| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
372, davon 344 (92,47%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 129 positiv bewertete (34,68%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 6.12. 1999 um 14:56:45 Uhr schrieb Tanna
über Freundin |
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am 26.3. 2024 um 14:45:09 Uhr schrieb gerhard
über Freundin |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 127) |
am 4.2. 2008 um 20:53:43 Uhr schrieb Wakki über Freundin
am 20.1. 2016 um 00:34:30 Uhr schrieb LachBus über Freundin
am 28.1. 2006 um 15:04:07 Uhr schrieb ich über Freundin
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Freundin«
Sam schrieb am 31.1. 2002 um 18:27:12 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Ich bin in meine beste Freundin verliebt, allerdings sie nicht in mich. Jedes mal, wenn ich bei ihr bin, empfinde ich das größte Glück, aber auch den tiefsten Schmerz. Wenn ich bei ihr bleibe, wird es mir immer so gehen. Wenn ich mich von ihr trenne, werde ich den wichtigsten Menschen in meinem Leben verlieren. Es gibt nichts schlimmeres.
flamingoFlo
Deine Gefühle kann ich voll und ganz nachvollziehen, denn bei mir war es genau so. Jedoch landeten wir im Bett, was für sie aber nur den Abschluß einer tollen Party darstellte. Sie dachte es wäre für mich ein one-night-stand wie jeder andere, denn sie wußte daß ich da genügend hatte. Sie anzufassen war einer meiner größten Fehler die ich je machte, und in dieser Nacht hab ich mehr verloren als ich jemals zu glauben bereit gewesen wäre. Wenn ich sie sehe zerreißt es mich innerlich.
Nachher ist jeder schlauer.
Peter K. schrieb am 29.11. 2005 um 18:25:58 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Wir waren niemals richtig zusammen, niemals ein Paar. Erst recht haben wir nie zusammen gewohnt. Sie lebte in Witten, und ich in Liebertwolkwitz. Wir hatten uns bei einem Treffen eines Motorrad-Forums im Bayrischen Wald kennengelernt - und eigentlich auch nur, weil wir die einzigen waren, die in einem halbwegs aktzeptabelen Hotel übernachteten, statt in muffigen Billig-Pensionen oder im Zelt. Leicht angeheitert fuhren wir von der Party am See zurück ins Hotel, teilten das Taxi und den »Absacker« in der Hotelbar - und schließlich das Bett.
Es waren keine sexuellen Höhenflüge, die wir da zusammen veranstalteten - auch später nicht. Es war einfach nur angenehm und sehr entspannt. Niemand mußte sich was beweisen - wir waren ja garnicht als Sexpartner vorgesehen gewesen. Denn sie war mir mit ihren gezupften Wimpern, ihrer solariumsbräune und den roten Fingernägeln und der Zigarettendose von Versace doch auf den ersten Blick ziemlich unsympathisch gewesen, trotz ihrer anmutigen Schlankheit und ihrer Ducati Multistrada, mit der sie erstaunlich gut umgehen konnte. Sie sagte mir auch schon am nächsten Morgen, daß sie solche Typen wie mich eigentlich garnicht mochte. Man sähe mir meinen Arbeitsplatz im Katasteramt buchstäblich auf 10 Meilen gegen den Wind an, auch wenn ich ne Rennmaschine von BMW fahren würde.
Wir schickten uns emails und smsten dann und wann. Blödsinn, Erotika, Tiefsinn, Unsinn. Verbrachten ein Wochenende im Weserbergland, fuhren auch vier, fünf mal zusammen in Urlaub, solche Kurzurlaube von einer Woche - meistens auf die Kanaren.
Manchmal hörte ich wochenlang, monatelang nichts von ihr, und sie nichts von mir. Dann kam wieder so ein Lebenszeichen, und einmal setzte sie sich auf so ein paar sms hin und her ins Auto, und fuhr zu mir nach Liebertwolkwitz. Ich hatte ganz schöne Mühe, die zweite Fehltage im Amt nicht zu einer Personalsache auswachsen zu lassen. Gerettet hatte mich schließlich, daß ich gegenüber dem Amtsleiter »gebeichtet« hatte und auf meine vielen Überstunden verweisen konnte.
Dann hörte ich wieder längere Zeit nichts von ihr, bis wir eine Woche auf Fuerte zusammen verbrachten. Wir haben nur geredet in dieser Woche. Geredet, nackt in der Sonne gelegen, gegessen und getrunken. Kein Sex, nichts. Nur ein bischen Kuscheln und so.
Dann hörte ich wieder einmal monatelang nichts von ihr, und auch auf meine sms und meine emails kam keine Antwort. Auch wenn ich sie anrief, nahm sie nicht mehr ab, rief nicht zurück. Noch bevor ich mich aufraffen konnte, ihr zu schreiben, bekam ich einen Brief von ihr. Sie hätte den Mann ihres Lebens gefunden, von dem sie Kinder haben wolle, und nur für ihn dasein wolle, und habe beschlossen, radikal mit mir zu brechen. Sie bäte mich um Verzeihung und umarme mich ein letztes Mal.
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