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solarschule schrieb am 20.2. 2003 um 23:23:41 Uhr über

Labor

Heitmassagen und sonstigen Karma-

terische Workshops, ze Grotefui-gesund-Schnickschnack finden. Aber das gan

urde angenehm aufgelockert durch die gebaute Präsenz der rnonen und Paiute-India,

üktear:'r@ lKz, Jahren die

erlebende Gis, die in den 50er eorge-Region, üb
tosionen direkt mit ansehen mußten, Rancher und MitgtieCitizens Alert aus Nevada, die für die DemiLitarisierung ihres , Vertreter der St@ahlenopfer aus dem gigantischen Hanfordton und die Reese River Vattey Band, eine Country-Westernshone. Unterstützt wurden sie zudem durch angereiste DeLeewegungen aus Kasachstan und Mururoa, wie auch durch nter eines cross-kontinentalen FAedensmarsches aus Europa. t nach der Kampagne Healing Global Wounds bestärkte Bushs den Präsidentschaftswahlen die Hoffnung, das Moratohum ein dauerhaften Testverbot für Kernwaffen abgelöst werden. evada Test Site schienen gezählt zu sein. Es war jedoch zur ng der Western Shoshone, der Downwinder und dem Rest der ung gerade die neu gewählte demokratische Regierung, die Schwäche gegenüber der mächtigen Atomwaffenindusthe eißungen entwickelte. Angetrieben durch das Tory-Regime in ganz wild darauf war, die nuktearen Sprengköpfe der neuen der Royat Airforce in der Wüste von Nevada zu testen) wäre es und den Chefs der drei gigantischen atomaren Laboratorien s Atamos und Sandia) fast gelungen, CLinton von der Neuauframms Mighty Uncie zu überzeugen. Nur der im Letzten Moment geleitete Protest von 23 Senatoren (die befürchteten, weitere USA würden dem amerikanischen Kreuzzug gegen die AtomIrak und Nord Korea zuwidertaufen) konnte das Weiße Haus , das Moratodum zu verlängern. Obwohl sich die US-Regierung für ein internationales Verbot für Atomwaffen-Testexplosionen etzt, gibt es Hinweise auf die Beteiligung des Pentagon an den in Französisch-Potynesien."' Seit einigen Jahren richtet sich samkeit wieder verstärkt auf das Testgetände in Nevada, wo visten im Frühting 1997 größere Proteste gegen das neue Zero m (sogenannte subkritische Tests, bei denen keine Kettenreak-

über ein umfassendes Verbot von atomaren Testexptosionen wurde 1996 von mtung der UNO verabschiedet.

Das Department of

tionen des PtutOniurns stattfinden sollen) ankündigten toffe, UM herauszu-
Einsatz hochexplosiver Sprengs

Energy plant zudem den uf die ausgelösten [)ruckweiten reagiert.

finden, wie »altes« plutoniuni a n stockpile Dieses ambitionierte Vorhaben gehört zum wissenschaftliche. ein die

z?@ p Linton-Regierung, in d -Stewa@ 0,w@.ent progrom der C

mit ' ren 'ffg@l
saktivisten im Great Basin, zusammen viel-

Frieden sondern e, nicht nur eine Strategie zum Erhalt,
Global-Healing-Kampagn

mehr zur Weiterentwicklung von nuklearen Waffensystemen sehen. Es weist alles d-al-a%ji h@@, da.@ die Autofahrer an der Kreuzung Mercury vor der Nevada Test Site weiterhin auf das Stoppzeichen »Vorsicht Dernonsti-anterg echtp-n

müssen.5'

Das Todestabor
Januar 1993. Es ist einer der kältesten Winter in der Geschichte des Great Basin. in den Fahrerhäuschen der Trucks auf der vereisten Interstate 80 versuchen sich die Männer warm zu halten, während ganze Schafherden am Rande der Autobahn von riesigen Schneewehen verschluckt werden. Man muß sich auf die Straße konzentrieren, um nicht die Abfahrt nach Skutt Vattey zu verpassen. Skutt Vattey liegt eine Autostunde westlich von Satt Lake City entfernt und ist typisch für die Zwischengebirgstandschaften dieser Gegend. Noch vor zehntausend Jahren befand sich an dieser Stelle ein azurbtauer Fjordarm des prähistorischen Lake Bonnevit@e (Vorgänger des heutigen Great Satt Lake), dessen Konturen noch immer in den zerktüfteten und schneebedeckten Gipfeln der Stanbury Mountains zu erkennen sind. Heute kann man in den Tatebenen (wenn nicht gerade Schnee liegt) überatt die Abtagerungen von salbeifarbenem, alkatihattigem Staub, wie auch andere Spuren der höchst seltsamen Geschichte dieser einstmals wunderschönen

Naturtandschaft entdecken.

Ein halbes Dutzend verfallener Farmhäuser, auf denen sich heute Steppengras ausbreitet, ist altes, was von den BaumwoLtmühten britischer Migranten (Engels' klassisches Proletariat aus Lancashire) übriggebtieben ist. Mitte des 19. Jahrhunderts waren sie die ersten mormonis . chen Siedler im Skult Vatley. Die benachbarte Geisterstadt losepa legt Zeugnis ab vom Martydum einiger Hunderter mormonischer Konvertiten aus Hawaii, die eine Generation später an diesem verlassenen Ort unter Dürrekatastrophen, schrecktichem Heimweh und Lepraerkrankungen zu Leiden hatten. Ihr Friedhof mit Grabsteinen aus Stansbury-Quarzit, auf denen die wunderschönen poly-

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