J.G.Wind äußerte schon immer eine Faszination seinerseits durch die Zinne. Auf die Idee einer Verwendung in Zeichnungen und Malerei kam er jedoch durch ein konkretes Ereignis, nämlich der Lektüre des Romans »Der Geisterseher« von Julien Green, darin ein junger Mann vorkommt, der sich durch ein fern in der Landschaft stehendes Schloss inspiriert fühlt, sich (s)ein Leben dort gespenstisch konkret auszumalen.