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Schmidt schrieb am 10.6. 2011 um 00:11:59 Uhr über

Gefühle

meist Bewegungen der peripheren Physiologie, starke Hautreflexe, wo alle Nerven enden, auch in der Schluckgegend und in Darmnähe, überfallartige Phänomene oder langsam anflutend, einerseits als beglückend, andererseits als bedrückend empfunden da oftmals die auslösenden Ereignisse mit dem Gefühl assoziiert und also verwechselt werden, man kann sich daran gewöhnen, man kann sie lieben lernen, man kann sie hassen, es kommt auf die Umgebung an.

Fazit: Gefühle sind rein physiologisch, etwas älterer Herkunft, man braucht sie nicht aber man soll nicht sagen wer sie nicht zeigt der hätte keine, die schamgrenzen sind so sehr verschieden
und keiner soll sich über den Anderen lustig machen. Der/Die sie immer zeigt ist nicht besser oder schlechter als Andere die damit geizen und sich in Unterdrückung und Beherrschung üben.

Jeder hat sie. Und manchmal viel und manchmal wenig. Und wenn man sie lange nicht hatte will man weinen wenn sie wiederkommen oder man verflucht sie. Man kann verfluchen was man vermisst. Man kann verfluchen was man liebt. Wenn es einen zurückliebt wird es das nicht übelnehmen.



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