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Günter Einbeck schrieb am 1.3. 2005 um 13:55:21 Uhr über

Ethik

Was erwartet Gott von uns Menschen ?

Nichts anderes, was er nicht auch von anderen Intelligenten Wesen (IW) erwartet, die irgendwo auf irgendeinem Planeten in irgendeinem Sonnensystem in irgendeiner Galaxis ... in irgendeinem »seiner« Universen ... im Rahmen einer Natürlichen Biologischen Evolution (NBE) - na ja, vielleicht hat Gott manchmal ein bißchen nachgeholfen - als Angehöriger ihrer Art oder Species von IW (IWA) geschaffen worden sind, eine hinreichend hoch entwickelte Technische Zivilisation (TZ) erarbeitet haben und nun sich in den Stand versetzt sehen, den Übergang zur Weltraumgestützten Superzivilisation (WGS) zu leisten.

Wer ist Gott ?
Gott ist ein Angehöriger einer Superzivilisation, die lange vor der Entstehung unseres Universums vermutlich in einem anderen Universum desselben Hyperraums entstanden ist. Gott ist ein Vernunftwesen (VIW), ein sehr hoch entwickeltes VIW mit kosmischer Wirkungsfähigkeit (KIW), ein Kosmischer Baumeister (KB), Kosmischer Ingenieur ab dem 4. Kreis (KI-4
Wo ist oder lebt Gott ?
Vermutlich im unser Universum einbettenden Hyperraum, Pararaum, ..., m-Kosmos, aber sehr wahrscheinlich nicht darüber hinaus im Chaos. Gott kann als dimensional übergeordnetes Wesen (SF-Ton aus dem Hyperraum her jederzeit jedes Atom von unserem Körper sehen, genauso, wie wir aus der 3. Dimension auf einen 2D Schaltplan schauen.
Man kann ihn beim Einschwingen aus dem Unendlichen ab und zu treffen (s.u.).

Wann ist Gott ?
Zuerst einmal mußte nach der Heranbildung des betreffenden, einbettenden m-Kosmos aus dem Chaos im Ewigen Werden eine gewisse Zeit und Evolutionsphase verstreichen, bis sich in geeigneten Universen entsprechend hoch entwickelte Superzivilisationen und Superintelligenzen gebildet hatten.
Irgendwann war das der Fall, und von da an lebte und wirkte Gott, um die Realität um höhere Wertschöpfungen zu bereichern, um der Entwicklung von Welten und Paradiesen Zeit und Raum zu geben ...

Was erwartet Gott von uns und allen anderen intelligenten Bewohnern »seines« Universums oder auch seiner Universen ?
Wir müssen uns anstrengen, einstmals so zu werden wie Gott, als Höhepunkt einer langen, langen Evolution vom NIW über VIW zu KIW. Und währenddessen haben wir soviele bewohnte Welten, Lebensräume, Paradiese ... zu erschaffen und zu erhalten, wie uns das nur möglich ist.

Nach Äonen werden unsere Nachfahren sein wie Gott, die Entwicklung von Universen, Pararäumen ... lenkend sowie Lebensräume und Paradiese erschaffend.

Wie findet man Gott ? Über die Fiktion Einschwingen aus dem Unendlichen, wo man vom unendlichdimensionalen, in Raum und Zeit unendlich ausgedehnten Chaos sich einen m-Kosmos heraussucht und dessen dimensionale Schachtelung bis zur Stufe der Universen durchläuft, trifft man - von m-Kosmos zu m-Kosmos vermutlich verschieden - auf Superintelligenzen, die aus früheren Phasen von Superzivilisationen hervorgegangen sind.
Wenn man sich in einem der fast unendlich vielen Universen in den fast unendlich vielen Unterräumen des betreffenden m-Kosmos befindet, ist man bereits weit unter die Sphäre Gottes abgesunken, denn wenn Gott Metrik und Physik unseres Universums geschaffen hat, dann ist er unserem Universum zeitlich vorgeordnet und dimensional übergeordnet. Gott ist ein Geschöpf des unser Universum einbettenden Hyperraums - mindestens. Wir treffen ihn also in diesem Hyperraum an. Dort ist er.
Aber Gott kann auch ein Geschöpf des einbettenden Pararaums sein, und dieser Pararaum besitzt zahlreiche Hyperräume als Unterräume, und diese Hyperräume besitzen wiederum zahlreiche Universen als Unterräume.
Das läßt sich so bis zum höchstdimensionalen Raum des betreffenden m-Kosmos weiter führen.

Die in den Universen entwickelten KIW können die in ihrem Universum am höchsten entwickelten Wertschöpfungen vor dem Verfall ihres Universums in andere, geeignete Universen übertragen. Sie können bei der Konstruktion von Universen lernen und ihre Erfahrungen bei den nächsten von ihnen konstruierten Universen einbringen.

Die Entwicklung der in den Universen höchsten Wertschöpfungen wirkt auf die Entwicklung der Universen - das ist die Basis der IWA und TZ-Theorie die aus der Kosmophysik folgt.
Schicksal, Entwicklung und Wirkung der am höchsten entwickelten IW, IWA, TZ ... wird mit der Entwicklung der Universen, Hyperräume, Pararäume ... verknüpft in der Weise, daß die höchst entwickelten Sueprintelligenzen bewußt und nach Plan in die Evolution der Universen ... eingreifen können.

==> Gott wartet auf uns und fragt sich, weshalb wir so langsam mit der Höherentwicklung sind.
Wir Menschen müssen uns nun den großen Zeiträumen bewußt stellen.

Darum wird emüfohlen, zu einer übermenschlichen Sicht und Denkweise und zu einer überirdischen Politik überzugehen, also zur Aionik.
Damit lassen sich wirklich alle Probleme lösen.
In der Aionik werden entsprechende zentrale geistige Systeme entwickelt, auf der Basis von Kosmophysik und darauf aufbauenden IWA und TZ-Theorien
Niemals konnten die Menschen erwarten, daß die menschliche Species ewig ist, mitten im dauernden Wandel, Verfall, Neuentstehen ...
Niemals konnten und durften die Menschen glauben oder fordern, daß die Form des Menschen auf ewige Zeiten konstant sei.

Die Zeit der Menschen geht vorbei - so oder so. Das Problem ist nur, Leben und Zivilisation in größter Reichhaltigkeit, Vielheit, Sicherheit, Harmonie und Wirkung über die Abgründe der Ewigkeit zu tragen, dabei die Realität zu verschönern, zu vergrößern, sicherer zu machen ...

Das allerdings kann vom natürlichen Menschen nicht direkt geleistet werden, sondern es müssen vom Menschen sehr vollkommene Vernunftwesen (VIW) konstruiert werden, die diese Aufgabe übernehmen.

Kinderkriegen und Gebären von Menschenbabies müssen entsprechend hoch entwickelten Maschinen überlassen werden.
Wenn diese Arbeit Maschinen übertragen wird, muß das mit einer genetischen Veredelung des Genoms einhergehen.
Die Frauen sind die größten Nutznießer dieser Entwicklung, da sich sowieso jede intelligentere und etwas gebildete Frau vor Kinderkriegen und Gebären drückt. Darum sollten die Frauen auch den Mut haben, öffentlich zu fordern, daß sie von der Rolle als Gebärmaschinen befreit werden.
==> Forderung nach einem Großforschungs-Projekt der UN zur Entwicklung der entsprechenden Supermaschinen Genstrukturator, Biotechplazenta und Ökoharmonisator.

Die Zeit der Menschen geht vorbei - so oder so. Man muß nur lernen, in entsprechend großen Zeiträumen zu denken.

Die Aionik ist die Wissenschaft vom Ewigen in seiner größten Asudehnung in Bezug auf Dimensionen, Zeit, Raum, Entwicklungshöhe ... Man kann sich vielerlei Vorstellungen vom Ewigen insgesamt oder von teilbereichen machen, und arbeitet dann mit Weltmodellen bis hin zu Realitätsmodellen oder -vorstellungen
Ein Weltmodell ... kann man als Aionikon bezeichnen, also als ein spezielles Bild vom Ewigen. Ikonos ist das altgriechische Wort für Bild und aion für Zeitalter.
Wir leben für die Ewigkeit und nicht für einen Augenblick. Das ist eine Kurzformel für die Aionik.

Ethik und Vernunft der natürlichen Menschen sind gegenwärtig noch so wenig ausgeprägt, daß sehr viele Menschen unter dem gegenwärtig noch bestehenden Zwang zu Selbstregierung und Selbstverwaltung der Menschen schwer leiden.
Man darf wohl annehmen, daß die Opfer von Regierungswillkür und Wirtschaftskampf es liebend gerne gehabt hätten, wenn man bei ihrer »Konstruktion« mehr Sorgfalt aufgewendet hätte.
Es ist absehbar, daß wegen der zunehmenden wirtschaftlichen Härten und Anforderungen für viele Menschen mit dem entsprechenden Geld der Nachwuchs entsprechend geplant wird:
Je intelligenter und vernünftiger, umso besser für das Überleben im immer härter werdenden Konkurrenzkampf der Völker und Nationen untereinander und innerhalb der Völker und Nationen.
Es ist absehbar, daß es ein Grundrecht werden wird, daß man den eigenen Kindern die optimalen geistigen und charakterlichen Gaben verschaffen wird, sobald erst die entsprechenden technischen Systeme zur vollkommen beherrschten gentechnischen Veredelung der Menschen vorliegen werden.
Kinder werden ihre Eltern verfluchen und verklagen, die sich ihrer Meinung nach bei der »Erschaffung« ihrer Kinder nicht viel mehr Mühe gegeben haben.

Ethik und Vernunft der gentechnisch hinreichend veredelten »Menschen« - der Androiden als vollkommenen humanoiden Vernunftwesen - sind denen der Menschen haushoch überlegen.

Die Menschen verderben sich gegenseitig ihr Leben und wollen gegenwärtig noch nicht wahrhaben, was ihnen wirklich das Leben verdüstert und wie sie vorgehen müssen, damit langfristig das Böse aus Leben und Zivilisation, Staat und Wirtschaft ... schwindet.

Wer die Naturgeschichte studiert, von der die Entwicklung der Humanoiden nur ein kleiner Teil ist, weiß, warum der Mensch so ist, wie er ist.
Der heutige Mensch ist das Produkt der Sapientierung des Homo erectus, und im Verlauf der Jahrhunderttausende als Großwildjäger und Mitglied einer Gruppe von vielleicht 20 bis 100 Individuen war er härtesten Einsatz und Kampf auf Leben und Tod als Dauerzustand gewöhnt.
Die Großwildjagd brachte Mordlust und Grausamkeit in das Genom des Menschen, und der Konkurrenz und Ausrottungskrieg der Hominidenarten und -rassen untereinander formte zusammen mit der Großwildjagd das, was wir als das Böse im Menschen bezeichnen: Mord und Raublust, Grausamkeit, Haß, Neid, Brutalität ...
Das Böse ist eine anscheinend notwendige Zugabe bei der laufenden Intelligenzsteigerung (Sapientierung) der Hoiminiden gewesen.
Die Frage ist, wie wir es wieder weg kriegen.

Der Normalfall sollte das funktionierende Staatswesen im Verband der Staaten sein, wo die Menschen ihrer Arbeit nachgehen und dafür sorgen, daß Menschen und die übrigen Geschöpfe das haben, was sie zum Leben benötigen, daß Wissenschaft und technik weiter fortschreiten und Leben und Zivilisation immer schöner, vielfältiger und sicherer werden.

Das Zusammenleben von Intelligenten Wesen (IW) darf man nicht aus der Perspektive des oft triebhaft mißgeleiteten natürlichen Menschen sehen, sondern man muß das aus der Sicht eines vollkommenen Vernunftwesens (VIW) zu sehen versuchen.
Man muß sich eine vernünftige Vorstellung von einem VIW machen und von seiner Gemeinschaft, seiner Technischen Zivilisation (TZ), und dann nach den Gesetzen für das Zusammenleben forschen.
Wenn Jesus Christus meinte »Liebe deinen Nächsten !«, so reicht das für eine kleine Gruppe von IW aus, aber nicht für einen Massenstaat, wo der Einzelne in der Unbekanntheit und Ferne versinkt. Also muß die christlichre aufgebohrt werden zu einem System, das sich auf viel größere Menschenverbände und Systeme von Völkern und Staaten bezieht.
Nun können wir leicht feststellen, daß das Leben in einem Staat gewisse Ähnlichkeiten zu metrischen Problemen hat, wo man für eine beliebige Menge von Elementen metrische Grundgrößen zu definieren hat, um aus ihnen einen »Raum« zu machen.
In gewisser Weise ist eine gute Verfassung eine Metrik über dem Raum Staat, der von den in ihm lebenden Geschöpfen - IW, Tieren und Pflanzen - »aufgespannt« wird.

Wir entwickeln dann eine Verfassung, die einen Staat in einer VIW-TZ als funktionierenden Raum beschreibt, und von da ausgehend berücksichtigen wir immer mehr die menschlichen Eigenschaften und wandeln »Metrik« oder die Verfassung laufend entsprechend um, bis wir die VIW vollständig durch das wahre Bild des Menschen ersetzt haben.

Bei diesem Verfahren erkennt man leicht, daß der Mensch durch das Böse in sich stark vorläufigen Charakter hat. Die Evolution der Hominiden ist mit dem heutigen Menschen noch längst nicht vorbei, sondern sie muß zwingend zum Androiden führen. Das hat zur Folge, daß die Metrik für den Menschen-Staat nur vorläufiger Natur ist, und daß in ihr das Gebot zur genetischen Veredelung in vollkommener Weise verankert sein muß.

Wesentlich ist, daß es absolut selbstverständlich ist, daß die IW in einem Verband friedlich, harmonisch und produktiv zusammenleben und Raum für alle Geschöpfe geben. Ein friedliches Leben in einem Staat ist selbstverständlich - Raub, Mord, Grausamkeit, Haß ... sind abnorm.

- Wir erleben den Menschen im Alltag, beim Einkaufen, auf der Straße, in Ausbildungs und Arbeitsstätte ... und wir sind nicht selten Opfer des Bösen im Menschen. Wir können das Böse auch oft in Familien erleben, wo sich der jeweils Schwächere vor dem jeweils Stärkeren hüten muß: Der Mann schlägt die Frau, tyrannisiert sie, die Frau schlägt die Kinder und tyrannisiert sie, die größeren Kinder schlagen die jüngeren Kinder ...

- Wir erleben das Böse so oft bei dem »Mann auf der Straße«, in Kneipein die Randale ohne Sinn und Verstand, im Nachtleben so oft die Verknüpfung von Sexualität und härtester Brutalität und Grausamkeit ... - so ist oft der einfache Mann, die einfache Frau, das einfache Kind.


Aber fragen wir nun mal nach den Studierten, den Hochgebildeten, den Wirtschaftsführern, den Politikern ... !

- Wir erleben seit vielen Jahren, wie ein renommierter Betrieb nach dem anderen die Pforten schließt und das Gedränge in den Gängen der Arbeitsämter immer größer wird. Während die kleinen Leute immer weniger Geld bekommen, raffen die Politiker immer mehr an sich - siehe die Publikationen des Bundesrechnungshofes und des Bundes der Steuerzahler.

- Wir erleben die Einführung von Hartz IV, wo die Leute von 345 Euro im Monat leben müssen, und daß die Anzahl der Arbeitslosen jetzt im Januar 2005 auf 5+1+1 Millionen gestiegen ist, aber wir erlebten auch, wie Klaus Esser mit Zustimmung des Aufsichtsrats und Absegnung durch den damaligen Gewerkschaftsboß im Aufsichtsrat 60 Millionen DM von Vodafone als Abfindung bekam, nachdem viele Monate lang die Mannesmann-Firmenleitung die Aktionäre beschworen hatte, ihre Aktien nicht an Vodafone zu verkaufen - so die Medien.

- Wir erleben die Zunahme der Obdachlosen seit vielen Jahren, und daß sich Jürgen Schrempp als Chef von DaimlerChrysler sowohl für den Shareholder Value stark machte - damals stand der Kurs der Aktie bei 90 Euro, heute bei 36 - und bedeutend höhere Gehälter für Spitzenmanager einforderte, nach dem Vorbild der USA, also statt 2 Millionen Euro im Jahr 20 Millionen.

- Wir erleben, wie in einer Zeit zunehmender Arbeitslosigkeit, Abwanderung von Produktion und Forschung ins Ausland der Chef der Deutschen Bank, Joseph Ackermann, für die letzten 4 Jahre ein Rekordergebnis verbuchen kann, und wie er gleichzeitig verkündet, zur Erhöhung der rendite für die Aktionäre 6800 Mitarbeiter der Deutschen Bank auf die Straße zu setzen. Inzwischen ist in der internationalen Rangfolge die Deutsche Bank von Platz 1 auf Platz 23 zurückgefallen - den Medien nach.

- Wir erleben, wie viele Ärzte seit Jahren Leistungen für Beahndlungen abrechnen, die sie nie erbracht haben. Da werden die KK-Kreditkarten von Leuten eingesammelt durch Mittelsmänner, die Ärzte stecken sie in ihre Buchungsautomaten und dann wird frei erfunden, was die Leute an Krankheiten und Behandlungen hatten. Dann erhalten die Mittelsmänner die Kreditkarten zurück und geben sie wieder an die Besitzer zurück.

- Wir erleben, wie die als Gutmenschen-Partei 1980 angetretenen Grünen mit den Unregelmäßigkeiten von Cem Özdemir und Rezzo Schlauch den Spuren folgten von Korruptions-Altmeister Helmut Kohl, und wie Ludger Volmer nun wegen eventuell krimineller Machenschaften im Zusammenhang mit Schleusertum und auch mit der Vermengung amtlicher und privater Geschäfte im Zentrum der Kritik steht, obwohl Heiner Geißler zu seiner Zeit als Familienminister unter der Regierung Helmut Kohl von 1982 bis 1986 etwas gemacht hat, was im Ergebnis dasselbe war, nur waren das bei ihm Millionen Türken, und bei Volmer sind das nun eben Russen.
Wenn die nächste Regierung ans Ruder kommt, wird das kommen, was bisher auch der Fall gewesen ist:
Die neue Regierung wird auf irgendeine Weise die Masseneinwanderung fördern und die Geburtenquote bei den deutschen Familien wird weiter sinken. So ist das seit über 2 Jahrzehnten.

- Wir erleben, wie seit Jahrzehnten die besten Köpfe nach dem Studium oder schon mitten im Studium Deutschland verlassen und in die angelsächsische Wirtschaft und Forschung gehen. Für USA und England, sowie für Russen, Chinesen, Deutsche ... in den USA regnet es Nobelpreise, und in Deutschland hat die einschlägige Forschungsinstitution - die Max Planck-Gesellschaft(MPG) - seit 1995 bei ihren Mitarbeitern keinen Nobelpreis mehr zu verzeichnen.
Die Betriebe in Deutschland verlegen nicht nur Produktionsbereiche ins Ausland, sondern auch Forschungsabteilungen. Unternehmerverbände fordern die Ausgabe von Arbeitserlaubnissen für Hochqualifizierte im Ausland, um trotz gewaltiger Engpässe auf dem Arbeitsmarkt und vielen arbeitslosen Akademikern in Deutschland zusätzliche Konkurrenten ins Land zu holen, um den wirtschaftlichen und leistungsmäßigen Druck auf Mitarbeiter und Bewerber zu stäreken, »weil sie nur die Besten haben wollen
Aber wie sieht der Erfolg aus ?
Seit Jahrzehnten ist man gezwungen, die Bücher der großen angelsächsischen Forscher zu lesen, weil es in Deutschland ganz einfach keine großen alten Männer der Forschung mehr gibt.

- Wir erleben seit Jahrzehnten, wie »brave« Familien ihre Haustiere zur Urlaubszeit auf die Straße setzen, und zwar gleichermaßen in England oder Deutschland zu Hunderttausenden, wie miserabel in Spanien und Italien Tiere behandelt werden, wie verbrecherisch in allen Staaten Versuchstiere in labors eingesperrt und gequält werden, wie Massentierhaltung und Massentiertransporte die Würde des Menschen in den Dreck stoßen.
Wir erleben auch, wie ein Wirtschaftsminister von Niedersachsen mit Namen Ehlen mit falschen Medlungen über Dioxin-Verseuchung bei Freilandeiern versucht, wider besseres Wissen das in einigen Jahren kommende Verbot der Käfighaltung torpedieren will.

Nun, was soll man dazu sagen ?
Will man für ein großes Unternehmen wie die Deutsche Bank einen knallharten Manager und Sanierer oder einen Patriarchen ?
In den Wirtschaftsmagazinen wird derjenige hoch gelobt, der »nach oben« kommt und »knallhart« ist. Die Anzahl Millionen Euro im Jahr als Gehalt ist das Aushängeschild, auch wenn sie diese Geldsummen gar nicht mehr im eigentlichen Sinne verbrauchen können. Tausende von Familien könnten von diesen millionenschweren Aushängeschildern von Ackermann, Esser und Schrempp leben.
Die Politik schreit zwar wegen der von Ackermann verkündeten Massenentlassungen, aber sie erklärt auch, daß ihre Hände gebunden sind.
Alle diese Leute haben ein WiSo-Studium o.ä. absolviert, und mögen sie BWL, VWL und verwandte Fächer studiert haben, so geben sie in ihrer Arbeit eigentlich nur das wieder, was sie im Studium gelernt haben.
Lernen WiSo VWL und BWL-Studenten später als wohlmeinende Patriarchen ihren Betrieb zu führen ?
Dann braucht man sich nur die Lehrbücher anzuschauen und die Professoren zu interviewen.
Dem Studium und den einschlägigen Medien nach haben Esser, Schrempp, Ackermann ... das getan, was sie gelernt haben.
Auch bei der Verlagerung der Betriebe ins Ausland, und zwar nicht nur der Produktionsstätten, sogar auch der Forschungsabteilungen, handeln die Wirtschaftler gemäß dem, was sie im Studium gelernt haben.
Beim naturwissenschaftlichen Studium findet man, daß zumindest in den Fachgebieten Mathematik, Physik und Chemie von den Professoren her die Haltung verbreitet wird, daß nur derjenige etwas gilt, der einige Zeit in den USA gearbeitet hat. Wenn nun die Absolventen in diesem Sinne in die USA drängen, dann werden nach einiger Zeit wieder etliche nach Deutschland zurückkehren, weil auch der US-Markt nicht so viele Fachkräfte aus dem Ausland dauerhaft aufnehmen und halten kann und will - die Guten werden behalten und der Rest darf ins Heimatland zurück.
Und die Ärzte ...! Wer kennt nicht den Eid des Hippokrates von Chios, den jeder Arzt vor seiner Approbation schwören muß ? Und dann dieser massenhafte Betrug, jetzt mit KK-Schekkarten früher mit Zahnprothesen oder Herzschrittmachern ... ?

Viele heutige Politiker haben ein Studium hinter sich, die Ärzte und Naturwissenschaftler sowieso, ebenfalls die Wirtschaftsfachleute ... - aber sie sind eigentlich kaum besser als die »kleinen« Leute, die Nichtstudierten.

Es reicht nicht, den nichtstudierten Menschen durch den Studierten einzutauschen, man muß den Menschen durch den Androiden austauschen.

Den Menschen müssen wir verlassen. Packen wir's an ! Auf geht's !


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