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robert schrieb am 30.12. 2008 um 11:36:15 Uhr über

Riemenpeitsche

Die Riemenpeitsche in unserem Haushalt war ein
»Erbstück« und stammte noch von der Großelterngeneration her,als Kindererziehung ohne Schläge kaum vorstellbar war.Schon unsere Mutter hatte diesen »Siebenstriemer«häufig,schon bei geringen Vergehen ,auf dem nackten Hintern zu spüren bekommen.Hin und wieder benutzte dann später auch unsere Mutter den Striemer bei meiner Schwester und mir,wenn wir etwas ausgefressen hatten.Es hieß dannHosen herunter«.Fiel die Tracht Prügel auf die Abendstunden,wurde das Nachthemd hochgeschoben und der nackte Hintern Kräftig gestriemt,sodaß die blauroten Spuren noch tagelang zu sehen waren.Als ich in die Pubertät kam,hatte ich einmal in Erinnerung an eine kräftige Tracht Prügel einen mächtigen »Ständer«.Nach ganz heftigem Masturbieren hatte ich so meinen ersten Orgasmus.Als ich es mit zunehmenden Alter es nur noch ganz selten mit der Peitsche bekam,habe ich dann häufig selbst,wenn ich alleine war,die Peitsche genommen und mir vor dem Spiegel stehendden Hintern gestriemt und dabei kräftig onaniert.Diese Geschichte hat mich mein ganzes Leben begleitet.So weckt noch heute der Anblick einer Riemenpeitsche in mir wollüstige Vorstellungen und Erinnerungen.
Trotzdem hoffe ich,daß Schläge für Kinder in der heutigen Zeit immer seltener werden und bald der Vergangenheit angehören.


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