Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 875, davon 872 (99,66%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 210 positiv bewertete (24,00%)
Durchschnittliche Textlänge 6382 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,134 Punkte, 509 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.1. 2001 um 05:30:21 Uhr schrieb
Daniel Arnold über DATENMÜLL
Der neuste Text am 23.4. 2024 um 14:31:25 Uhr schrieb
schmidt über DATENMÜLL
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 509)

am 31.5. 2003 um 03:18:23 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über DATENMÜLL

am 3.1. 2003 um 03:58:37 Uhr schrieb
elfboi über DATENMÜLL

am 20.3. 2003 um 04:33:06 Uhr schrieb
elfboi über DATENMÜLL

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »DATENMÜLL«

Daniel Arnold schrieb am 23.1. 2001 um 05:30:21 Uhr zu

DATENMÜLL

Bewertung: 6 Punkt(e)

Mir fehlt(e bisher) ein Stichwort bei dem man mal so richtig ohne nachzudenken seinen Mist loswerden kann.
Daher nun alsoDatenmüll“.

Dabei muss gesagt werden, dass es schwer ist Datenmüll zu definieren. Denn sobald jemand Stift, Papier oder Tastatur zur Hand nimmt und einen Text schreibt, muss man ihm/ihr zumindest das Recht einräumen, den Text nicht zu verabscheuen solange man ihn nicht gelesen hat.
Dennoch hier nun also die Kategorie Datenmüll!
!“§$%&()=?`*’_:; Dazu erzähle ich euch nun, dass ich bereits so ( ) kurz davor stand diese Kategorie einzuführen, als mir meinich verachte dich, ich hasse dich abgrundtief, bist du eigentlich total beknackt, eines Tages werde ich dich mit einer Axt...“-Computer - korrigiere PC - einen Strich durch die Rechnung machte und mich aus dem Netscape-Navigator warf. Warum auch immer.;.jczj f
Und auf grund von bis zur selbstzerstörung gehendem kampfes gegen alles was tasten hat eckigist undwo pc draufsteht fange ichgv nun an dich wie #-..-.#_Ä&/%mit datenmüll zu ärgern erg.#_ich weiß das ist dir egal, aber solange ich meine vernünftigen daten die auf dir sind wenigstens einigermaßen behalten will , was mich vor der axt zurückschrecken lässt, müllei hc dich hin und wieder mit dastenmüll zu auch wenns dir ega l ist egal um dich dann doch wieder ach arghhtrhjdgflkjdhgfklöngblbäöpoujkljüpoöjklcbföjkgflxd warum sapiorusekrlöjdnm,gf.warumwarumwarumwarum

elfboi schrieb am 18.4. 2002 um 21:25:05 Uhr zu

DATENMÜLL

Bewertung: 1 Punkt(e)

Innere Werte? Analyse am Beispiel Doppelburger

Wie kam der Hamburger zu seinem Namen? Schon im 18. Jahrhundert brachten Matrosen die Hackfleisch-Fladen nach Deutschland mit nach Hause; man benannte sie daher nach Deutschlands großer Hafenstadt, wo die Dinger an Land gingen. Wer die Dinger allerdings in die heutige Form brachte, bleibt unklar.


Der Burger ist das Kernprodukt eines jeden richtigen Schnellrestaurants. Seine UFO-Aerodynamik gepaart mit dem jedem wahren Barbaren innewohnenden Wunsch, sein Essen ohne Zuhilfenahme unnötigen Bestecks zu sich zu nehmen, haben ihn konkurrenzlos erfolgreich gemacht.

Wichtig: Die »Buns«, also die Burger-Brötchen auf ein Minimum an Materie bei gleichbleibend ansehnlichem Volumen reduzieren. So wird der beliebte »One-size-fits- all«-Effekt erzielt, der Groß und Klein gleichermaßen erlaubt, den Burger nach dem Zusammendrücken spielend zwischen Ober- und Unterkiefer einzuführen. Sesamkörner unterstützen visuell den Anspruch, etwas gesundes zu sich zu nehmen.

weiter...

Das obere Drittel

Unter der Teighaube präsentiert sich das nackte Fleisch. Hier ist das Timing entscheidend: Ein großer, wabbeliger, schwammiger Hackfleischberg ist ebensowenig beliebt wie der bei mangelndem Feingefühl entstehende kleine schwarze Keks aus Holzkohle.


Das obere »Bun«-Drittel leicht anschmoren. Durch diese knusprige Schicht wird der mangelnde Biß des Fleisches ausgeglichen. Darunter das obere Kalorienzentrum des Burgers einlegen. Känguruhfleisch ist übrigens mega-out. (War eine Zeitlang billiger und angesichts der angespannten Lage in einigen Teilen Südamerikas ein willkommener alternativer Zusatzrohstoff.)

Marketing-Tip: Bieten Sie einen Hamburger-Mannheimer an, bei dem die BSE-Schutzversicherung gleich inbegriffen ist.

Das Fleisch sollte nur ausgeblutet verarbeitet werden, allerdings ist diese Eigenschaft nach EU-Recht sehr weitläufig interpretierbar.

weiter...

Das Mitteldrittel

Unter dem Fleisch befinden sich im Rahmen der integrierten Frischezelle die Vitamine mitsamt Dressing. Der Gurkenscheibe ist ein Tomatendrittel aufgrund des deutlich erhöhten Unterhaltungswertes vorzuziehen: Das plötzliche, kraftvolle Herausschnellen der Tomatenscheibe beim Hineinbeißen kann den jeweiligen Gegenübersitzenden rot sehen lassen.


Den Salatzuschnitt kann man mithilfe eines Aktenvernichters automatisieren. Wichtig ist, daß das Einfügen des Salates nicht an die runde »Bun«-Form angepaßt wird. Durch das wirre Heraushängen vitaminöser Materie wird der opto-manipulative Effekt verstärkt, man habe etwas sehr gehaltvolles vor sich, das die Vitamine kaum fassen könne.

Die Mayonnaise verleiht der Frischeschicht die für den Schluckprozeß notwendige Viskosität. Sie kann durch den Zusatz von Ketchup als Dressing definiert werden. Kräuter sind ungünstig, da der durchschnittlich ausgebildete Geschmackssinn sonst nicht mehr in der Lage ist, die hauchdünne Scheibe einer Gewürzgurke zu bemerken.

weiter...

Das untere Drittel

Normalerweise durch das mittlere »Bun«- Drittel verdeckt, zeigt sich uns nach dessen Entfernen das untere Kalorienzentrum. Schwerkraftbedingt wird es aufgrund des Druckes von oben bei gleichem Gewicht meist etwas dünner erscheinen als die darüberliegende Fleischebene. Daher den Burger immer erst kurz vor dem Servieren zusammensetzen.


Das untere fleischige Element ist ideal zum Verarbeiten weniger ansehnlicher Beefhackscheiben. Die ungleichmäßig oder zu stark angeschmorte Fläche wird mit einer Scheibe handelsüblichen Schmelzkäses zu einer homogenen Kombination verschmolzen und verbindet sich bei höheren Temperaturen mit darunterliegenden Salatfragmenten.

Hier sollte eine überschaubare Menge Salat zum Einsatz kommen, da man ihn ohnehin nur zur suggestiven Nährwertsteigerung (sichtbar heraushängend) benötigt. So kann auch der Schmelzkäse nach dem Erstarren das untere »Bun«-Drittel zumindest bis unmittelbar nach dem Servieren recht zuverlässig zusammenhalten.

Zurück zum Anfang...

elfboi schrieb am 13.6. 2005 um 21:59:40 Uhr zu

DATENMÜLL

Bewertung: 1 Punkt(e)

king hey this won't be so bad.. me and my Ashley will be partying and getting high constantly.. that was until my mom got my pot and told me to get rid of it. :/ And then remembering the fact that Judy may be my moms best friend, but they hardly tolerate each other.

Oh well we'll see what happens. There's alot of talk, and when it comes down to it. I don't think Judy will leave Denny.


Jun. 13th, 2005 @ 06:57 pm
5 songs...
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re_curse

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It has been on almost every single of my friend's journals, but psychotropek was the only one who had the courage to tag me, so here we fnally go:

5 songs I am currently in love with

1. David Bowie - Pallas Athena
It's the first song in a while that I listen to on 'repeat'. That means something.
By the way, anyone shares my opinion that Bowie is one of the very few persons who continued to make good music through the 90s when almost everyone who had made good stuff before started to go down?
Probably not.

2. Edward Ka-Spel - The Memories of Dr.Bliss
'...he slowly runs his fingers down your perforated spine... takes the time to listen carefully... the pain drifts away...'
Beautiful.

3. Swartalf - Carousel's Sleep
If you don't know Swartalf, you should change that, because, well you just have to love them.
(Except you don't like bombastic evil scandinavian industrial or whatever genre they are.)
Carousel's Sleep is one of those songs that didn't count to my favourites when I got the album new. When listening to it again recently, I was totally amazed that I didn't recognize how great this song is earlier. Some songs need time I guess.

4. Ben Becker - BMW
In a way, a quite simple song, and quite simple lyrics, but very effective.
I'd really love to hear what some of my none-german-speaking friends think of that one.

5. Paul Roland - Nosferatu
Ah, cliché. But such a nice one.


PS: I can upload any of those songs if you wish. You should wish.


Jun. 13th, 2005 @ 12:42 pm
(no subject)
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puter_pixie, posting in long_hair_guys

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Current Mood: awake


my boyfriend lynxstarfire..again :)

These pics weren't edited at all....the redness came from his red light and the dark ;)

( Step inside... )


Jun. 13th, 2005 @ 12:37 pm
Enough is enough...
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nemesis2207

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Current Mood: hot
Current Music: Sero.Overdose - Ever (remix by Mnemonic)


I declare today to be a »no bra day«!


Jun. 13th, 2005 @ 12:22 pm
Oh! the neglect!
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kiarrith

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Current Mood: tired/content/missing folk


I've been neglecting livejournal updates.

So, here ya go:

Hey Vermonters: I got back home safely.

Hey WTTers: We got back home safely.


Jun. 13th, 2005 @ 11:48 am
Queek Weekend Update
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xydexx

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Current Mood: busy


I mistyped »Quick« but decided I like it like that.

Last week was pretty busy, catching up on all the stuff that got put on the back burner. Still so much to do. That all came to a grinding halt this weekend, when I took advantage of the opportunity to just veg out for a change. I finally went biking on Saturday, even though it was 80-something degrees out. I rode out to Purse Of Evil1 and came back covered in sweat and bugs. Sunday, Mom came over and had Rigel update her old laptop computer. Rigel made the mistake of installing Rollercoaster Tycoon 3 on my machine, so spent most of the rest of the weekend just playing around with that. It was awfully hot outside anyway.

Next weekend I'm heading up to New York for Father's Day. I'm going to take the opportunity to archive the NY 22 geocache up there, since I see myself going up there less now that I no longer have a place to use as a base of operations when I visit.

I need to clean off the kitchen island and balance my checkbook and send payment for the giant inflato-dragon and finish my paperspace stuff and who knows what else. This Friday the 24th I get another Section 75 Day, maybe I can do some more biking then.

1 Note: Post mileage later.


Jun. 13th, 2005 @ 04:23 pm
new hair
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montycas, posting in gothic_babes

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yay, I have new hair (albeit slightly fuzzy at the moment), I got bored of waiting for dye to grow out so it's back to black.




( and without glasses... )


Jun. 13th, 2005 @ 11:27 am
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photonutz, posting in gothic_babes

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( Summer Days - NWS )


Jun. 13th, 2005 @ 11:25 am
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photonutz, posting in gothic_babes

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( Black & White - NWS )


Jun. 13th, 2005 @ 09:26 am
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batchix

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Current Mood: sleepy


What a weird morning.


I think the morning can be summed up in that my computer started doing and making weird noises through dell updates(it's going SHOOOOOOM~ everytime the damn window opens) and right afterwards Kaz went shooting across the apartment and attacked her toy. I mean CRAZILY shooting across the apt!

I am going to take a nap. Thought I'd be okay, but I can barely function. @o@


Jun. 13th, 2005 @ 09:50 am
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severed_shadow, posting in longhair

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Question for you curly haired people.

My 'boy toy' has natural curly hair. But, it's really tight curls and a little small. When his hair dries, it's like a big ball of puff...any ideas or suggestions on how I can control it a bit? He told me he needs a womanly touch to it, but he came to the wrong person. haha.

Thanks a lot.


Jun. 13th, 2005 @ 09:01 am
popin!
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erisreg

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Jun. 13th, 2005 @ 06:45 am
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onesoul, posting in gothic_babes

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Want to see more of Sara? Of course you do! Here is the link to two sets.
(No nudity, all work safe!)

Model: Sara Donaven
Art Director: lostlostagain
Photographer: Jasmine Azure


Jun. 13th, 2005 @ 10:44 am
belated thanks for wonderful advice for hair and swimming
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bellaqua, posting in longhair

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to all the previous posts about what to do to protect your hair when swimming.

I oiled my hair with almond oil, with a few drops lavender EO, before going swimming yesterday, and today instead of being crackly, knotted and stinking of chl

tedin schrieb am 3.2. 2002 um 05:33:54 Uhr zu

DATENMÜLL

Bewertung: 1 Punkt(e)

DATENMÜLL
J J.C. J.J. Jaakko Jaap Jabari Jace Jacek Jacey Jaci Jacie Jacinda Jacinta Jack Jackeline Jacki Jackie Jacklyn Jackson Jaclyn Jacob Jacoby Jacque Jacqueline Jacquelyn Jacquelynn Jacques Jacquez Jacy Jada Jade Jaden Jadon Jadyn Jaelyn Jahanna Jaida Jaiden Jailene Jailyn Jaime Jaimie Jairo JaJa Jake Jaki Jakob Jakov Jaleel Jaleiza. Jalen Jalisa Jalon Jalyn Jamaica Jamal Jamaludin Jamar Jamarcus Jamari Jamel James Jameson Jamey Jami Jamia Jamie Jamil Jamila Jamillet Jamison Jammison Jan Jana Janae Janay Jancey Jane Janeane Janel Janell Janelle Janessa Janet Janette Janice Janie Janielle Janina Janine Janko Janna Jannelle Jansen Janson Jaquan Jaqueline Jaques Jar Jar Jare Jared Jarel Jaren Jaret Jarett Jarod Jaromir Jaron Jarred Jarrel Jarret Jarrett Jarrod Jarvis Jase Jasmin Jasmine Jasmyn Jasmyne Jason Jaspal Jasper Jataya Java Javier Javon Javonte Jawaharial Jaxon Jay Jayce Jaycee Jayda Jayde Jayden Jayla Jaylan Jaylen Jaylene Jaylin Jaylon Jayme Jaymee Jaymie Jaymie Lynne Jayms Jayne Jayson Jazlyn Jazmin Jazmin Li Jazmine Jazmyn Jazmyne Jean Jean Claude Jean Luc Jean-Lois Jean-paul Jeane Jeanetta Jeanette Jeanne Jeannie Jeannine Jeb Jed Jeda Jedi Jedidia Jees Jeff Jefferson Jeffery Jeffrey Jeffry Jefim Jegg Jelani Jellybean Jellytot Jen Jena Jene Jengo Jeni Jenifar Jenifer Jenilee Jenimida Jenn Jenna Jennie Jennifer Jennifer Yi Jenny Jensen Jerad Jere Jeremiah Jeremy Jeri Jerilyn Jerimiah Jermaine Jerod Jerome Jerrod Jerry Jervase Jery Jese Jesebel Jesenia Jesi Jesper Jess Jesse Jessenia Jessey Jessi Jessica Jessie Jessika Jessy Jesus Jesy Jet Jethro Jevon Jewel Jhada Jhade Jhetan Jig Jill Jilli Jillian Jilliana Jillina Jim Jimbo jimbob Jimi Jimmie Jimmy Jinx Jishni Jishnu Jitters Jive JJ Jnan Jo Jo Anne Joan Joana Joann Joanna Joanne Joaquin Jocelyn Jocelyne Jock Jodee Jodi Jodie Jody Joe Joejo Joel Joelen Joelle Joely Joey Joffre Johan Johana Johann Johanna John John David John Paul Johnathan Johnathon Johnna Johnni Johnnie Johnny Joi JoJo Jolene Joline Jolly Jon Jona Jonah Jonas Jonatan Jonathan Jonathon JoNel Joni Jonie Jonna Jonni Jonnie Jonny Jordan Jorden Jordi Jordin Jordon Jordy Jordyn Jorg Jorge Jory Jose Josef Joseff Josefina Joselyn Joseph Josephin Josephina Josephine Josepi Josh Joshi Joshua Josi Josiah Josianne Josie Joslyn Josue Jovan Jovani Jovany Joy Joyce Joycelyn Juan Juana Juanita Jud Jude judiah Judith Judson Judy Juen Jukka Jules Juli Julia Julian Juliana Julianna Julianne Julie Julien Juliet Julio Julisa Julissa Julius Julliene Julliette july June Junior Junna Juno Jupiter Jurgen Justen Justice Justin Justina Justine Justus Justyn Juventino Juwak Juwan Jynda Kaalya Kacey Kaci Kacie Kacy Kade Kaden Kadon Kaela Kaelyn Kah-Soon Kai Kail Kaila Kailee Kailey Kailyn Kaisa Kaitlin Kaitlyn Kaitlynn Kakori Kala Kalasina Kale Kaleb Kalee Kaleigh Kalen Kaley Kali Kalia Kalie Kalina Kalla Kalli Kallie Kalvin Kalyn Kameron Kami Kamron Kamryn Kane Kapak Kara Kareem Karen Kari Karin Karina Karl Karla Karlee Karlee Jade Allen Karley Karli Karlie Karly Karossa Karry Karyn Kasandra Kasden Kase Kasey Kasie Kasper kasplatza Kassai Kassandra Kassidy Kassie Kat Katariina Katarina Kate Katelin Katelyn Katelynn Katerina Katey Katharine Katherine Katheryn Kathleen Kathlyn Kathrine Kathryn Kathy Katia Katie Katie-Lynn Katlyn Katlynn Katrina Kattana Katy Katya Kavi Kavin Kay Kaya Kaycee Kaye Kayla Kaylah Kaylan Kayle Kaylee Kayleen Kayleigh Kaylen Kayley Kayli Kaylia Kaylie Kaylin Kaylyn Kaylynn kaymimas Kaytlin Kaytlyn Kaze Kazoo Kazuya Kazza Keagan Keana Keanna Keanu Keara Keaton Keavy Keegan Keeley Keely Keenan Keera Kegan Keila Keiper Keira Keisha Keishla Keith Keizo Kel Keladry Kelby Kelcie Keli Kellen Kelley Kelli Kelli-Anne Kellie Kelly Kelly-Anne Kelsea Kelsey Kelsi Kelsie Kelsy Kelton Kelvin Ken-oki Kenan Kendal Kendall Kendra Kendrick Kenia Kenket Kenna Kennedi Kennedy Kenneth Kenny Kent Kenton Kenya Kenyon Kenzie Keon Kera Keri Kerin Kerista Kermit Kerrie Kerry Kerya Keshawn Kess Ketseput Kev Keven Kevin Kevon Key Keyana Keyla Keyon Keyshawn Khabhea Khadijah Khalaya Khaled Khaleda Khalid Khalied Khalif Khalil Khari Khiyon Khushim Kia Kiana Kianna Kiara Kibble Kichebo Kiel Kiera Kieran Kierra Kiersten Kierstin Kija Kikeri Kiko Kikuo Kiley Kili Killian Kilo Kim Kimberle Kimberlee Kimberley Kimberly Kimra Kindle Kindra King Kinsey Kiplo Kipp Kira Kirk Kiros Kirra Kirsten Kirsti Kirstin Kish Kiss Kit Kitsell Kittie Kitty Kiwi KKK Klaranda Klarissa Klaus Klay Kloss Knack Knatokie Knight Knute Koala Kobe Koby Kody KoKo Kolby Kole Kolton Komai Konner Konnor Koosh Kor Korbin Kordell Korey Kori Kornel Kortney Kory Kourtney Kral Kramer Kriem Kris Krisa Krista Kristal Kristana Kristas Kristen Kristi Kristian Kristie Kristien Kristin Kristina Kristine Kristinna Kristofer Kristopher Kristy Kristyn Krusty Krysit Krysta Krystal Krysti Kudo Kudos Kuratay Kurk Kurt Kurtis Ky Kyla Kylan Kyle Kylee Kyleigh Kyler Kylie Kymberli Kymberly kyp Kyra Kyree Kyrene Kyrillion Kyte Labellla Lacey Lacie Lacy Ladarius Laddy Lady Ladybird Laee Laetitia Laffeyette Lafina Laguna Laida Laila Laith Lakeisha Laken Lalah Lalina Laly Lamar Lamaria Lamont Lan Lana LaNae Lance Lancey Landen Lando Landon Lane Lanetta Langdon Lani Lania Lanita Lanova Lanu Laojing Laqueenah LaQuinta Lara Larak Laria Larissa Larraine Larry Lars LaShandra LaShawn Lasonya LaTanya 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Lizette Lizzy Ljiljana Lloyd Loaren Lockwood Logan Login Loistine Loka Lola Lolita Lolly Lollypop Lolou Lomey Lomis Lona Londa Lone Gunman Lone one Lonnie Lora Loran Loraylee Loreen Lorek Lorelei Loren Lorena Lorenz Lorenzo Loreta Loretta Lori Loriann Lorianne Lorraine Lorrie Lothar Lottie Lou Loudon Louella Louie Louis Louisa Louise Love Lowell Lowin Lowy Lu Ann Lu Anne Luai LuAnn Luanne Luba Luberta Lubina Lubirda Luca Lucas Lucero Lucia Luciana Luciano Lucille Lucinda Lucky Lucrecia Lucy Luella Luevinia Luigi Luis Luisa Lukas Luke Lula Luliana luna Lunchbox Lune Lurora Lurosyne Luter Luther Luvz Luz Lydia Lyn Lynda Lyndon Lyndsey Lyndsy lyndzii Lynea Lynn Lynne Lynnette Lynsey Lynzi Lyorette Lyra Lyric Lyrus Lyz Maayan Mabel Macayla Mace MacGregor Maci Mackel Mackenzie Macy Madalyn Madalynn Madame Maddison Madelaine Madeleine Madeline Madelyn Madelynn Madi Madilyn Madisen Madison Madyson Mae Maegan Maeve Magdalena Magdaline Magdelena Magenta Maggie Magic Magnetic Magnum Magnus mahmoud Mahra Mahu Maia Maira Maise Maiya Majora Makaela Makaila Makala Makayla Makena Makenna Makoto Mal Malachi Malakite Malay Malaysia Malcolm Malia Malik Malina Malique Malita Mallary Mallern Mallery Mallory Malteser Malvina Manda Mandalee Mandi Mandy Manfred Mango Manic Manic Man Manni Manny Manu Manual Manuel Manwe Mao Mara Marai Maran Yi Maranda Marc Marcel Marcela Marcella Marcello Marcelo Marci Marcia Marco Marcos Marcus Maree Maren Marengo Margaret Margarita Margeraet Margeriet Margery Margherita Margileth Margit Margot Margreth Marguerite Mari Mari An Maria Mariah Mariam Marian Mariana Marianna Marianne Mariano Maribel Maribeth Maricela Marideth Marie Marie-claire Mariel Mariela Marija Marijan Marilou Marilu Marilyn Marin Marina marinella Mario Marion Maris Marisa Marisela Marisol Marissa Maritza Marjelo Marjorie Mark Markel Markell Markelo Marki Markus Marla Marle Marlee Marlen Marlena Marlene Marley Marlin Marlon Marlynn Marmaduke Marques Marquez Marquis Marquise Marrissa Mars Marshall Marta Marth Martha Martin Martina Martzi Marvin Marwen Mary Mary Ann Mary Anne Mary Connie Mary Ellen Mary Jane Mary Jo Mary Lema Mary Lou Mary Louise Mary Lu Mary Lynn Mary Margaret Mary Pat Mary Ruth Mary Sue Mary Therese Marya Maryam Maryann Maryfran Marylene MaryLou Marytn Masamune Masataka Masayasu Masayoshi Masha Mashari Mason Mat Mataleena Match Mateo Mathew Mathieu Matias matilda Matlida Matrim Matrix Matt Matte Matteo Matthew Matti Mattie Maud Maude Maudella Maura Maura Joan Maureen Maurice Mauricio Maurico Maury Mauve Maverick Max Maxi Maximilian Maximillian Maximus Maxine Maxwell May May Noe Maya Maye Maylynn Maynard Mayo Mayra Maze Mazel McKayla Mckenna McKenzie Me Meaghan Meaghana Mebarak Meddle Meenakashi Meg Megan Meggan Meghan Meinhart Meka Mekhi Mel Melaine Melani Melania Melanie Melda Meli Melia Melina Melinda Melisa Meliss Melissa Melita Melitta Melodi Melody Melvin Melvyn Mena Menk Menolly Meoran Mercedes Mercedez Mercy Meredith Meriam Meridath Meridith Merkin Merle Merri Merry Merstick Meryl Meta (pronounced MEE-ta Metapod Mewtwo Meziad Mia Miah Mibialo Mica Micaela Micah Micayla Michael Michaela Michala Micheal Michele Michelle Mick Mickayla Mickey Micky Mida Midda Mide Midge Midnight Miep Miewlsy Miff Miguel Miguelange Mika Mikaela Mikahel Mikaila Mikala Mikayla Mike Mikel Mikhail Mikkei Miklos Milan Mildred Miles Milkyong Millany Millecent Millie Milliren Milly Milo Milorad Milorada Milton Mimete Mimi Mina Minako Mindy Minh Minka Minna Minnie Minty Mira Miracle Miranda Mireidy Mirella Mireya Miriam Miribilie Mirja Misael Mischief Misha Mishanti Misia Missy Mistic Misty Mitch Mitchel Mitchell Mitchell" Miten Mitzi Miya Mnemosyne(ne-mah-zi-nee Mobberly mocha Moesha Moga Mohamed Mohammad Mohammed Mohandas Mohd Moiraine Moises Molasses Mollie Molly Molly Sue Momir Mondeelo Mondir Mondragor Monet Monica Monika Monique Monnie Monotosh Montagu Montana Monte Monti Monziemon Moon Morad Morgan Morgana Morgin Morgon Moriah Moritz Morningstar Morpheous Morris Mort Mortie Ann Mortimer Mortimor Mortimore Mory Moses Moshe Mouhamad Mozes Mr.boo Muddassir Mufusa Muhammad Muhsinah Mulan Munchy Muriel Murle Murray Murrin Musca Mustafa Mustaffa Mutt Muzzelad Mya Myah Mycah Myer Mykayla Myles Myra Myranda Myrna Myron Myrtle Mystique Myumi Myung Myz Nabil Nachi Naddia Nadia Nadine Nael Nai Nair Naja Najee Nakia Nakita Nan Nanci Nancy Nanette Naniki Nanny Naomi Napoleon Naporsha Narly Nary Nashalie Nashaly Nasir Nasseken Nat Natali Natalia Natalie Nataly Natalya Natascha Natasha Nate Nathalie Nathaly Nathan Nathanael Nathanial Nathaniel Nathen Nati Natia natina Natori Nautica Nawaz Naydyne Nayeli Neal Neale Ned Needa Neelam Neelan Neelix Nefertiti Nehelenia Nehemiah Neida Neil Nein Nela Nell Nellie Nelly Nelson Neo Neon Nereid Nero Nestle Nestor Neve Newell Newton Nia Niamh Nic Nichelle Nicholai Nicholas Nichole Nick Nicklaus Nickolas Nicky Nico Nicodemus Nicola Nicolas Nicole Nicolette Nicoli Nicolina Nienna Nigel Night Nikai Nike Nikhil Niki Nikia Nikita Nikki Niklas Niko Nikolas Nikole Nils Nimbus Nina Niodia Nipper Nitaliac Nitch Niti No Noah Noam Nobbit Nocolina Noe Noel Noelle Noemi Nokomis Nolan Nolad Nome Non Nope Nora Norayr Norbert Noreen Nori Norio Norm Norma Norman Normie Norny North Not-particularly-origional-looking Notpic Nox Numair Nusharum nuts Nyambe Nyang Nyasia Nyla Nynaeve Nyo Nyssa Nyz Oasis Oboe Octavia Octavio Odalis Odalys Oddette Oddie Odelia Odessa Odhran Odhran-pronounced'ohrawn' Odowla Odraye Odysseus Ogygia Oink Okey Olaf Olavi Olesegun Olga Olin Oliva Olive Oliver Olivia Olivianne Olumuyiwa Olzie Omar Omari Omega Onalee Onerva Onion Onofrio Opal Ophelia Ophland Oprah Opus Opy Ora Orabell Oren Oreo Ori Orian Oriana Origon Orinee Orion Orlanda Orlando Orliene Ornithia Orrin Orson Orville Oscar Osh Kosh B'Gosh Osmo Osvaldo Othman Otis Otto Otxoi Otxoi Ourmar Owen Oz Ozious Ozzi Ozzy Pable Pablo Padme Page Paige Palemoon Palene Paloma Pamascus Pamela Pamela Sue Pamona Pandora Pantalaimon Pantalimon Paola Paramahansa Parekura Paris Parker Parody Pascal Pasiphae Pasquale Pasquele Pat Patience Patrica Patricia Patrick Patsy Patti Paul Paula Paulina Pauline Paulo Pavo Pawn Paxton Payne Payton Peace Pearl Pedro Peg Pegasus Pelle Penelope Penelopea Penguin Penny Pepi Pepper Pepsi pereira Perez Peri Perky Perla Perrin Perry Pesty Pet Peta Pete Peter Petunia Peyton Phaeton Phil Philip Philippa Phillip Philomena Philomina Phoebe Phoenix Phylicia Phyllis Pichu Picklepants Pierce Pierre Pietro pikachu Pin Pine Ping Pinkpower Pinto Piper Pippa Pippin Piroska Pisces Pito Placido Pluto Pointsetta Pokey Poledra Polgra Polina Polly Ponog Pookie Poppy Porter Possum Posy Prabu Pragna Prancer Prather Precious Presley Preston Prince Princess Priscila Priscilla Prity Priya Protoss Prue Psyche Puddles Pugsy Purcy Purdie Purr Pyz Quack Quadrella Quadruped Quail Quake Quantas Quantum Quark Quarrel Quarter Quartz Quasar Quaver Quay Quazimodo Queasy Quebec queen Queensland Quelo Quentin Quiana Quigley Quill Quin Quince Quincy Quinn Quinta Quinten Quintin Quinton Quintonio Quirk Quistis Quiz Quizz Quokka Quorth Qurantine Qyz Rabbit Rabble Rabi Rachael Racheal Rachel Rachele Rachell Rachelle Rae Rae Ann Rae Dean RaeAnn Raechelle Raegan Raekwon Rafael Raffle Raghu Raghubir Raheel Raheem Rahepsi Rahner Rahul Raina Rainbow Rainbow Bright Raine Rainer Raj Rajarathinam Rajendra Rajshekhar rakia Raknison Ralf Ralff Ralph Rambo Rameses Ramesh Rami Ramiro Rammi Ramon Ramona Rand Randal Randall Rande Randi Random Randson Randy Ranita Raphael Raquel Rares Rascal Rashad Rashawn Rasheed Rashkae Ratharee Raul Raven Ravenna Ray Rayanne RayJohn Raymond Raymundo Rayna Raynor Rayven Rchael Rchele Rea Reagan Reanat Reanna Reavis Rebakah Rebeca Rebecca Rebekah Rebel Rebound Red Reece Reed Reena Reese Refior Regan Regina Reginald Regis Rei Reid Reiko Reilly Reina Reindeer Remedios Remi Remington Remle Remus Renae Renata Renaud Rene Renea Renee Reshawana Retta Reuben Reva Rex Rey Reyna Reynaldo Rhakiah Rhapsody Rhett Rhiamon Rhian Rhianna Rhiannon Rhonda Rian Riana Ricardo Rice Rich Richard Richaun Rick Rickett Rickey Rickie Ricky Rico Ride Rigdon Rigoberta Rigoberto Riki Riley Rina Rini Rinoa Rio Grande Riordan Riri Rita Ritchie River Rivers Rizwan Rob Robbie Robert Roberta Roberto Robin Robot Robyn Rochelle Rockford Rocky Rod Roderic Roderick Rodney Rodolfo Rodrigo Rodrik Roe Roeun Sam Rogelio Roger Rohan Rohit Roland Rolando Roma Romaine Roman Romana Romeo Romi Romin Romney Romona Romulus Ron Ronald Ronaldo Ronnie Ronny Roo Roosevelt Roper Rory Rosa Rosalie Rosalind Rosaline Rosalyn Rosanna Rosanne Rosario Rosary rosco Roscoe Rose Rose Laurel Rose Marie Rosemarie Rosemary Rosenberg Rosette Rosevally Rosie Roslyn Ross Roth Roual Rover Rowena Roxana RoxAnne Roxy Roy Royce Roz Ruben Rubi Rubina Ruby Ruchi Rudolf Rudy Rudyruff ruffas Rufino Ruhollah Ruldoph Rumbles Rumour Rupert Rus Russ Russell Rusty Ruth Ruthie Rutia Rutina Ruto Ryan Ryane Ryann Ryder Ryhorn Rylan Rylee Ryleigh Ryley Rylie Ryo-ohki Ryoko Ryz Sabina Sabrina Sabruna Sade Sadie Safar Saffron Sage Sahand saida Saige Sait Sal Salamonica Salcilia Salem Salena Salil Salina Sallie Sally Salma Salsa Salvador Salvatore Salvitore Sam Samantha Samara Samaria Samir Samira Sammy Sampson Samson Samuel Samuri San Yi Sanaata Sandeep Sandi Sandor Sandra Sandrilene Sandry Sandy Sanford Sanita Sanjay Santa Santana Santiago Santina Santos Saphire Sara Sarah Sarah-jimmy-mcwackerly Sarah-Lee Sarahi Sarai Sare Sariah Sarina Sarisa Sarolta Sasha Sassafrass Satchet Satori Saturn Saul Saundra Savana Savanah Savanna Savannah Savio Savion Sawyer Scamp Scarlett Scat Schkara Schturdak Schuyler Scilla Scoff Scone Scorpio Scot Scotch Scott Scratchy Sea shell Seamus Sean Searra Sebastian Sebastien Seedle Seema Seifer Seiya Sela Selena Selina Selma Selphie Sena Sentinal Sephiroth Sephyre Seraph Serena Serenity Sergei Sergio Serin Serina Ses Sesenta Sessette Seste Set Seth Seth Yi Seti Setrag Setsuna Sexy Abs Seymour Shaan Shae Shaelyn Shaharazad Shahida Shahzad Shain Shaina Shaine Shakira Shalom Shamar Shan Shana Shanan Shane Shaneika Shania Shanice Shanie Shanna Shannon Shanon Shantel Shaquail Shaquenda Shaquille Shara Sharanie Shari Sharkie Sharle Sharon Shaun Shauna Shawn Shawna Shawnee Shawnette Shawnna Shay Shaye Shayla Shaylee Shayna Shayne Shea Sheeber Sheepie Sheila Sheild Shel Shela Shelbe Shelbi Shelbie Shelby Sheld Sheldon Shelley Shelly Shelodn Shema Shemar Sherbert Sheri Sherlock Sherrie Sherry Shewinna Shiann Shianne Shield Shirley Shirly Shivani Shohei Shoko Shona Shongshar Shonna Shredd Shrimp shu chi Shulamith Shyann Shyanne Shyla Siabhonn Siam Sian Sibbie Sidney Sidonija Sieha Yem Sienna Siera Sierra Siew Sigmar Sigmund Signa Siiri Silas Silk Silky Silvia Silvio Sim Simba Simeon Simon Simone Simran Sindi Sinead Singra Sio Bibble Siobhan Siren Sitangsu Ski Skip Sky Skye Skyla Skylar Skyler Skywalker Slater Sleep Sleepless Slick Sloan Slobodan Smartie Smile Smiley Smirk 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... schrieb am 16.2. 2003 um 11:35:50 Uhr zu

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DerEselWollteKopulieren
DerEselWollteKopullieren.
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IchKüsseDichAufDeinenMundUndÜberallWoDuEsWillst
IchNehmeDichInMeineStarkenArme
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WegenVielerHasserWechseltDasNixJetztDenNamen
weibliches-EinkaufstütenGeraschel
WeihnachtenStehtVorDerTür
WennDerWindDurchsArschlochPfeift
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WoWoWarsten
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elfboi schrieb am 1.5. 2002 um 17:45:54 Uhr zu

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elfboi schrieb am 20.12. 2002 um 04:17:50 Uhr zu

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Johann Wolfgang von Goethe



Der Tragödie erster Teil



Studierzimmer

Faust. Mephistopheles.

FAUST:
Es klopft? Herein!
Wer will mich wieder plagen?

MEPHISTOPHELES:
Ich bin's.

FAUST:
Herein!

MEPHISTOPHELES:
Du mußt es dreimal sagen.

FAUST:
Herein denn!

MEPHISTOPHELES:
So gefällst du mir.
Wir werden, hoff ich, uns vertragen;
Denn dir die Grillen zu verjagen,
Bin ich als edler Junker hier,
In rotem, goldverbrämtem Kleide,
Das Mäntelchen von starrer Seide,
Die Hahnenfeder auf dem Hut,
Mit einem langen, spitzen Degen,
Und rate nun dir, kurz und gut,
Dergleichen gleichfalls anzulegen;
Damit du, losgebunden, frei,
Erfahrest, was das Leben sei.

FAUST:
In jedem Kleide werd ich wohl die Pein
Des engen Erdelebens fühlen.
Ich bin zu alt, um nur zu spielen,
Zu jung, um ohne Wunsch zu sein.
Was kann die Welt mir wohl gewähren?
Entbehren sollst du! sollst entbehren!
Das ist der ewige Gesang,
Der jedem an die Ohren klingt,
Den, unser ganzes Leben lang,
Uns heiser jede Stunde singt.
Nur mit Entsetzen wach ich morgens auf,
Ich möchte bittre Tränen weinen,
Den Tag zu sehn, der mir in seinem Lauf
Nicht einen Wunsch erfüllen wird, nicht einen,
Der selbst die Ahnung jeder Lust
Mit eigensinnigem Krittel mindert,
Die Schöpfung meiner regen Brust
Mit tausend Lebensfratzen hindert.
Auch muß ich, wenn die Nacht sich niedersenkt,
Mich ängstlich auf das Lager strecken;
Auch da wird keine Rast geschenkt,
Mich werden wilde Träume schrecken.
Der Gott, der mir im Busen wohnt,
Kann tief mein Innerstes erregen;
Der über allen meinen Kräften thront,
Er kann nach außen nichts bewegen;
Und so ist mir das Dasein eine Last,
Der Tod erwünscht, das Leben mir verhaßt.

MEPHISTOPHELES:
Und doch ist nie der Tod ein ganz willkommner Gast.

FAUST:
O selig der, dem er im Siegesglanze
Die blut'gen Lorbeern um die Schläfe windet,
Den er, nach rasch durchrastem Tanze,
In eines Mädchens Armen findet!
O wär ich vor des hohen Geistes Kraft
Entzückt, entseelt dahin gesunken!

MEPHISTOPHELES:
Und doch hat jemand einen braunen Saft,
In jener Nacht, nicht ausgetrunken.

FAUST:
Das Spionieren, scheint's, ist deine Lust.

MEPHISTOPHELES:
Allwissend bin ich nicht; doch viel ist mir bewußt.

FAUST:
Wenn aus dem schrecklichen Gewühle
Ein süß bekannter Ton mich zog,
Den Rest von kindlichem Gefühle
Mit Anklang froher Zeit betrog,
So fluch ich allem, was die Seele
Mit Lock- und Gaukelwerk umspannt,
Und sie in diese Trauerhöhle
Mit Blend- und Schmeichelkräften bannt!
Verflucht voraus die hohe Meinung
Womit der Geist sich selbst umfängt!
Verflucht das Blenden der Erscheinung,
Die sich an unsre Sinne drängt!
Verflucht, was uns in Träumen heuchelt
Des Ruhms, der Namensdauer Trug!
Verflucht, was als Besitz uns schmeichelt,
Als Weib und Kind, als Knecht und Pflug!
Verflucht sei Mammon, wenn mit Schätzen
Er uns zu kühnen Taten regt,
Wenn er zu müßigem Ergetzen
Die Polster uns zurechte legt!
Fluch sei dem Balsamsaft der Trauben!
Fluch jener höchsten Liebeshuld!
Fluch sei der Hoffnung! Fluch dem Glauben,
Und Fluch vor allen der Geduld!

GEISTERCHOR (unsichtbar):
Weh! weh!
Du hast sie zerstört
Die schöne Welt,
Mit mächtiger Faust;
Sie stürzt, sie zerfällt!
Ein Halbgott hat sie zerschlagen!
Wir tragen
Die Trümmern ins Nichts hinüber,
Und klagen
Über die verlorne Schöne.
Mächtiger
Der Erdensöhne,
Prächtiger
Baue sie wieder,
In deinem Busen baue sie auf!
Neuen Lebenslauf
Beginne,
Mit hellem Sinne,
Und neue Lieder
Tönen darauf!

MEPHISTOPHELES:
Dies sind die Kleinen
Von den Meinen.
Höre, wie zu Lust und Taten
Altklug sie raten!
In die Welt weit,
Aus der Einsamkeit
Wo Sinnen und Säfte stocken,
Wollen sie dich locken.
Hör auf, mit deinem Gram zu spielen,
Der, wie ein Geier, dir am Leben frißt;
Die schlechteste Gesellschaft läßt dich fühlen,
Daß du ein Mensch mit Menschen bist.
Doch so ist's nicht gemeint
Dich unter das Pack zu stoßen.
Ich bin keiner von den Großen;
Doch willst du, mit mir vereint,
Deine Schritte durchs Leben nehmen,
So will ich mich gern bequemen,
Dein zu sein, auf der Stelle.
Ich bin dein Geselle,
Und mach ich dir's recht,
Bin ich dein Diener, bin dein Knecht!

FAUST:
Und was soll ich dagegen dir erfüllen?

MEPHISTOPHELES:
Dazu hast du noch eine lange Frist.

FAUST:
Nein, nein! der Teufel ist ein Egoist
Und tut nicht leicht um Gottes willen,
Was einem andern nützlich ist.
Sprich die Bedingung deutlich aus;
Ein solcher Diener bringt Gefahr ins Haus.

MEPHISTOPHELES:
Ich will mich hier zu deinem Dienst verbinden,
Auf deinen Wink nicht rasten und nicht ruhn;
Wenn wir uns drüben wiederfinden,
So sollst du mir das gleiche tun.

FAUST:
Das Drüben kann mich wenig kümmern;
Schlägst du erst diese Welt zu Trümmern,
Die andre mag darnach entstehn.
Aus dieser Erde quillen meine Freuden,
Und diese Sonne scheinet meinen Leiden;
Kann ich mich erst von ihnen scheiden,
Dann mag, was will und kann, geschehn.
Davon will ich nichts weiter hören,
Ob man auch künftig haßt und liebt,
Und ob es auch in jenen Sphären
Ein Oben oder Unten gibt.

MEPHISTOPHELES:
In diesem Sinne kannst du's wagen.
Verbinde dich; du sollst, in diesen Tagen,
Mit Freuden meine Künste sehn,
Ich gebe dir, was noch kein Mensch gesehn.

FAUST:
Was willst du armer Teufel geben?
Ward eines Menschen Geist, in seinem hohen Streben,
Von deinesgleichen je gefaßt?
Doch hast du Speise, die nicht sättigt, hast
Du rotes Gold, das ohne Rast,
Quecksilber gleich, dir in der Hand zerrinnt,
Ein Spiel, bei dem man nie gewinnt,
Ein Mädchen, das an meiner Brust
Mit Äugeln schon dem Nachbar sich verbindet,
Der Ehre schöne Götterlust,
Die, wie ein Meteor, verschwindet?
Zeig mir die Frucht, die fault, eh man sie bricht,
Und Bäume, die sich täglich neu begrünen!

MEPHISTOPHELES:
Ein solcher Auftrag schreckt mich nicht,
Mit solchen Schätzen kann ich dienen.
Doch, guter Freund, die Zeit kommt auch heran,
Wo wir was Guts in Ruhe schmausen mögen.

FAUST:
Werd ich beruhigt je mich auf ein Faulbett legen,
So sei es gleich um mich getan!
Kannst du mich schmeichelnd je belügen,
Daß ich mir selbst gefallen mag,
Kannst du mich mit Genuß betrügen-
Das sei für mich der letzte Tag!
Die Wette biet ich!

MEPHISTOPHELES:
Topp!

FAUST:
Und Schlag auf Schlag! Werd ich zum Augenblicke sagen:
Verweile doch! du bist so schön!
Dann magst du mich in Fesseln schlagen,
Dann will ich gern zugrunde gehn!
Dann mag die Totenglocke schallen,
Dann bist du deines Dienstes frei,
Die Uhr mag stehn, der Zeiger fallen,
Es sei die Zeit für mich vorbei!

MEPHISTOPHELES:
Bedenk es wohl, wir werden's nicht vergessen.

FAUST:
Dazu hast du ein volles Recht;
Ich habe mich nicht freventlich vermessen.
Wie ich beharre, bin ich Knecht,
Ob dein, was frag ich, oder wessen.

MEPHISTOPHELES:
Ich werde heute gleich, beim Doktorschmaus,
Als Diener meine Pflicht erfüllen.
Nur eins!- Um Lebens oder Sterbens willen
Bitt ich mir ein paar Zeilen aus.

FAUST:
Auch was Geschriebnes forderst du Pedant?
Hast du noch keinen Mann, nicht Manneswort gekannt?
Ist's nicht genug, daß mein gesprochnes Wort
Auf ewig soll mit meinen Tagen schalten?
Rast nicht die Welt in allen Strömen fort,
Und mich soll ein Versprechen halten?
Doch dieser Wahn ist uns ins Herz gelegt,
Wer mag sich gern davon befreien?
Beglückt, wer Treue rein im Busen trägt,
Kein Opfer wird ihn je gereuen!
Allein ein Pergament, beschrieben und beprägt,
Ist ein Gespenst, vor dem sich alle scheuen.
Das Wort erstirbt schon in der Feder,
Die Herrschaft führen Wachs und Leder.
Was willst du böser Geist von mir?
Erz, Marmor, Pergament, Papier?
Soll ich mit Griffel, Meißel, Feder schreiben?
Ich gebe jede Wahl dir frei.

MEPHISTOPHELES:
Wie magst du deine Rednerei
Nur gleich so hitzig übertreiben?
Ist doch ein jedes Blättchen gut.
Du unterzeichnest dich mit einem Tröpfchen Blut.

FAUST:
Wenn dies dir völlig Gnüge tut,
So mag es bei der Fratze bleiben.

MEPHISTOPHELES:
Blut ist ein ganz besondrer Saft.

FAUST:
Nur keine Furcht, daß ich dies Bündnis breche!
Das Streben meiner ganzen Kraft
Ist grade das, was ich verspreche.
Ich habe mich zu hoch gebläht,
In deinen Rang gehör ich nur.
Der große Geist hat mich verschmäht,
Vor mir verschließt sich die Natur
Des Denkens Faden ist zerrissen
Mir ekelt lange vor allem Wissen.
Laß in den Tiefen der Sinnlichkeit
Uns glühende Leidenschaften stillen!
In undurchdrungnen Zauberhüllen
Sei jedes Wunder gleich bereit!
Stürzen wir uns in das Rauschen der Zeit,
Ins Rollen der Begebenheit!
Da mag denn Schmerz und Genuß,
Gelingen und Verdruß
Miteinander wechseln, wie es kann;
Nur rastlos betätigt sich der Mann.

MEPHISTOPHELES:
Euch ist kein Maß und Ziel gesetzt.
Beliebt's Euch, überall zu naschen,
Im Fliehen etwas zu erhaschen,
Bekomm Euch wohl, was Euch ergetzt.
Nur greift mir zu und seid nicht blöde!

FAUST:
Du hörest ja, von Freud' ist nicht die Rede.
Dem Taumel weih ich mich, dem schmerzlichsten Genuß,
Verliebtem Haß, erquickendem Verdruß.
Mein Busen, der vom Wissensdrang geheilt ist,
Soll keinen Schmerzen künftig sich verschließen,
Und was der ganzen Menschheit zugeteilt ist,
Will ich in meinem innern Selbst genießen,
Mit meinem Geist das Höchst' und Tiefste greifen,
Ihr Wohl und Weh auf meinen Busen häufen,
Und so mein eigen Selbst zu ihrem Selbst erweitern,
Und, wie sie selbst, am End auch ich zerscheitern.

MEPHISTOPHELES:
O glaube mir, der manche tausend Jahre
An dieser harten Speise kaut
Daß von der Wiege bis zur Bahre
Kein Mensch den alten Sauerteig verdaut!
Glaub unsereinem, dieses Ganze
Ist nur für einen Gott gemacht!
Er findet sich in einem ew'gen Glanze
Uns hat er in die Finsternis gebracht,
Und euch taugt einzig Tag und Nacht.

FAUST:
Allein ich will!

MEPHISTOPHELES:
Das läßt sich hören!
Doch nur vor einem ist mir bang:
Die Zeit ist kurz, die Kunst ist lang.
Ich dächt, ihr ließet Euch belehren.
Assoziiert Euch mit einem Poeten,
Laßt den Herrn in Gedanken schweifen,
Und alle edlen Qualitäten
Auf Euren Ehrenscheitel häufen,
Des Löwen Mut,
Des Hirsches Schnelligkeit,
Des Italieners feurig Blut,
Des Nordens Dau'rbarkeit.
Laßt ihn Euch das Geheimnis finden,
Großmut und Arglist zu verbinden,
Und Euch, mit warmen Jugendtrieben,
Nach einem Plane zu verlieben.
Möchte selbst solch einen Herren kennen,
Würd ihn Herrn Mikrokosmus nennen.

FAUST:
Was bin ich denn, wenn es nicht möglich ist,
Der Menschheit Krone zu erringen,
Nach der sich alle Sinne dringen?

MEPHISTOPHELES:
Du bist am Ende- was du bist.
Setz dir Perücken auf von Millionen Locken,
Setz deinen Fuß auf ellenhohe Socken,
Du bleibst doch immer, was du bist.

FAUST:
Ich fühl's, vergebens hab ich alle Schätze
Des Menschengeists auf mich herbeigerafft,
Und wenn ich mich am Ende niedersetze,
Quillt innerlich doch keine neue Kraft;
Ich bin nicht um ein Haar breit höher,
Bin dem Unendlichen nicht näher.

MEPHISTOPHELES:
Mein guter Herr, Ihr seht die Sachen,
Wie man die Sachen eben sieht;
Wir müssen das gescheiter machen,
Eh uns des Lebens Freude flieht.
Was Henker! freilich Händ und Füße
Und Kopf und H[intern], die sind dein;
Doch alles, was ich frisch genieße,
Ist das drum weniger mein?
Wenn ich sechs Hengste zahlen kann,
Sind ihre Kräfte nicht die meine?
Ich renne zu und bin ein rechter Mann,
Als hätt ich vierundzwanzig Beine.
Drum frisch! Laß alles Sinnen sein,
Und grad mit in die Welt hinein!
Ich sag es dir: ein Kerl, der spekuliert,
Ist wie ein Tier, auf dürrer Heide
Von einem bösen Geist im Kreis herum geführt,
Und rings umher liegt schöne grüne Weide.

FAUST:
Wie fangen wir das an?

MEPHISTOPHELES:
Wir gehen eben fort. Was ist das für ein Marterort?
Was heißt das für ein Leben führen,
Sich und die Jungens ennuyieren?
Laß du das dem Herrn Nachbar Wanst!
Was willst du dich das Stroh zu dreschen plagen?
Das Beste, was du wissen kannst,
Darfst du den Buben doch nicht sagen.
Gleich hör ich einen auf dem Gange!

FAUST:
Mir ist's nicht möglich, ihn zu sehn.

MEPHISTOPHELES:
Der arme Knabe wartet lange,
Der darf nicht ungetröstet gehn.
Komm, gib mir deinen Rock und Mütze;
Die Maske muß mir köstlich stehn.
(Er kleidet sich um.)
Nun überlaß es meinem Witze!
Ich brauche nur ein Viertelstündchen Zeit;
Indessen mache dich zur schönen Fahrt bereit!
(Faust ab.)

MEPHISTOPHELES (in Fausts langem Kleide):
Verachte nur Vernunft und Wissenschaft,
Des Menschen allerhöchste Kraft,
Laß nur in Blend- und Zauberwerken
Dich von dem Lügengeist bestärken,
So hab ich dich schon unbedingt-
Ihm hat das Schicksal einen Geist gegeben,
Der ungebändigt immer vorwärts dringt,
Und dessen übereiltes Streben
Der Erde Freuden überspringt.
Den schlepp ich durch das wilde Leben,
Durch flache Unbedeutenheit,
Er soll mir zappeln, starren, kleben,
Und seiner Unersättlichkeit
Soll Speis und Trank vor gier'gen Lippen schweben;
Er wird Erquickung sich umsonst erflehn,
Und hätt er sich auch nicht dem Teufel übergeben,
Er müßte doch zugrunde gehn!

Ein Schüler tritt auf.

SCHÜLER:
Ich bin allhier erst kurze Zeit,
Und komme voll Ergebenheit,
Einen Mann zu sprechen und zu kennen,
Den alle mir mit Ehrfucht nennen.

MEPHISTOPHELES:
Eure Höflichkeit erfreut mich sehr!
Ihr seht einen Mann wie andre mehr.
Habt Ihr Euch sonst schon umgetan?

SCHÜLER:
Ich bitt Euch, nehmt Euch meiner an!
Ich komme mit allem guten Mut,
Leidlichem Geld und frischem Blut;
Meine Mutter wollte mich kaum entfernen;
Möchte gern was Rechts hieraußen lernen.

MEPHISTOPHELES:
Da seid Ihr eben recht am Ort.

SCHÜLER:
Aufrichtig, möchte schon wieder fort:
In diesen Mauern, diesen Hallen
Will es mir keineswegs gefallen.
Es ist ein gar beschränkter Raum,
Man sieht nichts Grünes, keinen Baum,
Und in den Sälen, auf den Bänken,
Vergeht mir Hören, Sehn und Denken.

MEPHISTOPHELES:
Das kommt nur auf Gewohnheit an.
So nimmt ein Kind der Mutter Brust
Nicht gleich im Anfang willig an,
Doch bald ernährt es sich mit Lust.
So wird's Euch an der Weisheit Brüsten
Mit jedem Tage mehr gelüsten.

SCHÜLER:
An ihrem Hals will ich mit Freuden hangen;
Doch sagt mir nur, wie kann ich hingelangen?

MEPHISTOPHELES:
Erklärt Euch, eh Ihr weiter geht,
Was wählt Ihr für eine Fakultät?

SCHÜLER:
Ich wünschte recht gelehrt zu werden,
Und möchte gern, was auf der Erden
Und in dem Himmel ist, erfassen,
Die Wissenschaft und die Natur.

MEPHISTOPHELES:
Da seid Ihr auf der rechten Spur;
Doch müßt Ihr Euch nicht zerstreuen lassen.

SCHÜLER:
Ich bin dabei mit Seel und Leib;
Doch freilich würde mir behagen
Ein wenig Freiheit und Zeitvertreib
An schönen Sommerfeiertagen.

MEPHISTOPHELES:
Gebraucht der Zeit, sie geht so schnell von hinnen,
Doch Ordnung lehrt Euch Zeit gewinnen.
Mein teurer Freund, ich rat Euch drum
Zuerst Collegium Logicum.
Da wird der Geist Euch wohl dressiert,
In spanische Stiefeln eingeschnürt,
Daß er bedächtiger so fortan
Hinschleiche die Gedankenbahn,
Und nicht etwa, die Kreuz und Quer,
Irrlichteliere hin und her.
Dann lehret man Euch manchen Tag,
Daß, was Ihr sonst auf einen Schlag
Getrieben, wie Essen und Trinken frei,
Eins! Zwei! Drei! dazu nötig sei.
Zwar ist's mit der Gedankenfabrik
Wie mit einem Weber-Meisterstück,
Wo ein Tritt tausend Fäden regt,
Die Schifflein herüber hinüber schießen,
Die Fäden ungesehen fließen,
Ein Schlag tausend Verbindungen schlägt.
Der Philosoph, der tritt herein
Und beweist Euch, es müßt so sein:
Das Erst wär so, das Zweite so,
Und drum das Dritt und Vierte so;
Und wenn das Erst und Zweit nicht wär,
Das Dritt und Viert wär nimmermehr.
Das preisen die Schüler allerorten,
Sind aber keine Weber geworden.
Wer will was Lebendigs erkennen und beschreiben,
Sucht erst den Geist heraus zu treiben,
Dann hat er die Teile in seiner Hand,
Fehlt, leider! nur das geistige Band.
Encheiresin naturae nennt's die Chemie,
Spottet ihrer selbst und weiß nicht wie.

SCHÜLER:
Kann Euch nicht eben ganz verstehen.

MEPHISTOPHELES:
Das wird nächstens schon besser gehen,
Wenn Ihr lernt alles reduzieren
Und gehörig klassifizieren.

SCHÜLER:
Mir wird von alledem so dumm,
Als ging, mir ein Mühlrad im Kopf herum.

MEPHISTOPHELES:
Nachher, vor allen andern Sachen,
Müßt Ihr Euch an die Metaphysik machen!
Da seht, daß Ihr tiefsinnig faßt,
Was in des Menschen Hirn nicht paßt;
Für was drein geht und nicht drein geht,
Ein prächtig Wort zu Diensten steht.
Doch vorerst dieses halbe Jahr
Nehmt ja der besten Ordnung wahr.
Fünf Stunden habt Ihr jeden Tag;
Seid drinnen mit dem Glockenschlag!
Habt Euch vorher wohl präpariert,
Paragraphos wohl einstudiert,
Damit Ihr nachher besser seht,
Daß er nichts sagt, als was im Buche steht;
Doch Euch des Schreibens ja befleißt,
Als diktiert, Euch der Heilig Geist!

SCHÜLER:
Das sollt Ihr mir nicht zweimal sagen!
Ich denke mir, wie viel es nützt
Denn, was man schwarz auf weiß besitzt,
Kann man getrost nach Hause tragen.

MEPHISTOPHELES:
Doch wählt mir eine Fakultät!

SCHÜLER:
Zur Rechtsgelehrsamkeit kann ich mich nicht bequemen.

MEPHISTOPHELES:
Ich kann es Euch so sehr nicht übel nehmen,
Ich weiß, wie es um diese Lehre steht.
Es erben sich Gesetz' und Rechte
Wie eine ew'ge Krankheit fort;
Sie schleppen von Geschlecht sich zum Geschlechte,
Und rücken sacht von Ort zu Ort.
Vernunft wird Unsinn, Wohltat Plage;
Weh dir, daß du ein Enkel bist!
Vom Rechte, das mit uns geboren ist,
Von dem ist, leider! nie die Frage.

SCHÜLER:
Mein Abscheu wird durch Euch vermehrt.
O glücklich der, den Ihr belehrt!
Fast möcht ich nun Theologie studieren.

MEPHISTOPHELES:
Ich wünschte nicht, Euch irre zu führen.
Was diese Wissenschaft betrifft,
Es ist so schwer, den falschen Weg zu meiden,
Es liegt in ihr so viel verborgnes Gift,
Und von der Arzenei ist's kaum zu unterscheiden.
Am besten ist's auch hier, wenn Ihr nur einen hört,
Und auf des Meisters Worte schwört.
Im ganzen- haltet Euch an Worte!
Dann geht Ihr durch die sichre Pforte
Zum Tempel der Gewißheit ein.

SCHÜLER:
Doch ein Begriff muß bei dem Worte sein.

MEPHISTOPHELES:
Schon gut! Nur muß man sich nicht allzu ängstlich quälen
Denn eben wo Begriffe fehlen,
Da stellt ein Wort zur rechten Zeit sich ein.
Mit Worten läßt sich trefflich streiten,
Mit Worten ein System bereiten,
An Worte läßt sich trefflich glauben,
Von einem Wort läßt sich kein Jota rauben.

SCHÜLER:
Verzeiht, ich halt Euch auf mit vielen Fragen,
Allem ich muß Euch noch bemühn.
Wollt Ihr mir von der Medizin
Nicht auch ein kräftig Wörtchen sagen?
Drei Jahr ist eine kurze Zeit,
Und, Gott! das Feld ist gar zu weit.
Wenn man einen Fingerzeig nur hat,
Läßt sich's schon eher weiter fühlen.

MEPHISTOPHELES (für sich):
Ich bin des trocknen Tons nun satt,
Muß wieder recht den Teufel spielen.
(Laut.) Der Geist der Medizin ist leicht zu fassen;
Ihr durchstudiert die groß, und kleine Welt,
Um es am Ende gehn zu lassen,
Wie's Gott gefällt.
Vergebens, daß Ihr ringsum wissenschaftlich schweift,
Ein jeder lernt nur, was er lernen kann;
Doch der den Augenblick ergreift,
Das ist der rechte Mann.
Ihr seid noch ziemlich wohl gebaut,
An Kühnheit wird's Euch auch nicht fehlen,
Und wenn Ihr Euch nur selbst vertraut,
Vertrauen Euch die andern Seelen.
Besonders lernt die Weiber führen;
Es ist ihr ewig Weh und Ach
So tausendfach
Aus einem Punkte zu kurieren,
Und wenn Ihr halbweg ehrbar tut,
Dann habt Ihr sie all unterm Hut.
Ein Titel muß sie erst vertraulich machen,
Daß Eure Kunst viel Künste übersteigt;
Zum Willkomm tappt Ihr dann nach allen Siebensachen,
Um die ein andrer viele Jahre streicht,
Versteht das Pülslein wohl zu drücken,
Und fasset sie, mit feurig schlauen Blicken,
Wohl um die schlanke Hüfte frei,
Zu sehn, wie fest geschnürt sie sei.

SCHÜLER:
Das sieht schon besser aus! Man sieht doch, wo und wie.

MEPHISTOPHELES:
Grau, teurer Freund, ist alle Theorie,
Und grün des Lebens goldner Baum.

SCHÜLER:
Ich schwör Euch zu, mir ist's als wie ein Traum.
Dürft ich Euch wohl ein andermal beschweren,
Von Eurer Weisheit auf den Grund zu hören?

MEPHISTOPHELES:
Was ich vermag, soll gern geschehn.

SCHÜLER:
Ich kann unmöglich wieder gehn,
Ich muß Euch noch mein Stammbuch überreichen,
Gönn Eure Gunst mir dieses Zeichen!

MEPHISTOPHELES:
Sehr wohl. (Er schreibt und gibt's.)

SCHÜLER (liest):
Eritis sicut Deus, scientes bonum et malum.
(Macht's ehrerbietig zu und empfiehlt sich.)

MEPHISTOPHELES:
Folg nur dem alten Spruch und meiner Muhme, der Schlange,
Dir wird gewiß einmal bei deiner Gottähnlichkeit bange!

Faust tritt auf.

FAUST:
Wohin soll es nun gehn?

MEPHISTOPHELES:
Wohin es dir gefällt.
Wir sehn die kleine, dann die große Welt.
Mit welcher Freude, welchem Nutzen
Wirst du den Cursum durchschmarutzen!

FAUST:
Allein bei meinem langen Bart
Fehlt mir die leichte Lebensart.
Es wird mir der Versuch nicht glücken;
Ich wußte nie mich in die Welt zu schicken.
Vor andern fühl ich mich so klein;
Ich werde stets verlegen sein.

MEPHISTOPHELES:
Mein guter Freund, das wird sich alles geben;
Sobald du dir vertraust, sobald weißt du zu leben.

FAUST:
Wie kommen wir denn aus dem Haus?
Wo hast du Pferde, Knecht und Wagen?

MEPHISTOPHELES:
Wir breiten nur den Mantel aus,
Der soll uns durch die Lüfte tragen.
Du nimmst bei diesem kühnen Schritt
Nur keinen großen Bündel mit.
Ein bißchen Feuerluft, die ich bereiten werde,
Hebt uns behend von dieser Erde.
Und sind wir leicht, so geht es schnell hinauf;
Ich gratuliere dir zum neuen Lebenslauf!

Bettina Beispiel schrieb am 3.3. 2003 um 13:29:25 Uhr zu

DATENMÜLL

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Interview der Woche
Interview vom:So. 12.11.200011:05
HansOlaf Henkel, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) Das Gespräch führte Ursula Welter
HansOlaf Henkel
Welter: Herr Henkel, als Sie 1995 an die Spitze des BDI traten, da hat Ihnen der damalige baden-württembergische Wirtschaftsminister Spöri ein unverkrampftes Verhältnis zu den Sozialdemokraten attestiert. Spielt das für Sie eine Rolle, welche Partei in Deutschland regiert?
Henkel: Schon. Ich unterstütze immer die Partei, die sich für Freiheit, für Selbstverantwortung und für weniger Staat einsetzt. Insofern muss ich Ihnen sagenganz offen, ist mir die F.D.P. vom Parteiprogramm her die liebste Partei. Aber ich bin kein Parteimitglied.
Welter: In Ihrer Autobiographie gehen Sie recht hart ins Gericht mit der Regierung Kohl. Ich habe gelesen, dass Sie ihn einen ‚schlauen Verhinderer‘ nennen, also einen, der es verstanden hat, die notwendigen Reformen hinauszuzögern. Sind Sierückblickendinsofern auch froh, dass die Ära Kohl zu Ende gegangen ist?
Henkel: Nein, das kann man so nicht sagen. Ich habe ja auch viele gute Dinge dieser Regierung angerechnet. Aber wie das so ist, wenn man eine Bilanz aufstellt: Die Presse interessiert sich immer nur für die Passivseite. Und zweifellos hat die Regierung Kohl eine Aktiv und eine Passivseite. Was natürlich mein Hauptthema betrifft, nämlich die wirtschafts sozial und finanzpolitischen Reformen, die wir eigentlich von dieser Regierung erwartet hätten, da wurde ich in diesen fünf Jahren - oder vier Jahren, muss ich sagen -, in denen ich mit der Regierung zusammenarbeitete, doch ziemlich enttäuscht.
Welter: Ist das jetzt besser geworden?
Henkel: Auch nicht. Es ist heute ähnlich. Vor allen Dingen stehen wir wieder vor einem neuen Reformstauwenn man sich mal überlegt, was zum Beispiel das Arbeitsministerium vor hat: Man will die Zwangsteilzeit einführen, man will die befristeten Arbeitsverhältnisse einschränken, man hat das 630-Mark-Monster wenn ich das mal so nennen darfuns aufoktroyiert, man hat den Kündigungsschutz für kleine Unternehmen wieder angezogen, man hat die Reform der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall zurückgedreht. Man will jetzt sogar die Bürokratie beim Betriebsverfassungsgesetz wieder anheben. Also, ich mache mir schon Gedanken. Allerdings muss ich sagen: In den letzten 18 Monaten hat sichzumindestens bisherunsere Gesellschaft doch schneller bewegt als in vielen Jahren vorher zusammen. Aber das würde ich nicht unbedingt der Regierung in die Schuhe schieben; da haben viele mit zu tun.
Welter: Seitens der F.D.P. hieß es, dass die Punkte, die Sie gerade angesprochen haben und auch die Tatsache, dass der Finanzminister gesagt hat, ‚Steuererleichterungen über das jetzt beschlossene Maß hinaus werde es nicht geben‘, das sei ein Zeichen dafür, dass die Regierungsparteien – oder die SPD in diesem Fallzu ihrem reformfeindlichen Denken zurückkehre.
Henkel: Das ist eine Gefahr. Ich glaube, noch sind wir nicht ganz so weit. Man muss eines der Regierung zugute halten, dass mit dem Rücktritt von Oskar Lafontaine tatsächlich eine 180-gradige Kehrtwendung in der Finanzpolitik und in der Budgetpolitik eingezogen ist. Erinnern wir uns doch einmal daran: Oskar Lafontaine hat dieser Gesellschaftwenn Sie so wollenhöhere Löhne und mehr Schulden verschrieben, um dann über mehr Bedarf zu Mehrauslastung der Fabriken zu kommen; das würde dann wieder zu neuen Steuern führen, usw.. Also, das ist natürlich eine Theorie, die kaum jemand noch in der Welt glaubt. Das erinnerte mich so ein bisschen an die Münchhausensche Geschichte von dem Mann, der sich an seinen eigenen Haaren aus dem Sumpf gezogen hat. Und mit Hans Eichel hat sich das Blatt doch gewendet. Wir haben jetzt jemanden, der - zumindestens mittelfristig – ansteuert, einen ausgeglichenen Haushalt zu haben, irgendwann auch mal wieder Überschüsse zu erwirtschaften. Und das Stichwort ‚Sparpaket‘ steht für mich eigentlich synonym für die Veränderung in der sozialdemokratischen Partei, die Steuerreform schon etwas weniger, weil sie große Lücken für den Mittelstand aufweist, und weil sie wirklich klar und deutlich hinter das fällt, was die Regierung mal versprochen hatnämlich einen einheitlichen Steuersatz für Unternehmen in Deutschland - ab dem 1.1.2000 von 35 Prozent. Selbst zum 1.1.2005 werden wir mit dieser Steuerreform weit davon entfernt sein. Aber immerhin, es hat sich was getan. Und ich kann nur hoffen, dass Eichel hart bleibt beim Spareneigentlich noch härter wird, um dann mögliche Freiräume zu schaffen für Steuersenkungen.
Welter: . . . die er dann aber auf nahe Zukunft erst mal nicht hat. Er hat in einer Grundsatzrede in Berlin in der vergangenen Woche ja gesagt, dass bis 2012 die Abgabenquote und Schuldenquote auf 38 Prozent gesenkt werden sollte. Das ist ein relativ langer Zeitraum. Kann man so lange warten mit Steuersenkungen?
Henkel: Das kann man sowenn man darauf achtet, wer denn Steuern zahlt. Also ich glaube, dass wirsagen wir malals Gesellschaft insgesamt eine Steuerlast tragen, die durchaus dem Durchschnitt von Europa entspricht. Nur müssen wir wissen, dass relativ zu anderen europäischen Gesellschaften, mit denen wir ja auch in Wettbewerb stehen, die Unternehmen in Deutschland relativ viel zahlen. Zum Beispiel in diesem Jahr werden die Unternehmen so viel Steuern zahlen wie noch nie zuvor. Der deutsche Konsument zahlt weniger als der durchschnittliche Konsument in Europa. Und das deutsche Unternehmen zahlt durchschnittlich mehr als in Europa. Und beideUnternehmen und Arbeitnehmerleiden darunter, dass der Staat eigentlich von den Bruttoverdiensten oder Bruttoumsätzen zu viel herausholt, um es weiter zu verteilen. Deshalb ist ein ‚Bündnis für mehr Nettoeigentlich im Interesse aller Beteiligten. Also, mein Petitum an Herrn Eichel ist: Weiter sparen, bei den konsumtiven Ausgaben vor allen Dingen sparen, damit wir beim Thema ‚Investitionen‘ wieder mehr ausgeben können – Bildungsinvestition, aber auch solche in unsere Verkehrsinfrastruktur.
Welter: Die Absichten sind da, aber wie ist es mit den Zeiträumen? Sind Sie da zufrieden?
Henkel: Nicht ganz. Also, er hat ja ursprünglich mal gesagt, 2006 sei das erste Jahr eines ausgeglichenen Haushaltes für den Bund. Ich glaube, er müsste sich ein anderes Ziel setzen, also 2003. Und vor allen Dingen muss man sicherstellen, dass auch die anderen Körperschaften in Deutschland sich hieran beteiligen. Es nützt ja nicht viel, wenn der Bund vorbildlich irgendwann mal in den nächsten fünf Jahren einen ausgeglichenen Haushalt hat, bei den meisten Ländern und in den Kommunen das aber nicht der Fall ist. Vielleicht kann sich ja Eichel hier ein Beispiel an Bayern nehmen. Diese Gesellschaft muss es lernen, dass sie das Prinzip der Nachhaltigkeit eben auch bei der Finanzpolitik praktiziert, das heißt: Wir dürfen unseren Kindern nicht Jahr für Jahr steigende Schulden und mehr Zinsen hinterlassen.
Welter: Nun ist die Schwierigkeit aber für die Bundesregierung offensichtlich, das auch in den Gewerkschaftskreisen deutlich zu machen.
Henkel: Ja, ich glaube, dass die Bundesregierung hier einen kleinen Fehler macht. Sie lässt sich im Augenblick von den Gewerkschaftsfunktionären doch ziemlich treiben. Sie muss sich mal daran erinnern: Erstens haben die Gewerkschaften ja nicht die Vertretung der Majorität der deutschen Beschäftigten. Wir haben ca. sieben bis acht Millionen Menschen noch in Gewerkschaften, wir haben aber insgesamt über 80 Millionen Menschen in Deutschland. Und ich glaube, es ist wichtig, dass auch die Bundesregierung mal merkt, dass in vielen Bereichen - und in einigen Gewerkschaften ist das besonders stark der Fall - die eigentlich gar nicht mehr die Interessen der Arbeitnehmer vertreten, zumindestens nicht mehr die langfristigen Interessen - übrigens schon lange nicht mehr die Interessen der Arbeitslosen und schon gar nicht die Interessen der Kinder. Die Bundesregierungglaube ichmüsste sich lösen von dieser Verbindung und müsste mehr argumentieren im Interesse der Kinder und im Interesse der nachfolgenden Generation. Und mich bedrückt es auch, dass die Gewerkschaften sich so einseitig zu Rentner-Interessenvertretern ich möchte mal sagenfast degradieren lassen. Sie sollten sich mehr für die Interessen der Arbeitslosen stark machen undwie gesagtauch für die Interessen unserer Kinder. Ich glaube, dann kämen wir weiter . . .
Welter: . . . was natürlich nicht ganz einfach ist, je näher Wahlen rücken.
Henkel: Ja, ich verstehe das auch nicht ganz. Ich glaube, das ist nicht ganz richtig. Beim Umweltschutz haben wir ja doch begriffen; das Prinzip der Nachhaltigkeit im Umweltschutz ist akzeptiert in der Gesellschaft. Und man kann das auch vermitteln in allen anderen Politikbereichen. Nehmen Sie mal das Thema ‚Sparpaket‘: Noch vor einem Jahr war die Popularität dieser Regierung ziemlich unten; sie war so tief, wieglaube ichnoch nie eine Regierung in der Nachkriegszeit, und Bundeskanzler Schröder hatte das mit der Unpopularität des Sparpaketes begründet. Heute ist Eichel der dritt-populärste Minister im Kabinettwegen des Sparpakets. Das heißt, man kann schon die Bevölkerung mitziehen, wenn man sie aufklärt. Und ich fordere diese Bundesregierung auf, mehr für die Aufklärung zu tun. Mit anderen Worten: Mehr das zu sagen, worauf es ankommtund weniger das, was ankommt.
Welter: Damit wäre bald der Widerstand der Gewerkschaften auch vorprogrammiert.
Henkel: Ja, ich weiß nicht: Warum sind die deutschen Gewerkschaftenoder Teile der deutschen Gewerkschafteneigentlich anders als die in anderen Ländern. Für mich ist das eine zentrale Frage. Wenn man sich das mal überlegt, was da in Holland passiert ist: In Holland haben die Gewerkschaften mit den Arbeitgeberverbänden das Tarifkartell geknackt. Das heißt, man hat akzeptiert, dass Löhne und Arbeitszeit in Betrieben verhandelt werden, wenn die es denn wollen. In Deutschland ist das bisher nicht möglich gewesen. In Holland hat man jahrelang Lohnzuwächse verteiltunterhalb des Produktivitätszuwachses. Das hat dazu geführt, dass heute die holländischen Firmen Arbeitskräfte in Deutschland suchen, weil sie selbst nicht mehr genug haben. In Holland haben vor kurzem die Arbeitgeberverbände und die Gewerkschaften vorgeschlagen, die Arbeitslosenversicherung zu privatisieren. Wenn ich das morgen täte, ich glaube, ich könnte in Großbritannien um politisches Asyl nachsuchen. Was ist eigentlich der Grund für den Unterschied zwischen Holland und Deutschland? Die Unternehmer klicken genau so wie die Deutschen, und ich glaube, die Arbeitnehmer auch und die Politiker auch. Ich möchte hier einmal ganz klar und deutlich sagen: Es gibt in Holland eben keine Gewerkschaftso wie die IG Metall. Und das macht den Unterschied aus. Solange wir konsensual vorgehen, das heißt, wir uns immer einigen, dass alles das, was gemacht wird, auch von der IG Metall zu akzeptieren ist, dann bewegt sich diese Gesellschaft per Definitionen mit der Geschwindigkeit des Langsamsten bei uns. Und das ist zu langsam, denn die anderen Gesellschaften werden schneller.
Welter: Greifen wir das ThemaRenteauf, Sie haben das angedeutet, auch die Haltung der Gewerkschaften dazu. Da haben wir eine Woche der Wechselbäder jetzt hinter uns. Zunächst dasBastades Kanzlers vor dem ÖTV-Kongress dann der Hinweis, dass die Förderung der privaten Altersvorsorge verschoben wirdmit entsprechenden Folgen auch für die Rentenreform. Ist das reformfreudig aus Ihrer Sicht, oder nicht?
Henkel: Es wird langsam ein Ärgernis. Ich meine, wir haben schon viele Versprechen undBastasgehabt. Nehmen Sie mal die Ökosteuer. Da hat die rot-grüne Regierung in ihrem eigenen Koalitionsvertrag hineingeschrieben, dass sie keinen nationalen Alleingang macht. Sie hat den dann trotzdem gemacht, nachdem sie unter deutscher Ratspräsidentschaft vergeblich versucht hatte, den anderen europäischen Ländern dieses verrückte deutsche Modell einzureden. Das hat keiner haben wollen. Dann steht im Koalitionsvertrag drin, dass alle weiteren Stufen abhängig von der Energiepreisentwicklung auf den Weltmärkten zu behandeln sei. Da hat sie sich auch nicht dran gehalten. Ausgerechnet dann, wenn die Ölpreise ganz oben sind, kommt die nächste Stufe. Undwie gesagtdas Versprechen, den Mittelstand steuerlich ordentlich zu behandeln, wurde ebenfalls nicht eingelöst. Und jetzt kommt diesesBasta‘. Also, ich glaube, die Regierung hat gute Arbeit geleistet beim Thema ‚Sparpaket‘ und recht gute auch beim ThemaSteuerreform‘, übrigens auch bei dieser etwasich möchte mal sagen – ‚lässigen‘ Greencard-Lösung immerhin besser als gar nichts. Und es ist schon eine Leistung, dass diese Gesellschaft heute über Zuwanderung spricht. Das war vor zwölf Monaten noch ein Tabuein weiterer Beweis, dass tatsächlich in Deutschland aus Tabus Diskussionen werden, aus Diskussionen werden Kommissionen und aus Kommissionen werden denn auch Gesetze. Das gibt es. Aber die Bundesregierung steht heute an einem Scheideweg. Ich stelle fest, dass sie schon jetzt wieder Angst vor den nächsten Landtagswahlen hat, und dass man sich schon wieder Gedanken über 2002 macht. Ich finde, auch die rot-grüne Koalition, aber auch die Opposition können Wählerstimmen gewinnen mit vernünftiger Politik und auch mit solcher Politik, die nicht unbedingt den Wählern heute schmeckt, aber von der man dann weiß, dass sie nachfolgenden Generationen nützt.
Welter: Wenn wir über Reformen sprechen, dann ist der Weg nicht so weit zum ThemaEuropäische Währungsunion und Euro‘. Es wird immer wieder gesagt an den Devisenmärkten, dass mangelnde Reformen und fehlende Reformen in Europa auch ein Grund dafür seien, dass der Eurojedenfalls im Außenwert – schwach sei. Teilen Sie diese Meinung?
Henkel: Ja, es ist natürlich sehr schwer für mich, die wirkliche Ursache dieser Schwäche festzustellen. Es gibt ja sehr viele Theorien, und für mich ist es auch die plausibelste – ich möchte es sogar noch einmal zuspitzen: Die Unfähigkeit der drei größten Euro-Länder Italien, Frankreich, aber Deutschland vorne weg muss ich sagen –, den Arbeitsmarkt zu liberalisieren: Diese Unfähigkeit lähmt die Investitionsbereitschaft in Europa. Überall in der Weltübrigens auch in anderen europäischen Ländernhat man ja sehr gute Erfahrungen mit der Liberalisierung des Arbeitsmarktes gemacht. Nehmen Sie mal Spanien: Dort werden schon seit einigen Jahren im Monat 20.000 Mark netto neuer Arbeitsplätze geschaffen. Und ich habe dem Bundeskanzler vor einigen Wochen vorausgesagt, dass die Arbeitslosenrate in Spanien, die heute noch höher ist als unsere, in den nächsten zwei bis drei Jahren unter unserer liegen wird. Und ich finde auch das Ziel der Bundesregierung, die Arbeitslosenzahl im Jahre 2002 auf 3,5 Millionen zu senken, ist einfach lächerlich - wir haben ja jetzt schon 3,650. Man sieht daran, dass die Bundesregierung nicht das geringste Interesse daran hat, diesen Arbeitsmarkt zu ändern oder einen richtigen Arbeitsmarkt herzustellen. Und solange das nicht passiert, solange wird der Euro auch relativ schwach bleiben. Und was mir gar nicht gefällt, ist diese immer wieder geäußerte Hoffnungauch von höchsten Stellen der Politik –, dass man das Problem dadurch lösen würde, indem ja auch Amerika irgendwann in Schwierigkeiten geräte. Also, darauf soll man sich nicht verlassen. Wir haben jetzt eine über zehn Jahre lange Wachstumsperiode in Amerika. Die Arbeitslosenrate ist sukzessive heruntergegangen. Wir haben dramatische Haushaltsüberschüsse – was für ein wunderschönes Problem für den neugewählten Präsidenten, sich mal zu überlegen, was er mit den Überschüssen macht. Das sind alles Rezepte, die wir von denen abkupfern könnendie übrigens auch in Holland, Dänemark, Irland, Großbritannien, ja sogar in Portugal praktiziert werden. Also es wird Zeit, dass wir unsere Hausaufgaben machen. Dann wird der Euro auch wieder stärker.
Welter: Das heißt, Sie meinen, dass die Euroschwäche kein zyklisches, sondern ein strukturelles Problem ist?
Henkel: Davon bin ich überzeugt, wobei ich sagen muss: Wir haben natürlich in der Vergangenheitjetzt rede ich einmal von der Mark zum Dollarja auch Schwankungen gehabt, jawesentlich größere Schwankungen. Ich erinnere mich noch sehr gut: Als Präsident Reagan damals an die Regierung kam, stieg der Dollar auf 3,30 DM. Und ein paar Jahre später ging er mal runter auf 1,37 DM. Also, diese Oszillation, die hatten wir früher auch schon; die waren sogar stärker als beim Euro. Und ehrlich gesagt, wenn man mich heute fragt: wäre eigentlich ohne Euro die Mark heute stärker oder schwächer als der Euroich wüsste die Antwort nicht so genau. Ich gehe nicht davon aus, dass sie unbedingt stärker gewesen wäre.
Welter: Sie haben ja eingangs zu den Befürwortern der Europäischen Währungsunion gehört . . .
Henkel: . . . dazu zähle ich auch noch . . .
Welter: . . . und heute vermutlich auch noch. Nun steht die Auszahlung des Bargeldes an. Die Bevölkerung ist stark verunsichert. Was kann man tun, was kann man sagen, um vielleicht da ein bisschen mehr Sicherheit zu schaffen?
Henkel: Ja, das ist natürlich ein Problem, was uns bei der Einführung des Euro immer begleitet hat. Wir hatten ja nie einen Zeitpunkt in Deutschland, zu dem eine Volksbefragung eine Mehrheit für die Einführung des Euro ergeben hätte. Das war eine - ich möchte mal sagen - eine Leistung von oben, der Politik. Und ich will das gar nicht kritisieren, denn meine Kollegen und auch ich sagen oft: ‚Mensch, nun trefft doch mal eine Entscheidung, auch wenn sie nicht populär ist‘. Und der Euro war ja mal so ein Beispiel, und deshalb möchte ich die damalige Regierungaber auch die jetzige, denn die hat das ja mit unterstützt – nicht dafür kritisieren, dass sie das ohne Volksbefragung gemacht hat. Aber ich glaube, man sollte schon jetzt doch mal darauf achten, dass man auch das, was mit dem Euro ja entschieden wurde, nämlich die Konvergenzkriterien, die Notwendigkeit der Angleichung an die europäischen Länderdass man das auch mal ein bisschen praktiziert. Im Augenblick sind wir in vielen Bereichen der Ausreißer, und nicht mehr die anderen. Nehmen Sie die Betriebsverfassung. Niemand in Europa will sie haben; das ist eine Sackgasse, eine europäische Sackgasse. Und trotzdem wird der Herr Riester nicht müde, immer weiter in diese Sackgasse hineinzulaufen. Das verstehen unsere europäischen Partner nicht. Oder wir führen die Ökosteuer ein - ich hatte das schon erwähnt -, die keiner in Europa will in dieser Form, die übrigens auch für die Umwelt nichts tut, sondern sich in einigen Teilen sogar gegen die Umwelt versündigt – nämlich immer dann, wenn deutsche saubere industrielle Prozesse ins Ausland sozusagen verlegt werden, aufgrund dieser Energiekosten oder der Drohung steigender Energiekosten. Also hier haben wir massenhaft Beispiele dafür, dass diese Bundesregierung deutsche Sonderwege geht. Und ich finde das nicht ganz konsistent mit anderen Diskussionen, die wir zum Beispiel haben. Da wird dem Herrn Merz unterstellt, dass er mit dem BegriffLeitkultureinen hegemonialen Anspruch angemeldet hättevon Herrn Geißler –: Eine Unverschämtheit sondergleichen. Und kein Wunder, dass dann der politische Gegner ähnliche Töne spuckt. Aber gerade die Leute, die den Herrn Merz dafür kritisieren, sind die, die auf allen möglichen Gebieten dauernd deutsche Sonderwege in Europa gehen. Und wir müssen aufhören damit.
Welter: Sie haben den Namen Riester jetzt mehrfach genannt. Riester steht ja auch in den eigenen Reihen in der Kritik; in der SPD-Fraktion brodelt es. Es gibt Äußerungen, dass er sein Geschäft nicht verstehe. Teilen Sie das?
Henkel: Nun, also ich muss sagen: Er hat einen Job, der ist sehr schwer. Das ist eine sehr komplizierte und komplexe Materie. Man hats ja gemerkt, denn er brauchte eine gewisse Zeit, sich einzuarbeiten. Wir haben das allerdings beim 630-Mark-Job schon einmal mit ihm erlebt, und ich befürchte, das, was er jetzt vor hatbei dieser Zwangsteilzeit oder bei dieser Ausweitung der betrieblichen Mitbestimmung –, dass wir ähnliches erleben werden. Ich glaube, wir haben hier auch einen kleinen Konstruktionsfehler. Den hatte die alte Bundesregierung übrigens auch schon. Ich hatte mich immer darüber aufgeregt, dass Herr Blüm zuständig für die Rente und für die Pflegeversicherung war. Und wir haben ihn ja eigentlich als ‚Pflegeversicherungsminister‘ wahrgenommen und als ‚Rentenminister‘. Was immer er abgeliefert hatwill ich gar nicht bewerten. Aberund das ist das Witzige: Wir haben beide bisher nicht als Arbeitsminister wahrgenommen. Und ist nicht die vornehmste Aufgabe eines Arbeitsministers, die Bedingungen in Deutschland zu schaffen, die dafür sorgen, dass wir dann auch Arbeitsplätze schaffen? Zu diesem Thema höre ich ihn nicht, sondern es geht immer nur um mehr Verteilung, es geht um die Befriedigung gewerkschaftlicher Ansprüchees geht nicht um die Arbeitslosen. Und dieser Webfehler müsste mal geändert werden. Also eigentlich brauchte man den Arbeitsminister in solcher Form nicht; man sollte die Verantwortung zum Beispiel dem Wirtschaftsministerium zuschlagen, wie das in anderen Ländern auch so üblich istin Sachsen auch. Da funktioniert es auch sehr gut. Aber so beißt sichglaube ichdie Verantwortung irgendwie immer wieder.
Welter: Also mehr ein Problem der Konstruktion, nicht der Person?
Henkel: Auch, auch.
Welter: Sie haben im Laufe Ihrer Arbeit immer wieder die verkrusteten Strukturen auch des deutschen Tarifsystems beklagt. Sehen Sie dawas das betrifftFortschritte in den letzten Jahren?
Henkel: Ja, aber ich sehe sie nicht wegen der verschiedenen Regierungen, sondern ich sehe sietrotzdieser bestehenden Strukturen; und zwarinteressanterweisebekommen wir hier sehr viel Hilfe vom Osten Deutschlands. Also ich bin begeistert über das, was sich da abspielt. Die IG Metall hat dort seit 91 über 50 Prozent ihrer Mitglieder verloren, die meisten Arbeitgeber sind nicht mehr in den Arbeitgeberverbänden. Und die Leute nehmen ihr Schicksal selbst in die Hand und entscheiden selbst, wie viel gezahlt wird und wie lange gearbeitet wird. Sie sagen zu recht: ‚Das machen wir nicht mehr mit, dass hier so einRasenmäher- wie ein Flächentarif -, der für alles eine Lösung hat aber dann für niemanden eine richtige‘. Dieser Flächentarif ist ein Flickwerk im Osten Deutschlands. Übrigens: Überall in der Welt hat man ja mit diesem Tarifkartell aufgehört. Ich habe nichts gegen Flächentarife, ich habe nur dagegen was, dass manwenn man denn gern mit seinem Betriebsrat eine Abmachung treffen möchte über Bezahlung und Arbeitszeitdass man das nicht darf. Das ist so typisch deutsch. Das gibts nur noch in Deutschland und in Österreichund Gott sei Dank in der Realität immer weniger in Ostdeutschland.
Welter: Was die Tarifrunden der zukünftigen Zeit angeht: Es ist auffällig, dass die Europäische Zentralbank, aber auch der Internationale Währungsfond in seinem Deutschlandbericht – beide darauf hinweisen, dasswie der IWF schreibt – ‚die Saat wieder aufgehen könnte überzogener Lohnrunden‘, dass die Lohn-Preis-Spirale wieder in Gang kommen könnte. Sehen Sie das?
Henkel: Das ist natürlich eine Gefahr. Ich erinnere mich mit Schrecken an die letzte dramatische Lohnrunde Anfang 95, die zigtausende Arbeitsplätze in Deutschland vernichtet hat und die dazu führte, dass auch die Konjunktur wieder abgewürgt wurde. Wir schlagen uns hier gegenseitig auf die Schultern und sagen: ‚Es ist ja phantastischdie Konjunktur läuftdieses Jahr drei Prozent, nächstes Jahr vielleicht 2,7‘. Wissen Sie, man muss sich mal an ein paar einfache Dinge erinnern: Erstens sind wir mit diesen Prozentzahlen im unteren Drittel von Europa. Zweitens ist Europa hinter dem Rest der Welt. Das heißt: Überall boomt es, und es werden Arbeitsplätze geschaffenund wir plätschern da so hin. Und der Wettbewerb zwischen Gesellschaften, der geht nach den gleichen Regeln, wie der Wettbewerb zwischen Unternehmen. Das heißt: Selbst, wenn Sie sich so ein bisschen bewegendie anderen sind aber schnellerdann passiert - was? Dann fallen Sie zurück; und wir fallen zurück. Und der dritte Punkt: Ich komme noch einmal auf den Euro. Ich stelle mal die Frageund das ist eine Frage, die stelle ich auch kritisch an meine Kollegen in der Industrie: Ich glaube, viele meinen, sie hätten alles mögliche getan und seien jetzt wieder die Weltmeister. Und es stimmt ja auchin diesem Jahr werden wir für eintausend Milliarden Mark exportieren, mehr als je zuvor. Aber was mir Sorge macht, ist: Man meint, das hätte man alles selbst geschafft. Dabei ist ein großer Teil dieses Wachstums im Export eben ein Resultat des Euro. Und der Eurodas ist die Gefahrkönnte sich zu einem ‚süßen Giftentwickeln, dass ein Unternehmer sagt: ‚Na ja, ich brauche jetzt keine Strukturanpassung zu tun, meine Qualität stimmt, es ist ja bestens‘. Und er legt sich wieder hin. Und plötzlich wacht er eines Tages brutal auf. Und deshalbfinde ichsollte jeder Verantwortliche in Deutschland, der also für ein Unternehmen verantwortlich ist, aber auch die Verantwortlichen für dasUnternehmen Deutschlandsich mal die Frage stellen: Was wäre hier eigentlich los, wenn der Euro nicht um 25 Prozent abgewertet worden wäre, sondern zum Beispiel wenn er um 25 Prozent zugelegt hätte? Auf diese Frage sollte jeder eine gute Antwort haben.

elfboi schrieb am 21.9. 2002 um 05:30:25 Uhr zu

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oho-sms-suchmaschine schrieb am 30.12. 2001 um 02:26:53 Uhr zu

DATENMÜLL

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Sagt eine Frau zu Dir: Ich liebe Dich. Dann besorg's ihr schnell
und widerlich. Spritz ihr alles ins Gesicht und sage: Ich Dich aber
nicht.

Schätzchen sei nicht sauer, ich trieb es gestern mit dem Bauer -
Seiner Frau der Sau. Zwei Möpse so riesig, ah fühl mich nicht
mies - bin halt fies!

Schlechte Zeiten, nix zum Reiten, koane Bixen, nix zum Wixen,
hob Hemoridn koa net scheissen, zwoa Eier die mi beißen, a Nudl
die ned steht, und du froagst mi wias ma ged!

Schneewittchen hat 'nen geilen Po, Supertitten sowieso, täglich
hat Sie wilden Sex, mit den Zwergen 1 - 6, nur der schwule 7.
Zwerg, der fickt Hänsel hinterm Berg.

Schön ist's in der Pimperstellung, spürst als Frau die
Eichelschwellung. Tief und Fest in Deiner Spalte, musst ihm nur
den Arsch hinhalte.

Schöner Busen Geile Titten & das Dreieck mit 2 Schnitten warm
gerieben feucht gebrannt heiße Frauen schönes Land.

Schwanz verbrannt, die Nutte kichert, hoffentlich Allianz versichert.


Sex ist ein Killer! Willst du glücklich sterben?

Sexspiele,onanieren,Dreckspiele,masturbieren,
blasen,schlecken,flachlegen,Perle lecken,
achtgeben,stecken,ficken,fauchen, und danach ne Zigarette
rauchen.

Sie können nicht spülen, sie können nicht saugen, sind einfach zu
nichts zu gebrauchen! Doch Mädels eines ist wohl klar, Schwänze
sind zum ficken da!

Sie spreitzte ihre Beine, doch Haare fand er keine, er dachte an
Intimrasur und versenkte seine Liebesschnur. Doch nach der
ersten Liebesnacht sagte sie: Ich bin erst 8!

Sie: Da du kein Vöglein bist, sondern ein Wanderer. sorg dich
nicht, mich vögelt ein anderer.

Sitzt Mann und Frau bei Reis und Sushi,wächst das Glied und die
Muschi,Lumpen runter weg den Fraß,ficken macht doch viel mehr
Spaß!

So mein Schatz, hast du´s gerafft, man kann ihn schlucken bis
zum Schaft, nur zu tief ist nicht so toll, sonst kotzt du mir die Eier
voll.

SOMMER, STRAND UND SONNENSCHEIN FICKEN UND
BESOFFEN SEIN. WIR BLEIBEN UNSEREM MOTTO TREU.
GEIL, PERVERS UND ARBEITSSCHEU!

Sommerzeit ist Vögelzeit! In der Sonne, unterm Baume nasse
Fotzen, weißer Schaum; Ficken, Bumsen wie ein Stier - "schönen
Sommer" wünsch ich Dir.

Sonne, Palmen, Meer und Strand, braungebrannte Hasen an Land.
Enge Höschen, pralle Brüste da bekommt man viele Gelüste.
Doch wenn ich jetzt mir dir »müßte« dann verliere mir meine
Gelüste!

STEIF werden ohne zu frieren; KOMMEN ohne eingeladen zu sein
und trotz Evolution einen Schwanz zu haben!!!

Steht der Kitzler steif hervor und dem Manne juckt das Rohr, ist
die Muschi voller tropfen erwartet sie `nen Schwanz zum stopfen.

Suleika naht mit tiefen Knicksen: "Herr Sultan, blasen oder
wichsenDa sprach der Sultan höchst entzückt: «Suleika, bück
Dich, heut wird gefickt!"












Teures Geld bezahlt für schnellen Fick, die Möse fast im
Schleim erstickt, der Schwanz verbrannt, die Nutte kichert
-hoffendlich Allianz versichert...

Tinky Winky auf dem rasen, darf dem Dipsy einen blasen, Po
der darf von hinten ran, Lala schluckt das Sperma dann, alle
Kinder findens Top, den Teletubbies Superpopp.

Tinky Winky der ist froh, fickt die Lala in den Po. Dipsy hat da
nichts zu lachen, denn sie muß es selber machen. Alle Kinder
machen mit, Teletubies sind der Hit.

Tut mir leid hab`keine Zeit, ein Weib hat grad` DIE Beine breit.
Ich spritz schnell ab und laß es enden, dann kann ich wieder
Texte senden .












Über der Möse liegt der Darm, auch dieser hält das
Schwänzchen warm, doch nach solch ANALEN PHASEN, laß
Dir lieber einen Blasen

Und er fluchte und er grollte Weil es ihm nicht kommen wollte

Und Jesus sprach zu seinen Jüngern, vögelt nicht die jungen
Dinger. Laßt sie wachsen und gedeihn, bis sie selber danach
schreien!

Und so ist es bis heute...Mädchen müssen damit leben, dass
Höschen gern am Kitzler kleben! Dabei entstehen dann
Gerüche, wie in einer Bratfischküche!!!

Und in seiner bodenlosen Lodenhose hingen seine Hoden lose!

Unterschied zwischen gernhaben, liebhaben und übertreiben:
Hat sie Dich gern, bläst sie; hat sie Dich lieb, schluckt sie;
übertreibt sie, gurgelt sie!!!












Verkehrsmeldung: Auf der Fotz 3 kommt ihnen bei Muschi ein
Geisterspritzer entgegen. Bitte halten sie sich an der rechten
Arschbacke fest und ficken sie weiter.

Verspürt der Pudel Liebespein, vergeht er sich an Herrchens
Bein. Dieser ist danach geknickt, vom eigenen Hund ins Knie
gefickt !

Viele Mädchen Wissens nicht, was Mann sich beim ficken
bricht, ist das Glied dann um so krummer, gibt´s ´ne bessere
Sperma - Nummer und auch kargen Frauen Kummer.

Von Huren geliebt, von Hausfrauen gehasst, das Geld in Puffs
und Bars verprasst; der Schwanz aus Stahl, der Sack aus
Leder, das bin ich, das weiß doch jeder!

Von Jungfrauen gehasst, von Nutten gefickt, das Geld im Puff
und Kneipen verprasst, von innen verrottet, von außen auf Draht,
das ist der deutsche Marinesoldat.

Von Schwänzen zerstochen, von Zungen geleckt, haben
Blondinen eins nie gecheckt, rauchende Fotzen, klebrig
verschmutzt, ein Brief am Morgen, man hat euch benutzt.












Warte du elendes Pack, dem Buben beiß ich ab den Sack der
Schlampe saug ich aus das Blut, das macht mich geil und tut mir
gut!!

Warum haben Spermien Schwänzchen? Damit man sie besser
aus den Zahnzwischenhöhlen rausholen kann...

Warum hat Nikolaus so n großen Sack ?? er kommt nur einmal.

Warum ist´ne Frau der beste Motor? Sie passt sich jedem Kolben
an, ist selbstschmierend und macht alle 4 Wochen automatisch
Ölwechsel!

Warum klopft man den frischgeborenen Babys auf den Arsch?
Damit bei den Dummen der Schwanz abfällt!!!

Warum bumsen Nilpferde nur unter Wasser? Ist doch logisch. Wie
soll man sonst 20kg Schamlippen feucht bekommen???

Warum haben Männer mit Glatze Löcher in den Hosen ? damit sie
sich besser durch die Haare fahren können.

Warum sind Muschis die besten Motoren? 1. Sie sind selbst
schmierend. 2. Sie passen sich automatisch jedem Kolben an. 3.
Sie machen alle 4 Wochen selber Ölwechsel.

Was ist, wenn das Handy vibriert und keiner Anruft. -Das Handy
ist ein bischen geil.

Was haben eine Muschi und eine Motorsäge gemeinsam? Wenn
Du mit der Hand abrutscht, ist der Finger im Arsch!

Was haben eine Schrotflinte und eine Frau gemeinsam? Man
kann beide in der Mitte knicken und von hinten durchladen!!!

Was haben Lucciano Pavarotti und Dieter Bohlen gemeinsam? Sie
waren beide schon mal in Verona!!

WAS IST DER UNTERSCHIED ZWISCHEN
ACHTERBAHNFAHREN UND V0N EINER 90 JÄHRIGEN 0MA
0RAL VERWÖHNT ZU WERDEN? BEIDES GANZ GEIL, MAN
DARF NUR NICHT NACH UNTEN SEHEN!

Was ist schwarz/gelb, fliegt in der Luft und spuckt Sägespäne?
Biene Maja, nachdem sie Pinocchio einen geblasen hat!

Was ist zwölf Zentimeter lang und macht die Mädchen dick?
-DUPLO -die längste Praline der Welt...

Was ist, wenn drei Schwule übereinander liegen? - Der Mittlere
hat Geburtstag!

Was macht dich Morgens richtig frisch? Die Nummer auf dem
Früstückstisch! Weg mit dem Brot und mit dem Ei, denn jetzt
beginnt die Fickerei.

Was sagt eine Nonne zu ihrem Vibrator? Du brauchst nicht nervös
zu sein, Süßer. Für mich ist es auch das erste Mal!

Was ist der Unterschied zwischen Liebe, wahrer Liebe und
übertriebener Liebe ? blasen, schlucken, gurkeln

Was ist pervers? Einen Tittenfick vortäuschen, auf den Bauch
scheissen, ein Herz reinlecken, alles wegpissen und danach
trockenfurzen. Das ist Pervers!

WEIBER, DIE MIT HACKEN KLACKEN,DIE KANN MAN AUCH
BEIM KACKEN KNACKEN.

Weihnachtszeit ist Vögelzeit! In der Krippe, unterm Baum, nasse
Fotzen, weißer Schaum. Ficken, bumsen wie ein Stier, Merry
Christmas and a Happy New Year!

Weil er`s keiner Frau besorgen kann rennt er in die Kneipe säuft
sich einen an zu Hause steigt er auf den Hund nun ist sein kleiner
Pimmel wund Junge sei mutig Junge sei stark.

Weil er`s keiner Frau besorgen kann rennt er in die Kneipe säuft
sich einen an zu Hause steigt er auf den Hund nun ist sein kleiner
Pimmel wund.

Weinend sprach Sie zu mir »Schatzi schau es blutet mir« ich
sagte Ihr "nur Mut, nur Mut, Anal tut gut wenn´s bluten tut!

Wenn du jetzt hier wärst, würde ich dich ans Bett fesseln und
wilden Sex mit dir haben. Aber da du ja nicht hier bist.....naja

Weißt du noch vor 14 Tagen als wir auf dem Sofa lagen
-runtergefallen, Pimmel geknickt -gerade gebogen, weitergefickt!

Weißt Du wie ich mit die Nummer der Auskunft merke??
11Nutten, 88x gefickt, 0 Problemo!

Weißt du noch vor 14tagen, als wir im Mazda lagen. Der Rücken
tat mir grausam weh, kauf dir lieber einen BMW! Bums mal
wieder, rat ich dir, doch bei deinem Mazda steht ER dir NIE!

Wenn du glaubst du hast ihn drinne, so steckt er in der Sofarinne,
drumm sei beim nächsten mal schlauer und stell die alte an die
Mauer.

Weißt du wie ich mir die Nummer der Auskunft merke? 11 Nutten
88 x gefickt 0 Problemo.

Wenn Dein Arschloch rötlich schimmert und das ganze sich
verschlimmer, hat Dir jemand ganz geschickt, von hinten in den
Arsch gefickt.

Wenn der Bauer sät das Korn und die Mädchen tropfen vorn haben
die Knaben einen Ständer dann wirds Frühling im Kalender

Wenn der Hans die Liese fickt dass ihm fast der Schwanz
abknickt. Dann muss er godpferdammi fluchen und im Futz die
Eichel suchen.

Wenn der Kobold dreimal keucht, wird die Waldfee richtig feucht,
dem Kobold schwillt brutal die Hose, sieht er von hinten
Fee´chens Dose.

Wenn der Kobold dreimal keucht, wird die Waldfee richtig feucht.
Die Fee wird vor Erregung munter und holt dem Kobold einen
runter. 3x verschicken oder nie wieder ficken!

Wenn der Niklaus es mit seinem Esel treibt, wenn das Christkind
stöhnt und schreit und Maria sich das Fötzchen reibt, dann "liebe
Kinder" ist Weihnachtszeit!

Wenn Dich ein Weib ganz pudelnackt, von hinten an der Nudel
packt, wenn Dir gutes widerfährt ist´s einen Asbach Uralt wert!!!

Wenn die Flocken fallen vom Himmel, und die Mädchen lecken
am Pimmel und die Knaben haben einen Ständer, dann ist Winter
im Kalender!

Wenn die Sonne lacht ins Korn, und der Jungfrau juckt es vorn,
und dem Knaben wächst ein Ständer, dann ist es Frühling im
Kalender!

Wenn die Titten werden weich, ihre Fresse wird schon bleich, in
der Möse steht schon der Eiter, lass mal stecken, ich wichse
weiter.

Wenn du meinst du hast das Glück. Zieht das Luder den Arsch
zurück. Nächstes mal da bin ich schlauer. Und stell sie an eine
Mauer

Wenn eine Frau dir Pudelnackt , von hinten an die Nudel packt.
Wenn dir so gutes widerfährt, das ist schon einen Abstach Uralt
wert.

Wenn es draußen stürmt und schneit, ist die Frau sehr gern
bereit, des Mannes Schwanz ohne zu lärmen, mit dem Mund
wieder zu wärmen.

Wenn es draußen stürmt und wettert und der Opa auf die Oma
klettert, Oma leidet große Not, Opa fickt die Oma tot. Opa kichert:
Bin ja Allianz versichert!!!

Wenn Frauen sich die Lippen lecken, wollen sie Dein Sperma
schmecken.

Wenn im Puff die hüllen fallen die freier mit den Nutten knallen
wenn alles wieder fickt und spritzt gibt's Sackmilch
ultrahocherhitzt

Wenn im Walde ruft die Wachtel, und dem Mädel juckt die
Schachtel und dem Jung´ steht ab der Ständer, dann ist Frühling
im Kalender!!!

Wenn man auf Partys Drogen nimmt und die Realität vor einem
verschwimmt. Sollte man schön wachsam sein, sonst wacht man
auf und fickt ein Schwein.

Wenn man bedenkt, wie er so hängt! So lose in der Hose. Und wie
er aussieht wenn man ihn rauszieht. So prall und rund der
Schlüsselbund.

Wenn man dicht Morgens erwacht und neben einem ein Mann
herzhaft lacht. Wenn das Arschloch brennt und man sieht die
Soße laufen, sollte man sich gleich ersaufen.

Wenn man seine Eier leert, `ne Nonne zum Sex bekehrt, seinem
Sohn das Vergewaltigen lehrt, am Kitzler einer Pussy zährt... das
ist schon einen Asbach Uralt wert.

Wenn Oma auf den Scheißhaus sitzt, die Kacke bis zur Fotze
spritzt, Opa denkt »Das wird mir schmecken« Wisch bloß nicht
ab, ich will dich lecken.

Wenn dein Arschloch rötlich schimmert und das ganze sich
verschlimmert hat dir jemand ganz geschickt heimlich in den
Arsch gefickt.

Wenn der Penis juckt, und auch keiner guckt, spiele ich dran, bis
er spuckt!!!

Wenn die Mutti sich die Möse reibt, der Opa es mit dem Kater
treibt, Papi der Hure lustvoll schreit. Leute dann ist Spermazeit.

Wenn's hervor stinkt unterm Damenrock, wie bei einem
Ziegenbock, dass man meint man müsste kotzen, diese Dinger
nennt man Fotzen!

Wenn's beim vögeln kräftig quietscht, weil der Saft nicht richtig
fließt, spuckst du 3mal auf den Rand, dann geht's wie von
Geisterhand

Wer Abends sich mit Viagra würzt, sich gleich auf seine Alte
stürzt. Nimm Viagra, Mann , sei kein Tor, dann steht der Schwanz
wie ein Ofenrohr.

Wer andern in die Möse beißt, ist böse meist!

Wer Ärsche fickt und Mösen leckt, der weiß wie's beim Mc
Donald's schmeckt.

Wer Ärsche fickt, und Schwänze kaut, der trinkt auch das, was
Holsten braut!

Wer Frauen Liebt und Fotzen leckt, der liebt auch Haribokonfekt.
Ich Liebe Frauen und Lecke Fotzen, Doch Haribo find ich zum
Kotzen.

Wer hat den Skat erfunden? Adam und Eva. -sagt Adam zu Eva:
»Tu das Blatt weg, ich will dich stechen...«

Wer rasierte Ärsche Leckt, dabei den Lümmel nordwärts Streckt,
des Nachts auch mal ´ne Ziege knallt, - Der ist voll Koks und wird
nicht alt!

Wer sein Schwanz in Hunde steckt, und ner Katze die Muschi
leckt. Wenn man so mit Tieren verkehrt, dass ist schon einen
Asbach Uralt wert.

Wer wöchentlich nur einmal kann und möchte gerne täglich, der
wende sich an Neckermann, denn Neckermann macht's möglich.

Wer einmal nur im Monat kann und möchte mehrmals täglich, der
wende sich an Neckermann, denn Neckermann machts möglich!

Wer Hängebusen mag, und diese gern betrachtet, der hat als Kind
zu oft bei Oma übernachtet!

When an Appel is green he s ready to plug, when a girl is 14 she
s ready to fuck

Wichst du draußen im WALD merkst du es ist kalt, nimm zum
wichsen warme Rotze und denk an eine geile Fotze!

Wie erkennt man einen katholischen Busen? Wenn er nach dem
BH- öffnen auf die Knie fällt!

Wie sie lutschte, wie sie leckte, man sah gleich, daß es ihr
schmeckte. Und mit fröhlichem Gejauchze schoß ihr die Soße in
die Schnauze.

Wieder ein Tag vollbracht, und wieder Mist gemacht. Schlaft wohl
ihr sorgen leckt mich am Arsch bis morgen. Und morgen mit dem
selben fleiße die gleiche Scheiße

Willst Du mal gemütlich kacken, verschränke die Hände hinterm
Nacken, die Ellenbogen auf die Knie, jetzt kannst Du kacken wie
noch nie.

Willst du einmal richtig ficken, musst du nur ne Pille kicken, hast
du keine Pille zur Hand, rauch ne Bong und fick die Wand!

Wir sind alles Troubadura und drum vöglen mir au alli Hura.. denn
nur wer die Liebe kennt, weis wie sehr der Tripper brennt

Wollen wir beide Mathe üben? Wir können dich und mich
addieren, unsere Kleider abziehen, unsere Beine teilen und uns
multiplizieren.

Wolln wir ficken wie die Hasen, stehst Du richtig geil auf blasen,
bist pervers und scharf wie ich, dann bitte, bitte melde Dich!

Wollt ein Ritter einmal schnackseln, musst er aus der Rüstung
Kraxeln, das hat ihm die Lust verdorben, deshalb sind sie
ausgestorben!

Worin liegt der Unterschied zwischen Jesus und einer Nonne? Im
Gesichtsausdruck beim Nageln.

Worin liegt der Unterschied, ob eine Frau Dir vertraut, Dich Liebt
oder Dich Vergöttert? Vertrauen ist Blasen, Lieben ist Schlucken
und Vergöttern ist Gurgeln !

WORIN LIEGT DER UNTERSCHIED,OB EINE FRAU DIR
VERTRAUT,DICH LIEBT ODER DICH
VERGÖTTERT?VERTRAUEN IST BLASEN!LIEBEN IST
SCHLUCKEN!UND VERGÖTTERN IST GURGELN!

Wuist ficken host koan Gummi, wickel dir an Fetztn ummi, host
koan Fetztn und kan Gummi steck ean nockat in die Fummi.

Wunsch ist Wunsch und jetzt bück dich, Fee...

Würd' Dich gerne wiedersehn, hab da nämlich ein Problem. Denn
Du bist die einzige Frau, gegen meinen Samenstau!












Zwei Mädchen spielen in der Heide, mit den Fingern in der
Scheide, sagt die Rechten zu der Linken, riech mal wie die
Finger stinken.

Zwei Männer auf ner Bank, ziehen sich die Pimmel lang, weil sie
frieren, tun sie onanieren, sagt der Rechte zu dem Linken, riech
mal wie die Finger stinken.

Zwei Schwuchteln sitzen Arsch an Arsch, furzen den
Radezkimarsch, da kam der eine aus dem Takt und hat den
andern angekackt

Zwei Frauen sitzen auf dem Klo und fassen sich an den Popo da
sagt die Rechte zu der Linken rich mal wie meine Finger
stinken.

Zwei Mädchen sitzen auf ner Bank und reiben sich die Möse
blank, sagt die Rechte zu der Linken rich mal wie die Finger
stinken.

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Erstellt am 9.2. 2009 um 12:49:11 Uhr von tosch, enthält 5 Texte

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Erstellt am 13.7. 2001 um 00:16:02 Uhr von Basti2@t-online.de, enthält 13 Texte

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Erstellt am 15.12. 2005 um 01:39:54 Uhr von Plumpaquatsch, enthält 6 Texte

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Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,3173 Sek.