Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 86, davon 82 (95,35%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 27 positiv bewertete (31,40%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.12. 1999 um 21:45:58 Uhr schrieb
chemical sizta über Strand
Der neuste Text am 29.3. 2025 um 10:06:30 Uhr schrieb
Christine über Strand
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 30)

am 29.3. 2025 um 10:06:30 Uhr schrieb
Christine über Strand

am 12.10. 2009 um 00:37:46 Uhr schrieb
heini über Strand

am 27.4. 2003 um 15:31:32 Uhr schrieb
Zelle über Strand

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Strand«

Hobbit schrieb am 15.5. 2000 um 16:14:47 Uhr zu

Strand

Bewertung: 14 Punkt(e)

Ich glaube, ich sehe nicht richtig: Menschen dicht an dicht, ein dröhnendes Gemisch aus Metal und Techno aus dutzenden Radios und Ghettoblastern. »Ballermann« ist unser erster Gedanke, und Uta spricht ihn auch aus. Staffan erklärt uns, dass das jedes Jahr so ist: 90% der Stockholmer zieht es hierher. Der (inoffizielle) FKK-Strand ist ruhiger, aber mehrere Kilometer entfernt ... Uta läuft etwas rot an: Echt süss.
Okay, Aufbruch, noch haben wir Zeit.

Biggi schrieb am 3.4. 2003 um 13:37:15 Uhr zu

Strand

Bewertung: 6 Punkt(e)

Lieg in Gedanken schon am Strand in Griechenland in der Ostersonne, natürlich nackt, neben meinem Liebsten ... weit und breit keine andere Menschenseele ... kennt Ihr das Kribbeln auf der Haut nach dem ersten Sonnentag? Dann werden wir mutig, wagen uns das erste Mal ins Wasser, keiner will zurückstecken ... wir albern herum, tauchen uns unter und fallen uns danach atemlos, aber glücklich in die Arme...

from sarah with love schrieb am 2.1. 2002 um 00:52:32 Uhr zu

Strand

Bewertung: 3 Punkt(e)

am strande

gestern sah ich wieder dich am strand
schaum der wellen dir zu füßen trieb
mit dem finger grubst du in den sand
zeichen ein, von denen keines blieb.

ganz versunken warst du in dein spiel
mit der ewigen vergänglichkeit
welle kam und stern und kreis zerfiel
welle ging und du warst neu bereit.

lachend hast du dich zu mir gewandt
ahntest nicht den schmerz, den ich erfuhr
denn die schönste welle zog zum strand
und sie löschte deiner füße spur

(marie-luise kaschnitz)

Katzenauge schrieb am 27.2. 2025 um 01:14:14 Uhr zu

Strand

Bewertung: 2 Punkt(e)

mich untertauchen? er mags wieder mal ruppig? alles klar, kann er haben. er kennt mich zu gut, ich kämpfe unfair, wie eine löwin, und er kriegt so wie ich seine sundowners in form von meerwasser ab. wenns uns dann beiden zuviel wird, gehen wir hustend und spuckend, aber lachend und hand in hand an land, wir habens uns wieder mal voll gegeben, sagt er zu mir. erschöpft keuchend fallen wir auf unsere strandtücher, die uns am lauen abend schon erwarten, um wieder an luft zu kommen. schlagartig wird in einen sanften zärtlichkeitsmodus zurückgeschalten...glaubt mir, das waren die besten ficks anschließend!

Peter K. schrieb am 3.12. 2007 um 16:05:50 Uhr zu

Strand

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich war mal im Bordelais am Atlantik, es war Mai, und das Wetter nicht all zu gut. Regenschwere Wolken rasten vom Meer über die Dünen und die Kiefernwälder. Dennoch wollte ich an den Strand - wenn man schon mal da ist ... Ich hatte eine Flasche Rotwein dabei - natürlich einen Bordeaux, und eine Tüte Erdnüsse. So saß ich dann im halben Windschatten einer Düne, knabberte meine Nüsse, trank den Wein, und sah den meterhohen Wellen zu, wie sie vorne am Strand in Gischt und Donner vergingen. Es war nicht kalt, nur etwas ungemütlich, bis irgendwann die Wolkendecke rissig wurde, die Sonne dann und wann durchkam, es sogar fast warm wurde. Da wollte ich dann doch wenigstens mal die nackten Füsse in den Atlantik gesteckt haben, zog Jacke und Hose aus, stampfte in boxershorts und tshirt zum Wasser, ging nur ein paar Schritte hinein, da krachte wieder so ein Brecher vor mir zusammen, und ruckzuck war ich nass bis zum Bauchnabel. Na egal, dachte ich mir, zog dieses nasse Unterzeux auch noch aus, warf es nach hinten, auf den trockenen Sand, und stürzte mich nackend in die Wellen. Dieses Brandungsbad war ein herrliches Erlebnis, überall prickelte und massierte es mich, ich konnte kaum genug bekommen davon. Erst als ich Stiche in der Nierengegend bekam, wurde ich vernünftig und ging raus auf den Strand, wo die Sonne mich wieder ein wenig aufwärmte, so daß ich dann doch noch ein zweites Mal in die Brandung hüpfen konnte. Diesemal dauerte es keine zehn Minuten, bis nicht nur die Nieren, sondern auch Hände und Füsse schmerzten, so kalt war das Meer. Auf dem Rückweg zu meinen Klamotten bemerkte ich weit, weit weg, daß ich doch nicht ganz alleine gewesen war: auf einer kleinen sandigen Anhöhe, direkt über der Brandung war ein Paar zu sehen, unschwer zu erkennen, daß sie am vögeln waren - nennt man diese kniende Stellung a tergo ? Jedenfalls so ähnlich wohl. Sex on the beach.

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