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platypus schrieb am 27.5. 2011 um 20:59:49 Uhr über

DschingisKhan

Sie ritten um die Wette mit dem Steppenwind
tausend Mann
(Anmerkung: ein eindeutige Untertreibung. Das Heer von DschingisKhan bestand aus ca. 30.000 Kriegern)
Und einer ritt voran, dem folgten alle blind:
DschinghisKhan
(Anmerkung: Zwei Unwahrheiten. Ein Heerführer ist nie so doof, als erster in den feindlichen Pfeilhagel zu reiten. Und blinde Reiter wären im Kampf zu stark benachteiligt, als dass sie ein Weltreich erobern könnten.)
Die Hufe ihrer Pferde, die peitschten den Sand
(Das lassen wir metaphorisch mal gelten.)
sie trugen Angst und Schrecken in jedes Land
(Wer? Die Pferdehufe? Wer hat denn Angst davor? Hornallergiker?)
und weder Blitz noch Donner hielt sie auf
(wäre auch noch schöner, wenn so ein Reitervolk sich weigern würde, bei schlechtem Wetter aufs Pferd zu steigen)

Denn Rest spare ich mir, den können sich gerne andere vornehmen. Vor allem diese Sache mit dem »Krug in einem Zug«, wo doch die Eisenbahn deutlich später erfunden wurde.


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Was kann man tun, wenn »DschingisKhan« gerade nicht da ist? Bedenke bei Deiner Antwort: Die Frage dazu sieht keiner, schreibe also ganze Sätze.

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