Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 86, davon 82 (95,35%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 27 positiv bewertete (31,40%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.12. 1999 um 21:45:58 Uhr schrieb
chemical sizta über Strand
Der neuste Text am 29.3. 2025 um 10:06:30 Uhr schrieb
Christine über Strand
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 30)

am 6.7. 2013 um 20:18:26 Uhr schrieb
blog.freigeldpraktiker.de über Strand

am 11.3. 2007 um 00:55:13 Uhr schrieb
Müsli über Strand

am 5.11. 2011 um 17:49:28 Uhr schrieb
Jo über Strand

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Strand«

Hobbit schrieb am 15.5. 2000 um 16:14:47 Uhr zu

Strand

Bewertung: 14 Punkt(e)

Ich glaube, ich sehe nicht richtig: Menschen dicht an dicht, ein dröhnendes Gemisch aus Metal und Techno aus dutzenden Radios und Ghettoblastern. »Ballermann« ist unser erster Gedanke, und Uta spricht ihn auch aus. Staffan erklärt uns, dass das jedes Jahr so ist: 90% der Stockholmer zieht es hierher. Der (inoffizielle) FKK-Strand ist ruhiger, aber mehrere Kilometer entfernt ... Uta läuft etwas rot an: Echt süss.
Okay, Aufbruch, noch haben wir Zeit.

Mik schrieb am 25.9. 2000 um 20:55:01 Uhr zu

Strand

Bewertung: 5 Punkt(e)

Jeder Strand hat Treibgut. Auch der Strand der Gesellschaft. Nur, der Strand der Gestrandeten ist nicht schön.

Peter K. schrieb am 3.12. 2007 um 16:05:50 Uhr zu

Strand

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich war mal im Bordelais am Atlantik, es war Mai, und das Wetter nicht all zu gut. Regenschwere Wolken rasten vom Meer über die Dünen und die Kiefernwälder. Dennoch wollte ich an den Strand - wenn man schon mal da ist ... Ich hatte eine Flasche Rotwein dabei - natürlich einen Bordeaux, und eine Tüte Erdnüsse. So saß ich dann im halben Windschatten einer Düne, knabberte meine Nüsse, trank den Wein, und sah den meterhohen Wellen zu, wie sie vorne am Strand in Gischt und Donner vergingen. Es war nicht kalt, nur etwas ungemütlich, bis irgendwann die Wolkendecke rissig wurde, die Sonne dann und wann durchkam, es sogar fast warm wurde. Da wollte ich dann doch wenigstens mal die nackten Füsse in den Atlantik gesteckt haben, zog Jacke und Hose aus, stampfte in boxershorts und tshirt zum Wasser, ging nur ein paar Schritte hinein, da krachte wieder so ein Brecher vor mir zusammen, und ruckzuck war ich nass bis zum Bauchnabel. Na egal, dachte ich mir, zog dieses nasse Unterzeux auch noch aus, warf es nach hinten, auf den trockenen Sand, und stürzte mich nackend in die Wellen. Dieses Brandungsbad war ein herrliches Erlebnis, überall prickelte und massierte es mich, ich konnte kaum genug bekommen davon. Erst als ich Stiche in der Nierengegend bekam, wurde ich vernünftig und ging raus auf den Strand, wo die Sonne mich wieder ein wenig aufwärmte, so daß ich dann doch noch ein zweites Mal in die Brandung hüpfen konnte. Diesemal dauerte es keine zehn Minuten, bis nicht nur die Nieren, sondern auch Hände und Füsse schmerzten, so kalt war das Meer. Auf dem Rückweg zu meinen Klamotten bemerkte ich weit, weit weg, daß ich doch nicht ganz alleine gewesen war: auf einer kleinen sandigen Anhöhe, direkt über der Brandung war ein Paar zu sehen, unschwer zu erkennen, daß sie am vögeln waren - nennt man diese kniende Stellung a tergo ? Jedenfalls so ähnlich wohl. Sex on the beach.

Wenkmann schrieb am 4.6. 2005 um 20:34:57 Uhr zu

Strand

Bewertung: 2 Punkt(e)

Nacktbadeverbot

Der Himmel ist grau,
das Meer schickt seine Wellen an den Strand,
die Brandung donnert,
an den Felsen springt der Ozean ein Stück.
Die Steine
knirschen im Sand.
Der Wind zerrt an den Möwen.
Um mich ist
das dunkle Meer und
der salzige Himmel
ist kalt,
deckt mich zu.
Die Flut kommt,
ich werde bald gehen müssen.
Noch eine Weile
Bleiben.
Wenn die Ebbe das Meer mit sich nimmt,
werde ich meine Badehose vielleicht wiederfinden.
Erzähle mir von dir,
bis das Meer eingeschlafen ist.

rob mai schrieb am 26.4. 2000 um 04:35:19 Uhr zu

Strand

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die Sonne weckt mich, Guten Morgen, es wartet ein guter Tag. Die See ist immer noch aufgewühlt, der Wind pfeift und trägt Staub umher, die Wellen brechen mit weissem Kamm. Ich schäle mich kurz aus dem Schlafsack, um sogleich wieder hinein zu kriechen, denn es ist kalt und windig, was soll ich da draußen?

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