradiesgarten (CH)
Seraina Lustgarten (CH)

Gundhard Triebfürst


(Quelle: D-Info 97, D-Info 3.0, D-Info 2000)



Besondere Erwähnung verdienen:

Georg Fick-Guthmann aus der Heinrich Fickenscher-Straße (SIC!!!)
Alfred Leckscheid aus der Rudolf-Breitscheid-Str.



Körperteile & Funktionen

Wilhelm Kackebart
Audoc Po
Christian Poloch

Franz Powischer
Gertrude Klohocker
Lutz von Aa

Elfride Scheissner
Dorota Kot
Hella Kot

Wilfried Koten
Siegfried Kotenbeutel
Albert Köttel

Berta Haufen
Uthai Chalin Kac-Kac
Ali Riza Kaca

Ruth Toilet
Elidia Notdurft
Volodimir Urin

Anastasia Piss
Benedikt Struller
Alois Pinkl

Aurelia Kotz
Kai von Kotze
Reinhold Kotzer

Johann Kotzab
Tatjana Kotzam-Treimer
Wilhelm Würgt

Marita Kotzte
Anna Reihert
Abdul Popel

Fritz Sabbert
Aloysia Rotz
Maria Pupa

Lincoln-Abraham Pipi
Kleiner, Willy
Kotzo Kotzev

(Quelle: D-Info 97)





Politisch nicht korrekt

Adolf Hittler
Adolf Führer
Adolf Heil

Siegbert Heil
Ali Nazi
Adolf Lager

Hildegard Judenfeind
Bernarda Auschwitz
Josef Vergas

Rudolf Hess
Josef Göbbels
Adolf Getto

Wunnibald Neger
Joseph Niggas
Attila Bimbo

Ferdinand Niggermann
Thomas Zigeuner
Anna Polacke








Böse Menschen

Erika Frauböse
Klaus Böse, jr.
Adolf Bösemann

Siegfried Frauenschläger
Rainer Prügel
Harro Knochenhauer

Annemarie Schlitzer
Rudi Katzenschläger
Anton Sado

Karl-Heinz Schläger
Rigobert Teufel
Hans Quäling

Eitel Mörder
Max Messer
Kreszenz Messerklinger

Uta Stechemesser
Henry Meuchl
Alexander Zuschlag

Franz Folter
Karolina Übelmesser
Werner Schlagzu

Bodo Gewalt
Alfred Hiebe
Sigwart Bombe

Jürgen Hauzu
Gernot Beinbrech
Sarkis Mafiosian

Dr. Tod
Liesl Schmuggler
Heldenmut Killer

Toralf Leiche
Jonny Leichenberg
Andre Todtenkopf

Siegfried Pirat
Friedhelm Freibeuter
Mariechen Tödte

Tödter & Co. GmbH
Miroslaw Machalle
Anneliese Besserdich

Achmet Satan
Svent Mießling
Zenon Langmesser




Besondere Erwähnung verdient:

Rainer Prügel u. Marion Puff, Erlangen
Notburga Messer
Schlitzer Annemarie, Kniebreche 27



Der Mensch









Das Aussehen















Einfach tierisch






Sauereien

Schwein
Schweinebart
Schweinebraten

Schweinefleisch
Schweinefuß
Schweinebein

Schweinfest
Schweinfort
Schweinhirt

Schweinle
Schweinshaupt
Sau

Sauschläger
Schinken
Schinkentanz

Schnitzel
Grunz
Brühschwein



(Quelle: D-Info 97)





Alle Vögel sind schon da...

Nana Kuckuck
Aspasia Amsel (CH)
Viviane Drossel

Bartholomäus Fink
Glenn Star
Meron Kauz

Apolonia Spatz
Bauwine Waldvogel
Ekaterina Nachtigal

Erdmute Pfau
Concettina Reiher
Willem Ente (CH)

Brocke Sperber
Alexis Bussard (CH)
Malwine Geier

Monika Wuermli Adler (CH)
Statuis Sperling
Gernrod Falke

Genoveva Storch
Isabella Wildgans
Aferdita Schneegans

Habig S. Habicht
Edela Eule
Panagiota Taube

Eleonora Schwalbe
Notker Singvogel
Hiskea Meise

Motzen Buchfink
Basil Strauss (CH)
Gianpietro Fasan

Anuschka Krähe
Ricarda Kranich
Elke Elster

Katharina Möwe
Manon Vogel (CH)
Nathan Gimpel (CH)

Marie Rotkehl
Irmgard Bachstelz
Alfa Ammer

Gesa Goldammer
Walentina Schwan







Auf dem Bauernhof

Yu-Ra Kuh
Rosa Lamm
Balbina Stier

Kathinka Kalb
Petronella Ochs
Giesela Ziege

Ägidius Bock
Horst Pferd
Vlasta Stute

Loredana Scatolla-PONI (Ö)
Janine Demierre-HENGST (Ö)
Ottfried Gaul

Waldemar Klepper
Aldo Hammel (Ö)
Eudokija Schaaf

Alexandro Rind
Dr. Otto Hahn (Ö)
Aquilin Schäflein

Rosa Schwein
Meta Ferkel
Bertram Keiler

Tran Sau
Eduard Eber
Begir Muli

Gloria Gans
Danuta Henne
Gianpietro Fasan

Hans Esel
Zita Vieh















Hunde & Katzen

Bernhardine Hund
Rolf Rüde (CH)
Egbert Welpe

Antonella Labrador (CH)
Nava Setter (CH)
Barbara Maria Pudel (CH)

Catherine Terrier
Curt Köther
Wilko Dogge

Reinhard Mischling
Frieda Fettköter
Peter Pintscher












Der menschliche Zoo

Livia Bison (Ö)
Pirmin Büffel
David Elefant (CH)

Jean-Pierre Swana Panda (CH)
Peter Panther
Saida Kamel (CH)

Arlette Tiger (CH)
Leo Löwe
Teddy Baer (CH)

Giuseppe Affe
Karl-Heinz Pavian
Claudia Gorille (CH)

Ruth Leopard
Gheorge Panda
Jesus Lama

Charlotte Meerkatz
Rosetta Puma
Dumitru Mandrila

Ayca Gazelle (CH)
Bernadette Gnus (CH)















Kaspar Kameleon






Im Wald und auf dem Feld

Huldreich Reh
Avigdor Hirsch (CH)
Blandina Wild



Bruno Dachs
Bayram Biber
Maik Maulwurf

Gerlad Fuchs (CH)
Dr. Wolf Wolf
Ariana Wiesel (CH)

Joseph Iltis (CH)
Aribert Igel
Hanna Hase

Luigia Otter (CH)









Im Gebirge

Rino Geiss (CH)
Benedetta Steinbock
Randolf Widder

Corbin Gams (CH)

















Kleingetier

Philomena Wurm
Armin Wuermli (CH)
Halina Fliege

Oranka Mücke
Kart Wespe (CH)
Hilmar Hummel

Maja Biene
Jolanda Grasmueck (CH)
Karl Ameise (CH)

Lydia Assel
Rosa Käfer
Gilbert Ratte (CH)

Melitta Maus
Lieselotte Laus
Cäcilia Floh

Willebert Schnecke
Klaus-Ulrich Zecke
Hildburg Schlange

Mia Schmetterling
Bernadette Spinne
Daniela Tarantola (CH)

Andrea van der Made
Meta Raupenstrauch
Walter de la Motte

Traugott Natter
Marco Maeusli (CH)

















Im Wasser

Asher Fisch
Hadwiga Fischlein
Erich Fischli (CH)

Fabrice Hecht (CH)
Bryant Dorsch (CH)
Alexander Zander

Mayumi Barsch
Klotilde Forelle
Prudence Forel-Lee (CH)



Rafael Pinguina (CH)
Lam Hai (CH)
Vincent Wal



Vesna Delfin
Antonio Delfino (CH)
Delphine Petite (CH)

Amor Krebs
Rosa Aal
Bardo Frosch

Otto Olm
Bernd Karpfen
A. Hering Hering

Wilma Wels
Andy Auster
Clarissa Stichling

Dorothea Krake
Joana Manta (CH)










Hochprozentiges









Bierliebhaber

Bier
Bierbach
Bierbaß

Bierbrauer
Bierdümpfl
Bierfreund

Bierhahn
Bierhals
Bierhalter

Bierhansl
Bierkoch
M. Bierleutgeb

Biermordt
Biernoth
Biersack

Bierschock
Biersinger
Biertümpel

Bierwagen
Bierwirth
Bierzahn

Sauerbier
Gutbier
Schluckebier

Sackebier
Freybier
Käsebier

Frischbier
Haferbier
Klotzbier

Streichsbier
Warmbier
Weisbier

Dünnbier
Todtenbier
Bitterbier

Kannebier


(Quelle: D-Info 97)



Nennenswerte Vertreter:

Hans A. Bier
Willy Bierfreund
Walburga Bierwagen
Albertine Biersack
Bertram Bierwind



Alkoholiker

Saufhaus
Saufklever
Saufaus

Trinkenschuh
Trinker
Trinkgeld

Trinkaus
Immervoll
Trunkenbold

Alk
Säuferlin
Frühtrink

Füllmich


(Quelle: D-Info 97)



Nennenswerte Vertreter:

Sigurt Saufhaus
Waldemar Trinkenschuh
Bernfried Flaschenträger
Theobald Trunkenbold



Kulinarisches




-= Aufgrund Masse nur nennenswerte Vertreter =-


Winnifried Eierkuchen
Gangwolf Eierschmalz
Dahlem Eierschale

Barbie Eieresser
Kunigunde Kuchenbecker
Nosratolah Salami

Runhild Sauerbrei
Nurlaili Saueressig
Alfred Sauerkraut

Dorothea Sauermilch
Ehrenfried Trockenbrodt
Undine Butterbrodt

Reinwald Sauerteig
Steffi Stopfkuchen
Heidrun Brathering

Barbara Bratfisch
Herwald Brathuhn
Inge-Lore Suppe

Amandus Mehlhose
Annerose Knödel
Ehrenfried Butterfaß

Bauchemine Butterweck
Ingeborg Möhrenschläger
Hannelore Fleischfresser

Kunibert Käseberg
Marie-Claire Bratengeier
Genrich Frischbutter

Aranka Krautwurst
Charlotte Sauerhering


(Quelle: D-Info 97)

Im Wald und auf dem Felde

Natascha Vonderstraß
Birgit Indenbirken
Heidi Vonderheid

Alex Inderwiedenstraße
Werner Unterderweide


August Vordemberge
Ulrike Vordemfelde
Halima Vordenbäumen

Bernhard Vorderlandwehr
Willy Aufdemgarten
Ellen Aufdemgraben

Krimhild Aufderheide
Antoinette Aufdermauer
Edith Aufderstraße

Thomas Indermühle
Sonja Indersmitten
Sylvia Inderwiesen

Magdalena Durchdenwald
Gernot in der Weide
Heinrich auf der Heide

Ria Auf der Mauer
Flora auf dem Berg
Hermann auf dem Felde

Andrea Auf dem Wasser
Detlef In der Mühle
Benno Aus dem Moore

Rainer Aus den Birken




Anm.: Da fehlt nur noch Karlson Aufdemdach...

Die liebe lange Woche, das liebe lange Jahr...

Monja Montag
Maria Dienstag
Friedegard Mittwoch

Eitel Donnerstag
Fredo Freitag
Ludmilla Samstag

Sonny Sonntag
Vabelina Feiertag
Viola Woche

Monika Monat
Jana Jahr
Antonio Januario

Dominique February
Mirjana März
Erna April

Hue-Mai Mai
Joszef Juni
Gordian Juli

Gutrune August
Maria-Elana Novembre
Albert Dezember

Friedel Frühling
Sonnhild Sommer
Heribert Herbst

Wendy Winter
Neukam Neujahr
Emeka Sylvester

Alwine Fastnacht
Philomena Karfreitag
Konrad Ostern

Verzinkerei Pfingsten
Piffko Pfingsttag
Wilma Allerheiligen

Amsine Buß
Ortwin Bettag
Franz-Joseph Advent

Weiland Weihnacht
Maria Lichtmeß
























Tag & Nacht, Wind & Wetter

Alma Abend
Mirjam Abendschein (CH)
Martina Abendrot (CH)

Jaqueline Abendschön
Leo Nacht
Dagmar Dunkel

Libor Nachtnebel
Anja Mondschein
Helmut Nachtlicht

Sinisa Stern
Kerstin Sternstein
Almuth Morgenstern

Nancy Nachtweg
Anja Kühlmorgen
Felizitas Morgenroth (CH)

Cathrin Morgenfrüh
Olympia Taglicht (CH)
Karl-Heinz Sonnenstrahl

Iris Sonne
Simone Sonnenschein
Raphaella Sonnentag

Willi Warm
Katja Kalt
Christel Kaltenmorgen

Wilma Wetter
Gernot Naßwetter
Gero Regentrop

Lisa Niesel
Beat Regen (CH)
Marcel Regenwetter

Adelheid Regennass
Renate Regenbogen
Rosi Schönwetter

Hergund Ungewitter
Wilhelm Bösewetter
Walburga Wind

Rudolf Windig
Werner Windchen
Olgierd Schneidewind

Alcysius Sturm
Talat Orkan
Dagobert Donner

Johan Blitz (CH)
Waldemar Niederschlag
Annikki Hagel (CH)

Bistra Kaltwasser
Amico Eis
Hieronymus Kalteis

Lidwina Schnee
Wendelin Schneemann
Otmar Schneewind

Allison Blizzard
Karl Kalterschnee
Arkadizs Klima



Milica Mittag


















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diese suchmaschinen mal wieder schrieb schrieb schrieb am 11.11. 2001 um 02:58:24 Uhr zu

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Universitäten: Aachen, Augsburg, Bamberg, Bayreuth, FU-Berlin, HdK-Berlin, Humboldt-Berlin, TU-Berlin, Bielefeld,
Bochum, Bonn, Braunschweig Bremen, Bruchsal, Chemnitz-Zwickau, Clausthal, Cottbus, Darmstadt, Dortmund, Dresden,
Düsseldorf, Duisburg, Eichstätt, Erfurt, Erlangen-Nürnberg, Essen, Flensburg, Frankfurt M., Frankfurt O., Freiberg, Freiburg,
Germersheim, Gießen, Göttingen, Greifswald, Hagen, Halle-Wittenberg, Hamburg, Hamburg (BW), TU-Hamburg-Harburg,
Hannover, Heidelberg, Hildesheim, Hohenheim, Ilmenau, Jena, Kaiserslautern, Karlsruhe, Kassel, Kiel, Koblenz, WHU
Koblenz, Köln, Köthen, Konstanz, Landau, Leipzig, HHL Leipzig, Lübeck, Lüneburg, Magdeburg, Mainz, Mannheim,
Marburg, LMU-München, TU-München, BW-München, Münster, Oestrich-Winkel (ebs), Oldenburg, Osnabrück,
Paderborn, Passau, Potsdam, Regensburg, Rostock, Saarbrücken, Siegen, Speyer, Stuttgart, Trier, Tübingen, Ulm, Vechta,
Weimar, Witten/Herdecke, Wuppertal, Würzburg

Fachhochschulen: Aachen, Aalen, Albstadt-Sigmaringen, Altenholz, Amberg, Anhalt, Ansbach, Augsburg, Aschaffenburg,
Bad Nauheim, DFFB Berlin, FHTW Berlin, KH Berlin, TFH Berlin, Berlin (Telekom), Bernburg, Bergisch Gladbach,
Biberach, Bielefeld, Bingen, Birkenfeld, Bocholt, Bochum, TFH Bochum, Bonn, Brandenburg, Bremen, Bremerhaven,
Bruchsal, Coburg, Darmstadt, PFFH Darmstadt, Deggendorf, Dessau, Detmold, Dieburg, Dortmund, ISM Dortmund,
Dresden, Düsseldorf, Eberswalde, Emden (Ostfriesland), Erfurt, Essen, Esslingen, Flensburg, Frankfurt M., HfB Frankfurt M.,
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Pädagogische Hochschulen: Erfurt/Mühlhausen, Freiburg, Heidelberg, Karlsruhe, Ludwigsburg, Schwäbisch Gmünd,
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Kirchliche Hochschulen (teilweise auch FH und Unis): KSFH Benediktbeuern, PTH Benediktbeuern, Berlin, Bethel,
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Nürnberg, Oberursel, Osnabrück, Paderborn, Reutlingen, Riedlingen, Rheinland-Westfalen-Lippe, Saarbrücken, Sankt
Augustin, Trier, Untermerzbach, Vallendar, Vechta, Wuppertal

{[QUELLE: http://www.holderied.de/DeutscheHochschulen.html]

Auszug aus unserer alphabetischen Kundenliste:

A - C

Aachener und Münchener Lebensversicherung AG, Aachen · ADAC, München · AE Goetze
GmbH, Burscheid · AEG Hausgeräte GmbH, Nürnberg · Alcatel SEL AG, Nürnberg, Stuttgart ·
Allianz Lebensversicherungs AG, Stuttgart · Allianz Versicherungs-AG, München · Anstalt für
kommunale DV in Bayern, München · AOK, Nürnberg, Bayreuth · ARTHUR ANDERSEN GmbH,
Eschborn, Frankfurt · AUDI AG, Ingolstadt · Axel Springer Verlag, Hamburg · Badische
Landesbausparkasse, Karlsruhe · Bank für Gemeinwirtschaft, Frankfurt · BASF AG, Ludwigshafen ·
BASF GmbH, Schwarzheide · Bausparkasse Schwäbisch-Hall · Bauer Versand, Burgkunstadt · Bay
Networks Deutschland GmbH, Stuttgart · Bayerische Landesbank, München · Bayerische
Vereinsbank AG, München · Berlin Brandenburg Flughafen Holding GmbH, Berlin · Berliner
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Frankfurt · BMW AG, München · Bosch Telecom, Eschborn · Bosch-Siemens Hausgeräte GmbH,
München · BSP Banking Software Partners, Miltenberg · BSR Berliner Stadtreinigungsbetriebe,
Berlin · Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung, Koblenz · Bundesdruckerei, Berlin ·
Bundesamt für Finanzen, Bonn · Bundesanstalt für Arbeit, Nürnberg · Bundesausführungsbehörde
für Unfallversicherung, Wilhelmshaven · Burda, Offenburg · Byk Gulden, Konstanz · Cap Debis
GEI GmbH, Stuttgart · Caritas Betriebsführungs- und Trägergesellschaft mbH, Köln · Carl Zeiss,
Oberkochen · Central Krankenversicherung AG, Köln · Ciba Geigy, Wehr · Citibank Privatkunden
AG, Düsseldorf · Commerzbank AG, Frankfurt · Compaq GmbH, München · Comparex GmbH,
Mannheim · Conoco Mineralöl GmbH, Hamburg

D - F

Daimler Benz AG, Stuttgart, Bremen, Berlin · DAK, Hamburg · Danet GmbH, Darmstadt ·
Datenzentrale, Stuttgart · DATEV e.G., Nürnberg · DEG Deutsche Investitions- und
Entwicklungsgesellschaft mbH, Köln · DEGUSSA AG, Frankfurt · DeTeWe, Berlin · Deutscher
Bundestag, Bonn · Deutsche Bahn AG, Berlin · Deutsche Bank AG, Frankfurt, Hamburg ·
Deutsche Bundesbank, Frankfurt · Deutsche Krankenversicherung AG, Köln · Deutsche Lufthansa
AG, Frankfurt · Deutsche Post AG Generaldirektion, Darmstadt · Deutsche Shell GmbH,
Hamburg · Deutscher Lloyd, München · Deutsches Patentamt, München · DEVK, Köln ·
DFS-Deutsche Flugsicherung, Flugsicherungs Akademie, Langen · DG-Bank, Frankfurt · DISOS
GmbH, Berlin · Dörries Scharmann GmbH, Mönchengladbach · Drescher GmbH, Rutesheim ·
Dresdner Bank AG, Frankfurt · Du Pont de Nemours, Hamm, Neu Isenburg · Duale Abfallwirtschaft
und Verwertung Ruhrgebiet GmbH, Herten · DVG, Karlsruhe · Eberspächer, Esslingen · Edeka
Handelsgesellschaft, Rottendorf · EDS, Rüsselsheim · Energieversorgung Spree-Schwarze Elster
AG, Cottbus · Erdölraffinerie Neustadt GmbH & Co · Festo Maschinenfabrik KG, Esslingen ·
Fiducia, Karlsruhe · Finanzministerium Baden-Württemberg, Stuttgart · FORUM Hotels, München,
Berlin, Hamburg, Frankfurt, Düsseldorf, Leipzig · Frankona Rückversicherungs-AG, München

G - I

GAD, Münster · Gebühreneinzugszentrale der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, Köln ·
Gothaer Versicherungen AG, Göttingen, Köln · Gruner + Jahr AG & Co., Hamburg, München ·
GRZ, Lehrte · Hallesche Nationale Krankenversicherungs AG, Stuttgart · Heinrich Bauer
Dienstleistungs KG, Hamburg · HEK Hanseatische Krankenkasse, Hamburg · Henkel KGaA,
Düsseldorf · Hewlett Packard, Böblingen · Hoechst AG, Frankfurt · HUK Verband, Hamburg · IBM
Deutschland, Herrenberg, Mainz, München · IDUNA Versicherungen AG, Hamburg ·
Innenministerium Baden-Württemberg, Stuttgart · ISAR-AMPERWERKE AG, München · IZB
Software GmbH, München

J - L

Jungheinrich AG, Hamburg · Karstadt AG, Essen · Kaufhof Warenhaus AG, Köln · Kindernothilfe
e.V., Duisburg · KIW Kupferdraht-Isolierwerke, Wildegg · Krauss-Maffei Kunststofftechnik GmbH,
München · Kreissparkasse, Balingen · Kriegbaum KG, Böblingen · Krupp Hoesch
Informationsverarbeitungs GmbH, Essen · Landschaftsverband Rheinland, Köln ·
Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Münster · Land-Data GmbH, Visselhövede ·
Landeszentralbank in Niedersachsen, Hannover · Landesbausparkasse Württemberg, Stuttgart ·
Landesbausparkasse, Münster · Landesgirokasse, Stuttgart · Landespolizeischule
Baden-Württemberg, Freiburg · Landeszentralbanken: Mainz, Stuttgart · Lebensversicherung von
1871 a.G., München · Leipziger Messe GmbH, Leipzig · Leonberger Bausparkasse, Leonberg ·
Lidl & Schwarz Stiftung & Co. KG, Neckarsulm · LVM Versicherungen, Münster

M - O

MAN AG, München · Mannesmann Datenverarbeitung GmbH, Ratingen · Mannesmann
Mobilfunk GmbH, Düsseldorf · Mannesmannröhren-Werke AG, Düsseldorf · MBB, Bremen,
München · MBB-Deutsche Aerospace, Bremen · Mitropa AG, Berlin · Mitteldeutsche
Energieversorgung AG, Halle · Mobil Oil AG, Hamburg · Motorola GmbH, Taunusstein ·
Münchener Rückversicherung, München · NCR, Augsburg · Nordwest Lotto und Toto, Hamburg ·
Nürnberger Versicherung, Nürnberg · Oberfinanzdirektion Stuttgart, Freiburg, Berlin, Koblenz,
Rostock, Cottbus · OHG, Neustadt · Olefine AG, Böhlen · Orenstein & Koppel, Dortmund · Otto
Versand, Hamburg

P - R

Preussag AG, Hannover · Quelle Versicherungen AG, Nürnberg · R+V Versicherungen,
Wiesbaden · Rank Xerox GmbH, Hamburg · Rechenzentrum Bayer. Genossenschaften,
München · Regionales Rechenzentrum, Freiburg · Rewe & Co. OHG, Bad Homburg, Rosbach
v.d.H. Spar Handels AG, Hamburg, Tengelmann WHG, Mülheim, Potsdam · Robert Bosch GmbH,
Stuttgart · Rolf Benz AG, Nagold · Ruhrkohle AG, Gelsenkirchen · Ruhrgas AG, Essen ·
Ruhrkohle AG, Essen · RWE Energie AG, Essen · RWSO, Fellbach

S - U

Salamander AG, Kornwestheim · Senatsamt für den Verwaltungsdienst, Hamburg · Sharp
Electronics (Europe) GmbH · Siemens AG, Berlin, Coburg, Erlangen, München, Neustadt ·
Siemens AG, München · SIGNAL Versicherungen, Dortmund · Sika Chemie GmbH, Stuttgart ·
SNI AG, Augsburg · Sozialministerium Baden-Württemberg, Stuttgart · Sparkassen
Rechenzentrum Rheinland GmbH, Köln · Stadtverwaltungen: Dortmund, Essen, Ludwigshafen ·
Stadtwerke: Bochum, München, Münster · Stihl, Waiblingen · Stuttgarter Straßenbahn AG,
Stuttgart · Südwestdeutsche Landesbank, Stuttgart · Süddeutsche Krankenversicherung,
Stuttgart · Süddeutscher Verlag, München · Südkurier, Konstanz · Techem AG, Frankfurt ·
Technikerkrankenkasse, Hamburg · Teekanne GmbH, Düsseldorf · Tele Cash, Stuttgart · Telekom,
Bremen, Hamburg, Oldenburg, Berlin, Stuttgart · Telekom, Darmstadt, Regensburg, Saarbrücken ·
Texas Instruments GmbH, Freising · Thyssen Stahl AG, Duisburg · Transatlantische
Lebensversicherung, Hamburg · TUI Software GmbH, Hannover · TÜV Bayern e.V., München ·
Umweltministerium Baden-Württemberg, Stuttgart

V - Z

VDO, Adolf Schindling AG · VEAG, Berlin · VEBA OEL AG, Gelsenkirchen · Verlagsgesellschaft
Madsack GmbH & Co, Hannover · Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder, Karlsruhe ·
Verwaltungsberufsgenossenschaft VBG, Hamburg · Verwaltungsakademie, Berlin · VIAG Interkom,
München · Victoria Versicherungen AG, Düsseldorf · Voith, Heidenheim, Schwalbach ·
Volksfürsorge AG, Hamburg · Volkswagen AG, Wolfsburg · Volkswohlbund, Lebensversicherung
AG, Dortmund · Wacker Chemie AG, Burghausen · Wacker Chemie GmbH, München ·
Westdeutsche Landesbank, Düsseldorf, Münster · Westsächsische Energie AG, Leipzig · Würth,
Künzelsau · Zahnradfabrik Friedrichshafen, Friedrichshafen · Wüstenrot, GdF, Ludwigsburg ·
Zanders Feinpapiere AG, Bergisch Gladbach

[http://www.unilog-integrata.de/training/werwirsind/wer_referenz.html]

(West) Germany - List of Cup Finals



overview results 1934-1997



1934/35 1.FC Nürnberg 2-0 FC Schalke 04
1935/36 VfB Leipzig 2-1 FC Schalke 04
1936/37 FC Schalke 04 2-1 Fortuna Düsseldorf
1937/38 SK Rapid Wien 3-1 FSV Frankfurt
1938/39 1.FC Nürnberg 2-0 SV Waldhof Mannheim
1939/40 Dresdner SC 2-1 1.FC Nürnberg [aet]
1940/41 Dresdner SC 2-1 FC Schalke 04
1941/42 TSV 1860 München 2-0 FC Schalke 04
1942/43 First Vienna FC 3-2 Luftwaffen SV Hamburg [aet]
1944-52 not held
1952/53 SC Rot-Weiß Essen 2-1 TSV Alemannia Aachen
1953/54 VfB Stuttgart 1-0 1.FC Köln [aet]
1954/55 Karlsruher SC 3-2 FC Schalke 04
1955/56 Karlsruher SC 3-1 Hamburger SV
1956/57 FC Bayern München 1-0 Fortuna Düsseldorf
1957/58 VfB Stuttgart 4-3 Fortuna Düsseldorf [aet]
1958/59 Essener TB Schwarz-Weiß 5-2 VfB Borussia Neunkirchen
1959/60 VfL Borussia Mönchengladbach 3-2 Karlsruher SC
1960/61 SV Werder Bremen 2-0 1.FC Kaiserslautern
1961/62 1.FC Nürnberg 2-1 Fortuna Düsseldorf [aet]
1962/63 Hamburger SV 3-0 BV Borussia Dortmund
1963/64 TSV 1860 München 2-0 Eintracht Frankfurt
1964/65 BV Borussia Dortmund 2-0 TSV Alemannia Aachen
1965/66 FC Bayern München 4-2 MSV Duisburg
1966/67 FC Bayern München 4-0 Hamburger SV
1967/68 1.FC Köln 4-1 VfL Bochum
1968/69 FC Bayern München 2-1 FC Schalke 04
1969/70 Offenbacher FC Kickers 2-1 1.FC Köln
1970/71 FC Bayern München 2-1 1.FC Köln [aet]
1971/72 FC Schalke 04 5-0 1.FC Kaiserslautern
1972/73 VfL Borussia Mönchengladbach 2-1 1.FC Köln [aet]
1973/74 Eintracht Frankfurt 3-1 Hamburger SV [aet]
1974/75 Eintracht Frankfurt 1-0 MSV Duisburg
1975/76 Hamburger SV 2-0 1.FC Kaiserslautern
1976/77 1.FC Köln 1-1 1-0 Hertha BSC Berlin [1st match aet]
1977/78 1.FC Köln 2-0 Fortuna Düsseldorf
1978/79 Fortuna Düsseldorf 1-0 Hertha BSC Berlin [aet]
1979/80 Fortuna Düsseldorf 2-1 1.FC Köln
1980/81 Eintracht Frankfurt 3-1 1.FC Kaiserslautern
1981/82 FC Bayern München 4-2 1.FC Nürnberg
1982/83 1.FC Köln 1-0 SC Fortuna Köln
1983/84 FC Bayern München 1-1 VfL Borussia Mönchengladbach [aet, 7-6 pen]
1984/85 FC Bayer 05 Uerdingen 2-1 FC Bayern München
1985/86 FC Bayern München 5-2 VfB Stuttgart
1986/87 Hamburger SV 3-1 Stuttgarter FC Kickers
1987/88 Eintracht Frankfurt 1-0 VfL Bochum
1988/89 BV Borussia Dortmund 4-1 SV Werder Bremen
1989/90 1.FC Kaiserslautern 3-2 SV Werder Bremen
1990/91 SV Werder Bremen 1-1 1.FC Köln [aet, 4-3 pen]
1991/92 Hannover 96 0-0 VfL Borussia Mönchengladbach [aet, 4-3 pen]
1992/93 TSV Bayer 04 Leverkusen 1-0 Hertha BSC Berlin (Amateure)
1993/94 SV Werder Bremen 3-1 SC Rot-Weiß Essen
1994/95 VfL Borussia Mönchengladbach 3-0 VfL Wolfsburg
1995/96 1.FC Kaiserslautern 1-0 Karlsruher SC
1996/97 VfB Stuttgart 2-0 Energie Cottbus
1997/98 FC Bayern München 2-1 MSV Duisburg
1998/99 SV Werder Bremen 1-1 FC Bayern München [aet, 5-4 pen]
1999/00 FC Bayern München 3-0 SV Werder Bremen
2000/01 FC Schalke 04 2-0 1.FC Union Berlin

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Bettina Beispiel schrieb am 3.3. 2003 um 13:29:25 Uhr zu

DATENMÜLL

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Interview der Woche
Interview vom:So. 12.11.200011:05
HansOlaf Henkel, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) Das Gespräch führte Ursula Welter
HansOlaf Henkel
Welter: Herr Henkel, als Sie 1995 an die Spitze des BDI traten, da hat Ihnen der damalige baden-württembergische Wirtschaftsminister Spöri ein unverkrampftes Verhältnis zu den Sozialdemokraten attestiert. Spielt das für Sie eine Rolle, welche Partei in Deutschland regiert?
Henkel: Schon. Ich unterstütze immer die Partei, die sich für Freiheit, für Selbstverantwortung und für weniger Staat einsetzt. Insofern muss ich Ihnen sagenganz offen, ist mir die F.D.P. vom Parteiprogramm her die liebste Partei. Aber ich bin kein Parteimitglied.
Welter: In Ihrer Autobiographie gehen Sie recht hart ins Gericht mit der Regierung Kohl. Ich habe gelesen, dass Sie ihn einen ‚schlauen Verhinderer‘ nennen, also einen, der es verstanden hat, die notwendigen Reformen hinauszuzögern. Sind Sierückblickendinsofern auch froh, dass die Ära Kohl zu Ende gegangen ist?
Henkel: Nein, das kann man so nicht sagen. Ich habe ja auch viele gute Dinge dieser Regierung angerechnet. Aber wie das so ist, wenn man eine Bilanz aufstellt: Die Presse interessiert sich immer nur für die Passivseite. Und zweifellos hat die Regierung Kohl eine Aktiv und eine Passivseite. Was natürlich mein Hauptthema betrifft, nämlich die wirtschafts sozial und finanzpolitischen Reformen, die wir eigentlich von dieser Regierung erwartet hätten, da wurde ich in diesen fünf Jahren - oder vier Jahren, muss ich sagen -, in denen ich mit der Regierung zusammenarbeitete, doch ziemlich enttäuscht.
Welter: Ist das jetzt besser geworden?
Henkel: Auch nicht. Es ist heute ähnlich. Vor allen Dingen stehen wir wieder vor einem neuen Reformstauwenn man sich mal überlegt, was zum Beispiel das Arbeitsministerium vor hat: Man will die Zwangsteilzeit einführen, man will die befristeten Arbeitsverhältnisse einschränken, man hat das 630-Mark-Monster wenn ich das mal so nennen darfuns aufoktroyiert, man hat den Kündigungsschutz für kleine Unternehmen wieder angezogen, man hat die Reform der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall zurückgedreht. Man will jetzt sogar die Bürokratie beim Betriebsverfassungsgesetz wieder anheben. Also, ich mache mir schon Gedanken. Allerdings muss ich sagen: In den letzten 18 Monaten hat sichzumindestens bisherunsere Gesellschaft doch schneller bewegt als in vielen Jahren vorher zusammen. Aber das würde ich nicht unbedingt der Regierung in die Schuhe schieben; da haben viele mit zu tun.
Welter: Seitens der F.D.P. hieß es, dass die Punkte, die Sie gerade angesprochen haben und auch die Tatsache, dass der Finanzminister gesagt hat, ‚Steuererleichterungen über das jetzt beschlossene Maß hinaus werde es nicht geben‘, das sei ein Zeichen dafür, dass die Regierungsparteien – oder die SPD in diesem Fallzu ihrem reformfeindlichen Denken zurückkehre.
Henkel: Das ist eine Gefahr. Ich glaube, noch sind wir nicht ganz so weit. Man muss eines der Regierung zugute halten, dass mit dem Rücktritt von Oskar Lafontaine tatsächlich eine 180-gradige Kehrtwendung in der Finanzpolitik und in der Budgetpolitik eingezogen ist. Erinnern wir uns doch einmal daran: Oskar Lafontaine hat dieser Gesellschaftwenn Sie so wollenhöhere Löhne und mehr Schulden verschrieben, um dann über mehr Bedarf zu Mehrauslastung der Fabriken zu kommen; das würde dann wieder zu neuen Steuern führen, usw.. Also, das ist natürlich eine Theorie, die kaum jemand noch in der Welt glaubt. Das erinnerte mich so ein bisschen an die Münchhausensche Geschichte von dem Mann, der sich an seinen eigenen Haaren aus dem Sumpf gezogen hat. Und mit Hans Eichel hat sich das Blatt doch gewendet. Wir haben jetzt jemanden, der - zumindestens mittelfristig – ansteuert, einen ausgeglichenen Haushalt zu haben, irgendwann auch mal wieder Überschüsse zu erwirtschaften. Und das Stichwort ‚Sparpaket‘ steht für mich eigentlich synonym für die Veränderung in der sozialdemokratischen Partei, die Steuerreform schon etwas weniger, weil sie große Lücken für den Mittelstand aufweist, und weil sie wirklich klar und deutlich hinter das fällt, was die Regierung mal versprochen hatnämlich einen einheitlichen Steuersatz für Unternehmen in Deutschland - ab dem 1.1.2000 von 35 Prozent. Selbst zum 1.1.2005 werden wir mit dieser Steuerreform weit davon entfernt sein. Aber immerhin, es hat sich was getan. Und ich kann nur hoffen, dass Eichel hart bleibt beim Spareneigentlich noch härter wird, um dann mögliche Freiräume zu schaffen für Steuersenkungen.
Welter: . . . die er dann aber auf nahe Zukunft erst mal nicht hat. Er hat in einer Grundsatzrede in Berlin in der vergangenen Woche ja gesagt, dass bis 2012 die Abgabenquote und Schuldenquote auf 38 Prozent gesenkt werden sollte. Das ist ein relativ langer Zeitraum. Kann man so lange warten mit Steuersenkungen?
Henkel: Das kann man sowenn man darauf achtet, wer denn Steuern zahlt. Also ich glaube, dass wirsagen wir malals Gesellschaft insgesamt eine Steuerlast tragen, die durchaus dem Durchschnitt von Europa entspricht. Nur müssen wir wissen, dass relativ zu anderen europäischen Gesellschaften, mit denen wir ja auch in Wettbewerb stehen, die Unternehmen in Deutschland relativ viel zahlen. Zum Beispiel in diesem Jahr werden die Unternehmen so viel Steuern zahlen wie noch nie zuvor. Der deutsche Konsument zahlt weniger als der durchschnittliche Konsument in Europa. Und das deutsche Unternehmen zahlt durchschnittlich mehr als in Europa. Und beideUnternehmen und Arbeitnehmerleiden darunter, dass der Staat eigentlich von den Bruttoverdiensten oder Bruttoumsätzen zu viel herausholt, um es weiter zu verteilen. Deshalb ist ein ‚Bündnis für mehr Nettoeigentlich im Interesse aller Beteiligten. Also, mein Petitum an Herrn Eichel ist: Weiter sparen, bei den konsumtiven Ausgaben vor allen Dingen sparen, damit wir beim Thema ‚Investitionen‘ wieder mehr ausgeben können – Bildungsinvestition, aber auch solche in unsere Verkehrsinfrastruktur.
Welter: Die Absichten sind da, aber wie ist es mit den Zeiträumen? Sind Sie da zufrieden?
Henkel: Nicht ganz. Also, er hat ja ursprünglich mal gesagt, 2006 sei das erste Jahr eines ausgeglichenen Haushaltes für den Bund. Ich glaube, er müsste sich ein anderes Ziel setzen, also 2003. Und vor allen Dingen muss man sicherstellen, dass auch die anderen Körperschaften in Deutschland sich hieran beteiligen. Es nützt ja nicht viel, wenn der Bund vorbildlich irgendwann mal in den nächsten fünf Jahren einen ausgeglichenen Haushalt hat, bei den meisten Ländern und in den Kommunen das aber nicht der Fall ist. Vielleicht kann sich ja Eichel hier ein Beispiel an Bayern nehmen. Diese Gesellschaft muss es lernen, dass sie das Prinzip der Nachhaltigkeit eben auch bei der Finanzpolitik praktiziert, das heißt: Wir dürfen unseren Kindern nicht Jahr für Jahr steigende Schulden und mehr Zinsen hinterlassen.
Welter: Nun ist die Schwierigkeit aber für die Bundesregierung offensichtlich, das auch in den Gewerkschaftskreisen deutlich zu machen.
Henkel: Ja, ich glaube, dass die Bundesregierung hier einen kleinen Fehler macht. Sie lässt sich im Augenblick von den Gewerkschaftsfunktionären doch ziemlich treiben. Sie muss sich mal daran erinnern: Erstens haben die Gewerkschaften ja nicht die Vertretung der Majorität der deutschen Beschäftigten. Wir haben ca. sieben bis acht Millionen Menschen noch in Gewerkschaften, wir haben aber insgesamt über 80 Millionen Menschen in Deutschland. Und ich glaube, es ist wichtig, dass auch die Bundesregierung mal merkt, dass in vielen Bereichen - und in einigen Gewerkschaften ist das besonders stark der Fall - die eigentlich gar nicht mehr die Interessen der Arbeitnehmer vertreten, zumindestens nicht mehr die langfristigen Interessen - übrigens schon lange nicht mehr die Interessen der Arbeitslosen und schon gar nicht die Interessen der Kinder. Die Bundesregierungglaube ichmüsste sich lösen von dieser Verbindung und müsste mehr argumentieren im Interesse der Kinder und im Interesse der nachfolgenden Generation. Und mich bedrückt es auch, dass die Gewerkschaften sich so einseitig zu Rentner-Interessenvertretern ich möchte mal sagenfast degradieren lassen. Sie sollten sich mehr für die Interessen der Arbeitslosen stark machen undwie gesagtauch für die Interessen unserer Kinder. Ich glaube, dann kämen wir weiter . . .
Welter: . . . was natürlich nicht ganz einfach ist, je näher Wahlen rücken.
Henkel: Ja, ich verstehe das auch nicht ganz. Ich glaube, das ist nicht ganz richtig. Beim Umweltschutz haben wir ja doch begriffen; das Prinzip der Nachhaltigkeit im Umweltschutz ist akzeptiert in der Gesellschaft. Und man kann das auch vermitteln in allen anderen Politikbereichen. Nehmen Sie mal das Thema ‚Sparpaket‘: Noch vor einem Jahr war die Popularität dieser Regierung ziemlich unten; sie war so tief, wieglaube ichnoch nie eine Regierung in der Nachkriegszeit, und Bundeskanzler Schröder hatte das mit der Unpopularität des Sparpaketes begründet. Heute ist Eichel der dritt-populärste Minister im Kabinettwegen des Sparpakets. Das heißt, man kann schon die Bevölkerung mitziehen, wenn man sie aufklärt. Und ich fordere diese Bundesregierung auf, mehr für die Aufklärung zu tun. Mit anderen Worten: Mehr das zu sagen, worauf es ankommtund weniger das, was ankommt.
Welter: Damit wäre bald der Widerstand der Gewerkschaften auch vorprogrammiert.
Henkel: Ja, ich weiß nicht: Warum sind die deutschen Gewerkschaftenoder Teile der deutschen Gewerkschafteneigentlich anders als die in anderen Ländern. Für mich ist das eine zentrale Frage. Wenn man sich das mal überlegt, was da in Holland passiert ist: In Holland haben die Gewerkschaften mit den Arbeitgeberverbänden das Tarifkartell geknackt. Das heißt, man hat akzeptiert, dass Löhne und Arbeitszeit in Betrieben verhandelt werden, wenn die es denn wollen. In Deutschland ist das bisher nicht möglich gewesen. In Holland hat man jahrelang Lohnzuwächse verteiltunterhalb des Produktivitätszuwachses. Das hat dazu geführt, dass heute die holländischen Firmen Arbeitskräfte in Deutschland suchen, weil sie selbst nicht mehr genug haben. In Holland haben vor kurzem die Arbeitgeberverbände und die Gewerkschaften vorgeschlagen, die Arbeitslosenversicherung zu privatisieren. Wenn ich das morgen täte, ich glaube, ich könnte in Großbritannien um politisches Asyl nachsuchen. Was ist eigentlich der Grund für den Unterschied zwischen Holland und Deutschland? Die Unternehmer klicken genau so wie die Deutschen, und ich glaube, die Arbeitnehmer auch und die Politiker auch. Ich möchte hier einmal ganz klar und deutlich sagen: Es gibt in Holland eben keine Gewerkschaftso wie die IG Metall. Und das macht den Unterschied aus. Solange wir konsensual vorgehen, das heißt, wir uns immer einigen, dass alles das, was gemacht wird, auch von der IG Metall zu akzeptieren ist, dann bewegt sich diese Gesellschaft per Definitionen mit der Geschwindigkeit des Langsamsten bei uns. Und das ist zu langsam, denn die anderen Gesellschaften werden schneller.
Welter: Greifen wir das ThemaRenteauf, Sie haben das angedeutet, auch die Haltung der Gewerkschaften dazu. Da haben wir eine Woche der Wechselbäder jetzt hinter uns. Zunächst dasBastades Kanzlers vor dem ÖTV-Kongress dann der Hinweis, dass die Förderung der privaten Altersvorsorge verschoben wirdmit entsprechenden Folgen auch für die Rentenreform. Ist das reformfreudig aus Ihrer Sicht, oder nicht?
Henkel: Es wird langsam ein Ärgernis. Ich meine, wir haben schon viele Versprechen undBastasgehabt. Nehmen Sie mal die Ökosteuer. Da hat die rot-grüne Regierung in ihrem eigenen Koalitionsvertrag hineingeschrieben, dass sie keinen nationalen Alleingang macht. Sie hat den dann trotzdem gemacht, nachdem sie unter deutscher Ratspräsidentschaft vergeblich versucht hatte, den anderen europäischen Ländern dieses verrückte deutsche Modell einzureden. Das hat keiner haben wollen. Dann steht im Koalitionsvertrag drin, dass alle weiteren Stufen abhängig von der Energiepreisentwicklung auf den Weltmärkten zu behandeln sei. Da hat sie sich auch nicht dran gehalten. Ausgerechnet dann, wenn die Ölpreise ganz oben sind, kommt die nächste Stufe. Undwie gesagtdas Versprechen, den Mittelstand steuerlich ordentlich zu behandeln, wurde ebenfalls nicht eingelöst. Und jetzt kommt diesesBasta‘. Also, ich glaube, die Regierung hat gute Arbeit geleistet beim Thema ‚Sparpaket‘ und recht gute auch beim ThemaSteuerreform‘, übrigens auch bei dieser etwasich möchte mal sagen – ‚lässigen‘ Greencard-Lösung immerhin besser als gar nichts. Und es ist schon eine Leistung, dass diese Gesellschaft heute über Zuwanderung spricht. Das war vor zwölf Monaten noch ein Tabuein weiterer Beweis, dass tatsächlich in Deutschland aus Tabus Diskussionen werden, aus Diskussionen werden Kommissionen und aus Kommissionen werden denn auch Gesetze. Das gibt es. Aber die Bundesregierung steht heute an einem Scheideweg. Ich stelle fest, dass sie schon jetzt wieder Angst vor den nächsten Landtagswahlen hat, und dass man sich schon wieder Gedanken über 2002 macht. Ich finde, auch die rot-grüne Koalition, aber auch die Opposition können Wählerstimmen gewinnen mit vernünftiger Politik und auch mit solcher Politik, die nicht unbedingt den Wählern heute schmeckt, aber von der man dann weiß, dass sie nachfolgenden Generationen nützt.
Welter: Wenn wir über Reformen sprechen, dann ist der Weg nicht so weit zum ThemaEuropäische Währungsunion und Euro‘. Es wird immer wieder gesagt an den Devisenmärkten, dass mangelnde Reformen und fehlende Reformen in Europa auch ein Grund dafür seien, dass der Eurojedenfalls im Außenwert – schwach sei. Teilen Sie diese Meinung?
Henkel: Ja, es ist natürlich sehr schwer für mich, die wirkliche Ursache dieser Schwäche festzustellen. Es gibt ja sehr viele Theorien, und für mich ist es auch die plausibelste – ich möchte es sogar noch einmal zuspitzen: Die Unfähigkeit der drei größten Euro-Länder Italien, Frankreich, aber Deutschland vorne weg muss ich sagen –, den Arbeitsmarkt zu liberalisieren: Diese Unfähigkeit lähmt die Investitionsbereitschaft in Europa. Überall in der Weltübrigens auch in anderen europäischen Ländernhat man ja sehr gute Erfahrungen mit der Liberalisierung des Arbeitsmarktes gemacht. Nehmen Sie mal Spanien: Dort werden schon seit einigen Jahren im Monat 20.000 Mark netto neuer Arbeitsplätze geschaffen. Und ich habe dem Bundeskanzler vor einigen Wochen vorausgesagt, dass die Arbeitslosenrate in Spanien, die heute noch höher ist als unsere, in den nächsten zwei bis drei Jahren unter unserer liegen wird. Und ich finde auch das Ziel der Bundesregierung, die Arbeitslosenzahl im Jahre 2002 auf 3,5 Millionen zu senken, ist einfach lächerlich - wir haben ja jetzt schon 3,650. Man sieht daran, dass die Bundesregierung nicht das geringste Interesse daran hat, diesen Arbeitsmarkt zu ändern oder einen richtigen Arbeitsmarkt herzustellen. Und solange das nicht passiert, solange wird der Euro auch relativ schwach bleiben. Und was mir gar nicht gefällt, ist diese immer wieder geäußerte Hoffnungauch von höchsten Stellen der Politik –, dass man das Problem dadurch lösen würde, indem ja auch Amerika irgendwann in Schwierigkeiten geräte. Also, darauf soll man sich nicht verlassen. Wir haben jetzt eine über zehn Jahre lange Wachstumsperiode in Amerika. Die Arbeitslosenrate ist sukzessive heruntergegangen. Wir haben dramatische Haushaltsüberschüsse – was für ein wunderschönes Problem für den neugewählten Präsidenten, sich mal zu überlegen, was er mit den Überschüssen macht. Das sind alles Rezepte, die wir von denen abkupfern könnendie übrigens auch in Holland, Dänemark, Irland, Großbritannien, ja sogar in Portugal praktiziert werden. Also es wird Zeit, dass wir unsere Hausaufgaben machen. Dann wird der Euro auch wieder stärker.
Welter: Das heißt, Sie meinen, dass die Euroschwäche kein zyklisches, sondern ein strukturelles Problem ist?
Henkel: Davon bin ich überzeugt, wobei ich sagen muss: Wir haben natürlich in der Vergangenheitjetzt rede ich einmal von der Mark zum Dollarja auch Schwankungen gehabt, jawesentlich größere Schwankungen. Ich erinnere mich noch sehr gut: Als Präsident Reagan damals an die Regierung kam, stieg der Dollar auf 3,30 DM. Und ein paar Jahre später ging er mal runter auf 1,37 DM. Also, diese Oszillation, die hatten wir früher auch schon; die waren sogar stärker als beim Euro. Und ehrlich gesagt, wenn man mich heute fragt: wäre eigentlich ohne Euro die Mark heute stärker oder schwächer als der Euroich wüsste die Antwort nicht so genau. Ich gehe nicht davon aus, dass sie unbedingt stärker gewesen wäre.
Welter: Sie haben ja eingangs zu den Befürwortern der Europäischen Währungsunion gehört . . .
Henkel: . . . dazu zähle ich auch noch . . .
Welter: . . . und heute vermutlich auch noch. Nun steht die Auszahlung des Bargeldes an. Die Bevölkerung ist stark verunsichert. Was kann man tun, was kann man sagen, um vielleicht da ein bisschen mehr Sicherheit zu schaffen?
Henkel: Ja, das ist natürlich ein Problem, was uns bei der Einführung des Euro immer begleitet hat. Wir hatten ja nie einen Zeitpunkt in Deutschland, zu dem eine Volksbefragung eine Mehrheit für die Einführung des Euro ergeben hätte. Das war eine - ich möchte mal sagen - eine Leistung von oben, der Politik. Und ich will das gar nicht kritisieren, denn meine Kollegen und auch ich sagen oft: ‚Mensch, nun trefft doch mal eine Entscheidung, auch wenn sie nicht populär ist‘. Und der Euro war ja mal so ein Beispiel, und deshalb möchte ich die damalige Regierungaber auch die jetzige, denn die hat das ja mit unterstützt – nicht dafür kritisieren, dass sie das ohne Volksbefragung gemacht hat. Aber ich glaube, man sollte schon jetzt doch mal darauf achten, dass man auch das, was mit dem Euro ja entschieden wurde, nämlich die Konvergenzkriterien, die Notwendigkeit der Angleichung an die europäischen Länderdass man das auch mal ein bisschen praktiziert. Im Augenblick sind wir in vielen Bereichen der Ausreißer, und nicht mehr die anderen. Nehmen Sie die Betriebsverfassung. Niemand in Europa will sie haben; das ist eine Sackgasse, eine europäische Sackgasse. Und trotzdem wird der Herr Riester nicht müde, immer weiter in diese Sackgasse hineinzulaufen. Das verstehen unsere europäischen Partner nicht. Oder wir führen die Ökosteuer ein - ich hatte das schon erwähnt -, die keiner in Europa will in dieser Form, die übrigens auch für die Umwelt nichts tut, sondern sich in einigen Teilen sogar gegen die Umwelt versündigt – nämlich immer dann, wenn deutsche saubere industrielle Prozesse ins Ausland sozusagen verlegt werden, aufgrund dieser Energiekosten oder der Drohung steigender Energiekosten. Also hier haben wir massenhaft Beispiele dafür, dass diese Bundesregierung deutsche Sonderwege geht. Und ich finde das nicht ganz konsistent mit anderen Diskussionen, die wir zum Beispiel haben. Da wird dem Herrn Merz unterstellt, dass er mit dem BegriffLeitkultureinen hegemonialen Anspruch angemeldet hättevon Herrn Geißler –: Eine Unverschämtheit sondergleichen. Und kein Wunder, dass dann der politische Gegner ähnliche Töne spuckt. Aber gerade die Leute, die den Herrn Merz dafür kritisieren, sind die, die auf allen möglichen Gebieten dauernd deutsche Sonderwege in Europa gehen. Und wir müssen aufhören damit.
Welter: Sie haben den Namen Riester jetzt mehrfach genannt. Riester steht ja auch in den eigenen Reihen in der Kritik; in der SPD-Fraktion brodelt es. Es gibt Äußerungen, dass er sein Geschäft nicht verstehe. Teilen Sie das?
Henkel: Nun, also ich muss sagen: Er hat einen Job, der ist sehr schwer. Das ist eine sehr komplizierte und komplexe Materie. Man hats ja gemerkt, denn er brauchte eine gewisse Zeit, sich einzuarbeiten. Wir haben das allerdings beim 630-Mark-Job schon einmal mit ihm erlebt, und ich befürchte, das, was er jetzt vor hatbei dieser Zwangsteilzeit oder bei dieser Ausweitung der betrieblichen Mitbestimmung –, dass wir ähnliches erleben werden. Ich glaube, wir haben hier auch einen kleinen Konstruktionsfehler. Den hatte die alte Bundesregierung übrigens auch schon. Ich hatte mich immer darüber aufgeregt, dass Herr Blüm zuständig für die Rente und für die Pflegeversicherung war. Und wir haben ihn ja eigentlich als ‚Pflegeversicherungsminister‘ wahrgenommen und als ‚Rentenminister‘. Was immer er abgeliefert hatwill ich gar nicht bewerten. Aberund das ist das Witzige: Wir haben beide bisher nicht als Arbeitsminister wahrgenommen. Und ist nicht die vornehmste Aufgabe eines Arbeitsministers, die Bedingungen in Deutschland zu schaffen, die dafür sorgen, dass wir dann auch Arbeitsplätze schaffen? Zu diesem Thema höre ich ihn nicht, sondern es geht immer nur um mehr Verteilung, es geht um die Befriedigung gewerkschaftlicher Ansprüchees geht nicht um die Arbeitslosen. Und dieser Webfehler müsste mal geändert werden. Also eigentlich brauchte man den Arbeitsminister in solcher Form nicht; man sollte die Verantwortung zum Beispiel dem Wirtschaftsministerium zuschlagen, wie das in anderen Ländern auch so üblich istin Sachsen auch. Da funktioniert es auch sehr gut. Aber so beißt sichglaube ichdie Verantwortung irgendwie immer wieder.
Welter: Also mehr ein Problem der Konstruktion, nicht der Person?
Henkel: Auch, auch.
Welter: Sie haben im Laufe Ihrer Arbeit immer wieder die verkrusteten Strukturen auch des deutschen Tarifsystems beklagt. Sehen Sie dawas das betrifftFortschritte in den letzten Jahren?
Henkel: Ja, aber ich sehe sie nicht wegen der verschiedenen Regierungen, sondern ich sehe sietrotzdieser bestehenden Strukturen; und zwarinteressanterweisebekommen wir hier sehr viel Hilfe vom Osten Deutschlands. Also ich bin begeistert über das, was sich da abspielt. Die IG Metall hat dort seit 91 über 50 Prozent ihrer Mitglieder verloren, die meisten Arbeitgeber sind nicht mehr in den Arbeitgeberverbänden. Und die Leute nehmen ihr Schicksal selbst in die Hand und entscheiden selbst, wie viel gezahlt wird und wie lange gearbeitet wird. Sie sagen zu recht: ‚Das machen wir nicht mehr mit, dass hier so einRasenmäher- wie ein Flächentarif -, der für alles eine Lösung hat aber dann für niemanden eine richtige‘. Dieser Flächentarif ist ein Flickwerk im Osten Deutschlands. Übrigens: Überall in der Welt hat man ja mit diesem Tarifkartell aufgehört. Ich habe nichts gegen Flächentarife, ich habe nur dagegen was, dass manwenn man denn gern mit seinem Betriebsrat eine Abmachung treffen möchte über Bezahlung und Arbeitszeitdass man das nicht darf. Das ist so typisch deutsch. Das gibts nur noch in Deutschland und in Österreichund Gott sei Dank in der Realität immer weniger in Ostdeutschland.
Welter: Was die Tarifrunden der zukünftigen Zeit angeht: Es ist auffällig, dass die Europäische Zentralbank, aber auch der Internationale Währungsfond in seinem Deutschlandbericht – beide darauf hinweisen, dasswie der IWF schreibt – ‚die Saat wieder aufgehen könnte überzogener Lohnrunden‘, dass die Lohn-Preis-Spirale wieder in Gang kommen könnte. Sehen Sie das?
Henkel: Das ist natürlich eine Gefahr. Ich erinnere mich mit Schrecken an die letzte dramatische Lohnrunde Anfang 95, die zigtausende Arbeitsplätze in Deutschland vernichtet hat und die dazu führte, dass auch die Konjunktur wieder abgewürgt wurde. Wir schlagen uns hier gegenseitig auf die Schultern und sagen: ‚Es ist ja phantastischdie Konjunktur läuftdieses Jahr drei Prozent, nächstes Jahr vielleicht 2,7‘. Wissen Sie, man muss sich mal an ein paar einfache Dinge erinnern: Erstens sind wir mit diesen Prozentzahlen im unteren Drittel von Europa. Zweitens ist Europa hinter dem Rest der Welt. Das heißt: Überall boomt es, und es werden Arbeitsplätze geschaffenund wir plätschern da so hin. Und der Wettbewerb zwischen Gesellschaften, der geht nach den gleichen Regeln, wie der Wettbewerb zwischen Unternehmen. Das heißt: Selbst, wenn Sie sich so ein bisschen bewegendie anderen sind aber schnellerdann passiert - was? Dann fallen Sie zurück; und wir fallen zurück. Und der dritte Punkt: Ich komme noch einmal auf den Euro. Ich stelle mal die Frageund das ist eine Frage, die stelle ich auch kritisch an meine Kollegen in der Industrie: Ich glaube, viele meinen, sie hätten alles mögliche getan und seien jetzt wieder die Weltmeister. Und es stimmt ja auchin diesem Jahr werden wir für eintausend Milliarden Mark exportieren, mehr als je zuvor. Aber was mir Sorge macht, ist: Man meint, das hätte man alles selbst geschafft. Dabei ist ein großer Teil dieses Wachstums im Export eben ein Resultat des Euro. Und der Eurodas ist die Gefahrkönnte sich zu einem ‚süßen Giftentwickeln, dass ein Unternehmer sagt: ‚Na ja, ich brauche jetzt keine Strukturanpassung zu tun, meine Qualität stimmt, es ist ja bestens‘. Und er legt sich wieder hin. Und plötzlich wacht er eines Tages brutal auf. Und deshalbfinde ichsollte jeder Verantwortliche in Deutschland, der also für ein Unternehmen verantwortlich ist, aber auch die Verantwortlichen für dasUnternehmen Deutschlandsich mal die Frage stellen: Was wäre hier eigentlich los, wenn der Euro nicht um 25 Prozent abgewertet worden wäre, sondern zum Beispiel wenn er um 25 Prozent zugelegt hätte? Auf diese Frage sollte jeder eine gute Antwort haben.

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Erstellt am 18.10. 2020 um 08:04:13 Uhr von Schmidt , enthält 3 Texte

Leute-die-sich-verdammt-einsam-fühlen-müssen
Erstellt am 18.1. 2004 um 15:25:39 Uhr von Arno Nühm, enthält 35 Texte

erdrosseln
Erstellt am 3.8. 2007 um 20:09:21 Uhr von Sechserpack, enthält 5 Texte

DerSagenumwobeneKelchderKotze153
Erstellt am 16.3. 2004 um 20:21:27 Uhr von ABM-Kelch, enthält 3 Texte

bungee
Erstellt am 8.11. 2003 um 00:19:26 Uhr von biggi, enthält 11 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,3296 Sek.