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Caligula schrieb am 30.8. 2011 um 10:12:41 Uhr über

Blaster

Der römische Imperator pflegte regelmäßig Philosophen, Sänger, Narren und Dichter in seine Villa einzuladen. Diese konnten ihre Weisheiten vortragen, und er ergötzte sich daran auf seiner Liegestätte, während ihm Trauben und Wein in den Mund gereicht wurden. Auch der Pöbel durfte hier philosophieren und sagen, was er wollte. Schließlich war er ja nur Dekoration dessen, was sich im Vordergrund, in der eigentlichen Aula, abspielte. Hier wurden Menschenopfer bereitet, Frauen und Kinder gefoltert, Gladiatoren metzelten sich nieder und wurden zur Begeisterung des Volkes von den Löwen zerfleischt. Hier gab es wild-brutale Orgien. Es wurde Tag und Nacht masturbiert, während die Schreie der Gepeinigten durch fröhliche Musik und die Lebensweisheiten der Philosophen übertönt wurden. Der Imperator ließ sich täglich von seinen Dienern salben, und seine treuen Untertanen sangen Loblieder auf die römische Demokratie.


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