Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 372, davon 344 (92,47%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 129 positiv bewertete (34,68%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.12. 1999 um 14:56:45 Uhr schrieb
Tanna über Freundin
Der neuste Text am 26.3. 2024 um 14:45:09 Uhr schrieb
gerhard über Freundin
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 127)

am 24.2. 2023 um 01:55:13 Uhr schrieb
Helene über Freundin

am 20.11. 2007 um 16:51:04 Uhr schrieb
hansi über Freundin

am 14.10. 2004 um 08:53:40 Uhr schrieb
der listige Luchs über Freundin

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Freundin«

Tanna schrieb am 6.12. 1999 um 14:56:45 Uhr zu

Freundin

Bewertung: 6 Punkt(e)

»Der Freund meiner Freundin« ist ein Film von Eric Rohmer. ER handelt davon, wie zwei Paare, die sich am Anfang des Films kennenlernen, am Ende »über Kreuz« zusammenfinden. Dazwischen liegen Irrungen, Wirrungen und jede Menge schlechtes Gewissen (vor allem bei den Frauen).
Rohmer hat ein seltsames Farbkonzept durchgezogen; die Paare, die »wirklich« zusammengehören, tragen meist gleichfarbige T-Shirts. Damit die Umgebung möglichst wenig davon ablenkt, sitzen die Schauspieler relativ oft in mit weißen IKEA-Möbeln ausgestatteten Zimmern herum.

Lord Elric schrieb am 15.5. 2001 um 09:03:19 Uhr zu

Freundin

Bewertung: 10 Punkt(e)

Ich habe gestern mit meiner Freundin (brav) im Bett gelegen und wir haben uns den Regen angesehen. Sie ist mit den Fingern durch mein Haar gegangen und wir mußten uns keinen Unsinn erzählen (was wir eh' nicht tun...ehrlich!).

effess schrieb am 21.5. 2001 um 23:05:28 Uhr zu

Freundin

Bewertung: 5 Punkt(e)

meine erste freundin hieß marlene. am anfang als wir uns kennen gelernt haben, hatte ich kein interesse an ihr, sie um so mehr an mir, wie mir erschien. ihre schuhe hatten mich auf sie aufmerksam gemacht. sie war ein kopf kleiner als ich. nie werd ich ihr lächeln vergessen, wie sie »duuuuu« sagte, wenn sie was wollte, den ersten kuss, die erste nacht und wie sie mich sitzen gelassen hat. na, ja das war vor ein paar monaten. jetzt bahnt sich wieder wieder was an mit ihr. am dienstag ruf ich sie an. und dann melde ich euch wies ging.

Karin schrieb am 29.6. 2000 um 15:59:21 Uhr zu

Freundin

Bewertung: 7 Punkt(e)

meine freundin will nicht meine freundin sein. sie wollte das nie, ich hab das nur nicht begriffen. wir haben viel unternommen, viel durchgestanden und erlebt. wir-das gibts ja gar nicht- denn sie ist ja ein individuum und sie hat ja so viele bekannte aber keine freunde.
nach so vielen jahren hab ich das nun endlich begriffen. wo find ich jetzt nur ne wirkliche freundin? gibt es sowas denn? naja vielleicht habe ich sogar eine- die bislang nur meine bekannte war. ich ruf sie gleich mal an.

Richie schrieb am 20.3. 2001 um 14:32:28 Uhr zu

Freundin

Bewertung: 8 Punkt(e)

Meine Freunde sagen mir, ich solle mit ihnen gehn
Sie schlagen die Faschisten und ficken das System
Sie schreiben überall Sachen an die Wand
Sie hören Musik aus dem Baskenland,
Doch ich möchte lieber eine Freundin
Ich möchte lieber ein Mädchen kennenlernen...

Die Band steht in der Ecke und sie spielen wieder Punkrock
Gegen den Klassenfeind und für den revolutionären Block
Die andern hängen auf dem Fenstersims
Und warten weuter auf die Nazi-skins
doch ich möchte lieber eine Freundin
ich möchte lieber ein Mädchen kennenlernen...


(Die Aeronauten: »Freundin«)

Rüdiger schrieb am 14.1. 2000 um 14:30:36 Uhr zu

Freundin

Bewertung: 18 Punkt(e)

Das wohl schönste (Vertrauens-)Kompliment, daß mir eine Frau machen konnte, als sie mich bei anderen Freunden von ihr mit verschmitztem Lächeln und folgenden Worten vorstellte:
»... und das ist meine beste Freundin Rüdiger

Brainghost schrieb am 26.1. 2001 um 10:11:39 Uhr zu

Freundin

Bewertung: 6 Punkt(e)

Der Unterschied zwischen »einer« und »meiner« ist der, dass man bei »einer« als Mann immer darauf bedacht ist nicht den Eindruck zu erwecken, dass man ihr gerne an die Wäsche gehen würde...

Aber vielleicht bin ich ja auch nur paranoid...

Rhett Krimskrams schrieb am 14.5. 2000 um 22:54:55 Uhr zu

Freundin

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich hätte gerne eine Freundin .
Ich hatte eine Freundin , bis vor vier Wochen ungefähr . Und die hatte auch eine Freundin ,die hätte ich jetzt gerne als Freundin , aber die will die Freundin meiner Freundin bleiben , und deshalb nicht meine Freundin werden .
Das tut weh , weil jetzt habe ich garkeine Freundin mehr .
Aber vielleicht hat ja die freundin meienr Feundin , die nicht meine Freundin werden wollte , auch noch eine Freundin , die dann meine Freundin werden möchte.

schwarzweiss schrieb am 10.10. 2000 um 18:57:41 Uhr zu

Freundin

Bewertung: 4 Punkt(e)

Suche ich schon lange eine. weil ich seit über 3 Jahren keine mehr hatte und es kotzt mich langsam an, das ich immer wieder bei den Frauen abblitze. Langsam geht es auf die Nerven. Ich kann es nicht mehr sehen, wenn zwei Menschen sich in einander verlieben, weil ich das nicht habe, wo ich es mir doch so wünsche.

Pascal schrieb am 5.9. 2003 um 16:51:04 Uhr zu

Freundin

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Sonne stand hoch am Himmel, dessen tiefes Blau schier endlos schien. Jonas saß auf dem Steg am Teich seines kleinen Hauses und angelte. D.h. eigentlich angelte er nicht wirklich. Er hielt einen Stock in der Hand, an dem eine Schnur hing, aber kein Haken. Denn Jonas ging es nicht darum, Fische zu fangen. Wichtiger war ihm, daß man beim Angeln Gummistiefel anziehen konnte. Im Moment hatte er seine neuen Gummistiefel von LeChameau aber ausgezogen. Die Stiefel lagen neben ihm auf dem Steg und Jonas ließ seine nackten Füße ins Wasser baumeln.

»Ich gehe zum Reiten!«, rief Sonja vom Haus aus und ging die Einfahrt hinunter. Jonas sah sich um und erblickte sie in ihren glänzenden Gummireitstiefeln von Aigle. »Viel Spaß!«, rief Jonas und wandte sich wieder dem Angeln zu.

Sonja ging zum nahen Gestüt, wo ihre Freundin Sophie schon auf sie wartete. »Hallo Sonja!«, rief Sophie, als Sonja den staubigen Feldweg entlang kam. »Oh, Du hast ja neue Gummireitstiefel«, fügte Sophie hinzu und deutete auf die nun mehr staubigen als glänzenden schwarzen Gummistiefel. »Die sind total bequem!«, sagte Sonja, »möchtest Du mal anprobieren? Wir haben doch die gleiche Schuhgröße«. Im Nu hatte Sonja einen ihrer Stiefel ausgezogen. Sie trug neuerdings immer dünne Nylons in Gummistiefeln. Die Synthetikstrümpfe hatten einen sehr geringen Reibungswiderstand, weshalb sie dadurch die engen Reitstiefel immer besonders leicht ausziehen konnte. Sonja hielt Sophie den Stiefel hin, während sie auf einem Bein balancierte. Sophie zog indessen eine ihrer Sandalen aus. Gerade als sie in den Stiefel hineinsteigen wollte, fiel ihr etwas ein. »Du Sonja, ich bin doch barfuß!«, sagte sie und wollte ihrer Freundin den Stiefel zurückgeben. »Das macht doch nichts«, entgegnete Sonja», erstens bist Du meine beste Freundin und zweitens möchte ich gerne Deine Meinung zu den Stiefeln hören«. »Dann laß uns für heute doch tauschen«, schlug Sophie vor und reichte Sonja ihre gelben Gummistiefel. Sonja, die schon lange scharf auf die Gummistiefel ihrer Freundin war, stimmte sofort zu. »Oh, die sind aber bequem!«, sagte Sophie nachdem sie ihre nackten Füße in die Stiefel gesteckt hatte. »Deine sind auch nicht übel«, meinte Sonja und ärgerte sich insgeheim, daß sie die Stiefel nicht auch barfuß anziehen konnte. »Wir müssen noch den Stall ausmisten«, mahnte Sophie und griff sich eine Mistgabel. »Kein Problem«, gab Sonja zurück und schnappte sich eine Schubkarre.

Gemeinsam gingen sie in den Stall und fingen an, das verbrauchte Stroh aus den Boxen zu schaufeln und auf die Schubkarre zu laden. Weil es so heiß war, kamen beide bei dieser Arbeit ganz schön ins Schwitzen. Anschließend fuhren sie mit der Schubkarre zum Misthaufen. »Hoppla, Deine schönen Stiefel!«, rief Sophie plötzlich und stand mit den Gummireitstiefeln bis zur Hälfte im Mist. »Jetzt werden die gleich so richtig eingeweiht!«, freute sich Sonja und sprang hinterher. Ihre schweißnassen Füße glitschten in den Stiefeln und die beiden Frauen wühlten nach Herzenslust im warmen Mist. Nach einer Weile meinte Sophie: »Jetzt sehen wir aber aus wie die Schweine«. »Und stinken auch so!«, ergänzte Sonja.

»Ich habe eine Idee!«, rief daraufhin Sophie und zog Sonja zu einem Wasserhahn mit Gartenschlauch daran. Sodann drehte sie den Hahn auf und spritzte Sonja von oben bis unten mit dem Wasser aus dem Schlauch ab. Sonja spürte, wie sich langsam das Wasser an ihrem Bein entlang in die Stiefel an ihren Füßen ergoß. Ein geiles Gefühl! »Jetzt bin ich dran«, sagte Sonja nach einer Weile und nahm Sophie den Schlauch ab. Sonja zielte eigentlich ziemlich genau auf den oberen Rand ihrer Reitstiefel an Sophies Beinen. Der Gedanke, mit jemand anderes so eine »Stiefelferkelei« zu veranstalten, erregte sie. »Was machst Du da!«, rief Sophie entsetzt, »Ich nehme ja ein Fußbad in deinen Gummireitstiefeln! Aber wenn Dir das egal ist, bei der Hitze kann mir das nur recht sein«. Sonja war es egal und mehr noch, ihre Freundin mit den nassen Gummireitstiefeln an nackten Füßen zu sehen grenzte an ihre kühnsten Stiefelphantasien. Die beiden Frauen spritzten sich noch eine ganze Weile gegenseitig ab, bis sie schließlich eine ganze Menge Wasser aus ihren Stiefeln schütteten.

Inzwischen war es abend geworden und Sonja zog wieder ihre Gummireitstiefel an. Daß sie innen klatschnaß waren und noch dazu von ihrer besten Freundin den ganzen Tag vollgeschwitzt wurden, machte Sonja fast verrückt vor Geilheit. Sie beeilte sich daher besonders, zu Jonas nach Hause zu kommen...

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