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voice recorder schrieb am 12.1. 2003 um 05:00:58 Uhr über

Bank

Nick Lee-@on, the Pla,@terer's sonfrom WatfOld, tlie man wilo lost £869 nein aiid broke Bari@Zs, the Queen's bank ...

it diesen Worten leitet der Finanzjournalist Stephen Fay m sein Buch über den Fall der Londoner Barings Bank ein. In offensichtlicher Anspielung an den Text der Bibel, an jesu Lehre in der Synagoge seiner Vaterstadt, wo er als »des zininiernianns Sohn« erkannt und, als »Prophet im eigenen Lande«, wenig Gehör fand, versucht Fay die Welthistorische Bedeutung nun dieses Unterklasse-Kindes aus Watford bei London einzufangen. Die Tatsache, daß ein relativ junger Händler eine traditionsreiche Bank mit klingendem Namen, die Bank der Königin, von Singapur aus einfach versenken kann, erregte zu 1) ,echt weltweit Aufmerksamkeit. Dieses Geschehen stellt nämlich den Anfang vom Ende der >Britishness< der Londoner City dar.

Londons City galt als Finanzplatz erster Klasse. Inijahre 1986 umfaßte Londons Stock Exchange 225 brokering and jobbing firms. Die überwiegende Anzahl von Unternehmensantellen wurde an der Londoner BÖrsejedoch von einer Überschaubaren Zahl von Firmen abgewickelt - von lediglich zehn britischen brokers bzw. dreijobbers mit berühiiiten Namen. Heute, Zwanzig Jahre nachdem die Pläne für einen Big Bang, die Entlassung der britischen Finanzindustrie in die Freiheit des globalen Marktes, unter der Regierung Thatcher Gestalt anzunehmen be armen,

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gibt es in London sogut wie keine Investnient Bank in britischeiii Besitze ,,lebt. 1:)le berühmten Namen sind heute nur noch Markennanien. Sie sind heute sämtlich in US-anierikanischeni oder kontinentaleuropäischem Eigentum. Die Gründe für dieses >Blg Bang desaster< beim Schritt in die Liberalisierung kann man fokussiert im Zusammenbruch der Barings Bank und seiner strukturellen Hintergründe erkennen.
13aß es so kommen wurde, wurde den Eingeweihten spätestens am Wochenende 25./26. Februar 1995 klar. Am Tage zuvor hatte Nick Leeson Reißaus genommen und aus einem

Barings Bank: 1)er desaströse Einfluß von Bon

Hotel in Kuala Lunipur seine Kündigung Baring, Chef der gleichnamigen Privatbank angelegt und zur Mittagszeit den Stellvert neur der Bank von England, Rupert Pen 1

sucht. Für den Abend ließ dieser die führen zusammentrommeln - das Herz des gentle der Kapitale Br'tann'ens. Ergebnis der Be ganze Wochenende anhielten, war, daß nicht in der Lage sahen, dem gefallenen Koll Zu unbestimmt war die Höhe der Verluste. auch der Unmut über die Höhe der Bon Peter Baring in diesem Zusammenhang >beichten< mußte. George Mallinckrodt, de ders, formulierte zwar »After all, we're 1 group.« Sofern die Bank of England sich das offene Risiko, das Leeson mit seinenNamen seiner Bank eingegangen war, zu eine life-boat operation vermutlich zustande linckrodt formulierte die Konsequenz des Operation: »If a depositlor's money was not s positors might wonder why it should be se or Pothschilds, or Kleinwort Benson, o Mutterinstitution, der lender of last ressort, b sort für das gefallene Familienmitglied. E Gouverneur der Bank von England, ging zu Kenneth Clarke, dem Schatzminister, was er als Mitglied einer Thatcher-Regier »not to spend public money for the bail-ou Folge: Barings sah sich nicht in der Lage, ei der Singapore International Monetary Ex der Börse von Singapur, zu entsprechen. war die Barings Gruppe mit all ihren Ver Verbindlichkeiten in unbestimmter Höhe v ken ING aus den Niederlanden übernom später war der Ausverkauf in der London Das Ende des gentlemanly capitalism. Er w Gentlementums zugrundegegangen. Die



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