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Marlies schrieb am 25.8. 2022 um 06:40:57 Uhr über

Kochlöffel

Die Tür schwang auf und ihre Mutter stand dort, in der Hand den Kochlöffel. Tabea schaute mit feuchten Augen zu ihrOh nein, der Kochlöffel?! War es doch so schlimm gewesen?‘ Es herrschte kurze Stille, bevor ihre Mutter den Mund öffnete und mit strenger Stimme mit der Standpauke begann: „Was sollte das? Deine Schwester hat dir nichts getan und du rastest so aus und verwendest eine Ausdrucksweise die ich gar nicht beschreiben magSo ein Verhalten hätte ich von dir nicht erwartet!“ Tabea schaute ihre Mutter kurz an, versuchte dann aber den Blicken wieder auszuweichen. Eine Antwort hatte sie in dieser Lage nicht parat und stammelte nur: „Das war, das war nicht so gemeint.“ Viel Überzeugung lag in dieser Ausflucht aber nicht. Während dessen machte ihre Mutter ein paar Schritte auf Tabea zu und ergriff dann wieder das Wort: „Ich glaube schon das du das so gemeint hast. Und wer sich so verhält der muss mit den Konsequenzen leben. Du hast Lisa sehr verletzt und auch wenn dich das nichts angeht, sie hat sogar geweint. Wolltest du das?“ Jetzt kamen auch Tabea die Tränen: ‚Natürlich wollte ich das nicht‘, dachte sie sich, ‚es war doch nur so daher gesagt und Lisa hatte einfach genervt…‘ Während Tabea noch dachte, hatte ihre Mutter ihren Schreibtischstuhl bereits herumgedreht und sich darauf gesetzt. Dann ertönte wieder ihre Stimme: „Jetzt bist du ganz stillWenn es dir jetzt leid tut, dann steh dafür ein und hol dir deine wohl verdiente Strafe ab. Über meinen Schoß!“
Tabea kannte das Prozedere und wusste genau, dass Herumgedruckse und Ungehorsam nur zu mehr Ärger führte. Dennoch war sie immer noch etwas davon überrascht das es dafür den Kochlöffel geben sollte. Dennoch stand sie vom Bett auf und tapste zu ihrer Mutter. Rechts neben deren Schoß blieb sie nun stehen und legte sich dann über. Die am meisten demütigende Position um den Popo verhauen zu bekommen, zumindest nach Tabeas Erfahrungen. Ihr Po war nun hoch erhoben für den harten Kochlöffel, den ihre Mutter noch von ihrer Mutter geerbt hatte. Ein Exemplar mit einem Runden leicht gewölbten Ende und einem langen Stiel, dazu absolut unzerstörbar. Er wurde schon seit Jahrzehnten nicht mehr zum Kochen verwendet, sein einziges Einsatzgebiet waren Hintern von unartigen Gören. Tabea spürte wie ihre Mutter den Löffel auf ihrem Po ruhen ließ und dann sagte sie: „Solche Worte und derartiges Verhalten werden wir nie wieder erleben müssen, verstanden?“ Tabea schniefte und antwortete: „Ja, Mama…“ Damit war das Vorgespräch auch schon beendet, jetzt würde der Kochlöffel das Reden übernehmen.
Schon entfernte sich der Löffel wieder von den prallen Backen, nur um dann mit hoher Geschwindigkeit wieder den Kontakt zu suchen. Die rechte Pobacke wurde getroffen und das Klatschen erfüllte den ganzen Raum. Tabea spürte den Schmerz durch den Körper schießen und biss die Zähne fest aufeinander. So hart schlug ihre Mutter sonst nicht mit dem Löffel. Es brannte fürchterlich an der Trefferfläche. Aber viel Zeit darüber nachzudenken hatte Tabea nicht, dann klatschte es auch schon auf der linken Backe. Die beiden Treffer wurden sofort kräftig rot, so feste waren die Hiebe durchgezogen. Doch ihre Mutter plante heute eine Lektion zu erteilen, die Tabea noch lange im Kopf bleiben sollte. Sie hatte ihre Schwester mit ihren Worten zum Weinen gebracht und damit auch sie selbst blamiert. So ein Verhalten würde sie ihrer Tochter nicht durchgehen lassen. Und mit diesen Gedanken klatschte der Löffel erneut kräftig erst rechts dann links auf die prallen Backen. Bereits jetzt konnte Tabea sich die, noch leisen, Schmerzenslaute nicht mehr verkneifen und stöhnte etwas auf. Die Hiebe zogen heftig und es brannte wie Feuer. Doch Gnade war zu diesem frühen Zeitpunkt noch nicht zu erwarten. Wieder klatschte es und Tabea strampelte mit den Fußspitzen auf den Boden. Die Hieben wurden nun immer schneller, aber keineswegs weniger kräftig. Der Po wurde unter den Treffern immer roter und in Tabeas Augen sammelten sich nun auch die Tränen und begannen die Wangen herunterzulaufen. Doch eine Pause war nicht in Sicht. Mittlerweile war schon ein Großteil des Pos mit Hieben bedeckt und ihre Mutter fuhr fort auch bereits getroffene Flächen mit erneuten Hieben zu bedenken. Tabea weinte nun durchgängig und strampelte mit ihren Unterschenkeln: „Bitte Mama, es kommt nie wieder vor! Es tut mir leid.“ Zunächst blieb dies ungehört als zwei weitere Hiebe den Po-Ansatz trafen. Dann antwortete ihre Mutter: „Dafür werde ich sorgen. Diese Lektion soll dir im Kopf bleiben.“ Gefolgt von erneuten Hieben auf den Po-Ansatz, die nun von einem lauten Schrei quittiert wurden.
Die Tränen flossen jetzt ungehemmt die Wangen herunter, als ihre Mutter immer wieder den Po-Ansatz anvisiert. Die kräftigen Hiebe sorgen für eine tiefrote Färbung und werden bei jedem Treffer von schmerzvollem Schnaufen quittiert. Erneut versucht es Tabea zu betteln: „Mama, ich weiß das ich total respektlos war. Es wird nie nie wieder vorkommen, bitte keine Hiebe mehr!“ Nachdem sie es ausgesprochen hatte, legte ihre Mutter auch direkt eine Pause ein. Einige Sekunden war es still, bis die Antwort durch den Raum schallt: „Ganz genau! Du warst so respektlos wie ich dich noch nie erlebt habe. Und deswegen wir deine Strafe auch so sein, wie du sie noch nie erlebt hast.“ Nachdem die Worte gesprochen waren, fuhr ihre Mutter mit dem Kochlöffel fort. Doch nun auf den Rückseiten der Oberschenkel, was bei Tabea nun zu noch schlimmeren Schmerzen führt. Ihre Pobacken sind bereits tief dunkelrot und nun gleichen sich auch noch die oberen Hälften ihrer Oberschenkel der Farbe an. Eine ähnliche Farbe haben auch ihre Wangen, die von Tränen überströmt werden und Rotz läuft aus ihrer Nase. Nun weint Tabea wirklich wie ein Baby, aber das ist genau das war ihre Mutter erreichen wollte. Nun war sie mit der Strafe bis hierhin zufrieden und sicher, dass sie ihrer Tochter lange im Gedächtnis bleiben würde. Also stoppte sie die Hiebe und sagt zu Tabea: „Aufstehen! Und deine Hände bleiben weg vom Po!“ Tabea tat wie ihr befohlen und krabbelte vom Schoß ihrer Mutter, während noch immer Tränen ihre Wangen herunterlaufen und sie eine verrotzte Nase hochziehen muss.


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