Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 372, davon 344 (92,47%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 129 positiv bewertete (34,68%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.12. 1999 um 14:56:45 Uhr schrieb
Tanna über Freundin
Der neuste Text am 26.3. 2024 um 14:45:09 Uhr schrieb
gerhard über Freundin
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(insgesamt: 127)

am 3.3. 2009 um 11:44:03 Uhr schrieb
MUH! über Freundin

am 3.2. 2005 um 17:13:07 Uhr schrieb
Zapperpro über Freundin

am 21.6. 2002 um 22:00:27 Uhr schrieb
lee über Freundin

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Freundin«

Rüdiger schrieb am 14.1. 2000 um 14:30:36 Uhr zu

Freundin

Bewertung: 18 Punkt(e)

Das wohl schönste (Vertrauens-)Kompliment, daß mir eine Frau machen konnte, als sie mich bei anderen Freunden von ihr mit verschmitztem Lächeln und folgenden Worten vorstellte:
»... und das ist meine beste Freundin Rüdiger

Tanna schrieb am 6.12. 1999 um 14:56:45 Uhr zu

Freundin

Bewertung: 6 Punkt(e)

»Der Freund meiner Freundin« ist ein Film von Eric Rohmer. ER handelt davon, wie zwei Paare, die sich am Anfang des Films kennenlernen, am Ende »über Kreuz« zusammenfinden. Dazwischen liegen Irrungen, Wirrungen und jede Menge schlechtes Gewissen (vor allem bei den Frauen).
Rohmer hat ein seltsames Farbkonzept durchgezogen; die Paare, die »wirklich« zusammengehören, tragen meist gleichfarbige T-Shirts. Damit die Umgebung möglichst wenig davon ablenkt, sitzen die Schauspieler relativ oft in mit weißen IKEA-Möbeln ausgestatteten Zimmern herum.

Bettina Beispiel schrieb am 19.4. 2001 um 20:49:07 Uhr zu

Freundin

Bewertung: 6 Punkt(e)

eine platonische freundin ist eine solche, die gar nicht mehr anruft, weil frühling ist und sie nen macker hat, und die arme single-pflanze sitzt mit wein und billie holiday in ihrem zimmer und ist ja schon froh, wenn einer mal zum frühstück bleibt (falls er überhaupt den weg in ihr bett findet, aus dem er sich dann rausschälen müsste) - eigentlich will sie das ja auch gerade gar nicht (trotz frühling) , aber ein 650 kilometer-telefonat wäre jetzt balsam für die gestresste seele, und sie überlegt, einen rucksack zu packen und ans ende der welt zu fahren, aber dann fällt ihr ein, dass sie ohne ihre freundin ja gar nicht fahren will, und dass macker ja auch nicht ewig bleiben. dann klingelt das telefon , und sie schleicht sich hoffnungsgeladen von hinten ran, und danmn ist es die freundin von der mitbewohnerin, die ja eigentlich auch nen macker hat und sie ruft ja trotzdem an. da hat die single-pflanze wieder was zum nachdenken. ein gedicht schreiben?ein bild malen? oder sich einfach nur besaufen, bis man schlafen kann. so kann das nicht weitergehn, magengeschwür-gefahr droht, alles schwer verzwickt.

Dark Angel schrieb am 19.12. 1999 um 00:06:31 Uhr zu

Freundin

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ist es nicht normal das man manchmal auch seine beste Freundin hasst?Aber selbst im größten Streit, weiß ich was ich an ihr habe.Egal was hier jemand sagt, ich kann mich auf meine Freundin verlassen und selbst wenn ich wüßte das sie mich morgen »verraten« würde,keinen Tag mit ihr würde ich bereuen.
Ich denke sie hat mir mehr als einmal das Leben gerettet...und sie weiß es nicht einmal.
Mit Sicherheit ist sie kein Engel, aber sie ist etwas besseres...eine echte Freundin.

Richie schrieb am 20.3. 2001 um 14:32:28 Uhr zu

Freundin

Bewertung: 8 Punkt(e)

Meine Freunde sagen mir, ich solle mit ihnen gehn
Sie schlagen die Faschisten und ficken das System
Sie schreiben überall Sachen an die Wand
Sie hören Musik aus dem Baskenland,
Doch ich möchte lieber eine Freundin
Ich möchte lieber ein Mädchen kennenlernen...

Die Band steht in der Ecke und sie spielen wieder Punkrock
Gegen den Klassenfeind und für den revolutionären Block
Die andern hängen auf dem Fenstersims
Und warten weuter auf die Nazi-skins
doch ich möchte lieber eine Freundin
ich möchte lieber ein Mädchen kennenlernen...


(Die Aeronauten: »Freundin«)

paddy schrieb am 11.3. 2000 um 15:32:31 Uhr zu

Freundin

Bewertung: 9 Punkt(e)

Man benimmt doch wie ein Affe sich
will man der Frau gefallen,
tanzt willenlos im Leben rum
damit die Korken knallen.
Doch wenn die Frau mit lächelnd Blick
den Manne dann betört
weiß man das dies verhalten doch
zur Liebe zugehört.
Denn die Liebe ist ein Spiel
seit hunderten von Leben
und wer sie nie besessen hat
sollt schnell nach ihr noch streben.
sie ist das höchste Gut der Welt
man kann sie nicht erwerben
selbst mit Bergen voller Geld
kann ungeliebt man sterben.

christ schrieb am 15.12. 1999 um 14:47:25 Uhr zu

Freundin

Bewertung: 7 Punkt(e)

Annah schrieb:
»Verlasst Euch niemals auf die *beste Freundin* !!!«
Na da sag ich doch: Lebt nciht ohne Vertrauen, das geht nämlich auch nicht. Da ist es doch besser hin und wieder im Leben enttäuscht zu werden - meinetwegen auch von der besten Freundin.

Karin schrieb am 29.6. 2000 um 15:59:21 Uhr zu

Freundin

Bewertung: 7 Punkt(e)

meine freundin will nicht meine freundin sein. sie wollte das nie, ich hab das nur nicht begriffen. wir haben viel unternommen, viel durchgestanden und erlebt. wir-das gibts ja gar nicht- denn sie ist ja ein individuum und sie hat ja so viele bekannte aber keine freunde.
nach so vielen jahren hab ich das nun endlich begriffen. wo find ich jetzt nur ne wirkliche freundin? gibt es sowas denn? naja vielleicht habe ich sogar eine- die bislang nur meine bekannte war. ich ruf sie gleich mal an.

Liamara schrieb am 7.11. 2000 um 23:32:33 Uhr zu

Freundin

Bewertung: 7 Punkt(e)

Ich bin die Freundin meines Freundes, und wenn man da mal so drüber nachdenkt, eigentlich bin ich da auch stolz drauf.

Pascal schrieb am 5.9. 2003 um 16:51:04 Uhr zu

Freundin

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Sonne stand hoch am Himmel, dessen tiefes Blau schier endlos schien. Jonas saß auf dem Steg am Teich seines kleinen Hauses und angelte. D.h. eigentlich angelte er nicht wirklich. Er hielt einen Stock in der Hand, an dem eine Schnur hing, aber kein Haken. Denn Jonas ging es nicht darum, Fische zu fangen. Wichtiger war ihm, daß man beim Angeln Gummistiefel anziehen konnte. Im Moment hatte er seine neuen Gummistiefel von LeChameau aber ausgezogen. Die Stiefel lagen neben ihm auf dem Steg und Jonas ließ seine nackten Füße ins Wasser baumeln.

»Ich gehe zum Reiten!«, rief Sonja vom Haus aus und ging die Einfahrt hinunter. Jonas sah sich um und erblickte sie in ihren glänzenden Gummireitstiefeln von Aigle. »Viel Spaß!«, rief Jonas und wandte sich wieder dem Angeln zu.

Sonja ging zum nahen Gestüt, wo ihre Freundin Sophie schon auf sie wartete. »Hallo Sonja!«, rief Sophie, als Sonja den staubigen Feldweg entlang kam. »Oh, Du hast ja neue Gummireitstiefel«, fügte Sophie hinzu und deutete auf die nun mehr staubigen als glänzenden schwarzen Gummistiefel. »Die sind total bequem!«, sagte Sonja, »möchtest Du mal anprobieren? Wir haben doch die gleiche Schuhgröße«. Im Nu hatte Sonja einen ihrer Stiefel ausgezogen. Sie trug neuerdings immer dünne Nylons in Gummistiefeln. Die Synthetikstrümpfe hatten einen sehr geringen Reibungswiderstand, weshalb sie dadurch die engen Reitstiefel immer besonders leicht ausziehen konnte. Sonja hielt Sophie den Stiefel hin, während sie auf einem Bein balancierte. Sophie zog indessen eine ihrer Sandalen aus. Gerade als sie in den Stiefel hineinsteigen wollte, fiel ihr etwas ein. »Du Sonja, ich bin doch barfuß!«, sagte sie und wollte ihrer Freundin den Stiefel zurückgeben. »Das macht doch nichts«, entgegnete Sonja», erstens bist Du meine beste Freundin und zweitens möchte ich gerne Deine Meinung zu den Stiefeln hören«. »Dann laß uns für heute doch tauschen«, schlug Sophie vor und reichte Sonja ihre gelben Gummistiefel. Sonja, die schon lange scharf auf die Gummistiefel ihrer Freundin war, stimmte sofort zu. »Oh, die sind aber bequem!«, sagte Sophie nachdem sie ihre nackten Füße in die Stiefel gesteckt hatte. »Deine sind auch nicht übel«, meinte Sonja und ärgerte sich insgeheim, daß sie die Stiefel nicht auch barfuß anziehen konnte. »Wir müssen noch den Stall ausmisten«, mahnte Sophie und griff sich eine Mistgabel. »Kein Problem«, gab Sonja zurück und schnappte sich eine Schubkarre.

Gemeinsam gingen sie in den Stall und fingen an, das verbrauchte Stroh aus den Boxen zu schaufeln und auf die Schubkarre zu laden. Weil es so heiß war, kamen beide bei dieser Arbeit ganz schön ins Schwitzen. Anschließend fuhren sie mit der Schubkarre zum Misthaufen. »Hoppla, Deine schönen Stiefel!«, rief Sophie plötzlich und stand mit den Gummireitstiefeln bis zur Hälfte im Mist. »Jetzt werden die gleich so richtig eingeweiht!«, freute sich Sonja und sprang hinterher. Ihre schweißnassen Füße glitschten in den Stiefeln und die beiden Frauen wühlten nach Herzenslust im warmen Mist. Nach einer Weile meinte Sophie: »Jetzt sehen wir aber aus wie die Schweine«. »Und stinken auch so!«, ergänzte Sonja.

»Ich habe eine Idee!«, rief daraufhin Sophie und zog Sonja zu einem Wasserhahn mit Gartenschlauch daran. Sodann drehte sie den Hahn auf und spritzte Sonja von oben bis unten mit dem Wasser aus dem Schlauch ab. Sonja spürte, wie sich langsam das Wasser an ihrem Bein entlang in die Stiefel an ihren Füßen ergoß. Ein geiles Gefühl! »Jetzt bin ich dran«, sagte Sonja nach einer Weile und nahm Sophie den Schlauch ab. Sonja zielte eigentlich ziemlich genau auf den oberen Rand ihrer Reitstiefel an Sophies Beinen. Der Gedanke, mit jemand anderes so eine »Stiefelferkelei« zu veranstalten, erregte sie. »Was machst Du da!«, rief Sophie entsetzt, »Ich nehme ja ein Fußbad in deinen Gummireitstiefeln! Aber wenn Dir das egal ist, bei der Hitze kann mir das nur recht sein«. Sonja war es egal und mehr noch, ihre Freundin mit den nassen Gummireitstiefeln an nackten Füßen zu sehen grenzte an ihre kühnsten Stiefelphantasien. Die beiden Frauen spritzten sich noch eine ganze Weile gegenseitig ab, bis sie schließlich eine ganze Menge Wasser aus ihren Stiefeln schütteten.

Inzwischen war es abend geworden und Sonja zog wieder ihre Gummireitstiefel an. Daß sie innen klatschnaß waren und noch dazu von ihrer besten Freundin den ganzen Tag vollgeschwitzt wurden, machte Sonja fast verrückt vor Geilheit. Sie beeilte sich daher besonders, zu Jonas nach Hause zu kommen...

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