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Peterchen schrieb am 23.9. 2012 um 21:11:47 Uhr über

Muskelreiten

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Danielle schrieb am 22.9. 2012 um 19:48:37 Uhr über
Muskelreiten

Lieber Graf, alles Quatsch.
Wir Mädchen sind sogar von Natur aus fair.
Wenn ich aber einen Jungen unter meinem Hintern hatte, dann immer richtig und voll und ganz.
Sonst macht man sich als Mädchen ja schon wieder lächerlich.
Jungs sind ohnehin viel langsamer beim Kapieren und darum muss man auch die Dosis erhöhen.
Ehe sie nicht komplett platt sind, macht das alles keinen Sinn.
Ich finde es eine Frechheit dass du versuchst uns Mädchen als Sadisten hinzustellen.
Darum habe ich auch überhaupt kein schlechtes Gewissen.
Das hat eben seine Zeit gedauert bis so ein Junge endlich kapiert hat hat wer oben ist und wer unten ist.
Wenn es sein muss mache ich das noch heute.:)
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Danielle, was musste man als Junge denn unbedingt kapieren, dass Mädchen einen dafür komplett platt machen mussten?

Wäre ich frech gewesen, würde ich ja noch verstehen, dass so ein komplettes Platt machen einen davon abhalten sollte je wieder frech zu einem Mädchen zu sein.

Aber ich bin überhaupt nicht frech zu meinen Cousinen gewesen, es waren schon eher sie die mich ärgerten und sich zum Spaß im Schoolgirlpin auf mich setzten.

Auch in der Schule war es ähnlich, als kleinster und schüchternster Junge aus der Klasse, war ich einfach nur ein leichtes und sicheres Opfer.

Die Kirsten aus meiner Klasse zum Beispiel, setzte sich extra auf einen Hindernisbalken, als ich beim Spielen versuchte darunter durch zu robben. Sie hinderte mich weiter zu kommen in dem sie ihre Füße auf mich drückte. »Weiter lasse ich dich nicht! Jetzt musst du zurück und zwar auf dem Rückensagte sie. Ich musste mich auf den Rücken drehen und versuchen wieder zurück zu kommen. Das war schwer, denn unter dem Balken und zwischen seinen Stützpfosten aus Baumstämmen war kaum Platz. Außer mir passte keiner da durch und auch ich musste mich ziemlich dabei zwängen.

Aber Kirsten wollte ja auch gar nicht das ich es überhaupt schaffe. Als ich so weit zurück gekommen bin das ich mit Brust und Armen zwischen den Baumstämmen steckte und nur mein Kopf noch vor Kirsten am Boden lag, da ließ Kirsten sich plötzlich ganz schnell nach vorne herunter rutschen. Ich bekam einen Schreck als ich das über mir sah, dann gab es einen dumpfen Knall auf meinem Kopf und danach war ich benebelt und hatte Mühe noch Luft zu bekommen.

Kirsten hatte sich einfach mit ihrem Hintern auf mein Gesicht fallen lassen und saß dann hämisch lachend auf meinem Gesicht. »Na? Damit hast du wohl nicht gerechnet, kleiner Zwerg?!« rief Kirsten spöttisch lachend, lehnte sich an den Balken hinter sich und streckte gemütlich ihre Beine aus wobei sie ihr ganzes Gewicht auf mein Gesicht verlagerte und mich dabei richtig plättete das mir die Luft weg blieb und ich einen unangenehmen Druck auf den Augen hatte und richtig Sterne blitzen sah wie in Zeichentrickfilmen.

Zu allem Übel steckte ich zwischen den Pfosten und dem Querbalken so fest das ich meine Arme nicht frei kriegte und nichts dagegen machen konnte das Kirsten nun lachend und spottend auf meinem Gesicht saß. Sie blieb auch einfach weiter sitzen die ganze restliche Pause über saß sie mein Gesicht platt und lachte darüber. Selbst als die Schulglocke zur nächsten Stunde läutete blieb sie noch ein paar Minuten sitzen ehe sie lachend aufstand und zum Klassenzimmer lief.

Als Kirsten endlich von meinem Gesicht runter ging, konnte ich gar nicht mehr richtig sehen, es war alles verschwommen. Aber ich sah trotzdem verschwommen das ein ganzer Kreis von lachenden Mädchen um mich herum stand die die ganze Zeit zugesehen hatten wie Kirsten mein Gesicht platt gesessen hatte.

Dabei waren auch Astrid und Britta aus meiner Klasse, die sich beide am selben Tag auch noch auf mein Gesicht setzten, nach dem sie bei Kirsten zu gesehen hatten und das total lustig fanden.

Gleich in der nächsten Pause packte mich Astrid am Handgelenk und zerrte mich mit sich zu den Balken wo ich die Pause davor unter Kirsten lag. Was sie da mir mir machte brauche ich wohl nicht weiter beschreiben.

Und am Nachmittag besuchte mich Britta bei mir zu Hause. Das war nicht ungewöhnlich sie wohnte in der selben Straße und besuchte mich öfter. Sie hatte auch schon öfter zum Spaß mit mir gerauft und sich dabei stets als Siegerin im Schoolgirlpin auf mich gesetzt. Aber diesen Nachmittag wollte sie von mir wissen was das für ein Gefühl für mich war als Kirsten und Astrid in den Pausen auf meinem Gesicht saß. Und dann wollte sie wissen wie sich Kirsten und Astrid dabei gefühlt haben in dem sie es selber probierte und sich als drittes Mädchen an dem Tag auch noch auf mein Gesicht setzte.


Also die Mädchen waren zu meiner Zeit auch keine reinen Engel, so wie du Danielle scheinbar behaupten willst.

Aber dem Graf kann ich auch nicht ganz zustimmen.

Meine Cousinen und meine Nachbarin Britta und auch meine erste Freundin und andere Mädchen haben mich nie so gemein bearbeitet das schreien und weinen musste. Gerade meine Cousinen und natürlich auch meine erste Freundin, haben sehr aufgepasst mir nicht ernsthaft weh zu tun. Wirklich Angst musste ich nicht haben. Es war viel mehr ein Spaß für die Mädchen, den sie sich mit mir erlauben konnten.


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