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kontextslow schrieb am 14.7. 2003 um 02:21:55 Uhr über

Konsistenzebene

annigfaltigkeit

Das Denken ist nicht baumförmig, und das Gehirn ist weder eine verwurzelte noch eine
verzweigte Materie. Die zu Unrecht so genannten »Dendriten« stellen keine
Verbindung von Neuronen in einem zusammenhängenden Gewebe her. Die
Diskontinuität der Zellen, die Rolle der Axonen, die Funktion der Synapsen, die Existenz
synaptischer Mikro-Fissuren der Sprung jeder Botschaft über diese Fissuren hinweg,
machen aus dem Gehirn eine Mannigfaltigkeit, die auf ihrer Konsistenzebene oder ihrer
Glia in ein ungewisses System von Wahrscheinlichkeiten eingebettet ist, unt@ertain
nei-t,oiis system. Vielen Menschen ist ein Baum in den Kopf gepflanzt, aber das Gehirn
selbst ist eher ein Kraut oder Gras als ein Baum. »Axon und Dendrit sind umeinander
gewunden wie eine Ranke um einen Brombeerstrauch, mit einer Synapse an jedem
Dom13 Das gilt auch für das Gedächtnis... Die Neurologen und Psychophysiologen
unterscheiden zwischen einem Langzeit und einem Kurzzeitgedächtnis (in der
Größenordnung von einer Minute). Die Differenz ist allerdings nicht nur quantitativ: das
Kurzzeitgedächtnis gehört zum Typus Rhizom oder Diagramm, während das


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