| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
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am 6.12. 1999 um 14:56:45 Uhr schrieb Tanna
über Freundin |
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am 26.3. 2024 um 14:45:09 Uhr schrieb gerhard
über Freundin |
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am 24.2. 2023 um 01:55:13 Uhr schrieb Helene über Freundin
am 20.11. 2007 um 16:51:04 Uhr schrieb hansi über Freundin
am 14.10. 2004 um 08:53:40 Uhr schrieb der listige Luchs über Freundin
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Freundin«
Pascal schrieb am 5.9. 2003 um 16:51:04 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Die Sonne stand hoch am Himmel, dessen tiefes Blau schier endlos schien. Jonas saß auf dem Steg am Teich seines kleinen Hauses und angelte. D.h. eigentlich angelte er nicht wirklich. Er hielt einen Stock in der Hand, an dem eine Schnur hing, aber kein Haken. Denn Jonas ging es nicht darum, Fische zu fangen. Wichtiger war ihm, daß man beim Angeln Gummistiefel anziehen konnte. Im Moment hatte er seine neuen Gummistiefel von LeChameau aber ausgezogen. Die Stiefel lagen neben ihm auf dem Steg und Jonas ließ seine nackten Füße ins Wasser baumeln.
»Ich gehe zum Reiten!«, rief Sonja vom Haus aus und ging die Einfahrt hinunter. Jonas sah sich um und erblickte sie in ihren glänzenden Gummireitstiefeln von Aigle. »Viel Spaß!«, rief Jonas und wandte sich wieder dem Angeln zu.
Sonja ging zum nahen Gestüt, wo ihre Freundin Sophie schon auf sie wartete. »Hallo Sonja!«, rief Sophie, als Sonja den staubigen Feldweg entlang kam. »Oh, Du hast ja neue Gummireitstiefel«, fügte Sophie hinzu und deutete auf die nun mehr staubigen als glänzenden schwarzen Gummistiefel. »Die sind total bequem!«, sagte Sonja, »möchtest Du mal anprobieren? Wir haben doch die gleiche Schuhgröße«. Im Nu hatte Sonja einen ihrer Stiefel ausgezogen. Sie trug neuerdings immer dünne Nylons in Gummistiefeln. Die Synthetikstrümpfe hatten einen sehr geringen Reibungswiderstand, weshalb sie dadurch die engen Reitstiefel immer besonders leicht ausziehen konnte. Sonja hielt Sophie den Stiefel hin, während sie auf einem Bein balancierte. Sophie zog indessen eine ihrer Sandalen aus. Gerade als sie in den Stiefel hineinsteigen wollte, fiel ihr etwas ein. »Du Sonja, ich bin doch barfuß!«, sagte sie und wollte ihrer Freundin den Stiefel zurückgeben. »Das macht doch nichts«, entgegnete Sonja», erstens bist Du meine beste Freundin und zweitens möchte ich gerne Deine Meinung zu den Stiefeln hören«. »Dann laß uns für heute doch tauschen«, schlug Sophie vor und reichte Sonja ihre gelben Gummistiefel. Sonja, die schon lange scharf auf die Gummistiefel ihrer Freundin war, stimmte sofort zu. »Oh, die sind aber bequem!«, sagte Sophie nachdem sie ihre nackten Füße in die Stiefel gesteckt hatte. »Deine sind auch nicht übel«, meinte Sonja und ärgerte sich insgeheim, daß sie die Stiefel nicht auch barfuß anziehen konnte. »Wir müssen noch den Stall ausmisten«, mahnte Sophie und griff sich eine Mistgabel. »Kein Problem«, gab Sonja zurück und schnappte sich eine Schubkarre.
Gemeinsam gingen sie in den Stall und fingen an, das verbrauchte Stroh aus den Boxen zu schaufeln und auf die Schubkarre zu laden. Weil es so heiß war, kamen beide bei dieser Arbeit ganz schön ins Schwitzen. Anschließend fuhren sie mit der Schubkarre zum Misthaufen. »Hoppla, Deine schönen Stiefel!«, rief Sophie plötzlich und stand mit den Gummireitstiefeln bis zur Hälfte im Mist. »Jetzt werden die gleich so richtig eingeweiht!«, freute sich Sonja und sprang hinterher. Ihre schweißnassen Füße glitschten in den Stiefeln und die beiden Frauen wühlten nach Herzenslust im warmen Mist. Nach einer Weile meinte Sophie: »Jetzt sehen wir aber aus wie die Schweine«. »Und stinken auch so!«, ergänzte Sonja.
»Ich habe eine Idee!«, rief daraufhin Sophie und zog Sonja zu einem Wasserhahn mit Gartenschlauch daran. Sodann drehte sie den Hahn auf und spritzte Sonja von oben bis unten mit dem Wasser aus dem Schlauch ab. Sonja spürte, wie sich langsam das Wasser an ihrem Bein entlang in die Stiefel an ihren Füßen ergoß. Ein geiles Gefühl! »Jetzt bin ich dran«, sagte Sonja nach einer Weile und nahm Sophie den Schlauch ab. Sonja zielte eigentlich ziemlich genau auf den oberen Rand ihrer Reitstiefel an Sophies Beinen. Der Gedanke, mit jemand anderes so eine »Stiefelferkelei« zu veranstalten, erregte sie. »Was machst Du da!«, rief Sophie entsetzt, »Ich nehme ja ein Fußbad in deinen Gummireitstiefeln! Aber wenn Dir das egal ist, bei der Hitze kann mir das nur recht sein«. Sonja war es egal und mehr noch, ihre Freundin mit den nassen Gummireitstiefeln an nackten Füßen zu sehen grenzte an ihre kühnsten Stiefelphantasien. Die beiden Frauen spritzten sich noch eine ganze Weile gegenseitig ab, bis sie schließlich eine ganze Menge Wasser aus ihren Stiefeln schütteten.
Inzwischen war es abend geworden und Sonja zog wieder ihre Gummireitstiefel an. Daß sie innen klatschnaß waren und noch dazu von ihrer besten Freundin den ganzen Tag vollgeschwitzt wurden, machte Sonja fast verrückt vor Geilheit. Sie beeilte sich daher besonders, zu Jonas nach Hause zu kommen...
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