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Pascal schrieb am 5.9. 2003 um 12:44:35 Uhr über

Freundin

Steffi
Von berot

Als ich frisch getrennt war hatte ich nach ca. zwei Wochen sturmfreier Bude und Mikrowellenessen plötzlichen Heißhunger auf ein Rehlein. Um nun nicht zu jeder Gelegenheit jemanden anmachen zu müssen stattete ich einem sogenannten »Heiratsvermittler« einen Besuch ab. Die Preise waren dermaßen lächerlich (nach oben gesehen), daß ich gleich wieder ging.
Die Blondine die im Vorzimmer saß hatte sich das mit angehört und kam gleich hinter mir die Treppe runter. Sie fragte mich ob die nicht vielleicht einen Knall hätten und sagte daß es eine Frechheit sei mit der Einsamkeit der Leute soviel Geld zu verdienen. Sie wollte zur Straßenbahn und ich bot ihr an sie nach Hause zu fahren. Sie kam mit und wir unterhielten uns prima. Bei ihr zu Hause sind wir erst viel später angekommen - erst mal waren wir schön beim Chinesen essen.
Am nächsten Tag waren wir schon zusammen in den Federn und sie wohnte erst mal bei mir, weil sie es von mir aus viel kürzer zur Arbeit hatte. Tja - so schnell kann das gehen, hätte ich auch nicht gedacht. Behutsam weihte ich sie in meine Vorlieben ein. So recht konnte sie nichts damit anfangen, ließ sich aber gern die Füße verwöhnen. Sie sah übrigens bildschön aus - fast zum Verwechseln ähnlich mit Linda de Mol, nur eben jünger. Ihre Füße waren niedlich klein (37) und hatten eine ganz schmale Ferse - sah ein bißchen unproportioniert aus. Wenn sie hinten offene Schuhe trug war der Absatz immer viel breiter als ihre Ferse (genau passend isses mir lieber).
Na jedenfalls genossen wir erst mal ausgiebig Matratzensport mit vielen Fußeinlagen. Ich brachte sie auch mal dazu sich mit ihrem Hintern auf mein Gesicht zu setzen. Hatte irgendwo gelesen daß das toll sein soll. So ein Käse - ich habe keine Luft mehr bekommen und ich dachte mir platzt der Kopf! Sie hat sich nämlich tatsächlich voll draufgesetzt. Ich konnte natürlich nichts sagen und ruderte hilflos mit den Händen herum. Gott sei Dank roch es nicht auch noch nach Kacke - sie war sehr reinlich.
Tritt-technisch war sie allem gekrabbele sehr aufgeschlossen. Als Neubaukind hatte sie eine Abscheu vor allem was unten herumkraucht. Ich konnte einmal beobachten, wie sie vorm Haus einige Ameisen zertrat als ich am Auto die Fahrradträger montierte. Sie hatte Langeweile und fand das wäre wohl eine kurzweilige Ablenkung.
Ich hatte mein Auto immer im Hof dicht an Frau Pascheks Blumenrabatte geparkt, damit die Garagenbesitzer noch durchkommen. Die olle Paschek - der Hausdrachen - hegte und pflegte das Beet und es waren immer hübsche Blumen drauf. Steffi mußte immer warten bis ich vorgefahren war um einzusteigen. Nicht so als es einmal heftig regnete. Ich stieg ein und Steffi war auch schon an der Beifahrertür und stieg auch ein. »Du kannst doch nicht der Alten auf's Beet latschensagte ich und war mir Frau Pascheks Schelte schon bewußt. »Wegen dem bunten Unkraut oder wasmeinte Steffi und lachte nur. Wir unterhielten uns darüber und sie machte mir klar daß ihr Blumen überhaupt nichts bedeuten.
Als wir vom Einkauf zurückkamen sah ich mir das Beet an - Steffi hatte ein paar Studentenblumen breit getreten. Ich versuchte die wieder aufzurichten aber es war aussichtslos - völlig Matsch. Ich zog die Pflanzen raus und ließ sie in der Tonne verschwinden. Tage später hörte ich im Hausflur soetwas wie »...Blumen geklaut... bestimmt Assi's... kein Geld für 'nen Strauß...« War also noch mal gutgegangen.
Steffi konnte ich noch zu einigen Spielzeugautoverflachungsaufgaben gewinnen. Empfunden hat sie dabei glaube ich nix. Sie war einfach nur Sexgeil und wollte auch gleich noch Kinder - na Dankeschön, nach drei Wochen Bekanntschaft! Mir wurde immer klarer, das SIE es bestimmt mal nicht sein wird - meine Zukünftige. Ihr gings genauso und wir beschlossen unser kurzes Zusammensein zu beenden. Vorher hatte ich aber noch was tolles vor. Wollte doch unbedingt mal testen, was mein Pippimann so aushält. Man liest ja die tollsten Sachen im Innernett und mit Karla im Pool wollte ich das ja schon mal probieren.
Ich ließ sie auf den Tisch klettern (wo sie sich erst mal ausgiebig die Muschi auslutschen ließ). Dann positionierte ich den kleinen Ahnungslosen auf der Tischplatte und bat sie sich mit ihrem Absatz doch mal draufzustellen. (Ja - Absatz, ich wollte gleich das volle Programm). Sie drehte sich um, hob den Absatz, setzte ihn auf Pips und trat gaaanz langsam runter. Sie hatte noch nicht mal einen Bruchteil ihres Gewichtes drauf, als ich es gut sein ließ. Mann tat das weh!
Nun sollte sie mal mit dem Vorderfuß drauf treten - wegen der besseren Gewichtsverteilung. Ging auch nicht wesentlich besser. War zwar mächtig geil aber von ganz draufstellen konnte gar keine Rede sein. Nun versuchte sie es noch mal barfuß. Erst mit der Ferse und dann noch mal zwischen Zehen und Ballen. Es war ganz toll aber daß sie sich komplett draufstellen konnte war überhaupt nicht drin. Sie hat fast gar keinen Widerstand gespürt - kann also nicht viel Gewicht gewesen sein.
Was geistern da nur für Phantastereien im Netz rum! Wer das wirklich aushält müßte wegen Versteinerung mal zum Arzt oder hat vielleicht eine Bonsaidame mit 30 Kilo Lebendgewicht. Von da ab wußte ich auch, daß sich Karla damals im Pool wirklich nur ganz leicht draufgestellt hatte.
Ja - soviel zu Steffi und das war's auch schon aus meiner Erlebniskiste. Habe zwar noch viel mehr erlebt (fast täglich) aber das ist entweder nicht schreibwürdig oder immer das Gleiche wie schon geschrieben. Über neue tolle Sachen wird natürlich umgehend berichtet. Auch ein paar Filmszenen will ich noch in den Kasten bekommen. Die bekommt ihr dann auch zu sehen...


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