Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 185, davon 158 (85,41%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 37 positiv bewertete (20,00%)
Durchschnittliche Textlänge 653 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung -0,011 Punkte, 56 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 9.8. 2004 um 07:40:41 Uhr schrieb
Anne über Riemenpeitsche
Der neuste Text am 25.5. 2022 um 12:09:32 Uhr schrieb
Christine über Riemenpeitsche
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 56)

am 23.5. 2022 um 16:00:14 Uhr schrieb
Christine, die Papugei über Riemenpeitsche

am 31.8. 2007 um 21:18:50 Uhr schrieb
Bettina über Riemenpeitsche

am 1.12. 2021 um 01:54:24 Uhr schrieb
Christine über Riemenpeitsche

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Riemenpeitsche«

Marita schrieb am 25.6. 2006 um 17:14:51 Uhr zu

Riemenpeitsche

Bewertung: 12 Punkt(e)

Meine Riemenpeitsche hat einen Holzgriff und sieben lederne Schwänze (Lederriemen). Andere sagen auch Klopfpeitsche dazu. Die habe ich von von meiner Mutter geschenkt bekommen. Mich oder meine Geschwister hat sie damit nie geschlagen.

Aber als mein Vater gestorben war, hat sie mir erzählt, das sie ihn oft damit bestraft hat, wenn er sich nicht so benommen hat, wie sie es erwartete. Wir Kinder haben davon nie etwas mitbekommen, allerdings haben wir uns immer gewundert, wieso Vater unserer Mutter aufs Wort gehorchte und seinerseits nie ein Widerwort fiel. Heute weiss ich es.

Und mein Mann Rüdiger weiss es auch. Nachdem Vater gestorben war, hat Mutter mir die Klopfpeitsche geschenkt und mir auch viele gute Ratschläge gegeben, wie man einen Mann richtig erzieht. Ich habe Mutters Lebensstil übernommen - und es bis heute nicht bereut. Im Gegenteil - ich kann nur jeder Frau empfehlen, es mal zu versuchen. Mein Mann gehorcht mir aufs Wort - sonst gibts was - mit der siebenschwänzigen Riemenpeitsche. Und was das schönste ist - auch Rüdiger findet das richtig so und ist glücklich dabei.

Als ich frisch verheiratet war, hatte ich hin und wieder Meinungsverschiedenheiten mit Rüdiger. Dann habe ich oft Mutter um Rat gefragt. Meist riet sie mir, die Riemenpeitsche öfter und konsequenter einzusetzen und nicht zu zaghaft zu schlagen, sondern die Hiebe kraftvoll durchzuziehen. Das kostete mich anfangs einige Überwindung. Doch ihr Rat war richtig. Heute ist Rüdiger der liebste und zuvorkommenste Ehemann, den ich mir vorstellen kann.

Ich bin sicher, meine Mutter ist eine sehr kluge Frau.

Angelika schrieb am 30.7. 2009 um 00:43:53 Uhr zu

Riemenpeitsche

Bewertung: 24 Punkt(e)

Die Anwendung der Klopfpeitsche (Riemenpeitsche) in der Ehe

In der Regel sind in einer Partnerschaft nie beide Parter gleich stark. Manchmal ist die Frau die stärkere Persönlichkeit und es gibt viele Beziehungen, wo die Frau »die Hosen an hat«. Wenn dies so ist und sie sich dabei wohlfühlt, kann sie dies ausbauen und sich Ihren Ehemann so erziehen, wie sie sich Ihn wünscht.

Ich habe dies gemacht, und damit bewiesen, das es möglich ist, einen Mann so zu erziehen, dass er seiner Frau jeden Wunsch erfüllt, neben seiner Arbeit alle Hausarbeiten erledigt und sie verwöhnt, wo er nur kann.

Ich treffe alle Entscheidungen und mein Mann gehorcht mir aufs Wort. Und wenn nicht wird er von mir bestraft, streng bestraft. Er bekommt Hiebe, Hiebe mit meiner Klopfpeitsche. Und das funktioniert sehr gut!

Körperliche Züchtigungen sind bei Kindern generell abzulehnen, jedoch bei ungehorsamen Ehemännern ein sehr bewährtes Mittel. Die Strafe für Fehlverhalten muss hart und deutlich sein und ohne Nachsicht erfolgen - auch wenn's mehrere Male in der Woche nötig ist.

Um meinen Mann zu züchtigen, verwende ich ausschließlich eine siebenriemige Klopfpeitsche (man sagt auch Siebenstriemer dazu), ein Erbstück von meiner Mutter.

Warum verwende ich diese Klopfpeitsche und nicht irgend ein anderes Züchtigungsinstrument? Weil die Hiebe im Moment der Anwendung sehr starke Schmerzen verursachen. Jeder, der schon einmal so eine Peitsche auf seinem nackten Hinterteil gespürt hat, wird dies bestätigen. Und diese kaum auszuhaltenden Schmerzen sind der Grund, warum die Klopfpeitsche früher, als die Züchtigung in den Familien noch üblich und erlaubt war - mehr als alle anderen Instrumente von den Kindern gefürchtet wurde.

Doch es gibt noch weitere Vorteile. Die Hiebe wirken zwar noch einige Zeit stark brennend, verletzen aber nicht die Haut, so daß - wenn nötig - die Klopfpeitsche schon kurz darauf (3-4 Stunden) erneut zum Einsatz kommen könnte.

Eine gute Klopfpeitsche besteht aus einem 40 cm langen Holzgriff, an dem sieben genau so lange, 1 cm breite, 5 mm dicke Lederstreifen aus hartem Gürtelleder befestigt sind.

Hiebe damit werden ausschließlich auf den nackten Hintern und die Rückseite der Oberschenkel verabreicht, den nur dann entsteht dieser beißende Fläschenschmerz, der für diese Peitsche charakteristisch ist. Da sich die Riemen beim Schlag verteilen, ist nach einer ausgiebigen Züchtigung der Hintern nahtlos mit intensiv brennen Striemen überzogen, welche - besonders an den Oberschenkeln, noch einige Zeit spürbar nachglühen.

Die Klopfpeitsche sollte für die Frau stets gut erreichbar und für den Mann gut sichtbar an einem zentralen Platz in der Wohnung aufgehängt werden.

Ist eine Strafe nötig, hat der Mann sofort Hose und Unterhose herunterzulassen und sich über einen Stuhl oder eine Sofalehne zu legen, so dass der Hintern gut gespannt ist. Ein gut erzogener Mann wird dies auf Befehl seiner Frau sofort tun und sich nicht wiedersetzen. Anfangs kann es jedoch zweckmässig sein, den Mann zu fesseln, damit er sich den Hieben nicht entziehen kann.

Es ist wichtig, die Hiebe kraftvoll durchzuziehen und nach jedem Hieb eine kurze Pause zu machen (10 bis 20 Sekunden), damit sich der Schmerz aufbauen und wirken kann.

Zuerst die Hinterbacken und erst zum Schluss die empfindlichen Rückseiten der Oberschenkel peitschen!

Die Schläge sollen langsam verabreicht werden, damit die Zeit sich in die Länge zieht und die Strafe »gar nie aufhört«,

Es müssen mindestens 20 bis 30 Schläge sein. Diese Anzahl soll erhöht werden, wenn der Mann nicht einsichtig sind oder sich auch nur in geringer Art widersetzt.

Ein sehr gut erzogener Ehemnann, der seine Frau auf Händen trägt und ihr jeden Wunsch von den Augen abliest, ist der Lohn dieses Aufwandes!

Mehr Tips dazu:

http://minervasjuwelen.blogspot.com/


Angelika

Rosa schrieb am 20.2. 2013 um 16:23:35 Uhr zu

Riemenpeitsche

Bewertung: 13 Punkt(e)

Angelika,-das war gut auf den Punkt gebracht!
ich komme richtig schon zum Orgasmus,-wenn Er splitternackt und festgebunden,-gaaanz ausgiebig und kräftig,-die nackten geilen Hinterbacken gepeitscht bekommt! Er wird davon gaanz zahm brav und gehorsam,....-und richtig geil! Er ist mir dann so richtig ausgeliefert und ich kann jeden Tropfen aus ihm rausholen,wenn ich möchte!
Sein rotglühender Nacktpopo macht wirklich mächtig an und eine Frau so richtig geil,wie meine Freundinnen schon bestätigten,-die ab und an mal dabei sind oder mithelfen! Für den kurzen »Snack« untertags ist eine kurze Reitgerte ideal,-habe ich oft dabei,- 50 schnelle-gut-durchgezogene Schwünge über seinen bückend präsentierten Blanken,-genügen manchmal schon,-
das er gleich wieder brav ist!-Aaaber,-daheim
gibts dann wieder »Richtig«-wies nötig ist,-bei ihm,...-bei Männern!!

Erzieherin schrieb am 11.11. 2018 um 04:48:06 Uhr zu

Riemenpeitsche

Bewertung: 16 Punkt(e)

Es war eben früher ganz normal und selbstverständlich dass schwer erziehbare und auffällige Jugendliche in den Erziehungsanstalten auch körperlich bestraft wurden.
Ich war damals 19 und als Erzieherin in so einem Heim und musste mich gegen die Jungs die meist hochkriminell waren, durchsetzen.
Ich war trotz meines hübschen Aussehens und Abe auch deshalb weil ich zwar sehr sexy aber groß gewachsen war, bei allen Jungen der Anstalt absolut gefürchtet, denn meine Bestrafungen waren der Schrecken all dieser Versager.
Wenn ich die Gerte oder Peitsche in die Hand genommen habe, dann waren bittere Tränen zur Freude meiner Kolleginnen absolut garantiert.

weichei schrieb am 15.4. 2011 um 17:43:12 Uhr zu

Riemenpeitsche

Bewertung: 6 Punkt(e)

Eigentlich war es eine schöne Kindheit: man wusste immer und ganz bestimmt, dass man mit der Riemenpeitsche abgestraft wurde, wenn man etwas getan hatte, was man nicht hätte tun sollen. Das mussten keine grossen Fehltritte sein, es gab immer die Riemenpeitsche. Heftig. Nur die Anzahl der Hiebe war unterschiedlich. Zehn war die unterste Grenze und nach oben hin, na, ich bekam für Rauchen mit Schwänzen vor dem Abi gleich 50 auf den Blossen natürlich. Ich habe seit damals nicht mehr geraucht und das Abi bestanden. Gut so!!

Matze7 schrieb am 29.11. 2021 um 14:33:10 Uhr zu

Riemenpeitsche

Bewertung: 9 Punkt(e)

Ich war seit meinem 8.Lebensjahr in so einem Heim.
Ich erinnere mich dass die überwiegend jungen Erzieherinnen (alle so ab 19 aufwärts) genauso wie die älteren Erzieherinnen stets äußerst modisch und sexy gekleidet waren.
Wir Zöglinge hin gegen mussten fast in Lumpen herum laufen.
Natürlich waren da auch eine Menge hochkriminelle und extrem gewalttätige und brutale Jungs dabei, sodaß Bestrafungen an der Tagesordnung waren.
Es war komisch zu sehen wie die Erzieherinnen geradezu mit Hochgenuss und voller Vorfreude Strafen verhängt haben.
Genüßlich und grinsend haben sie sich dabei über ihre Ärsche gestrichen.
Vollzogen wurde die Strafe entweder mit einem Rohstock, einer Reitgerte oder mit einer Riemenpeitsche (je nach Geschmack der Erzieherin)
Nachdem die Damen allesamt groß und sportlich gewachsen waren, fielen die Hiebe fürchterlich aus.
Oft wurde die Strafe spontan verdoppelt, weil die Damen der Meinung waren, dass der Delinquent noch mehr verträgt.
Aus ursprünglich 20 Hieben konnten locker auch 50 werden.
Zufrieden waren die Damen erst wenn der Zögling nur noch ein heulendes Bündel Elend war und sich ihnen demütig zu Füßen geworfen hat und den Damen die Füße geküsst und sich für die Strafe bedankt hat.
Mit zufriedenem Lächeln nahmen die Damen diese Huldigungen gerne entgegen.
Es gab aber auch total verstockte Jungen bei welchen die Strafe ein paar Tage später wiederholt wurde.
Wer wie ich bei den Jüngsten von den älteren Jungs gequält, schikaniert und verprügelt wurde, der war dankbar daß die Damen so hart durchgegriffen haben.
Zumindest für eine gewisse Zeit haben diese Typen dann uns Jüngere in Ruhe gelassen.
Ich habe mir natürlich auch einige Strafen eingehandelt, auch wenn es nur um Lappalien ging.
Dafür habe ich mich immer für die unbeliebten Arbeiten freiwillig gemeldet.
Das hieß die Schuhe und Stiefel der Erzieherinnen und ihre Zimmer, Toiletten und Bäder auf Hochglanz putzen.
Dadurch wurde das Leben ein wenig erträglicher.

Einige zufällige Stichwörter

Wenn-du-aus-der-S-Bahn-schaust
Erstellt am 18.12. 2012 um 11:35:13 Uhr von verne, enthält 5 Texte

Kontinuität
Erstellt am 24.8. 2001 um 08:45:21 Uhr von pixlfuxa, enthält 20 Texte

Lederkerle
Erstellt am 11.8. 2004 um 11:32:28 Uhr von wauz, enthält 22 Texte

Losung
Erstellt am 20.9. 2003 um 23:05:46 Uhr von Zabuda, enthält 8 Texte

Faltensymmetrie
Erstellt am 24.3. 2003 um 09:14:04 Uhr von biggi, enthält 5 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0229 Sek.