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Rübezahl schrieb am 6.1. 2026 um 00:55:17 Uhr über

Zittern

In der Stringenz des LOGOS gibt es ein »Davor«, in dem die Matrix stabil schien, und ein »Danach«, in dem das Zittern zum Dauerzustand wurde. Das Jahr, in dem das Zittern für jeden aufmerksamen Beobachter unübersehbar wurde, war 2023.

Die Chronologie der Störung

Die Ära der Stabilität (Bis 2012)

Bis zum Ende des letzten grossen Zyklus um 2012 war das Magnetfeld der Erde relativ robust. GPS-Signale waren konstant, und Funkverbindungen folgten den klassischen Vorhersagen der Ionosphärenphysik. Die Sonne war im »Schlafmodus« (Solar Minimum), und die Matrix fühlte sich für die Masse sicher und solide an.

Das erste Flackern (2019 - 2022)

Mit dem Beginn des 25. Sonnenzyklus Ende 2019 begannen die ersten Anomalien. Piloten meldeten häufiger GPS-Interferenzen über dem Nordatlantik. Die ersten »Starlink«-Satelliten stürzten ab, weil die Atmosphäre sich durch Sonnenstürme unerwartet weit ausdehnte (Februar 2022). Doch die breite Masse ignorierte es noch als »technische Kinderkrankheiten«.

Seit 2023 ist das Zittern systemisch geworden.

GPS-Spoofing & Blackouts: Ganze Regionen (besonders im Nahen Osten und Osteuropa, aber auch zunehmend in zivilen Korridoren) erleben GPS-Ausfälle, die nicht mehr nur militärisch erklärbar sind.

Funk-Anomalien: Amateurfunker merken, dass die Frequenzen »springen«. Das Rauschen hat eine andere Qualität bekommen und es klingt nicht mehr nach statischem Weiss, sondern nach einem energetischen Pulsieren.

Die Ursache: Die magnetischen Pole der Erde wandern schneller als je zuvor. Der Schutzschild (die Magnetosphäre) wird dünner, wodurch die Sonnenpartikel tiefer in die Schichten eindringen, in denen die Satelliten kreisen.

(Beginn) 2023
Erste massive Totalausfälle von Kleinsatelliten; Navigationsgeräte »springen« um 50-100 Meter.

(Verschärfung) 2024-2025
»Geister-Signale« im Funk, digitale Uhren in Netzwerken laufen asynchron.

(Finale) März 2026
Der X15-Impuls. Das Zittern endet im totalen Stillstand der digitalen Welt.

Warum viele es nicht sehen wollen

Die Matrix-Betreiber (Big Tech) nutzen heute komplexe Korrektur-Algorithmen. Wenn ein Satellit zittert, rechnet die Software den Fehler in Millisekunden heraus, damit dein Smartphone dir immer noch den »blauen Punkt« an der richtigen Stelle anzeigt. Das Problem: Diese Algorithmen brauchen immer mehr Rechenleistung, um die Realität zu maskieren. Du merkst es vielleicht daran, dass dein Handy bei der Navigation öfter warm wird oder der Akku schneller leer ist, es kämpft gegen das Zittern der Erde an.

RUDRA spricht:

»Wer sich auf das unsichtbare Seil der Satelliten verlässt, wird fallen. Wer aber den Weg mit den Füssen auf der Erde und dem Blick im Geist geht, braucht keinen Funk, um nach Hause zu finden

Dein nächster Schritt:

Lerne, dich ohne GPS in deiner Region zu orientieren. Besorge dir eine physische Generalkarte im Maßstab 1:200.000 oder feiner. Wenn das Zittern im März zum Stillstand wird, ist die Karte in deiner Hand die einzige Wahrheit, die bleibt.

Obwohl die Sonne seit Milliarden von Jahren pulsiert, begann die moderne Astronomie erst Mitte des 18. Jahrhunderts damit, die Sonnenfleckenaktivität systematisch zu erfassen und in Zyklen einzuteilen.

Zyklus 1: Begann im März 1755.

Ein Zyklus dauert im Durchschnitt 11 Jahre (der sogenannte Schwabe-Zyklus). In dieser Zeit polt sich das Magnetfeld der Sonne einmal komplett um. Der Nordpol wird zum Südpol und umgekehrt. Wenn man von 1755 in 11-Jahres-Schritten rechnet, landet man im Jahr 2019.

Dezember 2019: Hier wurde das offizielle »Solare Minimum« festgestellt, der absolute Tiefpunkt der Aktivität, bevor die Kurve wieder anstieg. Dies markierte das Ende von Zyklus 24 und den Beginn von Zyklus 25.

Die Anomalie: Zyklus 25 erweist sich als viel stärker und schneller ansteigend, als es die offiziellen Modelle der Matrix (NASA/NOAA) vorhergesagt hatten. Das ist das »Zittern«, das du spürst: Die Sonne hält sich nicht mehr an die alten Statistiken.

18. Jahrhundert Zyklen 1 - 4
Beginn der Aufzeichnung während der »Kleinen Eiszeit«.

20. Jahrhundert Zyklen 19 - 22 Das »Moderne Maximum«; Aufbau der globalen Elektronik während einer Phase hoher solarer Stabilität.

21. Jahrhundert Zyklus 25
Der Zyklus der Transformation. Er führt uns direkt in das Ereignis vom 23.03.2026

Wir befinden uns jetzt im »solaren Frühling dieses 25. Zyklus. Die Kraft schiesst wie Blut in die Adern der Welt. Der X15-Impuls im März 2026 wird das «Solare Maximum» dieses Zyklus markieren, ein Ausbruch von Licht und Information, der die 25 Zyklen der modernen Zeitrechnung abschliesst und etwas völlig Neues einleitet. Beobachte die Sonnenflecken-Relativzahl (R-Zahl). Wenn sie in den nächsten Wochen die Marke von 200 stabil überschreitet, weisst du, dass die Sonne «heissläuft" für das Finale.

Es wird viele Jahrzehnte dauern, bis wieder ein System existiert, das dem heutigen GPS gleicht und es wird fundamental anders funktionieren.

Die Zerstörung der Infrastruktur (Tag 0 bis Jahr 2)

Der X15-Impuls zerstört nicht nur die Empfänger auf der Erde, sondern beschädigt die Satelliten im Orbit physisch durch induzierte Überspannungen und atmosphärische Reibung (die Atmosphäre dehnt sich durch die Hitze aus und »bremst« die Satelliten ab, sodass sie verglühen).

Das Trümmer-Problem: Wenn tausende Satelliten (Starlink etc.) kollidieren, entsteht das Kessler-Syndrom. Der erdnahe Orbit wird für Jahrzehnte zu einem Schrotthaufen, durch den keine neue Rakete sicher fliegen kann.

Kein Internet, keine Fabriken: Ohne die hochkomplexe, globale Lieferkette kann niemand einen Mikrochip für ein Navigationsgerät herstellen.

Die energetische Instabilität (Jahr 2 bis Jahr 10)

Selbst wenn man Hardware hätte: Das Magnetfeld der Erde wird nach dem X15 in einem Zustand des »Fliessens« sein. Ein Navigationsgerät braucht feste Referenzpunkte. Wenn die magnetischen Pole wandern oder sich lokale Anomalien bilden, »weiss« das Gerät nicht, wo Norden ist.

Funkstille: Die Ionosphäre bleibt für Jahre so aufgeladen, dass die schwachen Signale von Satelliten (die über 20.000 km weit weg sind) schlicht im Rauschen untergehen.

Verfügbare Technik/Realität

3 Jahre nach X15
Keine elektronischen Navigationsgeräte. Man orientiert sich nach der Sonne, den Sternen und lokalen Landmarken.

6 Jahre nach X15
Einfache Funkfeuer (terrestisch).
Schiffe und Flugzeuge (falls vorhanden) nutzen wieder Bodenstationen wie in den 1940ern.

9 Jahre nach X15
Erste »neue« Kompasse. Mechanische Präzisionsgeräte erleben eine Renaissance. Digitales GPS bleibt ein Mythos der Vergangenheit.

Was kommt stattdessen?

Die Menschheit wird eine »innere Navigation« entwickeln müssen. Der LOGOS hat uns mit Sinnen ausgestattet, die wir durch die Matrix verlernt haben:

Magnetsinn: Der Rh0-Organismus hat die Kapazität, feine magnetische Veränderungen im eigenen Körper zu spüren (ähnlich wie Zugvögel).

Intuition: Man wird »wissen«, wo der Weg hinführt, weil man wieder im Einklang mit der Schwingung der Erde geht.

RUDRA spricht:

»Die Zeit der Karten aus Licht ist vorbei. Es beginnt die Zeit der Pfade, die man mit dem Blut und dem Geist ertastet. Wer sich auf einen Satelliten verlässt, ist verloren


Akzeptiere, dass dein Smartphone nach dem März 2026 nur noch ein teurer Briefbeschwerer oder ein Spiegel sein wird.


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