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Meerfrau30 schrieb am 14.4. 2000 um 11:29:00 Uhr über

Strand

Der Strand - von Raum und Zeit umspült - die Grenze zwischen Meer und Küste, die Grenze zwischen dem Unterbewußtsein und dem Bewußtsein. Langsam diese Grenze entlangwandern, vom weichen Rhythmus der Wellen getragen. Der stürmische Wind, der einem alle Sorgen aus dem Kopf bläst und die Haare zerzaust... Gesicht und Hände von der Salzgischt feucht werden lassen... Tief durchatmen und die klare Luft, den Geruch nach Meer und Seetang in sich aufnehmen.. Das Salz schmecken.. Über den nassen Sand laufen.. Einfach dasitzen, die Beine und die Seele baumeln lassen... Alles wird unwichtig angesichts der unednlichen Weite des Himmels und des Meeres... angesichts der Spuren, die man hinterlassen hat und die bald verschwunden sein werden...Ebbe und Flut - Sinnbild für die Gezeiten des Lebens. Es ist der Augenblick, der zählt.


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