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Da sitzt man nichts Boeses ahnend beim allmorgendlichen Bommerlunder-Fruehstueck und sieht zu, was der Tag einem so bringen mag, als sich unverhofft die Pforten der vierunddreissigsten Paralleldimension aufstossen und sich die neunundsiebzigste berittene Strafkavallerie zu einem wuesten Kasatschok auf den Gehoersknoechelchen einlaedt.
Ein Fanal stellt sich ein, welches sich mit brennenden Schwingen gierig des Innenohrs bemaechtigt und zu guterletzt den Untergang der westlichen Welt und das Ende des amerikanischen Jahrhunderts proklamiert. All dies laeutet den Aufmarsch seiner Eminenz, dem Grosswesir des guten Geschmacks ein.
Die Rede ist von Monsieur Leroc.
Mosieur Leroc, Thronpraetendent von polnisch-Brooklyn, Grossmeister des Ordens von Beta-Thorr, heiliger Waechter ueber die singenden Haare von Byzanz, Metropolit der staehlernen Orgeln von Thessalien, Pfalzgraf seiner eigenen Niederkunft, Bezwinger des Kanzlers der Kleingeistigen Giganten der oestlichen Hemisphaere, Erbe des Nordwestroemischen Reiches, Verfechter der reinen Wahrheit und authorisierter Lenker des Streitwagens seiner koeniglichen Hoheit Teddy Novak.
Anfangs unscheinbar, wenngleich mit gluehenden Augen und Engelszuenglein bewehrt, umschart mit einer siebzehnkoepfigen Hydra, gesellt sich der ruestige Herr zu einem, um seine Laute zu zupfen und freundlich zum fuenfuhrtee in seinem Rektum zu bitten.
Er traegt die Daumen von Siskel und Ebert genauso als Trophaen an seiner blutigen Schaerpe, wie die Ohren des britischen Thronfolgers, aus welchen er sich ein adrettes Ammulett fertigen liess.
Des oefteren wird er mit rasendem Blick gesichtet, wie er nackend reitend auf der flammenspeienden zwoelfmotorigen Stalinorgel im Abendrot ueber dem Ozean der Mittelmaessigkeit entschwindet, stets untermalt vom seichten Flehen derer, die seinem flammenden Plaidoier nicht gewachsen sind und winseln, wenn er seine dreissig Tonnen elektrische Stahlmusik gepaart mit den reinen rhythmen der alten Tage in wuester Landsermanier unfletig um die Ecke lenkt.
Und der Unerbittliche kehrt wieder, beschmiert mit dem Gedaerm der Geaechteten, trunken vom Blutrausch, stets bereit einen Geschenkkorb nasser Kielbasa in den Schoss einer schoenen Musse zu kippen, sei auf der Hut, Burgeoisie, aus dem Weg Kapitalisten, die Geissel aller Kleinglaeubigen ist zurueck!
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