Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 175, davon 173 (98,86%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 71 positiv bewertete (40,57%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.10. 1999 um 17:08:48 Uhr schrieb
Thomas über Gefühle
Der neuste Text am 22.7. 2020 um 07:01:59 Uhr schrieb
Christine über Gefühle
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 72)

am 25.7. 2004 um 20:53:27 Uhr schrieb
Chris über Gefühle

am 9.5. 2007 um 19:51:59 Uhr schrieb
Mark über Gefühle

am 19.2. 2004 um 19:35:24 Uhr schrieb
ungesüsster Cappuccino über Gefühle

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Gefühle«

Maus schrieb am 12.2. 2001 um 21:16:26 Uhr zu

Gefühle

Bewertung: 2 Punkt(e)

... sind eine sehr wichtige Sache die man auch versuchen sollte an sich herankommen zu lassen und die man auch anderen Menschen mitteilen sollte! Dabei ist es ganz egal ob sie positiv oder auch negativ sind. Wer lernt Gefühle zu zeigen und zu geben, der kann sie auch empfangen.
Und was gibt es schöneres als mit dem Herzen sehen und fühlen zu können?
Hmm... ist also das Herz der Ursprung für Gefühle?
Ich weiß es nicht, aber so lange es schlägt kann man Gefühle empfinden...

Gedanken schrieb am 30.4. 2000 um 22:52:39 Uhr zu

Gefühle

Bewertung: 6 Punkt(e)

Gefühle, Gedanken, Empfindungen, all diese Dinge sind ein fein Ding ...

Ich schreie es laut heraus ...

die humanistische Bildung obsiegt ...

ich gehe auf eine Insel ...

Verdammt, ich habe genug, diese Scheiße kotzt mich an !

Wir leben in einer Welt der vollständigen Computerisierung, der Mensch ist ein Sklave seiner Erfindung, daß Preußentum hat die Oberhand gewonnen, wir sind ein Volk von Legionären ...

Ich habe genug von dieser durchschnitllichen Obstbauern-Geschichte, es wird Zeit, dem Pietismus den Rock zu entstauben, und klarzustellen, daß der Kandl nicht die heilbringende Erfüllung eines jungen Menschen ist ...

Es ist an der Zeit, die Toten von ihren Thronen zu entfernen, um den Lebenden einen Raum zu schaffen ...

Laßt uns beginnen, die verstaubten Altäre vergangener Wohlschaffenheit aus unseren Gemütern zu streichen, um eine neue Form der Existenz zu begründen ...

Es ist an der Zeit, die IT-Revolution auf dem alten Kontinent zu verwirklichen ...

Ein aufbrechender Gruß

Agamemnon

Heiko schrieb am 27.9. 2001 um 01:19:13 Uhr zu

Gefühle

Bewertung: 3 Punkt(e)

Trugschluss, dass das was ich geben wollte nur für mich bestimmt war. Auch ich habe Gefühle.
Wolkenkratzer können stürzen, aber diese kleinen Gefühle diese riesen Burgen meiner Sehnsucht werden wohl nie geschliffen! Irgendwie beruhigend, aber da ist auch Angst vor weiterem Schmerz. Da haben wir es wieder! Alles dreht sich um mich - ist das falsch?
Ich will/kann/werde/darf/und liebe zu geben/schenken.
Aber es will wohl niemand mehr Wundertüten nach dem ersten Schultag!

Galaxie schrieb am 16.11. 1999 um 19:23:50 Uhr zu

Gefühle

Bewertung: 5 Punkt(e)

Das Wort klingt so kitschig.
Aber ich würde mich trotzdem freuen, das fühlen zu können, was ich bis vor drei Tagen gefühlt habe. Das Fehlen von Gefühlen ist fast noch schlimmer, als ein negatives Gefühl. Und wieso, frage ich mich, können Emotionen wie Liebe so schnell erlöschen, so dass einem der andere nur noch überdrüssig ist?
Wieso sind meine Gefühle nur so schwach? Ich möchte auch so intensiv leben können wie andere, vor Glück weinen oder nie genug bekommen können von einer anderen Person.
Ich glaube manchmal, mein Herz ist nur ein schwarzer Teerklumpen, nur Böses geht daraus hervor. Alles Gute, wie Freude, Liebe, Interesse an Menschen, usw. sind nur ein süßlicher Zuckerguss
über diesem wabernden, schwabbelndem Dunkel. Ich muss mir einreden, jemanden zu lieben, Energie aufbringen um Dinge zu fühlen, die mir doch eigentlich Energie geben sollten.
Warum konnten meine Gefühle grundlos von einer Minute zur nächsten erlöschen??? Wie soll es jetzt weitergehen? Werde ich jemals jemanden für mehr als in oder zwei Monate lieben können?

VOISofWORLD schrieb am 12.12. 2000 um 19:52:12 Uhr zu

Gefühle

Bewertung: 6 Punkt(e)

Im Regen zu stehen und zu fühlen wie der Wind und das Wasser auf die Haut und die kleidung prasselt! Das herrlichste und das intensievste was es auf der Welt gibt!

Adelphi schrieb am 11.8. 2001 um 22:56:06 Uhr zu

Gefühle

Bewertung: 2 Punkt(e)

Gefühle. Auf einmal zu einem wildfremden Menschen eine Nähe spüren, die erschreckt. Auf einmal genau an den Themen dransein, die dich schon die ganze Zeit bewegen, mit denen du aber glaubst, allein zu sein. Über das vermeintlich Unmögliche, Unfassbare sprechen. Beim ersten Gespräch
deine Angst zugeben. Dich selbst nicht verstecken. Hast du das schon mal erlebt? Was hast du dabei gefühlt? Ich war auf einmal verbunden. Verbunden mit diesem mir schon nicht mehr so fremden Menschen, mit der Welt, dem Universum, mit mir. Alles war im Fluss. Kein »aber«, kein »das darf nicht«, kein »du darfst nicht«. Sich einfach dem Fluß der Gedanken und Emotionen hingeben. Und dem Fluß des Anderen folgen. So fühlte ich und so möchte ich zukünftig fühlen.

Profilneurose schrieb am 23.7. 2003 um 14:24:45 Uhr zu

Gefühle

Bewertung: 3 Punkt(e)

nur weil ich mir mit zehndreiviertel angewöhnt habe zu lächeln wenn es schmerzt, bedeutet das nicht ,daß ich keine gefühle habe
hatte
ach egal

Lauretta schrieb am 9.11. 2001 um 00:37:35 Uhr zu

Gefühle

Bewertung: 1 Punkt(e)

Gefühle machen uns wahrhaftig lebendig.
Allerdings gibt es Gefühle, die fast körperlichen Schmerz verursachen können und so entscheiden sich die meisten Menschen, so unabhängig zu werden, daß die Anderen um sie herum die unangenehmen Gefühle zu fühlen kriegen oder sie dissoziieren sich gleich. Damit fühlt man sich zwar ganz gut, bzw. man weiß auf eher abstrakte Weise, daß man sich gut fühlt, aber es gibt keine bestimmten oder intensiveren Gefühle zu fühlen.
Beide Versionen betrachte ich als Überlebensmechanismen in einer traumatisierenden Alltagswelt.
Ich für mich habe entschieden, alles zu fühlen, was es zu fühlen gibt und bin daher vertraut mit Ekstase, Gleichmut und der dunklen Nacht der Seele um nur drei mögliche Peaks zu nennen.
Dieses Jahr habe ich gelernt/erfahren, daß es nicht gefährlich ist, sich in intensive, schmerzhafte Gefühle hineinzubegeben, mit Hingabe und voller Vertrauen- der Schmerz, oder was immer es war, das mich aufgehalten hat, findet sein Ende von alleine und hinterher fahre ich mit weniger Ballast und mehr Freude. Und ich werde jünger dabei.

ALso: wie dunkel es immer gerade sein mag- Kopfüberhineintauchen! Es findet sein Ende von alleine.

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