Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 875, davon 872 (99,66%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 210 positiv bewertete (24,00%)
Durchschnittliche Textlänge 6382 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,134 Punkte, 509 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.1. 2001 um 05:30:21 Uhr schrieb
Daniel Arnold über DATENMÜLL
Der neuste Text am 23.4. 2024 um 14:31:25 Uhr schrieb
schmidt über DATENMÜLL
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 509)

am 5.3. 2003 um 13:57:51 Uhr schrieb
elfboi über DATENMÜLL

am 17.12. 2002 um 22:08:42 Uhr schrieb
elfboi über DATENMÜLL

am 30.11. 2002 um 20:22:07 Uhr schrieb
elfboi über DATENMÜLL

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »DATENMÜLL«

Ichtöter schrieb am 23.9. 2004 um 22:25:58 Uhr zu

DATENMÜLL

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich wurde mal von einer Frau gefragt, die sich eher mit dem Sozialen, gar Politischen und nicht weniger dem Kunstgeschichtlich-Archäologischen befasste, dazu auch noch Rachmaninov und die Beatles mochte, was ich denn gerade läse (sie gebrauchte bestimmt jenen conjunctivus brachialis). Nachdem sie vorher etwas über Rudolf Steiner referiert hatte (sie gehörte zu jenen, die, wenn sie über Rudolf Steiner referieren, es so tun, als sei es selbstverständlich, dass es den Gegenüber brennend interessiere), erwartete sie von mir einen ähnlich lodernden Vortrag. Ich sagte: »öh, so 'n Buch über Kosmologie«, und schloss den Vortrag damit ab. »Aaah, ja«, entgegnete sie knapp. Ich schämte mich sehr, so etwas zu lesen; ich vermutete Jahre später, meine Wortkargheit hinsichtlich des Themas hatte einen arg arroganten Eindruck auf sie gemacht. Das war aber nur eine späte Spekulation. Ich bin sicher, im Moment des Ereignisses schämte ich mich so sehr wie sie mich bemitleidete und sie war froh, dass ich mich so kurz gefasst hatte. Und eigentlich schäme ich mich heute noch und, wenn ich überhaupt noch was lesen würde, läse (conjunctivus brachialis!) ich so was lieber heimlich unter der Bettdecke. Überhaupt weiß ich gar nicht, wie ein Leben ohne Scham funktioniert, also ich meine, wie sich das von innen anfühlt. Diese sozial-politisch-kunsthistorisch-archäologische Steiner-Leserin schien mir allerdings nah vor dieser Himmelspforte gestanden haben; man stelle sich einmal vor: sie legte, ohne ihre leckere Tortellini essenden Gäste zu fragen, ein Klavierkonzert von Rachmaninov auf und gestikulierte von herrlich schwelgenden Streichern redend mit ausgebreiteten Armen am Tisch herum. Das war einer meiner vielen und ganz großen in Depression endenden Abende.

(egozentrischer Scheißtext)

Daniel Arnold schrieb am 23.1. 2001 um 05:30:21 Uhr zu

DATENMÜLL

Bewertung: 6 Punkt(e)

Mir fehlt(e bisher) ein Stichwort bei dem man mal so richtig ohne nachzudenken seinen Mist loswerden kann.
Daher nun alsoDatenmüll“.

Dabei muss gesagt werden, dass es schwer ist Datenmüll zu definieren. Denn sobald jemand Stift, Papier oder Tastatur zur Hand nimmt und einen Text schreibt, muss man ihm/ihr zumindest das Recht einräumen, den Text nicht zu verabscheuen solange man ihn nicht gelesen hat.
Dennoch hier nun also die Kategorie Datenmüll!
!“§$%&()=?`*’_:; Dazu erzähle ich euch nun, dass ich bereits so ( ) kurz davor stand diese Kategorie einzuführen, als mir meinich verachte dich, ich hasse dich abgrundtief, bist du eigentlich total beknackt, eines Tages werde ich dich mit einer Axt...“-Computer - korrigiere PC - einen Strich durch die Rechnung machte und mich aus dem Netscape-Navigator warf. Warum auch immer.;.jczj f
Und auf grund von bis zur selbstzerstörung gehendem kampfes gegen alles was tasten hat eckigist undwo pc draufsteht fange ichgv nun an dich wie #-..-.#_Ä&/%mit datenmüll zu ärgern erg.#_ich weiß das ist dir egal, aber solange ich meine vernünftigen daten die auf dir sind wenigstens einigermaßen behalten will , was mich vor der axt zurückschrecken lässt, müllei hc dich hin und wieder mit dastenmüll zu auch wenns dir ega l ist egal um dich dann doch wieder ach arghhtrhjdgflkjdhgfklöngblbäöpoujkljüpoöjklcbföjkgflxd warum sapiorusekrlöjdnm,gf.warumwarumwarumwarum

SUCHMASCHINE schrieb am 25.9. 2001 um 12:01:30 Uhr zu

DATENMÜLL

Bewertung: 2 Punkt(e)

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elfboi schrieb am 13.6. 2005 um 21:59:40 Uhr zu

DATENMÜLL

Bewertung: 1 Punkt(e)

king hey this won't be so bad.. me and my Ashley will be partying and getting high constantly.. that was until my mom got my pot and told me to get rid of it. :/ And then remembering the fact that Judy may be my moms best friend, but they hardly tolerate each other.

Oh well we'll see what happens. There's alot of talk, and when it comes down to it. I don't think Judy will leave Denny.


Jun. 13th, 2005 @ 06:57 pm
5 songs...
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re_curse

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It has been on almost every single of my friend's journals, but psychotropek was the only one who had the courage to tag me, so here we fnally go:

5 songs I am currently in love with

1. David Bowie - Pallas Athena
It's the first song in a while that I listen to on 'repeat'. That means something.
By the way, anyone shares my opinion that Bowie is one of the very few persons who continued to make good music through the 90s when almost everyone who had made good stuff before started to go down?
Probably not.

2. Edward Ka-Spel - The Memories of Dr.Bliss
'...he slowly runs his fingers down your perforated spine... takes the time to listen carefully... the pain drifts away...'
Beautiful.

3. Swartalf - Carousel's Sleep
If you don't know Swartalf, you should change that, because, well you just have to love them.
(Except you don't like bombastic evil scandinavian industrial or whatever genre they are.)
Carousel's Sleep is one of those songs that didn't count to my favourites when I got the album new. When listening to it again recently, I was totally amazed that I didn't recognize how great this song is earlier. Some songs need time I guess.

4. Ben Becker - BMW
In a way, a quite simple song, and quite simple lyrics, but very effective.
I'd really love to hear what some of my none-german-speaking friends think of that one.

5. Paul Roland - Nosferatu
Ah, cliché. But such a nice one.


PS: I can upload any of those songs if you wish. You should wish.


Jun. 13th, 2005 @ 12:42 pm
(no subject)
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puter_pixie, posting in long_hair_guys

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Current Mood: awake


my boyfriend lynxstarfire..again :)

These pics weren't edited at all....the redness came from his red light and the dark ;)

( Step inside... )


Jun. 13th, 2005 @ 12:37 pm
Enough is enough...
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nemesis2207

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Current Mood: hot
Current Music: Sero.Overdose - Ever (remix by Mnemonic)


I declare today to be a »no bra day«!


Jun. 13th, 2005 @ 12:22 pm
Oh! the neglect!
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kiarrith

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Current Mood: tired/content/missing folk


I've been neglecting livejournal updates.

So, here ya go:

Hey Vermonters: I got back home safely.

Hey WTTers: We got back home safely.


Jun. 13th, 2005 @ 11:48 am
Queek Weekend Update
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xydexx

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Current Mood: busy


I mistyped »Quick« but decided I like it like that.

Last week was pretty busy, catching up on all the stuff that got put on the back burner. Still so much to do. That all came to a grinding halt this weekend, when I took advantage of the opportunity to just veg out for a change. I finally went biking on Saturday, even though it was 80-something degrees out. I rode out to Purse Of Evil1 and came back covered in sweat and bugs. Sunday, Mom came over and had Rigel update her old laptop computer. Rigel made the mistake of installing Rollercoaster Tycoon 3 on my machine, so spent most of the rest of the weekend just playing around with that. It was awfully hot outside anyway.

Next weekend I'm heading up to New York for Father's Day. I'm going to take the opportunity to archive the NY 22 geocache up there, since I see myself going up there less now that I no longer have a place to use as a base of operations when I visit.

I need to clean off the kitchen island and balance my checkbook and send payment for the giant inflato-dragon and finish my paperspace stuff and who knows what else. This Friday the 24th I get another Section 75 Day, maybe I can do some more biking then.

1 Note: Post mileage later.


Jun. 13th, 2005 @ 04:23 pm
new hair
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montycas, posting in gothic_babes

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yay, I have new hair (albeit slightly fuzzy at the moment), I got bored of waiting for dye to grow out so it's back to black.




( and without glasses... )


Jun. 13th, 2005 @ 11:27 am
(no subject)
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photonutz, posting in gothic_babes

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( Summer Days - NWS )


Jun. 13th, 2005 @ 11:25 am
(no subject)
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photonutz, posting in gothic_babes

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( Black & White - NWS )


Jun. 13th, 2005 @ 09:26 am
(no subject)
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batchix

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Current Mood: sleepy


What a weird morning.


I think the morning can be summed up in that my computer started doing and making weird noises through dell updates(it's going SHOOOOOOM~ everytime the damn window opens) and right afterwards Kaz went shooting across the apartment and attacked her toy. I mean CRAZILY shooting across the apt!

I am going to take a nap. Thought I'd be okay, but I can barely function. @o@


Jun. 13th, 2005 @ 09:50 am
(no subject)
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severed_shadow, posting in longhair

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Question for you curly haired people.

My 'boy toy' has natural curly hair. But, it's really tight curls and a little small. When his hair dries, it's like a big ball of puff...any ideas or suggestions on how I can control it a bit? He told me he needs a womanly touch to it, but he came to the wrong person. haha.

Thanks a lot.


Jun. 13th, 2005 @ 09:01 am
popin!
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erisreg

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Jun. 13th, 2005 @ 06:45 am
(no subject)
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onesoul, posting in gothic_babes

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Want to see more of Sara? Of course you do! Here is the link to two sets.
(No nudity, all work safe!)

Model: Sara Donaven
Art Director: lostlostagain
Photographer: Jasmine Azure


Jun. 13th, 2005 @ 10:44 am
belated thanks for wonderful advice for hair and swimming
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bellaqua, posting in longhair

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to all the previous posts about what to do to protect your hair when swimming.

I oiled my hair with almond oil, with a few drops lavender EO, before going swimming yesterday, and today instead of being crackly, knotted and stinking of chl

Suchmaschinenangriff auf Filmsucher schrieb am 14.2. 2002 um 22:12:13 Uhr zu

DATENMÜLL

Bewertung: 1 Punkt(e)

L.A. Confidential La memoire est-elle soluble dans l'eau? L.A. Without A Map Lacombe Lucien (WA) Ladies Man Lagrimas Negras - Schwarze Tränen (WA) (Lágrimas Negras) Lake Placid Lammbock - Shit happens (Shit happens) Lang Lebe Ned Devine! (Waking Ned Devine) Langer Weg, Ein (Ola Ine Dromos) Lara Croft - Tomb Raider Larry Flint - Die Nackte Wahrheit (The People versus Larry Flint) Last Dance Last Days Of Disco, The Last Man Standing Last of the High Kings Last Supper - Die Henkersmahlzeit (Last Supper) Late Show Laterne des Herrn in Budapest, Die (Nekem lampast a dott Kez.) Latin Boys go to Hell Lava Lea Léon - der Profi [Directors Cut] Leading Man Leaving Las Vegas Lebe Lieber Ungewöhnlich - A Life .... (Life Less Ordinary, A) Leben, Das - Ein Pfeifen (Vida es silbar, La) Leben ist ein Chanson, Das (On Connait la Chanson) Leben Ist Eine Baustelle, Das Leben Ist Schön, Das (Vita è bella, La) Leben und Lieben in L.A. (Playing by Heart) Lebenslänglich (Life) Lebenszeichen - Proof of Life (Proof of Live) Legende vom Ozeanpianisten, Die (Legend of the Pianist on the Ocean, The) Legende von Bagger Vance, Die (Legend of Bagger Vance, The) Leidenschaft in der Wüste, Eine Leni Leonardo DiCaprio in Marvins Töchter (WA) (Marvin's Room) Leslie Nielsen ist Sehr Verdächtig (Leslie Nielsen - Wrongfully Accused) Lethal Weapon 4 - Zwei Profis Räumen Auf (Lethal Weapon 4) letzte Festung, Die Letzten Tage, Die (Last Days, The) Leuchte, mein Stern, leuchte (WA) (Gori, gori, moja Swesda) (WA) Liam Liberty Heights Licht in meinem Herzen, Ein (Unhook the Stars) Liebe das Leben (Vie revee des anges, La) Liebe Deine Nächste Liebe hat zwei Gesichter (The Mirror has two Faces) Liebe in jeder Beziehung (Object Of My Affection, The) Liebe? Lieber Nicht! (Love Stinks) Liebe! Stärke! Mitgefühl! (Love! Valour! Compassion!) Liebe und andere Katastrophen [Kurzinfo] Liebenden des Polarkreises, Die (Amantes del circolo polar, Los) Lieber Fidel - Maritas Geschichte Lieber Gestern als Nie (Man With Rain In His Shoes, The) Liebesbrief, Der (Love Letter) Liebesflüstern (Afterglow) LiebesLuder Lied vom jungen Akkordeonspieler, Das (Kozymnin Karazy) Life, Love & Celluloid Light it Up Like it is Lila Lili Limey, The Lisa und Antoine Lisa und der Säbelzahntiger List der Frauen, Die (Keid Ensa) Little Bit Of Soul, A (Little Bit Of Soul, A) Little Hippo Little Nicky Little Tony (Kleine Teun) Little Voice Live Flesh (Carne trémula) Live In Peace Lola Rennt Lola Rennt (WA) Lola und Bilidikid Lolita Lone Star Long Hello & Short Goodbye Long Way Home, The Longshot - Ein gewagtes Spiel (Longshot) Looking for Richard Lorenz im Land der Lügner Loser - Auch Verlierer haben Glück (Loser) Loss of Sexual Innocence, The Lost Highway Lost In Space Lost Killers Lost Son, The Lost Sons Lost Souls - Verlorene Seelen (Lost Souls) Lotta aus der Kramacherstraße (WA) (Lotta pa Brakmakargatan) Louise - Take 2 Love & Sex Love and Basketball Love And Death On Long Island Love and sex Love Etc. Love is the Devil Love me Love/Juice Lover oder Loser (This Year's Love) Lovers (Dogma Nr. 5) Lucky Numbers Lucky People Center International Luckys große Abenteuer (Running Free) Luckytown Lulu on the Bridge Luna Papa Lust auf Anderes (Goût des autres, Le) Lügen haben lange Beine (The Truth about Cats and Dogs) Lügen und Geheimnisse (Secrets and Lies) [Kurzinfo] Mac Cool und der Piratenschatz (Real Macaw, The) Mad City Made In Germany Mademoiselle Madita (WA) Mafia, Pizza, Razzia Mafia! Magic Moments Magische Schwert, Das - Die Legende Von Camelot (Magic Sword, The) Magnolia Majestät brauchen Sonne Makellos (Flawless) Mambospiel, Das M&amul;nner Ihrer Majestät, Die (All the Queen's men) Man who wasn't there, The Manila Mann in der Eisernen Maske, Der (Man In The Iron Mask, The) Mann sieht rosa, Ein (Placard, Le) Mansfield Park Marabu (Adieu, Plancher des Vaches) Marco Maria Marianne Hoppe - Die Königin Marianne Hoppe - Die Königin Marius et Jeanette Marlene Marrakesch (Hideous Kinky) Mars Attacks ! Martha Trifft Frank, Daniel Und Laurence (Martha Meet Frank, Daniel And Laurence) Marvin's Töchter (Marvin's Room) Mary Reilly [Kurzinfo] Maske des Zorro, Die (Mask Of Zorro, The) Matilda Matrix (The Matrix) Matusalem - Der Fluch des Piraten Mädchen an die Macht! (Strike (aka: Hairy Bird)) Mädchen, Mädchen Männer & Frauen - Die Gebrauchsanleitung (Hommes Femmes Mode d' Emploi) Männerzirkus (Someone like you) Mäusejagd auf der Titanic (Legend of Titanic, The) Mäusejagd (Mouse Hunt) Maximum Risk Maybe Baby Medici-Krieger, Der (mestiere delle armi, Il) Megacities Mein Freund Joe Mein Grosser Freund Joe (Mighty Joe Young) Mein Hund Skip (My Dog Skip) Mein langsames Leben Mein Leben In Rosarot (Ma Vie En Rose) Mein Liebster Feind - Klaus Kinski Mein Mann (Mon homme) [Kurzinfo] Mein Stern Meine Braut, ihr Vater und Ich (Meet the Parents) Meine Heldin (L'Ennui) Meister Eder und sein Pumuckl (WA) Meisterdetektiv Kalle Blomquist lebt gefährlich (WA) (Kalle Blomquist - Mästerdet) Meisterdetektiv Kalle Blomquist: Sein neuer Fall (Kallee Blomkvist Och Rasmus) Meisterspiel, Das Mel Gibson - Der Patriot (Patriot, The) Memento Men of Honor Menschenkind (Beloved) Mephisto (WA) Merkwürdige Verhalten geschlechtsreifer Großstädter zur Paarungszeit, Das Meschugge Message In A Bottle Metade fumaca Metro - Verhandeln ist reine Nervensache Metroland Mexican (Mexican, The) M:I-2 (aka: Mission Impossible 2) MIB - Men in Black Michael Collins Michael Michel Bringt die Welt in Ordnung (WA) (Emil Och Griseknoen) Michel in der Suppenschüssel (Emil I Lönneberga) (WA) Michel Muss Mehr Männchen Machen (WA) (Nya Hyss Av Emil I Lönneberga) Mickey Blue Eyes Mifune - Dogma 3 (Mifunes sidste sang) Mighty, The Mikrokosmos [Kurzinfo] Million Dollar Hotel, The Mimic Minus Man, The Miserables, Les (Victor Hugo's Les Miserables) Miss Undercover (Miss Congeniality) Mission Impossible Mission: Rohr Frei! (Down Periscope) Mission, The (Cheung fo) Mission to Mars Mississippi Delta (Heavens's Prisoners) Mister Magoo (Mr. Magoo) Mistkerl, Der Mit Aller Macht (Primary Colors) Mit Ikea nach Moskau Mit Schirm, Charme Und Melone (Avengers, The) Mitternacht im Garten von Gut und Böse (Midnight in the Garden of Good and Evil) Mnaga - Happy End Mob-Cops Moderne Zeiten [Wiederauff&uehrung] (Modern Times) Moebius Moebius Moloch Momo (ZT) Mon Beau Petit Cul - Mein Süßer Kleiner Arsch (Mon Beau Petit Cul) Monday Mondmann, Der (Man on the Moon) Mondscheintarif Money Talks - Geld stinkt nicht (Money Talks) Monkeybone Monster AG, Die (Monsters, Inc.) 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(Legally blonde) Ne' Guenstige Gelegenheit Nenette & Boni (Nenette & Boni) Nessie - Das Geheimnis von Loch Ness neuen Abenteuer von Pinocchio, Die Neuer Tag im Paradies, Ein (Another Day In Paradise) Neun Leben des Tomas Katz, Die Neun Pforten, Die (Ninth Gate, The) Newton Boys, Die (Newton Boys, The) Next Friday Nicht schuldig (The Juror) Nicht von dieser Welt Nichts als die Wahrheit (After The Truth) Nichts bereuen Night At The Roxbury, A Nils Holgerssons Wunderbare Reise (WA) Nils Karlsson Däumling (WA) Nirgendwo in Afrika Nirvana Nix zu Verlieren (Nothing To Lose) No one sleeps Nobody's Business Noch Einmal mit Gefühl (That Old Feeling) Nora - Die leidenschaftliche Liebe von James Joyce (Nora) Nordrand Normal Life Nostradamus (WA) Notting Hill Now and Then - Damals und heute (Now and Then) Nowhere Null Uhr Zwölf Nur aus Liebe [Kurzinfo] Nur noch 60 Sekunden (Gone in 60 seconds) Nur Wolken bewegen die Sterne (Bare skyer beveger stjernene) Nurse Betty O Amor Natural O da beni Seviyor O von T.B. 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(Princess diaries, The) Plunkett And MacLeane Plus-Minus Null Pokémon - Der Film (Pokémon: The First Movie) Pokémon 2: Die Macht des Einzelnen (Pokémon: The Movie 2000) Pokémon 3 (Pokémon 3: The Movie) Pola X Polizistin, Die Polnische Braut, Die (Poolse Bruid, De) Polygraph, Der (Polygraphe, Le) Ponette Pornographische Beziehung, Eine (Liaison Pornographique, Unè) Pornostar Postman (Postman, The) Powder Praxis Dr. Hasenbein Price of Glory Prinz Eisenherz (Prince Valiant) Prinz und Prinzessin (Princes and Princesses) Prinz von Ägypten, Der (Prince Of Egypt, The) Prinzessin Mononoke (Princess Mononoke, aka Mononoke Hime) Private Parts Professor Niedlich Projekt: Peacemaker (Peacemaker, The) Propaganda Prophecy II Prophezeiung, Die (Bless the Child) Psycho Public Enemy Public Enemy Pumuckl und der blaue Klabauter (WA)Punk (S.L.C. Punk) Punks (S.L.E. Punk) (Punks) Purpurnen Flüsse, Die (Rivières Pourpres, Les) Pünktchen und Anton Que Viva Mexico! 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Schmale Grat, Der (Thin Red Line, The) Schmalspurganoven (Small Time Crooks) Schnee der auf Zedern Fällt (Snow Falling On Cedars) Schnee In Der Neujahrsnacht Schneefrei (Snow Day) Schneider von Panama, Der (Tailor of Panama) Schöne Erde Mutterland Schöne Tag, Der Schöne Venus (Venus - Beaute - Institut) Schrei der Seide, Der Schrott - Die Atzenposse Schuh des Manitu, Der Schule des Begehrens (L'Ecole De La Chair) Schule Schulgespenst, Das (WA) Schutzengel (Guardian Angel) Schwan mit der Trompete, Der (Trumpet of the Swan) Schwanenprinzessin und das Geheimnis des Schlosses, Die (Swan Princess 2, The) Schwarze Katze, Weisser Kater (Black Cat - White Cat) Schweigen Der Männer, Das Schweinchen Babe in der Grossen Stadt (Babe-Pig In The City) Schweinesand Score, The Scream - Schrei ! (Scream) Scream - Schrei! (WA) Scream 2 Scream 3 Screamers - Tödliche Schreie Second Chance - Alles wird gut (Crew, The) Secret Society - Club der starken Frauen (Secret Society) Seekönigin, Die Sein letzter Gang (Dead Man Walking) [Kurzinfo] Seite an Seite (Stepmom, aka: Side by Side) Sennen-Ballade Senseless Septembersturm (Eylül Firtinasi) Serial Lover - Die Letzte Räumt Die Leiche Weg (Serial Lover) Sertschawan (Sertschawan - Bei meinen Augen) Set It Off Sex oder stirb (Cherry Falls) Sgt. Bilko [Kurzinfo] Shadow of the Vampire Shaft Shakespeare in Love Shall We Dance Shang-High Noon (Shanghai Noon) Sherrif Teddy She's the One Shine - Der Weg Ins Licht (Shine) Shoemaker Shooting Fish Shrek - Der tollkühne Held (Shrek) Siam Sunset Siddhartha Sie Liebt Ihn - Sie Liebt Ihn Nicht (Sliding Doors) Sieben Jahre In Tibet (Seven Years In Tibet) Sieben Monde Siebte Himmel, Der (Septieme Ciel, Le) Siebtelbauern, Die Signalstörung Signs and Wonders Silvia Prieto Simpatico Sin Querer - Zeit der Flamingos (Sin Querer) singende, klingende Bäumchen, Das (WA) Singles Unterwegs (Les Randonneurs; Hikers) Sirga - Die Löwin (L'Enfant lion) Sirga, Die Löwin (WA) Sitcom Sixth Sense, The Skin Flick Skulls - Alle Macht der Welt, The (Skulls, The) Slaves To The Underground Slaves To the Underground Sleep with me Sleepers Sleepy Hollow Sling Blade Small Soldiers Small Time / Where's The Money Ronnie Smoke Signales Snakes and Ladders [Kurzinfo] Snatch - Schweine und Diamanten (Snatch: Pigs and Diamonds) So Haben Wir Gelacht (Cosi Ridevano) So weit die Füsse tragen Sofies Welt (Sofies verden, Sophie's World) Solas Soldat James Ryan, Der (Saving Private Ryan) (WA) Solo für Klarinette Sommer auf dem Lande, Ein (Enfants du Marais, Les) Sommer wie Winter... (Presque Rien) Sommer (Conte d'ete) [Kurzinfo] Sommerliebe (O da beni Seviyor) Sommernachtstraum, Ein (Midsummernight's Dream, A) Sonatine Sonnenallee Sonnenallee (WA) Sonny, der Entendetektiv (Gurin with the Foxtail) Sorted Soul in the Hole South Park - Der Film (South Park - Bigger, Longer and Uncut) Space Cowboys Space Jam Spawn (Spawn) Species II Speed 2: Cruise Control Spezialist, Ein (Specialist, The) Sphere Spice World - Der Film (Spice World - The Movie) Spiel Auf Zeit (Snake Eyes) Spiel der Götter - Als Buddha den Fußball Entdeckte (Phörpa - The Cup) Spike Lee's Spiel Des Lebens (He Got Game) SplendorSpot (See Spot Run) Spuk im Reich der Schatten Spur der roten Fässer Spy Kids St. Pauli Nacht Staatsfeind Nr. 1, Der (Enemy Of The State) Stadt der Engel (City of Angels) Stadt, Land, Kuss (Town & Country) Star Force Soldier (Soldier) Star Kid (Star Kid (aka: Warrior of Waverly Street, The)) Star Trek - Der erste Kontakt (First contact) Star Trek 9: Der Aufstand (Star Trek 9: Insurrection) Star Wars: Episode I - Die Dunkle Bedrohung (Star Wars: Episode I - The Phantom Menace) Starkey Starkey Starkey Starship Troopers Startup (Anti Trust) Station of the Elevated Stella Does Tricks (Stella Does Tricks) Stella's Groove: Männer sind die halbe Miete (How Stella Got Her Groove Back) Stephen King's Thinner - Der Fluch (St. King's Thinner) Stigmata Still Crazy Still Movin' (WA) Stille, Die (Sokout) Stille nach dem Schuss, Die Stille Nacht Stimme des Mondes, Die (WA) (Voze Della Luna, La) Stirb Nicht Ohne Mir Zu Sagen, Wohin Du Gehst Stonewall Story of a bad boy, A Story von Monty Spinnerratz, Die Straight Shooter Strand von Trouville, Der (Strand von Trouville, Der) Strange Days (WA) Striptease [Kurzinfo] Stuart Little Studio 54 Stunde des Lichts, Die (When The Light Comes) Sturm, Der (Perfect Storm, The) subUrbia Suck my dick Sudden Death Sue Sugar & Spice Summer of Sam Sumo Bruno Sumo BrunoSunburn Sunshine - Ein Hauch von Sonnenschein (Taste of Sunshine) Super-8-Stories Superstar Susi und Strolch (WA) (Lady and the Tramp) Süden (WA) (El Sur (WA)) Südsee, eigene Insel Süsse Jenseits, Das (sweet hereafter, The) Süßes Gift (Merci pour le chocolat) Suzhou River Suzie Washington Sweet and Lowdown Sweet November Swimming Pool - Der Tod feiert mit (Swimming Pool) Swingers Synthetic Pleasures Tach, Herr Dokter Tag im Mai, Ein (Attende, Den) Tage Wie Dieser... 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(Whipped) Verrückt bleiben Verliebt bleiben Verrückt in Alabama (Crazy In Alabama) Verrückt nach Mary (There's Something about Mary) Verrückt/Schön (Crazy/Beautiful) Verschwörung im Schatten, Die (Shadow Conspiracy, The) Versprechen, Das (Pledge, The) Versprochen ist Versprochen (Jingle All The Way) Vertical Limit Vertrauter Feind (Devil's Own, The) Very Bad Things Victory Vie De Jesus, La Viehjud Levi Vienna Art Orchestra on Tour Vier lieben Dich - Multiplicity Viergeteilt im Morgengrauen [Kurzfilm] Viktor Vogel - Commercial Man Violent Cop Virus Visitor Q Vison Tele Viva Las Vegas - Hoppla Wir Kommen (Vegas Vacation) Volcano Vollmond Volltreffer - The Big Hit (Big Hit, The) Vom Fliegen und anderen Träumen (Theory of Flight) Von Hölle zu Hölle (From Hell to Hell) vorgezogener Start in Berlin Susi und Strolch Vulkan, Der Wachgeküsst (Living Out Loud (aka: Kiss)) Wag the Dog Wahlverwandtschaften (Le Affinita' Elettive) Wahre Geschichte, Eine - Straight Story, The (Straight Story, The) Wahres Verbrechen, Ein (True Crime) Walk dont't Walk Walkabout Walking and Talking Wallace & Gromit Total - Das muß Kneten! 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(Associate, The) Wer liebt, dem wachsen Flügel Wer zum Teufel ist Juliette? (Quién diabols es Juliette) Werner - Das muß kesseln!!! 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susanne schrieb am 31.8. 2005 um 16:54:46 Uhr zu

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Bewertung: 2 Punkt(e)

nun, und sie hatten einander nichts mehr zu sagen,


erst du mir,






und jetzt fällt mir auch nichts mehr ein,

















































































































































































nun ....












































































































































hier unten kommt nichts mehr



































































































































































warum hast du weiter geschaut?













































































weil du dachtest, hier käme noch text?



















































































































ja, so kanns gehn




















































































































und ...















































elfboi schrieb am 4.4. 2003 um 21:19:51 Uhr zu

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Bewertung: 1 Punkt(e)

In den letzten 24 Stunden kamen zum Assoziations-Blaster 364 Assoziationen und 32 neue Stichwörter hinzu.
In the last 24 hours 364 associations and 32 new references were added to the association Blaster.
最後の24 時間に364 の連合及び32 の新しい参照は連合の発破工 へ 加えられた。
Combination of 364 and the reference whose 32 is new were added to the blast manufacture of combination in last 24 hours.
Una combinazione di 364 ed il riferimento di cui 32 sono nuovi sono stati aggiunti alla fabbricazione di scoppio di combinazione in ultimo 24 ore.
A combination of the 364 and reference of which 32 they are new has been added to the fabrication of last explosion of combination in 24 hours.
Eine Kombination der 364 und Hinweis, von dem 32 sie neu sind, ist der Herstellung der letzten Explosion der Kombination in 24 Stunden hinzugefügt worden.
Une combinaison des 364 et l'indication, dont 32 ils sont nouveaux, ont été ajoutées à la fabrication de la dernière explosion de la combinaison dans 24 heures.
A combination of the 364 and the indication, of which 32 they are new, was added to the manufacture of the last explosion of the combination in 24 hours.
364의 조합및 32이 그들 새로운, 표시는 24 시간안에 조합의 마지막 폭발의 제조에 추가되었다.
The union of 364 and 32 they is new, the indication inside 24 hours was added in manufacture of last explosion of the union.
A união de 364 e de 32 que são novos, a indicação dentro de 24 horas foi adicionada na manufatura da última explosão da união.
The union of 364 and 32 that they are new, the indication inside 24-hour was added in the manufacture of the last explosion of the union.
联合364 和32, 他们新, 征兆在24 小时里面被增加在联合的最后爆炸的制造。
Unites 364 and 32, they is new, the indication is increased inside 24 hours in the union final detonation manufacture.
Une 364 y 32, son nuevos, la indicación se aumentan dentro de 24 horas en la fabricación final de la detonación de la unión.
It unites 364 and 32, are new, the indication are increased within 24 hours in the final manufacture of the detonation of the union.
Es vereinigt 364 und 32, sind, die Anzeige werden erhöht innerhalb 24 Stunden in der abschließenden Herstellung der Detonation des Anschlußes neu.
Il unit 364 et 32, est été, l'annonce accrus en 24 heures dans la fabrication finale de la détonation du raccordement à nouveau.
It links 364 and 32, is been, the advertisement plus 24 hours in the final manufacture of the detonation of connection again.
それは364 をつなぎ, 32 は, 関係の爆発の最終的な製造の24 時 間 と広告再度ある。
That connects 364, o'clock of 24 of final production of explosion of relationship between and announcement for the second time is 32.
那连接364, 时24 关系爆炸的最后生产在之间并且公告为第二次是 32
That connects the final production which 364, time 24 relations explodes in the between and announces for second is 32.
저것은 24의 관계가안에 364에 의하여, 폭발하는 사이적으로 시 기를 정하는 마지막 생산을 연결하고 제 2을 위해 이다 32 알린 다.
That the relationship of 24 by 364, explodes inside to connect the last production which between decides poem, for 2nd 32 where is it informed, c.
Que o relacionamento de 24 por 364, explode para dentro para conectar a última produção que decide no meio o poema, para òs 32 onde está informado, c.
That the relationship of 24 for 364, blows up inside for connecting the last production that decides in the way the poem, for òs 32 where is informed, c.
Que la relación de 24 para 364, soplos para arriba adentro para conectar la producción pasada que decide de la manera al poema, para los òs 32 donde está informado, c.
That the relation of 24 for 364, blowings for above inside connecting the last production that decides of the way to the poem, for òs 32 where is informed, c.
Che il rapporto di 24 per 364, blowings per la suddetta parte interna che collega l'ultima produzione che decide del senso al poem, per i òs 32 dove è informed, c.
That the relationship of 24 for 364, blowings for the aforesaid inner part that connects the last production that decides of the sense to the poem, for òs the 32 where it is informed, c.
Daß das Verhältnis von 24 für 364, blowings für das vorher erwähnte innere Teil, das die letzte Produktion anschließt, die von der Richtung zum Gedicht entscheidet, für òs die 32, wo es informiert ist, c.

suchmaschine . , . : .,; : : schrieb am 9.11. 2001 um 02:56:08 Uhr zu

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Bewertung: 1 Punkt(e)

Regisseure

wahllos
Terry Gilliam, Luc Besson, Fritz Lang, Akira Kurosawa, Kevin Smith, Jim Jarmush, Ang Lee,
Sergei Eisenstein, Roberto Benigni, Werner Herzog und Klaus Kinski, Sergio Leone, Milos
Forman, Martin Scorsese, Quentin Tarantino, Matt Groening, Juzo Itami, die Coen Brüder
(Joel und Ethan), Mathieu Kassovitz, Stanley Kubrick, Rainer-Werner Fassbinder, Wim
Wenders, Bernhard Wicki, Verhoven, Doris Dörrie, Roman Polanski, Sir David Lean, Francis
Ford Coppola, atom egoyan, robert lepage, wong kar wai, jean-claude lauzon, laetitia
masson, julian schnabel, fridrik thor fridriksson, Marcel Carné, Claude Chabrol, Patrice
Chéreau, Claire Denis, Jaques Doillon, Danièle Dubroux, Julien Duvivier, Agnès Jaoui,
Patrice Leconte, Claude Lerouche, Alain Resnais, Jean Renoir, Eric Rohmer, Claude Sautet,
François Truffaut, Yolande Zaubermann, Woody Allen, Marx-Brothers, Billy Wilder, Otto
Preminger, Stanley Kramer, Fred Zinnemann, Jean-Luc Godard
Jean Pierre-Jeunet, Ken Loach, Andrej Tarkowski, Sergio Corbucci, Takahata Isao, Mark
Herman, Sidney Lumet,
Lars von Trier, Peter Jackson, Tom Tykwer
Jackie Chan
Richard Attenborough, Sydney Pollack, Oliver Stone, Bernardo Bertolucci
Steven Spielberg George Lucas, James Cameron
Roland Emmerich Disney



Achternbusch, Herbert
Alda, Alan
Allen, Woody
Almodóvar, Pedro
Altman, Robert
Amiel, Jon
Antonioni, Michelangelo
Attenborough, Richard Sir
Aufderklamm, Clemens
Bergman, Ingmar
Bertolucci, Bernard
Besson, Luc
Bohn, Thomas
Branagh, Kenneth
Bresson, Robert
Brooks, Mel
Brynntrup, Michael
Buck, Detlef
Burton, Tim
Buñuel, Luis
Caan, James
Cameron, James
Campion, Jane
Carpenter, John
Cassavetes, John
Chabrol, Claude
Chaplin, Charlie
Chechik, Jeremiah S.
Cimino, Michael
Cocteau, Jean
Coen, Ethan
Coppola, Francis Ford
Costa-Gavras, Constantin
Costner, Kevin
Craven, Wes
Crystal, Billy
Dante, Joe
De Palma, Brian
De Sica, Vittorio
Demme, Jonathan
Deutch, Howard
Dietl, Helmut
Donner, Richard
Douglas, Gordon
Dunne, Griffin
Dörrie, Doris
Eichinger, Bernd
Eisenstein, Sergej Michailowitsch
Emmerich, Roland
Fassbinder, Rainer Werner
Fellini, Federico
Fincher, David
Ford, John
Forman, Milos
Foster, Jodie
Frankenheimer, John
Frears, Stephen
Garnier, Katja von
Geißendörfer, Hans W
Gilliam, Terry
Godard, Jean-Luc
Gossner, Ernst
Greenaway, Peter
Hallström, Lasse
Hawks, Howard
Herzog, Werner
Hitchcock, Alfred
Hodges, Mike
Hoskins, Bob
Huston, Danny
Huston, John
Jarman, Derek
Jarmusch, Jim
Jewison, Norman
Kaplan, Jonathan
Kapur, Shekhar
Kar-Wai, Wong
Kaufmann, Rainer
Kaurismaeki, Aki
Kazan, Elia
Kieslowski, Krzystof
Kitano, Takeshi
Kluge, Alexander
Kubrick, Stanley
Kurosawa, Akira
Kwon-Taek
Lang, Fritz
Lean, David
Lee, Ang
Leone, Sergio
Levinson, Barry
Levy, Dani
Loncraine, Richard
Lopez, Sergi
Lubitsch, Ernst
Lucas, George
Lynch, David
Malle, Louis
McFadden, Gates
Melville, Jean-Pierre
Menges, Chris
Minghella, Anthony
Moore, Michael
Murnau, Friedrich Wilhelm
Myles, Gareth
Onneken, Edzard
Pakula, Alan J.
Parker, Alan
Pasolini, Pier Paolo
Peckinpah, Sam
Petersen, Wolfgang
Polanski, Roman
Pollack, Sydney
Reed, Carol
Reiner, Rob
Reitman, Ivan
Renoir, Jean
Rodriguez, Robert
Rohmer, Eric
Rosselini, Roberto
Sautet, Claude
Sayles, John
Schlesinger, John
Schlingensief, Christoph
Schlöndorff, Volker
Schumacher, Joel
Scorsese, Martin
Scott, Jake
Scott, Ridley
Scott, Tony
Shunji Iwai
Siegel, Don
Silberling, Brad
Sokurov, Aleksandr
Sonnenfeld, Barry
Spielberg, Steven
Sternberg, Josef von
Stone, Oliver
Sturges, John
Tarantino, Quentin
Tarkowski, Andrej
Tavernier, Bertrand
Trier, Lars von
Truffaut, François
Tykwer, Tom
Vadim, Roger
Weir, Peter
Weiß, Konrad
Welles, Orson
Wenders, Wim
Wicki, Bernhard
Wilder, Billy
Winterbottom, Michael
Wise, Robert
Wood, Ed
Wortmann, Sönke
Zeffirelli, Franco

Bettina Beispiel schrieb am 3.3. 2003 um 13:29:25 Uhr zu

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Interview der Woche
Interview vom:So. 12.11.200011:05
HansOlaf Henkel, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) Das Gespräch führte Ursula Welter
HansOlaf Henkel
Welter: Herr Henkel, als Sie 1995 an die Spitze des BDI traten, da hat Ihnen der damalige baden-württembergische Wirtschaftsminister Spöri ein unverkrampftes Verhältnis zu den Sozialdemokraten attestiert. Spielt das für Sie eine Rolle, welche Partei in Deutschland regiert?
Henkel: Schon. Ich unterstütze immer die Partei, die sich für Freiheit, für Selbstverantwortung und für weniger Staat einsetzt. Insofern muss ich Ihnen sagenganz offen, ist mir die F.D.P. vom Parteiprogramm her die liebste Partei. Aber ich bin kein Parteimitglied.
Welter: In Ihrer Autobiographie gehen Sie recht hart ins Gericht mit der Regierung Kohl. Ich habe gelesen, dass Sie ihn einen ‚schlauen Verhinderer‘ nennen, also einen, der es verstanden hat, die notwendigen Reformen hinauszuzögern. Sind Sierückblickendinsofern auch froh, dass die Ära Kohl zu Ende gegangen ist?
Henkel: Nein, das kann man so nicht sagen. Ich habe ja auch viele gute Dinge dieser Regierung angerechnet. Aber wie das so ist, wenn man eine Bilanz aufstellt: Die Presse interessiert sich immer nur für die Passivseite. Und zweifellos hat die Regierung Kohl eine Aktiv und eine Passivseite. Was natürlich mein Hauptthema betrifft, nämlich die wirtschafts sozial und finanzpolitischen Reformen, die wir eigentlich von dieser Regierung erwartet hätten, da wurde ich in diesen fünf Jahren - oder vier Jahren, muss ich sagen -, in denen ich mit der Regierung zusammenarbeitete, doch ziemlich enttäuscht.
Welter: Ist das jetzt besser geworden?
Henkel: Auch nicht. Es ist heute ähnlich. Vor allen Dingen stehen wir wieder vor einem neuen Reformstauwenn man sich mal überlegt, was zum Beispiel das Arbeitsministerium vor hat: Man will die Zwangsteilzeit einführen, man will die befristeten Arbeitsverhältnisse einschränken, man hat das 630-Mark-Monster wenn ich das mal so nennen darfuns aufoktroyiert, man hat den Kündigungsschutz für kleine Unternehmen wieder angezogen, man hat die Reform der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall zurückgedreht. Man will jetzt sogar die Bürokratie beim Betriebsverfassungsgesetz wieder anheben. Also, ich mache mir schon Gedanken. Allerdings muss ich sagen: In den letzten 18 Monaten hat sichzumindestens bisherunsere Gesellschaft doch schneller bewegt als in vielen Jahren vorher zusammen. Aber das würde ich nicht unbedingt der Regierung in die Schuhe schieben; da haben viele mit zu tun.
Welter: Seitens der F.D.P. hieß es, dass die Punkte, die Sie gerade angesprochen haben und auch die Tatsache, dass der Finanzminister gesagt hat, ‚Steuererleichterungen über das jetzt beschlossene Maß hinaus werde es nicht geben‘, das sei ein Zeichen dafür, dass die Regierungsparteien – oder die SPD in diesem Fallzu ihrem reformfeindlichen Denken zurückkehre.
Henkel: Das ist eine Gefahr. Ich glaube, noch sind wir nicht ganz so weit. Man muss eines der Regierung zugute halten, dass mit dem Rücktritt von Oskar Lafontaine tatsächlich eine 180-gradige Kehrtwendung in der Finanzpolitik und in der Budgetpolitik eingezogen ist. Erinnern wir uns doch einmal daran: Oskar Lafontaine hat dieser Gesellschaftwenn Sie so wollenhöhere Löhne und mehr Schulden verschrieben, um dann über mehr Bedarf zu Mehrauslastung der Fabriken zu kommen; das würde dann wieder zu neuen Steuern führen, usw.. Also, das ist natürlich eine Theorie, die kaum jemand noch in der Welt glaubt. Das erinnerte mich so ein bisschen an die Münchhausensche Geschichte von dem Mann, der sich an seinen eigenen Haaren aus dem Sumpf gezogen hat. Und mit Hans Eichel hat sich das Blatt doch gewendet. Wir haben jetzt jemanden, der - zumindestens mittelfristig – ansteuert, einen ausgeglichenen Haushalt zu haben, irgendwann auch mal wieder Überschüsse zu erwirtschaften. Und das Stichwort ‚Sparpaket‘ steht für mich eigentlich synonym für die Veränderung in der sozialdemokratischen Partei, die Steuerreform schon etwas weniger, weil sie große Lücken für den Mittelstand aufweist, und weil sie wirklich klar und deutlich hinter das fällt, was die Regierung mal versprochen hatnämlich einen einheitlichen Steuersatz für Unternehmen in Deutschland - ab dem 1.1.2000 von 35 Prozent. Selbst zum 1.1.2005 werden wir mit dieser Steuerreform weit davon entfernt sein. Aber immerhin, es hat sich was getan. Und ich kann nur hoffen, dass Eichel hart bleibt beim Spareneigentlich noch härter wird, um dann mögliche Freiräume zu schaffen für Steuersenkungen.
Welter: . . . die er dann aber auf nahe Zukunft erst mal nicht hat. Er hat in einer Grundsatzrede in Berlin in der vergangenen Woche ja gesagt, dass bis 2012 die Abgabenquote und Schuldenquote auf 38 Prozent gesenkt werden sollte. Das ist ein relativ langer Zeitraum. Kann man so lange warten mit Steuersenkungen?
Henkel: Das kann man sowenn man darauf achtet, wer denn Steuern zahlt. Also ich glaube, dass wirsagen wir malals Gesellschaft insgesamt eine Steuerlast tragen, die durchaus dem Durchschnitt von Europa entspricht. Nur müssen wir wissen, dass relativ zu anderen europäischen Gesellschaften, mit denen wir ja auch in Wettbewerb stehen, die Unternehmen in Deutschland relativ viel zahlen. Zum Beispiel in diesem Jahr werden die Unternehmen so viel Steuern zahlen wie noch nie zuvor. Der deutsche Konsument zahlt weniger als der durchschnittliche Konsument in Europa. Und das deutsche Unternehmen zahlt durchschnittlich mehr als in Europa. Und beideUnternehmen und Arbeitnehmerleiden darunter, dass der Staat eigentlich von den Bruttoverdiensten oder Bruttoumsätzen zu viel herausholt, um es weiter zu verteilen. Deshalb ist ein ‚Bündnis für mehr Nettoeigentlich im Interesse aller Beteiligten. Also, mein Petitum an Herrn Eichel ist: Weiter sparen, bei den konsumtiven Ausgaben vor allen Dingen sparen, damit wir beim Thema ‚Investitionen‘ wieder mehr ausgeben können – Bildungsinvestition, aber auch solche in unsere Verkehrsinfrastruktur.
Welter: Die Absichten sind da, aber wie ist es mit den Zeiträumen? Sind Sie da zufrieden?
Henkel: Nicht ganz. Also, er hat ja ursprünglich mal gesagt, 2006 sei das erste Jahr eines ausgeglichenen Haushaltes für den Bund. Ich glaube, er müsste sich ein anderes Ziel setzen, also 2003. Und vor allen Dingen muss man sicherstellen, dass auch die anderen Körperschaften in Deutschland sich hieran beteiligen. Es nützt ja nicht viel, wenn der Bund vorbildlich irgendwann mal in den nächsten fünf Jahren einen ausgeglichenen Haushalt hat, bei den meisten Ländern und in den Kommunen das aber nicht der Fall ist. Vielleicht kann sich ja Eichel hier ein Beispiel an Bayern nehmen. Diese Gesellschaft muss es lernen, dass sie das Prinzip der Nachhaltigkeit eben auch bei der Finanzpolitik praktiziert, das heißt: Wir dürfen unseren Kindern nicht Jahr für Jahr steigende Schulden und mehr Zinsen hinterlassen.
Welter: Nun ist die Schwierigkeit aber für die Bundesregierung offensichtlich, das auch in den Gewerkschaftskreisen deutlich zu machen.
Henkel: Ja, ich glaube, dass die Bundesregierung hier einen kleinen Fehler macht. Sie lässt sich im Augenblick von den Gewerkschaftsfunktionären doch ziemlich treiben. Sie muss sich mal daran erinnern: Erstens haben die Gewerkschaften ja nicht die Vertretung der Majorität der deutschen Beschäftigten. Wir haben ca. sieben bis acht Millionen Menschen noch in Gewerkschaften, wir haben aber insgesamt über 80 Millionen Menschen in Deutschland. Und ich glaube, es ist wichtig, dass auch die Bundesregierung mal merkt, dass in vielen Bereichen - und in einigen Gewerkschaften ist das besonders stark der Fall - die eigentlich gar nicht mehr die Interessen der Arbeitnehmer vertreten, zumindestens nicht mehr die langfristigen Interessen - übrigens schon lange nicht mehr die Interessen der Arbeitslosen und schon gar nicht die Interessen der Kinder. Die Bundesregierungglaube ichmüsste sich lösen von dieser Verbindung und müsste mehr argumentieren im Interesse der Kinder und im Interesse der nachfolgenden Generation. Und mich bedrückt es auch, dass die Gewerkschaften sich so einseitig zu Rentner-Interessenvertretern ich möchte mal sagenfast degradieren lassen. Sie sollten sich mehr für die Interessen der Arbeitslosen stark machen undwie gesagtauch für die Interessen unserer Kinder. Ich glaube, dann kämen wir weiter . . .
Welter: . . . was natürlich nicht ganz einfach ist, je näher Wahlen rücken.
Henkel: Ja, ich verstehe das auch nicht ganz. Ich glaube, das ist nicht ganz richtig. Beim Umweltschutz haben wir ja doch begriffen; das Prinzip der Nachhaltigkeit im Umweltschutz ist akzeptiert in der Gesellschaft. Und man kann das auch vermitteln in allen anderen Politikbereichen. Nehmen Sie mal das Thema ‚Sparpaket‘: Noch vor einem Jahr war die Popularität dieser Regierung ziemlich unten; sie war so tief, wieglaube ichnoch nie eine Regierung in der Nachkriegszeit, und Bundeskanzler Schröder hatte das mit der Unpopularität des Sparpaketes begründet. Heute ist Eichel der dritt-populärste Minister im Kabinettwegen des Sparpakets. Das heißt, man kann schon die Bevölkerung mitziehen, wenn man sie aufklärt. Und ich fordere diese Bundesregierung auf, mehr für die Aufklärung zu tun. Mit anderen Worten: Mehr das zu sagen, worauf es ankommtund weniger das, was ankommt.
Welter: Damit wäre bald der Widerstand der Gewerkschaften auch vorprogrammiert.
Henkel: Ja, ich weiß nicht: Warum sind die deutschen Gewerkschaftenoder Teile der deutschen Gewerkschafteneigentlich anders als die in anderen Ländern. Für mich ist das eine zentrale Frage. Wenn man sich das mal überlegt, was da in Holland passiert ist: In Holland haben die Gewerkschaften mit den Arbeitgeberverbänden das Tarifkartell geknackt. Das heißt, man hat akzeptiert, dass Löhne und Arbeitszeit in Betrieben verhandelt werden, wenn die es denn wollen. In Deutschland ist das bisher nicht möglich gewesen. In Holland hat man jahrelang Lohnzuwächse verteiltunterhalb des Produktivitätszuwachses. Das hat dazu geführt, dass heute die holländischen Firmen Arbeitskräfte in Deutschland suchen, weil sie selbst nicht mehr genug haben. In Holland haben vor kurzem die Arbeitgeberverbände und die Gewerkschaften vorgeschlagen, die Arbeitslosenversicherung zu privatisieren. Wenn ich das morgen täte, ich glaube, ich könnte in Großbritannien um politisches Asyl nachsuchen. Was ist eigentlich der Grund für den Unterschied zwischen Holland und Deutschland? Die Unternehmer klicken genau so wie die Deutschen, und ich glaube, die Arbeitnehmer auch und die Politiker auch. Ich möchte hier einmal ganz klar und deutlich sagen: Es gibt in Holland eben keine Gewerkschaftso wie die IG Metall. Und das macht den Unterschied aus. Solange wir konsensual vorgehen, das heißt, wir uns immer einigen, dass alles das, was gemacht wird, auch von der IG Metall zu akzeptieren ist, dann bewegt sich diese Gesellschaft per Definitionen mit der Geschwindigkeit des Langsamsten bei uns. Und das ist zu langsam, denn die anderen Gesellschaften werden schneller.
Welter: Greifen wir das ThemaRenteauf, Sie haben das angedeutet, auch die Haltung der Gewerkschaften dazu. Da haben wir eine Woche der Wechselbäder jetzt hinter uns. Zunächst dasBastades Kanzlers vor dem ÖTV-Kongress dann der Hinweis, dass die Förderung der privaten Altersvorsorge verschoben wirdmit entsprechenden Folgen auch für die Rentenreform. Ist das reformfreudig aus Ihrer Sicht, oder nicht?
Henkel: Es wird langsam ein Ärgernis. Ich meine, wir haben schon viele Versprechen undBastasgehabt. Nehmen Sie mal die Ökosteuer. Da hat die rot-grüne Regierung in ihrem eigenen Koalitionsvertrag hineingeschrieben, dass sie keinen nationalen Alleingang macht. Sie hat den dann trotzdem gemacht, nachdem sie unter deutscher Ratspräsidentschaft vergeblich versucht hatte, den anderen europäischen Ländern dieses verrückte deutsche Modell einzureden. Das hat keiner haben wollen. Dann steht im Koalitionsvertrag drin, dass alle weiteren Stufen abhängig von der Energiepreisentwicklung auf den Weltmärkten zu behandeln sei. Da hat sie sich auch nicht dran gehalten. Ausgerechnet dann, wenn die Ölpreise ganz oben sind, kommt die nächste Stufe. Undwie gesagtdas Versprechen, den Mittelstand steuerlich ordentlich zu behandeln, wurde ebenfalls nicht eingelöst. Und jetzt kommt diesesBasta‘. Also, ich glaube, die Regierung hat gute Arbeit geleistet beim Thema ‚Sparpaket‘ und recht gute auch beim ThemaSteuerreform‘, übrigens auch bei dieser etwasich möchte mal sagen – ‚lässigen‘ Greencard-Lösung immerhin besser als gar nichts. Und es ist schon eine Leistung, dass diese Gesellschaft heute über Zuwanderung spricht. Das war vor zwölf Monaten noch ein Tabuein weiterer Beweis, dass tatsächlich in Deutschland aus Tabus Diskussionen werden, aus Diskussionen werden Kommissionen und aus Kommissionen werden denn auch Gesetze. Das gibt es. Aber die Bundesregierung steht heute an einem Scheideweg. Ich stelle fest, dass sie schon jetzt wieder Angst vor den nächsten Landtagswahlen hat, und dass man sich schon wieder Gedanken über 2002 macht. Ich finde, auch die rot-grüne Koalition, aber auch die Opposition können Wählerstimmen gewinnen mit vernünftiger Politik und auch mit solcher Politik, die nicht unbedingt den Wählern heute schmeckt, aber von der man dann weiß, dass sie nachfolgenden Generationen nützt.
Welter: Wenn wir über Reformen sprechen, dann ist der Weg nicht so weit zum ThemaEuropäische Währungsunion und Euro‘. Es wird immer wieder gesagt an den Devisenmärkten, dass mangelnde Reformen und fehlende Reformen in Europa auch ein Grund dafür seien, dass der Eurojedenfalls im Außenwert – schwach sei. Teilen Sie diese Meinung?
Henkel: Ja, es ist natürlich sehr schwer für mich, die wirkliche Ursache dieser Schwäche festzustellen. Es gibt ja sehr viele Theorien, und für mich ist es auch die plausibelste – ich möchte es sogar noch einmal zuspitzen: Die Unfähigkeit der drei größten Euro-Länder Italien, Frankreich, aber Deutschland vorne weg muss ich sagen –, den Arbeitsmarkt zu liberalisieren: Diese Unfähigkeit lähmt die Investitionsbereitschaft in Europa. Überall in der Weltübrigens auch in anderen europäischen Ländernhat man ja sehr gute Erfahrungen mit der Liberalisierung des Arbeitsmarktes gemacht. Nehmen Sie mal Spanien: Dort werden schon seit einigen Jahren im Monat 20.000 Mark netto neuer Arbeitsplätze geschaffen. Und ich habe dem Bundeskanzler vor einigen Wochen vorausgesagt, dass die Arbeitslosenrate in Spanien, die heute noch höher ist als unsere, in den nächsten zwei bis drei Jahren unter unserer liegen wird. Und ich finde auch das Ziel der Bundesregierung, die Arbeitslosenzahl im Jahre 2002 auf 3,5 Millionen zu senken, ist einfach lächerlich - wir haben ja jetzt schon 3,650. Man sieht daran, dass die Bundesregierung nicht das geringste Interesse daran hat, diesen Arbeitsmarkt zu ändern oder einen richtigen Arbeitsmarkt herzustellen. Und solange das nicht passiert, solange wird der Euro auch relativ schwach bleiben. Und was mir gar nicht gefällt, ist diese immer wieder geäußerte Hoffnungauch von höchsten Stellen der Politik –, dass man das Problem dadurch lösen würde, indem ja auch Amerika irgendwann in Schwierigkeiten geräte. Also, darauf soll man sich nicht verlassen. Wir haben jetzt eine über zehn Jahre lange Wachstumsperiode in Amerika. Die Arbeitslosenrate ist sukzessive heruntergegangen. Wir haben dramatische Haushaltsüberschüsse – was für ein wunderschönes Problem für den neugewählten Präsidenten, sich mal zu überlegen, was er mit den Überschüssen macht. Das sind alles Rezepte, die wir von denen abkupfern könnendie übrigens auch in Holland, Dänemark, Irland, Großbritannien, ja sogar in Portugal praktiziert werden. Also es wird Zeit, dass wir unsere Hausaufgaben machen. Dann wird der Euro auch wieder stärker.
Welter: Das heißt, Sie meinen, dass die Euroschwäche kein zyklisches, sondern ein strukturelles Problem ist?
Henkel: Davon bin ich überzeugt, wobei ich sagen muss: Wir haben natürlich in der Vergangenheitjetzt rede ich einmal von der Mark zum Dollarja auch Schwankungen gehabt, jawesentlich größere Schwankungen. Ich erinnere mich noch sehr gut: Als Präsident Reagan damals an die Regierung kam, stieg der Dollar auf 3,30 DM. Und ein paar Jahre später ging er mal runter auf 1,37 DM. Also, diese Oszillation, die hatten wir früher auch schon; die waren sogar stärker als beim Euro. Und ehrlich gesagt, wenn man mich heute fragt: wäre eigentlich ohne Euro die Mark heute stärker oder schwächer als der Euroich wüsste die Antwort nicht so genau. Ich gehe nicht davon aus, dass sie unbedingt stärker gewesen wäre.
Welter: Sie haben ja eingangs zu den Befürwortern der Europäischen Währungsunion gehört . . .
Henkel: . . . dazu zähle ich auch noch . . .
Welter: . . . und heute vermutlich auch noch. Nun steht die Auszahlung des Bargeldes an. Die Bevölkerung ist stark verunsichert. Was kann man tun, was kann man sagen, um vielleicht da ein bisschen mehr Sicherheit zu schaffen?
Henkel: Ja, das ist natürlich ein Problem, was uns bei der Einführung des Euro immer begleitet hat. Wir hatten ja nie einen Zeitpunkt in Deutschland, zu dem eine Volksbefragung eine Mehrheit für die Einführung des Euro ergeben hätte. Das war eine - ich möchte mal sagen - eine Leistung von oben, der Politik. Und ich will das gar nicht kritisieren, denn meine Kollegen und auch ich sagen oft: ‚Mensch, nun trefft doch mal eine Entscheidung, auch wenn sie nicht populär ist‘. Und der Euro war ja mal so ein Beispiel, und deshalb möchte ich die damalige Regierungaber auch die jetzige, denn die hat das ja mit unterstützt – nicht dafür kritisieren, dass sie das ohne Volksbefragung gemacht hat. Aber ich glaube, man sollte schon jetzt doch mal darauf achten, dass man auch das, was mit dem Euro ja entschieden wurde, nämlich die Konvergenzkriterien, die Notwendigkeit der Angleichung an die europäischen Länderdass man das auch mal ein bisschen praktiziert. Im Augenblick sind wir in vielen Bereichen der Ausreißer, und nicht mehr die anderen. Nehmen Sie die Betriebsverfassung. Niemand in Europa will sie haben; das ist eine Sackgasse, eine europäische Sackgasse. Und trotzdem wird der Herr Riester nicht müde, immer weiter in diese Sackgasse hineinzulaufen. Das verstehen unsere europäischen Partner nicht. Oder wir führen die Ökosteuer ein - ich hatte das schon erwähnt -, die keiner in Europa will in dieser Form, die übrigens auch für die Umwelt nichts tut, sondern sich in einigen Teilen sogar gegen die Umwelt versündigt – nämlich immer dann, wenn deutsche saubere industrielle Prozesse ins Ausland sozusagen verlegt werden, aufgrund dieser Energiekosten oder der Drohung steigender Energiekosten. Also hier haben wir massenhaft Beispiele dafür, dass diese Bundesregierung deutsche Sonderwege geht. Und ich finde das nicht ganz konsistent mit anderen Diskussionen, die wir zum Beispiel haben. Da wird dem Herrn Merz unterstellt, dass er mit dem BegriffLeitkultureinen hegemonialen Anspruch angemeldet hättevon Herrn Geißler –: Eine Unverschämtheit sondergleichen. Und kein Wunder, dass dann der politische Gegner ähnliche Töne spuckt. Aber gerade die Leute, die den Herrn Merz dafür kritisieren, sind die, die auf allen möglichen Gebieten dauernd deutsche Sonderwege in Europa gehen. Und wir müssen aufhören damit.
Welter: Sie haben den Namen Riester jetzt mehrfach genannt. Riester steht ja auch in den eigenen Reihen in der Kritik; in der SPD-Fraktion brodelt es. Es gibt Äußerungen, dass er sein Geschäft nicht verstehe. Teilen Sie das?
Henkel: Nun, also ich muss sagen: Er hat einen Job, der ist sehr schwer. Das ist eine sehr komplizierte und komplexe Materie. Man hats ja gemerkt, denn er brauchte eine gewisse Zeit, sich einzuarbeiten. Wir haben das allerdings beim 630-Mark-Job schon einmal mit ihm erlebt, und ich befürchte, das, was er jetzt vor hatbei dieser Zwangsteilzeit oder bei dieser Ausweitung der betrieblichen Mitbestimmung –, dass wir ähnliches erleben werden. Ich glaube, wir haben hier auch einen kleinen Konstruktionsfehler. Den hatte die alte Bundesregierung übrigens auch schon. Ich hatte mich immer darüber aufgeregt, dass Herr Blüm zuständig für die Rente und für die Pflegeversicherung war. Und wir haben ihn ja eigentlich als ‚Pflegeversicherungsminister‘ wahrgenommen und als ‚Rentenminister‘. Was immer er abgeliefert hatwill ich gar nicht bewerten. Aberund das ist das Witzige: Wir haben beide bisher nicht als Arbeitsminister wahrgenommen. Und ist nicht die vornehmste Aufgabe eines Arbeitsministers, die Bedingungen in Deutschland zu schaffen, die dafür sorgen, dass wir dann auch Arbeitsplätze schaffen? Zu diesem Thema höre ich ihn nicht, sondern es geht immer nur um mehr Verteilung, es geht um die Befriedigung gewerkschaftlicher Ansprüchees geht nicht um die Arbeitslosen. Und dieser Webfehler müsste mal geändert werden. Also eigentlich brauchte man den Arbeitsminister in solcher Form nicht; man sollte die Verantwortung zum Beispiel dem Wirtschaftsministerium zuschlagen, wie das in anderen Ländern auch so üblich istin Sachsen auch. Da funktioniert es auch sehr gut. Aber so beißt sichglaube ichdie Verantwortung irgendwie immer wieder.
Welter: Also mehr ein Problem der Konstruktion, nicht der Person?
Henkel: Auch, auch.
Welter: Sie haben im Laufe Ihrer Arbeit immer wieder die verkrusteten Strukturen auch des deutschen Tarifsystems beklagt. Sehen Sie dawas das betrifftFortschritte in den letzten Jahren?
Henkel: Ja, aber ich sehe sie nicht wegen der verschiedenen Regierungen, sondern ich sehe sietrotzdieser bestehenden Strukturen; und zwarinteressanterweisebekommen wir hier sehr viel Hilfe vom Osten Deutschlands. Also ich bin begeistert über das, was sich da abspielt. Die IG Metall hat dort seit 91 über 50 Prozent ihrer Mitglieder verloren, die meisten Arbeitgeber sind nicht mehr in den Arbeitgeberverbänden. Und die Leute nehmen ihr Schicksal selbst in die Hand und entscheiden selbst, wie viel gezahlt wird und wie lange gearbeitet wird. Sie sagen zu recht: ‚Das machen wir nicht mehr mit, dass hier so einRasenmäher- wie ein Flächentarif -, der für alles eine Lösung hat aber dann für niemanden eine richtige‘. Dieser Flächentarif ist ein Flickwerk im Osten Deutschlands. Übrigens: Überall in der Welt hat man ja mit diesem Tarifkartell aufgehört. Ich habe nichts gegen Flächentarife, ich habe nur dagegen was, dass manwenn man denn gern mit seinem Betriebsrat eine Abmachung treffen möchte über Bezahlung und Arbeitszeitdass man das nicht darf. Das ist so typisch deutsch. Das gibts nur noch in Deutschland und in Österreichund Gott sei Dank in der Realität immer weniger in Ostdeutschland.
Welter: Was die Tarifrunden der zukünftigen Zeit angeht: Es ist auffällig, dass die Europäische Zentralbank, aber auch der Internationale Währungsfond in seinem Deutschlandbericht – beide darauf hinweisen, dasswie der IWF schreibt – ‚die Saat wieder aufgehen könnte überzogener Lohnrunden‘, dass die Lohn-Preis-Spirale wieder in Gang kommen könnte. Sehen Sie das?
Henkel: Das ist natürlich eine Gefahr. Ich erinnere mich mit Schrecken an die letzte dramatische Lohnrunde Anfang 95, die zigtausende Arbeitsplätze in Deutschland vernichtet hat und die dazu führte, dass auch die Konjunktur wieder abgewürgt wurde. Wir schlagen uns hier gegenseitig auf die Schultern und sagen: ‚Es ist ja phantastischdie Konjunktur läuftdieses Jahr drei Prozent, nächstes Jahr vielleicht 2,7‘. Wissen Sie, man muss sich mal an ein paar einfache Dinge erinnern: Erstens sind wir mit diesen Prozentzahlen im unteren Drittel von Europa. Zweitens ist Europa hinter dem Rest der Welt. Das heißt: Überall boomt es, und es werden Arbeitsplätze geschaffenund wir plätschern da so hin. Und der Wettbewerb zwischen Gesellschaften, der geht nach den gleichen Regeln, wie der Wettbewerb zwischen Unternehmen. Das heißt: Selbst, wenn Sie sich so ein bisschen bewegendie anderen sind aber schnellerdann passiert - was? Dann fallen Sie zurück; und wir fallen zurück. Und der dritte Punkt: Ich komme noch einmal auf den Euro. Ich stelle mal die Frageund das ist eine Frage, die stelle ich auch kritisch an meine Kollegen in der Industrie: Ich glaube, viele meinen, sie hätten alles mögliche getan und seien jetzt wieder die Weltmeister. Und es stimmt ja auchin diesem Jahr werden wir für eintausend Milliarden Mark exportieren, mehr als je zuvor. Aber was mir Sorge macht, ist: Man meint, das hätte man alles selbst geschafft. Dabei ist ein großer Teil dieses Wachstums im Export eben ein Resultat des Euro. Und der Eurodas ist die Gefahrkönnte sich zu einem ‚süßen Giftentwickeln, dass ein Unternehmer sagt: ‚Na ja, ich brauche jetzt keine Strukturanpassung zu tun, meine Qualität stimmt, es ist ja bestens‘. Und er legt sich wieder hin. Und plötzlich wacht er eines Tages brutal auf. Und deshalbfinde ichsollte jeder Verantwortliche in Deutschland, der also für ein Unternehmen verantwortlich ist, aber auch die Verantwortlichen für dasUnternehmen Deutschlandsich mal die Frage stellen: Was wäre hier eigentlich los, wenn der Euro nicht um 25 Prozent abgewertet worden wäre, sondern zum Beispiel wenn er um 25 Prozent zugelegt hätte? Auf diese Frage sollte jeder eine gute Antwort haben.

diese suchmaschinen mal wieder schrieb schrieb schrieb am 11.11. 2001 um 02:58:24 Uhr zu

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(West) Germany - List of Cup Finals



overview results 1934-1997



1934/35 1.FC Nürnberg 2-0 FC Schalke 04
1935/36 VfB Leipzig 2-1 FC Schalke 04
1936/37 FC Schalke 04 2-1 Fortuna Düsseldorf
1937/38 SK Rapid Wien 3-1 FSV Frankfurt
1938/39 1.FC Nürnberg 2-0 SV Waldhof Mannheim
1939/40 Dresdner SC 2-1 1.FC Nürnberg [aet]
1940/41 Dresdner SC 2-1 FC Schalke 04
1941/42 TSV 1860 München 2-0 FC Schalke 04
1942/43 First Vienna FC 3-2 Luftwaffen SV Hamburg [aet]
1944-52 not held
1952/53 SC Rot-Weiß Essen 2-1 TSV Alemannia Aachen
1953/54 VfB Stuttgart 1-0 1.FC Köln [aet]
1954/55 Karlsruher SC 3-2 FC Schalke 04
1955/56 Karlsruher SC 3-1 Hamburger SV
1956/57 FC Bayern München 1-0 Fortuna Düsseldorf
1957/58 VfB Stuttgart 4-3 Fortuna Düsseldorf [aet]
1958/59 Essener TB Schwarz-Weiß 5-2 VfB Borussia Neunkirchen
1959/60 VfL Borussia Mönchengladbach 3-2 Karlsruher SC
1960/61 SV Werder Bremen 2-0 1.FC Kaiserslautern
1961/62 1.FC Nürnberg 2-1 Fortuna Düsseldorf [aet]
1962/63 Hamburger SV 3-0 BV Borussia Dortmund
1963/64 TSV 1860 München 2-0 Eintracht Frankfurt
1964/65 BV Borussia Dortmund 2-0 TSV Alemannia Aachen
1965/66 FC Bayern München 4-2 MSV Duisburg
1966/67 FC Bayern München 4-0 Hamburger SV
1967/68 1.FC Köln 4-1 VfL Bochum
1968/69 FC Bayern München 2-1 FC Schalke 04
1969/70 Offenbacher FC Kickers 2-1 1.FC Köln
1970/71 FC Bayern München 2-1 1.FC Köln [aet]
1971/72 FC Schalke 04 5-0 1.FC Kaiserslautern
1972/73 VfL Borussia Mönchengladbach 2-1 1.FC Köln [aet]
1973/74 Eintracht Frankfurt 3-1 Hamburger SV [aet]
1974/75 Eintracht Frankfurt 1-0 MSV Duisburg
1975/76 Hamburger SV 2-0 1.FC Kaiserslautern
1976/77 1.FC Köln 1-1 1-0 Hertha BSC Berlin [1st match aet]
1977/78 1.FC Köln 2-0 Fortuna Düsseldorf
1978/79 Fortuna Düsseldorf 1-0 Hertha BSC Berlin [aet]
1979/80 Fortuna Düsseldorf 2-1 1.FC Köln
1980/81 Eintracht Frankfurt 3-1 1.FC Kaiserslautern
1981/82 FC Bayern München 4-2 1.FC Nürnberg
1982/83 1.FC Köln 1-0 SC Fortuna Köln
1983/84 FC Bayern München 1-1 VfL Borussia Mönchengladbach [aet, 7-6 pen]
1984/85 FC Bayer 05 Uerdingen 2-1 FC Bayern München
1985/86 FC Bayern München 5-2 VfB Stuttgart
1986/87 Hamburger SV 3-1 Stuttgarter FC Kickers
1987/88 Eintracht Frankfurt 1-0 VfL Bochum
1988/89 BV Borussia Dortmund 4-1 SV Werder Bremen
1989/90 1.FC Kaiserslautern 3-2 SV Werder Bremen
1990/91 SV Werder Bremen 1-1 1.FC Köln [aet, 4-3 pen]
1991/92 Hannover 96 0-0 VfL Borussia Mönchengladbach [aet, 4-3 pen]
1992/93 TSV Bayer 04 Leverkusen 1-0 Hertha BSC Berlin (Amateure)
1993/94 SV Werder Bremen 3-1 SC Rot-Weiß Essen
1994/95 VfL Borussia Mönchengladbach 3-0 VfL Wolfsburg
1995/96 1.FC Kaiserslautern 1-0 Karlsruher SC
1996/97 VfB Stuttgart 2-0 Energie Cottbus
1997/98 FC Bayern München 2-1 MSV Duisburg
1998/99 SV Werder Bremen 1-1 FC Bayern München [aet, 5-4 pen]
1999/00 FC Bayern München 3-0 SV Werder Bremen
2000/01 FC Schalke 04 2-0 1.FC Union Berlin

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Erstellt am 16.9. 2004 um 20:57:35 Uhr von Katrin, enthält 11 Texte

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