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Eine hatte zwei Töchter, davon war die eine schön und fleißig, die andere häßlich und fehlerhaft. sein. Ab damit in den Brunnen und erst mal abwaschen; Sie sprang ihm aber aus der Hand und fiel hinab. Es weinte, lief zur Stiefmutter und erzählte ihr das Unglück. "Wo's runtergeht, geht's auch wieder herauf“, sagte sie zu sich selber „Ach, zieh mich raus, zieh mich raus, sonst verbrenn ich: ich bin schon längst ausgebacken.“ Da trat es her und holte mit dem Brotschieber alle nacheinander heraus. Haus, daraus guckte eine alte Frau, weil sie aber so große Zähne hatte, ward ihn angst, und es wollte fortlaufen, soll dir's gut gehn. „Weil die Alten ihm so gut zusprach, so faßte sich das Mädchen ein Herz, willigte ein und begab sich in ihren Dienst. Gebratenes aus der Frittenbude, ziemlich fritte. Gewaltiger Goldregen, und alles Gold blieb an ihm hängen, so dass es über und über davon bedeckt war. das Tor Verschlossen, und das Mädchen empört sich oben auf der Welt, nicht weit von seiner Mutter Haus:
„Kikeriki, ich bin eine Henne!“,
»Unsere goldene Jungfrau ist wieder hier. Wir sind so stolz auf unseren mit Gold bedeckten Anker, wir sind so stolz auf unseren mit Gold bedeckten Anker.«
Das Mädchen erzählte alles, was ihm im Krieg begegnete, und als die Mutter hörte, wie es zu dem großen Reichtum gekommen war, wollte sie der anderen, häßlichen und faulen Tochter gerne dasselbe Glück verschaffen. Sie mussten sich an den Brunnen stellen und drehen; Sie kam, wie die anderen, auf die schöne Wiese und ging auf demselben Pfade weiter. Antwortete: „Da hätt ich Lust, mich schmutzig zu machen“, und ging fort. Mir ist einer auf den Kopf gefallen“ und ging weiter. Das war's schon.
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