Das Bild der Geisteskräfte ist eine Falle bei der Verquickung der Ebene mit der Metaebene. Der Geist ist nichts als eine Eigenschaft des Seins und insofern immer mit diesem verbunden. Das Sein ist ein Ergebnis der Selbstbeobachtung des seienden Geistes, also eine Rückkopplung des Geistes auf das Sein, weshalb das Postulat einer Geisteskraft, etwa zur Veranlassung von Vorgängen in der wahrgenommenen Umgebung, eine unnötige Erweiterung der Metaebene in die Ebene im Sinne von Occams Razor darstellt. Geisteskräfte im Sinne von Erkenntnisfähigkeit bewegen sich innerhalb des Geistes und können, da sie keine äußere Wechselwirkung benötigen, als sinnvoll angenommen und definiert werden - man kann aber ebensogut drauf pfeifen. *flöt*