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tullipan schrieb am 22.6. 2007 um 02:51:42 Uhr über

Pornofilm

Es gibt viele Gründe warum Filme gemacht werden und es gibt viele Arten Filme zu machen.
Auch ist es noch nicht absehbar, wie hingehend die Möglichkeit Filme einfach passiv zu konsumieren oder interaktiv daran teilzunehmen oder die Filme auch mitzugestalten und auch den Inhalt sogar den Verlauf einer Handlung während eines Filmes zu ändern geschaffen wird.
Vergleichbar um ein simples Beispiel zu geben dem Forumtheater, eine Art des Theaters in dem das Publikum die Möglichkeiten hat in den Spielverlauf aktiv einzutreten und in gewissen Schlüsselszenen alternative Spielverläufe darzustellen.
Eine effiziente Art positiver Kritik.
Pornofilme sind ein sehr strittiges Thema und vor allem die Verbreitung gewisser Inhalte ist sehr fraglich, wenn es um Menschenwürde und auch um krasse Ausformungen von Zynismus geht, Zynismus der sich gegen die Menschen richtet.
Zur Art des Filmemachens, es gibt unter den unzähligen Möglichkeiten auch die des sogenannten Ausblendens, z.b. zu den gezeigten Bildern den Ton auszublenden und nachträglich eine Tonspur zu installieren.
Bei Pornodarstellungen in denen zum Beispiel Menschen vergewaltigt und Ihnen körperliche Schmerzen zugefügt werden, abgesehen vom psychischen Schmerz, wird oftmals Gebrauch davon gemacht.
Das stellt sich so dar, daß die Mimik der ProtagonistInnen, der DastellerInnen, in denjenigen Szenen Schmerz und Ablehnung ausdrückt, anders gesagt dies aus den gezeigten Bildern ersichtlich ist. Der Ton ist aber nicht im Original, sondern eben später hinzugefügt und setzt sich meistens aus Kommentaren zusammen wie
»ja geil, tiefer, noch mehr, das ist super, das ist genau was ich will« und ähnliches.
Ein Verwirrrspiel der brutalen Art und ich möchte sagen mieser Absicht, Pornofilme sind für mich eh nicht mehr als schlechte Komics, und schlechte Filme sind sie alle.(die ich mir angesehen habe)
Eine Möglichkeit sehe ich in der Möglichkeit, die Medien individuell selbst zu handhaben und Gestaltungsmöglichkeiten zu haben, womit die eigene Fantasie und Kreativität mehr an Stellenwert gewinnen wird.


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