| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
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am 23.1. 2001 um 05:30:21 Uhr schrieb Daniel Arnold
ber DATENMLL |
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am 23.4. 2024 um 14:31:25 Uhr schrieb schmidt
ber DATENMLL |
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am 2.3. 2003 um 06:18:29 Uhr schrieb elfboi ber DATENMLL
am 26.3. 2007 um 22:57:56 Uhr schrieb Rob_ert ber DATENMLL
am 12.4. 2007 um 21:26:58 Uhr schrieb fluor ber DATENMLL
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Einige berdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »DATENMLL«
Daniel Arnold schrieb am 23.1. 2001 um 05:30:21 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Mir fehlt(e bisher) ein Stichwort bei dem man mal so richtig ohne nachzudenken seinen Mist loswerden kann.
Daher nun also Datenmll.
Dabei muss gesagt werden, dass es schwer ist Datenmll zu definieren. Denn sobald jemand Stift, Papier oder Tastatur zur Hand nimmt und einen Text schreibt, muss man ihm/ihr zumindest das Recht einrumen, den Text nicht zu verabscheuen solange man ihn nicht gelesen hat.
Dennoch hier nun also die Kategorie Datenmll!
!$%&()=?`*_:; Dazu erzhle ich euch nun, dass ich bereits so ( ) kurz davor stand diese Kategorie einzufhren, als mir mein ich verachte dich, ich hasse dich abgrundtief, bist du eigentlich total beknackt, eines Tages werde ich dich mit einer Axt...-Computer - korrigiere PC - einen Strich durch die Rechnung machte und mich aus dem Netscape-Navigator warf. Warum auch immer.;.jczj f
Und auf grund von bis zur selbstzerstrung gehendem kampfes gegen alles was tasten hat eckigist undwo pc draufsteht fange ichgv nun an dich wie #-..-.#_&/%mit datenmll zu rgern erg.#_ich wei das ist dir egal, aber solange ich meine vernnftigen daten die auf dir sind wenigstens einigermaen behalten will , was mich vor der axt zurckschrecken lsst, mllei hc dich hin und wieder mit dastenmll zu auch wenns dir ega l ist egal um dich dann doch wieder ach arghhtrhjdgflkjdhgfklngblbpoujkljpojklcbfjkgflxd warum sapiorusekrljdnm,gf.warumwarumwarumwarum
hopla schrieb am 31.7. 2002 um 13:57:43 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
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elfboi schrieb am 20.12. 2002 um 03:53:26 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Johann Wolfgang von Goethe
Der Tragdie zweiter Teil
Finstere Galerie
Faust, Mephistopheles.
MEPHISTOPHELES. Was ziehst du mich in diese dstern Gnge?
Ist nicht da drinnen Lust genug?
Im dichten, bunten Hofgedrnge
Gelegenheit zu Spa und Trug?
FAUST. Sag mir das nicht! du hasts in alten Tagen
Lngst an den Sohlen abgetragen!
Doch jetzt dein Hin- und Wiedergehn
Ist nur, um mir nicht Wort zu stehn.
Ich aber bin geqult zu tun,
Der Marschalk und der Kmmrer treibt mich nun.
Der Kaiser will, es mu sogleich geschehn,
Will Helena und Paris vor sich sehn;
Das Musterbild der Mnner so der Frauen
In deutlichen Gestalten will er schauen.
Geschwind ans Werk! ich darf mein Wort nicht brechen.
MEPHISTOPHELES. Unsinnig wars, leichtsinnig zu versprechen.
FAUST. Du hast, Geselle, nicht bedacht,
Wohin uns deine Knste fhren:
Erst haben wir ihn reich gemacht,
Nun sollen wir ihn amsieren.
MEPHISTOPHELES. Du whnst, es fge sich sogleich;
Hier stehen wir vor steilern Stufen,
Greifst in ein fremdestes Bereich,
Machst frevelhaft am Ende neue Schulden,
Denkst Helenen so leicht hervorzurufen
Wie das Papiergespenst der Gulden. -
Mit Hexenfexen, mit Gespenstgespinsten,
Kielkrpfigen Zwergen steh ich gleich zu Diensten;
Doch Teufelsliebchen, wenn auch nicht zu schelten,
Sie knnen nicht fr Heroinen gelten.
FAUST. Da haben wir den alten Leierton!
Bei dir gert man stets ins Ungewisse.
Der Vater bist du aller Hindernisse,
Fr jedes Mittel willst du neuen Lohn.
Mit wenig Murmeln, wei ich, ists getan;
Wie man sich umschaut, bringst du sie zur Stelle.
MEPHISTOPHELES. Das Heidenvolk geht mich nichts an:
Es haust in seiner eignen Hlle;
Doch gibts ein Mittel.
FAUST. Sprich, und ohne Sumnis!
MEPHISTOPHELES. Ungern entdeck ich hheres Geheimnis. -
Gttinnen thronen hehr in Einsamkeit,
Um sie kein Ort, noch weniger eine Zeit;
Von ihnen sprechen ist Verlegenheit.
Die Mtter sind es!
FAUST aufgeschreckt. Mtter!
MEPHISTOPHELES. Schauderts dich?
FAUST. Die Mtter! Mtter! - 's klingt so wunderlich!
MEPHISTOPHELES. Das ist es auch. Gttinnen, ungekannt
Euch Sterblichen, von uns nicht gern genannt.
Nach ihrer Wohnung magst ins Tiefste schrfen;
Du selbst bist schuld, da ihrer wir bedrfen.
FAUST. Wohin der Weg?
MEPHISTOPHELES. Kein Weg! Ins Unbetretene,
Nicht zu Betretende! Ein Weg ans Unerbetene,
Nicht zu Erbittende! Bist du bereit? -
Nicht Schlsser sind, nicht Riegel wegzuschieben,
Von Einsamkeiten wirst umhergetrieben.
Hast du Begriff von d und Einsamkeit?
FAUST. Du spartest, dcht ich, solche Sprche!
Hier witterts nach der Hexenkche,
Nach einer lngst vergangnen Zeit.
Mut ich nicht mit der Welt verkehren?
Das Leere lernen, Leeres lehren?
Sprach ich vernnftig, wie ichs angeschaut,
Erklang der Widerspruch gedoppelt laut.
Mut ich sogar vor widerwrtigen Streichen
Zur Einsamkeit, zur Wildernis entweichen
Und, um nicht ganz versumt, allein zu leben,
Mich doch zuletzt dem Teufel bergeben!
MEPHISTOPHELES.
Und httest du den Ozean durchschwommen,
Das Grenzenlose dort geschaut,
So shst du dort doch Well auf Welle kommen,
Selbst wenn es dir vorm Untergange graut.
Du shst doch etwas! shst wohl in der Grne
Gestillter Meere streichende Delphine,
Shst Wolken ziehen, Sonne, Mond und Sterne -
Nichts wirst du sehn in ewig leerer Ferne,
Den Schritt nicht hren, den du tust,
Nichts Festes finden, wo du ruhst!
FAUST. Du sprichst als erster aller Mystagogen,
Die treue Neophyten je betrogen;
Nur umgekehrt. Du sendest mich ins Leere,
Damit ich dort so Kunst als Kraft vermehre,
Behandelst mich, da ich, wie jene Katze,
Dir die Kastanien aus den Gluten kratze.
Nur immer zu! wir wollen es ergrnden:
In deinem Nichts hoff ich das All zu finden.
MEPHISTOPHELES. Ich rhme dich, eh du dich von mir trennst
Und sehe wohl, da du den Teufel kennst.
Hier diesen Schlssel nimm!
FAUST. Das kleine Ding!
MEPHISTOPHELES. Erst fa ihn an und schtz ihn nicht gering!
FAUST. Er wchst in meiner Hand! er leuchtet! blitzt!
MEPHISTOPHELES. Merkst du nun bald, was man an ihm besitzt?
Der Schlssel wird die rechte Stelle wittern;
Folg ihm hinab: er fhrt dich zu den Mttern!
FAUST schaudernd.
Den Mttern! Triffts mich immer wie ein Schlag!
Was ist das Wort, das ich nicht hren mag?
MEPHISTOPHELES. Bist du beschrnkt, da neues Wort dich strt?
Willst du nur hren, was du schon gehrt?
Dich stre nichts, wie es auch weiter klinge,
Schon lngst gewohnt der wunderbarsten Dinge.
FAUST. Doch im Erstarren such ich nicht mein Heil:
Das Schaudern ist der Menschheit bestes Teil;
Wie auch die Welt ihm das Gefhl verteure,
Ergriffen, fhlt er tief das Ungeheure.
MEPHISTOPHELES. Versinke denn! Ich knnt auch sagen: steige!
's ist einerlei. Entfliehe dem Entstandnen
In der Gebilde losgebundne Reiche!
Ergtze dich am lngst nicht mehr Vorhandnen!
Wie Wolkenzge schlingt sich das Getreibe:
Den Schlssel schwinge, halte sie vom Leibe!
FAUST begeistert.
Wohl! fest ihn fassend, fhl ich neue Strke,
Die Brust erweitert, hin zum groen Werke.
MEPHISTOPHELES. Ein glhnder Dreifu tut dir endlich kund,
Du seist im tiefsten, allertiefsten Grund.
Bei seinem Schein wirst du die Mtter sehn:
Die einen sitzen, andre stehn und gehn,
Wies eben kommt. Gestaltung, Umgestaltung
Des ewigen Sinnes ewige Unterhaltung.
Umschwebt von Bildern aller Kreatur,
Sie sehn dich nicht, denn Schemen sehn sie nur.
Da fa ein Herz, denn die Gefahr ist gro,
Und gehe grad auf jenen Dreifu los,
Berhr ihn mit dem Schlssel!
Faust macht eine entschieden gebietende Attitde mit dem Schlssel.
MEPHISTOPHELES ihn betrachtend. So ists recht!
Er schliet sich an, er folgt als treuer Knecht;
Gelassen steigst du, dich erhebt das Glck,
Und eh sies merken, bist mit ihm zurck.
Und hast du ihn einmal hierher gebracht,
So rufst du Held und Heldin aus der Nacht,
Der erste, der sich jener Tat erdreistet:
Sie ist getan, und du hast es geleistet.
Dann mu fortan nach magischem Behandeln
Der Weihrauchsnebel sich in Gtter wandeln.
FAUST. Und nun was jetzt?
MEPHISTOPHELES. Dein Wesen strebe nieder!
Versinke stampfend, stampfend steigst du wieder.
Faust stampft und versinkt.
MEPHISTOPHELES.
Wenn ihm der Schlssel nur zum besten frommt!
Neugierig bin ich, ob er wiederkommt.
Nofretete schrieb am 31.10. 2002 um 19:34:54 Uhr zu
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GOETHE
Reineke Fuchs
Erster Gesang
Pfingsten, das liebliche Fest, war gekommen! es grnten und blhten
Feld und Wald; auf Hgeln und Hhn, in Bschen und Hecken
bten ein frhliches Lied die neuermunterten Vgel;
Jede Wiese sprote von Blumen in duftenden Grnden,
Festlich heiter glnzte der Himmel und farbig die Erde.
Nobel, der Knig, versammelt den Hof; und seine Vasallen
Eilen gerufen herbei mit groem Geprnge; da kommen
Viele stolze Gesellen von allen Seiten und Enden,
Ltke, der Kranich, und Markart, der Hher, und alle die Besten.
Denn der Knig gedenkt mit allen seinen Baronen
Hof zu halten in Feier und Pracht; er lt sie berufen
Alle miteinander, so gut die Groen als Kleinen.
Niemand sollte fehlen! und dennoch fehlte der Eine,
Reineke Fuchs, der Schelm! der viel begangenen Frevels
Halben des Hofs sich enthielt. So scheuet das bse Gewissen
Licht und Tag, es scheute der Fuchs die versammelten Herren.
Alle hatten zu klagen, er hatte sie alle beleidigt,
Und nur Grimbart, den Dachs, den Sohn des Bruders, verschont' er.
Isegrim aber, der Wolf, begann die Klage; von allen
Seinen Vettern und Gnnern, von allen Freunden begleitet,
Trat er vor den Knig und sprach die gerichtlichen Worte:
Gndigster Knig und Herr! vernehmet meine Beschwerden.
Edel seid Ihr und gro und ehrenvoll, jedem erzeigt Ihr
Recht und Gnade: so lat Euch denn auch des Schadens erbarmen,
Den ich von Reineke Fuchs mit groer Schande gelitten.
Aber vor allen Dingen erbarmt Euch, da er mein Weib so
Freventlich fters verhhnt und meine Kinder verletzt hat.
Ach! er hat sie mit Unrat besudelt, mit tzendem Unflat,
Da mir zu Hause noch drei in bittrer Blindheit sich qulen.
Zwar ist alle der Frevel schon lange zur Sprache gekommen,
Ja, ein Tag war gesetzt, zu schlichten solche Beschwerden;
Er erbot sich zum Eide, doch bald besann er sich anders
Und entwischte behend nach seiner Feste. Das wissen
Alle Mnner zu wohl, die hier und neben mir stehen.
Herr! ich knnte die Drangsal, die mir der Bube bereitet,
Nicht mit eilenden Worten in vielen Wochen erzhlen.
Wrde die Leinwand von Gent, so viel auch ihrer gemacht wird,
Alle zu Pergament, sie fate die Streiche nicht alle,
Und ich schweige davon. Doch meines Weibes Entehrung
Frit mir das Herz; ich rche sie auch, es werde, was wolle.
Als nun Isegrim so mit traurigem Mute gesprochen,
Trat ein Hndchen hervor, hie Wackerlos, redte franzsisch
Vor dem Knig: wie arm es gewesen und nichts ihm geblieben
Als ein Stckchen Wurst in einem Wintergebsche;
Reineke hab auch das ihm genommen! Jetzt sprang auch der Kater
Hinze zornig hervor und sprach: Erhabner Gebieter,
Niemand beschwere sich mehr, da ihm der Bsewicht schade,
Denn der Knig allein! Ich sag Euch, in dieser Gesellschaft
Ist hier niemand, jung oder alt, er frchtet den Frevler
Mehr als Euch! Doch Wackerlos' Klage will wenig bedeuten.
Schon sind Jahre vorbei, seit diese Hndel geschehen;
Mir gehrte die Wurst! ich sollte mich damals beschweren.
Jagen war ich gegangen; auf meinem Wege durchsucht ich
Eine Mhle zu Nacht; es schlief die Mllerin; sachte
Nahm ich ein Wrstchen, ich will es gestehn; doch hatte zu dieser
Wackerlos irgendein Recht, so dankt' ers meiner Bemhung.
Und der Panther begann: Was helfen Klagen und Worte!
Wenig richten sie aus, genug, das bel ist ruchtbar.
Er ist ein Dieb, ein Mrder! Ich darf es khnlich behaupten,
Ja, es wissens die Herren, er bet jeglichen Frevel.
Mchten doch alle die Edlen, ja selbst der erhabene Knig
Gut und Ehre verlieren: er lachte, gewnn er nur etwa
Einen Bissen dabei von einem fetten Kapaune.
Lat Euch erzhlen, wie er so bel an Lampen, dem Hasen,
Gestern tat; hier steht er! der Mann, der keinen verletzte.
Reineke stellte sich fromm und wollt ihn allerlei Weisen
Krzlich lehren, und was zum Kaplan noch weiter gehret,
Und sie setzten sich gegeneinander, begannen das Kredo.
Aber Reineke konnte die alten Tcken nicht lassen;
Innerhalb unsers Kniges Fried und freiem Geleite
Hielt er Lampen gefat mit seinen Klauen und zerrte
Tckisch den redlichen Mann. Ich kam die Strae gegangen,
Hrte beider Gesang, der, kaum begonnen, schon wieder
Endete. Horchend wundert ich mich, doch als ich hinzukam,
Kannt ich Reineken stracks, er hatte Lampen beim Kragen;
Ja, er htt ihm gewi das Leben genommen, wofern ich
Nicht zum Glcke des Wegs gekommen wre. Da steht er!
Seht die Wunden an ihm, dem frommen Manne, den keiner
Zu beleidigen denkt. Und will es unser Gebieter,
Wollt ihr Herren es leiden, da so des Kniges Friede,
Sein Geleit und Brief von einem Diebe verhhnt wird,
O, so wird der Knig und seine Kinder noch spten
Vorwurf hren von Leuten, die Recht und Gerechtigkeit lieben.
Isegrim sagte darauf. So wird es bleiben, und leider
Wird uns Reineke nie was Gutes erzeigen. O! lg er
Lange tot, das wre das beste fr friedliche Leute;
Aber wird ihm diesmal verziehn, so wird er in kurzem
Etliche khnlich bercken, die nun es am wenigsten glauben.
Reinekens Neffe, der Dachs, nahm jetzt die Rede, und mutig
Sprach er zu Reinekens Bestem, so falsch auch dieser bekannt war.
Alt und wahr, Herr Isegrim! sagt' er, beweist sich das Sprichwort:
Feindes Mund frommt selten. So hat auch wahrlich mein Oheim
Eurer Worte sich nicht zu getrsten. Doch ist es ein leichtes.
Wr er hier am Hofe so gut als Ihr, und erfreut' er
Sich des Kniges Gnade, so mcht es Euch sicher gereuen,
Da Ihr so hmisch gesprochen und alte Geschichten erneuert.
Aber was Ihr bels an Reineken selber verbet,
bergeht Ihr; und doch, es wissen es manche der Herren,
Wie Ihr zusammen ein Bndnis geschlossen und beide versprochen,
Als zwei gleiche Gesellen zu leben. Das mu ich erzhlen;
Denn im Winter einmal erduldet' er groe Gefahren
Euretwegen. Ein Fuhrmann, er hatte Fische geladen,
Fuhr die Strae, Ihr sprtet ihn aus und httet um alles
Gern von der Ware gegessen; doch fehlt' es Euch leider am Gelde.
Da beredetet Ihr den Oheim, er legte sich listig
Grade fr tot in den Weg. Es war, beim Himmel, ein khnes
Abenteuer! Doch merket, was ihm fr Fische geworden.
Und der Fuhrmann kam und sah im Gleise den Oheim,
Hastig zog er sein Schwert, ihm eins zu versetzen; der Kluge
Rhrt' und regte sich nicht, als wr er gestorben; der Fuhrmann
Wirft ihn auf seinen Karrn und freut sich des Balges im voraus.
Ja, das wagte mein Oheim fr Isegrim; aber der Fuhrmann
Fuhr dahin, und Reineke warf von den Fischen herunter.
Isegrim kam von ferne geschlichen, verzehrte die Fische.
Reineken mochte nicht lnger zu fahren belieben; er hub sich,
Sprang vom Karren und wnschte nun auch von der Beute zu speisen.
Aber Isegrim hatte sie alle verschlungen; er hatte
ber Not sich beladen, er wollte bersten. Die Grten
Lie er allein zurck und bot dem Freunde den Rest an.
Noch ein anderes Stckchen! auch dies erzhl ich Euch wahrhaft.
Reineken war es bewut, bei einem Bauer am Nagel
Hing ein gemstetes Schwein, erst heute geschlachtet; das sagt' er
Treu dem Wolfe: sie gingen dahin, Gewinn und Gefahren
Redlich zu teilen. Doch Mh und Gefahr trug jener alleine.
Denn er kroch zum Fenster hinein und warf mit Bemhen
Die gemeinsame Beute dem Wolf herunter; zum Unglck
Waren Hunde nicht fern, die ihn im Hause versprten
Und ihm wacker das Fell zerzausten. Verwundet entkam er,
Eilig sucht' er Isegrim auf und klagt' ihm sein Leiden
Und verlangte sein Teil. Da sagte jener: Ich habe
Dir ein kstliches Stck verwahrt, nun mache dich drber
Und benage mirs wohl; wie wird das Fette dir schmecken!
Und er brachte das Stck, das Krummholz war es, der Schlchter
Hatte daran das Schwein gehngt; der kstliche Braten
War vom gierigen Wolfe, dem ungerechten, verschlungen.
Reineke konnte vor Zorn nicht reden, doch was er sich dachte,
Denket euch selbst. Herr Knig, gewi, da hundert und drber
Solcher Stckchen der Wolf an meinem Oheim verschuldet!
Aber ich schweige davon. Wird Reineke selber gefordert,
Wird er sich besser verteidigen. Indessen, gndigster Knig,
Edler Gebieter, ich darf es bemerken: Ihr habet, es haben
Diese Herren gehrt, wie tricht Isegrims Rede
Seinem eignen Weibe und ihrer Ehre zu nah tritt,
Die er mit Leib und Leben beschtzen sollte. Denn freilich
Sieben Jahre sinds her und drber, da schenkte mein Oheim
Seine Lieb und Treue zum guten Teile der schnen
Frauen Gieremund; solches geschah beim nchtlichen Tanze;
Isegrim war verreist, ich sag es, wie mirs bekannt ist.
Freundlich und hflich ist sie ihm oft zu Willen geworden,
Und was ist es denn mehr? Sie bracht es niemals zur Klage,
Ja, sie lebt und befindet sich wohl, was macht er fr Wesen?
Wr er klug, so schwieg' er davon, es bringt ihm nur Schande.
Weiter sagte der Dachs: Nun kommt das Mrchen vom Hasen!
Eitel leeres Gewsche! Den Schler sollte der Meister
Etwa nicht zchtigen, wenn er nicht merkt und bel bestehet?
Sollte man nicht die Knaben bestrafen, und ginge der Leichtsinn,
Ginge die Unart so hin, wie sollte die Jugend erwachsen?
Nun klagt Wackerlos, wie er ein Wrstchen im Winter verloren
Hinter der Hecke; das sollt er nur lieber im stillen verschmerzen,
Denn wir hren es ja, sie war gestohlen; zerronnen
Wie gewonnen; und wer kann meinem Oheim verargen,
Da er gestohlenes Gut dem Diebe genommen? Es sollen
Edle Mnner von hoher Geburt sich gehssig den Dieben
Und gefhrlich erzeigen. Ja, htt er ihn damals gehangen,
War es verzeihlich. Doch lie er ihn los, den Knig zu ehren;
Denn am Leben zu strafen, gehrt dem Knig alleine.
Aber wenigen Danks kann sich mein Oheim getrsten,
So gerecht er auch sei und beltaten verwehret.
Denn seitdem des Kniges Friede verkndiget worden,
Hlt sich niemand wie er. Er hat sein Leben verndert,
Speiset nur einmal des Tags, lebt wie ein Klausner, kasteit sich,
Trgt ein hrenes Kleid auf bloem Leibe und hat schon
Lange von Wildbret und zahmem Fleische sich gnzlich enthalten,
Wie mir noch gestern einer erzhlte, der bei ihm gewesen.
Malepartus, sein Schlo, hat er verlassen und baut sich
Eine Klause zur Wohnung. Wie er so mager geworden,
Bleich von Hunger und Durst und andern strengeren Buen,
Die er reuig ertrgt, das werdet Ihr selber erfahren.
Denn was kann es ihm schaden, da hier ihn jeder verklaget?
Kommt er hieher, so fhrt er sein Recht aus und macht sie zuschanden.
Als nun Grimbart geendigt, erschien zu groem Erstaunen
Henning, der Hahn, mit seinem Geschlecht. Auf trauriger Bahre,
Ohne Hals und Kopf, ward eine Henne getragen,
Kratzefu war es, die beste der eierlegenden Hennen.
Ach, es flo ihr Blut, und Reineke hatt es vergossen!
Jetzo sollt es der Knig erfahren. Als Henning, der wackre,
Vor dem Knig erschien, mit hchstbetrbter Gebrde,
Kamen mit ihm zwei Hhne, die gleichfalls trauerten. Kreyant
Hie der eine, kein besserer Hahn war irgend zu finden
Zwischen Holland und Frankreich; der andere durft ihm zur Seite
Stehen, Kantart genannt, ein stracker, khner Geselle;
Beide trugen ein brennendes Licht; sie waren die Brder
Der ermordeten Frau. Sie riefen ber den Mrder
Ach und Weh! Es trugen die Bahr zwei jngere Hhne,
Und man konnte von fern die Jammerklage vernehmen.
Henning sprach: Wir klagen den unersetzlichen Schaden,
Gndigster Herr und Knig! Erbarmt Euch, wie ich verletzt bin,
Meine Kinder und ich. Hier seht Ihr Reinekens Werke!
Als der Winter vorbei, und Laub und Blumen und Blten
Uns zur Frhlichkeit riefen, erfreut ich mich meines Geschlechtes,
Das so munter mit mir die schnen Tage verlebte!
Zehen junge Shne, mit vierzehn Tchtern, sie waren
Voller Lust zu leben; mein Weib, die treffliche Henne,
Hatte sie alle zusammen in Einem Sommer erzogen.
Alle waren so stark und wohl zufrieden, sie fanden
Ihre tgliche Nahrung an wohlgesicherter Sttte.
Reichen Mnchen gehrte der Hof, uns schirmte die Mauer,
Und sechs groe Hunde, die wackern Genossen des Hauses,
Liebten meine Kinder und wachten ber ihr Leben;
Reineken aber, den Dieb, verdro es, da wir in Frieden
Glckliche Tage verlebten und seine Rnke vermieden.
Immer schlich er bei Nacht um die Mauer und lauschte beim Tore,
Aber die Hunde bemerktens; da mocht er laufen! sie faten
Wacker ihn endlich einmal und ruckten das Fell ihm zusammen;
Doch er rettete sich und lie uns ein Weilchen in Ruhe.
Aber nun hret mich an! es whrte nicht lange, so kam er
Als ein Klausner und brachte mir Brief und Siegel. Ich kannt es:
Euer Siegel sah ich am Briefe; da fand ich geschrieben:
Da Ihr festen Frieden so Tieren als Vgeln verkndigt.
Und er zeigte mir an: er sei ein Klausner geworden,
Habe strenge Gelbde getan, die Snden zu ben,
Deren Schuld er leider bekenne. Da habe nun keiner
Mehr vor ihm sich zu frchten, er habe heilig gelobet,
Nimmermehr Fleisch zu genieen. Er lie mich die Kutte beschauen,
Zeigte sein Skapulier. Daneben wies er ein Zeugnis,
Das ihm der Prior gestellt, und, um mich sicher zu machen,
Unter der Kutte ein hrenes Kleid. Dann ging er und sagte:
Gott dem Herren seid mir befohlen! ich habe noch vieles
Heute zu tun! ich habe die Sext und die None zu lesen
Und die Vesper dazu. Er las im Gehen und dachte
Vieles Bse sich aus, er sann auf unser Verderben.
Ich mit erheitertem Herzen erzhlte geschwinde den Kindern
Eures Briefes frhliche Botschaft, es freuten sich alle.
Da nun Reineke Klausner geworden, so hatten wir weiter
Keine Sorge, noch Furcht. Ich ging mit ihnen zusammen
Vor die Mauer hinaus, wir freuten uns alle der Freiheit.
Aber leider bekam es uns bel. Er lag im Gebsche
Hinterlistig; da sprang er hervor und verrannt uns die Pforte;
Meiner Shne schnsten ergriff er und schleppt' ihn von dannen,
Und nun war kein Rat, nachdem er sie einmal gekostet;
Immer versucht' er es wieder, und weder Jger noch Hunde
Konnten vor seinen Rnken bei Tag und Nacht uns bewahren.
So entri er mir nun fast alle Kinder; von zwanzig
Bin ich auf fnfe gebracht, die andern raubt' er mir alle.
O, erbarmt Euch des bittern Schmerzes! er ttete gestern
Meine Tochter, es haben die Hunde den Leichnam gerettet.
Seht, hier liegt sie! Er hat es getan, o! nehmt es zu Herzen!
Und der Knig begann: Kommt nher, Grimbart, und sehet,
Also fastet der Klausner, und so beweist er die Bue!
Leb ich noch aber ein Jahr, so soll es ihn wahrlich gereuen!
Doch was helfen die Worte! Vernehmet, trauriger Henning:
Eurer Tochter ermangl es an nichts, was irgend den Toten
Nur zu Rechte geschieht. Ich lass ihr Vigilie singen,
Sie mit groer Ehre zur Erde bestatten; dann wollen
Wir mit diesen Herren des Mordes Strafe bedenken.
Da gebot der Knig, man solle Vigilie singen.
Domino placebo begann die Gemeine, sie sangen
Alle Verse davon. Ich knnte ferner erzhlen,
Wer die Lektion gesungen und wer die Responsen;
Aber es whrte zu lang, ich lass es lieber bewenden.
In ein Grab ward die Leiche gelegt und drber ein schner
Marmorstein, poliert wie ein Glas, gehauen im Viereck,
Gro und dick, und oben darauf war deutlich zu lesen:
Kratzefu, Tochter Hennings des Hahns, die beste der Hennen,
Legte viel Eier ins Nest und wute klglich zu scharren.
Ach, hier liegt sie! durch Reinekens Mord den Ihren genommen.
Alle Welt soll erfahren, wie bs und falsch er gehandelt,
Und die Tote beklagen. So lautete, was man geschrieben.
Und es lie der Knig darauf die Klgsten berufen,
Rat mit ihnen zu halten, wie er den Frevel bestrafte,
Der so klrlich vor ihn und seine Herren gebracht war.
Und sie rieten zuletzt: man habe dem listigen Frevler
Einen Boten zu senden, da er um Liebes und Leides
Nicht sich entzge, er solle sich stellen am Hofe des Knigs
An dem Tage der Herrn, wenn sie zunchst sich versammeln;
Braun, den Bren, ernannte man aber zum Boten. Der Knig
Sprach zu Braun, dem Bren: Ich sag es, Euer Gebieter,
Da Ihr mit Flei die Botschaft verrichtet! Doch rat ich zur Vorsicht:
Denn es ist Reineke falsch und boshaft, allerlei Listen
Wird er gebrauchen, er wird Euch schmeicheln, er wird Euch belgen,
Hintergehen, wie er nur kann. Mitnichten, versetzte
Zuversichtlich der Br: bleibt ruhig! Sollt er sich irgend
Nur vermessen und mir zum Hohne das mindeste wagen,
Seht, ich schwr es bei Gott! der mge mich strafen, wofern ich
Ihm nicht grimmig verglte, da er zu bleiben nicht wte.
elfboi schrieb am 20.12. 2002 um 04:17:50 Uhr zu
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Johann Wolfgang von Goethe
Der Tragdie erster Teil
Studierzimmer
Faust. Mephistopheles.
FAUST:
Es klopft? Herein!
Wer will mich wieder plagen?
MEPHISTOPHELES:
Ich bin's.
FAUST:
Herein!
MEPHISTOPHELES:
Du mut es dreimal sagen.
FAUST:
Herein denn!
MEPHISTOPHELES:
So gefllst du mir.
Wir werden, hoff ich, uns vertragen;
Denn dir die Grillen zu verjagen,
Bin ich als edler Junker hier,
In rotem, goldverbrmtem Kleide,
Das Mntelchen von starrer Seide,
Die Hahnenfeder auf dem Hut,
Mit einem langen, spitzen Degen,
Und rate nun dir, kurz und gut,
Dergleichen gleichfalls anzulegen;
Damit du, losgebunden, frei,
Erfahrest, was das Leben sei.
FAUST:
In jedem Kleide werd ich wohl die Pein
Des engen Erdelebens fhlen.
Ich bin zu alt, um nur zu spielen,
Zu jung, um ohne Wunsch zu sein.
Was kann die Welt mir wohl gewhren?
Entbehren sollst du! sollst entbehren!
Das ist der ewige Gesang,
Der jedem an die Ohren klingt,
Den, unser ganzes Leben lang,
Uns heiser jede Stunde singt.
Nur mit Entsetzen wach ich morgens auf,
Ich mchte bittre Trnen weinen,
Den Tag zu sehn, der mir in seinem Lauf
Nicht einen Wunsch erfllen wird, nicht einen,
Der selbst die Ahnung jeder Lust
Mit eigensinnigem Krittel mindert,
Die Schpfung meiner regen Brust
Mit tausend Lebensfratzen hindert.
Auch mu ich, wenn die Nacht sich niedersenkt,
Mich ngstlich auf das Lager strecken;
Auch da wird keine Rast geschenkt,
Mich werden wilde Trume schrecken.
Der Gott, der mir im Busen wohnt,
Kann tief mein Innerstes erregen;
Der ber allen meinen Krften thront,
Er kann nach auen nichts bewegen;
Und so ist mir das Dasein eine Last,
Der Tod erwnscht, das Leben mir verhat.
MEPHISTOPHELES:
Und doch ist nie der Tod ein ganz willkommner Gast.
FAUST:
O selig der, dem er im Siegesglanze
Die blut'gen Lorbeern um die Schlfe windet,
Den er, nach rasch durchrastem Tanze,
In eines Mdchens Armen findet!
O wr ich vor des hohen Geistes Kraft
Entzckt, entseelt dahin gesunken!
MEPHISTOPHELES:
Und doch hat jemand einen braunen Saft,
In jener Nacht, nicht ausgetrunken.
FAUST:
Das Spionieren, scheint's, ist deine Lust.
MEPHISTOPHELES:
Allwissend bin ich nicht; doch viel ist mir bewut.
FAUST:
Wenn aus dem schrecklichen Gewhle
Ein s bekannter Ton mich zog,
Den Rest von kindlichem Gefhle
Mit Anklang froher Zeit betrog,
So fluch ich allem, was die Seele
Mit Lock- und Gaukelwerk umspannt,
Und sie in diese Trauerhhle
Mit Blend- und Schmeichelkrften bannt!
Verflucht voraus die hohe Meinung
Womit der Geist sich selbst umfngt!
Verflucht das Blenden der Erscheinung,
Die sich an unsre Sinne drngt!
Verflucht, was uns in Trumen heuchelt
Des Ruhms, der Namensdauer Trug!
Verflucht, was als Besitz uns schmeichelt,
Als Weib und Kind, als Knecht und Pflug!
Verflucht sei Mammon, wenn mit Schtzen
Er uns zu khnen Taten regt,
Wenn er zu migem Ergetzen
Die Polster uns zurechte legt!
Fluch sei dem Balsamsaft der Trauben!
Fluch jener hchsten Liebeshuld!
Fluch sei der Hoffnung! Fluch dem Glauben,
Und Fluch vor allen der Geduld!
GEISTERCHOR (unsichtbar):
Weh! weh!
Du hast sie zerstrt
Die schne Welt,
Mit mchtiger Faust;
Sie strzt, sie zerfllt!
Ein Halbgott hat sie zerschlagen!
Wir tragen
Die Trmmern ins Nichts hinber,
Und klagen
ber die verlorne Schne.
Mchtiger
Der Erdenshne,
Prchtiger
Baue sie wieder,
In deinem Busen baue sie auf!
Neuen Lebenslauf
Beginne,
Mit hellem Sinne,
Und neue Lieder
Tnen darauf!
MEPHISTOPHELES:
Dies sind die Kleinen
Von den Meinen.
Hre, wie zu Lust und Taten
Altklug sie raten!
In die Welt weit,
Aus der Einsamkeit
Wo Sinnen und Sfte stocken,
Wollen sie dich locken.
Hr auf, mit deinem Gram zu spielen,
Der, wie ein Geier, dir am Leben frit;
Die schlechteste Gesellschaft lt dich fhlen,
Da du ein Mensch mit Menschen bist.
Doch so ist's nicht gemeint
Dich unter das Pack zu stoen.
Ich bin keiner von den Groen;
Doch willst du, mit mir vereint,
Deine Schritte durchs Leben nehmen,
So will ich mich gern bequemen,
Dein zu sein, auf der Stelle.
Ich bin dein Geselle,
Und mach ich dir's recht,
Bin ich dein Diener, bin dein Knecht!
FAUST:
Und was soll ich dagegen dir erfllen?
MEPHISTOPHELES:
Dazu hast du noch eine lange Frist.
FAUST:
Nein, nein! der Teufel ist ein Egoist
Und tut nicht leicht um Gottes willen,
Was einem andern ntzlich ist.
Sprich die Bedingung deutlich aus;
Ein solcher Diener bringt Gefahr ins Haus.
MEPHISTOPHELES:
Ich will mich hier zu deinem Dienst verbinden,
Auf deinen Wink nicht rasten und nicht ruhn;
Wenn wir uns drben wiederfinden,
So sollst du mir das gleiche tun.
FAUST:
Das Drben kann mich wenig kmmern;
Schlgst du erst diese Welt zu Trmmern,
Die andre mag darnach entstehn.
Aus dieser Erde quillen meine Freuden,
Und diese Sonne scheinet meinen Leiden;
Kann ich mich erst von ihnen scheiden,
Dann mag, was will und kann, geschehn.
Davon will ich nichts weiter hren,
Ob man auch knftig hat und liebt,
Und ob es auch in jenen Sphren
Ein Oben oder Unten gibt.
MEPHISTOPHELES:
In diesem Sinne kannst du's wagen.
Verbinde dich; du sollst, in diesen Tagen,
Mit Freuden meine Knste sehn,
Ich gebe dir, was noch kein Mensch gesehn.
FAUST:
Was willst du armer Teufel geben?
Ward eines Menschen Geist, in seinem hohen Streben,
Von deinesgleichen je gefat?
Doch hast du Speise, die nicht sttigt, hast
Du rotes Gold, das ohne Rast,
Quecksilber gleich, dir in der Hand zerrinnt,
Ein Spiel, bei dem man nie gewinnt,
Ein Mdchen, das an meiner Brust
Mit ugeln schon dem Nachbar sich verbindet,
Der Ehre schne Gtterlust,
Die, wie ein Meteor, verschwindet?
Zeig mir die Frucht, die fault, eh man sie bricht,
Und Bume, die sich tglich neu begrnen!
MEPHISTOPHELES:
Ein solcher Auftrag schreckt mich nicht,
Mit solchen Schtzen kann ich dienen.
Doch, guter Freund, die Zeit kommt auch heran,
Wo wir was Guts in Ruhe schmausen mgen.
FAUST:
Werd ich beruhigt je mich auf ein Faulbett legen,
So sei es gleich um mich getan!
Kannst du mich schmeichelnd je belgen,
Da ich mir selbst gefallen mag,
Kannst du mich mit Genu betrgen-
Das sei fr mich der letzte Tag!
Die Wette biet ich!
MEPHISTOPHELES:
Topp!
FAUST:
Und Schlag auf Schlag! Werd ich zum Augenblicke sagen:
Verweile doch! du bist so schn!
Dann magst du mich in Fesseln schlagen,
Dann will ich gern zugrunde gehn!
Dann mag die Totenglocke schallen,
Dann bist du deines Dienstes frei,
Die Uhr mag stehn, der Zeiger fallen,
Es sei die Zeit fr mich vorbei!
MEPHISTOPHELES:
Bedenk es wohl, wir werden's nicht vergessen.
FAUST:
Dazu hast du ein volles Recht;
Ich habe mich nicht freventlich vermessen.
Wie ich beharre, bin ich Knecht,
Ob dein, was frag ich, oder wessen.
MEPHISTOPHELES:
Ich werde heute gleich, beim Doktorschmaus,
Als Diener meine Pflicht erfllen.
Nur eins!- Um Lebens oder Sterbens willen
Bitt ich mir ein paar Zeilen aus.
FAUST:
Auch was Geschriebnes forderst du Pedant?
Hast du noch keinen Mann, nicht Manneswort gekannt?
Ist's nicht genug, da mein gesprochnes Wort
Auf ewig soll mit meinen Tagen schalten?
Rast nicht die Welt in allen Strmen fort,
Und mich soll ein Versprechen halten?
Doch dieser Wahn ist uns ins Herz gelegt,
Wer mag sich gern davon befreien?
Beglckt, wer Treue rein im Busen trgt,
Kein Opfer wird ihn je gereuen!
Allein ein Pergament, beschrieben und beprgt,
Ist ein Gespenst, vor dem sich alle scheuen.
Das Wort erstirbt schon in der Feder,
Die Herrschaft fhren Wachs und Leder.
Was willst du bser Geist von mir?
Erz, Marmor, Pergament, Papier?
Soll ich mit Griffel, Meiel, Feder schreiben?
Ich gebe jede Wahl dir frei.
MEPHISTOPHELES:
Wie magst du deine Rednerei
Nur gleich so hitzig bertreiben?
Ist doch ein jedes Blttchen gut.
Du unterzeichnest dich mit einem Trpfchen Blut.
FAUST:
Wenn dies dir vllig Gnge tut,
So mag es bei der Fratze bleiben.
MEPHISTOPHELES:
Blut ist ein ganz besondrer Saft.
FAUST:
Nur keine Furcht, da ich dies Bndnis breche!
Das Streben meiner ganzen Kraft
Ist grade das, was ich verspreche.
Ich habe mich zu hoch geblht,
In deinen Rang gehr ich nur.
Der groe Geist hat mich verschmht,
Vor mir verschliet sich die Natur
Des Denkens Faden ist zerrissen
Mir ekelt lange vor allem Wissen.
La in den Tiefen der Sinnlichkeit
Uns glhende Leidenschaften stillen!
In undurchdrungnen Zauberhllen
Sei jedes Wunder gleich bereit!
Strzen wir uns in das Rauschen der Zeit,
Ins Rollen der Begebenheit!
Da mag denn Schmerz und Genu,
Gelingen und Verdru
Miteinander wechseln, wie es kann;
Nur rastlos bettigt sich der Mann.
MEPHISTOPHELES:
Euch ist kein Ma und Ziel gesetzt.
Beliebt's Euch, berall zu naschen,
Im Fliehen etwas zu erhaschen,
Bekomm Euch wohl, was Euch ergetzt.
Nur greift mir zu und seid nicht blde!
FAUST:
Du hrest ja, von Freud' ist nicht die Rede.
Dem Taumel weih ich mich, dem schmerzlichsten Genu,
Verliebtem Ha, erquickendem Verdru.
Mein Busen, der vom Wissensdrang geheilt ist,
Soll keinen Schmerzen knftig sich verschlieen,
Und was der ganzen Menschheit zugeteilt ist,
Will ich in meinem innern Selbst genieen,
Mit meinem Geist das Hchst' und Tiefste greifen,
Ihr Wohl und Weh auf meinen Busen hufen,
Und so mein eigen Selbst zu ihrem Selbst erweitern,
Und, wie sie selbst, am End auch ich zerscheitern.
MEPHISTOPHELES:
O glaube mir, der manche tausend Jahre
An dieser harten Speise kaut
Da von der Wiege bis zur Bahre
Kein Mensch den alten Sauerteig verdaut!
Glaub unsereinem, dieses Ganze
Ist nur fr einen Gott gemacht!
Er findet sich in einem ew'gen Glanze
Uns hat er in die Finsternis gebracht,
Und euch taugt einzig Tag und Nacht.
FAUST:
Allein ich will!
MEPHISTOPHELES:
Das lt sich hren!
Doch nur vor einem ist mir bang:
Die Zeit ist kurz, die Kunst ist lang.
Ich dcht, ihr lieet Euch belehren.
Assoziiert Euch mit einem Poeten,
Lat den Herrn in Gedanken schweifen,
Und alle edlen Qualitten
Auf Euren Ehrenscheitel hufen,
Des Lwen Mut,
Des Hirsches Schnelligkeit,
Des Italieners feurig Blut,
Des Nordens Dau'rbarkeit.
Lat ihn Euch das Geheimnis finden,
Gromut und Arglist zu verbinden,
Und Euch, mit warmen Jugendtrieben,
Nach einem Plane zu verlieben.
Mchte selbst solch einen Herren kennen,
Wrd ihn Herrn Mikrokosmus nennen.
FAUST:
Was bin ich denn, wenn es nicht mglich ist,
Der Menschheit Krone zu erringen,
Nach der sich alle Sinne dringen?
MEPHISTOPHELES:
Du bist am Ende- was du bist.
Setz dir Percken auf von Millionen Locken,
Setz deinen Fu auf ellenhohe Socken,
Du bleibst doch immer, was du bist.
FAUST:
Ich fhl's, vergebens hab ich alle Schtze
Des Menschengeists auf mich herbeigerafft,
Und wenn ich mich am Ende niedersetze,
Quillt innerlich doch keine neue Kraft;
Ich bin nicht um ein Haar breit hher,
Bin dem Unendlichen nicht nher.
MEPHISTOPHELES:
Mein guter Herr, Ihr seht die Sachen,
Wie man die Sachen eben sieht;
Wir mssen das gescheiter machen,
Eh uns des Lebens Freude flieht.
Was Henker! freilich Hnd und Fe
Und Kopf und H[intern], die sind dein;
Doch alles, was ich frisch geniee,
Ist das drum weniger mein?
Wenn ich sechs Hengste zahlen kann,
Sind ihre Krfte nicht die meine?
Ich renne zu und bin ein rechter Mann,
Als htt ich vierundzwanzig Beine.
Drum frisch! La alles Sinnen sein,
Und grad mit in die Welt hinein!
Ich sag es dir: ein Kerl, der spekuliert,
Ist wie ein Tier, auf drrer Heide
Von einem bsen Geist im Kreis herum gefhrt,
Und rings umher liegt schne grne Weide.
FAUST:
Wie fangen wir das an?
MEPHISTOPHELES:
Wir gehen eben fort. Was ist das fr ein Marterort?
Was heit das fr ein Leben fhren,
Sich und die Jungens ennuyieren?
La du das dem Herrn Nachbar Wanst!
Was willst du dich das Stroh zu dreschen plagen?
Das Beste, was du wissen kannst,
Darfst du den Buben doch nicht sagen.
Gleich hr ich einen auf dem Gange!
FAUST:
Mir ist's nicht mglich, ihn zu sehn.
MEPHISTOPHELES:
Der arme Knabe wartet lange,
Der darf nicht ungetrstet gehn.
Komm, gib mir deinen Rock und Mtze;
Die Maske mu mir kstlich stehn.
(Er kleidet sich um.)
Nun berla es meinem Witze!
Ich brauche nur ein Viertelstndchen Zeit;
Indessen mache dich zur schnen Fahrt bereit!
(Faust ab.)
MEPHISTOPHELES (in Fausts langem Kleide):
Verachte nur Vernunft und Wissenschaft,
Des Menschen allerhchste Kraft,
La nur in Blend- und Zauberwerken
Dich von dem Lgengeist bestrken,
So hab ich dich schon unbedingt-
Ihm hat das Schicksal einen Geist gegeben,
Der ungebndigt immer vorwrts dringt,
Und dessen bereiltes Streben
Der Erde Freuden berspringt.
Den schlepp ich durch das wilde Leben,
Durch flache Unbedeutenheit,
Er soll mir zappeln, starren, kleben,
Und seiner Unersttlichkeit
Soll Speis und Trank vor gier'gen Lippen schweben;
Er wird Erquickung sich umsonst erflehn,
Und htt er sich auch nicht dem Teufel bergeben,
Er mte doch zugrunde gehn!
Ein Schler tritt auf.
SCHLER:
Ich bin allhier erst kurze Zeit,
Und komme voll Ergebenheit,
Einen Mann zu sprechen und zu kennen,
Den alle mir mit Ehrfucht nennen.
MEPHISTOPHELES:
Eure Hflichkeit erfreut mich sehr!
Ihr seht einen Mann wie andre mehr.
Habt Ihr Euch sonst schon umgetan?
SCHLER:
Ich bitt Euch, nehmt Euch meiner an!
Ich komme mit allem guten Mut,
Leidlichem Geld und frischem Blut;
Meine Mutter wollte mich kaum entfernen;
Mchte gern was Rechts hierauen lernen.
MEPHISTOPHELES:
Da seid Ihr eben recht am Ort.
SCHLER:
Aufrichtig, mchte schon wieder fort:
In diesen Mauern, diesen Hallen
Will es mir keineswegs gefallen.
Es ist ein gar beschrnkter Raum,
Man sieht nichts Grnes, keinen Baum,
Und in den Slen, auf den Bnken,
Vergeht mir Hren, Sehn und Denken.
MEPHISTOPHELES:
Das kommt nur auf Gewohnheit an.
So nimmt ein Kind der Mutter Brust
Nicht gleich im Anfang willig an,
Doch bald ernhrt es sich mit Lust.
So wird's Euch an der Weisheit Brsten
Mit jedem Tage mehr gelsten.
SCHLER:
An ihrem Hals will ich mit Freuden hangen;
Doch sagt mir nur, wie kann ich hingelangen?
MEPHISTOPHELES:
Erklrt Euch, eh Ihr weiter geht,
Was whlt Ihr fr eine Fakultt?
SCHLER:
Ich wnschte recht gelehrt zu werden,
Und mchte gern, was auf der Erden
Und in dem Himmel ist, erfassen,
Die Wissenschaft und die Natur.
MEPHISTOPHELES:
Da seid Ihr auf der rechten Spur;
Doch mt Ihr Euch nicht zerstreuen lassen.
SCHLER:
Ich bin dabei mit Seel und Leib;
Doch freilich wrde mir behagen
Ein wenig Freiheit und Zeitvertreib
An schnen Sommerfeiertagen.
MEPHISTOPHELES:
Gebraucht der Zeit, sie geht so schnell von hinnen,
Doch Ordnung lehrt Euch Zeit gewinnen.
Mein teurer Freund, ich rat Euch drum
Zuerst Collegium Logicum.
Da wird der Geist Euch wohl dressiert,
In spanische Stiefeln eingeschnrt,
Da er bedchtiger so fortan
Hinschleiche die Gedankenbahn,
Und nicht etwa, die Kreuz und Quer,
Irrlichteliere hin und her.
Dann lehret man Euch manchen Tag,
Da, was Ihr sonst auf einen Schlag
Getrieben, wie Essen und Trinken frei,
Eins! Zwei! Drei! dazu ntig sei.
Zwar ist's mit der Gedankenfabrik
Wie mit einem Weber-Meisterstck,
Wo ein Tritt tausend Fden regt,
Die Schifflein herber hinber schieen,
Die Fden ungesehen flieen,
Ein Schlag tausend Verbindungen schlgt.
Der Philosoph, der tritt herein
Und beweist Euch, es mt so sein:
Das Erst wr so, das Zweite so,
Und drum das Dritt und Vierte so;
Und wenn das Erst und Zweit nicht wr,
Das Dritt und Viert wr nimmermehr.
Das preisen die Schler allerorten,
Sind aber keine Weber geworden.
Wer will was Lebendigs erkennen und beschreiben,
Sucht erst den Geist heraus zu treiben,
Dann hat er die Teile in seiner Hand,
Fehlt, leider! nur das geistige Band.
Encheiresin naturae nennt's die Chemie,
Spottet ihrer selbst und wei nicht wie.
SCHLER:
Kann Euch nicht eben ganz verstehen.
MEPHISTOPHELES:
Das wird nchstens schon besser gehen,
Wenn Ihr lernt alles reduzieren
Und gehrig klassifizieren.
SCHLER:
Mir wird von alledem so dumm,
Als ging, mir ein Mhlrad im Kopf herum.
MEPHISTOPHELES:
Nachher, vor allen andern Sachen,
Mt Ihr Euch an die Metaphysik machen!
Da seht, da Ihr tiefsinnig fat,
Was in des Menschen Hirn nicht pat;
Fr was drein geht und nicht drein geht,
Ein prchtig Wort zu Diensten steht.
Doch vorerst dieses halbe Jahr
Nehmt ja der besten Ordnung wahr.
Fnf Stunden habt Ihr jeden Tag;
Seid drinnen mit dem Glockenschlag!
Habt Euch vorher wohl prpariert,
Paragraphos wohl einstudiert,
Damit Ihr nachher besser seht,
Da er nichts sagt, als was im Buche steht;
Doch Euch des Schreibens ja befleit,
Als diktiert, Euch der Heilig Geist!
SCHLER:
Das sollt Ihr mir nicht zweimal sagen!
Ich denke mir, wie viel es ntzt
Denn, was man schwarz auf wei besitzt,
Kann man getrost nach Hause tragen.
MEPHISTOPHELES:
Doch whlt mir eine Fakultt!
SCHLER:
Zur Rechtsgelehrsamkeit kann ich mich nicht bequemen.
MEPHISTOPHELES:
Ich kann es Euch so sehr nicht bel nehmen,
Ich wei, wie es um diese Lehre steht.
Es erben sich Gesetz' und Rechte
Wie eine ew'ge Krankheit fort;
Sie schleppen von Geschlecht sich zum Geschlechte,
Und rcken sacht von Ort zu Ort.
Vernunft wird Unsinn, Wohltat Plage;
Weh dir, da du ein Enkel bist!
Vom Rechte, das mit uns geboren ist,
Von dem ist, leider! nie die Frage.
SCHLER:
Mein Abscheu wird durch Euch vermehrt.
O glcklich der, den Ihr belehrt!
Fast mcht ich nun Theologie studieren.
MEPHISTOPHELES:
Ich wnschte nicht, Euch irre zu fhren.
Was diese Wissenschaft betrifft,
Es ist so schwer, den falschen Weg zu meiden,
Es liegt in ihr so viel verborgnes Gift,
Und von der Arzenei ist's kaum zu unterscheiden.
Am besten ist's auch hier, wenn Ihr nur einen hrt,
Und auf des Meisters Worte schwrt.
Im ganzen- haltet Euch an Worte!
Dann geht Ihr durch die sichre Pforte
Zum Tempel der Gewiheit ein.
SCHLER:
Doch ein Begriff mu bei dem Worte sein.
MEPHISTOPHELES:
Schon gut! Nur mu man sich nicht allzu ngstlich qulen
Denn eben wo Begriffe fehlen,
Da stellt ein Wort zur rechten Zeit sich ein.
Mit Worten lt sich trefflich streiten,
Mit Worten ein System bereiten,
An Worte lt sich trefflich glauben,
Von einem Wort lt sich kein Jota rauben.
SCHLER:
Verzeiht, ich halt Euch auf mit vielen Fragen,
Allem ich mu Euch noch bemhn.
Wollt Ihr mir von der Medizin
Nicht auch ein krftig Wrtchen sagen?
Drei Jahr ist eine kurze Zeit,
Und, Gott! das Feld ist gar zu weit.
Wenn man einen Fingerzeig nur hat,
Lt sich's schon eher weiter fhlen.
MEPHISTOPHELES (fr sich):
Ich bin des trocknen Tons nun satt,
Mu wieder recht den Teufel spielen.
(Laut.) Der Geist der Medizin ist leicht zu fassen;
Ihr durchstudiert die gro, und kleine Welt,
Um es am Ende gehn zu lassen,
Wie's Gott gefllt.
Vergebens, da Ihr ringsum wissenschaftlich schweift,
Ein jeder lernt nur, was er lernen kann;
Doch der den Augenblick ergreift,
Das ist der rechte Mann.
Ihr seid noch ziemlich wohl gebaut,
An Khnheit wird's Euch auch nicht fehlen,
Und wenn Ihr Euch nur selbst vertraut,
Vertrauen Euch die andern Seelen.
Besonders lernt die Weiber fhren;
Es ist ihr ewig Weh und Ach
So tausendfach
Aus einem Punkte zu kurieren,
Und wenn Ihr halbweg ehrbar tut,
Dann habt Ihr sie all unterm Hut.
Ein Titel mu sie erst vertraulich machen,
Da Eure Kunst viel Knste bersteigt;
Zum Willkomm tappt Ihr dann nach allen Siebensachen,
Um die ein andrer viele Jahre streicht,
Versteht das Plslein wohl zu drcken,
Und fasset sie, mit feurig schlauen Blicken,
Wohl um die schlanke Hfte frei,
Zu sehn, wie fest geschnrt sie sei.
SCHLER:
Das sieht schon besser aus! Man sieht doch, wo und wie.
MEPHISTOPHELES:
Grau, teurer Freund, ist alle Theorie,
Und grn des Lebens goldner Baum.
SCHLER:
Ich schwr Euch zu, mir ist's als wie ein Traum.
Drft ich Euch wohl ein andermal beschweren,
Von Eurer Weisheit auf den Grund zu hren?
MEPHISTOPHELES:
Was ich vermag, soll gern geschehn.
SCHLER:
Ich kann unmglich wieder gehn,
Ich mu Euch noch mein Stammbuch berreichen,
Gnn Eure Gunst mir dieses Zeichen!
MEPHISTOPHELES:
Sehr wohl. (Er schreibt und gibt's.)
SCHLER (liest):
Eritis sicut Deus, scientes bonum et malum.
(Macht's ehrerbietig zu und empfiehlt sich.)
MEPHISTOPHELES:
Folg nur dem alten Spruch und meiner Muhme, der Schlange,
Dir wird gewi einmal bei deiner Gotthnlichkeit bange!
Faust tritt auf.
FAUST:
Wohin soll es nun gehn?
MEPHISTOPHELES:
Wohin es dir gefllt.
Wir sehn die kleine, dann die groe Welt.
Mit welcher Freude, welchem Nutzen
Wirst du den Cursum durchschmarutzen!
FAUST:
Allein bei meinem langen Bart
Fehlt mir die leichte Lebensart.
Es wird mir der Versuch nicht glcken;
Ich wute nie mich in die Welt zu schicken.
Vor andern fhl ich mich so klein;
Ich werde stets verlegen sein.
MEPHISTOPHELES:
Mein guter Freund, das wird sich alles geben;
Sobald du dir vertraust, sobald weit du zu leben.
FAUST:
Wie kommen wir denn aus dem Haus?
Wo hast du Pferde, Knecht und Wagen?
MEPHISTOPHELES:
Wir breiten nur den Mantel aus,
Der soll uns durch die Lfte tragen.
Du nimmst bei diesem khnen Schritt
Nur keinen groen Bndel mit.
Ein bichen Feuerluft, die ich bereiten werde,
Hebt uns behend von dieser Erde.
Und sind wir leicht, so geht es schnell hinauf;
Ich gratuliere dir zum neuen Lebenslauf!
elfboi schrieb am 21.9. 2002 um 05:30:25 Uhr zu
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Daniel Arnold schrieb am 23.10. 2003 um 20:56:46 Uhr zu
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Duckman schrieb am 20.3. 2002 um 02:15:08 Uhr zu
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gestern schrieb am 13.1. 2002 um 14:14:29 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
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gefundenen
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