Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 875, davon 872 (99,66%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 210 positiv bewertete (24,00%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.1. 2001 um 05:30:21 Uhr schrieb
Daniel Arnold über DATENMÜLL
Der neuste Text am 23.4. 2024 um 14:31:25 Uhr schrieb
schmidt über DATENMÜLL
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(insgesamt: 509)

am 13.7. 2002 um 20:42:27 Uhr schrieb
elfboi über DATENMÜLL

am 8.7. 2004 um 01:13:42 Uhr schrieb
Magenta Cyan über DATENMÜLL

am 22.1. 2012 um 23:05:09 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über DATENMÜLL

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »DATENMÜLL«

Daniel Arnold schrieb am 23.1. 2001 um 05:30:21 Uhr zu

DATENMÜLL

Bewertung: 6 Punkt(e)

Mir fehlt(e bisher) ein Stichwort bei dem man mal so richtig ohne nachzudenken seinen Mist loswerden kann.
Daher nun alsoDatenmüll“.

Dabei muss gesagt werden, dass es schwer ist Datenmüll zu definieren. Denn sobald jemand Stift, Papier oder Tastatur zur Hand nimmt und einen Text schreibt, muss man ihm/ihr zumindest das Recht einräumen, den Text nicht zu verabscheuen solange man ihn nicht gelesen hat.
Dennoch hier nun also die Kategorie Datenmüll!
!“§$%&()=?`*’_:; Dazu erzähle ich euch nun, dass ich bereits so ( ) kurz davor stand diese Kategorie einzuführen, als mir meinich verachte dich, ich hasse dich abgrundtief, bist du eigentlich total beknackt, eines Tages werde ich dich mit einer Axt...“-Computer - korrigiere PC - einen Strich durch die Rechnung machte und mich aus dem Netscape-Navigator warf. Warum auch immer.;.jczj f
Und auf grund von bis zur selbstzerstörung gehendem kampfes gegen alles was tasten hat eckigist undwo pc draufsteht fange ichgv nun an dich wie #-..-.#_Ä&/%mit datenmüll zu ärgern erg.#_ich weiß das ist dir egal, aber solange ich meine vernünftigen daten die auf dir sind wenigstens einigermaßen behalten will , was mich vor der axt zurückschrecken lässt, müllei hc dich hin und wieder mit dastenmüll zu auch wenns dir ega l ist egal um dich dann doch wieder ach arghhtrhjdgflkjdhgfklöngblbäöpoujkljüpoöjklcbföjkgflxd warum sapiorusekrlöjdnm,gf.warumwarumwarumwarum

Suchmaschine schrieb am 8.10. 2001 um 19:05:37 Uhr zu

DATENMÜLL

Bewertung: 2 Punkt(e)

Affleck Ben Allen Tim Anderson Gillian Anderson Paul Anaud Jean-Jacques Apted Michael Auer Dominik August Pernilla Avnet Jon Aykroyd Dan Bacon Kevin Barrymore Drew Bay Michael Beckinsale Kate Bening Annette Birch Thora Blanchett Cate Bleibtreu Moritz Boath Freddie Brando Marlon Broderick Matthew Brosnan Pierce Bruckheimer Jerry Byrne Gabriel Bullock Sandra Burton Tim Buscemi Steve Cage Nicolas Cameron James Campbell Neve Carlyle Robert Carrey Jim Cassel Vincent Chalimon Andrej Cheadle Don Clements Ron Clooney George Close Glenn Collins Pauline Connery Sean Costner Kevin Crowe Russell Cruise Tom Cube Ice Cusack John Damon Matt Dafoe Willem Debont Jan Delfino Majandra Delpy Julie De Niro Robert Depp Johnny Diaz Cameron Dicaprio Leonardo Diesel Vin Donner Richard Douglas Michael Duchovny David Dunst Kirsten Eastwood Clint Emmerich Roland Ehle Jennifer Ephron Nora Everet Rupert Everett Scott Tom Farrell Colin Fehr Oded Fincher David Fishburne Laurence Foster Jodie Frankenheimer John Fraser Brendan Freeman Morgan Gandolfini James Garner James Gere Richard Gibson Mel Glover Danny Gonzo Goodman John Graham Heather Grönemeyer Herbert Guttenberg Steve Hamilton Linda Hanks Tom Hannah John Harfouch Corinna Hartnett Josh Hatcher Teri Hawke Ethan Helgenberger Marg Henstridge Natasha Hirschbiegel Oliver Hoffmann Jutta Hughes Miko Hurd Gale Anne Hurley Elizabeth Jackson Samuel L. Jeunet Jean-Pierre Johnson »The Rock« Dwayne Jolie Angelina Jovovich Milla Kidman Nicole Kline Kevin Krebitz Nicolette Landis John Lane Diane Lawrence Martin Leder Mimi Ledger Heath Lee Jones Tommy Leigh Cook Rachael Leoni Téa Lewis Juliette Ling Bai Llosa Luis Lloyd Jake Lopez Jennifer Love Hewitt Jennifer H. Macy William Madsen Michael Marceau Sophie Margulies Julianna McConaughey Matthew McDiarmid Ian McDormand Frances McGregor Ewan Medak Peter Miller George Morrison Temuera Morton Joe Müller-Stahl Armin Mulroney Dermot Murphy Eddie Musker John Myers Mike Neeson Liam Neill Sam Nielsen Connie Norton Edward Osment Haley Joel Chris O' Donnell Paltrow Gwyneth Pacino Al Patric Jason Patton Will Paul Christiane Penn Sean Petersen Wolfgang Pfeiffer Michelle Phoenix Joaquin Pinon Dominique Pitt Brad Plummer Glenn Portman Natalie Prochnow Jürgen Prinze Freddie Jr. Pryce Jonathan Quinlan Kathleen Reeves Keanu Reno Jean Riemann Katja Roach Jay Roberts Julia Rock The Russo Rene Russo Rene Roth Tim Ryder Winona Schumacher Joel Schwarzenegger Arnold Schweiger Til Scott Dougray Scott Ridley Sheen Charlie Shue Elisabeth Silberling Brad Silverstone Alicia Smith Will Sommers Stephen Spacey Kevin Spader James Spielberg Steven Spottiswoode Roger Spriggs Elizabeth Stoltz Eric Sutherland Donald Sverak Zdenek Tautou Audrey Ter Steege Johanna Thewlis David Thornton Billy Bob Tucci Stanley Tyler Liv Velasquez Patricia Voight Jon Von Garnier Katja Vosloo Arnold Wahlberg Mark Waller Anthony Washington Denzel Weaver Sigourney Weisz Rachel Wennemann Klaus Willis Bruce Winslet Kate Woo John Zellweger Renée Zeta-Jones Catherine Adorf Mario Alexander Peter Arent Eddi Arnold Ellen Atwell Susann Auer Sabine Balder Hugo-Egon Bardot Brigitte Bartels Michael Bastgen Brigitte Bauer Gabi Bäumler Hans-Jürgen Becker Boris Beerbaum Ludger Beerbaum Markus Behrendt Klaus J. Belstler-Boettcher Bennent Heinz Berben Iris Berger Senta Berghoff Dagmar Biedermann Julia Bielefeldt Dirk Bierbrauer (Oscar) Biewer Maxi Biolek Alfred Bittner Armin Blanco Roberto Böcking Kai Boettcher Grit Bogner Willy Böhse Onkelz Boning Wigald Bosch Anna Böttinger Bettina Brandauer Klaus Breitner Paul Buchholz Horst Büchner Eve-Maren Buder Oliver-Sven Burch Jeannine Burkard Katja Busse Jochen Buster Dolly Carrell Rudi Christen Illona Christiansen Sabine Clarin Hans Joachim Colani Luigi Dahlen Klaus Dall Karl de Mas Sissy de Mol Linda del Medico Paola Deutscher Drafi Die Päpste Dobra Anica Doldinger Klaus Domian Jürgen Domingo Placido Dörrie Doris Doubek Anna Drache Heinz Drews Jürgen Dudenhöffer Gerd Ebstein Katja Egner Fritz Eligmann Barbara Elsner Hannelore Elstner Frank Endres Dieter Engelke Anke Epple-Waigel Irene Feldbusch Verona Felix Kurt Felmy Hansjörg Fendrich Rainhard Feuerstein Herbert Fichtel-Mauritz Anja Fierek Wolfgang Fischer Irene Fischer Ottfried Fitz Lisa Folkerts Ulrike Fried Amelie Fritsch Thomas Fuchsberger Joachim Gabriel Gunter Garrison Zina Gärtner Claus-Theo George Götz Gerboth Christiane Gerhardt Tom Gerster Petra Gienger Eberhard Giller Walter Glas Uschi Glatzeder Winfried Gott Karel Gottschalk Thomas Graf Stefanie Grass Günther Grönemeyer Herbert Gross Michael Grothum Brigitte Gundlach Alida Haase Tirzah Hackenberg Thomas Hallervorden Dieter Harloff Fabian Hart Jürgen Hase Dagmar Heck Dieter Thomas Hehn Sascha Heino Heinrich Jürgen Hellwig Margot Hellwig Maria Helten Peter Henkel Heike Henkel Rainer Herold Ted Herrmann Eva Hertel Eberhard Herzog Uwe Heynemann Bernd Hielscher Liane Hoffmann Rüdiger Hofmann Peter Holst Susanne Hörbiger Christiane Horn Guildo Howland Chris Huber Anke Hübner Uwe Hubschmid Paul Illic Bata Illner Maybrit Ilmann Peter Int-Veen Vera Jauch Günther Jelen Eric Johns Bibi Juhnke Harald Jürgens Andrea Jürgens Jenny Jürgens Stefan Jürgens Udo Kaack Sabine Kellemann Guido Keller Christian Kerkeling Hans-Peter Kerner Johannes B. Kiesbauer Arabella Kirchberger Sonja Kling Anja Kling Gerit Klocke Piet Knef Hildegard Kock am Brink Ulla Kollo René König Johanna Konsalik Heinz G. Krabbe Katrin Kraus Peter Kreuzer Lisa Kronzucker Susanne Krug Manfred Krüger Christiane Krüger Mike Kruse Anja Kupsch Anita Lagerfeld Karl Landgrebe Gudrun Landsmann Kerstin Langer Bernhard Last James Lauterbach Heiner Lavi Daliah Leandros Vickey Lear Amanda Lechtenbrink Volker Lechtermann Birgit Leiß Ramona Leuwerik Ruth Lindenberg Udo Lippert Wolfgang Löffler Sigrid Löwitsch Klaus Ludowig Frauke Luger Joachim Lüttge Martin Maffay Peter Maier Sepp March Peggy Marjan Marie-Luise Maske Henry Mey Reinhard Meyer Ulrich Meysel Inge Millowitsch Mariele Mögenburg Dietmar Moshammer Rudolph Müller Christa Müller-Stahl Armin Müller-Westernhagen Marius Münchener Freiheit Myhre Wencke Neigel Jule Nemec Miroslav Netzer Günter Neureuther Christian Nicki Nickles Dieter Nosbusch-Becker Desiree Ohoven Ute-Henriette Olesen Jens Overrath Wolfgang Papperitz Doris Petersen Olaf Petrel Peter Petry Wolfgang Pfitzmann Günter Pflaume Kai Piccoli Michel Piper Tommi Plate Christina Pohl Witta Prochnow Jürgen Purple Schulz Pütz Jean Quatro Suzi Raab Stefan Rajter Dunja Rebroff Ivan Reiber Carolin Reichel Robinson Riefenstahl Leni Roberts Julia Roos Mary Rothenberger Ruge Nina Sägebrecht Marianne Sauer Sabine Schanze Michael Schautzer Max Scheidsbach Henrike Schell Maria Schenk Heinz Schiffer Claudia Schimpf Rolf Schmeling Max Schmid Harald Schmidt (Franklin) Schmidt Harald Schmidt Helmut Schneider Helen Schneider Helge Schreinemakers Schreiner Roswitha Schrowange Birgit Schubert Heinz Schulz Axel Schumacher Michael Schumacher Ralf Schumann Tanja Schürmann-Freund Schüte Anja Schwarzenegger Arnold Schweins Esther Schygulla Hanna Seibert Nicole Semmelrogge Martin Simons Heintje Spatzek Andrea Speidel Jutta Stahnke Susan Steeger Ingrid Steiner TommyStich Jessica Stich Michael Tappert Horst Thilo Andrea Thränhardt Carlo Tiedtke-Greene Susen Tiller-Giller Nadja Tiriac Ion Tukur Ulrich Ustinov Peter van Almsick Franziska Varell Isabell von der Lippe Jürgen von Sinnen Hella von Weitershausen Waalkes Otto Wachtveitl Udo Walter Fritz Waltersen Fritz Wasmeier Markus Weck Peter Wedel Dieter Weis Heidelinde Weissflog Jens Weller René Wendl Annemarie Wepper Fritz Werding Juliane Werner Margot Wieben Wilhelm Wied Thekla Carola Winkler Hans-Günther Winter Judy Witt Katarina Wolff Christian Worms Victor Wübbe Jutta Wussow Klaus- Jürgen Zacharias Helmut Zámbó Gundis Zander Frank Zieger Petra Zoudé Dennenesch

susanne schrieb am 31.8. 2005 um 16:54:46 Uhr zu

DATENMÜLL

Bewertung: 2 Punkt(e)

nun, und sie hatten einander nichts mehr zu sagen,


erst du mir,






und jetzt fällt mir auch nichts mehr ein,

















































































































































































nun ....












































































































































hier unten kommt nichts mehr



































































































































































warum hast du weiter geschaut?













































































weil du dachtest, hier käme noch text?



















































































































ja, so kanns gehn




















































































































und ...















































Duckman schrieb am 23.1. 2002 um 22:37:10 Uhr zu

DATENMÜLL

Bewertung: 1 Punkt(e)

The lyrics to the songs on »Love and Theft« have been published on this site. See the bobdylan.com songs index or the »Love and Theft« page for links to the lyrics or use the bobdylan.com search the lyrics page to find your favorite lines.

Das internationale humanitäre Recht müsse beachtet werden, forderte die Bundesregierung. Mit der Bombardierung ziviler Ziele wachse die Gefahr weiterer Eskalation und einer Stärkung der Moslemrebellen, erklärte das Auswärtige Amt am Mittwoch in Berlin. Zur Beilegung der Krise sollten die Möglichkeiten der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) genutzt werden.

Vexillologie ist der neuere Begriff für die Flaggenkunde (vom lateinischen vexillum). Sie wurde erst in jüngster Zeit systematisiert und organisiert, doch soll damit nicht gesagt sein, daß es nicht auch früher schon eine wissenschaftliche Beschäftigung mit Flaggen gegeben hätte. In Großbritannien waren ehedem im „Flag Circle“ bekannte Fachautoren zusammengeschlossen, und viele der heute benutzten Nachschlagewerke wurden von diesen Gelehrten sowie von Kollegen in anderen Ländern zusammengestellt.

Well, my next project is still hidden in the cloudy clouds, i hope i'll be able to start something new in november. just send me your e-mail-address if you want to be informed when something new is taking place on this page.
There have been reviews of »When I am King« in the September Issue of Wired and in the October Issue of Spin Magazine. The Ignatzes and the SPX didn't take place because of these terrible terror attacks in America. I hope this all will turn out as good as possible in the end.

Fans of Seuss and heroin will want to check out the wide array of »The Monkey Who Was a Junkie« merchandise available at the Modern Humorist Store!

Woher kommen wir? Wohin gehen wir?
Und währenddessen: Wie verhindern wir die Selbstzerstörung unserer Welt und Menschheit? Dieses umfangreiche zentrale Thema wird aber immer aus einer ganzheitlichen Sicht angegangen, vermischt mit ganz konkreten Problemen der Tagespolitik in den sozialen, wirtschaftlichen, militärischen, wissenschaftlichen Bereichen, mit dem jeweiligen Stand unserer künstlerischen und wissenschaftlichen Entwicklung etc. Meist (aber nicht immer) kommen solche analytischen Texte zuerst in die Monatzeitschrift »Gesellschaftsreform jetzt!«, um später dann, in Themenbereiche zusammengefasst, jedoch ebenfalls auf ganzheitlicher und »vermischter« Weise, in Form von Büchern oder Broschüren wiederveröffentlicht zu werden.

Das Handbuch »kein mensch ist illegal« ist im Sommer 1999 im ID-Verlag Berlin erschienen und stellt die wichtigsten Aspekte praktischer Unterstützungsarbeit für illegalisierte Flüchtlinge und MigrantInnen vor. Anhand der bisherigen Schwerpunkte der Kampagne werden Erfahrungen bilanziert und vor dem Hintergrund des Regierungswechsels Perspektiven einer »Legalisierung von unten« diskutiert.

His Excellency Rowland Issifu Alhassan, Ghana's new ambassador in Germany, has charged his countrymen and women to organise themselves as Ghanaians in cities and states across the country. The ambassador, who was speaking at the recent third annual German-Ghana Family Day in Saarbrücken, said umbrella organisations would be better placed to look after the wider interests of their members and promote their collective welfare in Germany (picture)

National symbols
Macedonian Flag
Macedonian Anthem
Macedonian anthem is in Real Audio format. If your browser did not start it automaticaly click here

Tip: Compare the translation with the original by clicking the »View Original Language« link on a translated web page.

Wieder gibt es in unserer Kolumne »Der Kri-Ticker« knappe Rezensionen aktueller Comics. Diesmal haben Johnny, Greg und Martin die subjektiven Urteile gesprochen...

Hier siehst Du einige Live-Fotos. Außerdem kannst Du hier mehrere Lieder in ihren Live-Versionen (was es damit genau auf sich hat, kannst Du in der Wer Wie Was-Abteilung nachlesen - ja, lies es ruhig, ist nämlich eigentlich ziemlich interessant!) hören oder downloaden. Die meisten Stücke sind bisher unveröffentlicht. Es gibt sie nur im Internet auf dieser Seite sowie bei www.stora.de
Alle zwei Monate (das nächste Mal allerdings erst im Jan/Feb 2002) kommt ein neues File hinzu!

Inhaltsverzeichnis:
Revolution und Konterrevolution in Afghanistan
Die ausländische Einmischung, die den Afghanistan-Konflikt lenkt, muß aufhören
Afghanische Frauen im Würgegriff der Islamisten
Die Politik der Taleban ist nichts anderes als ein unerklärter Vernichtungskrieg gegen wehrlose Frauen und Kinder Afghanistans
Goldgräberstimmung
in Transkaukasien
Ursachen, Verlauf und Perspektive
des Afghanistan-Konfliktes

... zu den Texten der Autoren:
Karl Marx
Friedrich Engels
Wladimir I. Lenin
Josef Stalin
Rosa Luxemburg
Ernst Thälmann
Leo Trotzki
Walter Ulbricht
... und andere Autoren

ALL SIX INSTALLMENTS!
THE COMPLETE
MR. HAT-ON-HIS-HEAD
ADVENTURE!
UNAFRAID!
UNVARNISHED!
MONTGOMERY WART NEWS!
Click here to learn about the new Montgomery Wart story in
I HATE COMICS!
Click here to learn about the DEELUX EDITION of SCATTERBRAIN, containing a cool 4-page full-color Montgomery Wart adventure!
Click here to learn about
Montgomery Castle!
mailroom
Latest Update: 01-07-01
look at this cool magazine I found
spit brothers
Latest Update: 01-17-01
come draw with me
Latest Update: 12-27-01
mark martin fan fiction
Latest Update: it's been awhile...
may i help you?
Latest Update: it's been awhile...
archive
archived come draw with me
sam hill and ray-9
sexy old homepage
germs
sexier old homepage
any body can die
strip tease
the famous mark martin and his incredible car
marky mark britches
external link
mark martin song
etc
talk to mark martin
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Notwist schaffen mit »Neon Golden« einen Chartseinsiteg auf Platz 10. +++ Refugium Internet: Nachdem TW-6, das einzige landesweit ausgestrahlte Privatfernsehen in Russland, auf Anordnung des russischen Medienministeriums sein Programm einstellen musste, will man verstärkt das Netz nutzen. Die Nachrichten von TW-6 sollen künftig vom Radiosender Moskauer Echo gesendet und ins Internet gestellt werden. Allerdings verfügen nur etwa fünf Prozent der russischen Bevölkerung über einen Internet-Zugang. +++ Infoquelle Internet: Wer heute die einschlägigen Newsseiten besucht, wird auf zahlreiche Zitate Dave Grohls zur neuen Foo Fighters-Platte stoßen. Hier ein paar Kostproben: »I'm just screaming my balls off the whole time. So there's no real melody and there's drums all over the place. But they're not just heavy for the sake of being heavy. They're heavy because of all the energy that went into them, and I think a lot of that came from all the touring we did in the last year-and-a-half.« +++ Und noch eine News in Sachen Foo Fighters: Gitarrist Chris Shiflett hat mit der Band Sugarcult einen Song aufgenommen. »Bouncing Off the Walls« wird auf dem Soundtrack-Album des Films »National Lampoon's Van Wilder« zu hören sein. Einen deutschen Starttermin gibt es für den Film noch nicht. +++ Zum Schluss eine Wiedervereinigung? David Duchovny erwägt, zum Abschluss der »X-Files« als Agent Fox Mulder zurückzukehren. Chris Carter dazu: »David war dem gegenüber aufgeschlossen, und nun kommen die rechtlichen und logistischen KomplikationenWir erinnern uns: Zuletzt klagte Duchovny gegen die Erfolgsserie bezüglich eines Anteiles an den Einnahmen. +++ Slayer gehen jetzt die Suche nach einem neuen Schlagzeuger an. Auf ihrer Homepage soll demnächst eine Liste von zehn Songs veröffentlicht werden, deren Beherrschung jeder Kandidat per Videoband belegen muss. Aus allen Einsendungen wird eine erste Auswahl von potentiellen Schlagzeugern getroffen, die dann zu Vorspielterminen eingeladen werden. +++ Der Knochen kommt auch mal zum Hund: Haven werden in England einige Prelistening-Parties veranstalten. Zu hören gibt es dort das Debüt Album der Band, »Between The Senses«, welches in Deutschland am 2. April erscheinen soll. +++ Ex-Weezer-Bassist Mikey Walsh hat zusammen mit Nate Albert, Joe Sirois und Johnny Rio von den Mighty Mighty Bosstones eine Band namens The Brakes gegründet. Angeblich hat die Combo auch schon ein Album aufgenommen, welches im April in den Staaten veröffentlicht werden soll. +++ Neue Supergroup die Zweite: The Pharcyde und Souls of Mischief haben ihren seit langem geäußerten Worten Taten folgen lassen und sich zusammengetan. Als Almyghty Myghty Pythons haben sie die Single »AMP« fertig. Ein Album soll folgen. +++ Nach bisher unbestätigten Informationen ist Mikey Doling dabei, ein Snot-Live-Album vorzubereiten. Doling, inzwischen bei Soulfly beschäftigt, soll das 1998 in Malibu aufgenommene Material zur Zeit in Malibu abmischen. Snot gelangten zu tragischer Berühmtheit, nachdem ihr Sänger Lynn Strait kurz nach Veröffentlichung des Debütalbums bei einem Autounfall verstarb. Ein Tribut-Album mit Korns Jonathan Davis, Sugar Rays Mark McGrath und System of a Downs Serj Tankian erschien im Jahr 2000. +++ Feeder würdigen ihren Schlagzeuger Jon Lee mit einem Videofile auf der Bandhomepage. Außerdem werden dort in Kürze die Reden, die Lees Bandkollegen auf dessen Beerdigung hielten, auf der Seite gepostet werden. +++ Peggy Lee ist im Alter von 81 verstorben. Wie die Familie bekannt gab, erlag die Jazz-Sängerin in ihrem Haus in Bel Air einem Herzinfarkt.

Leggett Freed!
Freelance writer and book author Vanessa Leggett was released from federal custody in Houston on Jan. 4, after serving 168 days in jail for refusing to testify before a federal grand jury and turn over her research materials. A panel of the U.S. Court of Appeals sitting in Houston (5th Cir.) upheld the July 20 contempt order on August 17, finding journalists do not have a right to refuse to testify before a grand jury. She has asked the U.S. Supreme Court to review the case, but no decision has been made by the high court.
Latest status: Leggett was freed on Jan. 4, but her attorney will still press her appeal with the U.S. Supreme Court.

Erklärungen zu PageRank
PageRank verlässt sich auf die einzigartige demokratische Natur des World Wide Webs, indem es die weitverzweigte Link-Struktur als einen Indikator für die individuelle Einschätzung der Qualität einer Seite nimmt. Der Kern ist dabei, dass Google einen Link von Seite A zu Seite B als ein »Votum« von Seite A für Seite B interpretiert. Aber Google sieht sich mehr als nur das Ausmaß der Zustimmung oder der Links auf einer Seite an; Google analysiert ebenfalls die Seite, die das Votum abgegeben hat. Das Votum von einer Seite, die selber »wichtig« ist, zählt mehr und hilft, andere Seiten »wichtig« zu machen.

NOWHERE FAST
I'd like to drop my trousers to the world
I am a man of means (of slender means)
Each household appliance
Is like a new science in my town
And if the day came when I felt a
Natural emotion
I'd get such a shock I'd probably jump
In the ocean
And when a train goes by
It's such a sad sound
No ...
It's such a sad thing
I'd like to drop my trousers to the Queen
Every sensible child will know what this means
The poor and the needy
Are selfish and greedy on her terms
And if the day came when I felt a
Natural emotion
I'd get such a shock I'd probably jump
In the ocean
And when a train goes by
It's such a sad sound
No ...
It's such a sad thing
And when I'm lying in my bed
I think about life
And I think about death
And neither one particularly appeals to me
And if the day came when I felt a
Natural emotion
I'd get such a shock I'd probably lie
In the middle of the street and die
I'd lie down and die ...
Oh, oh

elfboi schrieb am 21.9. 2002 um 05:29:06 Uhr zu

DATENMÜLL

Bewertung: 1 Punkt(e)

Skurrile Nachnamen



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Unterste Schublade







Sex & Co.

Adolf Pimmel
Alfred Fotzki
Klemens Poloch

Erminold Fick
Werner Fickbaum
Wilma Ficken

Alfons Ficker
Petra Fickwerth
Rudi Rammler (!!!)

Olga Wixwat
Kurt Wixförtchen
Horst Rammelkammer

Georg Asmus
Rosa Sommerlatte
Eva Tittchen

Hans Titte
Olga Kitzler
G. Punkt

F. Schama
C. von Hodenberg
Melitta Feucht

Petra Feuchtenbeiner
Roswitha Spalt
Willy Schwanz

Prigitte Poleck
Ina Ritze
A. Muschi

Anna Möse
Sabine Möslang
Beate Breitscheid

Rosa Schenkel
Reiner Ständer
Knut Pillemann

Anna Jungfer
Bernd Durchstecher
Schlaffer, Willy

Mariette Fuckhart
Hans Fucking
Helmut Fucker

Marlies Nimmich-Vogeler
Rosa Schwellung
Josepha Höschen

Geiler, Harry
Wilhelm Spanner sen.
M. Massengeil

Birgit Untenzu
Asja Luderfinger
Daisy Sacknus

Ayse Oral
Adam Horny
Jürgen Rödelstab

Alfred Stecher
Alois Standfest
Willy Wollust

Nimon Kastrat
Adelheid Kußmaul
Alfred Leckscheid

Anna Warmedinger
Sandra Scheidnass
Marion Bärchen

Hanna Rammelt-Gmeiner
Rosa Löchle
Kim Bumsig

Hans Busenhart
Franziska Busen
Rosa Brüstle

Gisela von Hinten
Sevemy Swinger
Marita Kahl-Dose

Kurt Latte
Lazlo Hartai
Wolfgang Hartding

Werner Hartdegen
Hajo Hartnuß
Hartmut Hartstang

Blondine Hartstock
Ellen Engeritz
Willi Muschhammer

Bodo Stehfest
Willy Steht
Rosa Rohr

F. Schniedel
Andreas Gross-Hardt
Willi Kleinermann

Eva-Maria Möslein
Johannes Hartwigsen
Berta Möseritz

Renee von Freudenreich (CH)
Nadine Paradiesgarten (CH)
Seraina Lustgarten (CH)

Gundhard Triebfürst


(Quelle: D-Info 97, D-Info 3.0, D-Info 2000)



Besondere Erwähnung verdienen:

Georg Fick-Guthmann aus der Heinrich Fickenscher-Straße (SIC!!!)
Alfred Leckscheid aus der Rudolf-Breitscheid-Str.



Körperteile & Funktionen

Wilhelm Kackebart
Audoc Po
Christian Poloch

Franz Powischer
Gertrude Klohocker
Lutz von Aa

Elfride Scheissner
Dorota Kot
Hella Kot

Wilfried Koten
Siegfried Kotenbeutel
Albert Köttel

Berta Haufen
Uthai Chalin Kac-Kac
Ali Riza Kaca

Ruth Toilet
Elidia Notdurft
Volodimir Urin

Anastasia Piss
Benedikt Struller
Alois Pinkl

Aurelia Kotz
Kai von Kotze
Reinhold Kotzer

Johann Kotzab
Tatjana Kotzam-Treimer
Wilhelm Würgt

Marita Kotzte
Anna Reihert
Abdul Popel

Fritz Sabbert
Aloysia Rotz
Maria Pupa

Lincoln-Abraham Pipi
Kleiner, Willy
Kotzo Kotzev

(Quelle: D-Info 97)





Politisch nicht korrekt

Adolf Hittler
Adolf Führer
Adolf Heil

Siegbert Heil
Ali Nazi
Adolf Lager

Hildegard Judenfeind
Bernarda Auschwitz
Josef Vergas

Rudolf Hess
Josef Göbbels
Adolf Getto

Wunnibald Neger
Joseph Niggas
Attila Bimbo

Ferdinand Niggermann
Thomas Zigeuner
Anna Polacke








Böse Menschen

Erika Frauböse
Klaus Böse, jr.
Adolf Bösemann

Siegfried Frauenschläger
Rainer Prügel
Harro Knochenhauer

Annemarie Schlitzer
Rudi Katzenschläger
Anton Sado

Karl-Heinz Schläger
Rigobert Teufel
Hans Quäling

Eitel Mörder
Max Messer
Kreszenz Messerklinger

Uta Stechemesser
Henry Meuchl
Alexander Zuschlag

Franz Folter
Karolina Übelmesser
Werner Schlagzu

Bodo Gewalt
Alfred Hiebe
Sigwart Bombe

Jürgen Hauzu
Gernot Beinbrech
Sarkis Mafiosian

Dr. Tod
Liesl Schmuggler
Heldenmut Killer

Toralf Leiche
Jonny Leichenberg
Andre Todtenkopf

Siegfried Pirat
Friedhelm Freibeuter
Mariechen Tödte

Tödter & Co. GmbH
Miroslaw Machalle
Anneliese Besserdich

Achmet Satan
Svent Mießling
Zenon Langmesser




Besondere Erwähnung verdient:

Rainer Prügel u. Marion Puff, Erlangen
Notburga Messer
Schlitzer Annemarie, Kniebreche 27



Der Mensch









Das Aussehen















Einfach tierisch






Sauereien

Schwein
Schweinebart
Schweinebraten

Schweinefleisch
Schweinefuß
Schweinebein

Schweinfest
Schweinfort
Schweinhirt

Schweinle
Schweinshaupt
Sau

Sauschläger
Schinken
Schinkentanz

Schnitzel
Grunz
Brühschwein



(Quelle: D-Info 97)





Alle Vögel sind schon da...

Nana Kuckuck
Aspasia Amsel (CH)
Viviane Drossel

Bartholomäus Fink
Glenn Star
Meron Kauz

Apolonia Spatz
Bauwine Waldvogel
Ekaterina Nachtigal

Erdmute Pfau
Concettina Reiher
Willem Ente (CH)

Brocke Sperber
Alexis Bussard (CH)
Malwine Geier

Monika Wuermli Adler (CH)
Statuis Sperling
Gernrod Falke

Genoveva Storch
Isabella Wildgans
Aferdita Schneegans

Habig S. Habicht
Edela Eule
Panagiota Taube

Eleonora Schwalbe
Notker Singvogel
Hiskea Meise

Motzen Buchfink
Basil Strauss (CH)
Gianpietro Fasan

Anuschka Krähe
Ricarda Kranich
Elke Elster

Katharina Möwe
Manon Vogel (CH)
Nathan Gimpel (CH)

Marie Rotkehl
Irmgard Bachstelz
Alfa Ammer

Gesa Goldammer
Walentina Schwan







Auf dem Bauernhof

Yu-Ra Kuh
Rosa Lamm
Balbina Stier

Kathinka Kalb
Petronella Ochs
Giesela Ziege

Ägidius Bock
Horst Pferd
Vlasta Stute

Loredana Scatolla-PONI (Ö)
Janine Demierre-HENGST (Ö)
Ottfried Gaul

Waldemar Klepper
Aldo Hammel (Ö)
Eudokija Schaaf

Alexandro Rind
Dr. Otto Hahn (Ö)
Aquilin Schäflein

Rosa Schwein
Meta Ferkel
Bertram Keiler

Tran Sau
Eduard Eber
Begir Muli

Gloria Gans
Danuta Henne
Gianpietro Fasan

Hans Esel
Zita Vieh















Hunde & Katzen

Bernhardine Hund
Rolf Rüde (CH)
Egbert Welpe

Antonella Labrador (CH)
Nava Setter (CH)
Barbara Maria Pudel (CH)

Catherine Terrier
Curt Köther
Wilko Dogge

Reinhard Mischling
Frieda Fettköter
Peter Pintscher












Der menschliche Zoo

Livia Bison (Ö)
Pirmin Büffel
David Elefant (CH)

Jean-Pierre Swana Panda (CH)
Peter Panther
Saida Kamel (CH)

Arlette Tiger (CH)
Leo Löwe
Teddy Baer (CH)

Giuseppe Affe
Karl-Heinz Pavian
Claudia Gorille (CH)

Ruth Leopard
Gheorge Panda
Jesus Lama

Charlotte Meerkatz
Rosetta Puma
Dumitru Mandrila

Ayca Gazelle (CH)
Bernadette Gnus (CH)















Kaspar Kameleon






Im Wald und auf dem Feld

Huldreich Reh
Avigdor Hirsch (CH)
Blandina Wild



Bruno Dachs
Bayram Biber
Maik Maulwurf

Gerlad Fuchs (CH)
Dr. Wolf Wolf
Ariana Wiesel (CH)

Joseph Iltis (CH)
Aribert Igel
Hanna Hase

Luigia Otter (CH)









Im Gebirge

Rino Geiss (CH)
Benedetta Steinbock
Randolf Widder

Corbin Gams (CH)

















Kleingetier

Philomena Wurm
Armin Wuermli (CH)
Halina Fliege

Oranka Mücke
Kart Wespe (CH)
Hilmar Hummel

Maja Biene
Jolanda Grasmueck (CH)
Karl Ameise (CH)

Lydia Assel
Rosa Käfer
Gilbert Ratte (CH)

Melitta Maus
Lieselotte Laus
Cäcilia Floh

Willebert Schnecke
Klaus-Ulrich Zecke
Hildburg Schlange

Mia Schmetterling
Bernadette Spinne
Daniela Tarantola (CH)

Andrea van der Made
Meta Raupenstrauch
Walter de la Motte

Traugott Natter
Marco Maeusli (CH)

















Im Wasser

Asher Fisch
Hadwiga Fischlein
Erich Fischli (CH)

Fabrice Hecht (CH)
Bryant Dorsch (CH)
Alexander Zander

Mayumi Barsch
Klotilde Forelle
Prudence Forel-Lee (CH)



Rafael Pinguina (CH)
Lam Hai (CH)
Vincent Wal



Vesna Delfin
Antonio Delfino (CH)
Delphine Petite (CH)

Amor Krebs
Rosa Aal
Bardo Frosch

Otto Olm
Bernd Karpfen
A. Hering Hering

Wilma Wels
Andy Auster
Clarissa Stichling

Dorothea Krake
Joana Manta (CH)










Hochprozentiges









Bierliebhaber

Bier
Bierbach
Bierbaß

Bierbrauer
Bierdümpfl
Bierfreund

Bierhahn
Bierhals
Bierhalter

Bierhansl
Bierkoch
M. Bierleutgeb

Biermordt
Biernoth
Biersack

Bierschock
Biersinger
Biertümpel

Bierwagen
Bierwirth
Bierzahn

Sauerbier
Gutbier
Schluckebier

Sackebier
Freybier
Käsebier

Frischbier
Haferbier
Klotzbier

Streichsbier
Warmbier
Weisbier

Dünnbier
Todtenbier
Bitterbier

Kannebier


(Quelle: D-Info 97)



Nennenswerte Vertreter:

Hans A. Bier
Willy Bierfreund
Walburga Bierwagen
Albertine Biersack
Bertram Bierwind



Alkoholiker

Saufhaus
Saufklever
Saufaus

Trinkenschuh
Trinker
Trinkgeld

Trinkaus
Immervoll
Trunkenbold

Alk
Säuferlin
Frühtrink

Füllmich


(Quelle: D-Info 97)



Nennenswerte Vertreter:

Sigurt Saufhaus
Waldemar Trinkenschuh
Bernfried Flaschenträger
Theobald Trunkenbold



Kulinarisches




-= Aufgrund Masse nur nennenswerte Vertreter =-


Winnifried Eierkuchen
Gangwolf Eierschmalz
Dahlem Eierschale

Barbie Eieresser
Kunigunde Kuchenbecker
Nosratolah Salami

Runhild Sauerbrei
Nurlaili Saueressig
Alfred Sauerkraut

Dorothea Sauermilch
Ehrenfried Trockenbrodt
Undine Butterbrodt

Reinwald Sauerteig
Steffi Stopfkuchen
Heidrun Brathering

Barbara Bratfisch
Herwald Brathuhn
Inge-Lore Suppe

Amandus Mehlhose
Annerose Knödel
Ehrenfried Butterfaß

Bauchemine Butterweck
Ingeborg Möhrenschläger
Hannelore Fleischfresser

Kunibert Käseberg
Marie-Claire Bratengeier
Genrich Frischbutter

Aranka Krautwurst
Charlotte Sauerhering


(Quelle: D-Info 97)

Im Wald und auf dem Felde

Natascha Vonderstraß
Birgit Indenbirken
Heidi Vonderheid

Alex Inderwiedenstraße
Werner Unterderweide


August Vordemberge
Ulrike Vordemfelde
Halima Vordenbäumen

Bernhard Vorderlandwehr
Willy Aufdemgarten
Ellen Aufdemgraben

Krimhild Aufderheide
Antoinette Aufdermauer
Edith Aufderstraße

Thomas Indermühle
Sonja Indersmitten
Sylvia Inderwiesen

Magdalena Durchdenwald
Gernot in der Weide
Heinrich auf der Heide

Ria Auf der Mauer
Flora auf dem Berg
Hermann auf dem Felde

Andrea Auf dem Wasser
Detlef In der Mühle
Benno Aus dem Moore

Rainer Aus den Birken




Anm.: Da fehlt nur noch Karlson Aufdemdach...

Die liebe lange Woche, das liebe lange Jahr...

Monja Montag
Maria Dienstag
Friedegard Mittwoch

Eitel Donnerstag
Fredo Freitag
Ludmilla Samstag

Sonny Sonntag
Vabelina Feiertag
Viola Woche

Monika Monat
Jana Jahr
Antonio Januario

Dominique February
Mirjana März
Erna April

Hue-Mai Mai
Joszef Juni
Gordian Juli

Gutrune August
Maria-Elana Novembre
Albert Dezember

Friedel Frühling
Sonnhild Sommer
Heribert Herbst

Wendy Winter
Neukam Neujahr
Emeka Sylvester

Alwine Fastnacht
Philomena Karfreitag
Konrad Ostern

Verzinkerei Pfingsten
Piffko Pfingsttag
Wilma Allerheiligen

Amsine Buß
Ortwin Bettag
Franz-Joseph Advent

Weiland Weihnacht
Maria Lichtmeß
























Tag & Nacht, Wind & Wetter

Alma Abend
Mirjam Abendschein (CH)
Martina Abendrot (CH)

Jaqueline Abendschön
Leo Nacht
Dagmar Dunkel

Libor Nachtnebel
Anja Mondschein
Helmut Nachtlicht

Sinisa Stern
Kerstin Sternstein
Almuth Morgenstern

Nancy Nachtweg
Anja Kühlmorgen
Felizitas Morgenroth (CH)

Cathrin Morgenfrüh
Olympia Taglicht (CH)
Karl-Heinz Sonnenstrahl

Iris Sonne
Simone Sonnenschein
Raphaella Sonnentag

Willi Warm
Katja Kalt
Christel Kaltenmorgen

Wilma Wetter
Gernot Naßwetter
Gero Regentrop

Lisa Niesel
Beat Regen (CH)
Marcel Regenwetter

Adelheid Regennass
Renate Regenbogen
Rosi Schönwetter

Hergund Ungewitter
Wilhelm Bösewetter
Walburga Wind

Rudolf Windig
Werner Windchen
Olgierd Schneidewind

Alcysius Sturm
Talat Orkan
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Johan Blitz (CH)
Waldemar Niederschlag
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Bistra Kaltwasser
Amico Eis
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Bettina Beispiel schrieb am 3.3. 2003 um 13:29:25 Uhr zu

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Interview der Woche
Interview vom:So. 12.11.200011:05
HansOlaf Henkel, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) Das Gespräch führte Ursula Welter
HansOlaf Henkel
Welter: Herr Henkel, als Sie 1995 an die Spitze des BDI traten, da hat Ihnen der damalige baden-württembergische Wirtschaftsminister Spöri ein unverkrampftes Verhältnis zu den Sozialdemokraten attestiert. Spielt das für Sie eine Rolle, welche Partei in Deutschland regiert?
Henkel: Schon. Ich unterstütze immer die Partei, die sich für Freiheit, für Selbstverantwortung und für weniger Staat einsetzt. Insofern muss ich Ihnen sagenganz offen, ist mir die F.D.P. vom Parteiprogramm her die liebste Partei. Aber ich bin kein Parteimitglied.
Welter: In Ihrer Autobiographie gehen Sie recht hart ins Gericht mit der Regierung Kohl. Ich habe gelesen, dass Sie ihn einen ‚schlauen Verhinderer‘ nennen, also einen, der es verstanden hat, die notwendigen Reformen hinauszuzögern. Sind Sierückblickendinsofern auch froh, dass die Ära Kohl zu Ende gegangen ist?
Henkel: Nein, das kann man so nicht sagen. Ich habe ja auch viele gute Dinge dieser Regierung angerechnet. Aber wie das so ist, wenn man eine Bilanz aufstellt: Die Presse interessiert sich immer nur für die Passivseite. Und zweifellos hat die Regierung Kohl eine Aktiv und eine Passivseite. Was natürlich mein Hauptthema betrifft, nämlich die wirtschafts sozial und finanzpolitischen Reformen, die wir eigentlich von dieser Regierung erwartet hätten, da wurde ich in diesen fünf Jahren - oder vier Jahren, muss ich sagen -, in denen ich mit der Regierung zusammenarbeitete, doch ziemlich enttäuscht.
Welter: Ist das jetzt besser geworden?
Henkel: Auch nicht. Es ist heute ähnlich. Vor allen Dingen stehen wir wieder vor einem neuen Reformstauwenn man sich mal überlegt, was zum Beispiel das Arbeitsministerium vor hat: Man will die Zwangsteilzeit einführen, man will die befristeten Arbeitsverhältnisse einschränken, man hat das 630-Mark-Monster wenn ich das mal so nennen darfuns aufoktroyiert, man hat den Kündigungsschutz für kleine Unternehmen wieder angezogen, man hat die Reform der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall zurückgedreht. Man will jetzt sogar die Bürokratie beim Betriebsverfassungsgesetz wieder anheben. Also, ich mache mir schon Gedanken. Allerdings muss ich sagen: In den letzten 18 Monaten hat sichzumindestens bisherunsere Gesellschaft doch schneller bewegt als in vielen Jahren vorher zusammen. Aber das würde ich nicht unbedingt der Regierung in die Schuhe schieben; da haben viele mit zu tun.
Welter: Seitens der F.D.P. hieß es, dass die Punkte, die Sie gerade angesprochen haben und auch die Tatsache, dass der Finanzminister gesagt hat, ‚Steuererleichterungen über das jetzt beschlossene Maß hinaus werde es nicht geben‘, das sei ein Zeichen dafür, dass die Regierungsparteien – oder die SPD in diesem Fallzu ihrem reformfeindlichen Denken zurückkehre.
Henkel: Das ist eine Gefahr. Ich glaube, noch sind wir nicht ganz so weit. Man muss eines der Regierung zugute halten, dass mit dem Rücktritt von Oskar Lafontaine tatsächlich eine 180-gradige Kehrtwendung in der Finanzpolitik und in der Budgetpolitik eingezogen ist. Erinnern wir uns doch einmal daran: Oskar Lafontaine hat dieser Gesellschaftwenn Sie so wollenhöhere Löhne und mehr Schulden verschrieben, um dann über mehr Bedarf zu Mehrauslastung der Fabriken zu kommen; das würde dann wieder zu neuen Steuern führen, usw.. Also, das ist natürlich eine Theorie, die kaum jemand noch in der Welt glaubt. Das erinnerte mich so ein bisschen an die Münchhausensche Geschichte von dem Mann, der sich an seinen eigenen Haaren aus dem Sumpf gezogen hat. Und mit Hans Eichel hat sich das Blatt doch gewendet. Wir haben jetzt jemanden, der - zumindestens mittelfristig – ansteuert, einen ausgeglichenen Haushalt zu haben, irgendwann auch mal wieder Überschüsse zu erwirtschaften. Und das Stichwort ‚Sparpaket‘ steht für mich eigentlich synonym für die Veränderung in der sozialdemokratischen Partei, die Steuerreform schon etwas weniger, weil sie große Lücken für den Mittelstand aufweist, und weil sie wirklich klar und deutlich hinter das fällt, was die Regierung mal versprochen hatnämlich einen einheitlichen Steuersatz für Unternehmen in Deutschland - ab dem 1.1.2000 von 35 Prozent. Selbst zum 1.1.2005 werden wir mit dieser Steuerreform weit davon entfernt sein. Aber immerhin, es hat sich was getan. Und ich kann nur hoffen, dass Eichel hart bleibt beim Spareneigentlich noch härter wird, um dann mögliche Freiräume zu schaffen für Steuersenkungen.
Welter: . . . die er dann aber auf nahe Zukunft erst mal nicht hat. Er hat in einer Grundsatzrede in Berlin in der vergangenen Woche ja gesagt, dass bis 2012 die Abgabenquote und Schuldenquote auf 38 Prozent gesenkt werden sollte. Das ist ein relativ langer Zeitraum. Kann man so lange warten mit Steuersenkungen?
Henkel: Das kann man sowenn man darauf achtet, wer denn Steuern zahlt. Also ich glaube, dass wirsagen wir malals Gesellschaft insgesamt eine Steuerlast tragen, die durchaus dem Durchschnitt von Europa entspricht. Nur müssen wir wissen, dass relativ zu anderen europäischen Gesellschaften, mit denen wir ja auch in Wettbewerb stehen, die Unternehmen in Deutschland relativ viel zahlen. Zum Beispiel in diesem Jahr werden die Unternehmen so viel Steuern zahlen wie noch nie zuvor. Der deutsche Konsument zahlt weniger als der durchschnittliche Konsument in Europa. Und das deutsche Unternehmen zahlt durchschnittlich mehr als in Europa. Und beideUnternehmen und Arbeitnehmerleiden darunter, dass der Staat eigentlich von den Bruttoverdiensten oder Bruttoumsätzen zu viel herausholt, um es weiter zu verteilen. Deshalb ist ein ‚Bündnis für mehr Nettoeigentlich im Interesse aller Beteiligten. Also, mein Petitum an Herrn Eichel ist: Weiter sparen, bei den konsumtiven Ausgaben vor allen Dingen sparen, damit wir beim Thema ‚Investitionen‘ wieder mehr ausgeben können – Bildungsinvestition, aber auch solche in unsere Verkehrsinfrastruktur.
Welter: Die Absichten sind da, aber wie ist es mit den Zeiträumen? Sind Sie da zufrieden?
Henkel: Nicht ganz. Also, er hat ja ursprünglich mal gesagt, 2006 sei das erste Jahr eines ausgeglichenen Haushaltes für den Bund. Ich glaube, er müsste sich ein anderes Ziel setzen, also 2003. Und vor allen Dingen muss man sicherstellen, dass auch die anderen Körperschaften in Deutschland sich hieran beteiligen. Es nützt ja nicht viel, wenn der Bund vorbildlich irgendwann mal in den nächsten fünf Jahren einen ausgeglichenen Haushalt hat, bei den meisten Ländern und in den Kommunen das aber nicht der Fall ist. Vielleicht kann sich ja Eichel hier ein Beispiel an Bayern nehmen. Diese Gesellschaft muss es lernen, dass sie das Prinzip der Nachhaltigkeit eben auch bei der Finanzpolitik praktiziert, das heißt: Wir dürfen unseren Kindern nicht Jahr für Jahr steigende Schulden und mehr Zinsen hinterlassen.
Welter: Nun ist die Schwierigkeit aber für die Bundesregierung offensichtlich, das auch in den Gewerkschaftskreisen deutlich zu machen.
Henkel: Ja, ich glaube, dass die Bundesregierung hier einen kleinen Fehler macht. Sie lässt sich im Augenblick von den Gewerkschaftsfunktionären doch ziemlich treiben. Sie muss sich mal daran erinnern: Erstens haben die Gewerkschaften ja nicht die Vertretung der Majorität der deutschen Beschäftigten. Wir haben ca. sieben bis acht Millionen Menschen noch in Gewerkschaften, wir haben aber insgesamt über 80 Millionen Menschen in Deutschland. Und ich glaube, es ist wichtig, dass auch die Bundesregierung mal merkt, dass in vielen Bereichen - und in einigen Gewerkschaften ist das besonders stark der Fall - die eigentlich gar nicht mehr die Interessen der Arbeitnehmer vertreten, zumindestens nicht mehr die langfristigen Interessen - übrigens schon lange nicht mehr die Interessen der Arbeitslosen und schon gar nicht die Interessen der Kinder. Die Bundesregierungglaube ichmüsste sich lösen von dieser Verbindung und müsste mehr argumentieren im Interesse der Kinder und im Interesse der nachfolgenden Generation. Und mich bedrückt es auch, dass die Gewerkschaften sich so einseitig zu Rentner-Interessenvertretern ich möchte mal sagenfast degradieren lassen. Sie sollten sich mehr für die Interessen der Arbeitslosen stark machen undwie gesagtauch für die Interessen unserer Kinder. Ich glaube, dann kämen wir weiter . . .
Welter: . . . was natürlich nicht ganz einfach ist, je näher Wahlen rücken.
Henkel: Ja, ich verstehe das auch nicht ganz. Ich glaube, das ist nicht ganz richtig. Beim Umweltschutz haben wir ja doch begriffen; das Prinzip der Nachhaltigkeit im Umweltschutz ist akzeptiert in der Gesellschaft. Und man kann das auch vermitteln in allen anderen Politikbereichen. Nehmen Sie mal das Thema ‚Sparpaket‘: Noch vor einem Jahr war die Popularität dieser Regierung ziemlich unten; sie war so tief, wieglaube ichnoch nie eine Regierung in der Nachkriegszeit, und Bundeskanzler Schröder hatte das mit der Unpopularität des Sparpaketes begründet. Heute ist Eichel der dritt-populärste Minister im Kabinettwegen des Sparpakets. Das heißt, man kann schon die Bevölkerung mitziehen, wenn man sie aufklärt. Und ich fordere diese Bundesregierung auf, mehr für die Aufklärung zu tun. Mit anderen Worten: Mehr das zu sagen, worauf es ankommtund weniger das, was ankommt.
Welter: Damit wäre bald der Widerstand der Gewerkschaften auch vorprogrammiert.
Henkel: Ja, ich weiß nicht: Warum sind die deutschen Gewerkschaftenoder Teile der deutschen Gewerkschafteneigentlich anders als die in anderen Ländern. Für mich ist das eine zentrale Frage. Wenn man sich das mal überlegt, was da in Holland passiert ist: In Holland haben die Gewerkschaften mit den Arbeitgeberverbänden das Tarifkartell geknackt. Das heißt, man hat akzeptiert, dass Löhne und Arbeitszeit in Betrieben verhandelt werden, wenn die es denn wollen. In Deutschland ist das bisher nicht möglich gewesen. In Holland hat man jahrelang Lohnzuwächse verteiltunterhalb des Produktivitätszuwachses. Das hat dazu geführt, dass heute die holländischen Firmen Arbeitskräfte in Deutschland suchen, weil sie selbst nicht mehr genug haben. In Holland haben vor kurzem die Arbeitgeberverbände und die Gewerkschaften vorgeschlagen, die Arbeitslosenversicherung zu privatisieren. Wenn ich das morgen täte, ich glaube, ich könnte in Großbritannien um politisches Asyl nachsuchen. Was ist eigentlich der Grund für den Unterschied zwischen Holland und Deutschland? Die Unternehmer klicken genau so wie die Deutschen, und ich glaube, die Arbeitnehmer auch und die Politiker auch. Ich möchte hier einmal ganz klar und deutlich sagen: Es gibt in Holland eben keine Gewerkschaftso wie die IG Metall. Und das macht den Unterschied aus. Solange wir konsensual vorgehen, das heißt, wir uns immer einigen, dass alles das, was gemacht wird, auch von der IG Metall zu akzeptieren ist, dann bewegt sich diese Gesellschaft per Definitionen mit der Geschwindigkeit des Langsamsten bei uns. Und das ist zu langsam, denn die anderen Gesellschaften werden schneller.
Welter: Greifen wir das ThemaRenteauf, Sie haben das angedeutet, auch die Haltung der Gewerkschaften dazu. Da haben wir eine Woche der Wechselbäder jetzt hinter uns. Zunächst dasBastades Kanzlers vor dem ÖTV-Kongress dann der Hinweis, dass die Förderung der privaten Altersvorsorge verschoben wirdmit entsprechenden Folgen auch für die Rentenreform. Ist das reformfreudig aus Ihrer Sicht, oder nicht?
Henkel: Es wird langsam ein Ärgernis. Ich meine, wir haben schon viele Versprechen undBastasgehabt. Nehmen Sie mal die Ökosteuer. Da hat die rot-grüne Regierung in ihrem eigenen Koalitionsvertrag hineingeschrieben, dass sie keinen nationalen Alleingang macht. Sie hat den dann trotzdem gemacht, nachdem sie unter deutscher Ratspräsidentschaft vergeblich versucht hatte, den anderen europäischen Ländern dieses verrückte deutsche Modell einzureden. Das hat keiner haben wollen. Dann steht im Koalitionsvertrag drin, dass alle weiteren Stufen abhängig von der Energiepreisentwicklung auf den Weltmärkten zu behandeln sei. Da hat sie sich auch nicht dran gehalten. Ausgerechnet dann, wenn die Ölpreise ganz oben sind, kommt die nächste Stufe. Undwie gesagtdas Versprechen, den Mittelstand steuerlich ordentlich zu behandeln, wurde ebenfalls nicht eingelöst. Und jetzt kommt diesesBasta‘. Also, ich glaube, die Regierung hat gute Arbeit geleistet beim Thema ‚Sparpaket‘ und recht gute auch beim ThemaSteuerreform‘, übrigens auch bei dieser etwasich möchte mal sagen – ‚lässigen‘ Greencard-Lösung immerhin besser als gar nichts. Und es ist schon eine Leistung, dass diese Gesellschaft heute über Zuwanderung spricht. Das war vor zwölf Monaten noch ein Tabuein weiterer Beweis, dass tatsächlich in Deutschland aus Tabus Diskussionen werden, aus Diskussionen werden Kommissionen und aus Kommissionen werden denn auch Gesetze. Das gibt es. Aber die Bundesregierung steht heute an einem Scheideweg. Ich stelle fest, dass sie schon jetzt wieder Angst vor den nächsten Landtagswahlen hat, und dass man sich schon wieder Gedanken über 2002 macht. Ich finde, auch die rot-grüne Koalition, aber auch die Opposition können Wählerstimmen gewinnen mit vernünftiger Politik und auch mit solcher Politik, die nicht unbedingt den Wählern heute schmeckt, aber von der man dann weiß, dass sie nachfolgenden Generationen nützt.
Welter: Wenn wir über Reformen sprechen, dann ist der Weg nicht so weit zum ThemaEuropäische Währungsunion und Euro‘. Es wird immer wieder gesagt an den Devisenmärkten, dass mangelnde Reformen und fehlende Reformen in Europa auch ein Grund dafür seien, dass der Eurojedenfalls im Außenwert – schwach sei. Teilen Sie diese Meinung?
Henkel: Ja, es ist natürlich sehr schwer für mich, die wirkliche Ursache dieser Schwäche festzustellen. Es gibt ja sehr viele Theorien, und für mich ist es auch die plausibelste – ich möchte es sogar noch einmal zuspitzen: Die Unfähigkeit der drei größten Euro-Länder Italien, Frankreich, aber Deutschland vorne weg muss ich sagen –, den Arbeitsmarkt zu liberalisieren: Diese Unfähigkeit lähmt die Investitionsbereitschaft in Europa. Überall in der Weltübrigens auch in anderen europäischen Ländernhat man ja sehr gute Erfahrungen mit der Liberalisierung des Arbeitsmarktes gemacht. Nehmen Sie mal Spanien: Dort werden schon seit einigen Jahren im Monat 20.000 Mark netto neuer Arbeitsplätze geschaffen. Und ich habe dem Bundeskanzler vor einigen Wochen vorausgesagt, dass die Arbeitslosenrate in Spanien, die heute noch höher ist als unsere, in den nächsten zwei bis drei Jahren unter unserer liegen wird. Und ich finde auch das Ziel der Bundesregierung, die Arbeitslosenzahl im Jahre 2002 auf 3,5 Millionen zu senken, ist einfach lächerlich - wir haben ja jetzt schon 3,650. Man sieht daran, dass die Bundesregierung nicht das geringste Interesse daran hat, diesen Arbeitsmarkt zu ändern oder einen richtigen Arbeitsmarkt herzustellen. Und solange das nicht passiert, solange wird der Euro auch relativ schwach bleiben. Und was mir gar nicht gefällt, ist diese immer wieder geäußerte Hoffnungauch von höchsten Stellen der Politik –, dass man das Problem dadurch lösen würde, indem ja auch Amerika irgendwann in Schwierigkeiten geräte. Also, darauf soll man sich nicht verlassen. Wir haben jetzt eine über zehn Jahre lange Wachstumsperiode in Amerika. Die Arbeitslosenrate ist sukzessive heruntergegangen. Wir haben dramatische Haushaltsüberschüsse – was für ein wunderschönes Problem für den neugewählten Präsidenten, sich mal zu überlegen, was er mit den Überschüssen macht. Das sind alles Rezepte, die wir von denen abkupfern könnendie übrigens auch in Holland, Dänemark, Irland, Großbritannien, ja sogar in Portugal praktiziert werden. Also es wird Zeit, dass wir unsere Hausaufgaben machen. Dann wird der Euro auch wieder stärker.
Welter: Das heißt, Sie meinen, dass die Euroschwäche kein zyklisches, sondern ein strukturelles Problem ist?
Henkel: Davon bin ich überzeugt, wobei ich sagen muss: Wir haben natürlich in der Vergangenheitjetzt rede ich einmal von der Mark zum Dollarja auch Schwankungen gehabt, jawesentlich größere Schwankungen. Ich erinnere mich noch sehr gut: Als Präsident Reagan damals an die Regierung kam, stieg der Dollar auf 3,30 DM. Und ein paar Jahre später ging er mal runter auf 1,37 DM. Also, diese Oszillation, die hatten wir früher auch schon; die waren sogar stärker als beim Euro. Und ehrlich gesagt, wenn man mich heute fragt: wäre eigentlich ohne Euro die Mark heute stärker oder schwächer als der Euroich wüsste die Antwort nicht so genau. Ich gehe nicht davon aus, dass sie unbedingt stärker gewesen wäre.
Welter: Sie haben ja eingangs zu den Befürwortern der Europäischen Währungsunion gehört . . .
Henkel: . . . dazu zähle ich auch noch . . .
Welter: . . . und heute vermutlich auch noch. Nun steht die Auszahlung des Bargeldes an. Die Bevölkerung ist stark verunsichert. Was kann man tun, was kann man sagen, um vielleicht da ein bisschen mehr Sicherheit zu schaffen?
Henkel: Ja, das ist natürlich ein Problem, was uns bei der Einführung des Euro immer begleitet hat. Wir hatten ja nie einen Zeitpunkt in Deutschland, zu dem eine Volksbefragung eine Mehrheit für die Einführung des Euro ergeben hätte. Das war eine - ich möchte mal sagen - eine Leistung von oben, der Politik. Und ich will das gar nicht kritisieren, denn meine Kollegen und auch ich sagen oft: ‚Mensch, nun trefft doch mal eine Entscheidung, auch wenn sie nicht populär ist‘. Und der Euro war ja mal so ein Beispiel, und deshalb möchte ich die damalige Regierungaber auch die jetzige, denn die hat das ja mit unterstützt – nicht dafür kritisieren, dass sie das ohne Volksbefragung gemacht hat. Aber ich glaube, man sollte schon jetzt doch mal darauf achten, dass man auch das, was mit dem Euro ja entschieden wurde, nämlich die Konvergenzkriterien, die Notwendigkeit der Angleichung an die europäischen Länderdass man das auch mal ein bisschen praktiziert. Im Augenblick sind wir in vielen Bereichen der Ausreißer, und nicht mehr die anderen. Nehmen Sie die Betriebsverfassung. Niemand in Europa will sie haben; das ist eine Sackgasse, eine europäische Sackgasse. Und trotzdem wird der Herr Riester nicht müde, immer weiter in diese Sackgasse hineinzulaufen. Das verstehen unsere europäischen Partner nicht. Oder wir führen die Ökosteuer ein - ich hatte das schon erwähnt -, die keiner in Europa will in dieser Form, die übrigens auch für die Umwelt nichts tut, sondern sich in einigen Teilen sogar gegen die Umwelt versündigt – nämlich immer dann, wenn deutsche saubere industrielle Prozesse ins Ausland sozusagen verlegt werden, aufgrund dieser Energiekosten oder der Drohung steigender Energiekosten. Also hier haben wir massenhaft Beispiele dafür, dass diese Bundesregierung deutsche Sonderwege geht. Und ich finde das nicht ganz konsistent mit anderen Diskussionen, die wir zum Beispiel haben. Da wird dem Herrn Merz unterstellt, dass er mit dem BegriffLeitkultureinen hegemonialen Anspruch angemeldet hättevon Herrn Geißler –: Eine Unverschämtheit sondergleichen. Und kein Wunder, dass dann der politische Gegner ähnliche Töne spuckt. Aber gerade die Leute, die den Herrn Merz dafür kritisieren, sind die, die auf allen möglichen Gebieten dauernd deutsche Sonderwege in Europa gehen. Und wir müssen aufhören damit.
Welter: Sie haben den Namen Riester jetzt mehrfach genannt. Riester steht ja auch in den eigenen Reihen in der Kritik; in der SPD-Fraktion brodelt es. Es gibt Äußerungen, dass er sein Geschäft nicht verstehe. Teilen Sie das?
Henkel: Nun, also ich muss sagen: Er hat einen Job, der ist sehr schwer. Das ist eine sehr komplizierte und komplexe Materie. Man hats ja gemerkt, denn er brauchte eine gewisse Zeit, sich einzuarbeiten. Wir haben das allerdings beim 630-Mark-Job schon einmal mit ihm erlebt, und ich befürchte, das, was er jetzt vor hatbei dieser Zwangsteilzeit oder bei dieser Ausweitung der betrieblichen Mitbestimmung –, dass wir ähnliches erleben werden. Ich glaube, wir haben hier auch einen kleinen Konstruktionsfehler. Den hatte die alte Bundesregierung übrigens auch schon. Ich hatte mich immer darüber aufgeregt, dass Herr Blüm zuständig für die Rente und für die Pflegeversicherung war. Und wir haben ihn ja eigentlich als ‚Pflegeversicherungsminister‘ wahrgenommen und als ‚Rentenminister‘. Was immer er abgeliefert hatwill ich gar nicht bewerten. Aberund das ist das Witzige: Wir haben beide bisher nicht als Arbeitsminister wahrgenommen. Und ist nicht die vornehmste Aufgabe eines Arbeitsministers, die Bedingungen in Deutschland zu schaffen, die dafür sorgen, dass wir dann auch Arbeitsplätze schaffen? Zu diesem Thema höre ich ihn nicht, sondern es geht immer nur um mehr Verteilung, es geht um die Befriedigung gewerkschaftlicher Ansprüchees geht nicht um die Arbeitslosen. Und dieser Webfehler müsste mal geändert werden. Also eigentlich brauchte man den Arbeitsminister in solcher Form nicht; man sollte die Verantwortung zum Beispiel dem Wirtschaftsministerium zuschlagen, wie das in anderen Ländern auch so üblich istin Sachsen auch. Da funktioniert es auch sehr gut. Aber so beißt sichglaube ichdie Verantwortung irgendwie immer wieder.
Welter: Also mehr ein Problem der Konstruktion, nicht der Person?
Henkel: Auch, auch.
Welter: Sie haben im Laufe Ihrer Arbeit immer wieder die verkrusteten Strukturen auch des deutschen Tarifsystems beklagt. Sehen Sie dawas das betrifftFortschritte in den letzten Jahren?
Henkel: Ja, aber ich sehe sie nicht wegen der verschiedenen Regierungen, sondern ich sehe sietrotzdieser bestehenden Strukturen; und zwarinteressanterweisebekommen wir hier sehr viel Hilfe vom Osten Deutschlands. Also ich bin begeistert über das, was sich da abspielt. Die IG Metall hat dort seit 91 über 50 Prozent ihrer Mitglieder verloren, die meisten Arbeitgeber sind nicht mehr in den Arbeitgeberverbänden. Und die Leute nehmen ihr Schicksal selbst in die Hand und entscheiden selbst, wie viel gezahlt wird und wie lange gearbeitet wird. Sie sagen zu recht: ‚Das machen wir nicht mehr mit, dass hier so einRasenmäher- wie ein Flächentarif -, der für alles eine Lösung hat aber dann für niemanden eine richtige‘. Dieser Flächentarif ist ein Flickwerk im Osten Deutschlands. Übrigens: Überall in der Welt hat man ja mit diesem Tarifkartell aufgehört. Ich habe nichts gegen Flächentarife, ich habe nur dagegen was, dass manwenn man denn gern mit seinem Betriebsrat eine Abmachung treffen möchte über Bezahlung und Arbeitszeitdass man das nicht darf. Das ist so typisch deutsch. Das gibts nur noch in Deutschland und in Österreichund Gott sei Dank in der Realität immer weniger in Ostdeutschland.
Welter: Was die Tarifrunden der zukünftigen Zeit angeht: Es ist auffällig, dass die Europäische Zentralbank, aber auch der Internationale Währungsfond in seinem Deutschlandbericht – beide darauf hinweisen, dasswie der IWF schreibt – ‚die Saat wieder aufgehen könnte überzogener Lohnrunden‘, dass die Lohn-Preis-Spirale wieder in Gang kommen könnte. Sehen Sie das?
Henkel: Das ist natürlich eine Gefahr. Ich erinnere mich mit Schrecken an die letzte dramatische Lohnrunde Anfang 95, die zigtausende Arbeitsplätze in Deutschland vernichtet hat und die dazu führte, dass auch die Konjunktur wieder abgewürgt wurde. Wir schlagen uns hier gegenseitig auf die Schultern und sagen: ‚Es ist ja phantastischdie Konjunktur läuftdieses Jahr drei Prozent, nächstes Jahr vielleicht 2,7‘. Wissen Sie, man muss sich mal an ein paar einfache Dinge erinnern: Erstens sind wir mit diesen Prozentzahlen im unteren Drittel von Europa. Zweitens ist Europa hinter dem Rest der Welt. Das heißt: Überall boomt es, und es werden Arbeitsplätze geschaffenund wir plätschern da so hin. Und der Wettbewerb zwischen Gesellschaften, der geht nach den gleichen Regeln, wie der Wettbewerb zwischen Unternehmen. Das heißt: Selbst, wenn Sie sich so ein bisschen bewegendie anderen sind aber schnellerdann passiert - was? Dann fallen Sie zurück; und wir fallen zurück. Und der dritte Punkt: Ich komme noch einmal auf den Euro. Ich stelle mal die Frageund das ist eine Frage, die stelle ich auch kritisch an meine Kollegen in der Industrie: Ich glaube, viele meinen, sie hätten alles mögliche getan und seien jetzt wieder die Weltmeister. Und es stimmt ja auchin diesem Jahr werden wir für eintausend Milliarden Mark exportieren, mehr als je zuvor. Aber was mir Sorge macht, ist: Man meint, das hätte man alles selbst geschafft. Dabei ist ein großer Teil dieses Wachstums im Export eben ein Resultat des Euro. Und der Eurodas ist die Gefahrkönnte sich zu einem ‚süßen Giftentwickeln, dass ein Unternehmer sagt: ‚Na ja, ich brauche jetzt keine Strukturanpassung zu tun, meine Qualität stimmt, es ist ja bestens‘. Und er legt sich wieder hin. Und plötzlich wacht er eines Tages brutal auf. Und deshalbfinde ichsollte jeder Verantwortliche in Deutschland, der also für ein Unternehmen verantwortlich ist, aber auch die Verantwortlichen für dasUnternehmen Deutschlandsich mal die Frage stellen: Was wäre hier eigentlich los, wenn der Euro nicht um 25 Prozent abgewertet worden wäre, sondern zum Beispiel wenn er um 25 Prozent zugelegt hätte? Auf diese Frage sollte jeder eine gute Antwort haben.

hybrid schrieb am 31.12. 2002 um 18:29:43 Uhr zu

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baldKommtHerrYamasakiNachHause
dasNix
derOlleSamurai
dieYamasakisWurdenVonEinemKugelfischVerspeist
die-Yamasaki-Toschi-Bar
EinGeheimnisvollerFremderBesuchtHerrnYamasaki
frauKawahaLebtInAfrika
frauKawahaSchlägtFrauYamasaki
frauYamasakiBekommtWitwenrente
FrauYamasakiBereitetEinWundervollesAbendessenVor
FrauYamasakiGingDieGanzeZeitMitToschibarFremd
frauYamasakiHatHerrnRiesterAlsKugelfischVerfüttert
frauYamasakiHatHerrnSchröderMitDemSchirmVerprügelt
frauYamasakiheiratetHerrnKawaha
FrauYamasakiHeiratetWiederUndErNimmtIhrenNamenAn
FrauYamasakiSuchtDasKlopapier
herrKahawaIstAgentDesMossad
herrKawahaBespringtFrauYamasaki
herrKawahaBewertetJtdHsTexteRunter
herrKawahaHatAtlantisEntdeckt
herrKawahaHatDenGroßenRebbachGemacht
herrKawahaHatHerrnRiesterEtwasReisVerkauft
herrKawahaHatHerrnSumiyoshiInformiert
herrKawahaHatSeinenReisVerkauft
herrKawahaHetztRantanplanAufHerrnMitzuki
HerrKawahaIstAgentDesMossad
herrKawahaIstÜberHerrnMitzukiSehrVerärgert
herrKawahaSchicktToschibarEineE-mail
herrKawahaTrifftHerrnMitzuki
herrKawahaVerkauftKugelfischenAlsFußbälle
herrKawahaVerprügeltHerrnUndFrauYamasaki
herrKawahaWarEinkaufen
herrKawahaWurdeVomWildenAffenGebissen
herrKawasakiHatFrauKawahaGefunden
herrMitzukiBewertetJtdHsTexteRunter
HerrMitzukiGibtToschibarEineKopfnuss
herrMitzukiHat1000eVonNadelbäumenGeschlachtet
herrMitzukiHatKeniaBesucht
herrMitzukiHatSichAlsKugelfischGetarnt
herrMitzukiHatTinaBesucht
herrMitzukiHatTinaVerarscht
herrMitzukiHatTinaVernascht
herrMitzukiHatWaffenImBlasterVersteckt
herrMitzukiHatWaffenImReisVersteckt
herrMitzukiHatWaffenInDenKugelfischenVersteckt
herrMitzukiHatWaffenInDerKopfnußVersteckt
herrMitzukiHatWaffenInHerrnYamasakiVersteckt
HerrMitzukiIstAgentdesMossad
herrMitzukiIstAllianzversichert
herrMitzukiIstDerLiebhaberVonFrauYamasaki
herrMitzukiMachtErnst
herrMitzukiSpieltSchiffeversenken
herrMitzukiSprengtDenSumiyoshiSchrein
HerrMitzukiTrinktAusDemSagenumwobenenKelchDerKotze
HerrMitzukiWirdAlsKugelfischWiedergeboren
herrMöllemannHatHerrnMitzukiGestört
HerrnYamasakiSchmecktDasAbendessenNicht
herrnYamasakisHerzSchlägtPlötzlichNichtMehr
herrSumiyoshiHatHerrnMitzukiDenKampfAngesagt
herrSumiyoshiTrifftMetternich
herrSumiyoshiVerpaßtHerrnMitzukiEinenZwerl
herrToschibarIstFrauYamasaki-hütetEuch
HerrUndFrauYamasakiInEinenSack
HerrUndFrauYamasakiSchlagenToschibar
HerrYamasakiBetrachtetDieSterne
HerrYamasakiErbrichtDasAbendessen
herrYamasakiHatDenPapiersargZerknüllt
herrYamasakiHatFrauKawahaGefunden
herrYamasakiHeiratetFrauKawaha
HerrYamasakiistinWirklichkeitUllaSchmidt
herrYamasakiKannNurNochStaunen
HerrYamasakiliegtaufZimmer301
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HerrYamasakiliegtaufZimmer319
HerrYamasakiLiegtImPapiersarg
HerrYamasakiSchlägtSeineFrau
HerrYamasakischneidetHerrnKawahadieOhrenab
HerrYamasakisFrauRedetmitHerrnYamasaki
herrYamasakiSuchtFrauKawaha
HerrYamasakiVerspeistHerrnMitzuki
HerrYamasakiVerzehrtEinenGiftigenKugelfisch
herrYamasakiWirdAlsKugelfischWiedergeboren
herrYehoudiMenuinHatHerrnMitzukiEinenAbgefiedelt
HerYamasakiSchlägtSeineFrau
HerYamasakisFrauSchlägtHerrnYamasaki
Jakutza
Kaihido
Kawaha
KintaroOe
KintaroOeRettetJapanOderDieGanzeWelt
Mitzuki
Mossad
NachrufeAufHerrnYamasaki
PannkookeTrifftHerrnYamasaki
Sumiyoshi
TeestundeBeiFrauYamasaki
toschiBar
ToschibarholtdieVierlingsFLAKraus
ToschibarZeigtHerrnUndFrauYamasakiAn
werHatHerrnYamasakiUmgebracht
Yakuza
Yamasaki
Yamasaki-Fieber
Yamasaki-Stichworte

elfboi schrieb am 20.12. 2002 um 04:07:10 Uhr zu

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Johann Wolfgang von Goethe



Der Tragödie zweiter Teil



Auf dem Vorgebirg

Trommeln und kriegerische Musik von unten.
Des Kaisers Zelt wird aufgeschlagen.
Kaiser, Obergeneral, Trabanten.

OBERGENERAL. Noch immer scheint der Vorsatz wohlerwogen,
Daß wir in dies gelegene Tal
Das ganze Heer gedrängt zurückgezogen;
Ich hoffe fest: uns glückt die Wahl.

KAISER. Wie es nun geht, es muß sich zeigen;
Doch mich verdrießt die halbe Flucht, das Weichen.

OBERGENERAL.
Schau hier, mein Fürst, auf unsre rechte Flanke!
Solch ein Terrain wünscht sich der Kriegsgedanke:
Nicht steil die Hügel, doch nicht allzu gänglich,
Den Unsern vorteilhaft, dem Feind verfänglich,
Wir, halb versteckt, auf wellenförmigem Plan;
Die Reiterei, sie wagt sich nicht heran.

KAISER. Mir bleibt nichts übrig als zu loben;
Hier kann sich Arm und Brust erproben.

OBERGENERAL. Hier, auf der Mittelwiese flachen Räumlichkeiten,
Siehst du den Phalanx, wohlgemut zu streiten.
Die Piken blinken flimmernd in der Luft,
Im Sonnenglanz, durch Morgennebelduft.
Wie dunkel wogt das mächtige Quadrat!
Zu Tausenden glühts hier auf große Tat.
Du kannst daran der Masse Kraft erkennen;
Ich trau ihr zu, der Feinde Kraft zu trennen.

KAISER. Den schönen Blick hab ich zum erstenmal.
Ein solches Heer gilt für die Doppelzahl.

OBERGENERAL. Von unsrer Linken hab ich nichts zu melden:
Den starren Fels besetzen wackere Helden;
Das Steingeklipp, das jetzt von Waffen blitzt,
Den wichtigen Paß der engen Klause schützt.
Ich ahne schon: hier scheitern Feindeskräfte
Unvorgesehn im blutigen Geschäfte.
KAISER. Dort ziehn sie her, die falschen Anverwandten,
Wie sie mich Oheim, Vetter, Bruder nannten,
Sich immer mehr und wieder mehr erlaubten,
Dem Zepter Kraft, dem Thron Verehrung raubten,
Dann, unter sich entzweit, das Reich verheerten
Und nun, gesamt, sich gegen mich empörten!
Die Menge schwankt im ungewissen Geist;
Dann strömt sie nach, wohin der Strom sie reißt.

OBERGENERAL.
Ein treuer Mann, auf Kundschaft ausgeschickt,
Kommt eilig felsenab; seis ihm geglückt!

ERSTER KUNDSCHAFTER. Glücklich ist sie uns gelungen,
Listig, mutig, unsre Kunst,
Daß wir hin- und hergedrungen;
Doch wir bringen wenig Gunst.
Viele schwören reine Huldigung
Dir, wie manche treue Schar;
Doch Untätigkeitsentschuldigung:
Innere Gärung, Volksgefahr.

KAISER. Sich selbst erhalten bleibt der Selbstsucht Lehre,
Nicht Dankbarkeit und Neigung, Pflicht und Ehre.
Bedenkt ihr nicht, wenn eure Rechnung voll,
Daß Nachbars Hausbrand euch verzehren soll?

OBERGENERAL. Der Zweite kommt; nur langsam steigt er nieder:
Dem müden Manne zittern alle Glieder.

ZWEITER KUNDSCHAFTER. Erst gewahrten wir vergnüglich
Wilden Wesens irren Lauf;
Unerwartet, unverzüglich
Trat ein neuer Kaiser auf,
Und auf vorgeschriebenen Bahnen
Zieht die Menge durch die Flur;
Den entrollten Lügenfahnen
Folgen alle! - Schafsnatur!

KAISER. Ein Gegenkaiser kommt mir zum Gewinn:
Nun fühl ich erst, daß Ich der Kaiser bin!
Nur als Soldat legt ich den Harnisch an,
Zu höherem Zweck ist er nun umgetan.
Bei jedem Fest, wenns noch so glänzend war,
Nichts ward vermißt: mir fehlte die Gefahr!
Wie ihr auch seid, zum Ringspiel rietet ihr,
Mir schlug das Herz, ich atmete Turnier,
Und hättet ihr mir nicht vom Kriegen abgeraten,
Jetzt glänzt ich schon in lichten Heldentaten.
Selbständig fühlt ich meine Brust besiegelt,
Als ich mich dort im Feuerreich bespiegelt:
Das Element drang gräßlich auf mich los;
Es war nur Schein, allein der Schein war groß.
Von Sieg und Ruhm hab ich verwirrt geträumt;
Ich bringe nach, was frevelhaft versäumt.
Die Herolde werden abgefertigt zu Herausforderung des Gegenkaisers.
Faust, geharnischt, mit halbgeschloßnem Helme.
Die drei Gewaltigen, gerüstet und gekleidet wie oben.

FAUST. Wir treten auf und hoffen: ungescholten;
Auch ohne Not hat Vorsicht wohl gegolten.
Du weißt: das Bergvolk denkt und simuliert.
Ist in Natur- und Felsenschrift studiert.
Die Geister, längst dem flachen Land entzogen,
Sind mehr als sonst dem Felsgebirg gewogen.
Sie wirken still durch labyrinthische Klüfte
Im edlen Gas metallisch-reicher Düfte;
In stetem Sondern, Prüfen und Verbinden
Ihr einziger Trieb ist, Neues zu erfinden.
Mit leisem Finger geistiger Gewalten
Erbauen sie durchsichtige Gestalten;
Dann im Kristall und seiner ewigen Schweignis
Erblicken sie der Oberwelt Ereignis.

KAISER. Vernommen hab ichs, und ich glaube dir;
Doch, wackrer Mann, sag an: was soll das hier?

FAUST. Der Nekromant von Norcia, der Sabiner,
Ist dein getreuer, ehrenhafter Diener.
Welch greulich Schicksal droht ihm ungeheuer:
Das Reisig prasselte, schon züngelte das Feuer;
Die trocknen Scheite ringsumher verschränkt,
Mit Pech und Schwefelruten untermengt;
Nicht Mensch noch Gott noch Teufel konnte retten -
Die Majestät zersprengte glühende Ketten!
Dort wars in Rom. Er bleibt dir hoch verpflichtet,
Auf deinen Gang in Sorge stets gerichtet.
Von jener Stund an ganz vergaß er sich,
Er fragt den Stern, die Tiefe nur für dich.
Er trug uns auf als eiligstes Geschäfte,
Bei dir zu stehn. Groß sind des Berges Kräfte;
Da wirkt Natur so übermächtig frei,
Der Pfaffen Stumpfsinn schilt es Zauberei.

KAISER. Am Freudentag, wenn wir die Gäste grüßen,
Die heiter kommen, heiter zu genießen,
Da freut uns jeder, wie er schiebt und drängt
Und, Mann für Mann, der Säle Raum verengt.
Doch höchst willkommen muß der Biedre sein,
Tritt er als Beistand kräftig zu uns ein
Zur Sorgenstunde, die bedenklich waltet,
Weil über ihr des Schicksals Wage schaltet.
Doch lenket hier, im hohen Augenblick,
Die starke Hand vom willigen Schwert zurück!
Ehrt den Moment, wo manche Tausend schreiten,
Für oder wider mich zu streiten!
Selbst ist der Mann! Wer Thron und Kron begehrt,
Persönlich sei er solcher Ehren wert!
Sei das Gespenst, das, gegen uns erstanden,
Sich Kaiser nennt und Herr von unsern Landen,
Des Heeres Herzog, Lehnsherr unsrer Großen,
Mit eigner Faust ins Totenreich gestoßen!

FAUST. Wie es auch sei, das Große zu vollenden,
Du tust nicht wohl, dein Haupt so zu verpfänden.
Ist nicht der Helm mit Kamm und Busch geschmückt?
Er schützt das Haupt, das unsern Mut entzückt.
Was, ohne Haupt, was förderten die Glieder?
Denn schläfert jenes, alle sinken nieder;
Wird es verletzt, gleich alle sind verwundet,
Erstehen frisch, wenn jenes rasch gesundet.
Schnell weiß der Arm sein starkes Recht zu nützen,
Er hebt den Schild, den Schädel zu beschützen;
Das Schwert gewahret seiner Pflicht sogleich,
Lenkt kräftig ab und wiederholt den Streich;
Der tüchtige Fuß nimmt teil an ihrem Glück,
Setzt dem Erschlagenen frisch sich ins Genick.

KAISER. Das ist mein Zorn, so möcht ich ihn behandeln,
Das stolze Haupt in Schemeltritt verwandeln!

HEROLDE kommen zurück.
Wenig Ehre, wenig Geltung
Haben wir daselbst genossen;
Unsrer kräftig-edlen Meldung
Lachten sie als schaler Possen:
»Euer Kaiser ist verschollen,
Echo dort im engen Tal!
Wenn wir sein gedenken sollen,
Märchen sagt: Es war einmal

FAUST. Dem Wunsch gemäß der Besten ists geschehn,
Die, fest und treu, an deiner Seite stehn.
Dort naht der Feind, die Deinen harren brünstig:
Befiehl den Angriff! Der Moment ist günstig.

KAISER. Auf das Kommando leist ich hier Verzicht.
Zum Obergeneral.
In deinen Händen, Fürst, sei deine Pflicht!

OBERGENERAL. So trete denn der rechte Flügel an!
Des Feindes Linke, eben jetzt im Steigen,
Soll, eh sie noch den letzten Schritt getan,
Der Jugendkraft geprüfter Treue weichen.

FAUST. Erlaube denn, daß dieser muntre Held
Sich ungesäumt in deine Reihen stellt,
Sich deinen Reihen innigst einverleibt
Und, so gesellt, sein kräftig Wesen treibt!
Er deutet zur Rechten.

RAUFEBOLD tritt vor.
Wer das Gesicht mir zeigt, der kehrts nicht ab
Als mit zerschlagnen Unter- und Oberbacken;
Wer mir den Rücken kehrt, gleich liegt ihm schlapp
Hals, Kopf und Schopf hinschlotternd graß im Nacken.
Und schlagen deine Männer dann
Mit Schwert und Kolben, wie ich wüte,
So stürzt der Feind, Mann über Mann,
Ersäuft im eigenen Geblüte. Ab.

OBERGENERAL. Der Phalanx unsrer Mitte folge sacht,
Dem Feind begegn er, klug mit aller Macht,
Ein wenig rechts! dort hat bereits, erbittert,
Der Unseren Streitkraft ihren Plan erschüttert.

FAUST auf den Mittelsten deutend.
So folge denn auch dieser deinem Wort!
Er ist behend, reißt alles mit sich fort.

HABEBALD tritt vor.
Dem Heldenmut der Kaiserscharen
Soll sich der Durst nach Beute paaren,
Und allen sei das Ziel gestellt:
Des Gegenkaisers reiches Zelt!
Er prahlt nicht lang auf seinem Sitze;
Ich ordne mich dem Phalanx an die Spitze.

EILEBEUTE, Marketenderin, sich an ihn anschmiegend.
Bin ich auch ihm nicht angeweibt,
Er mir der liebste Buhle bleibt.
Für uns ist solch ein Herbst gereift!
Die Frau ist grimmig, wenn sie greift,
Ist ohne Schonung, wenn sie raubt;
Im Sieg voran! und alles ist erlaubt. Beide ab.

OBERGENERAL. Auf unsre Linke, wie vorauszusehn,
Stürzt ihre Rechte kräftig. Widerstehn
Wird Mann für Mann dem wütenden Beginnen,
Den engen Paß des Felswegs zu gewinnen.

FAUST winkt nach der Linken.
So bitte, Herr, auch diesen zu bemerken:
Es schadet nichts, wenn Starke sich verstärken.

HALTEFEST tritt vor.
Dem linken Flügel keine Sorgen!
Da, wo ich bin, ist der Besitz geborgen;
In ihm bewähret sich der Alte:
Kein Strahlblitz spaltet, was ich halte. Ab.

MEPHISTOPHELES von oben herunterkommend.
Nun schauet, wie im Hintergrunde
Aus jedem zackigen Felsenschlunde
Bewaffnete hervor sich drängen,
Die schmalen Pfade zu verengen,
Mit Helm und Harnisch, Schwertern, Schilden
In unserm Rücken eine Mauer bilden,
Den Wink erwartend, zuzuschlagen!
Leise zu den Wissenden.
Woher das kommt, müßt ihr nicht fragen!
Ich habe freilich nicht gesäumt,
Die Waffensäle ringsum ausgeräumt:
Da standen sie zu Fuß, zu Pferde,
Als wären sie noch Herrn der Erde;
Sonst warens Ritter, König, Kaiser,
Jetzt sind es nichts als leere Schneckenhäuser;
Gar manch Gespenst hat sich darein geputzt,
Das Mittelalter lebhaft aufgestutzt.
Welch Teufelchen auch drinne steckt,
Für diesmal macht es doch Effekt. Laut.
Hört, wie sie sich voraus erbosen,
Blechklappernd aneinander stoßen!
Auch flattern Fahnenfetzen bei Standarten,
Die frischer Lüftchen ungeduldig harrten.
Bedenkt: hier ist ein altes Volk bereit
Und mischte gern sich auch zum neuen Streit.
Furchtbarer Posaunenschall von oben, im feindlichen Heere
merkliche Schwankung.

FAUST. Der Horizont hat sich verdunkelt,
Nur hie und da bedeutend funkelt
Ein roter, ahnungsvoller Schein;
Schon blutig blinken die Gewehre,
Der Fels, der Wald, die Atmosphäre,
Der ganze Himmel mischt sich ein.

MEPHISTOPHELES. Die rechte Flanke hält sich kräftig;
Doch seh ich ragend unter diesen
Hans Raufbold, den behenden Riesen,
Auf seine Weise rasch-geschäftig.

KAISER. Erst sah ich einen Arm erhoben,
Jetzt seh ich schon ein Dutzend toben;
Naturgemäß geschieht es nicht.

FAUST. Vernahmst du nichts von Nebelstreifen,
Die auf Siziliens Küsten schweifen?
Dort, schwankend-klar, im Tageslicht,
Erhoben zu den Mittellüften,
Gespiegelt in besondern Düften,
Erscheint ein seltsames Gesicht:
Da schwanken Städte hin und wieder,
Da steigen Gärten auf und nieder,
Wie Bild um Bild den Äther bricht.

KAISER. Doch wie bedenklich! Alle Spitzen
Der hohen Speere seh ich blitzen,
Auf unsers Phalanx blanken Lanzen
Seh ich behende Flämmchen tanzen:
Das scheint mir gar zu geisterhaft.

FAUST. Verzeih, o Herr, das sind die Spuren
Verschollner geistiger Naturen,
Ein Widerschein der Dioskuren,
Bei denen alle Schiffer schwuren:
Sie sammeln hier die letzte Kraft.
KAISER. Doch sage: wem sind wir verpflichtet,
Daß die Natur, auf uns gerichtet,
Das Seltenste zusammenrafft?

MEPHISTOPHELES. Wem als dem Meister, jenem hohen,
Der dein Geschick im Busen trägt?
Durch deiner Feinde starkes Drohen
Ist er im Tiefsten aufgeregt.
Sein Dank will dich gerettet sehen,
Und sollt er selbst daran vergehen.

KAISER. Sie jubelten, mich pomphaft umzuführen;
Ich war nun was, das wollt ich auch probieren
Und fands gelegen, ohne viel zu denken,
Dem weißen Barte kühle Luft zu schenken.
Dem Klerus hab ich eine Lust verdorben
Und ihre Gunst mir freilich nicht erworben.
Nun sollt ich seit so manchen Jahren
Die Wirkung frohen Tuns erfahren?

FAUST. Freiherzige Wohltat wuchert reich.
Laß deinen Blick sich aufwärtswenden!
Mich deucht, Er will ein Zeichen senden -
Gib acht: es deutet sich sogleich!

KAISER. Ein Adler schwebt im Himmelhohen,
Ein Greif ihm nach mit wildem Drohen.

FAUST. Gib acht: gar günstig scheint es mir!
Greif ist ein fabelhaftes Tier;
Wie kann er sich so weit vergessen,
Mit echtem Adler sich zu messen!

KAISER. Nunmehr, in weitgedehnten Kreisen,
Umziehn sie sich - in gleichem Nu
Sie fahren aufeinander zu,
Sich Brust und Hälse zu zerreißen.

FAUST. Nun merke, wie der leidige Greif,
Zerzerrt, zerzaust, nur Schaden findet
Und mit gesenktem Löwenschweif,
Zum Gipfelwald gestürzt, verschwindet.

KAISER. Seis, wie gedeutet, so getan!
Ich nehm es mit Verwundrung an.

MEPHISTOPHELES gegen die Rechte.
Dringend wiederholten Streichen
Müssen unsre Feinde weichen,
Und mit ungewissem Fechten
Drängen sie nach ihrer Rechten
Und verwirren so im Streite
Ihrer Hauptmacht linke Seite.
Unsers Phalanx feste Spitze
Zieht sich rechts, und gleich dem Blitze
Fährt sie in die schwache Stelle. -
Nun, wie sturmerregte Welle
Sprühend, wüten gleiche Mächte
Wild in doppeltem Gefechte:
Herrlichers ist nichts ersonnen,
Uns ist diese Schlacht gewonnen!

KAISER an der linken Seite zu Faust.
Schau! Mir scheint es dort bedenklich:
Unser Posten steht verfänglich.
Keine Steine seh ich fliegen,
Niedre Felsen sind erstiegen,
Obre stehen schon verlassen.
Jetzt! - Der Feind, zu ganzen Massen
Immer näher angedrungen,
Hat vielleicht den Paß errungen:
Schlußerfolg unheiligen Strebens!
Eure Künste sind vergebens!
Pause.

MEPHISTOPHELES. Da kommen meine beiden Raben:
Was mögen die für Botschaft haben?
Ich fürchte gar: es geht uns schlecht!

KAISER. Was sollen diese leidigen Vögel?
Sie richten ihre schwarzen Segel
Hierher vom heißen Felsgefecht.

MEPHISTOPHELES zu den Raben.
Setzt euch ganz nah zu meinen Ohren!
Wen ihr beschützt, ist nicht verloren;
Denn euer Rat ist folgerecht.

FAUST zum Kaiser.
Von Tauben hast du ja vernommen,
Die aus den fernsten Landen kommen
Zu ihres Nestes Brut und Kost.
Hier ists mit wichtigen Unterschieden:
Die Taubenpost bedient den Frieden,
Der Krieg befiehlt die Rabenpost.

MEPHISTOPHELES. Es meldet sich ein schwer Verhängnis:
Seht hin! gewahret die Bedrängnis
Um unsrer Helden Felsenrand!
Die nächsten Höhen sind erstiegen,
Und würden sie den Paß besiegen,
Wir hätten einen schweren Stand.

KAISER. So bin ich endlich doch betrogen!
Ihr habt mich in das Netz gezogen;
Mir graut, seitdem es mich umstrickt.

MEPHISTOPHELES. Nur Mut! Noch ist es nicht mißglückt.
Geduld und Pfiff zum letzten Knoten!
Gewöhnlich gehts am Ende scharf.
Ich habe meine sichern Boten;
Befehlt, daß ich befehlen darf!

OBERGENERAL, der indessen herangekommen.
Mit diesen hast du dich vereinigt,
Mich hats die ganze Zeit gepeinigt;
Das Gaukeln schafft kein festes Glück.
Ich weiß nichts an der Schlacht zu wenden;
Begannen sies, sie mögens enden:
Ich gebe meinen Stab zurück.

KAISER. Behalt ihn bis zu bessern Stunden,
Die uns vielleicht das Glück verleiht!
Mir schaudert vor dem garstigen Kunden
Und seiner Rabentraulichkeit.
Zu Mephistopheles.
Den Stab kann ich dir nicht verleihen,
Du scheinst mir nicht der rechte Mann.
Befiehl und such uns zu befreien!
Geschehe, was geschehen kann!
Ab ins Zelt mit dem Obergeneral.

MEPHISTOPHELES. Mag ihn der stumpfe Stab beschützen!
Uns andern könnt er wenig nützen:
Es war so was vom Kreuz daran.

FAUST. Was ist zu tun?

MEPHISTOPHELES. Es ist getan! -
Nun, schwarze Vettern, rasch im Dienen,
Zum großen Bergsee! grüßt mir die Undinen
Und bittet sie um ihrer Fluten Schein!
Durch Weiberkünste, schwer zu kennen,
Verstehen sie, vom Sein den Schein zu trennen,
Und jeder schwört, das sei das Sein.
Pause.

FAUST. Den Wasserfräulein müssen unsre Raben
Recht aus dem Grund geschmeichelt haben:
Dort fängt es schon zu rieseln an.
An mancher trocknen, kahlen Felsenstelle
Entwickelt sich die volle, rasche Quelle:
Um jener Sieg ist es getan!

MEPHISTOPHELES. Das ist ein wunderbarer Gruß!
Die kühnsten Kletterer sind konfus.

FAUST. Schon rauscht ein Bach zu Bächen mächtig nieder,
Aus Schluchten kehren sie gedoppelt wieder,
Ein Strom nun wirft den Bogenstrahl;
Auf einmal legt er sich in flache Felsenbreite
Und rauscht und schäumt nach der und jener Seite,
Und stufenweise wirft er sich ins Tal.
Was hilft ein tapfres, heldenmäßiges Stemmen?
Die mächtige Woge strömt, sie wegzuschwemmen.
Mir schaudert selbst vor solchem wilden Schwall.

MEPHISTOPHELES. Ich sehe nichts von diesen Wasserlügen;
Nur Menschenaugen lassen sich betrügen,
Und mich ergötzt der wunderliche Fall.
Sie stürzen fort zu ganzen hellen Haufen:
Die Narren wähnen zu ersaufen,
Indem sie frei auf festem Lande schnaufen
Und lächerlich mit Schwimmgebärden laufen!
Nun ist Verwirrung überall.
Die Raben sind wiedergekommen.
Ich werd euch bei dem hohen Meister loben;
Wollt ihr euch nun als Meister selbst erproben,
So eilet zu der glühenden Schmiede,
Wo das Gezwergvolk, nimmer müde,
Metall und Stein zu Funken schlägt!
Verlangt, weitläufig sie beschwatzend,
Ein Feuer, leuchtend, blinkend, platzend,
Wie mans im hohen Sinne hegt!
Zwar Wetterleuchten in der weiten Ferne,
Blickschnelles Fallen allerhöchster Sterne
Mag jede Sommernacht geschehn;
Doch Wetterleuchten in verworrnen Büschen
Und Sterne, die am feuchten Boden zischen,
Das hat man nicht so leicht gesehn.
So müßt ihr, ohn euch viel zu quälen,
Zuvörderst bitten, dann befehlen.
Raben ab. Es geschieht wie vorgeschrieben.

MEPHISTOPHELES. Den Feinden dichte Finsternisse!
Und Tritt und Schritt ins Ungewisse!
Irrfunkenblick an allen Enden,
Ein Leuchten, plötzlich zu verblenden!
Das alles wäre wunderschön;
Nun aber brauchts noch Schreckgetön.

FAUST. Die hohlen Waffen aus der Säle Grüften
Empfinden sich erstarkt in freien Lüften;
Dadroben klapperts, rasselts lange schon:
Ein wunderbarer falscher Ton.

MEPHISTOPHELES. Ganz recht! Sie sind nicht mehr zu zügeln:
Schon schallts von ritterlichen Prügeln
Wie in der holden alten Zeit!
Armschienen wie der Beine Schienen,
Als Guelfen und als Ghibellinen,
Erneuern rasch den ewigen Streit.
Fest, im ererbten Sinne wöhnlich,
Erweisen sie sich unversöhnlich;
Schon klingt das Tosen weit und breit.
Zuletzt, bei allen Teufelsfesten,
Wirkt der Parteihaß doch zum besten,
Bis in den allerletzten Graus,
Schallt wider-widerwärtig panisch,
Mitunter grell und scharf satanisch,
Erschreckend in das Tal hinaus.

Kriegstumult im Orchester, zuletzt übergehend in militärisch-heitre Weisen.

Moteur de recherche schrieb am 10.1. 2002 um 03:13:09 Uhr zu

DATENMÜLL

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DÉCHETS INFORMATIQUES


1. Premier contact

Pour leurs vacances, Alain et Catherine ont décidé de venir faire du camping sur le bord de la côte vendéenne, aux Sables d'Olonne. Ils se sont trouvé un petit camping très sympa à Olonne sur Mer, il n'y a qu'à traverser la forêt côtière pour arriver à la plage. Crevés par le voyage, la chaleur, et l'installation du campement. Ils mangent hâtivement une salade composée que Catherine avait préparée à l'avance, puis vont se coucher et s'endorment très rapidement.

Vers minuit, Alain se réveille avec une forte envie d'aller aux toilettes. Alors qu'il va sortir de la tente, il entend distinctement des gémissements. Ceux-ci viennent de l'emplacement d'en face. Leurs voisins sont en train de faire l'amour, une veilleuse allumée et leur tente ouverte en raison de la chaleur encore pesante. Ils ne se savent pas observés et agissent sans retenue. Alain est excité dans ce rôle de voyeur, il se masturberait bien en les regardant mais pour l'instant il a vraiment trop envie d'aller uriner. Il sort de sa tente et, tout en restant dans l'ombre, se dirige discrètement vers les toilettes pour ne pas éveiller l'attention de l'autre couple. C'est en arrivant près des lampadaires éclairant les pourtours du bloc sanitaire, qu'il se rend compte que le short qu'il a enfilé pour sortir laisse apparaître une bosse très visible. Heureusement, à cette heure-ci il n'y a personne et il peut se soulager dans un urinoir, le sexe encore gonflé, sans être remarqué. Il repense à ce qu'il vient de voir et se surprend à commencer une masturbation dans les toilettes, mais il se dit qu'il vaut mieux retourner à sa tente pour profiter du spectacle en live. Alain revient avec moult précautions pour rester discret. La tente d'en face est toujours allumée. Tant mieux. Il rentre dans sa tente, retire son short et prend son sexe en main. A ce moment, le couple d'en face éteint la lumière et s'endort. Partagé entre l'envie de se masturber et celle de dormir, Alain finit par céder à Morphée plutôt qu'à Eros.

Le lendemain matin, Alain est le premier à se réveiller. Il prend sa trousse de toilette et va au bloc sanitaire. Toutes les douches sont déjà occupées. Alain peste, puis il constate qu'il reste au fond 4 douches libres. Elles sont d'un modèle différent, sans porte, avec juste un petit panneau vertical pour assurer un minimum d'intimité. Il n'a pas envie d'attendre et va à l'une des 2 les plus au fond pour être tranquille. Alors qu'il a commencé à se savonner, ce sont ses voisins qui arrivent à leur tour et entrent ensemble dans la douche face à la sienne. L'eau ne coulant pas, ils n'ont pas du faire attention à sa présence et sont entrés spontanément dans cette douche, comme s'ils étaient habitués à toujours aller dans celle-ci. Ils font couler l'eau et commencent immédiatement à se savonner mutuellement. Leurs savonnages se muent rapidement en caresses puis en masturbations réciproques. Alain ne perd aucune miette de ce spectacle et se masturbe également en les regardant. Il est fort heureux de pouvoir reprendre ce qu'il n'avait pas pu terminer la nuit dernière. La femme d'en face finit par jouir sous les assauts des doigts de son ami. Ils ne semblent pas s'être rendu compte de la présence d'Alain face à eux, ou bien ils font semblant de rien. Alain se laisse aller et crache plusieurs jets de sperme qui vont se coller sur le panneau de stratifié séparant les douches. Le couple se rhabille et quitte les douches, Alain en profite pour nettoyer la trace de sa jouissance, il termine de se laver et retourne à son tour vers son campement. Le bruit de la fermeture éclair de la tente achève de réveiller Catherine, qui somnolait depuis qu'il était parti à la douche. Il ne peut s'empêcher de lui raconter ce qu'il a vu cette nuit et ce matin, ce qui la laisse indifférente au grand dam d'Alain.

Le reste de la matinée passe doucement. Une fois que Catherine a pris sa douche, ils vont faire quelques courses et achèvent de déballer le contenu du coffre de la voiture. Cela les amène à l'heure du repas, assez léger, en prévision de la baignade imminente. Il est tôt quand ils quittent le camping en direction de la plage. Le temps de traverser les deux kilomètres de forêt et ils arrivent à la barrière dunaire, dernier obstacle avant de pouvoir enfin contempler l'immensité bleutée. Le sable fin s'étend à perte de vue. Etant donné l'heure, il y a encore très peu de monde sur la plage. Ils décident néanmoins de marcher quelques centaines de mètres pour éviter la foule, qui viendra inévitablement envahir ce petit paradis dans une heure au plus. Ils constatent, surpris, que certaines des personnes déjà présentes sont nues. Ils en concluent que le naturisme est probablement autorisé sur cette plage. Cela ne les choque pas particulièrement et ils se mettent en maillot comme ils l'avaient prévu. Catherine porte un maillot une pièce très prude. Alain est particulièrement content d'être installé sur la zone naturiste. Son côté voyeur s'affirme, il ne peut s'empêcher d'observer les va et vient des autres personnes, surtout quand celles-ci se déshabillent.

C'est ainsi qu'il voit arriver leurs voisins de camping une heure après eux. Alain essaye à nouveau d'intéresser Catherine à ces voisins dont le comportement l'excite.
- Tiens, voila nos voisins de camping.
- Ceux qui font des cochonneries sous la douche?
Au moins, elle a déjà retenu l'essentiel. Satisfait, Alain essaye d'en faire plus.
- Tu penses qu'il vont se mettre nus?
- Humm... Oui, c'est possible.
- Pourquoi ça?
- Parce qu'on est sur une zone naturiste.
- Mais nous aussi et on n'est pas nus.
- C'est parce qu'on ne savait pas. Mais maintenant, il y a plus de monde.
Alain se demande si Catherine aurait accepté de venir sur la zone naturiste s'il y avait eu autant de monde que maintenant. Enfin, on ne se marche quand même pas dessus. Leurs plus proches voisins de plage sont au moins à cinquante mètres, mais au fur et à mesure que la plage se peuple, l'espacement diminue. Leurs voisins viennent s'installer à une trentaine de mètres d'eux. Ils sont les plus proches. L'ont-ils fait exprès? Ce serait surprenant. Il est improbable qu'ils aient réussi à reconnaître leurs voisins de camping à une telle distance. Ils posent leur sac de plage, allongent leurs serviettes sur le sable, et se dénudent entièrement sous le regard d'Alain, mais aussi celui de Catherine, qui a regardé toute la scène. Alain, encore plus excité par cette promiscuité toute relative, essaye d'aller plus loin.
- Tu avais raison chérie. Dis, tu ne voudrais pas te mettre nue toi aussi?
- Ça va pas?
- Mais non, tout le monde l'a fait autour de nous, on va se faire remarquer. Il vaudrait mieux se déshabiller.
- Eh bien, fais-le si tu veux.
Alain est bien obligé de tomber le slip pour rester cohérent avec lui-même et espérer, par la suite, convaincre Catherine d'en faire autant. Malgré tout, gêné par sa pudeur, il se place sur le ventre et continue à observer l'autre couple du coin de l'oeil.

Au bout de quelque temps, Alain voit un jeune homme s'allonger dans le prolongement de l'entrejambe de sa voisine, à même pas dix mètres d'elle. C'est alors qu'il réalise qu'elle doit avoir ses jambes entrouvertes, exhibant son intimité aux passants. Alain observe la scène, excité à l'idée de ce qui va bien pouvoir se passer, il ne va pas être déçu. Sa voisine écarte encore plus les cuisses. Son mari avance alors sa main et caresse le sexe de sa femme sous le regard du jeune homme, qui n'en perd pas une miette, et d'Alain, gagné par une excitation de plus en plus intense. Le jeune homme se lève et va dire quelques mots au mari, qui lui répond en montrant la dune. Alain n'entend rien mais se doute que cette discussion doit avoir un caractère érotique. Ils se lèvent et quittent tous les trois la plage en direction de la dune, parsemée de buissons propices à toutes sortes d'ébats. Alain se dit que l'occasion est trop belle.
- Chérie, veux-tu bien faire quelques pas avec moi sur la plage?
- Pourquoi pas?
Ils se lèvent. Alain commence à se faire à la nudité et n'est absolument pas gêné, à côté de à sa femme, qui est toujours en maillot. Cette inégalité de tenue aurait même plutôt tendance à l'exciter encore un peu plus, son corps exposé impudiquement au regard des autres mais pas celui de sa femme. Heureusement que Catherine n'y fait pas trop attention, car le sexe d'Alain s'est gonflé entre temps, sous l'effet de ces pensées perverses. Ils longent quelque temps la dune, puis Alain suit les traces laissées par leurs voisins il y a quelques instants, Catherine hésite à le suivre.
- Pourquoi aller par là? La plage est assez grande.
- Fais moi confiance, viens voir.
Ils montent sur la dune, les traces obliquent vers un bouquet de buissons. Alain et Catherine s'avancent, ils finissent par entrevoir des corps derrière le feuillage. Ils continuent encore un peu et peuvent sans difficulté voir ce qui se passe.

Allongés à même le sable et placés en triangle, Le jeune homme masturbe la femme, celle-ci fait de même à son mari, tandis que ce dernier branle le jeune homme. Alain essaye de caresser et de déshabiller sa femme, mais celle-ci résiste et retourne à la plage alors que les trois autres s'apprêtent à passer à des caresses buccales. Alain regagne la plage à son tour et rejoint sa femme qui prend la parole.
- Ils ont l'air de bien s'amuser nos voisins.
- Ah, ça je dois dire qu'ils ne se gênent pas.
Après un bref silence, Alain décide de revenir à la charge.
- Tu ne voudrais pas retirer ton maillot pour me faire plaisir?
- Pour exciter les mateurs du coin? Non merci.
- Mais non, juste pour moi.
- Tu es déjà assez excité, tu as vu la taille de ton sexe?
- Il est un peu gros.
- Tu es à la limite de l'érection, oui. Si tu étais en maillot, ça se verrait beaucoup moins.
Alain en rajoute en espérant finir par convaincre Catherine.
- Mais je ne me sens pas gêné. J'assume. Je peux aller et venir comme ça.
- Je le crois pas.
- Alors on parie? Si je le fais tu te déshabilles?
- Hum... Peut-être.

Rien qu'à cette perspective, le sexe d'Alain se redresse. Comme il l'avait dit, il se relève avec son érection et fait un grand tour aux environs puis revient, le sexe toujours en l'air.
- J'ai gagné.
- C'était un peu facile. Si tu masturbais devant moi?
C'est avec plaisir qu'Alain s'exécute. Tourné sur le flanc vers sa femme, prenant appui sur un coude et se branlant discrètement de l'autre main. Trop excité par cette situation, par sa femme en maillot et lui nu, par ses voisins qui s'envoient en l'air à côté, par les voyeurs qui l'observent peut-être en ce moment, il ne prend pas longtemps à venir. Un long jet de sperme gicle hors de son sexe et file droit sur le maillot de bain de sa femme.
- Je crois que tu vas être obligée de le retirer.
- C'est malin. Je n'avais pas besoin que tu me le salisses pour que je le retire.
- Excuse moi, c'est parti tout seul.
Catherine retire discrètement son maillot. Et s'allonge sur le dos. La tentation est trop forte, Alain avance sa main et la pose à plat sur le ventre de sa femme. Elle ne réagit pas. Il décide alors de descendre vers le pubis, puis d'atteindre le sexe. Catherine se laisse faire, elle entrouvre même un peu les cuisses pour faciliter le passage de cette main qui lui donne tant de plaisir. Décontractée, elle s'oublie et se laisse masturber jusqu'à la jouissance. Apaisée, calmée, ravie, elle se tourne vers son mari et lui dit dans un sourire empreint de plénitude.
- Merci, tu m'as fait le plus grand bien. Finalement je me sens mieux comme ça. Offrant mon corps au soleil et au souffle de l'air.
Ils s'embrassent longuement, puis s'en vont jouer dans l'eau, nus et libres, pour se remettre de leurs émotions. Catherine sent bien les regards de certains hommes se poser sur elle, mais ça ne la gêne plus, le plaisir d'être vue est le plus fort. Alain voit bien, lui aussi, ces autres hommes qui observent sa femme, mais il en ressent surtout de la fierté et aussi du plaisir. Content d'être arrivé à ses fins, mais il a de nouvelles idées en tête.

Le soir venu, Alain et Catherine ont prévu de faire des merguez pour leur repas. Ils vont donc au barbecue mis à disposition dans cette partie du camping. En arrivant sur place, ils constatent que leurs voisins viennent également d'y arriver. Ils décident donc de prendre le repas ensemble et de faire plus ample connaissance. Ils s'appellent Gilles et Sylvie et sont eux aussi de la région parisienne. La soirée s'écoule tranquillement, en parlant de tout et de rien, mais pas une seule allusion à la plage. Une fois le repas terminé, ils se séparent, tous de fort bonne humeur. Alain et Catherine vont faire un petit tour à pied, histoire de profiter de la fraîcheur toute relative, prétexte à de nombreuses caresses tendres et complices. Ils rentrent à la nuit tombée, et peu de temps après vont se coucher. Alain pense à quelque chose.
- Je me demande s'ils vont recommencer comme hier soir.
- Tu crois?
- Peut-être. On verra bien s'ils rentrent avant qu'on s'endorme.
Ils laissent leur tente ouverte et se mettent à discuter tranquillement pour passer le temps. Ils n'y pensent plus, quand un quart d'heure plus tard, Gilles et Sylvie arrivent devant leur tente. Alain et Catherine se taisent et attendent de voir ce qui va se passer. Leurs voisins jettent un coup d'oeil circulaire, n'ayant vu personne aux environs, ils se déshabillent à l'extérieur de la tente, ce qui est nettement plus pratique. Une fois nus, ils se glissent à l'intérieur, allument la veilleuse et commencent à se caresser mutuellement le corps. Observant cela en voyeurs, Alain et Catherine, sont excités et se mettent à se caresser aussi. Après les caresses, leurs voisins décident de se placer en position de 69, et tout naturellement, Alain et Catherine en font autant. Les deux couples alternent les positions, les deux voyeurs prenant un réel plaisir à copier ce que font leurs deux voisins.


2. Découvertes

Le lendemain matin, le réveil d'Alain et Catherine est tardif. Il faut dire qu'ils ont suivi leurs voisins jusqu'à ce qu'ils s'arrêtent, repus de jouissance, peu après minuit. Ils prennent leurs affaires de toilette et filent ensemble à la douche, mais à cette heure-ci toutes les cabines sont occupées. Alain se souvient d'hier.
- On n'a qu'à aller dans les cabines ouvertes.
- Pour me faire mater pendant que je me savonne? Pas question.
- Si on prend les deux douches du fond, on sera face à face, tranquilles.
- Mouais.
- Allez, ça me ferait super plaisir.
- Bon, d'accord, allons-y.
Ils vont dans les deux douches les plus au fond et commencent à faire couler l'eau. Alain a, à nouveau, une idée sexy qui lui traverse l'esprit, décidément ses voisins n'arrêtent pas de l'inspirer.
- Dis chérie, tu ne voudrais pas te raser le sexe?
- T'es pas bien?
- Mais si, de nombreuses autres femmes le font sur la plage.
- Je ne veux pas.
- Sois sympa. Ce serait excitant.
- Tu as vu qu'il y a aussi des gars qui se rasent le sexe?
- Euh... J'ai moins fait attention.
- Tu vois ce que je veux dire?
Alain réfléchit un court instant. Après tout, ce serait dommage de ne pas essayer, l'excitation est trop forte et, de toute façon, ça repoussera.
- Bon, d'accord. Alors, je le fais aussi.

Alain sort un rasoir neuf qu'il passe à sa femme, il décapsule la bombe de gel de rasage et en fait couler une bonne quantité dans sa main, puis il lui passe également. Catherine se sert à son tour une dose de gel et regarde comment fait son mari pour l'appliquer et la faire mousser. Se saisissant ensuite de leurs rasoirs, ils mettent à nu leur intimité, ce qui n'est pas toujours aisé vu la quantité de poils à raser. Il aurait peut-être été préférable de procéder auparavant à un débroussaillage préliminaire, mais Alain n'y a pas songé et de toute façon il n'avait rien sous la main pour le faire. Une fois leurs sexes dégagés de cette barrière pileuse, ils terminent de se laver, s'essuient et terminent en se passant la lotion après-rasage adoucissante d'Alain. C'est pour eux la première occasion d'une caresse avec ce fameux contact direct avec la peau, si sensuel, si érotique. Ne pouvant réprimer l'envie de découvrir cette sensation nouvelle, ils se masturbent, chacun dans sa cabine de douche, en observant l'autre faire de même. Ce plaisir inédit pour eux les amène rapidement à l'orgasme, l'un et l'autre. Comme la veille, Alain macule de sa semence les cloisons des douches. Au sortir du bloc sanitaire Catherine adresse un sourire à son mari.
- Merci, tu m'as fait découvrir de magnifiques sensations.
- Merci, à toi aussi, de m'avoir fait faire de même. C'est trop bon.
Tout en traversant la foule, ils continuent leur conversation à voix basse. Visiblement toujours excités.
- J'ai hâte de te lécher le sexe.
- Et moi de te sucer. On va dans la tente tout de suite?
- Laisses moi le temps de récupérer un peu. On va d'abord aller faire les courses.
Le temps de passer prendre de quoi manger à midi et ils retournent s'enfermer dans la tente durant le reste de la matinée. Le temps de découvrir cette sensualité à fleur de peau. Un poil de plaisir en plus pour quelques poils de pubis en moins.

Comme la veille, ils mangent légèrement et rapidement. Ils n'ont pas vu leurs voisins de la matinée, ceux-ci ont du partir avant leur réveil. Une fois terminé, ils quittent le camping, toujours aussi tôt, en direction de la plage. Contrairement à la veille, ils se rendent directement sur la zone naturiste en toute connaissance de cause, et l'installent à peu près au même endroit que la veille. Alain se met immédiatement nu tandis que Catherine sort son maillot de bain de son sac. Alain réagit de suite.
- Attends, tu ne vas pas remettre ton maillot?
- Euh... Excuses moi, l'habitude.
Et Catherine se dénude sans gêne, car il n'y a pas grand monde aux environs pour l'instant, et elle s'allonge immédiatement sur le dos. Alain la regarde, allongée comme ça, son sexe, impudique à souhait, offert aux regards des voyeurs. Quel délice! Qu'est-ce que j'ai envie de lui caresser le corps, se dit-il. Ici, devant tout le monde. Après tout, elle acceptera bien une couche de crème solaire. Ce qui est dommage, c'est qu'il n'y a pas grand monde aux alentours, pas de voyeurs pour l'instant. C'est en observant les environs, qu'il croise le regard de ses voisins qui arrivent à leur tour sur la plage. Ils l'on vu, sourient et se dirigent vers eux. Dommage pour la crème solaire, mais il n'ose imaginer où pourra les mener cette rencontre inespérée.
- Chérie, nos voisins de camping arrivent vers nous.
Immédiatement, Catherine se retourne sur le ventre, encore pudique, tandis que son mari, malgré lui, remonte ses jambes pour poser ses bras croisés sur les genoux.

C'est Gilles qui engage la conversation.
- Bonjour, j'ignorais que vous faisiez du naturisme. Rassurez-vous, nous aussi. Ça ne vous dérange pas si l'on est voisins ici aussi?
Alain est ravi de cette situation et de la tournure possible des évènements.
- Non, pas du tout, installez-vous.
Sa femme l'est beaucoup moins. Alors qu'elle se passerait déjà bien d'être nue avec des personnes à bonne distance, s'il y a en plus de la promiscuité, sa pudeur risque de reprendre vite le dessus. Heureusement qu'elle s'est mise sur le ventre avant leur arrivée. Mais le problème, c'est qu'elle ne va pas pouvoir rester dans cette position tout l'après-midi. Pendant qu'ils s'installent, Sylvie murmure quelques mots à l'oreille de son mari qui acquiesce. Une fois installés, Gilles s'adresse à Alain.
- Tu es déjà venu sur cette plage?
- Ben, hier.
- Oui, mais avant.
- Euh... Jamais.
- Alors tu ne la connais pas. Viens, je voudrais te monter un truc.
Alain se lève, un peu gêné. L'autre couple ne peut s'empêcher de remarquer son sexe rasé qu'il dissimulait jusqu'à présent. Gilles commence à marcher.
- Viens.
Après quelques dizaines de pas, Gilles se confie à Alain.
- En fait, je n'ai rien de spécial à te montrer. Mais ma femme voulait être seule avec la tienne. J'espère que tu ne m'en veux pas.
- Non. Pas de problème.
- Sur? Parce qu'elle la trouve très belle. Elle va peut-être lui faire des avances.
A cette idée, un flux de picotements traverse le corps d'Alain.
- Vraiment? J'espère que ma femme se laissera faire.
- Nous saurons ça au retour. Allons quand même faire un tour.

Sylvie s'est installée à côté de Catherine. L'avantage sur la plage, c'est le fait de pouvoir recourir à l'enduction de crème solaire comme contact érotisant. Sylvie ne s'en gêne pas, elle s'allonge sur le dos puis tend le flacon de lait bronzant à Catherine.
- Peux-tu me passer de la crème solaire dans le dos?
Catherine s'exécute à contrecoeur, agenouillée à côté. Tout d'abord, parce qu'elle aurait préféré rester allongée, et que se relever pour s'occuper de Sylvie va l'obliger à lui révéler sa poitrine et peut-être même plus d'intimité si elle ne garde pas les jambes bien serrées. D'autre part, elle n'a jamais caressé le corps d'une autre femme et n'en avait jamais eu l'idée. Question d'éducation après tout, et depuis hier, toute celle-ci part en miettes par petits bouts, se dit-elle. Jusqu'où cela va t-il aller? Elle se place à côté de sa voisine et commence par les épaules. Sylvie retire ses lunettes de soleil, elle permet ainsi à Catherine de savoir où se porte son regard. Elle le sait et l'a fait exprès. La gêne monte dans l'esprit de Catherine, après l'avoir regardée dans les yeux, sa voisine descend ostensiblement sur la poitrine, qu'elle observe sans retenue. Jamais Catherine ne s'est jamais sentie aussi offerte au regard d'une autre personne. Puis les yeux de Sylvie descendent encore, plus bas que le nombril. Elle va voir que je me suis rasé le sexe, se dit Catherine. Les épaules terminées, il lui faut bien bouger pour aller plus bas. Même aussi rapide qu'elle ait pu le faire, son mouvement de translation s'est immanquablement accompagné d'un bref écartement de ses jambes. Sylvie n'a pas relâché l'étreinte de son regard. Elle a tout vu, c'est sur, son pubis, ses lèvres imberbes, peut-être même plus. Que faire? Agir comme si de rien n'était? Elle reprend l'application de crème. Passant rapidement sur les fesses, puis les jambes. Soulagée, Catherine retourne s'allonger en s'efforçant de ne pas se tourner vers sa voisine. Elle s'affale, soulagée, sur sa serviette. Ouf! C'est fini, se dit-elle.

En fait, pas vraiment. Sylvie n'est pas encore allée au bout de son idée. Elle se redresse sur les épaules et observe le dos de Catherine.
- Tu ne t'es pas mis de crème solaire sur le dos. Je te dois bien ça.
- Quoi?
- Ben, je vais t'en mettre.
Et le calvaire continue pour Catherine, alors qu'elle croyait qu'il était terminé. Sylvie commence également par les épaules, avec une infinie douceur. Malgré elle, mais est-ce réellement malgré elle, Catherine se tourne vers sa voisine. Elle peut à son tour voir sa poitrine s'agiter sous l'effet des mouvements de ses bras. Elle n'oserait pas, mais finalement si, son regard se porte sur le bas-ventre de celle qui lui caresse si bien le dos. Placée tout simplement jambes croisées, en tailleur, elle laisse tout le champ libre à Catherine pour l'observer. Ce triangle de poils joliment taillés sur le pubis, ces charmantes lèvres si bien épilées et entrouvertes sous l'effet de cette position indécente. Toute son intimité ainsi offerte sans gène au regard de sa voisine. Elle sent les mains descendre jusqu'à la taille, puis d'un bond elle saute aux pieds. Pourquoi? Se demande Catherine. Les caresses remontent maintenant le long des jambes, tout droit en direction de... Non? Si! C'est donc ça. Que faire? La caresse s'est interrompue à quelques centimètres de l'objet du désir et reprend immédiatement sur les fesses, parcourues en de longs cercles concentriques. En synchronisant les mouvements de ses deux mains, Sylvie arrive à écarter les fesses, dévoilant la raie culière de Catherine. Cette dernière a bien senti l'air frais effleurer sa rosette, comme une caresse. Jusqu'où va t-elle aller? Du bout des doigts Sylvie continue sa caresse et retourne vers le haut des cuisses. Catherine sent le retour de ces doigts. La gène se change en plaisir. Le plaisir en désir. Elle n'en peut plus et comme une invite on ne peut plus explicite, elle écarte légèrement les jambes, juste ce qu'il faut pour révéler la fente de son sexe à sa voisine. Il n'y a rien à regretter, dès qu'elle a fait ceci, Sylvie vient caresser les lèvres, parcourant le mince sillon à plusieurs reprises. Quel plaisir! Catherine écarte plus les jambes, cette fois-ci, elle veut que sa voisine entre en elle. Elle n'est pas déçue, dans l'instant suivant, sa grotte sec
rète est explorée, le clitoris caressé. L'excitation est telle que Sylvie a à peine commencé à lui masturber le bouton d'amour entre ses doigts qu'elle jouit. Là, sur la plage, sous le regard d'éventuels voyeurs et sous les doigts d'une femme. Sylvie revient plus près de Catherine, les doigts recouverts de cyprine. Tout en regardant sa voisine droit dans les yeux, elle se lèche les doigts. En voyant cela, une décharge d'électricité traverse le corps de Catherine. Sylvie se penche vers elle.
- Tu as aimé?
- Beaucoup.
- C'est ta première fois avec une femme?
- Oui.
Sylvie s'allonge à côté de Catherine, qui est exténuée par le plaisir qu'elle vient de recevoir.

Y a t-il eu des voyeurs pour observer ces attouchements? Au moins deux en tout cas. Alain et Gilles redescendent de la dune sur laquelle ils étaient postés depuis le début. Ils arrivent, le sexe légèrement gonflé, les yeux brillants de désir, le sourire aux lèvres. Alain s'approche de sa femme pour lui murmurer au creux de l'oreille.
- Je t'ai vue te faire caresser et jouir.
Catherine sent son visage rougir à cette évocation. Elle ne sait comment l'interpréter. Jalousie ou excitation?
- Et... Tu as apprécié?
- Beaucoup. J'ai envie de te faire l'amour tout de suite.
Et il joint son geste à la parole, placé à côté de sa femme, il commence à lui caresser le corps, tandis que Gilles fait de même à la sienne. Les deux hommes se regardent, appréciant ce plaisir partagé. D'un simple mouvement de tête, désignant la dune et ses buissons, ils entraînent leur compagnes vers cet endroit propice à des jeux plus explicites. Les deux femmes s'allongent côte à côte, mais tête bêche, et recommencent à se caresser. Catherine a oublié la retenue qui était sienne il y a encore vingt minutes et elle parcourt avec plaisir les courbes du corps de sa voisine. Les deux hommes viennent leur sucer les seins, leur lécher le sexe. Alors que Sylvie ressort deux doigts du sexe trempé de Catherine, elle les présente à Alain qui les suce avec délectation, excité de ce premier contact érotique avec une femme qui n'est pas la sienne, sous les yeux de la sienne. Catherine a bien senti le trouble de son mari à ce moment, à son tour, elle va chercher de la cyprine dans le conduit d'amour de Sylvie et le présente à Gilles comme une offrande. Il lui suce les doigts avec attention, jouant de sa langue, tournant autour, les aspirant tous les deux. Alain n'en croit pas ses yeux, il a l'impression de voir Gilles effectuer une fellation sur les doigts de sa femme. N'en pouvant plus, son sexe pénètre promptement Catherine. Cette situation est telle, qu'au bout de quelques allers-retours seulement, ne se contrôlant plus, il déverse sa semence au fond sa femme dans un râle de jouissance. Il n'en faut pas plus pour exciter Gilles qui pénètre à son tour sa femme. Habitué à ce genre de situation érotique, il contrôle son plaisir et peut faire durer ses allers-retours plusieurs minutes, durant lesquels Alain caresse Catherine, qui elle-même caresse Sylvie, jusqu'à la jouissance simultanée de Gilles et de sa femme. Ivres de plaisir, ils retournent vers la plage en titubant. Alain se permet une confidence à leurs nouveaux amis.
- Tu sais, hier soir, nous vous avons regardé faire l'amour.
- Et ça vous a plu?
- Oui, nous avons fait les mêmes choses que vous.
- Je me doutais que vous pourriez nous voir. J'y pensais depuis le matin.
- Ah! La douche!
- Oui, vous n'avez jamais essayé?
- Un peu, ce matin. On était dans des cabines face à face.
- J'imagine!
Ils s'allongent tous les quatre. Epuisés. Profitant du beau soleil qui baigne cette journée d'été. La somnolence les gagne


3. Une soirée mémorable

En fin d'après-midi. Chacun se rhabille et plie ses affaire. C'est, tous les quatre, comme de vieux amis, qu'ils reprennent le sentier forestier bordé de pins qui les conduit jusqu'au camping. Chemin faisant, Alain et Catherine proposent une sortie au restaurant ce soir. Approbation de Gilles et Sylvie qui sont heureux à l'idée de cette petite soirée. De retour au camping, après un passage obligé par les douches, chacun s'habille en tenue d'été. Les femmes ont choisi de mettre une jupe toutes les deux. Alors qu'Alain est dans sa tente, à finir de s'habiller, et ce n'est pas facile dans une canadienne deux places, il voit Sylvie, en face, se pencher vers sa tente. Est-ce involontaire, est-ce fait exprès? Toujours est il que sa jupe remonte très haut dans le mouvement, il voit toutes les cuisses, le haut des cuisses, la fente de son sexe. Non? Si! Elle ne porte pas de culotte! Ce picotement caractéristique, qu'il ressent depuis qu'il a rencontré ses voisins de camping, le parcourt encore. Elle a osé! L'excitation le gagne, il sort de la tente et va voir Catherine qui est affairée dans le coffre de la voiture.
- Tu sais quoi? Sylvie n'a pas mis de culotte.
- Non?...
- Si, je te dis. Elle vient de se pencher et j'ai pu voir tout son sexe.
- Petit voyeur.
- Je me suis dit... Enfin, si tu veux bien...
Catherine vient de comprendre où il veut en venir.
- Quoi donc?
- Eh bien... Faire pareil...
- Ça va pas?
- Ça m'a mis dans un état. Allez fais le s'il te plait.
Catherine réfléchit un peu. Après tout. Ce qui s'est passé jusqu'à présent n'a été que plaisir et jouissance, pourquoi ne pas se laisser aller et continuer.
- D'accord, mais donnant donnant.
- Qu'est-ce que tu veux que je fasse?
- Je ne sais pas encore. Je verrai le moment venu.
- D'accord.
Ce faisant, Catherine va s'asseoir dans la voiture, en ressort et jette sa culotte dans le coffre.
- Et voilà, c'est fait.
- Je suis déjà excité rien qu'à t'imaginer nue sous ta robe.
Sa main va caresser les fesses de sa femme. D'abord sur la robe, puis sous la robe. Son sexe se tend, provoquant une bosse visible dans la toile du pantalon.

Le restaurant de spécialités locales qu'ils ont choisi est fort sympathique. L'ambiance est bonne et la nourriture excellente. Ils se sont placés face à face et Alain a bien remarqué que Gilles avait très souvent sa main gauche sous la table. Imaginant parfaitement ce qui se passe dessous, et toujours aussi excité, il lui vient à l'idée d'essayer d'en faire autant. Reste à voir si Catherine se laissera faire. Sa main se hasarde tout d'abord sur le genou, pas de réaction. Ensuite il la fait remonter lentement le long de la cuisse. Quand il arrive sous la jupe, Catherine resserre les cuisses. Alain la regarde, lui sourit tout en continuant à parcourir sa cuisse. Finalement, Catherine choisit de laisser agir le charme, se demandant à nouveau jusqu'ou vont aller le plaisir et la jouissance. Elle entrouvre les cuisses. Alain peut reprendre sa route vers l'objet de son désir. Arrivé sur le lieu du délit, il en parcourt les lèvres, y introduit un doigt, joue avec le clitoris. Tout cela tout en continuant à discuter avec ses amis l'aire de rien. Le comportement de Catherine trahit plus ce qu'elle ressent. Sa respiration s'accélère, son regard se perd, son sourire s'accentue. Gilles comprend pourquoi. Ravi que ses nouveau amis aient les mêmes goûts qu'eux, il décide de les accompagner. Lui aussi se met à masturber sa femme avec douceur et insistance. Les deux femmes se regardent. Toutes à leur plaisir, elles se l'échangent au travers de leurs regards lascifs. Le plaisir monte, soigneusement administré par les doigts enfiévrés de leurs maris. Elles finissent par jouir toutes les deux, à quelques instants d'intervalle, la jouissance de la première entraînant celle de la seconde, étouffant leurs cris de plaisir dans leurs serviettes. Heureux et satisfaits, les deux maris ramènent leurs mains sur la table et se lèchent les doigts avec plaisir et délectation.

Le repas a été bien arrosé, et quand ils quittent le restaurant vers dix heures, ils sont tous les quatre bien joyeux. Alain sacrément éméché, se trompe et passe son bas autour des épaules de Sylvie, comme s'il s'agissait de sa femme. Catherine réagit de suite.
- Hé, je suis là.
- Ah merde!... Je m'ai trompé de femme!
- Même plus capable de me reconnaître.
- Mais si, même les yeux bandés, je peux.
- A voir... Qu'est-ce qu'on pourrait utiliser comme bandeau?
Personne n'a de foulard, un mouchoir c'est trop petit. Finalement, le plus simple, c'est qu'Alain retire sa chemise et s'en fasse un bandeau. Il les palpe l'une après l'autre, visiblement avec plaisir.
- C'est trop facile comme ça. Je reconnais les vêtements.
Gilles entre dans le jeu. Il remarque le petit jardin public à côté duquel il passent.
- Alors il faut le faire sans vêtements. On n'a qu'à aller là dedans. On sera tranquille.
Ils y entrent tous les quatre et avancent jusqu'à une table de ping-pong en béton sur laquelle les deux femmes déposent leurs vêtements au fur et à mesure qu'elles se déshabillent. Les deux hommes les observent et apprécient. Gilles fait une remarque judicieuse.
- Il faudrait que vous gardiez toutes les deux vos mains sur le pubis. Sinon c'est trop facile.
Alain se fait bander les yeux par Gilles qui le dirige tout d'abord vers Sylvie. Il parcourt les seins de ses mains, agace les tétons, puis caresse le ventre, descend jusqu'au sexe et y introduit un doigt. Gilles intervient.
- Attention. Défense de goûter pour s'aider.
Puis Alain est conduit devant sa femme. Ses mains suivent le même trajet et une fois qu'il a tout parcouru, il s'exprime sans aucun doute.
- Je suis certain que c'est toi, chérie.
- Gagné!

Pendant qu'Alain retire son bandeau, Gilles retire sa chemise et se prépare à se masquer les yeux avec.
- Ça m'a l'air bien facile. Il faut que j'essaye aussi.
- Vas y, tu vas voir... Enfin, tu vas toucher...
Après avoir passé le bandeau sur les yeux de Gilles, il l'amène vers Catherine. A ce moment, Alain réalise que sa femme va se faire toucher par un autre sous ses propres yeux. Lui et sa femme croisent leurs regards, les yeux dans les yeux. Le même frisson électrique les parcourt à ce moment. Gilles palpe les seins, joue avec les tétons pour les faire grossir. Ils répondent instantanément, Catherine étant très excitée par la situation. Suivant le même trajet qu'Alain, il passe sur le ventre, puis au sexe, qu'il effleure et parcourt en le caressant avant d'y entrer un doigt, puis deux et d'effectuer quelques allers-retours. Alain regarde sa femme se faire masturber par un autre homme. Quelle sensation troublante. D'autant plus troublante que sa femme le regarde droit dans les yeux, et lui exprime tout le plaisir qu'elle reçoit en ce moment, passant sa langue sur ses lèvres sans retenue. Gilles se rend bien compte de cette excitation, sa main est recouverte de la cyprine de Catherine. Visiblement satisfait de ce qu'il vient de faire, il se laisse guider vers sa propre femme. Sans aucun préliminaire, il lui introduit ses doigts mouillés dans le sexe. Cette pénétration bien lubrifiée, la sensation d'avoir en elle les sécrétions d'une autre femme, Sylvie se caresse ses seins, pince ses tétons, prend la main de son mari pour lui faire comprendre d'amplifier ses allers-retours. Elle jouit très rapidement, sous l'emprise du plaisir, criant bien fort malgré le risque d'être entendue par les promeneurs passant hors du parc. Gilles retire son bandeau.
- J'en étais sûr. J'avais tout de suite deviné que ce n'était pas les seins de Sylvie. Je n'ai continué que pour le plaisir... De nous tous évidemment.

Alain ayant beaucoup apprécié ce premier jeu, il a envie d'aller plus loin.
- Bravo. Et sans les mains? Tu y arriverais?
Il regarde sa femme qui a compris où il veut en venir. Son regard et son sourire sont explicites. Elle aussi en veut plus, connaître encore de nouvelles sensations. Jusqu'où cela ira t-il? Ils ne le savent ni l'un ni l'autre. Leurs amis ne le savent d'ailleurs pas non plus et c'est ce qui fait tout le délice de ces moments.
- Avec le goût, c'est facile.
- Tu as déjà essayé?
- Non.
- Alors comment tu peux savoir?
- On essaye en même temps?
- D'accord.
Ils se fond bander les yeux par leurs femmes. Puis Catherine et Sylvie se concertent rapidement par des signes de la main et échangent leurs partenaires. Elles les attirent près de la table de ping pong, montent dessus, les pieds sur le rebord de la table, les jambes bien écartées, dans une posture totalement indécente. C'est en leur saisissant la tête à deux mains que chacune dirige l'homme qui leur fait face vers son intimité. Ils entament alors leur cunnilingus, jouant avec chaque partie du sexe de leur partenaire, masturbant le clitoris de la langue et des lèvres, pénétrant le vagin le plus profond possible avec la langue. C'est Gilles qui rend son verdict en premier.
- J'étais certain que je trouverais avec le goût.
Alain lui répond tout en continuant le jouer avec le clitoris de Sylvie.
- Je confirme, ce n'est pas le goût habituel.
- Je suis d'accord.
Sylvie confirme le résultat.
- Bravo vous avez gagné.
Catherine se laisse aller, et dit quelque chose qu'elle n'aurait pas imaginé quelques heures auparavant.
- Ce n'est pas une raison pour arrêter.
Alain et Gilles retirent leur foulard. Et ils reprennent leur ouvrage avec envie. Catherine et Sylvie se caressent les seins pour accentuer le plaisir, puis s'échangent leurs caresses pour accentuer encore l'effet de celles-ci. Rapidement, les deux femmes ont un orgasme. La jouissance de l'une entraînant celle de l'autre comme au restaurant.

Alain sent bien que cette soirée est partie pour être mémorable.
- Maintenant, ça va être à vous, mesdames, de nous reconnaître.
Gilles renchérit.
- Excellente idée.
Et joignant le geste à la parole, il retire son pantalon et son slip, suivi dans le mouvement par Alain. Leurs sexes sont déjà presque en érection. Ils bandent... les yeux de leurs femmes. Ayant choisi pour le premier test de rester chacun avec sa femme, celles-ci semblent s'être fait leur opinion dès la mise en bouche. Sans plus attendre, elles demandent de changer de partenaire. Curieusement, dès qu'elles ont l'autre bite en bouche, elles prennent tout leur temps et font durer bien plus longtemps le plaisir. Léchant, suçant, aspirant avec soin. A tel point qu'Alain est obligé d'interrompre la partie pour raisons techniques.
- Stop, où je jouis.
Les deux femmes s'arrêtent et retirent leur bandeau. C'est Catherine, qui prend la parole, toujours aussi déchaînée.
- Vous aussi messieurs, ça a été un jeu d'enfant de vous reconnaître.
- Je confirme. Trop facile.
Gilles prend la parole.
- Je trouve que vous avez de drôles de jeux d'enfants, mesdames.

Alain et Gilles n'ont pas encore joui de la soirée, mais ça ne saurait tarder. Ils allongent leur femme respective sur la table de ping pong et leur font l'amour côte à côte. Les deux hommes caressent leur femme, mais aussi la femme de l'autre. Les deux femmes aussi partagent leurs caresses sur les corps des deux hommes. Alain, qui était peu de temps avant prêt à jouir, ne tarde pas à venir. Il sort son sexe, car il veut que sa jouissance soit bien visible de tous, et il éjacule de longs jets de sperme sur le corps de sa femme. Gilles avance alors sa main vers le corps de Catherine, la plonge dans le sperme et l'étale sur les corps des deux femmes. Alain est très troublé par cet acte. Il n'a jamais eu de contact avec un autre sperme que le sien. Alors qu'il se demande quelle sensation l'on peut ressentir et s'il oserait en faire autant. Gilles éjacule à son tour tout son sperme sur le corps de sa femme, il se tourne vers son voisin, un léger sourire aux lèvres, comme une invite car il se doute son trouble.
- Tu veux l'étaler?
Un frisson chaud traverse le corps d'Alain des pieds à la tête. Même son sexe ramolli est pris d'un soubresaut à l'énoncé de ces paroles. Ce n'est pas de la gêne, mais du désir. Après tout, pourquoi pas? Au moins il aura réponse à ses interrogations. Il avance sa main vers le corps de Sylvie, zébré de plusieurs lignes blanchâtres. Le sperme d'un autre homme. Sans plus hésiter, sa main vient au contact de la semence et l'étale. Puis, de ses deux mains, il parcourt frénétiquement les corps des deux femmes. Epuisé, il s'arrête pour reprendre ses esprits. Leur voiture est garée juste à côté, ils y retournent sans se rhabiller et rentrent nus au camping après avoir laissé la voiture à l'extérieur, la barrière étant fermée à cette heure-là. Repus de sexe, ils se couchent rapidement et s'endorment tous dans un sommeil peuplé de rêves érotiques.


4. Sans limites, libres et heureux

Le lendemain matin, Alain et Catherine vont ensemble aux douches. Et comme la veille, seules les quatre douches sans portes sont libres. Cette fois-ci, Catherine est plus détendue et va tout naturellement dans une des deux douches du fond, son mari dans l'autre. Ils font couler l'eau et commencent à se savonner le corps. Quelques minutes s'écoulent avant que Gilles arrive entre eux et les reconnaisse. Alain engage la conversation pendant qu'il se lave le corps.
- Salut, toutes les douches sont prises?
- Ben, oui.
Catherine se rappelle du trouble de son mari en fin de soirée, elle en a même rêvé avec délice. Une idée perverse lui traverse l'esprit.
- Pas de problème. On va s'arranger. Tu n'as qu'à prendre ta douche avec mon mari.
Réaction immédiate d'Alain.
- Quoi?!?
- Si, si, mon chéri. En échange de ma petite culotte d'hier soir.
- Non?...
- Si.
- Bon. Je n'ai qu'une parole. Entres Gilles.
Alors que Gilles arrive nu à côté de lui, très près de lui, le corps ruisselant de l'eau de la douche, un frisson lui traverse le corps. La même sensation qu'hier soir. Catherine le tire rapidement de ses pensées.
- Tu sais ce qui me ferait vraiment plaisir mon chéri?
- Je n'ose imaginer.
- Ce serait que tu suces Gilles. S'il est d'accord, bien sur.
Un deuxième frisson, nettement plus intense traverse le corps d'Alain. Il regarde Gilles. Que va t-il dire?
- Pas de problème. Ce sera un plaisir pour moi, si je puis dire. Et je te rendrai la pareille, bien sûr.

Gilles verse du gel douche dans sa main et l'applique sur le corps d'Alain, parcourant ainsi le torse et les bras. Puis il le fait se retourner et savonne le cou, le dos et descend jusqu'à la raie des fesses. Son sexe grossit. Il s'approche d'Alain, lui savonne les flancs, ses mains passent devant et parcourent la poitrine, tandis que derrière son sexe grossit de plus en plus et vient caresser la raie de son partenaire. Par les mouvements de son bassin, il se masturbe entre les fesses d'Alain. Catherine ne manque pas une miette de ce spectacle depuis la douche d'en face et se masturbe avec délectation. Gilles a maintenant son sexe en érection, il fait se retourner Alain et l'invite à s'accroupir, la tête au niveau de son sexe. Des picotements parcourent tout le corps d'Alain, dans quelques instants, il va faire ce qu'il n'aurait jamais pensé faire. Pourtant, il n'est pas homo et n'a jamais eu ce genre de penchants. Mais, là, l'envie est trop forte d'essayer. Prendre ce pieu de chair dans sa bouche et le sucer. Ce n'est que le premier pas qui compte. Il faut se jeter à l'eau. Hop! Alain prend la bite de son voisin dans la bouche. Curieuse sensation... Mou et ferme à la fois, et puis si doux et chaud. Il laisse ressortir ce sexe de sa bouche et entreprend de lécher le gland et le reste de la hampe. Ensuite, il le branle un peu, avant de le reprendre à nouveau en bouche et de faire des allers-retours sur ce sexe masculin. Il va ensuite lécher les couilles, puis embrasser la tige sur toute sa longueur. Il le reprend à nouveau en bouche, et le pompe jusqu'à ce que subitement Gilles l'alerte.
- Attention, je vais jouir.
Alain a bien senti une contraction dans le sexe de Gilles. N'ayant pas envie d'avoir du sperme dans la bouche, il se retire à temps et reçoit tout sur le visage alors qu'il le masturbe. Catherine qui n'a rien perdu de la scène en a un orgasme soudain.

Alain se relève. Sous l'effet de l'eau le sperme s'écoule sur son corps. C'est alors Gilles qui se penche et entreprend la fellation de son partenaire. Il sait s'y prendre, léchant consciencieusement le membre sur toute sa longueur, avalant les testicules, remontant lentement avant de le prendre en bouche pour de bon et d'attaquer de lents allers-retours. Bon sang, il suce divinement bien, se dit Alain, mieux que ma chérie. Alain se surprend à passer ses mains sur la tête de son partenaire, lui caressant les cheveux. C'est trop bon. De ses mains, il lui tient la tête et fait aller son bassin d'avant en arrière,baisant littéralement la bouche de cet homme qui le suce si bien. Catherine continue de pendre son pied en les regardant, heureuse d'avoir eu cette idée. Soudain Alain sent le plaisir monter. Il relâche la tête de son ami et le prévient de l'imminence de sa jouissance. Mais Gilles ne se retire pas, il garde le sexe d'Alain entre ses lèvres et le regarde droit dans les yeux pendant qu'il reçoit toute sa semence dans la bouche. Le corps d'Alain déjà en proie à la jouissance est traversé simultanément par un frisson de trouble et de plaisir en raison de l'audace de Gilles. Celui-ci se relève, approche sa bouche du torse d'Alain, l'ouvre et laisse s'écouler le sperme sur le corps de son partenaire tout en lui suçant les seins. Catherine a alors son troisième orgasme. Chancelante, elle se laisse choir dans la douche, les jambes écartées, son sexe ouvert et trempé.
- Merci, tu m'as sucé comme un dieu.
- Tu ne te débrouilles pas mal non plus pour un débutant. J'ai beaucoup apprécié ton sexe rasé.
- Ah oui?
- C'est bien plus agréable pour lécher les couilles.
Alain et Gilles terminent de se laver pendant que Catherine reprend ses esprits. Propres et secs, ils retournent ensemble vers leurs tentes.

La matinée s'écoule au rythme de la visite touristique qu'Alain et Catherine sont allés faire dans le bocage vendéen. Après un repas dans un petit restau campagnard, ils retournent vers Olonne sur Mer. Quand ils arrivent sur la plage, leurs voisins sont déjà installés à leur emplacement habituel, ils vont directement vers eux. Alain entame la conversation.
- Quelles magnifiques vacances. On voudrait que ça ne finisse pas.
- Hélas, pour nous, si. Nous repartons demain matin.
Alain ne cache pas sa déception.
- Déjà?
- En fait, nous sommes ici depuis trois semaines.
- Dommage que nous ne soyons pas arrivés plus tôt.
- Nous aurons peut-être l'occasion de nous revoir ensuite. Et puis nous avons encore toute la journée d'aujourd'hui.
Ce faisant, Gilles commence à caresser sa femme qui est restée allongée sur le dos. Catherine vient de s'allonger aussi, elle se place également sur le dos, à côté de Sylvie. Gilles se déplace et vient caresser le corps de Catherine, parcourant avec douceur le ventre, les cuisses, les seins, le cou et finalement le sexe, qu'il pénètre de ses doigts. Alain termine de se déshabiller. Son sexe bondit hors de son caleçon, déjà à moitié en érection. Il va immédiatement vers sa voisine et lui applique le même traitement doux et sensuel que sa femme est en train de recevoir. Gilles ressort ses doigts couverts de cyprine, il les tend à Alain, qui retire lui aussi ses doigts du sexe de Sylvie. Les deux hommes se sucent mutuellement les doigts, telle une fellation réciproque, sous les yeux de leurs femmes, excitées par ce spectacle. Ils ne peuvent plus continuer ainsi sur la plage, le risque est trop grand d'attirer l'attention, ils partent tous les quatre se réfugier dans la dune, Sylvie emportant avec elle son sac de plage par précaution.

Une fois à l'abri des buissons, Sylvie ouvre le sac de plage et en sort un préservatif qu'elle donne à son mari. Celui-ci alors, sans plus de cérémonie, s'approche du sexe d'Alain, le masturbe et le suce, jusqu'à ce qu'il atteigne l'érection. Alain apprécie à nouveau la fellation de son voisin, lui caressant encore les cheveux et le cou. Une fois qu'il a le sexe bien raide, Gilles le coiffe de la capote, Sylvie s'est allongée face à lui, les jambes écartées, comme une invite. Catherine regarde la scène, son corps est parcouru de picotements, son sexe est en feu. Elle va voir son mari faire l'amour à une autre femme sous ses yeux. Alain s'avance entre les cuisses de Sylvie, il frotte son sexe contre les lèvres, passant sur le clitoris, puis il s'introduit en elle. Il regarde sa femme, elle se masturbe en le regardant, visiblement la situation lui plait aussi. Alain commence ses allers-retours dans le conduit chaud et humide. Catherine et Gilles se sont placés de chaque côté et caressent les deux amants sans retenue ni tabou. Catherine mordille les seins de Sylvie tandis que Gilles fait frotter sa queue entre les fesses d'Alain. L'instant suivant, Gilles se fait sucer par sa femme alors que Catherine embrasse son mari. Sylvie jouit à deux reprises sous l'effet de la pénétration et des caresses jusqu'au momentAlain annonce qu'il est sur le point de jouir à son tour. Gilles le fait ressortir de sa femme, lui retire le préservatif et le prend en bouche, lui suçant le gland tout en malaxant les couilles. Comme le matin sous la douche, cela entraîne un orgasme à Catherine. Alain voyant que sa femme jouit quand il se fait sucer par un homme jouit à son tour et décharge tout son foutre dans la bouche de Gilles. La bouche pleine, il va embrasser sa femme, partageant ainsi le sperme chaud et gluant d'Alain. Alors que Catherine achève de nettoyer la bite de son mari, Gilles se tourne vers eux, les lèvres encore brillantes de sperme et leur propose tout naturellement d'inverser les rôles.

Un frisson parcourt à nouveau Alain. Le faire ou pas? Il regarde sa femme, celle-ci semble d'accord. Ce serait dommage de ne pas avoir tout essayé. Il sait bien qu'il va voir sa femme se faire prendre par un autre, qu'il va devoir recevoir du sperme plein la bouche. Brève réflexion. Le choix de sa femme semble déjà fait, il ne la connaissait pas si perverse. Après tout, on n'a qu'une vie, autant en profiter. Catherine s'allonge et écarte les cuisses pour laisser passer Gilles. Sylvie sort un autre préservatif de son sac et le passe à Alain. C'est parti! Il s'approche du sexe de Gilles, celui-ci n'a pas encore atteint l'érection. Il le lèche, le suce, joue avec sa langue autour du gland, le rentre dans sa bouche. Il sent des mains qui caressent ses cheveux, qui lui donnent le mouvement à suivre en poussant toujours plus profondément cette bite au fond de sa bouche. Un instant, il se sent humilié de cette situation, mais il réalise rapidement que quand sa femme en fait autant, cela ne le choque pas. Il y a quelques minutes, ainsi que ce matin, c'était la tête de Gilles qu'il avait entre ses mains, et il trouvait cela normal. Le sexe de Gilles a maintenant atteint l'érection. Il relâche son étreinte sur la tête d'Alain, celui-ci en profite alors pour le coiffer de latex. Alain regarde sa femme, elle n'a pas arrêté de se faire masturber par sa voisine pendant toute la fellation. Sa chatte est dégoulinante. Gilles s'avance vers elle, présente son sexe à l'entrée de son sexe déjà bien entrouvert et s'y introduit sans plus attendre.

Il commence alors ses va et vient sous les yeux d'Alain qui ne peut s'empêcher de se masturber à la vue de cette scène malgré que son sexe soit ramolli. Sous ses yeux, la bite de Gilles laboure les entrailles de sa femme et ça l'excite. Sylvie s'est rapprochée des deux amants et a commencé à les caresser, Alain s'avance et en fait autant. Sans complexe, ses mains parcourent aussi bien le corps de sa femme que celui de Gilles. Son sexe se gonfle à nouveau. Il passe derrière Gilles et joue à parcourir sa raie des fesses avec son sexe à moitié bandé. Sylvie s'est placée sur Catherine pour se faire lécher la chatte. Alain toujours derrière Gilles passe ses bras de chaque côté et lui caresse le thorax, pince ces petits tétons masculins. Sa bouche s'approche du cou et des épaules de son voisin, il les embrasse, les lèche. Il a l'impression de faire l'amour à sa femme par l'intermédiaire de Gilles. Une de ses mains descend plus bas, caresse le pubis, tandis que l'autre parcourt toujours la poitrine, tout en lui léchant le cou et en laissant sa queue frotter contre les fesses. Gilles le rappelle soudain à la réalité car il est au bord de la jouissance. Totalement excité, ne se reconnaissant plus, il se rue sur ce sexe masculin, retire prestement la capote et empale sa bouche sur ce pieu de chair. Suçant et aspirant avec frénésie. Gilles ne résiste pas longtemps à ce traitement et décharge tout un flot de sperme tiède dans la bouche d'Alain. Ce dernier se retire en serrant bien les lèvres pour ne rien perdre et va embrasser sa femme. Ils s'échangent le sperme d'un autre homme. Catherine voit la semence couler des lèvres de son mari qui a son visage au dessus du sien. Cela lui déclenche un nouvel orgasme, le plus puissant de tous, tout son corps vibre, puis elle se relâche, inerte, allongée sur le sable. Profondément heureuse. Elle regarde son mari, qui la regarde aussi, la même sensation de bonheur et de gratitude émane de leurs yeux. Chacun a poussé l'autre à aller un peu plus loin et le résultat a été un plaisir qu'ils n'auraient jamais pu imaginer auparavant.

Après être retournés à la plage et s'être baignés pour se nettoyer, tous se sont allongés au soleil. Epuisés, ils se sont endormis et les heures ont passé. La plage est pratiquement déserte quand Alain se réveille. Il a l'impression d'avoir rêvé tout ce qui lui est arrivé, mais le petit goût acre au fond de sa bouche lui rappelle que cela s'est bel et bien passé. Immédiatement un tressaillement agite son sexe. A nouveau en proie à l'excitation, il parcourt le corps de sa femme avec ses mains, son sexe commence à raidir. Elle se réveille. Il l'embrasse partout. Sur les seins, les épaules, le cou, le menton, les oreilles, le nez, la bouche. Il redescend sa langue, contourne le menton, longe le cou, passe entre les seins, s'insinue dans le nombril, bécote le pubis et arrive enfin sur la fente du sexe qu'il parcourt. Catherine se laisse faire, elle écarte les jambes pour faciliter ces caresses buccales qui lui font tant de bien. Il peut alors jouer avec le clitoris, le prendre entre les lèvres et tirer dessus puis la pénétrer avec sa langue. Catherine gémit sous les caresses. Cela réveille Gilles qui contemple ce spectacle et commence lui aussi à caresser sa femme qui se réveille aussi. Catherine ne pensant plus qu'à son plaisir, oubliant qu'elle est sur la plage, même s'il n'y a plus personne à 300 mètres à la ronde exprime clairement son désir sans retenue.
- Prends moi maintenant. Je veux sentir ta bite en moi.
Alain ne se fait pas prier. Il se place sur sa femme et la pénètre sans plus attendre. Pendant ce temps là, leurs voisins rattrapent leur retard. Peu de temps après, c'est Gilles qui pénètre sa femme. Ils font ainsi l'amour côte à côte sur la plage jusqu'à ce qu'Alain éjacule le premier dans le ventre de sa femme, suivi peu de temps après par Gilles qui laisse lui aussi sa semence envahir le vagin de la sienne.

Alain se permet une réflexion pendant qu'il se remet de ses émotions.
- C'est surprenant. On n'a rien fait de particulièrement pervers cette fois-ci.
Gilles saisit la balle au bond, souriant.
- Ça peut s'arranger.
Alain se demande s'il n'a pas parlé un peu vite.
- Comment ça?
- Tu vas voir.
Gilles s'avance vers Catherine, se place entre ses jambes et lui lèche profondément le sexe, insinuant sa langue dans le vagin détrempé, récupérant un abondant mélange de sperme et de cyprine qu'il s'empresse d'avaler. Très naturellement, Sylvie fait une proposition à Alain.
- Veux-tu essayer avec moi?
- Euh... Non... Ça ne me tente pas trop.
Catherine ne l'entend pas ainsi.
- Mais si. Il faut tout essayer.
- Alors, faisons-le ensemble.
Catherine ne s'attendait pas à une telle réponse mais elle assume. Ils viennent tous les deux entre les cuisses de Sylvie et, après une brève appréhension, se régalent du cocktail spécial dispensé à profusion. Agenouillés tous les deux, Gilles passe derrière eux et leur caresse les fesses en même temps, passant également sur la chatte de Catherine et les couilles d'Alain. Pour terminer cet après-midi, ils vont tous à l'eau se nettoyer et jouer à s'éclabousser comme des enfants. Insouciants et heureux de vivre.


5. Soirée d'adieux

Pour marquer dignement la fin de leurs vacances. Gilles et Sylvie ont préparé un excellent repas avec les moyens du bord et ont invité Alain et Catherine, qui ont été chercher du champagne pour l'occasion. Le repas se déroule doucement, ils discutent maintenant de leurs vies respectives comme de vieux amis. Au dessert la bouteille de champagne est débouchée et les deux couples échangent leurs adresses entre deux coupes. Ils espèrent tous se revoir après les vacances pour se faire des petites soirées sympa, voire même des week-ends complets. Ce ne sont pas les possibilités qui manquent car ils n'habitent qu'à quelques dizaines de kilomètres les uns des autres. Gilles va chercher un album photo de poche dans la boîte à gants de sa voiture et vient montrer quelques vues de leur pavillon. Alain et Catherine sont assis à regarder les photos. Leurs amis sont derrière eux pour les commenter.
- C'est un coin peinard. Que des petites constructions.
- Je vois. Ça a l'air sympa.
- Vas-y tournes les pages, il y en a d'autres.
Alain arrive sur une photo de Sylvie nue en train de se faire bronzer.
- Et vous avez aussi un grand jardin.
- Qui est entouré de haies. On peut faire ce qu'on veut, personne ne nous voit.
Alain tourne la page et arrive sur des photosSylvie est avec une autre femme, elles se lèchent mutuellement le sexe au milieu du jardin. Sylvie intervient.
- Tu les as laissées celles-là?
- Oui, pour les faire voir à certains de mes collègues.
- Tu aurais du me le dire plutôt. Me sentir montrée ainsi, ça me plait.

Ce faisant, ses mains se posent sur le cou de Catherine et commencent à lui caresser la peau jusqu'aux épaules. Sa voisine se laisse faire. Elle continue ses caresses et s'adresse à Catherine.
- Alain t'a déjà prise en photo nue?
- Non. On n'y a pas pensé.
- Cette photo me plait beaucoup. Pas toi?
- Si...
Les mains de Sylvie continuent leurs caresses, passent sous les vêtements de sa voisine et lui caressent les seins. Catherine se retourne, s'assied sur la table et caresse à son tour les seins de Sylvie. Cette dernière rapproche son visage. Les deux bouches ne sont plus qu'à quelques centimètres. Catherine sent la respiration de Sylvie sur ses lèvres. Elle n'a jamais embrassé de femme. Quel effet cela fait-il? Elle entrouvre les lèvres, celles de sa voisine viennent s'y coller. Leurs langues se mêlent. Sylvie caresse la cuisse de Catherine avec sa main, sa voisine pose son pied sur le banc pour lui ouvrir ses cuisses. Sylvie entre ses doigts dans le slip et lui caresse les lèvres et le clitoris. Alain et Gilles, qui ont le sens pratique, s'empressent de déblayer la grosse table de pique-nique en bois massif mise à la disposition des campeurs. Les alentours sont déserts, pourquoi aller se serrer dans une tente alors qu'il y a tant de place, ici au grand air. Les deux filles se déshabillent mutuellement et s'allongent sur la table tête-bêche pour reproduire l'action de la photo, se léchant mutuellement le sexe, y introduisant soit les doigts, soit la langue, et jouant avec le clitoris en même temps. Alain et Gilles se sont déshabillés aussi pendant ce temps-là. Ils ont commencé à se masturber, puis ont échangé leurs mains et se sont masturbés mutuellement. Enfin, aussi excités que leurs femmes, ils montent à leur tour sur la table, se placent en 69 et se sucent à côté de leurs femmes.

Les deux femmes finissent par jouir sous la caresse de leurs langues et de leurs doigts. Sylvie souhaiterait se faire prendre en sandwich par les deux hommes en même temps. Alain s'allonge sur la table, sa femme enfile un préservatif sur son sexe en érection. Sylvie se place dessus et Catherine se charge de l'introduction de la bite de son mari dans la chatte d'une autre. Maintenant qu'Alain est bien profondément entré, Catherine va lécher le sexe de Gilles pour en faciliter la pénétration, il lui demande de le couvrir d'une capote par hygiène. Il prépare le petit trou de ses doigts puis y introduit son sexe délicatement. Une fois arrivé à fond, Sylvie pousse un soupir de plaisir, se sentant bien remplie. Les deux hommes commencent alors leurs allers-retours. Catherine va se placer sur le visage de son mari qui lui dévore le minou pendant que les deux femmes s'embrassent et se caressent les seins. Alain et Gilles sentent chacun la bite de l'autre à travers le corps de Sylvie. Quelle curieuse sensation de branler un homme avec sa bite tout en pénétrant une femme. Sylvie finit par jouir et quitte la table. Elle est remplacée par Catherine qui change la capote de Gilles et se met à quatre pattes pour l'inviter à la prendre en levrette. Sylvie va se placer derrière son mari et lui caresse la poitrine, Alain va à l'autre bout pour se faire sucer par sa femme. Au bout de quelques minutes, Sylvie vient à côté d'Alain pour lui parler.
- On échange nos places?
- Tu es sure?
- Oui, c'est Gilles qui me l'a demandé.
- Vraiment?
- Il t'expliquera.
Interloqué, Alain laisse sa place. Il se demande ce qu'il va se passer. Sylvie se glisse dessous Catherine en 69, dans cette position, elle se fait lécher la chatte tout en bouffant celle de sa voisine et les couilles de son mari.

Alain se place derrière Gilles et comme cet après-midi, il se met à parcourir son corps de ses mains, caressant la poitrine, le ventre, le pubis. De l'autre côté, son sexe caresse les fesses, circule dans la raie. Sa bouche et sa langue embrassent le cou et les épaules de l'autre homme. Gilles se tourne vers lui tout en continuant sa besogne.
- Tu as bien fait de venir.
- Pourquoi?
- Je voudrais que tu me pénètres pendant que je pénètre ta femme.
- Quoi?
- Je veux que tu m'encules!
- Oui, j'avais compris. Tu es sur?
- Certain. Je veux que tu me baises avec ta bite pendant que je baise ta femme avec la mienne.
Alors qu'Alain, imaginant la situation, était déjà parcouru par un frisson d'excitation. Cette description crue provoque un nouvel afflux de chaleur dans son corps. Gilles en rajoute.
- Je sens ta bite qui vient de durcir d'un coup. Ce t'excite, mon salaud, de me défoncer?
Troisième frisson pour Alain. Des picotements couvrent son corps. Il se sent comme porté par un genre de transe et se surprend à faire une réponse également crue.
- Oui, et je vais t'en mettre plein le cul. Tu vas voir!
Alain va s'enfiler un préservatif à son tour. Heureusement leurs voisins avaient prévu une grande boite de capotes. Il monte sur la table pour se faire sucer par Gilles afin de faciliter l'introduction. Pendant ce temps, c'est Sylvie qui se charge de préparer son mari en lui introduisant un doigt puis deux dans la rosette. Quand Alain se présente droit devant le trou de Gilles, ce dernier stoppe ses mouvements le temps qu'Alain s'introduise. Une fois dedans, Gilles reprend ses mouvements, Alain n'a pas à bouger, son ami s'encule tout seul sur sa bite chaque fois qu'il ressort de la chatte de sa femme. Gilles se penche vers Catherine pour lui parler.
- Regardes, ton mari est en train de m'enculer
Et bien lui en prit de dire cela. Catherine, tout à son plaisir, ne s'était pas rendu compte de ce qui s'était passé derrière elle. Elle se retourne, regarde son mari, visiblement porté par l'extase. Elle veut en être sure. C'est trop incroyable.
- Chéri? C'est vrai ce que m'a dit Gilles?
- Oui, j'ai ma bite dans son cul et j'aime ça!
Gilles ajoute.
- Moi aussi!
Une formidable sensation s'empare de Catherine. Elle voit encore plus d'étoiles dans le ciel. Sa respiration se coupe. Tout son corps se raidit et elle jouit, une jouissance énorme comme elle en a rarement eu. Gilles se retire, un important flot de cyprine inonde le visage de Sylvie qui jouit à son tour.

Alain se retire de son ami. Ils enlèvent leurs préservatifs, Gilles l'invite à monter sur la table. Ils se font face, tous les deux à genoux. Sylvie vient derrière son mari et le masturbe. Catherine, qui vient de reprendre ses esprits va derrière Alain et en fait autant. Toutes les deux caressent le corps de leurs maris d'une main tout en leur astiquant la verge de l'autre. Gilles est le premier à jouir. Il éjacule un long flot de sperme qui va se coller sur le corps d'Alain. Ce sperme sur son corps, le sperme d'un autre homme. C'est à nouveau le déclic pour Alain qui laisse gicler à son tour sa semence sur le corps de son vis-à-vis. Pour finir, tous se caressent, s'étalent le sperme, le lèchent. Sans retenue, sans inhibition, sans gêne. Finalement, ils se rendent brièvement au bloc sanitaire, le temps d'une douche rapide et se font leurs adieux. Gilles et Sylvie partiront tôt demain matin. Tous vont se coucher. Epuisés mais repus de plaisir.

Alain et Catherine ont le plus grand mal à se réveiller le lendemain matin. Ils étaient encore tellement excités qu'ils ont fait l'amour une dernière fois sous la tente avant de s'endormir. Ils ouvrent la toile. L'emplacement d'en face est vide. Seule l'herbe aplatie atteste de la présence d'un campement quelques heures auparavant. Ils se sentent tristes. Les vacances vont leur paraître bien fades maintenant. Ils espèrent bien revoir leurs amis à la rentrée, mais d'ici là, plus rien. Tiens? Une voiture s'avance et se gare en face. Un couple en descend. Alain et Catherine se regardent, c'est elle qui prend la parole.
- Ils n'ont pas l'air mal.
- Tu penses qu'ils iront à la plage cet après-midi?
- Probablement...
- On s'installera près d'eux?
- Certainement...

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