Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Muskelreiten«
Marius schrieb am 19.9. 2012 um 08:55:58 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Peterchen schrieb am 18.9. 2012 um 19:40:35 Uhr über
Muskelreiten
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Marius schrieb am 18.9. 2012 um 07:37:52 Uhr über
Muskelreiten
Hallo Graf und Jürgen,
genauso war es. Einen Grund haben sie immer gefunden, weil es ihnen einfach Spaß gemacht hat zu schikanieren.
Hat man sich besonders heftig gewehrt, dann wurde alles nur noch schlimmer und man wurde dafür auch noch länger gequält.
Entschuldigen hat da gar nichts genutzt.
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Wieso einen Grund? Meine Cousinen (die jüngste ganz besonders) haben dafür nie einen Grund gebraucht. Sie haben einfach so Spaßraufen mit mir gemacht und wenn sie als Siegerinnen auf mir saßen, so hatten sie damit eben als stärkere Siegerin das Recht mich mit Muskelreiten und anderem zu traktieren. Dazu brauchten sie keinen extra Grund, es war eher ein normales Spiel, was bei jedem Treffen mit meinen Cousinen einfach dazu gehörte.
Je weniger ich mich wehren konnte und um so leichter sie mich unten hatten, um so spaßiger fanden sie das Ganze. Nur darum ging es und das war für sich selbst schon Grund genug.
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Marius schrieb am 18.9. 2012 um 07:37:52 Uhr über
Muskelreiten
Aber etwas praller waren sie schon weil sie schließlich kräftiger waren als ich.
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Als Junge war ich schon ziemlich klein und schmächtig, gegen meine älteren und etwa gleichaltrigen Cousinen hatte ich nie eine Chance. Die waren größer, schwerer und auch einiges stärker.
Gegen meine jüngste Cousine hätte ich mich vielleicht wehren können. Stärker war ich bestimmt, aber sie war dafür einfach viel energischer, viel mehr darauf aus unbedingt zu gewinnen und damit auch um einiges rücksichtsloser. Ich hätte ihr zum Beispiel niemals an den Haaren ziehen können, das war einfach undenkbar für mich als Jungen, einem Mädchen an den Haaren zu ziehen. Aber sie hatte damit überhaupt keine Skrupel. Wehrte ich mich zu sehr, fing sie an zu kneifen und so feste an meinen Haaren zu ziehen, bis ich doch lieber nachgab und sie wieder gewinnen konnte.
Außerdem hätten meine anderen Cousinen ihr sonst auch geholfen, denn es war eben eher ein Spiel bei dem ich nun mal der Verlierer sein sollte, damit meine Cousinen sich im Schoolgirlpin als Siegerinnen auf mich setzen konnten. Dabei strahlten sie dann super Vergnügt und genossen das einfach total. Warum auch immer.
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Marius schrieb am 18.9. 2012 um 07:37:52 Uhr über
Muskelreiten
Die besondere Demütigung bestand dann eben darin daß sie das Gesicht zwischen ihre Schenkel geklemmt haben, daß man sich wie in einem Schraubstock gefühlt hat und dann haben sie sich mit dem Schritt und Hintern auf das Gesicht gesetzt, daß man gemeint hat, der Kopf platz jetzt gleich.
Und dazu hat man fast kaum mehr Luft bekommen.
So besonders toll hat es dann da unten überhaupt nicht gerochen.
Das Gesicht platt sitzen war scheinbar eine ganz besonders beliebte Art der Demütigung.
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Auf mein Gesicht haben sich meine Cousinen auch gesetzt, aber nicht jedes mal. Und ich glaube im Schoolgirlpin saßen sie doch am liebsten auf mir. Ich schätze wegen dem Blickkontakt. Klar es war immer ein Brüller wenn ich unter dem Hintern einer Cousine um Luft rang aber sie konnten mir nicht mehr in die Augen sehen und ich konnte auf ihre schelmischen Fragen auch nicht Antworten, das fehlte dann wohl bei dem Spiel.
Dafür hatte gerade meine jüngste Cousine ein besonderes Vergnügen daran mir Backpfeifen zu geben. Sobald sie mich im Schoolgirlpin unter sich hatte, was ja immer der Fall war, dann machte sie gerne Muskelreiten und zusätzlich zwickte sie mir in die Backen, verdrehte meine Nase und gab mir zack links und rechts ein paar Backpfeifen. Dabei lachte sie dann begeistert und hatte einfach einen Riesen Spaß dabei.
Sie schlug aber nicht allzu fest, ich konnte es aushalten. Es war eben eine Art Spiel und gerade meiner jüngsten Cousine, machte das auf mir sitzen und Backpfeifen austeilen unheimlich viel Spaß. Es gab darum auch kein Treffen mit ihr, wo sie nicht nach kurzer Zeit schon wieder zufrieden lachend auf mir saß und mir Backpfeifen gab.
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Backpfeifen gab es natürlich auch.
Viel gemeiner war es noch, daß die Mädels ihre Absichten schon in der großen Pause oder am Morgen angekündigt haben.
»mach dich auf etwas gefasst « oder » Nach der Schule bist du dran«
waren so die Drohungen, die mich dann schon so in Angst und Schrecken versetzt haben, dass ich mich kaum mehr konzentrieren konnte.
Und wenn man gebettelt hat sie sollen endlich von einem heruntergehen, dann hieß es höhnisch: »Ich sitze aber gerade so gut und schön auf dir«
Oder das Muskelreiten ging erst richtig los weil sie einem vorwarfen: »Willst du etwa behaupten ich habe einen fetten Arsch?«
Und das alles nur weil man gebettelt hat, sie sollen von einem heruntersteigen.
Spielerisch fand ich daran gar nichts.
Die Mädels haben einfach total ihre Macht ausgekostet und haben sich dabei blendend amüsiert.
Graf schrieb am 7.9. 2012 um 11:46:07 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Also,
die wenigsten Mädchen machen so etwas.
Wenn man aber als Junge eher etwas schwächer ausgestattet ist, wird man sehr schnell zum Opfer derer, die an diesen Spielchen einen Riesen Spaß haben... .
Nachdem ich als Junge einmal von einem Mädchen gepinnt und zur Aufgabe gezwungen wurde, passierte das immer wieder.
Oft hat man mir die Oberarme regelrecht blau geritten.
Es gab ein Mädchen, dass mich über einen Zeitraum von über 2 Jahren regelmäßig verprügelte.
Hab zwar immer wieder versucht, mich zu wehren und sie zu besiegen. Es blieb aber bei dem Wunsch... .
Sehr schnell lag ich auf dem Rücken und sie saß auf mir und ritt mich durch.
Da sie ein wenig Übergewicht hatte, war ich kaum mehr in der Lage, mich überhaupt unter ihr zu bewegen.
Mitunter setzte sie sich in kurzen Hosen ganz weit nach oben auf meine Brust und fixierte mein Gesicht mit ihren kräftigen, verschwitzen Oberschenkeln.
Dabei schnitt ich dann jedesmal unfreiwillig alle möglichen Grimassen.
Wenn sie dann mit mir fertig war und von mir abstieg, musste ich mich oft übergeben... .
Als Junge hat man bei anderen Mädchen keinen Respekt mehr, wenn man von einem Mädchen derart besiegt wird.
bonsaigirl schrieb am 9.9. 2011 um 18:59:30 Uhr zu
Bewertung: 26 Punkt(e)
In jungen Jahren sind meine Freundin und ich oft am Strand gewesen. Dort haben auch häufig Jungs aus unserer Klasse Fußball gespielt. Fußball war für uns ätzend langweilig. Um es interessanter zu gestalten, haben wir manchmal einen Jungen, der etwas abseits stand überfallen und zum Zeitvertreib gequält. Besonders reizvoll war es, wenn wir einen der kräftigeren Burschen erwischt haben.
Es war meistens etwas schwierig ihn erst einmal auf den Boden zu bekommen. Dann aber haben wir uns auf ihn gestürzt. Er hatte dann mindestens eine halbe Stunde lang wenig zu lachen. Seine Kameraden fanden das lustig und lachten um so mehr. Auch für sie war es interessanter als Fußball.
Niemand wusste, dass wir unser Ritual vorher systematisch an meinem großen Bruder trainiert haben. Natürlich ohne ihm weh zu tun. Da haben wir alle Griffe und Lagenänderungen immer wieder durchgespielt und geübt, um auch den stärksten Jungen zu besiegen.
Angefangen haben wir meistens mit der Bauchlage und Beine hoch. Unser Gewicht auf seinem Rücken drücken wir Mund und Nase in den Sand, damit er erst einmal für eine Weile die Luft anhalten musste. Anschließend wurde ein Arm schmerzhaft herum gedreht und damit der ganzen Kerl auf den Rücken gezwungen. Jetzt begann unsere eingespielte Folterprozedur. Da musste jeder durch! Ich habe mich auf den Brustkorb gekniet während meine Freundin von der anderen Seite ihre Knie zuerst auf seine Hände drückte.
Je nachdem wie müde er inzwischen war, haben wir ihn so eine Weile zappeln lassen oder sofort seine Armmuskeln geritten. Damit uns die stärkeren nicht auskamen, haben wir vorsichtshalber beide Arme nacheinander bearbeitet. Am liebsten war es uns, wenn der Unterarm dabei nach oben gerichtet war und wir das Knie so richtig in seinen Bizeps bohren konnten. Es war für den Jungen sogar etwas angenehmer, weil es so nicht so dicke blaue Flecken gab. Damit war ein Arm bald außer Gefecht gesetzt und wir konnten uns dem zweiten widmen.
Beide Arme waren nach einer Weile so weich geritten, dass wir sie leicht festhalten konnten. Die Einleitung unseres folgenden Bein-Massackers war etwas mühsam. Wir mussten ihn irgendwie in die Nähe eines Baumstamms oder Torpfostens zerren. Wenn er sich zu sehr gesträubt hat, mussten seine Oberarme eben noch ein Weilchen leiden.
Den Pfosten fädelten wir zwischen seinen Beinen ein. Während ich seinen Körper und die weich gerittenen Arme mit meinem Gewicht fixierte, zog meine Freundin ruckartig an einem Bein während der Pfosten das andere festhielt. Anfangs musste sie gegen die Kraft seiner Beinmuskeln arbeiten. Diese ermüdeten allmählich und seine Beine spreizten sich immer weiter, bis es schließlich schmerzhaft wurde. Zwischendurch vergewisserten wir uns natürlich immer wieder, ob seine Arme noch weich genug sind.
Zum Abschluss folgte natürlich seine gern abgegebene Erklärung, dass er sich für die liebevolle Behandlung bedankt und uns friedlich abziehen lässt, wenn wir ihn jetzt frei geben.
Bemerkenswert, dass die weibliche Gewalt die Jungs trotz der Schmerzen (die in unserem Fall natürlich durchaus auszuhalten sind) offenbar sexuell erregt. Nach dem Motte »was sich liebt, das neckt sich« nahmen sie uns die Aktion nicht einmal richtig übel. Wenn Fusball angesagt war, und wir am Strand waren, hoffte sogar der eine oder andere insgeheim, dass es ihn dieses Mal treffen würde.
Marius schrieb am 7.9. 2012 um 12:13:20 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Graf schrieb am 7.9. 2012 um 11:46:07 Uhr über
Muskelreiten
Also,
die wenigsten Mädchen machen so etwas.
Wenn man aber als Junge eher etwas schwächer ausgestattet ist, wird man sehr schnell zum Opfer derer, die an diesen Spielchen einen Riesen Spaß haben... .
Nachdem ich als Junge einmal von einem Mädchen gepinnt und zur Aufgabe gezwungen wurde, passierte das immer wieder.
Oft hat man mir die Oberarme regelrecht blau geritten.
Es gab ein Mädchen, dass mich über einen Zeitraum von über 2 Jahren regelmäßig verprügelte.
Hab zwar immer wieder versucht, mich zu wehren und sie zu besiegen. Es blieb aber bei dem Wunsch... .
Sehr schnell lag ich auf dem Rücken und sie saß auf mir und ritt mich durch.
Da sie ein wenig Übergewicht hatte, war ich kaum mehr in der Lage, mich überhaupt unter ihr zu bewegen.
Mitunter setzte sie sich in kurzen Hosen ganz weit nach oben auf meine Brust und fixierte mein Gesicht mit ihren kräftigen, verschwitzen Oberschenkeln.
Dabei schnitt ich dann jedesmal unfreiwillig alle möglichen Grimassen.
Wenn sie dann mit mir fertig war und von mir abstieg, musste ich mich oft übergeben... .
Als Junge hat man bei anderen Mädchen keinen Respekt mehr, wenn man von einem Mädchen derart besiegt wird.
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Das kann ich nur voll bestätigen.
Das ging mir über eine ganze Reihe von Jahren ganz genauso.
An der Schule war ohnehin Mädchenüberschuß.
Und ich gebe Dir völlig recht, daß da einige Mädchen dabei waren, die einen riesigen Spaß dabei hatten.
Bei mir blieb es nicht nur beim Muskelreiten sondern bei mir haben sie sich auch noch auf mein Gesicht gesetzt, daß mir die Luft weg blieb.
Zum Glück hatten sie oft Jeans an aber die Nähte von den Jeans können ganz schön heftig weh tun und hinterher hatte ich jedes Mal von der Naht ein Muster im Gesicht, welches erst nach einigen Stunden langsam verschwunden ist.
Klar war die Demütigung total und man wurde dafür auch noch von den anderen Mädchen verspottet und ausgelacht.
Für mich war es jedenfalls der Horror.
Graf schrieb am 7.9. 2012 um 18:04:09 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Hallo Marius,
das mit den Jeans kann ich bestätigen. Wenn die damit über dein Gesicht gerutscht sind, hattest du mitunter regelrechte Abdrücke der Nähte im Selbigen.
Einer dieser Kämpfe hat ganz besondere Spuren bei mir hinterlassen.
Wegen einer Kleinigkeit kam es zu einer Auseinandersetzung mit Claudia (den Namen werde ich nie vergessen).
Da sie ein Jahr älter als ich war und auch etwas größer, wollte ich es gar nicht auf einen Kampf ankommen lassen.
Als sie kampfeslustig vor mir stand, reichte ich ihr die Hand und entschuldigte mich.
Sie lachte mich aus und griff zu. Nach kurzem Ringen hatte sie mich in dem Schwitzkasten. Sie drückte unbarmherzig zu. Immer mehr Schüler versammelten sich auf der Wiese des Sportplatzes um uns herum und begannen damit, Claudia anzufeuern... .
Kurze Zeit später rang Claudia mich zu Boden und setzte sich auf meinen Bauch. Meine Hände fixierte sie seitlich meines Kopfes.
Als die ihre Position verlagerte und sich auf meine Brust setzte, schrie ich vor Angst laut heraus, das ich aufgeben wolle und mich entschuldige.
Sie grinste nur und begann damit, mich durchzureiten. Ein paar sadistische Mädchen klatschten Beifall, während ich unter der Siegerin zappelte und wimmerte... .
Als sie damit fertig war, setze sie sich kurz auf meinen Hals und sah zu mir herunter.
Als eine ihrer Freundinnen rief: Lass ihn jetzt in Ruhe, er hat genug, schöpfte ich Hoffnung.
Mit einem Ruck erhob sich Claudia und stieg von mir herab.
Blitzschnell drehte sie mich auf den Bauch und setze sich seitenverkehrt auf meinen Rücken. Eine ihrer Freundinnen zog meine Shorts ein Stück weit runter, so daß mein Hintern nackt war... .
ALLE GRÖHLTEN!!!
Dann begann Claudia damit, mir meinen Hintern zu verhauen. Ihre Freundin drückte mein Gesicht auf die Wiese und fixierte meine Arme.
Dem Unterricht blieb ich danach eine Woche fern... .
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