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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.1. 2001 um 05:30:21 Uhr schrieb
Daniel Arnold über DATENMÜLL
Der neuste Text am 23.4. 2024 um 14:31:25 Uhr schrieb
schmidt über DATENMÜLL
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 509)

am 23.3. 2003 um 07:06:41 Uhr schrieb
Daniel Arnold über DATENMÜLL

am 21.12. 2003 um 06:02:35 Uhr schrieb
a - z über DATENMÜLL

am 10.7. 2007 um 23:50:26 Uhr schrieb
fdbo seafc über DATENMÜLL

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »DATENMÜLL«

Daniel Arnold schrieb am 23.1. 2001 um 05:30:21 Uhr zu

DATENMÜLL

Bewertung: 6 Punkt(e)

Mir fehlt(e bisher) ein Stichwort bei dem man mal so richtig ohne nachzudenken seinen Mist loswerden kann.
Daher nun alsoDatenmüll“.

Dabei muss gesagt werden, dass es schwer ist Datenmüll zu definieren. Denn sobald jemand Stift, Papier oder Tastatur zur Hand nimmt und einen Text schreibt, muss man ihm/ihr zumindest das Recht einräumen, den Text nicht zu verabscheuen solange man ihn nicht gelesen hat.
Dennoch hier nun also die Kategorie Datenmüll!
!“§$%&()=?`*’_:; Dazu erzähle ich euch nun, dass ich bereits so ( ) kurz davor stand diese Kategorie einzuführen, als mir meinich verachte dich, ich hasse dich abgrundtief, bist du eigentlich total beknackt, eines Tages werde ich dich mit einer Axt...“-Computer - korrigiere PC - einen Strich durch die Rechnung machte und mich aus dem Netscape-Navigator warf. Warum auch immer.;.jczj f
Und auf grund von bis zur selbstzerstörung gehendem kampfes gegen alles was tasten hat eckigist undwo pc draufsteht fange ichgv nun an dich wie #-..-.#_Ä&/%mit datenmüll zu ärgern erg.#_ich weiß das ist dir egal, aber solange ich meine vernünftigen daten die auf dir sind wenigstens einigermaßen behalten will , was mich vor der axt zurückschrecken lässt, müllei hc dich hin und wieder mit dastenmüll zu auch wenns dir ega l ist egal um dich dann doch wieder ach arghhtrhjdgflkjdhgfklöngblbäöpoujkljüpoöjklcbföjkgflxd warum sapiorusekrlöjdnm,gf.warumwarumwarumwarum

Ichtöter schrieb am 23.9. 2004 um 22:25:58 Uhr zu

DATENMÜLL

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich wurde mal von einer Frau gefragt, die sich eher mit dem Sozialen, gar Politischen und nicht weniger dem Kunstgeschichtlich-Archäologischen befasste, dazu auch noch Rachmaninov und die Beatles mochte, was ich denn gerade läse (sie gebrauchte bestimmt jenen conjunctivus brachialis). Nachdem sie vorher etwas über Rudolf Steiner referiert hatte (sie gehörte zu jenen, die, wenn sie über Rudolf Steiner referieren, es so tun, als sei es selbstverständlich, dass es den Gegenüber brennend interessiere), erwartete sie von mir einen ähnlich lodernden Vortrag. Ich sagte: »öh, so 'n Buch über Kosmologie«, und schloss den Vortrag damit ab. »Aaah, ja«, entgegnete sie knapp. Ich schämte mich sehr, so etwas zu lesen; ich vermutete Jahre später, meine Wortkargheit hinsichtlich des Themas hatte einen arg arroganten Eindruck auf sie gemacht. Das war aber nur eine späte Spekulation. Ich bin sicher, im Moment des Ereignisses schämte ich mich so sehr wie sie mich bemitleidete und sie war froh, dass ich mich so kurz gefasst hatte. Und eigentlich schäme ich mich heute noch und, wenn ich überhaupt noch was lesen würde, läse (conjunctivus brachialis!) ich so was lieber heimlich unter der Bettdecke. Überhaupt weiß ich gar nicht, wie ein Leben ohne Scham funktioniert, also ich meine, wie sich das von innen anfühlt. Diese sozial-politisch-kunsthistorisch-archäologische Steiner-Leserin schien mir allerdings nah vor dieser Himmelspforte gestanden haben; man stelle sich einmal vor: sie legte, ohne ihre leckere Tortellini essenden Gäste zu fragen, ein Klavierkonzert von Rachmaninov auf und gestikulierte von herrlich schwelgenden Streichern redend mit ausgebreiteten Armen am Tisch herum. Das war einer meiner vielen und ganz großen in Depression endenden Abende.

(egozentrischer Scheißtext)

elfboi schrieb am 18.12. 2002 um 00:30:17 Uhr zu

DATENMÜLL

Bewertung: 1 Punkt(e)






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The Soup Nazi Headquarters
... September 2, 1996, page 20, The Soup Nazi's No. 1 fan. ... Now with sounds! On certain
quotes we now have WAV files from the Soup Nazi episode. Please read this. ...
users.aol.com/rynocub/soupnazi.htm - 7k - Cached - Similar pages

Soup Nazi's Crab Bisque, Top Secret Recipes version of
Printer friendly version! Click here. Top Secret Recipes version of The Soup Nazi's®
Crab Bisque by Todd Wilbur. Send this recipe to a friend! Click here. ...
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The Soup Nazi Cream of Sweet Potato Soup, Top Secret Recipes ...
Printer friendly version! Click here. Top Secret Recipes version of The Soup Nazi's®
Cream of Sweet Potato Soup by Todd Wilbur. Send this recipe to a friend! ...
Description: Version of The Soup Nazi's; serving six to eight.
Category: Home > Cooking > ... > Fruit and Vegetable > Potato > Creamed
www.topsecretrecipes.com/recipes/soupnaz1.htm - 10k - Cached - Similar pages
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Soup Nazi Page
Soup Nazi Wavs. The Seinfeld Soup Nazi episode is unquestioningly one
of the funniest shows I have ever seen, with some of the best ...
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Soup Nazi
Soup Nazi. This is the home of the very famous soup made by the Soup Nazi
himself (but don't call him the soup nazi if you want any soup). ...
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Seinfeld characters, J. Peterman, catalog company, soup nazi, ...
... Soup Nazi - the owner of a restaurant that makes the best soup in town,
but requires ordering instructions to be followed to the letter. ...
www.movieprop.com/tvandmovie/Seinfeld/ othercharacters3.htm - 15k - Cached - Similar pages

Seinfeld Season 7 Episode guide, Soup Nazi, Friars Club Roast New ...
... He is known as the soup nazi. ... Elaine is delighted to receive the furniture
as a gift and soon discovers its source, the Soup Nazi. ...
www.movieprop.com/tvandmovie/Seinfeld/season7.htm - 29k - Cached - Similar pages
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Seinfeld Quotes - The Soup Nazi
Seinfeld Quotes... »THE SOUP NAZI« "You're a shmoopy ... ordering procedure.
He's secretly referred to as the Soup Nazi.» «Why? What happens ...
www.pkmeco.com/seinfeld/nazi.htm - 11k - Cached - Similar pages

TBSsuperstation.com - Shows - Seinfeld - Episodes: Season 7
... Episodes: Season 7 :: The Soup Nazi While on the way to a soup stand whose demanding
proprietor's harsh rules have led to him being referred to as "The Soup ...
tbssuperstation.com/Shows/Story/ 0,8931,17%7C90%7C80%7C3698,00.html - 49k - Cached - Similar pages

Soup Nazi Mexican Chicken Chili
... Date: Fri, 27 Sep 2002 02:38:54 +0000 From: Janet janet @ aceratek.com Subject: Soup
Nazi Mexican Chicken Chili Newsgroup: rec.food.recipes In the most recent ...
www.cdkitchen.com/rfr/data/2002/1033447175.shtml - 20k - Cached - Similar pages



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... Der zweite wichtige Treffpunkt: Monk’s Coffeeshop, hier wird ausgiebig diskutiert.
Elaine und der Suppennazi. Kleine Bildergeschichten von Top-Szenen. ...
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... Mal müssen sich die Vier mit demSuppennazirumschlagen, mal bekommen
sie ihre eigene TV - Show oder machen einen Trip nach LA . ...
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Der Suppennazi aus Seinfeld. Jeder richtige Seinfeldianer ...
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elfboi schrieb am 20.3. 2003 um 03:48:07 Uhr zu

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elfboi schrieb am 20.12. 2002 um 04:20:12 Uhr zu

DATENMÜLL

Bewertung: 1 Punkt(e)

Johann Wolfgang von Goethe



Der Tragödie erster Teil



Straße

Faust. Margarete vorübergehend.

FAUST:
Mein schönes Fräulein, darf ich wagen,
Meinen Arm und Geleit Ihr anzutragen?

MARGARETE:
Bin weder Fräulein, weder schön,
Kann ungeleitet nach Hause gehn.
(Sie macht sich los und ab.)

FAUST:
Beim Himmel, dieses Kind ist schön!
So etwas hab ich nie gesehn.
Sie ist so sitt- und tugendreich,
Und etwas schnippisch doch zugleich.
Der Lippe Rot, der Wange Licht,
Die Tage der Welt vergeß ich's nicht!
Wie sie die Augen niederschlägt,
Hat tief sich in mein Herz geprägt;
Wie sie kurz angebunden war,
Das ist nun zum Entzücken gar!

Mephistopheles tritt auf.

FAUST:
Hör, du mußt mir die Dirne schaffen!

MEPHISTOPHELES:
Nun, welche?

FAUST:
Sie ging just vorbei.

MEPHISTOPHELES:
Da die? Sie kam von ihrem Pfaffen,
Der sprach sie aller Sünden frei
Ich schlich mich hart am Stuhl vorbei,
Es ist ein gar unschuldig Ding,
Das eben für nichts zur Beichte ging;
Über die hab ich keine Gewalt!

FAUST:
Ist über vierzehn Jahr doch alt.

MEPHISTOPHELES:
Du sprichst ja wie Hans Liederlich,
Der begehrt jede liebe Blum für sich,
Und dünkelt ihm, es wär kein Ehr
Und Gunst, die nicht zu pflücken wär;
Geht aber doch nicht immer an.

FAUST:
Mein Herr Magister Lobesan,
Laß Er mich mit dem Gesetz in Frieden!
Und das sag ich Ihm kurz und gut:
Wenn nicht das süße junge Blut
Heut Nacht in meinen Armen ruht,
So sind wir um Mitternacht geschieden.

MEPHISTOPHELES:
Bedenkt, was gehn und stehen mag!
Ich brauche wenigstens vierzehn Tag,
Nur die Gelegenheit auszuspüren.

FAUST:
Hätt ich nur sieben Stunden Ruh,
Brauchte den Teufel nicht dazu
So ein Geschöpfchen zu verführen.

MEPHISTOPHELES:
Ihr sprecht schon fast wie ein Franzos;
Doch bitt ich, laßt's Euch nicht verdrießen:
Was hilft's, nur grade zu genießen?
Die Freud ist lange nicht so groß,
Als wenn Ihr erst herauf, herum
Durch allerlei Brimborium,
Das Püppchen geknetet und zugericht't
Wie's lehret manche welsche Geschicht.

FAUST:
Hab Appetit auch ohne das.

MEPHISTOPHELES:
Jetzt ohne Schimpf und ohne Spaß:
Ich sag Euch, mit dem schönen Kind
Geht's ein für allemal nicht geschwind.
Mit Sturm ist da nichts einzunehmen;
Wir müssen uns zur List bequemen.

FAUST:
Schaff mir etwas vom Engelsschatz!
Führ mich an ihren Ruheplatz!
Schaff mir ein Halstuch von ihrer Brust,
Ein Strumpfband meiner Liebeslust!

MEPHISTOPHELES:
Damit Ihr seht, daß ich Eurer Pein
Will förderlich und dienstlich sein'
Wollen wir keinen Augenblick verlieren,
Will Euch noch heut in ihr Zimmer führen.

FAUST:
Und soll sie sehn? sie haben?

MEPHISTOPHELES:
Nein! Sie wird bei einer Nachbarin sein.
Indessen könnt Ihr ganz allein
An aller Hoffnung künft'ger Freuden
In ihrem Dunstkreis satt Euch weiden.

FAUST:
Können wir hin?

MEPHISTOPHELES:
Es ist noch zu früh.

FAUST:
Sorg du mir für ein Geschenk für sie! (Ab.)

MEPHISTOPHELES:
Gleich schenken? Das ist brav!
Da wird er reüssieren!
Ich kenne manchen schönen Platz
Und manchen altvergrabnen Schatz;
Ich muß ein bißchen revidieren.
(Ab.)

elfboi schrieb am 5.3. 2003 um 14:00:29 Uhr zu

DATENMÜLL

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oho-sms-suchmaschine schrieb am 30.12. 2001 um 02:26:53 Uhr zu

DATENMÜLL

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Sagt eine Frau zu Dir: Ich liebe Dich. Dann besorg's ihr schnell
und widerlich. Spritz ihr alles ins Gesicht und sage: Ich Dich aber
nicht.

Schätzchen sei nicht sauer, ich trieb es gestern mit dem Bauer -
Seiner Frau der Sau. Zwei Möpse so riesig, ah fühl mich nicht
mies - bin halt fies!

Schlechte Zeiten, nix zum Reiten, koane Bixen, nix zum Wixen,
hob Hemoridn koa net scheissen, zwoa Eier die mi beißen, a Nudl
die ned steht, und du froagst mi wias ma ged!

Schneewittchen hat 'nen geilen Po, Supertitten sowieso, täglich
hat Sie wilden Sex, mit den Zwergen 1 - 6, nur der schwule 7.
Zwerg, der fickt Hänsel hinterm Berg.

Schön ist's in der Pimperstellung, spürst als Frau die
Eichelschwellung. Tief und Fest in Deiner Spalte, musst ihm nur
den Arsch hinhalte.

Schöner Busen Geile Titten & das Dreieck mit 2 Schnitten warm
gerieben feucht gebrannt heiße Frauen schönes Land.

Schwanz verbrannt, die Nutte kichert, hoffentlich Allianz versichert.


Sex ist ein Killer! Willst du glücklich sterben?

Sexspiele,onanieren,Dreckspiele,masturbieren,
blasen,schlecken,flachlegen,Perle lecken,
achtgeben,stecken,ficken,fauchen, und danach ne Zigarette
rauchen.

Sie können nicht spülen, sie können nicht saugen, sind einfach zu
nichts zu gebrauchen! Doch Mädels eines ist wohl klar, Schwänze
sind zum ficken da!

Sie spreitzte ihre Beine, doch Haare fand er keine, er dachte an
Intimrasur und versenkte seine Liebesschnur. Doch nach der
ersten Liebesnacht sagte sie: Ich bin erst 8!

Sie: Da du kein Vöglein bist, sondern ein Wanderer. sorg dich
nicht, mich vögelt ein anderer.

Sitzt Mann und Frau bei Reis und Sushi,wächst das Glied und die
Muschi,Lumpen runter weg den Fraß,ficken macht doch viel mehr
Spaß!

So mein Schatz, hast du´s gerafft, man kann ihn schlucken bis
zum Schaft, nur zu tief ist nicht so toll, sonst kotzt du mir die Eier
voll.

SOMMER, STRAND UND SONNENSCHEIN FICKEN UND
BESOFFEN SEIN. WIR BLEIBEN UNSEREM MOTTO TREU.
GEIL, PERVERS UND ARBEITSSCHEU!

Sommerzeit ist Vögelzeit! In der Sonne, unterm Baume nasse
Fotzen, weißer Schaum; Ficken, Bumsen wie ein Stier - "schönen
Sommer" wünsch ich Dir.

Sonne, Palmen, Meer und Strand, braungebrannte Hasen an Land.
Enge Höschen, pralle Brüste da bekommt man viele Gelüste.
Doch wenn ich jetzt mir dir »müßte« dann verliere mir meine
Gelüste!

STEIF werden ohne zu frieren; KOMMEN ohne eingeladen zu sein
und trotz Evolution einen Schwanz zu haben!!!

Steht der Kitzler steif hervor und dem Manne juckt das Rohr, ist
die Muschi voller tropfen erwartet sie `nen Schwanz zum stopfen.

Suleika naht mit tiefen Knicksen: "Herr Sultan, blasen oder
wichsenDa sprach der Sultan höchst entzückt: «Suleika, bück
Dich, heut wird gefickt!"












Teures Geld bezahlt für schnellen Fick, die Möse fast im
Schleim erstickt, der Schwanz verbrannt, die Nutte kichert
-hoffendlich Allianz versichert...

Tinky Winky auf dem rasen, darf dem Dipsy einen blasen, Po
der darf von hinten ran, Lala schluckt das Sperma dann, alle
Kinder findens Top, den Teletubbies Superpopp.

Tinky Winky der ist froh, fickt die Lala in den Po. Dipsy hat da
nichts zu lachen, denn sie muß es selber machen. Alle Kinder
machen mit, Teletubies sind der Hit.

Tut mir leid hab`keine Zeit, ein Weib hat grad` DIE Beine breit.
Ich spritz schnell ab und laß es enden, dann kann ich wieder
Texte senden .












Über der Möse liegt der Darm, auch dieser hält das
Schwänzchen warm, doch nach solch ANALEN PHASEN, laß
Dir lieber einen Blasen

Und er fluchte und er grollte Weil es ihm nicht kommen wollte

Und Jesus sprach zu seinen Jüngern, vögelt nicht die jungen
Dinger. Laßt sie wachsen und gedeihn, bis sie selber danach
schreien!

Und so ist es bis heute...Mädchen müssen damit leben, dass
Höschen gern am Kitzler kleben! Dabei entstehen dann
Gerüche, wie in einer Bratfischküche!!!

Und in seiner bodenlosen Lodenhose hingen seine Hoden lose!

Unterschied zwischen gernhaben, liebhaben und übertreiben:
Hat sie Dich gern, bläst sie; hat sie Dich lieb, schluckt sie;
übertreibt sie, gurgelt sie!!!












Verkehrsmeldung: Auf der Fotz 3 kommt ihnen bei Muschi ein
Geisterspritzer entgegen. Bitte halten sie sich an der rechten
Arschbacke fest und ficken sie weiter.

Verspürt der Pudel Liebespein, vergeht er sich an Herrchens
Bein. Dieser ist danach geknickt, vom eigenen Hund ins Knie
gefickt !

Viele Mädchen Wissens nicht, was Mann sich beim ficken
bricht, ist das Glied dann um so krummer, gibt´s ´ne bessere
Sperma - Nummer und auch kargen Frauen Kummer.

Von Huren geliebt, von Hausfrauen gehasst, das Geld in Puffs
und Bars verprasst; der Schwanz aus Stahl, der Sack aus
Leder, das bin ich, das weiß doch jeder!

Von Jungfrauen gehasst, von Nutten gefickt, das Geld im Puff
und Kneipen verprasst, von innen verrottet, von außen auf Draht,
das ist der deutsche Marinesoldat.

Von Schwänzen zerstochen, von Zungen geleckt, haben
Blondinen eins nie gecheckt, rauchende Fotzen, klebrig
verschmutzt, ein Brief am Morgen, man hat euch benutzt.












Warte du elendes Pack, dem Buben beiß ich ab den Sack der
Schlampe saug ich aus das Blut, das macht mich geil und tut mir
gut!!

Warum haben Spermien Schwänzchen? Damit man sie besser
aus den Zahnzwischenhöhlen rausholen kann...

Warum hat Nikolaus so n großen Sack ?? er kommt nur einmal.

Warum ist´ne Frau der beste Motor? Sie passt sich jedem Kolben
an, ist selbstschmierend und macht alle 4 Wochen automatisch
Ölwechsel!

Warum klopft man den frischgeborenen Babys auf den Arsch?
Damit bei den Dummen der Schwanz abfällt!!!

Warum bumsen Nilpferde nur unter Wasser? Ist doch logisch. Wie
soll man sonst 20kg Schamlippen feucht bekommen???

Warum haben Männer mit Glatze Löcher in den Hosen ? damit sie
sich besser durch die Haare fahren können.

Warum sind Muschis die besten Motoren? 1. Sie sind selbst
schmierend. 2. Sie passen sich automatisch jedem Kolben an. 3.
Sie machen alle 4 Wochen selber Ölwechsel.

Was ist, wenn das Handy vibriert und keiner Anruft. -Das Handy
ist ein bischen geil.

Was haben eine Muschi und eine Motorsäge gemeinsam? Wenn
Du mit der Hand abrutscht, ist der Finger im Arsch!

Was haben eine Schrotflinte und eine Frau gemeinsam? Man
kann beide in der Mitte knicken und von hinten durchladen!!!

Was haben Lucciano Pavarotti und Dieter Bohlen gemeinsam? Sie
waren beide schon mal in Verona!!

WAS IST DER UNTERSCHIED ZWISCHEN
ACHTERBAHNFAHREN UND V0N EINER 90 JÄHRIGEN 0MA
0RAL VERWÖHNT ZU WERDEN? BEIDES GANZ GEIL, MAN
DARF NUR NICHT NACH UNTEN SEHEN!

Was ist schwarz/gelb, fliegt in der Luft und spuckt Sägespäne?
Biene Maja, nachdem sie Pinocchio einen geblasen hat!

Was ist zwölf Zentimeter lang und macht die Mädchen dick?
-DUPLO -die längste Praline der Welt...

Was ist, wenn drei Schwule übereinander liegen? - Der Mittlere
hat Geburtstag!

Was macht dich Morgens richtig frisch? Die Nummer auf dem
Früstückstisch! Weg mit dem Brot und mit dem Ei, denn jetzt
beginnt die Fickerei.

Was sagt eine Nonne zu ihrem Vibrator? Du brauchst nicht nervös
zu sein, Süßer. Für mich ist es auch das erste Mal!

Was ist der Unterschied zwischen Liebe, wahrer Liebe und
übertriebener Liebe ? blasen, schlucken, gurkeln

Was ist pervers? Einen Tittenfick vortäuschen, auf den Bauch
scheissen, ein Herz reinlecken, alles wegpissen und danach
trockenfurzen. Das ist Pervers!

WEIBER, DIE MIT HACKEN KLACKEN,DIE KANN MAN AUCH
BEIM KACKEN KNACKEN.

Weihnachtszeit ist Vögelzeit! In der Krippe, unterm Baum, nasse
Fotzen, weißer Schaum. Ficken, bumsen wie ein Stier, Merry
Christmas and a Happy New Year!

Weil er`s keiner Frau besorgen kann rennt er in die Kneipe säuft
sich einen an zu Hause steigt er auf den Hund nun ist sein kleiner
Pimmel wund Junge sei mutig Junge sei stark.

Weil er`s keiner Frau besorgen kann rennt er in die Kneipe säuft
sich einen an zu Hause steigt er auf den Hund nun ist sein kleiner
Pimmel wund.

Weinend sprach Sie zu mir »Schatzi schau es blutet mir« ich
sagte Ihr "nur Mut, nur Mut, Anal tut gut wenn´s bluten tut!

Wenn du jetzt hier wärst, würde ich dich ans Bett fesseln und
wilden Sex mit dir haben. Aber da du ja nicht hier bist.....naja

Weißt du noch vor 14 Tagen als wir auf dem Sofa lagen
-runtergefallen, Pimmel geknickt -gerade gebogen, weitergefickt!

Weißt Du wie ich mit die Nummer der Auskunft merke??
11Nutten, 88x gefickt, 0 Problemo!

Weißt du noch vor 14tagen, als wir im Mazda lagen. Der Rücken
tat mir grausam weh, kauf dir lieber einen BMW! Bums mal
wieder, rat ich dir, doch bei deinem Mazda steht ER dir NIE!

Wenn du glaubst du hast ihn drinne, so steckt er in der Sofarinne,
drumm sei beim nächsten mal schlauer und stell die alte an die
Mauer.

Weißt du wie ich mir die Nummer der Auskunft merke? 11 Nutten
88 x gefickt 0 Problemo.

Wenn Dein Arschloch rötlich schimmert und das ganze sich
verschlimmer, hat Dir jemand ganz geschickt, von hinten in den
Arsch gefickt.

Wenn der Bauer sät das Korn und die Mädchen tropfen vorn haben
die Knaben einen Ständer dann wirds Frühling im Kalender

Wenn der Hans die Liese fickt dass ihm fast der Schwanz
abknickt. Dann muss er godpferdammi fluchen und im Futz die
Eichel suchen.

Wenn der Kobold dreimal keucht, wird die Waldfee richtig feucht,
dem Kobold schwillt brutal die Hose, sieht er von hinten
Fee´chens Dose.

Wenn der Kobold dreimal keucht, wird die Waldfee richtig feucht.
Die Fee wird vor Erregung munter und holt dem Kobold einen
runter. 3x verschicken oder nie wieder ficken!

Wenn der Niklaus es mit seinem Esel treibt, wenn das Christkind
stöhnt und schreit und Maria sich das Fötzchen reibt, dann "liebe
Kinder" ist Weihnachtszeit!

Wenn Dich ein Weib ganz pudelnackt, von hinten an der Nudel
packt, wenn Dir gutes widerfährt ist´s einen Asbach Uralt wert!!!

Wenn die Flocken fallen vom Himmel, und die Mädchen lecken
am Pimmel und die Knaben haben einen Ständer, dann ist Winter
im Kalender!

Wenn die Sonne lacht ins Korn, und der Jungfrau juckt es vorn,
und dem Knaben wächst ein Ständer, dann ist es Frühling im
Kalender!

Wenn die Titten werden weich, ihre Fresse wird schon bleich, in
der Möse steht schon der Eiter, lass mal stecken, ich wichse
weiter.

Wenn du meinst du hast das Glück. Zieht das Luder den Arsch
zurück. Nächstes mal da bin ich schlauer. Und stell sie an eine
Mauer

Wenn eine Frau dir Pudelnackt , von hinten an die Nudel packt.
Wenn dir so gutes widerfährt, das ist schon einen Abstach Uralt
wert.

Wenn es draußen stürmt und schneit, ist die Frau sehr gern
bereit, des Mannes Schwanz ohne zu lärmen, mit dem Mund
wieder zu wärmen.

Wenn es draußen stürmt und wettert und der Opa auf die Oma
klettert, Oma leidet große Not, Opa fickt die Oma tot. Opa kichert:
Bin ja Allianz versichert!!!

Wenn Frauen sich die Lippen lecken, wollen sie Dein Sperma
schmecken.

Wenn im Puff die hüllen fallen die freier mit den Nutten knallen
wenn alles wieder fickt und spritzt gibt's Sackmilch
ultrahocherhitzt

Wenn im Walde ruft die Wachtel, und dem Mädel juckt die
Schachtel und dem Jung´ steht ab der Ständer, dann ist Frühling
im Kalender!!!

Wenn man auf Partys Drogen nimmt und die Realität vor einem
verschwimmt. Sollte man schön wachsam sein, sonst wacht man
auf und fickt ein Schwein.

Wenn man bedenkt, wie er so hängt! So lose in der Hose. Und wie
er aussieht wenn man ihn rauszieht. So prall und rund der
Schlüsselbund.

Wenn man dicht Morgens erwacht und neben einem ein Mann
herzhaft lacht. Wenn das Arschloch brennt und man sieht die
Soße laufen, sollte man sich gleich ersaufen.

Wenn man seine Eier leert, `ne Nonne zum Sex bekehrt, seinem
Sohn das Vergewaltigen lehrt, am Kitzler einer Pussy zährt... das
ist schon einen Asbach Uralt wert.

Wenn Oma auf den Scheißhaus sitzt, die Kacke bis zur Fotze
spritzt, Opa denkt »Das wird mir schmecken« Wisch bloß nicht
ab, ich will dich lecken.

Wenn dein Arschloch rötlich schimmert und das ganze sich
verschlimmert hat dir jemand ganz geschickt heimlich in den
Arsch gefickt.

Wenn der Penis juckt, und auch keiner guckt, spiele ich dran, bis
er spuckt!!!

Wenn die Mutti sich die Möse reibt, der Opa es mit dem Kater
treibt, Papi der Hure lustvoll schreit. Leute dann ist Spermazeit.

Wenn's hervor stinkt unterm Damenrock, wie bei einem
Ziegenbock, dass man meint man müsste kotzen, diese Dinger
nennt man Fotzen!

Wenn's beim vögeln kräftig quietscht, weil der Saft nicht richtig
fließt, spuckst du 3mal auf den Rand, dann geht's wie von
Geisterhand

Wer Abends sich mit Viagra würzt, sich gleich auf seine Alte
stürzt. Nimm Viagra, Mann , sei kein Tor, dann steht der Schwanz
wie ein Ofenrohr.

Wer andern in die Möse beißt, ist böse meist!

Wer Ärsche fickt und Mösen leckt, der weiß wie's beim Mc
Donald's schmeckt.

Wer Ärsche fickt, und Schwänze kaut, der trinkt auch das, was
Holsten braut!

Wer Frauen Liebt und Fotzen leckt, der liebt auch Haribokonfekt.
Ich Liebe Frauen und Lecke Fotzen, Doch Haribo find ich zum
Kotzen.

Wer hat den Skat erfunden? Adam und Eva. -sagt Adam zu Eva:
»Tu das Blatt weg, ich will dich stechen...«

Wer rasierte Ärsche Leckt, dabei den Lümmel nordwärts Streckt,
des Nachts auch mal ´ne Ziege knallt, - Der ist voll Koks und wird
nicht alt!

Wer sein Schwanz in Hunde steckt, und ner Katze die Muschi
leckt. Wenn man so mit Tieren verkehrt, dass ist schon einen
Asbach Uralt wert.

Wer wöchentlich nur einmal kann und möchte gerne täglich, der
wende sich an Neckermann, denn Neckermann macht's möglich.

Wer einmal nur im Monat kann und möchte mehrmals täglich, der
wende sich an Neckermann, denn Neckermann machts möglich!

Wer Hängebusen mag, und diese gern betrachtet, der hat als Kind
zu oft bei Oma übernachtet!

When an Appel is green he s ready to plug, when a girl is 14 she
s ready to fuck

Wichst du draußen im WALD merkst du es ist kalt, nimm zum
wichsen warme Rotze und denk an eine geile Fotze!

Wie erkennt man einen katholischen Busen? Wenn er nach dem
BH- öffnen auf die Knie fällt!

Wie sie lutschte, wie sie leckte, man sah gleich, daß es ihr
schmeckte. Und mit fröhlichem Gejauchze schoß ihr die Soße in
die Schnauze.

Wieder ein Tag vollbracht, und wieder Mist gemacht. Schlaft wohl
ihr sorgen leckt mich am Arsch bis morgen. Und morgen mit dem
selben fleiße die gleiche Scheiße

Willst Du mal gemütlich kacken, verschränke die Hände hinterm
Nacken, die Ellenbogen auf die Knie, jetzt kannst Du kacken wie
noch nie.

Willst du einmal richtig ficken, musst du nur ne Pille kicken, hast
du keine Pille zur Hand, rauch ne Bong und fick die Wand!

Wir sind alles Troubadura und drum vöglen mir au alli Hura.. denn
nur wer die Liebe kennt, weis wie sehr der Tripper brennt

Wollen wir beide Mathe üben? Wir können dich und mich
addieren, unsere Kleider abziehen, unsere Beine teilen und uns
multiplizieren.

Wolln wir ficken wie die Hasen, stehst Du richtig geil auf blasen,
bist pervers und scharf wie ich, dann bitte, bitte melde Dich!

Wollt ein Ritter einmal schnackseln, musst er aus der Rüstung
Kraxeln, das hat ihm die Lust verdorben, deshalb sind sie
ausgestorben!

Worin liegt der Unterschied zwischen Jesus und einer Nonne? Im
Gesichtsausdruck beim Nageln.

Worin liegt der Unterschied, ob eine Frau Dir vertraut, Dich Liebt
oder Dich Vergöttert? Vertrauen ist Blasen, Lieben ist Schlucken
und Vergöttern ist Gurgeln !

WORIN LIEGT DER UNTERSCHIED,OB EINE FRAU DIR
VERTRAUT,DICH LIEBT ODER DICH
VERGÖTTERT?VERTRAUEN IST BLASEN!LIEBEN IST
SCHLUCKEN!UND VERGÖTTERN IST GURGELN!

Wuist ficken host koan Gummi, wickel dir an Fetztn ummi, host
koan Fetztn und kan Gummi steck ean nockat in die Fummi.

Wunsch ist Wunsch und jetzt bück dich, Fee...

Würd' Dich gerne wiedersehn, hab da nämlich ein Problem. Denn
Du bist die einzige Frau, gegen meinen Samenstau!












Zwei Mädchen spielen in der Heide, mit den Fingern in der
Scheide, sagt die Rechten zu der Linken, riech mal wie die
Finger stinken.

Zwei Männer auf ner Bank, ziehen sich die Pimmel lang, weil sie
frieren, tun sie onanieren, sagt der Rechte zu dem Linken, riech
mal wie die Finger stinken.

Zwei Schwuchteln sitzen Arsch an Arsch, furzen den
Radezkimarsch, da kam der eine aus dem Takt und hat den
andern angekackt

Zwei Frauen sitzen auf dem Klo und fassen sich an den Popo da
sagt die Rechte zu der Linken rich mal wie meine Finger
stinken.

Zwei Mädchen sitzen auf ner Bank und reiben sich die Möse
blank, sagt die Rechte zu der Linken rich mal wie die Finger
stinken.

elfboi schrieb am 20.12. 2002 um 04:17:50 Uhr zu

DATENMÜLL

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Johann Wolfgang von Goethe



Der Tragödie erster Teil



Studierzimmer

Faust. Mephistopheles.

FAUST:
Es klopft? Herein!
Wer will mich wieder plagen?

MEPHISTOPHELES:
Ich bin's.

FAUST:
Herein!

MEPHISTOPHELES:
Du mußt es dreimal sagen.

FAUST:
Herein denn!

MEPHISTOPHELES:
So gefällst du mir.
Wir werden, hoff ich, uns vertragen;
Denn dir die Grillen zu verjagen,
Bin ich als edler Junker hier,
In rotem, goldverbrämtem Kleide,
Das Mäntelchen von starrer Seide,
Die Hahnenfeder auf dem Hut,
Mit einem langen, spitzen Degen,
Und rate nun dir, kurz und gut,
Dergleichen gleichfalls anzulegen;
Damit du, losgebunden, frei,
Erfahrest, was das Leben sei.

FAUST:
In jedem Kleide werd ich wohl die Pein
Des engen Erdelebens fühlen.
Ich bin zu alt, um nur zu spielen,
Zu jung, um ohne Wunsch zu sein.
Was kann die Welt mir wohl gewähren?
Entbehren sollst du! sollst entbehren!
Das ist der ewige Gesang,
Der jedem an die Ohren klingt,
Den, unser ganzes Leben lang,
Uns heiser jede Stunde singt.
Nur mit Entsetzen wach ich morgens auf,
Ich möchte bittre Tränen weinen,
Den Tag zu sehn, der mir in seinem Lauf
Nicht einen Wunsch erfüllen wird, nicht einen,
Der selbst die Ahnung jeder Lust
Mit eigensinnigem Krittel mindert,
Die Schöpfung meiner regen Brust
Mit tausend Lebensfratzen hindert.
Auch muß ich, wenn die Nacht sich niedersenkt,
Mich ängstlich auf das Lager strecken;
Auch da wird keine Rast geschenkt,
Mich werden wilde Träume schrecken.
Der Gott, der mir im Busen wohnt,
Kann tief mein Innerstes erregen;
Der über allen meinen Kräften thront,
Er kann nach außen nichts bewegen;
Und so ist mir das Dasein eine Last,
Der Tod erwünscht, das Leben mir verhaßt.

MEPHISTOPHELES:
Und doch ist nie der Tod ein ganz willkommner Gast.

FAUST:
O selig der, dem er im Siegesglanze
Die blut'gen Lorbeern um die Schläfe windet,
Den er, nach rasch durchrastem Tanze,
In eines Mädchens Armen findet!
O wär ich vor des hohen Geistes Kraft
Entzückt, entseelt dahin gesunken!

MEPHISTOPHELES:
Und doch hat jemand einen braunen Saft,
In jener Nacht, nicht ausgetrunken.

FAUST:
Das Spionieren, scheint's, ist deine Lust.

MEPHISTOPHELES:
Allwissend bin ich nicht; doch viel ist mir bewußt.

FAUST:
Wenn aus dem schrecklichen Gewühle
Ein süß bekannter Ton mich zog,
Den Rest von kindlichem Gefühle
Mit Anklang froher Zeit betrog,
So fluch ich allem, was die Seele
Mit Lock- und Gaukelwerk umspannt,
Und sie in diese Trauerhöhle
Mit Blend- und Schmeichelkräften bannt!
Verflucht voraus die hohe Meinung
Womit der Geist sich selbst umfängt!
Verflucht das Blenden der Erscheinung,
Die sich an unsre Sinne drängt!
Verflucht, was uns in Träumen heuchelt
Des Ruhms, der Namensdauer Trug!
Verflucht, was als Besitz uns schmeichelt,
Als Weib und Kind, als Knecht und Pflug!
Verflucht sei Mammon, wenn mit Schätzen
Er uns zu kühnen Taten regt,
Wenn er zu müßigem Ergetzen
Die Polster uns zurechte legt!
Fluch sei dem Balsamsaft der Trauben!
Fluch jener höchsten Liebeshuld!
Fluch sei der Hoffnung! Fluch dem Glauben,
Und Fluch vor allen der Geduld!

GEISTERCHOR (unsichtbar):
Weh! weh!
Du hast sie zerstört
Die schöne Welt,
Mit mächtiger Faust;
Sie stürzt, sie zerfällt!
Ein Halbgott hat sie zerschlagen!
Wir tragen
Die Trümmern ins Nichts hinüber,
Und klagen
Über die verlorne Schöne.
Mächtiger
Der Erdensöhne,
Prächtiger
Baue sie wieder,
In deinem Busen baue sie auf!
Neuen Lebenslauf
Beginne,
Mit hellem Sinne,
Und neue Lieder
Tönen darauf!

MEPHISTOPHELES:
Dies sind die Kleinen
Von den Meinen.
Höre, wie zu Lust und Taten
Altklug sie raten!
In die Welt weit,
Aus der Einsamkeit
Wo Sinnen und Säfte stocken,
Wollen sie dich locken.
Hör auf, mit deinem Gram zu spielen,
Der, wie ein Geier, dir am Leben frißt;
Die schlechteste Gesellschaft läßt dich fühlen,
Daß du ein Mensch mit Menschen bist.
Doch so ist's nicht gemeint
Dich unter das Pack zu stoßen.
Ich bin keiner von den Großen;
Doch willst du, mit mir vereint,
Deine Schritte durchs Leben nehmen,
So will ich mich gern bequemen,
Dein zu sein, auf der Stelle.
Ich bin dein Geselle,
Und mach ich dir's recht,
Bin ich dein Diener, bin dein Knecht!

FAUST:
Und was soll ich dagegen dir erfüllen?

MEPHISTOPHELES:
Dazu hast du noch eine lange Frist.

FAUST:
Nein, nein! der Teufel ist ein Egoist
Und tut nicht leicht um Gottes willen,
Was einem andern nützlich ist.
Sprich die Bedingung deutlich aus;
Ein solcher Diener bringt Gefahr ins Haus.

MEPHISTOPHELES:
Ich will mich hier zu deinem Dienst verbinden,
Auf deinen Wink nicht rasten und nicht ruhn;
Wenn wir uns drüben wiederfinden,
So sollst du mir das gleiche tun.

FAUST:
Das Drüben kann mich wenig kümmern;
Schlägst du erst diese Welt zu Trümmern,
Die andre mag darnach entstehn.
Aus dieser Erde quillen meine Freuden,
Und diese Sonne scheinet meinen Leiden;
Kann ich mich erst von ihnen scheiden,
Dann mag, was will und kann, geschehn.
Davon will ich nichts weiter hören,
Ob man auch künftig haßt und liebt,
Und ob es auch in jenen Sphären
Ein Oben oder Unten gibt.

MEPHISTOPHELES:
In diesem Sinne kannst du's wagen.
Verbinde dich; du sollst, in diesen Tagen,
Mit Freuden meine Künste sehn,
Ich gebe dir, was noch kein Mensch gesehn.

FAUST:
Was willst du armer Teufel geben?
Ward eines Menschen Geist, in seinem hohen Streben,
Von deinesgleichen je gefaßt?
Doch hast du Speise, die nicht sättigt, hast
Du rotes Gold, das ohne Rast,
Quecksilber gleich, dir in der Hand zerrinnt,
Ein Spiel, bei dem man nie gewinnt,
Ein Mädchen, das an meiner Brust
Mit Äugeln schon dem Nachbar sich verbindet,
Der Ehre schöne Götterlust,
Die, wie ein Meteor, verschwindet?
Zeig mir die Frucht, die fault, eh man sie bricht,
Und Bäume, die sich täglich neu begrünen!

MEPHISTOPHELES:
Ein solcher Auftrag schreckt mich nicht,
Mit solchen Schätzen kann ich dienen.
Doch, guter Freund, die Zeit kommt auch heran,
Wo wir was Guts in Ruhe schmausen mögen.

FAUST:
Werd ich beruhigt je mich auf ein Faulbett legen,
So sei es gleich um mich getan!
Kannst du mich schmeichelnd je belügen,
Daß ich mir selbst gefallen mag,
Kannst du mich mit Genuß betrügen-
Das sei für mich der letzte Tag!
Die Wette biet ich!

MEPHISTOPHELES:
Topp!

FAUST:
Und Schlag auf Schlag! Werd ich zum Augenblicke sagen:
Verweile doch! du bist so schön!
Dann magst du mich in Fesseln schlagen,
Dann will ich gern zugrunde gehn!
Dann mag die Totenglocke schallen,
Dann bist du deines Dienstes frei,
Die Uhr mag stehn, der Zeiger fallen,
Es sei die Zeit für mich vorbei!

MEPHISTOPHELES:
Bedenk es wohl, wir werden's nicht vergessen.

FAUST:
Dazu hast du ein volles Recht;
Ich habe mich nicht freventlich vermessen.
Wie ich beharre, bin ich Knecht,
Ob dein, was frag ich, oder wessen.

MEPHISTOPHELES:
Ich werde heute gleich, beim Doktorschmaus,
Als Diener meine Pflicht erfüllen.
Nur eins!- Um Lebens oder Sterbens willen
Bitt ich mir ein paar Zeilen aus.

FAUST:
Auch was Geschriebnes forderst du Pedant?
Hast du noch keinen Mann, nicht Manneswort gekannt?
Ist's nicht genug, daß mein gesprochnes Wort
Auf ewig soll mit meinen Tagen schalten?
Rast nicht die Welt in allen Strömen fort,
Und mich soll ein Versprechen halten?
Doch dieser Wahn ist uns ins Herz gelegt,
Wer mag sich gern davon befreien?
Beglückt, wer Treue rein im Busen trägt,
Kein Opfer wird ihn je gereuen!
Allein ein Pergament, beschrieben und beprägt,
Ist ein Gespenst, vor dem sich alle scheuen.
Das Wort erstirbt schon in der Feder,
Die Herrschaft führen Wachs und Leder.
Was willst du böser Geist von mir?
Erz, Marmor, Pergament, Papier?
Soll ich mit Griffel, Meißel, Feder schreiben?
Ich gebe jede Wahl dir frei.

MEPHISTOPHELES:
Wie magst du deine Rednerei
Nur gleich so hitzig übertreiben?
Ist doch ein jedes Blättchen gut.
Du unterzeichnest dich mit einem Tröpfchen Blut.

FAUST:
Wenn dies dir völlig Gnüge tut,
So mag es bei der Fratze bleiben.

MEPHISTOPHELES:
Blut ist ein ganz besondrer Saft.

FAUST:
Nur keine Furcht, daß ich dies Bündnis breche!
Das Streben meiner ganzen Kraft
Ist grade das, was ich verspreche.
Ich habe mich zu hoch gebläht,
In deinen Rang gehör ich nur.
Der große Geist hat mich verschmäht,
Vor mir verschließt sich die Natur
Des Denkens Faden ist zerrissen
Mir ekelt lange vor allem Wissen.
Laß in den Tiefen der Sinnlichkeit
Uns glühende Leidenschaften stillen!
In undurchdrungnen Zauberhüllen
Sei jedes Wunder gleich bereit!
Stürzen wir uns in das Rauschen der Zeit,
Ins Rollen der Begebenheit!
Da mag denn Schmerz und Genuß,
Gelingen und Verdruß
Miteinander wechseln, wie es kann;
Nur rastlos betätigt sich der Mann.

MEPHISTOPHELES:
Euch ist kein Maß und Ziel gesetzt.
Beliebt's Euch, überall zu naschen,
Im Fliehen etwas zu erhaschen,
Bekomm Euch wohl, was Euch ergetzt.
Nur greift mir zu und seid nicht blöde!

FAUST:
Du hörest ja, von Freud' ist nicht die Rede.
Dem Taumel weih ich mich, dem schmerzlichsten Genuß,
Verliebtem Haß, erquickendem Verdruß.
Mein Busen, der vom Wissensdrang geheilt ist,
Soll keinen Schmerzen künftig sich verschließen,
Und was der ganzen Menschheit zugeteilt ist,
Will ich in meinem innern Selbst genießen,
Mit meinem Geist das Höchst' und Tiefste greifen,
Ihr Wohl und Weh auf meinen Busen häufen,
Und so mein eigen Selbst zu ihrem Selbst erweitern,
Und, wie sie selbst, am End auch ich zerscheitern.

MEPHISTOPHELES:
O glaube mir, der manche tausend Jahre
An dieser harten Speise kaut
Daß von der Wiege bis zur Bahre
Kein Mensch den alten Sauerteig verdaut!
Glaub unsereinem, dieses Ganze
Ist nur für einen Gott gemacht!
Er findet sich in einem ew'gen Glanze
Uns hat er in die Finsternis gebracht,
Und euch taugt einzig Tag und Nacht.

FAUST:
Allein ich will!

MEPHISTOPHELES:
Das läßt sich hören!
Doch nur vor einem ist mir bang:
Die Zeit ist kurz, die Kunst ist lang.
Ich dächt, ihr ließet Euch belehren.
Assoziiert Euch mit einem Poeten,
Laßt den Herrn in Gedanken schweifen,
Und alle edlen Qualitäten
Auf Euren Ehrenscheitel häufen,
Des Löwen Mut,
Des Hirsches Schnelligkeit,
Des Italieners feurig Blut,
Des Nordens Dau'rbarkeit.
Laßt ihn Euch das Geheimnis finden,
Großmut und Arglist zu verbinden,
Und Euch, mit warmen Jugendtrieben,
Nach einem Plane zu verlieben.
Möchte selbst solch einen Herren kennen,
Würd ihn Herrn Mikrokosmus nennen.

FAUST:
Was bin ich denn, wenn es nicht möglich ist,
Der Menschheit Krone zu erringen,
Nach der sich alle Sinne dringen?

MEPHISTOPHELES:
Du bist am Ende- was du bist.
Setz dir Perücken auf von Millionen Locken,
Setz deinen Fuß auf ellenhohe Socken,
Du bleibst doch immer, was du bist.

FAUST:
Ich fühl's, vergebens hab ich alle Schätze
Des Menschengeists auf mich herbeigerafft,
Und wenn ich mich am Ende niedersetze,
Quillt innerlich doch keine neue Kraft;
Ich bin nicht um ein Haar breit höher,
Bin dem Unendlichen nicht näher.

MEPHISTOPHELES:
Mein guter Herr, Ihr seht die Sachen,
Wie man die Sachen eben sieht;
Wir müssen das gescheiter machen,
Eh uns des Lebens Freude flieht.
Was Henker! freilich Händ und Füße
Und Kopf und H[intern], die sind dein;
Doch alles, was ich frisch genieße,
Ist das drum weniger mein?
Wenn ich sechs Hengste zahlen kann,
Sind ihre Kräfte nicht die meine?
Ich renne zu und bin ein rechter Mann,
Als hätt ich vierundzwanzig Beine.
Drum frisch! Laß alles Sinnen sein,
Und grad mit in die Welt hinein!
Ich sag es dir: ein Kerl, der spekuliert,
Ist wie ein Tier, auf dürrer Heide
Von einem bösen Geist im Kreis herum geführt,
Und rings umher liegt schöne grüne Weide.

FAUST:
Wie fangen wir das an?

MEPHISTOPHELES:
Wir gehen eben fort. Was ist das für ein Marterort?
Was heißt das für ein Leben führen,
Sich und die Jungens ennuyieren?
Laß du das dem Herrn Nachbar Wanst!
Was willst du dich das Stroh zu dreschen plagen?
Das Beste, was du wissen kannst,
Darfst du den Buben doch nicht sagen.
Gleich hör ich einen auf dem Gange!

FAUST:
Mir ist's nicht möglich, ihn zu sehn.

MEPHISTOPHELES:
Der arme Knabe wartet lange,
Der darf nicht ungetröstet gehn.
Komm, gib mir deinen Rock und Mütze;
Die Maske muß mir köstlich stehn.
(Er kleidet sich um.)
Nun überlaß es meinem Witze!
Ich brauche nur ein Viertelstündchen Zeit;
Indessen mache dich zur schönen Fahrt bereit!
(Faust ab.)

MEPHISTOPHELES (in Fausts langem Kleide):
Verachte nur Vernunft und Wissenschaft,
Des Menschen allerhöchste Kraft,
Laß nur in Blend- und Zauberwerken
Dich von dem Lügengeist bestärken,
So hab ich dich schon unbedingt-
Ihm hat das Schicksal einen Geist gegeben,
Der ungebändigt immer vorwärts dringt,
Und dessen übereiltes Streben
Der Erde Freuden überspringt.
Den schlepp ich durch das wilde Leben,
Durch flache Unbedeutenheit,
Er soll mir zappeln, starren, kleben,
Und seiner Unersättlichkeit
Soll Speis und Trank vor gier'gen Lippen schweben;
Er wird Erquickung sich umsonst erflehn,
Und hätt er sich auch nicht dem Teufel übergeben,
Er müßte doch zugrunde gehn!

Ein Schüler tritt auf.

SCHÜLER:
Ich bin allhier erst kurze Zeit,
Und komme voll Ergebenheit,
Einen Mann zu sprechen und zu kennen,
Den alle mir mit Ehrfucht nennen.

MEPHISTOPHELES:
Eure Höflichkeit erfreut mich sehr!
Ihr seht einen Mann wie andre mehr.
Habt Ihr Euch sonst schon umgetan?

SCHÜLER:
Ich bitt Euch, nehmt Euch meiner an!
Ich komme mit allem guten Mut,
Leidlichem Geld und frischem Blut;
Meine Mutter wollte mich kaum entfernen;
Möchte gern was Rechts hieraußen lernen.

MEPHISTOPHELES:
Da seid Ihr eben recht am Ort.

SCHÜLER:
Aufrichtig, möchte schon wieder fort:
In diesen Mauern, diesen Hallen
Will es mir keineswegs gefallen.
Es ist ein gar beschränkter Raum,
Man sieht nichts Grünes, keinen Baum,
Und in den Sälen, auf den Bänken,
Vergeht mir Hören, Sehn und Denken.

MEPHISTOPHELES:
Das kommt nur auf Gewohnheit an.
So nimmt ein Kind der Mutter Brust
Nicht gleich im Anfang willig an,
Doch bald ernährt es sich mit Lust.
So wird's Euch an der Weisheit Brüsten
Mit jedem Tage mehr gelüsten.

SCHÜLER:
An ihrem Hals will ich mit Freuden hangen;
Doch sagt mir nur, wie kann ich hingelangen?

MEPHISTOPHELES:
Erklärt Euch, eh Ihr weiter geht,
Was wählt Ihr für eine Fakultät?

SCHÜLER:
Ich wünschte recht gelehrt zu werden,
Und möchte gern, was auf der Erden
Und in dem Himmel ist, erfassen,
Die Wissenschaft und die Natur.

MEPHISTOPHELES:
Da seid Ihr auf der rechten Spur;
Doch müßt Ihr Euch nicht zerstreuen lassen.

SCHÜLER:
Ich bin dabei mit Seel und Leib;
Doch freilich würde mir behagen
Ein wenig Freiheit und Zeitvertreib
An schönen Sommerfeiertagen.

MEPHISTOPHELES:
Gebraucht der Zeit, sie geht so schnell von hinnen,
Doch Ordnung lehrt Euch Zeit gewinnen.
Mein teurer Freund, ich rat Euch drum
Zuerst Collegium Logicum.
Da wird der Geist Euch wohl dressiert,
In spanische Stiefeln eingeschnürt,
Daß er bedächtiger so fortan
Hinschleiche die Gedankenbahn,
Und nicht etwa, die Kreuz und Quer,
Irrlichteliere hin und her.
Dann lehret man Euch manchen Tag,
Daß, was Ihr sonst auf einen Schlag
Getrieben, wie Essen und Trinken frei,
Eins! Zwei! Drei! dazu nötig sei.
Zwar ist's mit der Gedankenfabrik
Wie mit einem Weber-Meisterstück,
Wo ein Tritt tausend Fäden regt,
Die Schifflein herüber hinüber schießen,
Die Fäden ungesehen fließen,
Ein Schlag tausend Verbindungen schlägt.
Der Philosoph, der tritt herein
Und beweist Euch, es müßt so sein:
Das Erst wär so, das Zweite so,
Und drum das Dritt und Vierte so;
Und wenn das Erst und Zweit nicht wär,
Das Dritt und Viert wär nimmermehr.
Das preisen die Schüler allerorten,
Sind aber keine Weber geworden.
Wer will was Lebendigs erkennen und beschreiben,
Sucht erst den Geist heraus zu treiben,
Dann hat er die Teile in seiner Hand,
Fehlt, leider! nur das geistige Band.
Encheiresin naturae nennt's die Chemie,
Spottet ihrer selbst und weiß nicht wie.

SCHÜLER:
Kann Euch nicht eben ganz verstehen.

MEPHISTOPHELES:
Das wird nächstens schon besser gehen,
Wenn Ihr lernt alles reduzieren
Und gehörig klassifizieren.

SCHÜLER:
Mir wird von alledem so dumm,
Als ging, mir ein Mühlrad im Kopf herum.

MEPHISTOPHELES:
Nachher, vor allen andern Sachen,
Müßt Ihr Euch an die Metaphysik machen!
Da seht, daß Ihr tiefsinnig faßt,
Was in des Menschen Hirn nicht paßt;
Für was drein geht und nicht drein geht,
Ein prächtig Wort zu Diensten steht.
Doch vorerst dieses halbe Jahr
Nehmt ja der besten Ordnung wahr.
Fünf Stunden habt Ihr jeden Tag;
Seid drinnen mit dem Glockenschlag!
Habt Euch vorher wohl präpariert,
Paragraphos wohl einstudiert,
Damit Ihr nachher besser seht,
Daß er nichts sagt, als was im Buche steht;
Doch Euch des Schreibens ja befleißt,
Als diktiert, Euch der Heilig Geist!

SCHÜLER:
Das sollt Ihr mir nicht zweimal sagen!
Ich denke mir, wie viel es nützt
Denn, was man schwarz auf weiß besitzt,
Kann man getrost nach Hause tragen.

MEPHISTOPHELES:
Doch wählt mir eine Fakultät!

SCHÜLER:
Zur Rechtsgelehrsamkeit kann ich mich nicht bequemen.

MEPHISTOPHELES:
Ich kann es Euch so sehr nicht übel nehmen,
Ich weiß, wie es um diese Lehre steht.
Es erben sich Gesetz' und Rechte
Wie eine ew'ge Krankheit fort;
Sie schleppen von Geschlecht sich zum Geschlechte,
Und rücken sacht von Ort zu Ort.
Vernunft wird Unsinn, Wohltat Plage;
Weh dir, daß du ein Enkel bist!
Vom Rechte, das mit uns geboren ist,
Von dem ist, leider! nie die Frage.

SCHÜLER:
Mein Abscheu wird durch Euch vermehrt.
O glücklich der, den Ihr belehrt!
Fast möcht ich nun Theologie studieren.

MEPHISTOPHELES:
Ich wünschte nicht, Euch irre zu führen.
Was diese Wissenschaft betrifft,
Es ist so schwer, den falschen Weg zu meiden,
Es liegt in ihr so viel verborgnes Gift,
Und von der Arzenei ist's kaum zu unterscheiden.
Am besten ist's auch hier, wenn Ihr nur einen hört,
Und auf des Meisters Worte schwört.
Im ganzen- haltet Euch an Worte!
Dann geht Ihr durch die sichre Pforte
Zum Tempel der Gewißheit ein.

SCHÜLER:
Doch ein Begriff muß bei dem Worte sein.

MEPHISTOPHELES:
Schon gut! Nur muß man sich nicht allzu ängstlich quälen
Denn eben wo Begriffe fehlen,
Da stellt ein Wort zur rechten Zeit sich ein.
Mit Worten läßt sich trefflich streiten,
Mit Worten ein System bereiten,
An Worte läßt sich trefflich glauben,
Von einem Wort läßt sich kein Jota rauben.

SCHÜLER:
Verzeiht, ich halt Euch auf mit vielen Fragen,
Allem ich muß Euch noch bemühn.
Wollt Ihr mir von der Medizin
Nicht auch ein kräftig Wörtchen sagen?
Drei Jahr ist eine kurze Zeit,
Und, Gott! das Feld ist gar zu weit.
Wenn man einen Fingerzeig nur hat,
Läßt sich's schon eher weiter fühlen.

MEPHISTOPHELES (für sich):
Ich bin des trocknen Tons nun satt,
Muß wieder recht den Teufel spielen.
(Laut.) Der Geist der Medizin ist leicht zu fassen;
Ihr durchstudiert die groß, und kleine Welt,
Um es am Ende gehn zu lassen,
Wie's Gott gefällt.
Vergebens, daß Ihr ringsum wissenschaftlich schweift,
Ein jeder lernt nur, was er lernen kann;
Doch der den Augenblick ergreift,
Das ist der rechte Mann.
Ihr seid noch ziemlich wohl gebaut,
An Kühnheit wird's Euch auch nicht fehlen,
Und wenn Ihr Euch nur selbst vertraut,
Vertrauen Euch die andern Seelen.
Besonders lernt die Weiber führen;
Es ist ihr ewig Weh und Ach
So tausendfach
Aus einem Punkte zu kurieren,
Und wenn Ihr halbweg ehrbar tut,
Dann habt Ihr sie all unterm Hut.
Ein Titel muß sie erst vertraulich machen,
Daß Eure Kunst viel Künste übersteigt;
Zum Willkomm tappt Ihr dann nach allen Siebensachen,
Um die ein andrer viele Jahre streicht,
Versteht das Pülslein wohl zu drücken,
Und fasset sie, mit feurig schlauen Blicken,
Wohl um die schlanke Hüfte frei,
Zu sehn, wie fest geschnürt sie sei.

SCHÜLER:
Das sieht schon besser aus! Man sieht doch, wo und wie.

MEPHISTOPHELES:
Grau, teurer Freund, ist alle Theorie,
Und grün des Lebens goldner Baum.

SCHÜLER:
Ich schwör Euch zu, mir ist's als wie ein Traum.
Dürft ich Euch wohl ein andermal beschweren,
Von Eurer Weisheit auf den Grund zu hören?

MEPHISTOPHELES:
Was ich vermag, soll gern geschehn.

SCHÜLER:
Ich kann unmöglich wieder gehn,
Ich muß Euch noch mein Stammbuch überreichen,
Gönn Eure Gunst mir dieses Zeichen!

MEPHISTOPHELES:
Sehr wohl. (Er schreibt und gibt's.)

SCHÜLER (liest):
Eritis sicut Deus, scientes bonum et malum.
(Macht's ehrerbietig zu und empfiehlt sich.)

MEPHISTOPHELES:
Folg nur dem alten Spruch und meiner Muhme, der Schlange,
Dir wird gewiß einmal bei deiner Gottähnlichkeit bange!

Faust tritt auf.

FAUST:
Wohin soll es nun gehn?

MEPHISTOPHELES:
Wohin es dir gefällt.
Wir sehn die kleine, dann die große Welt.
Mit welcher Freude, welchem Nutzen
Wirst du den Cursum durchschmarutzen!

FAUST:
Allein bei meinem langen Bart
Fehlt mir die leichte Lebensart.
Es wird mir der Versuch nicht glücken;
Ich wußte nie mich in die Welt zu schicken.
Vor andern fühl ich mich so klein;
Ich werde stets verlegen sein.

MEPHISTOPHELES:
Mein guter Freund, das wird sich alles geben;
Sobald du dir vertraust, sobald weißt du zu leben.

FAUST:
Wie kommen wir denn aus dem Haus?
Wo hast du Pferde, Knecht und Wagen?

MEPHISTOPHELES:
Wir breiten nur den Mantel aus,
Der soll uns durch die Lüfte tragen.
Du nimmst bei diesem kühnen Schritt
Nur keinen großen Bündel mit.
Ein bißchen Feuerluft, die ich bereiten werde,
Hebt uns behend von dieser Erde.
Und sind wir leicht, so geht es schnell hinauf;
Ich gratuliere dir zum neuen Lebenslauf!

elfboi schrieb am 13.6. 2005 um 22:01:05 Uhr zu

DATENMÜLL

Bewertung: 1 Punkt(e)

please do not read *g* [Apr. 7th, 2005|12:48 pm]
[ Current Mood | awake ]

Ich legs hier einfach mal ab, weil ich es nachher an der Uni brauche. Bitte nicht in der Luft zerreißen. *münf*
In der Mitte fehlt noch ein Teil, müssen den Dozenten um Verlängerung bitten, aber das ist ja üblich *seufz*

Jede Geschichte hat auch einen Anfang

»Und deswegen, junge Frau«, erwiderte der kleine Mann von Jehovas Zeugen sehr eilig, (er hatte wohl Angst, die Tür könne sich schließen), und schaute zu seiner Kollegin herüber, auf deren Namensschildchen Gudrun stand. Gudrun nickte eifrig und schickte sich an Mara die neue Ausgabe des Wachtturms in die Hände zu drücken. Sie schmunzelte: Mit bekifftem Kopf waren diese Heftchen eine endlose Quelle der Erheiterung und wenn man es genau betrachtete, völlig nüchtern ebenfalls. Nur konnte sich Mara, schließlich war sie sehr belesen, nicht verkneifen, den auf ihre Gnade angewiesenen Zeugen darzulegen, wie sie die Sache sah: »Es ist doch eher so, dass Satan eine symbolische Bedeutung hat und den Archetypen des Rebellen darstellt (Die eine Psychlogievorlesung hatte sich also doch gelohnt). Es ist also eine Allegorie, so ähnlich wie Prometheus, der den Menschen das Feuer brachte und damit gegen Zeus rebbelierte.« - »Und da hätten wir schon eine Paralelle, Luzifer bedeutet «Lichtbringer», ist das nicht ulkig?«, überlegte Mara laut, da ihr das zuvor noch nicht aufgefallen war. Die Zeugen lächelten weiter ihr höfliches »Du-bist-verdammt-aber-wir-nicht«-Lächeln. »Also ist es nicht Satan oder vielleicht etwas malerischer der Sohn der Morgendämmerung, der mich trinken, fluchen oder Sex vor der Ehe haben lässt, sondern mein eigener freier Wille
»Laber nich`«, ertönte hinter den sorgenvoll dreinschauende Zeugen eine allzu bekannte nölige Stimme.
»Sag denen, die sollen das Fressen rüberwachsen lassen und dann is` gut. Scännige Zeugenscheisse...«
Andi, Nachbar und Bruder im Geiste, Organisator etlicher feuchter Partys des hauptsächlich von Studenten bewohnten Hauses, schob grade seinen beachtlichen Bierbauch die Treppe hoch, jede Gelegenheit nutzend sich unbeliebt zu machen.Hinter ihm konnte sie einen seiner Kumpels erkennen. »Zäng«, dachte sie, es ist die Sahneschnitte. Mit seinen langen hellblonden, fast weißen Haaren sah der Typ wirklich aus wie ein verdammter Engel.
Er ging hinter Andi die Treppe hoch und war verschwunden. »Vielleict sollte ich Andi heute mal besuchen«, dachte Mara, während sie sich bemühte nicht allzu sehr hinzusehen. »Von einem schönen Teller ißt man nie allein«, kam ihr in den Sinn, ein völlig demotivierender Spruch ihrer Mutter.
Die Zeugen bemühten sich redlich ihre Aufmerksamkeit wieder zu erlangen. »Denken sie doch, junge Frau. Bald ist es soweit. Gott wird Gericht sprechen, es ist das Ende der Welt. Dann wird sich entscheiden, wer ewig lebt oder eben nicht. Es ist nicht mehr viel Zeit
»Ich werde darüber nachdenken, sagte Mara charmant. «Kann ich jetzt vielleicht...?
Die Zeugin seufzte und gab ihr zwei Schüsseln in die Hände. Obstsalat und Gratin sah Mara mit Freude.
Sie bedankte sich und schloß die Tür hinter den freigiebigen Zeugen. Die Dosen würde sie Ihnen bei ihren nächsten Besuch wieder mitgeben. Morgen würde sie zu einem Infoabend der Hare Krishnas gehen, dort essen und sich einiges einpacken.
Die verschiedenen religiösen Organisationen schienen vermehrt potentielle Jünger mit Essen zu bestechen. Mara war nicht parteiisch und so war ihr Kühlschrank immer voll, was auch nötig war, denn die Gebühren für das Studium waren so hoch, dass auf konventionellen Wegen ein bequemes Leben leider nicht möglich war.
Jetzt aber würde sie sich im Netz einen Film ansehen. Natürlich ganz illegal.

Etwas weiter weg war Herr Michaels sehr verärgert. Sein Boss hatte einen Furz quersitzen und es war klar, wer es ausbaden musste. Das hieß, keinen ruhigen Abend , sondern etliche Stunden mehr in denen er einige seiner Untergebenen rumschubsen und sich zum Arsch machen musste. Er konnte sich nicht erinnern »Hier ich« geschrien zu haben, als es um diesen Job ging.
Er stieg die glamouröse Treppe des Unternehmens hoch, die ausdrücken sollte: »Ja, diese Firma hats, das Monopol, wer könnte dran zweifeln
Zekiels Büro war, wie um ihn zu ärgern, natürlich am anderen Ende des Ganges. Er hoffte, dass er dort war, ansonsten würde er ihn vom verdienten Feierabend zurückrufen müssen.
Er klopfte an und öffnete dann die Tür. Sie war nicht abgeschlossen, Zekiel saß noch an seinem Schreibtisch und blickte auf den Bildschirm seines Computers, während er eine Zigarette rauchte. Der Aschenbecher verriet, dass es nicht seine erste Zigarette war. »Stress?«, fragte Michaels den rauchenden Zekiel, der mit einem gequältem Lächeln antwortete. »Es wird nicht weniger werden«. »Nein? wer hätte das gedacht!« »Er lässt fragen, ob du schon Ergebnisse hast« Nein, sagte Zekiel und seufzte , »unsere Zielpersonen lassen sich nicht auffinden, offenbar haben sie sich gut verborgen. Aber wieso so dringend? Jahrelang hat er sich nicht daran gestört und jetzt
Michaels nahm sich eine Zigarette und zündete sie an: »Du weisst doch seine Wege sind unergründlich«

"Hare Krishna Hare Krishna Krishna Krishna Hare Hare
Hare Rama Hare Rama Rama Rama Hare Hare ...». «Sing mit", sagte Mara und stupste Andi in die Rippen und grinste. Dieser verdrehte die Augen und betrachtete mißmutig einen orangegekleideten Jünger, der grade ein Mantra rezitierte, voller Glückseligkeit. Der gute Andi hingegen war ganz und garnicht glücklich, kämpfte er doch mit einem Kater. Ein anderer Grund für Schwermut war, dass die Krishnajünger nur vegan kochten und das Fehlen allen Fleisches war keine gute Katermedizin. Offenbar war es gestern feucht zugegangen.
»Warum warste gestern nicht mehr oben- »Eingeschlafenantwortete Mara, und tastete sich vorsichtig vor: »Den blonden Typ hab ich schon ein paar mal gesehen, kennste den gut
»Lucius?« - »Der war jetzt ein paar Mal mit, der Jens hat den mitgeschleppt. Istn Cousin oder sowas von dem- »So....«, antwortete Mara unbestimmt und häufte sich den Teller mit Okraschoten voll und ließ einen beachtlichen Teil des Büffets in der Tupperdose verschwinden.
»Aber hey, ich glaub , der steht auf Schlampen wie dich, mit so dicken Titten und so...«, warf Andi kauend und wenig schmeichelhaft ein.
»Ich steh da nicht so drauf,die sind dann so weich und komisch, so ääääähhh...«
Weiter kam er nicht, da er eine Kopfnuss erntete. »Ja, Schlampe, dann kommen wir morgen abend bei dir vorbei und der Jens sagt dem Lucius Bescheid, ok? «Sehr ok," sagte Mara und bugsierte die vollen Tupperdosen an einigen Krishajüngern vorbei.

Etwas weniger, aber immer noch weit weg genug, saß Vater Echevarría , Hüter aller Gläubigen der katholischen Kirche in seinem Arbeitszimmer, welches er nach dem Tode Johannes Paul des Zweiten im Jahre 2005 übernommen hatte. Johannes hatte mit dem Orden , dem Echevarría vorstand gute Verbindungen gepflegt und so war es eine logische Konsequenz gewesen, dass das Amt des Paptes an ihn gefallen war.Manche warfen dem Orden , dem der neue Papst vorgestanden hatte, Faschismus vor, doch waren diese Sünder, die bereits exkommuniziert worden waren.Das Böse , das selbst in den Nonnen und Priestern schlummerte , konnte nur mit Buße in Zaum gehalten werden und so war die Selbstgeißelung einmal am Tag zum festen Ritual geworden.
Was wenige wussten und was niemals an die Öffentlichkeit gelangt war, war die Existenz einer Gruppe innerhalb des Opus Dei , die zum einen die Exorzisten der katholischen Kirche stellten und zum anderen , und das wussten noch nicht einmal alle Mitglieder des Ordens, sich in den ansonsten verbotenen Künsten der Magie übten, Nur die Gläubigsten und Reinsten durften sich an solch sündige Dinge heranwagen ohne selbst beschmutzt zu werden.
Es klopfte an der Tür und der Diener öffnete die Tür, um Valerius,einen der fähigsten Männer dieser geheimen Gruppe hereinzulassen. Der heilige Vater hatte einen Auftrag, der für die Christenheit von höchster Bedetung war, und Valerius war willens jeden seiner Befehle auszuführen.
»Valerius, die Zeit ist gekommen, dass die Gruppe aktiv wird. Du wirst gehen , nimm mit, wen du für fähig hälst.«, sprach Echevarría und deutete dem Mann vor ihm , sich zu setzen. Dieser beugte demütig den Kopf und setzte sich auf den zweiten Sessel, der im Raum stand.
Valerius ließ den Papst wissen, dass er Anetzka mitzunehmen gedenke, eine junge , aber sehr vielversprechende Nonne, die seit zwei Jahren im Vatikan war.
Die Anweisungen des Papstes waren merkwürdig, doch war eines der ungeschriebenen Gesetze des »neuen« Vatikans , dass dumme Fragen wenig erwünscht waren und so schwieg er und machte sich im Geiste Notizen...

Der Abend bei Mara war sehr lustig gewesen. Die Jungs kamen mit einiger Verspätung an, was daran lag , dass die Strasse , die der kürzeste Weg war, von einigen orientalischen Jungs blockiert wurde, die sich mit enthusiatischen Skinheads eine Straßenschlacht lieferten, was ca. zweimal die Woche passierte.Einen weiteren Tag hatten die Mschruschdealer für sich reserviert, die sich in der Gegend breitmachten, zum Verdruß der altmodischen Grasdealer.Aber was konnte man für 120€ Warmmiete für ein 30m²-Appartement schon erwarten? Die Bewohner der preiswerten Behausungen organisierten sich so weit es ging und so war die Straße eigentlich ein angenehmer Wohnort, wenn einem eine halbe Stunde quer über die Felder und durch Gebüsch nichts ausmachten.
Mara hatte noch Einiges zu Essen da, denn das Buffett der Krishnas war sehr reichhaltig gewesen.Jens hatte noch einen Abstecher zu den Griechisch-Orthodoxen gemacht und Fladenbrot und sehr passend, griechischen Salat mitgebracht.
Vorauschauend hatte Mara sich hübsch gemacht und hoffte inständig, dass Andi und Jens nichts davon bemerkten.Wenn Andi es bemekt hatte, so hielt er sich bemerkenswert zurück und lächelte freundlich ,wie eine sehr betrunkene Frau Marthe.Sie schaffte es, mit Lucius ins Gespräch zu kommen, was äußerst erfreulich war. Später am Abend saßen sie in angenehmer Nähe zusammen und Lucius spielte mit ihren Schnürsenkeln , während er ihr von einer Hausbesetzerparty in Köln erzählte, wo die Hausbesetzer nach den großen Aufständen von 2010 große erfolge erzielt hatten, was ihr beides nicht unangenehm war. Jens und Andi saßen zusammen und Jens klagte Andi sein Leid über seinen Vater, der wohl ein furchtbarer Mann sein musste, denn er hatte seinen Sohn nur mit einem Rucksack, einem Paar Sandalen und einer Gitarre herausgeworfen. Man hatte beschlossen, am nächsten Tag zu einer neuheidnischen Vereinigung zu gehen, wo es leckeres Essen ( »Fleisch«, rief Andi) gab und man wurde um ein paar Eichen herumsitzen und schöne alte Sagen hören.
Das war auch viel relaxter als im Supermarkt zu jobben, fand Mara.








Epilog:
Mara öffnete die Augen , ihr Kopf tat fürchterlich weh und soweit sie dies beurteilen konnte, war ihr fürchterlich übel.Sie dachte erst, dass es noch dunkel wäre und sie konnte ein schmerzerfülltes Stöhnen nicht unterdrücken, was sie als gefährlich erachtete, wer wußte schon wer oder was in der Nähe war.Die Dunkelheit wich und gab den Blick auf Metallplatten frei an die ihre Nase gepreßt war.Der nächste Eindruck war der einer riesigen Frau mit Brustharnisch und wallenden Zöpfen, von der ein unirdisches Leuchten ausging. Sie hielt sie wie ein Kind in den Armen und legte sie auf einer Liege ab. »Wo...?«, begann Mara. Eine Schwindelattacke warf sie zurück und während der Raum sich fürchterlich drehte, sah sie , dass fünf weitere Gestalten von weiteren sehr großen blonden Frauen betreut wurden. »Geht es Euch gut, Herrin Danael? Ihr wart sehr lange fort...«, fragte die immens große blonde Frau. »Ich, nein , hör mal, mein Name ist...«. Mara setzte sich , immer noch von Schwindelgefühl geplagt auf, eine große Schwäche erfüllte sie, ein Gefühl, als hätte sie sehr, sehr lange geschlafen und ihr ganzer Körper kribbelte , als wären alle Glieder eingeschlafen.Sie setzte sich langsam auf, was sehr schmerzhaft war. »Danael«, flüsterte sie. Es war, als käme ihr der Name merkwürdig bekannt vor. »Ich bin Danael?«-»In der Tat, Danael, dritte Hüterin des Schlüssels , verschollen und wiedergekehrt«, intonierte die Frau feierlich. Mara überlegte ob in dem Essen der Jünger der Edda wohl etwas Halluzinogenes gewesen war , die andere Konsequenz war zu abwegig. Oder doch nicht? Die Zweifel wurden stärker , als sie mit der Hilfe der blonden großbusigen Frau aufstand und sich grade einer dritten Möglichkeit zuwandete. »Larp! Liverollenspiel!!«, rief sie und blickte auf den Silberharnisch der Frau. »Lady Danael gehts noch nicht gut«, rief diese ihrer Gefährtin zu und ging zur Seite um einen Lappen in kaltes Wasser zu tunken, wobei sie den Blick auf ein Bild einer fremdartigen großen Frau mit grünlichem Haar,ebenso grünen Augen und wunderschönen weißlichblauen Flügeln freigab. Mara ging ein Stück auf das wunderbare Bild zu , um es mit den Händen zu berühren, doch es blieb nicht starr, sondern es kam näher. Zweifel steigen in Mara auf, sie hob eine Hand, die engelgleiche Frau tat es ihr nach. Sie streckte ihr die Zunge heraus und diese freche Geste wurde von der anderen erwidert.
Völlig verwirrt ging sie auf den Spiegel zu und die Erkenntnis warf Mara erneut aus den Schuhen.

Als sie erwachte, saß ein blonder hagerer Mensch mit einem Ziegenbart an ihrer Bettkante und sprach mit vertrauter Stimme zu ihr. »Na, na, musst doch nicht gleich umkippen, weil de dein Spiegelbild siehst. So häßlich biste auch wieder nichZu ihrer großen blonden Pflegerin gewandt: »Jetzt hat das arme , häßliche Ding ihr Spiegelbild gesehenUnd leiser , aber sie konnte es dennoch verstehen: »Und hatte ich nicht gesagt, weg mit den Spiegeln, mit allen Spiegeln!!!!« Diesmal war schon eine leichte , verkaterte Undönigkeit aus dieser spöttischen Stimme zu hören.
»Hör zu, hör gut zu,wir haben bei den Neuheiden den Löffel abgegeben« , sprach der Ziegenbärtige mit Andis Stimme und lachte irre, während Mara sich fragte , was an ihrem Tod und ihren daraus resultierenden Kopfschmerzen so amüsierlich sein sollteDie anderen sind auch hier und wir sind alle tot« , kicherte der Typ wie irre und Mara merkte wie sie genervt mit ihren Flügeln zuckte und sich fragte , ob es an diesem Ort wohl Zigaretten gebe.

Hoch über Walhalla schlug Isis mit den Flügeln und nutzte eine Luftströmung aus, um sich ohne größere Anstrengungen in der Luft zu halten.Ihr gegenüber schwebte ihr Gefährte Orisis in der Luft und bemühte sich, die schlechte Laune seiner Liebsten zu mildern. »Sieh es doch mal positiv«, bemühte er sich »Ragnörök steht bevor und Loki hat es geschafft, Danael und Luzifer aufzutreiben. wenn wir es geschickt anstellen, sind wir wieder da, wo wir früher waren
Sein Arm glitt um Isis Taille und seine Lippen fanden ihre zum Kuss. Isis entspannte sich. Loki mochte den Heimvorteil haben, aber auch die Zeit der anderen Götter würde kommen. Und jetzt taten Isis und Osiris was seit Anbeginn der Zeit ihr Job war.

Das Ende fehlt auch noch...
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Gepa für Nazis!!! [Mar. 30th, 2005|01:54 pm]
Kauft Gepa-Produkte!!!!!!
Ganz einfach, Leute mit der »falschen« Hautfarbe kommen hierher, da es ihnen schlecht geht. Wenn die Leute endlich mal das bekommen, was ihnen zusteht, lassen Sie euer tolles Deutschland in Ruhe und wir haben unsere Ruhe vor euren doofen Parolen....*haha*
Ich bin genial!
Jetzt muss ich das nur noch den ganzen Rep/Dvu/Npd-Wählern eintrichtern, dann bekomm ich tausend Karmapunkte mehr und eine Wiedergeburt weniger *freu*

Ich muss erwähnen, dass ich am Wochenende eine unendlich häßlichen, dicken, fetten und dummen weiblichen Nazis mit einem Eisenpickel (unsägliches Piercing über der Oberlippe ) kennenlernen musste und ich werde grade sehr kreativ. Wenn das unsere Arier sind, mache ich mir Sorgen...
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:-) [Mar. 26th, 2005|05:33 pm]
[ Current Mood | creative ]
[ Current Music | Flowing Tears - Undying ]

Ohhhhh, i am lazy.
I have to finish my short story , but i have to do some research first. Its a weird story about religion, beautiful androgynistic angels and i was alittle bit inspirated by Angel Sanctuary. This story will bring me an important part of my »Grundstudium« at the university. I wonder if the teacher will like it.:-)

http://www.mond.at/opus.dei/opus.dei.uo.faq.html#bad
This is a site about the Opus dei, the bad guys in the story.The pope likes them, perhaps they want to rule the world . Who knows, getting paranoid?:p

http://de.wikipedia.org/wiki/Germanische_Mythologie
I like the old gods very much, no wonder they will play the part of the good guys. The christian god is only one of many, and he is too fond of himself *g*
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[Mar. 20th, 2005|08:34 pm]


Sehr gut! ;-)
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Cute [Mar. 19th, 2005|03:52 pm]
Dance the night away by karchan85
Name
What you Look like
The Music The Music in your Head

Quiz created with MemeGen!


I like the style!
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Wow, was bin ich denn heute genial... [Mar. 19th, 2005|03:21 pm]
Take the quiz: »Find your IQ (pictures)«

Gifted IQ 125 to 140
You are Gifted! IQ 125 to 140. The US average is 98 and you should feel good. Only 1 out of 50 people have a higher IQ than you. You really should consider taking a real IQ test to measure your near genius. People like you: Madonna, Hilary Clinton, Geena Davis.

Aber ich glaubem der Test war ein Fake...Ätsch!
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i am so cool... [Mar. 19th, 2005|02:57 pm]
You scored as Paganism. Your beliefs are most closely aligned with those of paganism, Wicca, or a similar earth-based religion. You may also follow a Native American religion.



Paganism
100%

Buddhism
88%

Satanism
79%

Hinduism
75%

agnosticism
50%

Judaism
50%

Islam
33%

atheism
29%

Christianity
25%

Which religion is the right one for you? (new version)
created with QuizFarm.com


Hey, i am 100% witch, i am so happy!!!!!
But weird, Satanism? :p
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Saturday afternoon [Mar. 19th, 2005|02:39 pm]
[ Current Mood | pissed off ]
[ Current Music | some EBM ]

Gnnnnaaaaa, endlich mal wieder schreiben, ich habe ein neues Keyboard, heute mal in Deutsch, da nicht motiviert in Englisch zu schreiben, außerdem hab ich ja noch kein Internationales Interesse geweckt.*g*
Stimmung, solala, weil ich immer noch ein Bißchen genervt bin, dass die CDU mit ihrer superevil666 Führein und Hauptwalküre mErkel beschlossen haben, dass es neben den Studiengebühren auch noch ne gute idee wäre, Bafög abzuschaffen. Und sämtliche Bildzeitungsleserwähler werden ihr da zustimmen. Ich glaube, ich hasse 99% der Menschheit!!!!!!!

Ich hoffe, alle werden von Außerirdischen gefressen.

Einen Grund zur Freude gibt es: Habe mich nochmal bei den asozialen Nachbarn beschwert und die Skankmutter hat bestätigt, dass sie in 2-3 Monaten ausziehen. Immerhin,ist die garstige Frau nicht im geringsten einsichtig, so nach dem Motto »Italiener sind so...« So laut, so aufdringlich und sie blasen ihren Kindern Puderzucker in den Arsch....Gnnaaaa, heute bin ich eine deutsche, böse Nihilistin, die besonders misanthrophisch ist.

Wenn ich einst die Weltherrschaft in den Händen halte, dann werden sie es sehen und heulen und Wehklagen und meine Hauptstadt nenne ichThot
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Sick Lady [Feb. 17th, 2005|08:50 pm]
[ Current Mood | crazy ]

I am ill and i do ot like this. Do not like the keyboard ,too, because you have to hit it so hard. I think, it likes to be hitten, perhaps this is cyber-sm?
:-)
Scare elfboi now with cooking...
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Friday, Friday! [Feb. 4th, 2005|03:38 pm]
[ Current Mood | bitchy ]
[ Current Music | Some Hippiemusic which my boyfriend likes ( i will torture him later) ]

Now is the end of a lazy week and i have to admit, that i still hate children.Not the nice ones, but the ones who scream in busses , in the schwebebahn and in the supermarket.Especially i hate these who live next to me .The mother is a ugly, screamig skank ( i hate Skanks, too) ad the stupid children are screaming.Unbearable for a hard working student who wat to sleep till midday. Hey, i need some silence to write my short story...I am a artist and i cannot work this way...;-)

Today i am goig to a Hausbesetzerparty in Cologne.The party is a memorial party for Pingutopia ( child still screaming, fuck !!!!!!) which was a very nice place. I remember sitting under an apple tree last summer , smelling some pot....*mjam*
Now my tomcat is mourning, perhaps he is hugry again? He sounds much nicer than a child...
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manga hair colour [Jan. 26th, 2005|07:09 pm]
[ Current Mood | happy ]


Your anime hair color is green.


What is your anime hair color?
brought to you by Quizilla

At the moment i have purple streaks, but once i had green. Green is nice,too.:-)
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Moteur de recherche schrieb am 10.1. 2002 um 03:13:09 Uhr zu

DATENMÜLL

Bewertung: 1 Punkt(e)

DÉCHETS INFORMATIQUES


1. Premier contact

Pour leurs vacances, Alain et Catherine ont décidé de venir faire du camping sur le bord de la côte vendéenne, aux Sables d'Olonne. Ils se sont trouvé un petit camping très sympa à Olonne sur Mer, il n'y a qu'à traverser la forêt côtière pour arriver à la plage. Crevés par le voyage, la chaleur, et l'installation du campement. Ils mangent hâtivement une salade composée que Catherine avait préparée à l'avance, puis vont se coucher et s'endorment très rapidement.

Vers minuit, Alain se réveille avec une forte envie d'aller aux toilettes. Alors qu'il va sortir de la tente, il entend distinctement des gémissements. Ceux-ci viennent de l'emplacement d'en face. Leurs voisins sont en train de faire l'amour, une veilleuse allumée et leur tente ouverte en raison de la chaleur encore pesante. Ils ne se savent pas observés et agissent sans retenue. Alain est excité dans ce rôle de voyeur, il se masturberait bien en les regardant mais pour l'instant il a vraiment trop envie d'aller uriner. Il sort de sa tente et, tout en restant dans l'ombre, se dirige discrètement vers les toilettes pour ne pas éveiller l'attention de l'autre couple. C'est en arrivant près des lampadaires éclairant les pourtours du bloc sanitaire, qu'il se rend compte que le short qu'il a enfilé pour sortir laisse apparaître une bosse très visible. Heureusement, à cette heure-ci il n'y a personne et il peut se soulager dans un urinoir, le sexe encore gonflé, sans être remarqué. Il repense à ce qu'il vient de voir et se surprend à commencer une masturbation dans les toilettes, mais il se dit qu'il vaut mieux retourner à sa tente pour profiter du spectacle en live. Alain revient avec moult précautions pour rester discret. La tente d'en face est toujours allumée. Tant mieux. Il rentre dans sa tente, retire son short et prend son sexe en main. A ce moment, le couple d'en face éteint la lumière et s'endort. Partagé entre l'envie de se masturber et celle de dormir, Alain finit par céder à Morphée plutôt qu'à Eros.

Le lendemain matin, Alain est le premier à se réveiller. Il prend sa trousse de toilette et va au bloc sanitaire. Toutes les douches sont déjà occupées. Alain peste, puis il constate qu'il reste au fond 4 douches libres. Elles sont d'un modèle différent, sans porte, avec juste un petit panneau vertical pour assurer un minimum d'intimité. Il n'a pas envie d'attendre et va à l'une des 2 les plus au fond pour être tranquille. Alors qu'il a commencé à se savonner, ce sont ses voisins qui arrivent à leur tour et entrent ensemble dans la douche face à la sienne. L'eau ne coulant pas, ils n'ont pas du faire attention à sa présence et sont entrés spontanément dans cette douche, comme s'ils étaient habitués à toujours aller dans celle-ci. Ils font couler l'eau et commencent immédiatement à se savonner mutuellement. Leurs savonnages se muent rapidement en caresses puis en masturbations réciproques. Alain ne perd aucune miette de ce spectacle et se masturbe également en les regardant. Il est fort heureux de pouvoir reprendre ce qu'il n'avait pas pu terminer la nuit dernière. La femme d'en face finit par jouir sous les assauts des doigts de son ami. Ils ne semblent pas s'être rendu compte de la présence d'Alain face à eux, ou bien ils font semblant de rien. Alain se laisse aller et crache plusieurs jets de sperme qui vont se coller sur le panneau de stratifié séparant les douches. Le couple se rhabille et quitte les douches, Alain en profite pour nettoyer la trace de sa jouissance, il termine de se laver et retourne à son tour vers son campement. Le bruit de la fermeture éclair de la tente achève de réveiller Catherine, qui somnolait depuis qu'il était parti à la douche. Il ne peut s'empêcher de lui raconter ce qu'il a vu cette nuit et ce matin, ce qui la laisse indifférente au grand dam d'Alain.

Le reste de la matinée passe doucement. Une fois que Catherine a pris sa douche, ils vont faire quelques courses et achèvent de déballer le contenu du coffre de la voiture. Cela les amène à l'heure du repas, assez léger, en prévision de la baignade imminente. Il est tôt quand ils quittent le camping en direction de la plage. Le temps de traverser les deux kilomètres de forêt et ils arrivent à la barrière dunaire, dernier obstacle avant de pouvoir enfin contempler l'immensité bleutée. Le sable fin s'étend à perte de vue. Etant donné l'heure, il y a encore très peu de monde sur la plage. Ils décident néanmoins de marcher quelques centaines de mètres pour éviter la foule, qui viendra inévitablement envahir ce petit paradis dans une heure au plus. Ils constatent, surpris, que certaines des personnes déjà présentes sont nues. Ils en concluent que le naturisme est probablement autorisé sur cette plage. Cela ne les choque pas particulièrement et ils se mettent en maillot comme ils l'avaient prévu. Catherine porte un maillot une pièce très prude. Alain est particulièrement content d'être installé sur la zone naturiste. Son côté voyeur s'affirme, il ne peut s'empêcher d'observer les va et vient des autres personnes, surtout quand celles-ci se déshabillent.

C'est ainsi qu'il voit arriver leurs voisins de camping une heure après eux. Alain essaye à nouveau d'intéresser Catherine à ces voisins dont le comportement l'excite.
- Tiens, voila nos voisins de camping.
- Ceux qui font des cochonneries sous la douche?
Au moins, elle a déjà retenu l'essentiel. Satisfait, Alain essaye d'en faire plus.
- Tu penses qu'il vont se mettre nus?
- Humm... Oui, c'est possible.
- Pourquoi ça?
- Parce qu'on est sur une zone naturiste.
- Mais nous aussi et on n'est pas nus.
- C'est parce qu'on ne savait pas. Mais maintenant, il y a plus de monde.
Alain se demande si Catherine aurait accepté de venir sur la zone naturiste s'il y avait eu autant de monde que maintenant. Enfin, on ne se marche quand même pas dessus. Leurs plus proches voisins de plage sont au moins à cinquante mètres, mais au fur et à mesure que la plage se peuple, l'espacement diminue. Leurs voisins viennent s'installer à une trentaine de mètres d'eux. Ils sont les plus proches. L'ont-ils fait exprès? Ce serait surprenant. Il est improbable qu'ils aient réussi à reconnaître leurs voisins de camping à une telle distance. Ils posent leur sac de plage, allongent leurs serviettes sur le sable, et se dénudent entièrement sous le regard d'Alain, mais aussi celui de Catherine, qui a regardé toute la scène. Alain, encore plus excité par cette promiscuité toute relative, essaye d'aller plus loin.
- Tu avais raison chérie. Dis, tu ne voudrais pas te mettre nue toi aussi?
- Ça va pas?
- Mais non, tout le monde l'a fait autour de nous, on va se faire remarquer. Il vaudrait mieux se déshabiller.
- Eh bien, fais-le si tu veux.
Alain est bien obligé de tomber le slip pour rester cohérent avec lui-même et espérer, par la suite, convaincre Catherine d'en faire autant. Malgré tout, gêné par sa pudeur, il se place sur le ventre et continue à observer l'autre couple du coin de l'oeil.

Au bout de quelque temps, Alain voit un jeune homme s'allonger dans le prolongement de l'entrejambe de sa voisine, à même pas dix mètres d'elle. C'est alors qu'il réalise qu'elle doit avoir ses jambes entrouvertes, exhibant son intimité aux passants. Alain observe la scène, excité à l'idée de ce qui va bien pouvoir se passer, il ne va pas être déçu. Sa voisine écarte encore plus les cuisses. Son mari avance alors sa main et caresse le sexe de sa femme sous le regard du jeune homme, qui n'en perd pas une miette, et d'Alain, gagné par une excitation de plus en plus intense. Le jeune homme se lève et va dire quelques mots au mari, qui lui répond en montrant la dune. Alain n'entend rien mais se doute que cette discussion doit avoir un caractère érotique. Ils se lèvent et quittent tous les trois la plage en direction de la dune, parsemée de buissons propices à toutes sortes d'ébats. Alain se dit que l'occasion est trop belle.
- Chérie, veux-tu bien faire quelques pas avec moi sur la plage?
- Pourquoi pas?
Ils se lèvent. Alain commence à se faire à la nudité et n'est absolument pas gêné, à côté de à sa femme, qui est toujours en maillot. Cette inégalité de tenue aurait même plutôt tendance à l'exciter encore un peu plus, son corps exposé impudiquement au regard des autres mais pas celui de sa femme. Heureusement que Catherine n'y fait pas trop attention, car le sexe d'Alain s'est gonflé entre temps, sous l'effet de ces pensées perverses. Ils longent quelque temps la dune, puis Alain suit les traces laissées par leurs voisins il y a quelques instants, Catherine hésite à le suivre.
- Pourquoi aller par là? La plage est assez grande.
- Fais moi confiance, viens voir.
Ils montent sur la dune, les traces obliquent vers un bouquet de buissons. Alain et Catherine s'avancent, ils finissent par entrevoir des corps derrière le feuillage. Ils continuent encore un peu et peuvent sans difficulté voir ce qui se passe.

Allongés à même le sable et placés en triangle, Le jeune homme masturbe la femme, celle-ci fait de même à son mari, tandis que ce dernier branle le jeune homme. Alain essaye de caresser et de déshabiller sa femme, mais celle-ci résiste et retourne à la plage alors que les trois autres s'apprêtent à passer à des caresses buccales. Alain regagne la plage à son tour et rejoint sa femme qui prend la parole.
- Ils ont l'air de bien s'amuser nos voisins.
- Ah, ça je dois dire qu'ils ne se gênent pas.
Après un bref silence, Alain décide de revenir à la charge.
- Tu ne voudrais pas retirer ton maillot pour me faire plaisir?
- Pour exciter les mateurs du coin? Non merci.
- Mais non, juste pour moi.
- Tu es déjà assez excité, tu as vu la taille de ton sexe?
- Il est un peu gros.
- Tu es à la limite de l'érection, oui. Si tu étais en maillot, ça se verrait beaucoup moins.
Alain en rajoute en espérant finir par convaincre Catherine.
- Mais je ne me sens pas gêné. J'assume. Je peux aller et venir comme ça.
- Je le crois pas.
- Alors on parie? Si je le fais tu te déshabilles?
- Hum... Peut-être.

Rien qu'à cette perspective, le sexe d'Alain se redresse. Comme il l'avait dit, il se relève avec son érection et fait un grand tour aux environs puis revient, le sexe toujours en l'air.
- J'ai gagné.
- C'était un peu facile. Si tu masturbais devant moi?
C'est avec plaisir qu'Alain s'exécute. Tourné sur le flanc vers sa femme, prenant appui sur un coude et se branlant discrètement de l'autre main. Trop excité par cette situation, par sa femme en maillot et lui nu, par ses voisins qui s'envoient en l'air à côté, par les voyeurs qui l'observent peut-être en ce moment, il ne prend pas longtemps à venir. Un long jet de sperme gicle hors de son sexe et file droit sur le maillot de bain de sa femme.
- Je crois que tu vas être obligée de le retirer.
- C'est malin. Je n'avais pas besoin que tu me le salisses pour que je le retire.
- Excuse moi, c'est parti tout seul.
Catherine retire discrètement son maillot. Et s'allonge sur le dos. La tentation est trop forte, Alain avance sa main et la pose à plat sur le ventre de sa femme. Elle ne réagit pas. Il décide alors de descendre vers le pubis, puis d'atteindre le sexe. Catherine se laisse faire, elle entrouvre même un peu les cuisses pour faciliter le passage de cette main qui lui donne tant de plaisir. Décontractée, elle s'oublie et se laisse masturber jusqu'à la jouissance. Apaisée, calmée, ravie, elle se tourne vers son mari et lui dit dans un sourire empreint de plénitude.
- Merci, tu m'as fait le plus grand bien. Finalement je me sens mieux comme ça. Offrant mon corps au soleil et au souffle de l'air.
Ils s'embrassent longuement, puis s'en vont jouer dans l'eau, nus et libres, pour se remettre de leurs émotions. Catherine sent bien les regards de certains hommes se poser sur elle, mais ça ne la gêne plus, le plaisir d'être vue est le plus fort. Alain voit bien, lui aussi, ces autres hommes qui observent sa femme, mais il en ressent surtout de la fierté et aussi du plaisir. Content d'être arrivé à ses fins, mais il a de nouvelles idées en tête.

Le soir venu, Alain et Catherine ont prévu de faire des merguez pour leur repas. Ils vont donc au barbecue mis à disposition dans cette partie du camping. En arrivant sur place, ils constatent que leurs voisins viennent également d'y arriver. Ils décident donc de prendre le repas ensemble et de faire plus ample connaissance. Ils s'appellent Gilles et Sylvie et sont eux aussi de la région parisienne. La soirée s'écoule tranquillement, en parlant de tout et de rien, mais pas une seule allusion à la plage. Une fois le repas terminé, ils se séparent, tous de fort bonne humeur. Alain et Catherine vont faire un petit tour à pied, histoire de profiter de la fraîcheur toute relative, prétexte à de nombreuses caresses tendres et complices. Ils rentrent à la nuit tombée, et peu de temps après vont se coucher. Alain pense à quelque chose.
- Je me demande s'ils vont recommencer comme hier soir.
- Tu crois?
- Peut-être. On verra bien s'ils rentrent avant qu'on s'endorme.
Ils laissent leur tente ouverte et se mettent à discuter tranquillement pour passer le temps. Ils n'y pensent plus, quand un quart d'heure plus tard, Gilles et Sylvie arrivent devant leur tente. Alain et Catherine se taisent et attendent de voir ce qui va se passer. Leurs voisins jettent un coup d'oeil circulaire, n'ayant vu personne aux environs, ils se déshabillent à l'extérieur de la tente, ce qui est nettement plus pratique. Une fois nus, ils se glissent à l'intérieur, allument la veilleuse et commencent à se caresser mutuellement le corps. Observant cela en voyeurs, Alain et Catherine, sont excités et se mettent à se caresser aussi. Après les caresses, leurs voisins décident de se placer en position de 69, et tout naturellement, Alain et Catherine en font autant. Les deux couples alternent les positions, les deux voyeurs prenant un réel plaisir à copier ce que font leurs deux voisins.


2. Découvertes

Le lendemain matin, le réveil d'Alain et Catherine est tardif. Il faut dire qu'ils ont suivi leurs voisins jusqu'à ce qu'ils s'arrêtent, repus de jouissance, peu après minuit. Ils prennent leurs affaires de toilette et filent ensemble à la douche, mais à cette heure-ci toutes les cabines sont occupées. Alain se souvient d'hier.
- On n'a qu'à aller dans les cabines ouvertes.
- Pour me faire mater pendant que je me savonne? Pas question.
- Si on prend les deux douches du fond, on sera face à face, tranquilles.
- Mouais.
- Allez, ça me ferait super plaisir.
- Bon, d'accord, allons-y.
Ils vont dans les deux douches les plus au fond et commencent à faire couler l'eau. Alain a, à nouveau, une idée sexy qui lui traverse l'esprit, décidément ses voisins n'arrêtent pas de l'inspirer.
- Dis chérie, tu ne voudrais pas te raser le sexe?
- T'es pas bien?
- Mais si, de nombreuses autres femmes le font sur la plage.
- Je ne veux pas.
- Sois sympa. Ce serait excitant.
- Tu as vu qu'il y a aussi des gars qui se rasent le sexe?
- Euh... J'ai moins fait attention.
- Tu vois ce que je veux dire?
Alain réfléchit un court instant. Après tout, ce serait dommage de ne pas essayer, l'excitation est trop forte et, de toute façon, ça repoussera.
- Bon, d'accord. Alors, je le fais aussi.

Alain sort un rasoir neuf qu'il passe à sa femme, il décapsule la bombe de gel de rasage et en fait couler une bonne quantité dans sa main, puis il lui passe également. Catherine se sert à son tour une dose de gel et regarde comment fait son mari pour l'appliquer et la faire mousser. Se saisissant ensuite de leurs rasoirs, ils mettent à nu leur intimité, ce qui n'est pas toujours aisé vu la quantité de poils à raser. Il aurait peut-être été préférable de procéder auparavant à un débroussaillage préliminaire, mais Alain n'y a pas songé et de toute façon il n'avait rien sous la main pour le faire. Une fois leurs sexes dégagés de cette barrière pileuse, ils terminent de se laver, s'essuient et terminent en se passant la lotion après-rasage adoucissante d'Alain. C'est pour eux la première occasion d'une caresse avec ce fameux contact direct avec la peau, si sensuel, si érotique. Ne pouvant réprimer l'envie de découvrir cette sensation nouvelle, ils se masturbent, chacun dans sa cabine de douche, en observant l'autre faire de même. Ce plaisir inédit pour eux les amène rapidement à l'orgasme, l'un et l'autre. Comme la veille, Alain macule de sa semence les cloisons des douches. Au sortir du bloc sanitaire Catherine adresse un sourire à son mari.
- Merci, tu m'as fait découvrir de magnifiques sensations.
- Merci, à toi aussi, de m'avoir fait faire de même. C'est trop bon.
Tout en traversant la foule, ils continuent leur conversation à voix basse. Visiblement toujours excités.
- J'ai hâte de te lécher le sexe.
- Et moi de te sucer. On va dans la tente tout de suite?
- Laisses moi le temps de récupérer un peu. On va d'abord aller faire les courses.
Le temps de passer prendre de quoi manger à midi et ils retournent s'enfermer dans la tente durant le reste de la matinée. Le temps de découvrir cette sensualité à fleur de peau. Un poil de plaisir en plus pour quelques poils de pubis en moins.

Comme la veille, ils mangent légèrement et rapidement. Ils n'ont pas vu leurs voisins de la matinée, ceux-ci ont du partir avant leur réveil. Une fois terminé, ils quittent le camping, toujours aussi tôt, en direction de la plage. Contrairement à la veille, ils se rendent directement sur la zone naturiste en toute connaissance de cause, et l'installent à peu près au même endroit que la veille. Alain se met immédiatement nu tandis que Catherine sort son maillot de bain de son sac. Alain réagit de suite.
- Attends, tu ne vas pas remettre ton maillot?
- Euh... Excuses moi, l'habitude.
Et Catherine se dénude sans gêne, car il n'y a pas grand monde aux environs pour l'instant, et elle s'allonge immédiatement sur le dos. Alain la regarde, allongée comme ça, son sexe, impudique à souhait, offert aux regards des voyeurs. Quel délice! Qu'est-ce que j'ai envie de lui caresser le corps, se dit-il. Ici, devant tout le monde. Après tout, elle acceptera bien une couche de crème solaire. Ce qui est dommage, c'est qu'il n'y a pas grand monde aux alentours, pas de voyeurs pour l'instant. C'est en observant les environs, qu'il croise le regard de ses voisins qui arrivent à leur tour sur la plage. Ils l'on vu, sourient et se dirigent vers eux. Dommage pour la crème solaire, mais il n'ose imaginer où pourra les mener cette rencontre inespérée.
- Chérie, nos voisins de camping arrivent vers nous.
Immédiatement, Catherine se retourne sur le ventre, encore pudique, tandis que son mari, malgré lui, remonte ses jambes pour poser ses bras croisés sur les genoux.

C'est Gilles qui engage la conversation.
- Bonjour, j'ignorais que vous faisiez du naturisme. Rassurez-vous, nous aussi. Ça ne vous dérange pas si l'on est voisins ici aussi?
Alain est ravi de cette situation et de la tournure possible des évènements.
- Non, pas du tout, installez-vous.
Sa femme l'est beaucoup moins. Alors qu'elle se passerait déjà bien d'être nue avec des personnes à bonne distance, s'il y a en plus de la promiscuité, sa pudeur risque de reprendre vite le dessus. Heureusement qu'elle s'est mise sur le ventre avant leur arrivée. Mais le problème, c'est qu'elle ne va pas pouvoir rester dans cette position tout l'après-midi. Pendant qu'ils s'installent, Sylvie murmure quelques mots à l'oreille de son mari qui acquiesce. Une fois installés, Gilles s'adresse à Alain.
- Tu es déjà venu sur cette plage?
- Ben, hier.
- Oui, mais avant.
- Euh... Jamais.
- Alors tu ne la connais pas. Viens, je voudrais te monter un truc.
Alain se lève, un peu gêné. L'autre couple ne peut s'empêcher de remarquer son sexe rasé qu'il dissimulait jusqu'à présent. Gilles commence à marcher.
- Viens.
Après quelques dizaines de pas, Gilles se confie à Alain.
- En fait, je n'ai rien de spécial à te montrer. Mais ma femme voulait être seule avec la tienne. J'espère que tu ne m'en veux pas.
- Non. Pas de problème.
- Sur? Parce qu'elle la trouve très belle. Elle va peut-être lui faire des avances.
A cette idée, un flux de picotements traverse le corps d'Alain.
- Vraiment? J'espère que ma femme se laissera faire.
- Nous saurons ça au retour. Allons quand même faire un tour.

Sylvie s'est installée à côté de Catherine. L'avantage sur la plage, c'est le fait de pouvoir recourir à l'enduction de crème solaire comme contact érotisant. Sylvie ne s'en gêne pas, elle s'allonge sur le dos puis tend le flacon de lait bronzant à Catherine.
- Peux-tu me passer de la crème solaire dans le dos?
Catherine s'exécute à contrecoeur, agenouillée à côté. Tout d'abord, parce qu'elle aurait préféré rester allongée, et que se relever pour s'occuper de Sylvie va l'obliger à lui révéler sa poitrine et peut-être même plus d'intimité si elle ne garde pas les jambes bien serrées. D'autre part, elle n'a jamais caressé le corps d'une autre femme et n'en avait jamais eu l'idée. Question d'éducation après tout, et depuis hier, toute celle-ci part en miettes par petits bouts, se dit-elle. Jusqu'où cela va t-il aller? Elle se place à côté de sa voisine et commence par les épaules. Sylvie retire ses lunettes de soleil, elle permet ainsi à Catherine de savoir où se porte son regard. Elle le sait et l'a fait exprès. La gêne monte dans l'esprit de Catherine, après l'avoir regardée dans les yeux, sa voisine descend ostensiblement sur la poitrine, qu'elle observe sans retenue. Jamais Catherine ne s'est jamais sentie aussi offerte au regard d'une autre personne. Puis les yeux de Sylvie descendent encore, plus bas que le nombril. Elle va voir que je me suis rasé le sexe, se dit Catherine. Les épaules terminées, il lui faut bien bouger pour aller plus bas. Même aussi rapide qu'elle ait pu le faire, son mouvement de translation s'est immanquablement accompagné d'un bref écartement de ses jambes. Sylvie n'a pas relâché l'étreinte de son regard. Elle a tout vu, c'est sur, son pubis, ses lèvres imberbes, peut-être même plus. Que faire? Agir comme si de rien n'était? Elle reprend l'application de crème. Passant rapidement sur les fesses, puis les jambes. Soulagée, Catherine retourne s'allonger en s'efforçant de ne pas se tourner vers sa voisine. Elle s'affale, soulagée, sur sa serviette. Ouf! C'est fini, se dit-elle.

En fait, pas vraiment. Sylvie n'est pas encore allée au bout de son idée. Elle se redresse sur les épaules et observe le dos de Catherine.
- Tu ne t'es pas mis de crème solaire sur le dos. Je te dois bien ça.
- Quoi?
- Ben, je vais t'en mettre.
Et le calvaire continue pour Catherine, alors qu'elle croyait qu'il était terminé. Sylvie commence également par les épaules, avec une infinie douceur. Malgré elle, mais est-ce réellement malgré elle, Catherine se tourne vers sa voisine. Elle peut à son tour voir sa poitrine s'agiter sous l'effet des mouvements de ses bras. Elle n'oserait pas, mais finalement si, son regard se porte sur le bas-ventre de celle qui lui caresse si bien le dos. Placée tout simplement jambes croisées, en tailleur, elle laisse tout le champ libre à Catherine pour l'observer. Ce triangle de poils joliment taillés sur le pubis, ces charmantes lèvres si bien épilées et entrouvertes sous l'effet de cette position indécente. Toute son intimité ainsi offerte sans gène au regard de sa voisine. Elle sent les mains descendre jusqu'à la taille, puis d'un bond elle saute aux pieds. Pourquoi? Se demande Catherine. Les caresses remontent maintenant le long des jambes, tout droit en direction de... Non? Si! C'est donc ça. Que faire? La caresse s'est interrompue à quelques centimètres de l'objet du désir et reprend immédiatement sur les fesses, parcourues en de longs cercles concentriques. En synchronisant les mouvements de ses deux mains, Sylvie arrive à écarter les fesses, dévoilant la raie culière de Catherine. Cette dernière a bien senti l'air frais effleurer sa rosette, comme une caresse. Jusqu'où va t-elle aller? Du bout des doigts Sylvie continue sa caresse et retourne vers le haut des cuisses. Catherine sent le retour de ces doigts. La gène se change en plaisir. Le plaisir en désir. Elle n'en peut plus et comme une invite on ne peut plus explicite, elle écarte légèrement les jambes, juste ce qu'il faut pour révéler la fente de son sexe à sa voisine. Il n'y a rien à regretter, dès qu'elle a fait ceci, Sylvie vient caresser les lèvres, parcourant le mince sillon à plusieurs reprises. Quel plaisir! Catherine écarte plus les jambes, cette fois-ci, elle veut que sa voisine entre en elle. Elle n'est pas déçue, dans l'instant suivant, sa grotte sec
rète est explorée, le clitoris caressé. L'excitation est telle que Sylvie a à peine commencé à lui masturber le bouton d'amour entre ses doigts qu'elle jouit. Là, sur la plage, sous le regard d'éventuels voyeurs et sous les doigts d'une femme. Sylvie revient plus près de Catherine, les doigts recouverts de cyprine. Tout en regardant sa voisine droit dans les yeux, elle se lèche les doigts. En voyant cela, une décharge d'électricité traverse le corps de Catherine. Sylvie se penche vers elle.
- Tu as aimé?
- Beaucoup.
- C'est ta première fois avec une femme?
- Oui.
Sylvie s'allonge à côté de Catherine, qui est exténuée par le plaisir qu'elle vient de recevoir.

Y a t-il eu des voyeurs pour observer ces attouchements? Au moins deux en tout cas. Alain et Gilles redescendent de la dune sur laquelle ils étaient postés depuis le début. Ils arrivent, le sexe légèrement gonflé, les yeux brillants de désir, le sourire aux lèvres. Alain s'approche de sa femme pour lui murmurer au creux de l'oreille.
- Je t'ai vue te faire caresser et jouir.
Catherine sent son visage rougir à cette évocation. Elle ne sait comment l'interpréter. Jalousie ou excitation?
- Et... Tu as apprécié?
- Beaucoup. J'ai envie de te faire l'amour tout de suite.
Et il joint son geste à la parole, placé à côté de sa femme, il commence à lui caresser le corps, tandis que Gilles fait de même à la sienne. Les deux hommes se regardent, appréciant ce plaisir partagé. D'un simple mouvement de tête, désignant la dune et ses buissons, ils entraînent leur compagnes vers cet endroit propice à des jeux plus explicites. Les deux femmes s'allongent côte à côte, mais tête bêche, et recommencent à se caresser. Catherine a oublié la retenue qui était sienne il y a encore vingt minutes et elle parcourt avec plaisir les courbes du corps de sa voisine. Les deux hommes viennent leur sucer les seins, leur lécher le sexe. Alors que Sylvie ressort deux doigts du sexe trempé de Catherine, elle les présente à Alain qui les suce avec délectation, excité de ce premier contact érotique avec une femme qui n'est pas la sienne, sous les yeux de la sienne. Catherine a bien senti le trouble de son mari à ce moment, à son tour, elle va chercher de la cyprine dans le conduit d'amour de Sylvie et le présente à Gilles comme une offrande. Il lui suce les doigts avec attention, jouant de sa langue, tournant autour, les aspirant tous les deux. Alain n'en croit pas ses yeux, il a l'impression de voir Gilles effectuer une fellation sur les doigts de sa femme. N'en pouvant plus, son sexe pénètre promptement Catherine. Cette situation est telle, qu'au bout de quelques allers-retours seulement, ne se contrôlant plus, il déverse sa semence au fond sa femme dans un râle de jouissance. Il n'en faut pas plus pour exciter Gilles qui pénètre à son tour sa femme. Habitué à ce genre de situation érotique, il contrôle son plaisir et peut faire durer ses allers-retours plusieurs minutes, durant lesquels Alain caresse Catherine, qui elle-même caresse Sylvie, jusqu'à la jouissance simultanée de Gilles et de sa femme. Ivres de plaisir, ils retournent vers la plage en titubant. Alain se permet une confidence à leurs nouveaux amis.
- Tu sais, hier soir, nous vous avons regardé faire l'amour.
- Et ça vous a plu?
- Oui, nous avons fait les mêmes choses que vous.
- Je me doutais que vous pourriez nous voir. J'y pensais depuis le matin.
- Ah! La douche!
- Oui, vous n'avez jamais essayé?
- Un peu, ce matin. On était dans des cabines face à face.
- J'imagine!
Ils s'allongent tous les quatre. Epuisés. Profitant du beau soleil qui baigne cette journée d'été. La somnolence les gagne


3. Une soirée mémorable

En fin d'après-midi. Chacun se rhabille et plie ses affaire. C'est, tous les quatre, comme de vieux amis, qu'ils reprennent le sentier forestier bordé de pins qui les conduit jusqu'au camping. Chemin faisant, Alain et Catherine proposent une sortie au restaurant ce soir. Approbation de Gilles et Sylvie qui sont heureux à l'idée de cette petite soirée. De retour au camping, après un passage obligé par les douches, chacun s'habille en tenue d'été. Les femmes ont choisi de mettre une jupe toutes les deux. Alors qu'Alain est dans sa tente, à finir de s'habiller, et ce n'est pas facile dans une canadienne deux places, il voit Sylvie, en face, se pencher vers sa tente. Est-ce involontaire, est-ce fait exprès? Toujours est il que sa jupe remonte très haut dans le mouvement, il voit toutes les cuisses, le haut des cuisses, la fente de son sexe. Non? Si! Elle ne porte pas de culotte! Ce picotement caractéristique, qu'il ressent depuis qu'il a rencontré ses voisins de camping, le parcourt encore. Elle a osé! L'excitation le gagne, il sort de la tente et va voir Catherine qui est affairée dans le coffre de la voiture.
- Tu sais quoi? Sylvie n'a pas mis de culotte.
- Non?...
- Si, je te dis. Elle vient de se pencher et j'ai pu voir tout son sexe.
- Petit voyeur.
- Je me suis dit... Enfin, si tu veux bien...
Catherine vient de comprendre où il veut en venir.
- Quoi donc?
- Eh bien... Faire pareil...
- Ça va pas?
- Ça m'a mis dans un état. Allez fais le s'il te plait.
Catherine réfléchit un peu. Après tout. Ce qui s'est passé jusqu'à présent n'a été que plaisir et jouissance, pourquoi ne pas se laisser aller et continuer.
- D'accord, mais donnant donnant.
- Qu'est-ce que tu veux que je fasse?
- Je ne sais pas encore. Je verrai le moment venu.
- D'accord.
Ce faisant, Catherine va s'asseoir dans la voiture, en ressort et jette sa culotte dans le coffre.
- Et voilà, c'est fait.
- Je suis déjà excité rien qu'à t'imaginer nue sous ta robe.
Sa main va caresser les fesses de sa femme. D'abord sur la robe, puis sous la robe. Son sexe se tend, provoquant une bosse visible dans la toile du pantalon.

Le restaurant de spécialités locales qu'ils ont choisi est fort sympathique. L'ambiance est bonne et la nourriture excellente. Ils se sont placés face à face et Alain a bien remarqué que Gilles avait très souvent sa main gauche sous la table. Imaginant parfaitement ce qui se passe dessous, et toujours aussi excité, il lui vient à l'idée d'essayer d'en faire autant. Reste à voir si Catherine se laissera faire. Sa main se hasarde tout d'abord sur le genou, pas de réaction. Ensuite il la fait remonter lentement le long de la cuisse. Quand il arrive sous la jupe, Catherine resserre les cuisses. Alain la regarde, lui sourit tout en continuant à parcourir sa cuisse. Finalement, Catherine choisit de laisser agir le charme, se demandant à nouveau jusqu'ou vont aller le plaisir et la jouissance. Elle entrouvre les cuisses. Alain peut reprendre sa route vers l'objet de son désir. Arrivé sur le lieu du délit, il en parcourt les lèvres, y introduit un doigt, joue avec le clitoris. Tout cela tout en continuant à discuter avec ses amis l'aire de rien. Le comportement de Catherine trahit plus ce qu'elle ressent. Sa respiration s'accélère, son regard se perd, son sourire s'accentue. Gilles comprend pourquoi. Ravi que ses nouveau amis aient les mêmes goûts qu'eux, il décide de les accompagner. Lui aussi se met à masturber sa femme avec douceur et insistance. Les deux femmes se regardent. Toutes à leur plaisir, elles se l'échangent au travers de leurs regards lascifs. Le plaisir monte, soigneusement administré par les doigts enfiévrés de leurs maris. Elles finissent par jouir toutes les deux, à quelques instants d'intervalle, la jouissance de la première entraînant celle de la seconde, étouffant leurs cris de plaisir dans leurs serviettes. Heureux et satisfaits, les deux maris ramènent leurs mains sur la table et se lèchent les doigts avec plaisir et délectation.

Le repas a été bien arrosé, et quand ils quittent le restaurant vers dix heures, ils sont tous les quatre bien joyeux. Alain sacrément éméché, se trompe et passe son bas autour des épaules de Sylvie, comme s'il s'agissait de sa femme. Catherine réagit de suite.
- Hé, je suis là.
- Ah merde!... Je m'ai trompé de femme!
- Même plus capable de me reconnaître.
- Mais si, même les yeux bandés, je peux.
- A voir... Qu'est-ce qu'on pourrait utiliser comme bandeau?
Personne n'a de foulard, un mouchoir c'est trop petit. Finalement, le plus simple, c'est qu'Alain retire sa chemise et s'en fasse un bandeau. Il les palpe l'une après l'autre, visiblement avec plaisir.
- C'est trop facile comme ça. Je reconnais les vêtements.
Gilles entre dans le jeu. Il remarque le petit jardin public à côté duquel il passent.
- Alors il faut le faire sans vêtements. On n'a qu'à aller là dedans. On sera tranquille.
Ils y entrent tous les quatre et avancent jusqu'à une table de ping-pong en béton sur laquelle les deux femmes déposent leurs vêtements au fur et à mesure qu'elles se déshabillent. Les deux hommes les observent et apprécient. Gilles fait une remarque judicieuse.
- Il faudrait que vous gardiez toutes les deux vos mains sur le pubis. Sinon c'est trop facile.
Alain se fait bander les yeux par Gilles qui le dirige tout d'abord vers Sylvie. Il parcourt les seins de ses mains, agace les tétons, puis caresse le ventre, descend jusqu'au sexe et y introduit un doigt. Gilles intervient.
- Attention. Défense de goûter pour s'aider.
Puis Alain est conduit devant sa femme. Ses mains suivent le même trajet et une fois qu'il a tout parcouru, il s'exprime sans aucun doute.
- Je suis certain que c'est toi, chérie.
- Gagné!

Pendant qu'Alain retire son bandeau, Gilles retire sa chemise et se prépare à se masquer les yeux avec.
- Ça m'a l'air bien facile. Il faut que j'essaye aussi.
- Vas y, tu vas voir... Enfin, tu vas toucher...
Après avoir passé le bandeau sur les yeux de Gilles, il l'amène vers Catherine. A ce moment, Alain réalise que sa femme va se faire toucher par un autre sous ses propres yeux. Lui et sa femme croisent leurs regards, les yeux dans les yeux. Le même frisson électrique les parcourt à ce moment. Gilles palpe les seins, joue avec les tétons pour les faire grossir. Ils répondent instantanément, Catherine étant très excitée par la situation. Suivant le même trajet qu'Alain, il passe sur le ventre, puis au sexe, qu'il effleure et parcourt en le caressant avant d'y entrer un doigt, puis deux et d'effectuer quelques allers-retours. Alain regarde sa femme se faire masturber par un autre homme. Quelle sensation troublante. D'autant plus troublante que sa femme le regarde droit dans les yeux, et lui exprime tout le plaisir qu'elle reçoit en ce moment, passant sa langue sur ses lèvres sans retenue. Gilles se rend bien compte de cette excitation, sa main est recouverte de la cyprine de Catherine. Visiblement satisfait de ce qu'il vient de faire, il se laisse guider vers sa propre femme. Sans aucun préliminaire, il lui introduit ses doigts mouillés dans le sexe. Cette pénétration bien lubrifiée, la sensation d'avoir en elle les sécrétions d'une autre femme, Sylvie se caresse ses seins, pince ses tétons, prend la main de son mari pour lui faire comprendre d'amplifier ses allers-retours. Elle jouit très rapidement, sous l'emprise du plaisir, criant bien fort malgré le risque d'être entendue par les promeneurs passant hors du parc. Gilles retire son bandeau.
- J'en étais sûr. J'avais tout de suite deviné que ce n'était pas les seins de Sylvie. Je n'ai continué que pour le plaisir... De nous tous évidemment.

Alain ayant beaucoup apprécié ce premier jeu, il a envie d'aller plus loin.
- Bravo. Et sans les mains? Tu y arriverais?
Il regarde sa femme qui a compris où il veut en venir. Son regard et son sourire sont explicites. Elle aussi en veut plus, connaître encore de nouvelles sensations. Jusqu'où cela ira t-il? Ils ne le savent ni l'un ni l'autre. Leurs amis ne le savent d'ailleurs pas non plus et c'est ce qui fait tout le délice de ces moments.
- Avec le goût, c'est facile.
- Tu as déjà essayé?
- Non.
- Alors comment tu peux savoir?
- On essaye en même temps?
- D'accord.
Ils se fond bander les yeux par leurs femmes. Puis Catherine et Sylvie se concertent rapidement par des signes de la main et échangent leurs partenaires. Elles les attirent près de la table de ping pong, montent dessus, les pieds sur le rebord de la table, les jambes bien écartées, dans une posture totalement indécente. C'est en leur saisissant la tête à deux mains que chacune dirige l'homme qui leur fait face vers son intimité. Ils entament alors leur cunnilingus, jouant avec chaque partie du sexe de leur partenaire, masturbant le clitoris de la langue et des lèvres, pénétrant le vagin le plus profond possible avec la langue. C'est Gilles qui rend son verdict en premier.
- J'étais certain que je trouverais avec le goût.
Alain lui répond tout en continuant le jouer avec le clitoris de Sylvie.
- Je confirme, ce n'est pas le goût habituel.
- Je suis d'accord.
Sylvie confirme le résultat.
- Bravo vous avez gagné.
Catherine se laisse aller, et dit quelque chose qu'elle n'aurait pas imaginé quelques heures auparavant.
- Ce n'est pas une raison pour arrêter.
Alain et Gilles retirent leur foulard. Et ils reprennent leur ouvrage avec envie. Catherine et Sylvie se caressent les seins pour accentuer le plaisir, puis s'échangent leurs caresses pour accentuer encore l'effet de celles-ci. Rapidement, les deux femmes ont un orgasme. La jouissance de l'une entraînant celle de l'autre comme au restaurant.

Alain sent bien que cette soirée est partie pour être mémorable.
- Maintenant, ça va être à vous, mesdames, de nous reconnaître.
Gilles renchérit.
- Excellente idée.
Et joignant le geste à la parole, il retire son pantalon et son slip, suivi dans le mouvement par Alain. Leurs sexes sont déjà presque en érection. Ils bandent... les yeux de leurs femmes. Ayant choisi pour le premier test de rester chacun avec sa femme, celles-ci semblent s'être fait leur opinion dès la mise en bouche. Sans plus attendre, elles demandent de changer de partenaire. Curieusement, dès qu'elles ont l'autre bite en bouche, elles prennent tout leur temps et font durer bien plus longtemps le plaisir. Léchant, suçant, aspirant avec soin. A tel point qu'Alain est obligé d'interrompre la partie pour raisons techniques.
- Stop, où je jouis.
Les deux femmes s'arrêtent et retirent leur bandeau. C'est Catherine, qui prend la parole, toujours aussi déchaînée.
- Vous aussi messieurs, ça a été un jeu d'enfant de vous reconnaître.
- Je confirme. Trop facile.
Gilles prend la parole.
- Je trouve que vous avez de drôles de jeux d'enfants, mesdames.

Alain et Gilles n'ont pas encore joui de la soirée, mais ça ne saurait tarder. Ils allongent leur femme respective sur la table de ping pong et leur font l'amour côte à côte. Les deux hommes caressent leur femme, mais aussi la femme de l'autre. Les deux femmes aussi partagent leurs caresses sur les corps des deux hommes. Alain, qui était peu de temps avant prêt à jouir, ne tarde pas à venir. Il sort son sexe, car il veut que sa jouissance soit bien visible de tous, et il éjacule de longs jets de sperme sur le corps de sa femme. Gilles avance alors sa main vers le corps de Catherine, la plonge dans le sperme et l'étale sur les corps des deux femmes. Alain est très troublé par cet acte. Il n'a jamais eu de contact avec un autre sperme que le sien. Alors qu'il se demande quelle sensation l'on peut ressentir et s'il oserait en faire autant. Gilles éjacule à son tour tout son sperme sur le corps de sa femme, il se tourne vers son voisin, un léger sourire aux lèvres, comme une invite car il se doute son trouble.
- Tu veux l'étaler?
Un frisson chaud traverse le corps d'Alain des pieds à la tête. Même son sexe ramolli est pris d'un soubresaut à l'énoncé de ces paroles. Ce n'est pas de la gêne, mais du désir. Après tout, pourquoi pas? Au moins il aura réponse à ses interrogations. Il avance sa main vers le corps de Sylvie, zébré de plusieurs lignes blanchâtres. Le sperme d'un autre homme. Sans plus hésiter, sa main vient au contact de la semence et l'étale. Puis, de ses deux mains, il parcourt frénétiquement les corps des deux femmes. Epuisé, il s'arrête pour reprendre ses esprits. Leur voiture est garée juste à côté, ils y retournent sans se rhabiller et rentrent nus au camping après avoir laissé la voiture à l'extérieur, la barrière étant fermée à cette heure-là. Repus de sexe, ils se couchent rapidement et s'endorment tous dans un sommeil peuplé de rêves érotiques.


4. Sans limites, libres et heureux

Le lendemain matin, Alain et Catherine vont ensemble aux douches. Et comme la veille, seules les quatre douches sans portes sont libres. Cette fois-ci, Catherine est plus détendue et va tout naturellement dans une des deux douches du fond, son mari dans l'autre. Ils font couler l'eau et commencent à se savonner le corps. Quelques minutes s'écoulent avant que Gilles arrive entre eux et les reconnaisse. Alain engage la conversation pendant qu'il se lave le corps.
- Salut, toutes les douches sont prises?
- Ben, oui.
Catherine se rappelle du trouble de son mari en fin de soirée, elle en a même rêvé avec délice. Une idée perverse lui traverse l'esprit.
- Pas de problème. On va s'arranger. Tu n'as qu'à prendre ta douche avec mon mari.
Réaction immédiate d'Alain.
- Quoi?!?
- Si, si, mon chéri. En échange de ma petite culotte d'hier soir.
- Non?...
- Si.
- Bon. Je n'ai qu'une parole. Entres Gilles.
Alors que Gilles arrive nu à côté de lui, très près de lui, le corps ruisselant de l'eau de la douche, un frisson lui traverse le corps. La même sensation qu'hier soir. Catherine le tire rapidement de ses pensées.
- Tu sais ce qui me ferait vraiment plaisir mon chéri?
- Je n'ose imaginer.
- Ce serait que tu suces Gilles. S'il est d'accord, bien sur.
Un deuxième frisson, nettement plus intense traverse le corps d'Alain. Il regarde Gilles. Que va t-il dire?
- Pas de problème. Ce sera un plaisir pour moi, si je puis dire. Et je te rendrai la pareille, bien sûr.

Gilles verse du gel douche dans sa main et l'applique sur le corps d'Alain, parcourant ainsi le torse et les bras. Puis il le fait se retourner et savonne le cou, le dos et descend jusqu'à la raie des fesses. Son sexe grossit. Il s'approche d'Alain, lui savonne les flancs, ses mains passent devant et parcourent la poitrine, tandis que derrière son sexe grossit de plus en plus et vient caresser la raie de son partenaire. Par les mouvements de son bassin, il se masturbe entre les fesses d'Alain. Catherine ne manque pas une miette de ce spectacle depuis la douche d'en face et se masturbe avec délectation. Gilles a maintenant son sexe en érection, il fait se retourner Alain et l'invite à s'accroupir, la tête au niveau de son sexe. Des picotements parcourent tout le corps d'Alain, dans quelques instants, il va faire ce qu'il n'aurait jamais pensé faire. Pourtant, il n'est pas homo et n'a jamais eu ce genre de penchants. Mais, là, l'envie est trop forte d'essayer. Prendre ce pieu de chair dans sa bouche et le sucer. Ce n'est que le premier pas qui compte. Il faut se jeter à l'eau. Hop! Alain prend la bite de son voisin dans la bouche. Curieuse sensation... Mou et ferme à la fois, et puis si doux et chaud. Il laisse ressortir ce sexe de sa bouche et entreprend de lécher le gland et le reste de la hampe. Ensuite, il le branle un peu, avant de le reprendre à nouveau en bouche et de faire des allers-retours sur ce sexe masculin. Il va ensuite lécher les couilles, puis embrasser la tige sur toute sa longueur. Il le reprend à nouveau en bouche, et le pompe jusqu'à ce que subitement Gilles l'alerte.
- Attention, je vais jouir.
Alain a bien senti une contraction dans le sexe de Gilles. N'ayant pas envie d'avoir du sperme dans la bouche, il se retire à temps et reçoit tout sur le visage alors qu'il le masturbe. Catherine qui n'a rien perdu de la scène en a un orgasme soudain.

Alain se relève. Sous l'effet de l'eau le sperme s'écoule sur son corps. C'est alors Gilles qui se penche et entreprend la fellation de son partenaire. Il sait s'y prendre, léchant consciencieusement le membre sur toute sa longueur, avalant les testicules, remontant lentement avant de le prendre en bouche pour de bon et d'attaquer de lents allers-retours. Bon sang, il suce divinement bien, se dit Alain, mieux que ma chérie. Alain se surprend à passer ses mains sur la tête de son partenaire, lui caressant les cheveux. C'est trop bon. De ses mains, il lui tient la tête et fait aller son bassin d'avant en arrière,baisant littéralement la bouche de cet homme qui le suce si bien. Catherine continue de pendre son pied en les regardant, heureuse d'avoir eu cette idée. Soudain Alain sent le plaisir monter. Il relâche la tête de son ami et le prévient de l'imminence de sa jouissance. Mais Gilles ne se retire pas, il garde le sexe d'Alain entre ses lèvres et le regarde droit dans les yeux pendant qu'il reçoit toute sa semence dans la bouche. Le corps d'Alain déjà en proie à la jouissance est traversé simultanément par un frisson de trouble et de plaisir en raison de l'audace de Gilles. Celui-ci se relève, approche sa bouche du torse d'Alain, l'ouvre et laisse s'écouler le sperme sur le corps de son partenaire tout en lui suçant les seins. Catherine a alors son troisième orgasme. Chancelante, elle se laisse choir dans la douche, les jambes écartées, son sexe ouvert et trempé.
- Merci, tu m'as sucé comme un dieu.
- Tu ne te débrouilles pas mal non plus pour un débutant. J'ai beaucoup apprécié ton sexe rasé.
- Ah oui?
- C'est bien plus agréable pour lécher les couilles.
Alain et Gilles terminent de se laver pendant que Catherine reprend ses esprits. Propres et secs, ils retournent ensemble vers leurs tentes.

La matinée s'écoule au rythme de la visite touristique qu'Alain et Catherine sont allés faire dans le bocage vendéen. Après un repas dans un petit restau campagnard, ils retournent vers Olonne sur Mer. Quand ils arrivent sur la plage, leurs voisins sont déjà installés à leur emplacement habituel, ils vont directement vers eux. Alain entame la conversation.
- Quelles magnifiques vacances. On voudrait que ça ne finisse pas.
- Hélas, pour nous, si. Nous repartons demain matin.
Alain ne cache pas sa déception.
- Déjà?
- En fait, nous sommes ici depuis trois semaines.
- Dommage que nous ne soyons pas arrivés plus tôt.
- Nous aurons peut-être l'occasion de nous revoir ensuite. Et puis nous avons encore toute la journée d'aujourd'hui.
Ce faisant, Gilles commence à caresser sa femme qui est restée allongée sur le dos. Catherine vient de s'allonger aussi, elle se place également sur le dos, à côté de Sylvie. Gilles se déplace et vient caresser le corps de Catherine, parcourant avec douceur le ventre, les cuisses, les seins, le cou et finalement le sexe, qu'il pénètre de ses doigts. Alain termine de se déshabiller. Son sexe bondit hors de son caleçon, déjà à moitié en érection. Il va immédiatement vers sa voisine et lui applique le même traitement doux et sensuel que sa femme est en train de recevoir. Gilles ressort ses doigts couverts de cyprine, il les tend à Alain, qui retire lui aussi ses doigts du sexe de Sylvie. Les deux hommes se sucent mutuellement les doigts, telle une fellation réciproque, sous les yeux de leurs femmes, excitées par ce spectacle. Ils ne peuvent plus continuer ainsi sur la plage, le risque est trop grand d'attirer l'attention, ils partent tous les quatre se réfugier dans la dune, Sylvie emportant avec elle son sac de plage par précaution.

Une fois à l'abri des buissons, Sylvie ouvre le sac de plage et en sort un préservatif qu'elle donne à son mari. Celui-ci alors, sans plus de cérémonie, s'approche du sexe d'Alain, le masturbe et le suce, jusqu'à ce qu'il atteigne l'érection. Alain apprécie à nouveau la fellation de son voisin, lui caressant encore les cheveux et le cou. Une fois qu'il a le sexe bien raide, Gilles le coiffe de la capote, Sylvie s'est allongée face à lui, les jambes écartées, comme une invite. Catherine regarde la scène, son corps est parcouru de picotements, son sexe est en feu. Elle va voir son mari faire l'amour à une autre femme sous ses yeux. Alain s'avance entre les cuisses de Sylvie, il frotte son sexe contre les lèvres, passant sur le clitoris, puis il s'introduit en elle. Il regarde sa femme, elle se masturbe en le regardant, visiblement la situation lui plait aussi. Alain commence ses allers-retours dans le conduit chaud et humide. Catherine et Gilles se sont placés de chaque côté et caressent les deux amants sans retenue ni tabou. Catherine mordille les seins de Sylvie tandis que Gilles fait frotter sa queue entre les fesses d'Alain. L'instant suivant, Gilles se fait sucer par sa femme alors que Catherine embrasse son mari. Sylvie jouit à deux reprises sous l'effet de la pénétration et des caresses jusqu'au momentAlain annonce qu'il est sur le point de jouir à son tour. Gilles le fait ressortir de sa femme, lui retire le préservatif et le prend en bouche, lui suçant le gland tout en malaxant les couilles. Comme le matin sous la douche, cela entraîne un orgasme à Catherine. Alain voyant que sa femme jouit quand il se fait sucer par un homme jouit à son tour et décharge tout son foutre dans la bouche de Gilles. La bouche pleine, il va embrasser sa femme, partageant ainsi le sperme chaud et gluant d'Alain. Alors que Catherine achève de nettoyer la bite de son mari, Gilles se tourne vers eux, les lèvres encore brillantes de sperme et leur propose tout naturellement d'inverser les rôles.

Un frisson parcourt à nouveau Alain. Le faire ou pas? Il regarde sa femme, celle-ci semble d'accord. Ce serait dommage de ne pas avoir tout essayé. Il sait bien qu'il va voir sa femme se faire prendre par un autre, qu'il va devoir recevoir du sperme plein la bouche. Brève réflexion. Le choix de sa femme semble déjà fait, il ne la connaissait pas si perverse. Après tout, on n'a qu'une vie, autant en profiter. Catherine s'allonge et écarte les cuisses pour laisser passer Gilles. Sylvie sort un autre préservatif de son sac et le passe à Alain. C'est parti! Il s'approche du sexe de Gilles, celui-ci n'a pas encore atteint l'érection. Il le lèche, le suce, joue avec sa langue autour du gland, le rentre dans sa bouche. Il sent des mains qui caressent ses cheveux, qui lui donnent le mouvement à suivre en poussant toujours plus profondément cette bite au fond de sa bouche. Un instant, il se sent humilié de cette situation, mais il réalise rapidement que quand sa femme en fait autant, cela ne le choque pas. Il y a quelques minutes, ainsi que ce matin, c'était la tête de Gilles qu'il avait entre ses mains, et il trouvait cela normal. Le sexe de Gilles a maintenant atteint l'érection. Il relâche son étreinte sur la tête d'Alain, celui-ci en profite alors pour le coiffer de latex. Alain regarde sa femme, elle n'a pas arrêté de se faire masturber par sa voisine pendant toute la fellation. Sa chatte est dégoulinante. Gilles s'avance vers elle, présente son sexe à l'entrée de son sexe déjà bien entrouvert et s'y introduit sans plus attendre.

Il commence alors ses va et vient sous les yeux d'Alain qui ne peut s'empêcher de se masturber à la vue de cette scène malgré que son sexe soit ramolli. Sous ses yeux, la bite de Gilles laboure les entrailles de sa femme et ça l'excite. Sylvie s'est rapprochée des deux amants et a commencé à les caresser, Alain s'avance et en fait autant. Sans complexe, ses mains parcourent aussi bien le corps de sa femme que celui de Gilles. Son sexe se gonfle à nouveau. Il passe derrière Gilles et joue à parcourir sa raie des fesses avec son sexe à moitié bandé. Sylvie s'est placée sur Catherine pour se faire lécher la chatte. Alain toujours derrière Gilles passe ses bras de chaque côté et lui caresse le thorax, pince ces petits tétons masculins. Sa bouche s'approche du cou et des épaules de son voisin, il les embrasse, les lèche. Il a l'impression de faire l'amour à sa femme par l'intermédiaire de Gilles. Une de ses mains descend plus bas, caresse le pubis, tandis que l'autre parcourt toujours la poitrine, tout en lui léchant le cou et en laissant sa queue frotter contre les fesses. Gilles le rappelle soudain à la réalité car il est au bord de la jouissance. Totalement excité, ne se reconnaissant plus, il se rue sur ce sexe masculin, retire prestement la capote et empale sa bouche sur ce pieu de chair. Suçant et aspirant avec frénésie. Gilles ne résiste pas longtemps à ce traitement et décharge tout un flot de sperme tiède dans la bouche d'Alain. Ce dernier se retire en serrant bien les lèvres pour ne rien perdre et va embrasser sa femme. Ils s'échangent le sperme d'un autre homme. Catherine voit la semence couler des lèvres de son mari qui a son visage au dessus du sien. Cela lui déclenche un nouvel orgasme, le plus puissant de tous, tout son corps vibre, puis elle se relâche, inerte, allongée sur le sable. Profondément heureuse. Elle regarde son mari, qui la regarde aussi, la même sensation de bonheur et de gratitude émane de leurs yeux. Chacun a poussé l'autre à aller un peu plus loin et le résultat a été un plaisir qu'ils n'auraient jamais pu imaginer auparavant.

Après être retournés à la plage et s'être baignés pour se nettoyer, tous se sont allongés au soleil. Epuisés, ils se sont endormis et les heures ont passé. La plage est pratiquement déserte quand Alain se réveille. Il a l'impression d'avoir rêvé tout ce qui lui est arrivé, mais le petit goût acre au fond de sa bouche lui rappelle que cela s'est bel et bien passé. Immédiatement un tressaillement agite son sexe. A nouveau en proie à l'excitation, il parcourt le corps de sa femme avec ses mains, son sexe commence à raidir. Elle se réveille. Il l'embrasse partout. Sur les seins, les épaules, le cou, le menton, les oreilles, le nez, la bouche. Il redescend sa langue, contourne le menton, longe le cou, passe entre les seins, s'insinue dans le nombril, bécote le pubis et arrive enfin sur la fente du sexe qu'il parcourt. Catherine se laisse faire, elle écarte les jambes pour faciliter ces caresses buccales qui lui font tant de bien. Il peut alors jouer avec le clitoris, le prendre entre les lèvres et tirer dessus puis la pénétrer avec sa langue. Catherine gémit sous les caresses. Cela réveille Gilles qui contemple ce spectacle et commence lui aussi à caresser sa femme qui se réveille aussi. Catherine ne pensant plus qu'à son plaisir, oubliant qu'elle est sur la plage, même s'il n'y a plus personne à 300 mètres à la ronde exprime clairement son désir sans retenue.
- Prends moi maintenant. Je veux sentir ta bite en moi.
Alain ne se fait pas prier. Il se place sur sa femme et la pénètre sans plus attendre. Pendant ce temps là, leurs voisins rattrapent leur retard. Peu de temps après, c'est Gilles qui pénètre sa femme. Ils font ainsi l'amour côte à côte sur la plage jusqu'à ce qu'Alain éjacule le premier dans le ventre de sa femme, suivi peu de temps après par Gilles qui laisse lui aussi sa semence envahir le vagin de la sienne.

Alain se permet une réflexion pendant qu'il se remet de ses émotions.
- C'est surprenant. On n'a rien fait de particulièrement pervers cette fois-ci.
Gilles saisit la balle au bond, souriant.
- Ça peut s'arranger.
Alain se demande s'il n'a pas parlé un peu vite.
- Comment ça?
- Tu vas voir.
Gilles s'avance vers Catherine, se place entre ses jambes et lui lèche profondément le sexe, insinuant sa langue dans le vagin détrempé, récupérant un abondant mélange de sperme et de cyprine qu'il s'empresse d'avaler. Très naturellement, Sylvie fait une proposition à Alain.
- Veux-tu essayer avec moi?
- Euh... Non... Ça ne me tente pas trop.
Catherine ne l'entend pas ainsi.
- Mais si. Il faut tout essayer.
- Alors, faisons-le ensemble.
Catherine ne s'attendait pas à une telle réponse mais elle assume. Ils viennent tous les deux entre les cuisses de Sylvie et, après une brève appréhension, se régalent du cocktail spécial dispensé à profusion. Agenouillés tous les deux, Gilles passe derrière eux et leur caresse les fesses en même temps, passant également sur la chatte de Catherine et les couilles d'Alain. Pour terminer cet après-midi, ils vont tous à l'eau se nettoyer et jouer à s'éclabousser comme des enfants. Insouciants et heureux de vivre.


5. Soirée d'adieux

Pour marquer dignement la fin de leurs vacances. Gilles et Sylvie ont préparé un excellent repas avec les moyens du bord et ont invité Alain et Catherine, qui ont été chercher du champagne pour l'occasion. Le repas se déroule doucement, ils discutent maintenant de leurs vies respectives comme de vieux amis. Au dessert la bouteille de champagne est débouchée et les deux couples échangent leurs adresses entre deux coupes. Ils espèrent tous se revoir après les vacances pour se faire des petites soirées sympa, voire même des week-ends complets. Ce ne sont pas les possibilités qui manquent car ils n'habitent qu'à quelques dizaines de kilomètres les uns des autres. Gilles va chercher un album photo de poche dans la boîte à gants de sa voiture et vient montrer quelques vues de leur pavillon. Alain et Catherine sont assis à regarder les photos. Leurs amis sont derrière eux pour les commenter.
- C'est un coin peinard. Que des petites constructions.
- Je vois. Ça a l'air sympa.
- Vas-y tournes les pages, il y en a d'autres.
Alain arrive sur une photo de Sylvie nue en train de se faire bronzer.
- Et vous avez aussi un grand jardin.
- Qui est entouré de haies. On peut faire ce qu'on veut, personne ne nous voit.
Alain tourne la page et arrive sur des photosSylvie est avec une autre femme, elles se lèchent mutuellement le sexe au milieu du jardin. Sylvie intervient.
- Tu les as laissées celles-là?
- Oui, pour les faire voir à certains de mes collègues.
- Tu aurais du me le dire plutôt. Me sentir montrée ainsi, ça me plait.

Ce faisant, ses mains se posent sur le cou de Catherine et commencent à lui caresser la peau jusqu'aux épaules. Sa voisine se laisse faire. Elle continue ses caresses et s'adresse à Catherine.
- Alain t'a déjà prise en photo nue?
- Non. On n'y a pas pensé.
- Cette photo me plait beaucoup. Pas toi?
- Si...
Les mains de Sylvie continuent leurs caresses, passent sous les vêtements de sa voisine et lui caressent les seins. Catherine se retourne, s'assied sur la table et caresse à son tour les seins de Sylvie. Cette dernière rapproche son visage. Les deux bouches ne sont plus qu'à quelques centimètres. Catherine sent la respiration de Sylvie sur ses lèvres. Elle n'a jamais embrassé de femme. Quel effet cela fait-il? Elle entrouvre les lèvres, celles de sa voisine viennent s'y coller. Leurs langues se mêlent. Sylvie caresse la cuisse de Catherine avec sa main, sa voisine pose son pied sur le banc pour lui ouvrir ses cuisses. Sylvie entre ses doigts dans le slip et lui caresse les lèvres et le clitoris. Alain et Gilles, qui ont le sens pratique, s'empressent de déblayer la grosse table de pique-nique en bois massif mise à la disposition des campeurs. Les alentours sont déserts, pourquoi aller se serrer dans une tente alors qu'il y a tant de place, ici au grand air. Les deux filles se déshabillent mutuellement et s'allongent sur la table tête-bêche pour reproduire l'action de la photo, se léchant mutuellement le sexe, y introduisant soit les doigts, soit la langue, et jouant avec le clitoris en même temps. Alain et Gilles se sont déshabillés aussi pendant ce temps-là. Ils ont commencé à se masturber, puis ont échangé leurs mains et se sont masturbés mutuellement. Enfin, aussi excités que leurs femmes, ils montent à leur tour sur la table, se placent en 69 et se sucent à côté de leurs femmes.

Les deux femmes finissent par jouir sous la caresse de leurs langues et de leurs doigts. Sylvie souhaiterait se faire prendre en sandwich par les deux hommes en même temps. Alain s'allonge sur la table, sa femme enfile un préservatif sur son sexe en érection. Sylvie se place dessus et Catherine se charge de l'introduction de la bite de son mari dans la chatte d'une autre. Maintenant qu'Alain est bien profondément entré, Catherine va lécher le sexe de Gilles pour en faciliter la pénétration, il lui demande de le couvrir d'une capote par hygiène. Il prépare le petit trou de ses doigts puis y introduit son sexe délicatement. Une fois arrivé à fond, Sylvie pousse un soupir de plaisir, se sentant bien remplie. Les deux hommes commencent alors leurs allers-retours. Catherine va se placer sur le visage de son mari qui lui dévore le minou pendant que les deux femmes s'embrassent et se caressent les seins. Alain et Gilles sentent chacun la bite de l'autre à travers le corps de Sylvie. Quelle curieuse sensation de branler un homme avec sa bite tout en pénétrant une femme. Sylvie finit par jouir et quitte la table. Elle est remplacée par Catherine qui change la capote de Gilles et se met à quatre pattes pour l'inviter à la prendre en levrette. Sylvie va se placer derrière son mari et lui caresse la poitrine, Alain va à l'autre bout pour se faire sucer par sa femme. Au bout de quelques minutes, Sylvie vient à côté d'Alain pour lui parler.
- On échange nos places?
- Tu es sure?
- Oui, c'est Gilles qui me l'a demandé.
- Vraiment?
- Il t'expliquera.
Interloqué, Alain laisse sa place. Il se demande ce qu'il va se passer. Sylvie se glisse dessous Catherine en 69, dans cette position, elle se fait lécher la chatte tout en bouffant celle de sa voisine et les couilles de son mari.

Alain se place derrière Gilles et comme cet après-midi, il se met à parcourir son corps de ses mains, caressant la poitrine, le ventre, le pubis. De l'autre côté, son sexe caresse les fesses, circule dans la raie. Sa bouche et sa langue embrassent le cou et les épaules de l'autre homme. Gilles se tourne vers lui tout en continuant sa besogne.
- Tu as bien fait de venir.
- Pourquoi?
- Je voudrais que tu me pénètres pendant que je pénètre ta femme.
- Quoi?
- Je veux que tu m'encules!
- Oui, j'avais compris. Tu es sur?
- Certain. Je veux que tu me baises avec ta bite pendant que je baise ta femme avec la mienne.
Alors qu'Alain, imaginant la situation, était déjà parcouru par un frisson d'excitation. Cette description crue provoque un nouvel afflux de chaleur dans son corps. Gilles en rajoute.
- Je sens ta bite qui vient de durcir d'un coup. Ce t'excite, mon salaud, de me défoncer?
Troisième frisson pour Alain. Des picotements couvrent son corps. Il se sent comme porté par un genre de transe et se surprend à faire une réponse également crue.
- Oui, et je vais t'en mettre plein le cul. Tu vas voir!
Alain va s'enfiler un préservatif à son tour. Heureusement leurs voisins avaient prévu une grande boite de capotes. Il monte sur la table pour se faire sucer par Gilles afin de faciliter l'introduction. Pendant ce temps, c'est Sylvie qui se charge de préparer son mari en lui introduisant un doigt puis deux dans la rosette. Quand Alain se présente droit devant le trou de Gilles, ce dernier stoppe ses mouvements le temps qu'Alain s'introduise. Une fois dedans, Gilles reprend ses mouvements, Alain n'a pas à bouger, son ami s'encule tout seul sur sa bite chaque fois qu'il ressort de la chatte de sa femme. Gilles se penche vers Catherine pour lui parler.
- Regardes, ton mari est en train de m'enculer
Et bien lui en prit de dire cela. Catherine, tout à son plaisir, ne s'était pas rendu compte de ce qui s'était passé derrière elle. Elle se retourne, regarde son mari, visiblement porté par l'extase. Elle veut en être sure. C'est trop incroyable.
- Chéri? C'est vrai ce que m'a dit Gilles?
- Oui, j'ai ma bite dans son cul et j'aime ça!
Gilles ajoute.
- Moi aussi!
Une formidable sensation s'empare de Catherine. Elle voit encore plus d'étoiles dans le ciel. Sa respiration se coupe. Tout son corps se raidit et elle jouit, une jouissance énorme comme elle en a rarement eu. Gilles se retire, un important flot de cyprine inonde le visage de Sylvie qui jouit à son tour.

Alain se retire de son ami. Ils enlèvent leurs préservatifs, Gilles l'invite à monter sur la table. Ils se font face, tous les deux à genoux. Sylvie vient derrière son mari et le masturbe. Catherine, qui vient de reprendre ses esprits va derrière Alain et en fait autant. Toutes les deux caressent le corps de leurs maris d'une main tout en leur astiquant la verge de l'autre. Gilles est le premier à jouir. Il éjacule un long flot de sperme qui va se coller sur le corps d'Alain. Ce sperme sur son corps, le sperme d'un autre homme. C'est à nouveau le déclic pour Alain qui laisse gicler à son tour sa semence sur le corps de son vis-à-vis. Pour finir, tous se caressent, s'étalent le sperme, le lèchent. Sans retenue, sans inhibition, sans gêne. Finalement, ils se rendent brièvement au bloc sanitaire, le temps d'une douche rapide et se font leurs adieux. Gilles et Sylvie partiront tôt demain matin. Tous vont se coucher. Epuisés mais repus de plaisir.

Alain et Catherine ont le plus grand mal à se réveiller le lendemain matin. Ils étaient encore tellement excités qu'ils ont fait l'amour une dernière fois sous la tente avant de s'endormir. Ils ouvrent la toile. L'emplacement d'en face est vide. Seule l'herbe aplatie atteste de la présence d'un campement quelques heures auparavant. Ils se sentent tristes. Les vacances vont leur paraître bien fades maintenant. Ils espèrent bien revoir leurs amis à la rentrée, mais d'ici là, plus rien. Tiens? Une voiture s'avance et se gare en face. Un couple en descend. Alain et Catherine se regardent, c'est elle qui prend la parole.
- Ils n'ont pas l'air mal.
- Tu penses qu'ils iront à la plage cet après-midi?
- Probablement...
- On s'installera près d'eux?
- Certainement...

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