| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
175, davon 173 (98,86%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 71 positiv bewertete (40,57%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 25.10. 1999 um 17:08:48 Uhr schrieb Thomas
über Gefühle |
| Der neuste Text |
am 22.7. 2020 um 07:01:59 Uhr schrieb Christine
über Gefühle |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 72) |
am 1.5. 2012 um 20:40:44 Uhr schrieb gähn über Gefühle
am 2.2. 2008 um 13:05:53 Uhr schrieb Christine über Gefühle
am 27.7. 2004 um 14:11:10 Uhr schrieb Ceryon über Gefühle
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Gefühle«
Galaxie schrieb am 16.11. 1999 um 19:23:50 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Das Wort klingt so kitschig.
Aber ich würde mich trotzdem freuen, das fühlen zu können, was ich bis vor drei Tagen gefühlt habe. Das Fehlen von Gefühlen ist fast noch schlimmer, als ein negatives Gefühl. Und wieso, frage ich mich, können Emotionen wie Liebe so schnell erlöschen, so dass einem der andere nur noch überdrüssig ist?
Wieso sind meine Gefühle nur so schwach? Ich möchte auch so intensiv leben können wie andere, vor Glück weinen oder nie genug bekommen können von einer anderen Person.
Ich glaube manchmal, mein Herz ist nur ein schwarzer Teerklumpen, nur Böses geht daraus hervor. Alles Gute, wie Freude, Liebe, Interesse an Menschen, usw. sind nur ein süßlicher Zuckerguss
über diesem wabernden, schwabbelndem Dunkel. Ich muss mir einreden, jemanden zu lieben, Energie aufbringen um Dinge zu fühlen, die mir doch eigentlich Energie geben sollten.
Warum konnten meine Gefühle grundlos von einer Minute zur nächsten erlöschen??? Wie soll es jetzt weitergehen? Werde ich jemals jemanden für mehr als in oder zwei Monate lieben können?
Gedanken schrieb am 30.4. 2000 um 22:52:39 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Gefühle, Gedanken, Empfindungen, all diese Dinge sind ein fein Ding ...
Ich schreie es laut heraus ...
die humanistische Bildung obsiegt ...
ich gehe auf eine Insel ...
Verdammt, ich habe genug, diese Scheiße kotzt mich an !
Wir leben in einer Welt der vollständigen Computerisierung, der Mensch ist ein Sklave seiner Erfindung, daß Preußentum hat die Oberhand gewonnen, wir sind ein Volk von Legionären ...
Ich habe genug von dieser durchschnitllichen Obstbauern-Geschichte, es wird Zeit, dem Pietismus den Rock zu entstauben, und klarzustellen, daß der Kandl nicht die heilbringende Erfüllung eines jungen Menschen ist ...
Es ist an der Zeit, die Toten von ihren Thronen zu entfernen, um den Lebenden einen Raum zu schaffen ...
Laßt uns beginnen, die verstaubten Altäre vergangener Wohlschaffenheit aus unseren Gemütern zu streichen, um eine neue Form der Existenz zu begründen ...
Es ist an der Zeit, die IT-Revolution auf dem alten Kontinent zu verwirklichen ...
Ein aufbrechender Gruß
Agamemnon
VOISofWORLD schrieb am 12.12. 2000 um 19:52:12 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Im Regen zu stehen und zu fühlen wie der Wind und das Wasser auf die Haut und die kleidung prasselt! Das herrlichste und das intensievste was es auf der Welt gibt!
Lauretta schrieb am 9.11. 2001 um 00:37:35 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Gefühle machen uns wahrhaftig lebendig.
Allerdings gibt es Gefühle, die fast körperlichen Schmerz verursachen können und so entscheiden sich die meisten Menschen, so unabhängig zu werden, daß die Anderen um sie herum die unangenehmen Gefühle zu fühlen kriegen oder sie dissoziieren sich gleich. Damit fühlt man sich zwar ganz gut, bzw. man weiß auf eher abstrakte Weise, daß man sich gut fühlt, aber es gibt keine bestimmten oder intensiveren Gefühle zu fühlen.
Beide Versionen betrachte ich als Überlebensmechanismen in einer traumatisierenden Alltagswelt.
Ich für mich habe entschieden, alles zu fühlen, was es zu fühlen gibt und bin daher vertraut mit Ekstase, Gleichmut und der dunklen Nacht der Seele um nur drei mögliche Peaks zu nennen.
Dieses Jahr habe ich gelernt/erfahren, daß es nicht gefährlich ist, sich in intensive, schmerzhafte Gefühle hineinzubegeben, mit Hingabe und voller Vertrauen- der Schmerz, oder was immer es war, das mich aufgehalten hat, findet sein Ende von alleine und hinterher fahre ich mit weniger Ballast und mehr Freude. Und ich werde jünger dabei.
ALso: wie dunkel es immer gerade sein mag- Kopfüberhineintauchen! Es findet sein Ende von alleine.
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