Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 372, davon 344 (92,47%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 129 positiv bewertete (34,68%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.12. 1999 um 14:56:45 Uhr schrieb
Tanna über Freundin
Der neuste Text am 26.3. 2024 um 14:45:09 Uhr schrieb
gerhard über Freundin
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(insgesamt: 127)

am 4.11. 2004 um 20:06:48 Uhr schrieb
Wurstwasser Man über Freundin

am 5.2. 2008 um 14:48:15 Uhr schrieb
Andi über Freundin

am 3.12. 2008 um 20:06:40 Uhr schrieb
Biggi über Freundin

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Freundin«

flamingFlo schrieb am 14.3. 2001 um 11:15:23 Uhr zu

Freundin

Bewertung: 12 Punkt(e)

Ich bin in meine beste Freundin verliebt, allerdings sie nicht in mich. Jedes mal, wenn ich bei ihr bin, empfinde ich das größte Glück, aber auch den tiefsten Schmerz. Wenn ich bei ihr bleibe, wird es mir immer so gehen. Wenn ich mich von ihr trenne, werde ich den wichtigsten Menschen in meinem Leben verlieren. Es gibt nichts schlimmeres.

Karin schrieb am 29.6. 2000 um 15:59:21 Uhr zu

Freundin

Bewertung: 7 Punkt(e)

meine freundin will nicht meine freundin sein. sie wollte das nie, ich hab das nur nicht begriffen. wir haben viel unternommen, viel durchgestanden und erlebt. wir-das gibts ja gar nicht- denn sie ist ja ein individuum und sie hat ja so viele bekannte aber keine freunde.
nach so vielen jahren hab ich das nun endlich begriffen. wo find ich jetzt nur ne wirkliche freundin? gibt es sowas denn? naja vielleicht habe ich sogar eine- die bislang nur meine bekannte war. ich ruf sie gleich mal an.

Tanna schrieb am 6.12. 1999 um 14:56:45 Uhr zu

Freundin

Bewertung: 6 Punkt(e)

»Der Freund meiner Freundin« ist ein Film von Eric Rohmer. ER handelt davon, wie zwei Paare, die sich am Anfang des Films kennenlernen, am Ende »über Kreuz« zusammenfinden. Dazwischen liegen Irrungen, Wirrungen und jede Menge schlechtes Gewissen (vor allem bei den Frauen).
Rohmer hat ein seltsames Farbkonzept durchgezogen; die Paare, die »wirklich« zusammengehören, tragen meist gleichfarbige T-Shirts. Damit die Umgebung möglichst wenig davon ablenkt, sitzen die Schauspieler relativ oft in mit weißen IKEA-Möbeln ausgestatteten Zimmern herum.

Richie schrieb am 27.6. 2000 um 14:38:59 Uhr zu

Freundin

Bewertung: 7 Punkt(e)

Meine Freunde sagen mir, ich solle mit ihnen gehn
Sie schlagen die Faschisten und ficken das System
sie schreiben überall Sachen an die Wand
sie hören Musik aus dem Baskenland
Doch ich möchte lieber eine Freundin
ich möchte lieber ein Mädchen kennenlernen

(Aeronauten)

Peter K. schrieb am 29.11. 2005 um 18:25:58 Uhr zu

Freundin

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wir waren niemals richtig zusammen, niemals ein Paar. Erst recht haben wir nie zusammen gewohnt. Sie lebte in Witten, und ich in Liebertwolkwitz. Wir hatten uns bei einem Treffen eines Motorrad-Forums im Bayrischen Wald kennengelernt - und eigentlich auch nur, weil wir die einzigen waren, die in einem halbwegs aktzeptabelen Hotel übernachteten, statt in muffigen Billig-Pensionen oder im Zelt. Leicht angeheitert fuhren wir von der Party am See zurück ins Hotel, teilten das Taxi und den »Absacker« in der Hotelbar - und schließlich das Bett.

Es waren keine sexuellen Höhenflüge, die wir da zusammen veranstalteten - auch später nicht. Es war einfach nur angenehm und sehr entspannt. Niemand mußte sich was beweisen - wir waren ja garnicht als Sexpartner vorgesehen gewesen. Denn sie war mir mit ihren gezupften Wimpern, ihrer solariumsbräune und den roten Fingernägeln und der Zigarettendose von Versace doch auf den ersten Blick ziemlich unsympathisch gewesen, trotz ihrer anmutigen Schlankheit und ihrer Ducati Multistrada, mit der sie erstaunlich gut umgehen konnte. Sie sagte mir auch schon am nächsten Morgen, daß sie solche Typen wie mich eigentlich garnicht mochte. Man sähe mir meinen Arbeitsplatz im Katasteramt buchstäblich auf 10 Meilen gegen den Wind an, auch wenn ich ne Rennmaschine von BMW fahren würde.

Wir schickten uns emails und smsten dann und wann. Blödsinn, Erotika, Tiefsinn, Unsinn. Verbrachten ein Wochenende im Weserbergland, fuhren auch vier, fünf mal zusammen in Urlaub, solche Kurzurlaube von einer Woche - meistens auf die Kanaren.

Manchmal hörte ich wochenlang, monatelang nichts von ihr, und sie nichts von mir. Dann kam wieder so ein Lebenszeichen, und einmal setzte sie sich auf so ein paar sms hin und her ins Auto, und fuhr zu mir nach Liebertwolkwitz. Ich hatte ganz schöne Mühe, die zweite Fehltage im Amt nicht zu einer Personalsache auswachsen zu lassen. Gerettet hatte mich schließlich, daß ich gegenüber dem Amtsleiter »gebeichtet« hatte und auf meine vielen Überstunden verweisen konnte.

Dann hörte ich wieder längere Zeit nichts von ihr, bis wir eine Woche auf Fuerte zusammen verbrachten. Wir haben nur geredet in dieser Woche. Geredet, nackt in der Sonne gelegen, gegessen und getrunken. Kein Sex, nichts. Nur ein bischen Kuscheln und so.

Dann hörte ich wieder einmal monatelang nichts von ihr, und auch auf meine sms und meine emails kam keine Antwort. Auch wenn ich sie anrief, nahm sie nicht mehr ab, rief nicht zurück. Noch bevor ich mich aufraffen konnte, ihr zu schreiben, bekam ich einen Brief von ihr. Sie hätte den Mann ihres Lebens gefunden, von dem sie Kinder haben wolle, und nur für ihn dasein wolle, und habe beschlossen, radikal mit mir zu brechen. Sie bäte mich um Verzeihung und umarme mich ein letztes Mal.

Brainghost schrieb am 26.1. 2001 um 10:11:39 Uhr zu

Freundin

Bewertung: 6 Punkt(e)

Der Unterschied zwischen »einer« und »meiner« ist der, dass man bei »einer« als Mann immer darauf bedacht ist nicht den Eindruck zu erwecken, dass man ihr gerne an die Wäsche gehen würde...

Aber vielleicht bin ich ja auch nur paranoid...

Richie schrieb am 20.3. 2001 um 14:32:28 Uhr zu

Freundin

Bewertung: 8 Punkt(e)

Meine Freunde sagen mir, ich solle mit ihnen gehn
Sie schlagen die Faschisten und ficken das System
Sie schreiben überall Sachen an die Wand
Sie hören Musik aus dem Baskenland,
Doch ich möchte lieber eine Freundin
Ich möchte lieber ein Mädchen kennenlernen...

Die Band steht in der Ecke und sie spielen wieder Punkrock
Gegen den Klassenfeind und für den revolutionären Block
Die andern hängen auf dem Fenstersims
Und warten weuter auf die Nazi-skins
doch ich möchte lieber eine Freundin
ich möchte lieber ein Mädchen kennenlernen...


(Die Aeronauten: »Freundin«)

Dark Angel schrieb am 19.12. 1999 um 00:06:31 Uhr zu

Freundin

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ist es nicht normal das man manchmal auch seine beste Freundin hasst?Aber selbst im größten Streit, weiß ich was ich an ihr habe.Egal was hier jemand sagt, ich kann mich auf meine Freundin verlassen und selbst wenn ich wüßte das sie mich morgen »verraten« würde,keinen Tag mit ihr würde ich bereuen.
Ich denke sie hat mir mehr als einmal das Leben gerettet...und sie weiß es nicht einmal.
Mit Sicherheit ist sie kein Engel, aber sie ist etwas besseres...eine echte Freundin.

paddy schrieb am 11.3. 2000 um 15:32:31 Uhr zu

Freundin

Bewertung: 10 Punkt(e)

Man benimmt doch wie ein Affe sich
will man der Frau gefallen,
tanzt willenlos im Leben rum
damit die Korken knallen.
Doch wenn die Frau mit lächelnd Blick
den Manne dann betört
weiß man das dies verhalten doch
zur Liebe zugehört.
Denn die Liebe ist ein Spiel
seit hunderten von Leben
und wer sie nie besessen hat
sollt schnell nach ihr noch streben.
sie ist das höchste Gut der Welt
man kann sie nicht erwerben
selbst mit Bergen voller Geld
kann ungeliebt man sterben.

Rüdiger schrieb am 14.1. 2000 um 14:30:36 Uhr zu

Freundin

Bewertung: 19 Punkt(e)

Das wohl schönste (Vertrauens-)Kompliment, daß mir eine Frau machen konnte, als sie mich bei anderen Freunden von ihr mit verschmitztem Lächeln und folgenden Worten vorstellte:
»... und das ist meine beste Freundin Rüdiger!«

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