Erinnerungen Ich stehe in den Dünen, Umarme stumm mich selbst... Die Nacht steigt aus den Schatten Und hüllt die Wüste ein. Mein Auge sucht den Himmel, Der alles dunkel rahmt. Gebleichte Knochen liegen Um mich herum verstreut-, Gebeine von Geliebten, Die fast vergessen sind; Was ich vergessen möchte, Begräbt der Wind im Sand. Ich öffne meine Hände Und streue Rosen aus... Sie flüstern welk die Namen, Die ich der Liebe gab. Gefühle sind zerfallen; Was bleibt, ist grauer Staub.