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felix schrieb am 30.9. 2009 um 18:07:02 Uhr über

Samen

Gerade habe ich mich an meinen Sommerurlaub in Gran Canaria erinnert, wo am FKK-Strand eine Frau nicht weit von mir entfernt lag und mich ansprach, als ich eine Erektion bekam.Wir flirteten etwas und gingen dann zusammen in die Dünen, um uns dort etwas näher zu kommen. Brigitte lag zuerst auf ihrem Handtuch, als ich noch neben ihr kniete. Ich hatte schon zuvor bemerkt, dass mein Penis sehr nass war und tropfte.
Als Brigitte mich nun so dicht neben sich hatte, bemerkte sie, wie sehr sie mich inzwischen gereizt hatte. Recht zärtlich nahm sie mein Glied in die Hand und fragte: »Na, willst du nun eine Pipette oder ein Feuerwehrschlauch seinIch war zunächst überrascht, wie direkt sie mich angesprochen hatte.Gott sei Dank war ich schlagfertig und antwortete: »Weder das eine noch das andere, denn aus einer Pipette kommt der Samen nur tröpfchenweise, aus einem Feuerwehrschlauch aber in StrömenBrigitte ergänzte: »Aber der Feuerwehrschlauch spritzt auch«. Wieder hatte sie mich verlegen gemacht, denn ich wusste zunächst nicht, wie forsch ich ihr auf »Spritzen« antworten sollte. Deshalb tastete ich mich mit einer Frage vor: »Meinst du, er soll lieber spritzenUnd prompt kam von ihr eine Frage zurück: »Was ist denn für dich besser - tropfen oder spritzenNun hatten wir uns heiß genug gemacht, so dass ich nicht mehr weiter neben ihr kniete, sondern ein Bein über die schwang, um über ihr zu knien. Brigitte räkelte sich und stützte sich auf ihre Ellenbogen, so dass wir uns besser anschauen konnten. Ihr Blick war immer noch gezielt auf meinen »dahintropfenden Steifen« gerichtet. Wie sie aber nicht mehr ausgestreckt auf dem Rücken, sondern halbwegs aufgerichtet saß, fiel mein Blick auf ihre Brüste, die in dieser Haltung wohl gerundet, aber dennoch spitz waren. Und diese Form wurde dadurch noch verdeutlicht, weil ihre Brustwarzen inzwischen lang und steil geworden waren. Ich rutschte ihr auf den Knien ein Stück weiter entgegen, so dass ich um ihren Rücken greifen und sie umarmen konnte. Nahezu triebhaft bewegte ich dabei meinen Penis ihren Brüsten entgegen, um mit meiner nunmehr ganz herausgekommenen Eichel zuerst ihre eine, dann die andere Brustwarze zu berühren und nass zu machen. Wir sahen uns dann nur einige Minuten in die Augen, es war als ob uns beiden die Sprache verschlagen war. Zuerst kamen mir wieder die Worte: »Tropfen können für's erste doch auch schön sein«, woraufhin wir uns ganz lange küssten.Dann richtete sich Brigitte ganz auf, um vor mir zu sitzen, schob mich etwas weiter nach hinten, um nunmehr mein »bestes Stück« genau vor sich zu haben. Sie nahm es zärtlich in ihre Hände, d.h. sie nahm meinen Hodensack in eine Hand und straffte somit meinen Penis noch mehr, und mit der anderen Hand schob sie meine Vorhaut zurück so weit es ging. »Tropfen, ah! Tropfen, ... Saaaaamen« hauchte sie. Dabei müssen mir wohl einige Tropfen ausgetreten sein, denn ich spürte, wie Brigitte immer wieder mit ihrer Zunge meine Eichel berührte. »Dein Samen is'guuuut!«, folgte dann, als sie mich ein paar Mal geleckt hatte. Mit »also sind Tropfen auch gut, es muss doch nicht gleich der ganze Feuerwehrschlauch sein«, versuchte ich, ihre Geilheit etwas zu besänftigen. »Nein, spritzen ist besser!«, fuhr es ihr sofort heraus, und nun begann sie mit perfektem Oralverkehr. Zwischendurch animierte mich Brigitte immer wieder: »Spritz' doch«, ... »ich will deinen dicken Samen«, ... »ich will dich abspritzen sehen«, ... »ich will mehr als nur ein paar Tropfen«, ...»ich will deinen ganzen Samen«, ... »spritz' ihn mir auf die Zunge, ich will ihn lutschen«, ... »ich muss erst probieren, ob du der richtige bist«, ... »nun komm' schon, erst auf meine Zunge, nachher kannst du ihn 'reinstecken« ... und noch viel anderes mehr. Natürlich dauerte es nicht gar zu lange bis ich zum Orgasmus kam. Sie nahm ihn gierig in sich auf und ließ mein Sperma langsam über ihre Zunge gleiten. Wieder hauchte sie nach fast jedem Lecken »dein Samen is'guuuut«. Als wir nach unserem Sexspiel dann nebeneinander lagen und unser stürmisches Kennenlernen im Kopf aufarbeiteten, meinte Brigitte, dass sie nur selten so spontan über einen Mann 'hergefallen' sei. Ich hätte ihr aber deshalb gefallen, weil ich meine anfängliche Erektion nicht vor ihr verborgen hätte. Und dann beteuerte sie, dass ich »der richtige« für sie sei, denn mein Sperma würde sehr sahnig sein und nach Nuss schmecken. Wir sprachen weiter davon, dass wir im Urlaub sicher noch öfters Sex haben werden. Dabei flüsterte mir Brigitte zu: »Und du darfst mich besamen, wo und wie und so oft du möchtest«, zog mich wieder zu sich beziehungsweise über sich, spreizte ihre Beine, so dass ich gleich in sie eindringen konnte. Damit war der Einstieg in einen sexuell anregenden und uns beide befridigenden Urlaub gegeben.


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