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Wenn ich höre, dass von Drogen erzeugte (Glücks-)Gefühle nur künstlich sind, dann frage ich mich:
Was sind Gefühle die von meinem Fernseher oder meinem neuen BMW hervorgerufen werden? Sind die natürlicher, echter, beständiger, erlebenswerter?
Zu dem Aspekt, dass Drogenkonsumenten den Staat ins Verderben stürzen: Der Staat müsste doch nur liberaler handeln (Fixerstuben, Legalisierung) dann würde die ganze Beschaffungskriminalität wegfallen und Vater Staat könnte noch ordentlich in die eigene Tasche wirtschaften. Das war objektiv. Subjektiv: Schaut euch um, hat dieser Staat es etwa nicht verdient an allen Ecken und Enden geschädigt zu werden?
Desweiteren machen sich Drogenkonsumenten strafbar, ok, aaaaber hat auch nur einer von ihnen das BTMG unterschrieben. Diese Gesetze haben nur Menschen gemacht, warum sollten sich also andere Menschen daran halten?
Und zum Schluss noch zur Zerstörung des eigenen Körpers: Sind wir nicht alle Gläubige, ja vielleicht sogar Christen? Drogen sind dann doch DIE Möglichkeit schneller in den Himmel zu kommen. Ich für meinen Teil behalte mir jedenfalls das Recht auf Selbstzerstörung vor.
SEX, DRUGS, ROCK´N´ROLL
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