Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 678, davon 661 (97,49%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 198 positiv bewertete (29,20%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.3. 2009 um 20:51:17 Uhr schrieb
bonsaigirl über Muskelreiten
Der neuste Text am 27.3. 2026 um 21:38:38 Uhr schrieb
Wolfgang2 über Muskelreiten
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 237)

am 27.1. 2015 um 23:24:05 Uhr schrieb
Vera über Muskelreiten

am 5.3. 2026 um 11:58:40 Uhr schrieb
Paul-Anton über Muskelreiten

am 11.8. 2014 um 17:02:18 Uhr schrieb
Muskelreiter über Muskelreiten

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Muskelreiten«

Ralf schrieb am 17.6. 2011 um 17:09:40 Uhr zu

Muskelreiten

Bewertung: 21 Punkt(e)

Hallo Jenny,

das war zu meiner Schulzeit fast die Regel. Wer den Mädchen in die Quere kam, den haben sie abgepasst und gegriffen.
Meistens waren sie zu zweit oder zu dritt und dann hatte man als Junge von vornherein keine Chance.
Und dann haben sie sich immer mindestens zu zweit rittlings auf einen gesetzt und der Reihe nach richtig fies Muskelreiten angefangen.
Als Gipfel haben sie sich dann immer auch noch auf das Gesicht gesetzt.
Solche Quälereien machten den Mädels Spaß und vor allem wenn sie sich aufs Gesicht gesetzt haben, blieb einem sowieso ganz schnell die Luft weg und die Arme konnte man Tage lang nicht mehr richtig bewegen.
Erst wenn man sich bei den Mädels gebührend entschuldigt hat , haben sie aufgehört und oft auch einfach trotzdem weiter gemacht weil sie einfach Lust dazu hatten.
Als Zeichen der Entschuldigung mußte man meist ihre Hintern küssen und alle möglichen demütigen Dinge zu den Mädchen sagen.
Ich habe vor Wut ein paar Mal einem Mädchen zwischen die Beine gespuckt als sie sich gerade auf mein Gesicht setzen wollte.
Dafür haben sie dann aber mein Gesicht richtig heftig so lange durchgeritten bis ich Sternchen vor den Augen hatte.

Cruel Lady schrieb am 22.6. 2011 um 23:42:42 Uhr zu

Muskelreiten

Bewertung: 12 Punkt(e)

Nun wo ist das Problem?
Ich glaube das haben viele Mädchen so gemacht.
Ich habe mit meiner älteren Schwester schon mit 8 Jahren damit angefangen.
Es war eine tiefe Befriedigung wenn ich damals einen 12 jährigen so richtig schön durchreiten konnte.
Ich habe dabei eine sehr tiefe und schöne Befriedigung empfunden.
Auch wenn ich sehr gemein war, so hat es keinem geschadet.
Die Jungs haben alle sehr schnell aufgegeben und seither weiss ich dass Männer nicht sehr belastbar sind.

Michael schrieb am 8.5. 2014 um 20:46:58 Uhr zu

Muskelreiten

Bewertung: 7 Punkt(e)

Hallo Jenny das tut mir leid ich habe Muskelreiten ganz anders erlebt. Ich bin ein Mann und kenne und mache Muskelreiten seit ich 11 bin. Letzte Woche war ich zum Joggen unterwegs und da habe ich auf einer Wiese gesehen wie eine junge Frau Ihrem Freund in die Eier getreten hat. Als diese aufstand und ging guckte die junge Frau (Sie war im Mini Rock) mich an und fragte Is was? Biste Geil?. Sie kam auf mich zu und faste mit Ihrer rechten Hand meinen linken Muskel an und meinte Wau das sind Muckies. Dann trat Sie mir in die Eier und ich ging zu Boden Sie setzte sich auf mich und legte Ihre Knie auf meine Muskeln.
Dann hat Sie mir mit der Faust drei mal ins Gehänge geschlagen und mir dann die Boxershorts heruntergesreift.Das T Shirt nach oben weg, so das ich nackt unter Ihr lag. Sie sagte das Sie mich jetzt Muskelreiten werden bis ich keine Muskeln mehr habe. Dieses tat Sie mit kreisender Massage meiner Muskeln die immer unter Ihrem Knie hin und herrutschen bis Sie dann zu Pudding wurden. Schliesslich legte Sie dann Ihre Knie auf meine Handgelenke und hat mit Ihren Händen meine Eier geknetet bis ich Abgespritzt habe. Sie meinte dann. Das ich ein inpotenter Schwächling wäre. Ich fragte Sie was das solle. Sie legte wieder Ihre Knie auf meine Muskeln und fragte. Du hast doch gesehen wie ich meinen ex Freund in die Eier trat und bis stehen geblieben. Also wolltest du doch das ich dich auch so behandle. Deshalb verkloppe ich dich übrigens ich bin 27 und wurde gestern erst durchgefickt. Wie alt bis du und wann hast du das letzte mal gefickt. Ich sagte das ich mitte 30 bin und das ich schon länger nicht gefickt habe. Sie meinte dann was und dann wagst du es mich anzumachen. Warte dich mach ich jetzt fertig. Sie ritt meine Muskeln wieder und als Sie runter ging hat Sie mit Ihrem Fuss noch einige Minuten meine Eier massiert so das ich immer wieder abspritzen musste. Sie war zufrieden mit sich und meinte das ich nix in der Hose hätte. Ich stimmte zu und war am abspritzen. Dann ging Sie und ich hatte Pudding in den Armen und nix mehr in der Hose. Ich zog mich an und ging weg. Da kam Ihr ex Freund aus seinem Versteck und meinte das seine Freundin das mit Ihm auch schon mal gemacht hat als er Sie nicht befriedigen konnte. Dann sagte er das ich aber seine Freundin nicht anzumachenhätte. Er verlangte das ich Ihn um eine Abreibung anbetteln solle.Dann legte er mich auf den Boden und hat mich verprügelt. Zum Schluss zog er mir die Hose aus und nahm Sie mit. Ich musste ohne Hose nach Hause. Wie peinlich. So wie Jenny zum Muskelreiten.

bonsaigirl schrieb am 9.9. 2011 um 18:59:30 Uhr zu

Muskelreiten

Bewertung: 26 Punkt(e)

In jungen Jahren sind meine Freundin und ich oft am Strand gewesen. Dort haben auch häufig Jungs aus unserer Klasse Fußball gespielt. Fußball war für uns ätzend langweilig. Um es interessanter zu gestalten, haben wir manchmal einen Jungen, der etwas abseits stand überfallen und zum Zeitvertreib gequält. Besonders reizvoll war es, wenn wir einen der kräftigeren Burschen erwischt haben.

Es war meistens etwas schwierig ihn erst einmal auf den Boden zu bekommen. Dann aber haben wir uns auf ihn gestürzt. Er hatte dann mindestens eine halbe Stunde lang wenig zu lachen. Seine Kameraden fanden das lustig und lachten um so mehr. Auch für sie war es interessanter als Fußball.

Niemand wusste, dass wir unser Ritual vorher systematisch an meinem großen Bruder trainiert haben. Natürlich ohne ihm weh zu tun. Da haben wir alle Griffe und Lagenänderungen immer wieder durchgespielt und geübt, um auch den stärksten Jungen zu besiegen.

Angefangen haben wir meistens mit der Bauchlage und Beine hoch. Unser Gewicht auf seinem Rücken drücken wir Mund und Nase in den Sand, damit er erst einmal für eine Weile die Luft anhalten musste. Anschließend wurde ein Arm schmerzhaft herum gedreht und damit der ganzen Kerl auf den Rücken gezwungen. Jetzt begann unsere eingespielte Folterprozedur. Da musste jeder durch! Ich habe mich auf den Brustkorb gekniet während meine Freundin von der anderen Seite ihre Knie zuerst auf seine Hände drückte.

Je nachdem wie müde er inzwischen war, haben wir ihn so eine Weile zappeln lassen oder sofort seine Armmuskeln geritten. Damit uns die stärkeren nicht auskamen, haben wir vorsichtshalber beide Arme nacheinander bearbeitet. Am liebsten war es uns, wenn der Unterarm dabei nach oben gerichtet war und wir das Knie so richtig in seinen Bizeps bohren konnten. Es war für den Jungen sogar etwas angenehmer, weil es so nicht so dicke blaue Flecken gab. Damit war ein Arm bald außer Gefecht gesetzt und wir konnten uns dem zweiten widmen.

Beide Arme waren nach einer Weile so weich geritten, dass wir sie leicht festhalten konnten. Die Einleitung unseres folgenden Bein-Massackers war etwas mühsam. Wir mussten ihn irgendwie in die Nähe eines Baumstamms oder Torpfostens zerren. Wenn er sich zu sehr gesträubt hat, mussten seine Oberarme eben noch ein Weilchen leiden.

Den Pfosten fädelten wir zwischen seinen Beinen ein. Während ich seinen Körper und die weich gerittenen Arme mit meinem Gewicht fixierte, zog meine Freundin ruckartig an einem Bein während der Pfosten das andere festhielt. Anfangs musste sie gegen die Kraft seiner Beinmuskeln arbeiten. Diese ermüdeten allmählich und seine Beine spreizten sich immer weiter, bis es schließlich schmerzhaft wurde. Zwischendurch vergewisserten wir uns natürlich immer wieder, ob seine Arme noch weich genug sind.

Zum Abschluss folgte natürlich seine gern abgegebene Erklärung, dass er sich für die liebevolle Behandlung bedankt und uns friedlich abziehen lässt, wenn wir ihn jetzt frei geben.

Bemerkenswert, dass die weibliche Gewalt die Jungs trotz der Schmerzen (die in unserem Fall natürlich durchaus auszuhalten sind) offenbar sexuell erregt. Nach dem Motte »was sich liebt, das neckt sich« nahmen sie uns die Aktion nicht einmal richtig übel. Wenn Fusball angesagt war, und wir am Strand waren, hoffte sogar der eine oder andere insgeheim, dass es ihn dieses Mal treffen würde.






Gaby schrieb am 13.5. 2015 um 14:53:55 Uhr zu

Muskelreiten

Bewertung: 11 Punkt(e)

Ich hab es immer regelrecht genossen so einen frechen Rotzlöffel mal ausgiebig unter mir leiden zu lassen.
Nachdem ich auch schon als Teenie ganz gut gebaut war mussten die Jungs unter mir schon sehr ausgiebig leiden.
War immer lustig was sie für komische Grimassen gezogen haben, wenn ich mich mal für eine Weile voll auf ihre Visage gesetzt habe. Ich und meine Freundinnen haben uns manchmal vor Lachen kaum mehr halten können.
Und ganz komisch: Die frechsten und unmöglichsten Typen waren auch die wehleidigsten.

Kansas schrieb am 1.11. 2012 um 08:17:55 Uhr zu

Muskelreiten

Bewertung: 10 Punkt(e)

Also,
ich wurde mit 15 von einer Klassenkameradin durchgeritten, weil ich mal heftig auf den prallen Hintern klopfte.

Silvia war gut genährt, jedoch nicht fett. Nach heftigem Ringen lag ich endgültig auf meinem Rücken und sie saß auf meiner Brust.

Nach einem 5 minütigem ritt auf meinem Bizeps gab ich auf und entschuldigte mich... .

Sie beließ es allerdings nicht dabei.

Silvia drehte mich auf meinen Bauch und rief eine ihrer umstehenden Freundinnen zur Hilfe. Diese zog mir meine Shorts runter und begann damit, mir den nackten Hintern zu verhauen... .

Alle um uns herum gröhlten... .

Erst als ich zu heulen anfing und darum bettelte, aufstehen zu dürfen, liessen die beiden von mir ab.

Dieses Erlebnis werde ich wol niemals mehr vergessen.

Habe seither KEIN Mädchen mehr beleidigt.

Noch heute behandele ich Frauen mit dem gehörigem Respekt, allerdings ohne unterwürfig zu sein!!!

Bin der Meinung, dass mir diese Abreibung gut getan hat.

Graf schrieb am 7.9. 2012 um 18:04:09 Uhr zu

Muskelreiten

Bewertung: 7 Punkt(e)

Hallo Marius,
das mit den Jeans kann ich bestätigen. Wenn die damit über dein Gesicht gerutscht sind, hattest du mitunter regelrechte Abdrücke der Nähte im Selbigen.

Einer dieser Kämpfe hat ganz besondere Spuren bei mir hinterlassen.
Wegen einer Kleinigkeit kam es zu einer Auseinandersetzung mit Claudia (den Namen werde ich nie vergessen).

Da sie ein Jahr älter als ich war und auch etwas größer, wollte ich es gar nicht auf einen Kampf ankommen lassen.
Als sie kampfeslustig vor mir stand, reichte ich ihr die Hand und entschuldigte mich.

Sie lachte mich aus und griff zu. Nach kurzem Ringen hatte sie mich in dem Schwitzkasten. Sie drückte unbarmherzig zu. Immer mehr Schüler versammelten sich auf der Wiese des Sportplatzes um uns herum und begannen damit, Claudia anzufeuern... .

Kurze Zeit später rang Claudia mich zu Boden und setzte sich auf meinen Bauch. Meine Hände fixierte sie seitlich meines Kopfes.

Als die ihre Position verlagerte und sich auf meine Brust setzte, schrie ich vor Angst laut heraus, das ich aufgeben wolle und mich entschuldige.
Sie grinste nur und begann damit, mich durchzureiten. Ein paar sadistische Mädchen klatschten Beifall, während ich unter der Siegerin zappelte und wimmerte... .

Als sie damit fertig war, setze sie sich kurz auf meinen Hals und sah zu mir herunter.

Als eine ihrer Freundinnen rief: Lass ihn jetzt in Ruhe, er hat genug, schöpfte ich Hoffnung.

Mit einem Ruck erhob sich Claudia und stieg von mir herab.
Blitzschnell drehte sie mich auf den Bauch und setze sich seitenverkehrt auf meinen Rücken. Eine ihrer Freundinnen zog meine Shorts ein Stück weit runter, so daß mein Hintern nackt war... .

ALLE GRÖHLTEN!!!

Dann begann Claudia damit, mir meinen Hintern zu verhauen. Ihre Freundin drückte mein Gesicht auf die Wiese und fixierte meine Arme.

Dem Unterricht blieb ich danach eine Woche fern... .

Gemini Klopsi schrieb am 3.11. 2014 um 14:12:01 Uhr zu

Muskelreiten

Bewertung: 8 Punkt(e)

Ich habe vor einiger Zeit eine Geschichte gelesen, in der es um SM und auch um Muskelreiten ging.

Hauptperson dieser Geschichte war Sarah, Mitte 20, hübsch, trug gerne Lederjacken und Sheriff in einer kleinen Stadt. Sie war eine Sadistin und quälte mit großer Lust ihren Freund und Sklaven Albert, den sie ohrfeigte und peitschte. Auch fesselte sie ihn an ihr Bett und ritt seine Muskeln bis er quikte, dann wurde er getasert und mit heißem Wachs beträufelt.

Aber Sarah bekam nicht genug und so begann sie Frauen und Mädchen zu entführen, denen sie die Augen verband und sie auf den Boden liegend fesselte. Sarah peitschte und ohrfeigte, aber vor allem ritt sie sie durch.
Sie kniete sich auf ihre Oberarme und genoss das Muskelreiten auf ihnen.

Da sich die Fälle häuften wurde Helena Willows, Special Agent aus Bangor auf den Fall angesetzt. Sie war Ende 20, gut aussehend mit braunen Haaren, Sie trug eine Lederweste und Jeans.
Hier ging die Story erst richtig los.
Helena machte zusammen mit Sarah und Deputy Harris einige Nachforschungen und sprach mit den Gequälten.
Schließlich kam sie Sarah auf die Schliche und konfrontierte sie.

Die nächste Szene war aus der Sicht einer jungen Frau. Jemand betrat den Raum, sie hatte die Augen verbunden. Sie wurde zuerst geohrfeigt und dann gewaterboardet.
Als sie richtig fertig war machte jemand schmerzhaftes Muskelreiten auf ihr.
Darauf hin kam Sarah in den Raum und es stellt sich heraus, dass Helena die Peinigerin war. Sie hatte mit Sarah einen Packt geschlossen, dass sie die Opfer quälen darf und dafür sie nicht verrät.

Helena vergnügte sich also an ihren Opfern, teils noch grausamer als Sarah. Auch Albert quälten sie öfters gemeinsam.
Sie schrieb einen Bericht, dass sie nichts hatte herausfinden können.
Deputy Harris forschte nach, wurde aber von Sarah gefesselt und durchgeritten. Als sie ihm drohte, Helena würde seine Tochter durchreiten nahm er freiwillig ein Mittel, dass sein Gedächtnis beeinflusste.

Helena tat der Tochter nichts und traf sich im Lagerhaus mit Sarah. Die beiden nahmen sich jeweils ein gefesseltes Opfer und machten langes und intensives Muskelreiten auf selbigem.
Dann nahmen sie ihre Opfer von hinten mit einem Strapon, den sie über die Jeans zogen.
Die Geschichte hörte auf, dass die beiden nocheinmal Muskelreiten machten und beschlossen, eine Tour durch die USA zu machen.

War eine ziemlich coole Geschichte, gab auch noch einen Teil nur mit Helena als so eine Art Vorgeschichte.

Marius schrieb am 19.9. 2012 um 08:55:58 Uhr zu

Muskelreiten

Bewertung: 6 Punkt(e)

Peterchen schrieb am 18.9. 2012 um 19:40:35 Uhr über
Muskelreiten
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Marius schrieb am 18.9. 2012 um 07:37:52 Uhr über
Muskelreiten

Hallo Graf und Jürgen,

genauso war es. Einen Grund haben sie immer gefunden, weil es ihnen einfach Spaß gemacht hat zu schikanieren.

Hat man sich besonders heftig gewehrt, dann wurde alles nur noch schlimmer und man wurde dafür auch noch länger gequält.
Entschuldigen hat da gar nichts genutzt.
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Wieso einen Grund? Meine Cousinen (die jüngste ganz besonders) haben dafür nie einen Grund gebraucht. Sie haben einfach so Spaßraufen mit mir gemacht und wenn sie als Siegerinnen auf mir saßen, so hatten sie damit eben als stärkere Siegerin das Recht mich mit Muskelreiten und anderem zu traktieren. Dazu brauchten sie keinen extra Grund, es war eher ein normales Spiel, was bei jedem Treffen mit meinen Cousinen einfach dazu gehörte.

Je weniger ich mich wehren konnte und um so leichter sie mich unten hatten, um so spaßiger fanden sie das Ganze. Nur darum ging es und das war für sich selbst schon Grund genug.


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Marius schrieb am 18.9. 2012 um 07:37:52 Uhr über
Muskelreiten

Aber etwas praller waren sie schon weil sie schließlich kräftiger waren als ich.
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Als Junge war ich schon ziemlich klein und schmächtig, gegen meine älteren und etwa gleichaltrigen Cousinen hatte ich nie eine Chance. Die waren größer, schwerer und auch einiges stärker.

Gegen meine jüngste Cousine hätte ich mich vielleicht wehren können. Stärker war ich bestimmt, aber sie war dafür einfach viel energischer, viel mehr darauf aus unbedingt zu gewinnen und damit auch um einiges rücksichtsloser. Ich hätte ihr zum Beispiel niemals an den Haaren ziehen können, das war einfach undenkbar für mich als Jungen, einem Mädchen an den Haaren zu ziehen. Aber sie hatte damit überhaupt keine Skrupel. Wehrte ich mich zu sehr, fing sie an zu kneifen und so feste an meinen Haaren zu ziehen, bis ich doch lieber nachgab und sie wieder gewinnen konnte.

Außerdem hätten meine anderen Cousinen ihr sonst auch geholfen, denn es war eben eher ein Spiel bei dem ich nun mal der Verlierer sein sollte, damit meine Cousinen sich im Schoolgirlpin als Siegerinnen auf mich setzen konnten. Dabei strahlten sie dann super Vergnügt und genossen das einfach total. Warum auch immer.


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Marius schrieb am 18.9. 2012 um 07:37:52 Uhr über
Muskelreiten

Die besondere Demütigung bestand dann eben darin daß sie das Gesicht zwischen ihre Schenkel geklemmt haben, daß man sich wie in einem Schraubstock gefühlt hat und dann haben sie sich mit dem Schritt und Hintern auf das Gesicht gesetzt, daß man gemeint hat, der Kopf platz jetzt gleich.
Und dazu hat man fast kaum mehr Luft bekommen.
So besonders toll hat es dann da unten überhaupt nicht gerochen.
Das Gesicht platt sitzen war scheinbar eine ganz besonders beliebte Art der Demütigung.
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Auf mein Gesicht haben sich meine Cousinen auch gesetzt, aber nicht jedes mal. Und ich glaube im Schoolgirlpin saßen sie doch am liebsten auf mir. Ich schätze wegen dem Blickkontakt. Klar es war immer ein Brüller wenn ich unter dem Hintern einer Cousine um Luft rang aber sie konnten mir nicht mehr in die Augen sehen und ich konnte auf ihre schelmischen Fragen auch nicht Antworten, das fehlte dann wohl bei dem Spiel.


Dafür hatte gerade meine jüngste Cousine ein besonderes Vergnügen daran mir Backpfeifen zu geben. Sobald sie mich im Schoolgirlpin unter sich hatte, was ja immer der Fall war, dann machte sie gerne Muskelreiten und zusätzlich zwickte sie mir in die Backen, verdrehte meine Nase und gab mir zack links und rechts ein paar Backpfeifen. Dabei lachte sie dann begeistert und hatte einfach einen Riesen Spaß dabei.

Sie schlug aber nicht allzu fest, ich konnte es aushalten. Es war eben eine Art Spiel und gerade meiner jüngsten Cousine, machte das auf mir sitzen und Backpfeifen austeilen unheimlich viel Spaß. Es gab darum auch kein Treffen mit ihr, wo sie nicht nach kurzer Zeit schon wieder zufrieden lachend auf mir saß und mir Backpfeifen gab.
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Backpfeifen gab es natürlich auch.
Viel gemeiner war es noch, daß die Mädels ihre Absichten schon in der großen Pause oder am Morgen angekündigt haben.
»mach dich auf etwas gefasst « oder » Nach der Schule bist du dran«
waren so die Drohungen, die mich dann schon so in Angst und Schrecken versetzt haben, dass ich mich kaum mehr konzentrieren konnte.
Und wenn man gebettelt hat sie sollen endlich von einem heruntergehen, dann hieß es höhnisch: »Ich sitze aber gerade so gut und schön auf dir«
Oder das Muskelreiten ging erst richtig los weil sie einem vorwarfen: »Willst du etwa behaupten ich habe einen fetten Arsch
Und das alles nur weil man gebettelt hat, sie sollen von einem heruntersteigen.
Spielerisch fand ich daran gar nichts.
Die Mädels haben einfach total ihre Macht ausgekostet und haben sich dabei blendend amüsiert.

jenny schrieb am 21.7. 2009 um 11:42:24 Uhr zu

Muskelreiten

Bewertung: 10 Punkt(e)

Im Turnunterricht war es üblich, daß ein Mädchen sich so einen Bengel vornahm, ihn auf die Matte warf und dann nach einem Schoolgirlpin einen richtiges: Muskelreiten mit ihm machte.

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